Beiträge von Reeza

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    Was bringt der biologisch abbaubare Recyclingkackbeutel, wenn er im Naturschutzgebiet im Baum hängt? #motz

    Nix da hast du recht. Mich regt das auch auf ubd ich merke das erst so rixhtig, seitdem ich selbst mit Hund unterwegs bin, wie oft das vorkommt. Ich versteh das auch gar nicht, wieso packt man es in plastik ein um es rum liegen zu lassen? dann lieber gleich einfach liegen lassen..

    ihr seid schon viel weiter und zu der Hausdiskussion kann ich gar nicht viel sagen, aber ich wollte noch was zu dem Hundeartikel sagen.

    Man kann Hunde absolut problemlos und gesund vegetarisch und sogar vegan ernähren, was ihre co2 Bilanz deutlich verringert. Außerdem gibt es auch Kakabeutel zu kaufen, die biologisch abbaubar oder aus recycle-Plastik hergestellt sind.

    Und wenn man sich keinen Hund vom Züchter holt ist das auch ne gute sache. Ganz so arg aburteilen kann man das mit Hunden glaube ich nicht immer. Lasse mich aber auch gern eines Besseren belehren. Interessiert mich selbst wirklich selbst sehr, mit veganem Tierschutzhund und Recycle-Kakabeuteln;)

    Mimi, wie macht ihr das mit schulpflichtigem Kind?

    WIr möchten gern Ähnliches machen, sind aber noch nicht festgelegt.

    Eigentlich würden wir gern wieder nach Australien, da waren wir vor der Einschulung ein halbes Jahr, und würden jetzt mit beiden Kindern gern wieder hin, am liebsten wieder ein halbes Jahr. Aber wegen fliegen und Hund überlegen wir auch an Wohnmobil und durch Europa reisen rum.

    Wir hatten auf eine Beurlaubung fürs Schulkind (gerade 2 Klasse) gehofft, z Bsp die erste Hälfte 3. Klasse (schon zu spät jetzt) oder eben wann anders und homeschooling auf der Reise, damit sie danach wieder in ihre Klasse kann. Wir haben Bekannte, bei denen das so geklappt hat, allerdings in einem anderen Bundesland.

    ist in Köln Weiberfastnacht ein großes Ding?

    Also hier in Mainz gibts da schon auch was, aber so richtig fängts eigentlich erst Sonntag an..

    ich freue mich darauf, meiner Großen schwimmen beizubringen.


    Und darauf, mit freunden gemütlich zusammenzusitzen und zu grillen.


    Und darauf, die Kinder bei den Schwiegereltern abzuladen und ins Kino zu gehen.


    Und darauf, problemlos und sorgenlos meine Freundin besuchen zu können irgendwann, die in vier Wochen ihr erstes baby bekommt.


    Und darauf, mit meinem Zweijährigen Zug und Bus zu fahren, einfach nur so, zum Spaß, weil er das gerne würde.

    Hier auch, genauso wie du schilderst war auch mir eines Tages aufgegangen, dass nicht alle Menschen ständig ihre Zähne aufeinander haben. Hat mich sehr irritiert. Erklärt hat mir das eine Logopädin..deren Übungen haben, auch wenn sie ja was anderes zum Inhalt hatten, überhaupt malmdazu geführt, dass ich meinen Kiefer bewusst wahrgenommen habe, seitdem hab ich versucht immer zu entspannen, wenn es mir aufgefallen ist.

    Es folgen eine Reihe weiterer Versuche, das ganze anzugehen, von manueller Therapie über Schiene und Aufbiss-Dings (dss vorne auf den Schneidezähnen aufgesetzt wird, funktioniert n bisschen anders als ne Schiene)... Akupunktur hat n bisschen was gebracht, Faszienmassage der Faszien am Kopf auch.

    Was den Durchbruch brachte, war die Schwangerschaft. Denke das liegt an den Hormonen. Seitdem ist das wirklich viel besser, aktuell stille ich noch voll, ich bin mal gespannt wie das weitergeht...

    Oh, Schwangerschaft und Stillen hat bei mir leider gar nichts verändert.

    Liebe #rabe,


    schon seit ich denken kann presse ich meine Kiefer aufeinander, wohl nachts, aber auch tagsüber. Viele Jahre dachte ich, das sei normal, dass jede Mal, wenn ich an meinen Kiefer dachte und darauf achtete , meine Zähne fest aufeinandergepresst waren. Bis ich zufällig vor gut 12 Jahren oder so mal mit meinem damaligen Freund redete und er meinte ,das sei bei ihm nicht so#hammer


    Naja, ich war mittlerweile auch beim Arzt, habe eine Unterkieferschiene, hatte mal Physio deswegen, bei der ich massiert wurde, aber es hat sich nicht gebessert. An manchen Tagen ist es schlimmer, an manchen besser.


    Gibt es hier noch jemanden, dem es ähnlich geht? Was macht ihr dagegen? Was hilft euch?

    - Bei Falcos "Der Komissar" dachte ich immer (und das zugegebenermaßen bis ins Erwachsenenalter hinein) er singt "Dadideldum (...) der Kommissar geht rum"


    So und jetzt Ihr. ^^

    #lol#lol. Sry, aber das ist echt wirklich wirklich lustig... (ich bin mit dem Dialekt aufgewachsen, drum wäre ich nie auf die Idee gekommen dass man da etwas anderes verstehen könnte als dra di net um...

    Ich dachte das auch bis eben#haare

    kauf dir mal magnesiumcitrat und sofort wenn du die ersten Anzeichen für aura siehst, nimmst du es. Und trink dann ganz viel.

    Allgemein hilft es auch, auf eine regelmäßige Kohlenhydrate zufuhr zu achten.

    Progressive Muskelentspannung kennst du? Das in den Alltag einbauen, immer mal wieder. Hilft mir ungemein.

    Und: Nackenverspannungrn bei Migräne sind nicht ungewöhnlich, wobei das ein Henne Ei Ding ist. Massage im Nacken kann es schlimmer machen und auslösen, weil das Ganze ja ein Entzündungsprozess ist. Zehn Minuten Nacken und Schulteryoga am Tag hilft mir ungemein. Allgemein yoga, auch wegen der Entspannung.


    Bist du bei facebook?da gibt es eine gute Gruppe. Da kriegt man super viele Infos an die Hand, die einem helfen.


    Migräne ist richtig richtig scheiße, v.a. wenn man zwei Kinder zu betreuen hat, aber es gibt viel, was man tun kann.


    Der erste gang ist wirklich immer zum Neurologen, um das abchecken zu lassen. Der kann dich auch bei der Medikation beraten, ob z bsp ein Triptan sinnvoll wäre.



    Beispielsweise hier gibt es eine Vorlage für ein Kopfschmerztagabuch:

    https://www.migraene-klinik.de/%C3%BCber-uns/download.html



    Ich erinnere mich auch noch, wie ich früher immer panische angst hatte, dass es wieder kommt, und gerade dieser stress hat es dann ausgelöst. Das ist oft ein Teufelskreis :(

    Und bin dann hinterher, dass sie gemacht werden.

    Und vermittle dann auch nicht jeden Tag aufs neue, dass ich die jetzt aber überflüssig finde. Sondern versuche eher zu vermitteln, dass die eigene Haltung auch viel ausmacht (wenn ich putze, kann ich jedes mal drüber jammern und leiden die ganze Zeit. Oder versuchen, es mir möglichst angenehm zu machen dabei). Dass man manchmal schlicht nicht weiß, wozu es doch gut ist.

    Dass man manchmal schludern darf. Biete manchmal auch eine Entschuldigung an für die Lehrerin.

    Aber wieso findest du dann meine Haltung so problematisch? Ich glaube, so weit auseinander sind wir nicht. Ich vermittle ihr ja auch, dass sie halt dazugehören, auch wenn es vielleicht mal doof und nervig und langweilig ist und ich das verstehen kann, und versuche, eine gute Lösung zu finden wie ich sie unterstützen kann.

    Wieso findest du meine Haltung schwierig? Ich kann doch nicht meine Haltung über das Schulsystem und Hausaufgaben revidieren. HAusaufgaben sind übrigens nachweislich kontraproduktiv und eher schädlich, es wird aber trotzdem daran festgehalten.

    Ich habe das meiner Tochter natürlich nie so gesagt, dass ich die überflüssig finde oder so. Aber natürlich sage ich ihr nach 3 Stunden Frust, dass sie sie halt nicht machen soll und davon die Welt auch nicht untergeht, weil sie den Stoff ja kann und dann eben keine Hausaufgaben hat. Sorry, aber es gibt echt schlimmeres. Wenn ich mir da andere Kinder in unsrer Klasse angucke, die weinen, wenn sie ne Hausaufgabe vergessen haben oder nicht raus zum Spielen dürfen, wenn sie nächstes Mal nicht drei Sternchen unter den Hausuafgaben haben, da ist mir Gelassenheit dem Thema gegenüber lieber. Aber das ist ein anderes, grundsätzliches Thema.

    Langer Rede, kurzer Sinn: Ich verstehe vollkommen, dass sie keine Lust hat, unnötige Fleißaufgaben zu erledigen. Denn nichts anderes ist es, drei Seiten lang den immer gleichen Satz abzuschreiben und vier Seiten lang Zahlen zu subtrahieren (Hausaufgaben von gestern).Und das sage ich ihr auch, dass ich den Sinn dahinter auch nicht immer verstehe, die Lehrerin es aber möchte und wir einfach zusammen versuchen, das beste draus zu machen und sie fertig zu kriegen. Das ist halt auch die Wahrheit. Sorry, dass ich hier jetzt so abgeschweift bin;) Hausaufgaben und das gängige Schulsystem sind echt ein Reizthema bei mir, weil alles sehr kinderunfreundlich und lernhemmend. (aber keine Angst: So rede ich da nie mit meiner Tochter drüber, sie muss das ja noch ein Jahzehnt aushalten)



    Aber das hilft ja nicht, wenn es nun mal Hausaufgaben gibt (und Ärger gibt, wenn nicht gemacht), also braucht es einen praktischen Weg, mit den Gegebenheiten durchzukommen ohne allzuviel Nerven und Zeit daran zu verschwenden.

    Ja. Bei uns darf man leider nicht in die PAuse wenn man die Hausaufgaben nicht gemacht hat und muss sie dann da nacharbeiten. Da hat verständlicherweise keiner Bock drauf.


    Bei meinem Sohn hat sehr geholfen, einen Rhythmus vorzugeben - auch durchaus _mit_ anderen Beschäftigungen. Also 10 Minuten Ball spielen, dann 5 Minuten Deutsch (Schreiben war das Hassthema der Grundschule), eine Runde Figuren-Fangen, dann 5 Minuten weiter, 5 Minuten Trampolin, Lesen (bei langen Texten haben wir abwechselnd gelesen), dann längere Pause (halbe Stunde), irgendein Bewegungsspiel, dann 10 Minuten Rechnen, dann war's normalerweise geschafft.

    Das sind dann zwar nicht die von Dir angedachten 20 Minuten, sondern anderthalb Stunden, aber es ist immer noch weniger als 4 Stunden durchtrödeln.


    Und keine Angst, die produktiv gearbeiteten Phasen werden mit den Jahren länger ;) als immer 5 - 10 Minuten.

    Das versuch ich mal, danke. Also zehn Minuten Hausaufgaben, dann ne Runde Skipbo, 10 Minuten Hausaufgaben, dann Adventskalender aufmachen, 10 Minuten Hausaufgaben, dann ein Buch lesen, oder so. (Es müssen ja auch nicht 20 Minuten sein, ich verlange da gar nichts von ihr, und wenn sie glücklich mit stundenlang wär wärs auch ok ist sie aber nicht)



    Ich finde, das hört sich nach sinnloser Beschäftigung an, aus der Sicht deiner Tochter zumindest. Warum sollen Kinder immer lernen, für die Schule brav Dinge zu tun, die sie schon können. Wo ist der Wert für das Kind? Ich lese das hier so oft und denke, wenn Hausaufgaben sein müssen, sollte es doch wenigstens etwas sein, was die Kinder gerne tun, gerne lernen wollen?! Es geht doch darum, dass die Kinder herausfinden, wie sie gut lernen können. Und wenn sie das schon kann, dann ist es doch wirklich Zeitverschwendung, das immer zu wiederholen. Wer von uns würde das gerne tun? Wir trauen doch unseren Kindern sonst auch zu, ihren Weg zu finden, warum nicht beim lernen. Ich würde mir so sehr wünschen, dass es da mehr Möglichkeiten gibt, die die Lehrerinnen mit den Kindern austüfteln. Bei älteren Kindern ist das evt. anders, aber im Grundschulalter haben viele Kinder einfach Spaß am lernen, was würde sie denn gerne neues lernen?

    Ja, vollkommen. Meine Tochter findet bisher die ganze Schule unnötig leider, und ich versuche halt, sie da irgendwie bei der Stange zu halten, weil so wies ist muss sie da halt leider durch.



    Was bedeutet denn "Zeit für anderes"?

    Bei meiner Tochter hatte ich beobachtet, dass sie dann besonders lang brauchte, wenn hinterher nichts mehr anstand. Wenn sie bis Zeitpunkt x fertig sein musste, konnte sie sich durchaus beeilen. Aber ohne Grund nicht.


    Zur Zeit gibt es ja nicht so viele Nachmittagstermine für die meisten Kinder, warum sollten sie sich also beeilen mit den Aufgaben. Und ob sie zwischendurch mit dem Bruder spielt oder erst wenn alles erledigt ist, wird für sie als Kind keinen Unterschied machen. Das ist, glaube ich, eher so ein Erwachsenending, dass man Aufgaben als erledigt und fertig sehen will..

    Interessanter GEdankengang. Das muss ich sie mal fragen.

    Andererseits ist sie auch nicht schneller fertig, wenn was ansteht, dann ist sie bloß gefrusteter.


    Mir widerstrebt ein bisschen, dass man die intrinsische Motivation da noch mehr killt und das KInd die Aufgaben nur noch macht, um zu "gewinnen". Aber bei näherer Betrachtung macht sie die AUfgaben ja eh nicht, weil sie sie interesseieren, sondern nur, um in der Schule keinen Ärger zu bekommen, daher.. :(


    Eine Bekannte hat mal vom gleichen Problem erzählt, was sie als Kind hatte. Sie hatte auch einen Wecker, einen schönen bunten Kurzzeitwecker (mich würde das Ticken ablenken).

    Wenn z.B. 5 Minuten eingestellt werden (Dauer kann man anpassen/ absprechen), dann müssen die Aufgaben so lange konzentriert bearbeitet werden. Lässt sie sich ablenken, geht die Zeit von vorn los.


    Ich hab ein paar Gegengedanken, aber bei ihr hat das wohl gut funktioniert.

    Ich glaub das mit dem von vorn beginnen würde ich nicht wollen, das ist mir zu sehr Strafe. ABer das mit der begrenzten Zeit werde ich wohl mal probieren. Vlt hilft es ihr ja.



    Kannst du die Aufgben mit ihr machen? Oder ihr Vater? Oder eine Freundin/Klassenkameradin?

    Also sie will sie nicht allein machen sondern da wo ich bin. Der Papa arbeitet, ich hab noch den Zeeijährigen dabei, aber wir versuchen, immer was Ruhiges dann währenddessen zu machen, puzzlen, lesen etc., und ich bin in ihrer Reichweite und helfe ihr jederzeit gern und bin ansprechbar.

    Ich kann dir nur sagen, dass meine Tochter das vor nem Jahr noch wesentlich schlimmer hatte und jetzt wird es immer besser. Jetzt ist sie in der dritten.

    da bin ich ja beruhigt;) Ich bin selbst auch so ein Prokrastinations-Schlurfi, das war teilweise schrecklich an der Uni..vielleicht hat sies ja auch von mir ;)

    Thema Hausaufgaben.

    Meine Tochter braucht oft stundenlang für Aufgaben, die sie in 20 Minuten runterschreiben könnte. Sie findet Hausaufgaben immer langweilig, und sie kann sie auch alle. Sie trödelt einfach viel, schafft es nicht, mal 10 Minuten auf dem Popo still zu sitzen und einfach die Aufgaben zu machen.Sie springt auf, macht was anderes, fängt an zu malen, geht zum Bruder spielen, keine Ahnung, irgendwas ist immer.

    Ich mach ihr auch gar keinen Druck, mir ists egal, meinetwegen muss sie die Aufgaben nicht machen, sie kanns ja eh, wobei Rechtschreibung üben natürlich nie schadet, aber natürlich gäbe es Probleme in der Schule ohne erledigte Aufgaben und das weiß sie ja auch.


    Mir tut es für sie einfach so leid. Sie kommt um 12 heim und hätte eigentlich eben den Hausuafgaben noch so viel Zeit am Tag für anderes, aber so sitzt sie quasi bis zum Abendessen an den Hausuafgaben, mit tausend Unterbrechungen. Das ist doch total doof.


    Es ist auch egal, wann wir die Hausaufgaben machen. Egal ob direkt nach der Schule, oder ob erst mal chillen oder spielen und dann Hausuafgaben, es läuft immer aufs gleiche hinaus.


    Hat irgendjemand einen Tipp, wie ich mein Kind da unterstützen kann? Mit zunehmender Intensität des Lernstoffs und höheren Klassen wird das ja auch immer doofer so.

    Reeza Du hast Deinen Avatar gewechselt, deswegen erkenne ich Dich nicht mehr, und mit fremden Leuten darf ich nicht reden und auch keine Süßigkeiten annehmen von denen. Sehr schade. Sonst hätte ich Dir sagen können, dass meine Links der Bildung und der Aufklärung dienen.

    :Pich war die ente! Alfred jodokus.


    Reeza Wenn du mal draufklickst, wirst du Erhellung erfahren (oder gar Erleuchtung?).

    Ich klick da gefühlt seit Jahren immer wieder drauf und verstehe es nicht.:D


    Aber dank Fias link bin ich jz erleuchtet;)

    Ich hab hier übrigens noch was zu dem Thema, da geht es darum, warum gerade die Kleinigkeiten mehr ausmachen können als das eigentliche Geschenk, und welchen Platz der ganze Müll, der dadurch entsteht, in unserer Konsumgesellschaft hat, also sozusagen die Gegenüberstellung von Konsum und Zuwendung auch durch Materielles, keine Ahnung, ich kann das nicht gut zusammenfassen, am besten selbst angucken.#ja Ist übrigens sehr nett gemacht.

    Ja, sehr gut gemacht, Fia.

    Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne deine erhellenden Links. #rabe

    Bitte erklärt mir das mal. Ich seh dich hier bloß jedes Jahr diese Links posten und raffe nicht, warum#angst

    naja ok aber bei uns gehts halt um ZWeitklässler, die jetzt erst so richtig anfangen, einen eigenen Radius zu haben und selbstständig zu Freunden zu gehen, nicht um 15 Jährige, die einfach kurz ne SMS schreiben können, dass sie noch zu ner Freundin gehen.


    Wenn die Kinder nach der Schule auf die Idee kommen, noch zu jemand anderm zu gehen (se sind 7!) will ich NATÜRLICH bescheid wissen. Ich kann mir nocht vorstellen, dass das jemand anders handhabt.

    bei uns ist es normal, dass das Kind auch mal spontan nach der schule wo hingeht, und dann eben anruft und sagt, wo es ist und fragt, wie lange es bleiben darf.. Wie schlimm, wenn das nicht mehr normal ist? und echt, ihr würdet erwarten, dass ihr vorher gefragt werdet, ob das denn ok sei? wart ihr als kinder auch so unspontan?

    In einer pandemie erwarte ich das ,ja, natürlich. Man weiß doch nicht, wie vorsichtig die anderen gern sein möchten, ob sie mit Risikopatienten zusammenleben, ob dort jemand aktuell gerade krank ist.ist das so absurd, während einer Pandemie mit tausenden Toten weltweit einfach mal kurz nachzufragen ob es OK ist?