Beiträge von Maëlys

    Danke euch.

    Meisterschülerin, es gibt Behandlungsversuche mit Immunglobulinen (?) In der Schwangerschaft, eine Zulassung hat das aber nicht. Darauf hatte mich die Ärztin hingewiesen als ich eben auch sagtr, mein Stand sei, dass man während der Schwangerschaft dann eh nichts machen könne. Ich weiß nicht, ob der Link funktioniert. https://geburtsmedizin.charite…gen/cytomegalievirus_cmv/


    Es wundert mich allerdings etwas, dass sie mich auf vergleichsweise experimentelle Möglichkeiten hinweist, aber auf die einfachen (Hände waschen, nicht von selbem Löffel essen etc) nicht. Naja.


    Ich spreche meine Hebamme mal drauf an, danke für den Hinweis. Ich hatte nur kurz mit ihr telefoniert, da sagte sie, dass sie das nicht für mich entscheiden kann (klar ), dass es für ihre Begleitung aber nicht relevant sei, ob ich den Test mache oder nicht.


    Das mit dem Hören behalte ich evtl mal im Hinterkopf. Zum Augenarzt wird es eh auch müssen, da eins meiner Kinder eine Hornhautverkrümmung hat und dann die Geschwister auch getestet werden.

    Vielen Dank nochmal! War dann gestern doch gar nicht mehr Thema, ich hab es auch nicht mehr angesprochen. Auf Händewaschen etc. achte ich schon eine Weile, weil wir eh ständig krank waren im Winter.

    Bald ist meine Hebamme auch wieder aus dem Urlaub zurück und dann mache ich die Vorsorge außer den Ultraschalls bei ihr.

    Ich hatte auch schon mal ein Kind mit, das war aber da schon etwas älter und blieb tatsächlich einfach neben mir stehen. Die meisten Vorsorgen hab ich aber mit meiner Hebamme zu Hause gemacht, wäre das eine Option, wenn du eine hast? Dann war auch das Kind in der gewohnten Umgebung.

    Vielen Dank euch für die Antworten, vor allem für deine ausführliche, Preschoolmum ! Das hilft mir sehr. Die Zahlen hatte ich teils auch gefunden, aber wie hoch das Risiko ist, mich bei meinen Kindern anzustecken, fand ich ganz schwer einzuschätzen. Die beiden sind bei einer Tagesmutter und im Kindergarten, jeweils in festen Gruppen.


    Was noch hinzu kommt : ich weiß, dass meine Schwester cmv positiv ist. Das alleine sagt natürlich auch nichts aus, lässt mich aber hoffen, dass wir das evtl schon gemeinsam als Kinder hatten.


    Die Frauenärztin ist eine ganz nette, aber noch nicht so lange in der Praxis und ich glaube, sie will so korrekt wie möglich arbeiten.

    Ich bin mit dem dritten Kind schwanger in der 16. Woche, die beiden "Großen" sind fast 5 und 1,5 Jahre alt.

    In den letzten zwei Schwangerschaften war cmv nie ein Thema, ich kannte es nur von Erzieherinnen/Ärztinnen in meinem Bekanntenkeis, dass sie darauf getestet wurden. In der 12. Woche war ich dieses Mal das erste Mal bei der Frauenärztin und hab den Test vorgeschlagen bekommen, aber erstmal abgelehnt, da mein Stand war, dass man bei einer Infektion eh nichts machen kann und ich ja meine Kinder nicht ausquartiere. Außerdem hatte ich auch die Frühschwangerschaft als kritischste Phase im Kopf und das erste Trimester war ja schon so gut wie vorbei.

    Morgen habe ich den nächsten Termin und sollte mir nochmal überlegen, ob ich nicht doch testen lasse.... und ich bin jetzt doch unsicher. Macht das "so spät'" noch Sinn? Falls ich einen positiven Titer haben sollte, wie lange können "frische" Infektionen nachgewiesen werden? Wenn ich jetzt positiv bin könnte ich entweder beruhigt sein oder beunruhigt, weil die Infektion ja auch vor zwei Monaten in der Frühstschwangerschaft stattgefunden haben könnte? Eine Übertragung auf das Kind könnte man eh nur durch Fruchtwasseruntersuchungen feststellen, richtig? (Die möchte ich nicht). Schwere Hirnschäden würden vermutlich im US sichtbar sein?(ich plane eine Hausgeburt). Relativ neue und noch nicht zugelassene Behandlungen mit Immunglobinen würden wahrscheinlich eh nur nach einer Fruchtwasseruntersuchung versucht werden?

    Würde eine Untersuchung nach der Geburt einem evtl. betroffenen Kind Behandlungsmöglichkeiten eröffnen? Würde ein Hörfehler beim Hörscreening erkannt werden?


    Hilft mir jemand beim Durchblicken?

    Akinra Dankeschön! Mein Mann ist noch nicht so richtig warm mit der Schwangerschaft geworden, allerdings war es auch bei den anderen beiden so, dass die Zeit der Schwangerschaft für ihn eher abstrakt war.

    Auf die regelmäßigen Kindsbewegungen freue ich mich auch schon sehr, bisher läuft die Schwangerschaft auch für mich eher im Hintergrund und ich vergesse es manchmal fast (es ist aber auch gerade viel los ).

    Ich hatte in den letzten Tagen öfter mal das Gefühl, das Kind zu spüren, war aber unsicher (und bin ja erst in der 15. Woche ), gestern beim Kuscheln mit den Großen hab ich dann doch innen einen recht deutlichen Stups bekommen #love.


    LeLeRa ich finde Mädchennamen auch einfacher. Wir haben bisher aber ja zwei Mädchn. Einen Jungennamen hatten wir schon immer , mal sehen, ob wir den dieses Mal vergeben werden.


    Ihr seid alle schon so weit! #blume

    Im Sauerland wohnen wir nicht, zuschicken könnte ich dir aber unsere Trage, ich weiß gerade nur nicht genau, wieviel Porto das kostet und ob ich morgen vor der Arbeit einen kleinstmöglichen Karton finde. Ich arbeite aber gegenüber von der Post.

    Wir haben eine Huckepack fullbuckle toddler, allerdings ziemlich abgenutzt, aber nicht kaputt. Ein Band von der Kopfstütze fehlt außerdem. Falls du magst, schick mir eine pn.

    Viele Grüße

    Darf ich noch dazu kommen? Ich hab die letzten Wochen schon immer mal reingelesen, wollte mich aber eigentlich erst nach dem Ultraschall "outen" und jetzt verfliegt die Zeit und ich werde nervös....

    Ich bin jetzt in der 12. Woche, nächste Woche habe ich einen Termin bei der Frauenärztin, ein Termin mit meiner Hebamme hat leider noch nicht geklappt, sie ist aber am Geburtstermin da und erst danach in Urlaub, dann darf das Baby nur nicht zu sehr trödeln.

    Die Schwangerschaft war völlig ungeplant und passt auch nicht so richtig, wir haben lange gebraucht, um uns an den Gedanken zu gewöhnen. Jetzt steht der US Termin an und ich bin furchtbar nervös, weil ich nun doch sehr hoffe, dass alles zeitgerecht und in Ordnung ist. Eigentlich wollte ich (aber erst in ein paar Jahren!) schon noch ein drittes Kind, mein Mann aber auf gar keinen Fall. Ich hatte mich langsam damit abgefunden, dass es kein drittes Kind geben wird und jetzt kommt es so schnell, das überfordert mich noch manchmal.

    Meine Hausgeburtshebamme wollte auch den 2. Schall oder Feindiagnostik. Eins von beiden reicht aber eben, du musst nicht zum Schall und zur Feindiagnostik (es sei denn, du brauchst das für die Überweisung zur Feindiagnostik).

    Meiner Hebamme ging es um mögliche Herzfehler und um den Sitz der Plazenta. Den dritten Schall habe ich dann nicht mehr machen lassen.

    Ich hab tatsächlich immer das große Kind ins Bett gebracht, auch nachdem das kleine geboren war. Der Papa war bzw ist abends oft noch gar nicht da zur Schlafenszeit. Die ersten 10 Tage nach der Geburt war er da und hat dann tatsächlich das Baby genommen, während ich das große Kind ins Bett gebracht habe. (Die Kleine ist mittags zu Hause geboren, deswegen gibg das tatsächlich vom ersten Tag an) Dann musste das Baby einmal mit und danach hat das große Kind darauf bestanden, dass die kleine Schwester auch mit beim Schlafengehen dabei ist. Wie gesagt, sie liebt sie schon heiß und innig und wollte oft die Exklusivzeit gar nicht so nutzen. Das war tatsächlich bei uns nicht so problematisch.

    Hier wird und wurde die kleine Schwester heiß und innig geliebt, eifersüchtig war (ist?) das große Kind trotzdem. Sie konnte zum Glück schon gut sprechen, war aber auch schon 3,5 als die Kleine auf die Welt kam. Aber wir hatten hier Schreiattacken, sie hat versucht, mich zu hauen und hält bis heute nach, ob nicht das kleine Kind "mehr Mama" hat als sie.

    Ich glaube allerdings nicht, dass sie einen nachhaltigen Schaden davon trägt, fand es aber für mich sehr anstrengend....

    Ich war mit dem großen Kind zelten als sie 2 bzw 3 (und ich schwanger ) war und mit beiden Kindern als sie 4 und 8 Monate alt waren in einer Ferienwohnung. Immer mit einer kinderlosen Freundin bzw mit Familie (mein Mann kann im Sommer keinen Urlaub nehmen und ich muss einmal im Jahr ans Meer. Autofahren ist hier eher stressig und ich versuche es auf maximal 3-4Stunden Anreise zu beschränken, Zugfahren ist auch viel länger entspannt.

    Städteurlaub haben wir nur ein bisschen gemacht und dem Kind angepasst, also mit viel Parks und Fähre fahren etc.

    Am Meer fand ich es immer sehr entspannt, durch das Reizklima haben oft alle Mittagsschlaf gemacht, abends sind wir mit einsetzender Dämmerung gemeinsam gegen 22/23 Uhr ins Zelt gekrabbelt und bei Ausflügen haben die Kinder meist im Fahrradanhänger geschlafen. Am Strand gab es immer genug zu buddeln, zu sehen (Krebse,Muscheln, Priele....), nur eine Strandmuschel hab ich echt zu schätzen gelernt. Sandkasten in der Stadt war nie so spannend. Wenn das Kind zu müde war und quengelig wurde, kam es im Tuch auf den Rücken und wir sind am Wasser spazieren gegangen. Zu Essen gab es halt einfaches Campingessen (Nudeln, Couscous, Brot mit Käse o.ä. oder wenn niemand Lust hatte zu kochen, haben wir halt Pommes gekauft). Jetzt bekomme ich gerade Fernweh. ....

    Ich hab leider auch keine Lösung, es geht uns aber auch so. Irgendwer ist immer krank, gefühlt war ich dieses Jahr schon mehr zu Hause als arbeiten. Ich hoffe, dass es mit dem Frühling besser wird.

    Dem großen Kind konnte ich bis es etwa 3 oder 3,5 war gut rektal Fieber messen und Zäpfchen geben. Fand ich immer ganz gut (mit den Zäpfchen), weil ich dann sicher war, dass der Wirkstoff im Kind drin war. Inzwischen will sie nicht mehr und wir haben ein Ohrthermometer, manchmal ist das aber auch nicht auffindbar. Die Kinderärztin fragt auch immer nach der Temperatur, da messe ich schon, bevor wir hingehen.

    Ich darf übrigens auch nicht messen, wenn das große Kind selber messen darf, ist es okay.


    Das kleine Kind findet rektal Fieber messen oder Zäpfchen eine Katastrophe, deswegen bekommt es Saft. Zäpfchen wären mir eigentlich lieber, aber die Gewalt nicht wert, die ich dafür aufwenden müsste. Ich war auch erst überrascht, vor allem, weil das bei dem großen Kind immer so problemlos war.

    #freu von den "Frauentees" hab ich nach den Geburten immer mehrere geschenkt bekommen. Weil ich kaum Kräutertee mag, hat mein Mann die alle getrunken#nägel

    Ansonsten hab ich das Gefühl, dieses gendermarketing nimmt zu. #hmpf

    Ich habe zwar die Große kurz nach dem zweiten Geburtstag abgestillt, fand aber trotzdem die Phase um den dritten Geburtstag herum (und auch, als das Baby kam als sie 3 Jahre und 4 Monate alt war ) die anstrengendste Phase, die wir je hatten. Nur mal so als Einwurf, dass es vielleicht gar nicht so sehr mit stillen selbst zu tun hat. Hier war das Drama immer "kuscheln " , das war auch nie genug. Und obwohl ich total gerne kuschel, war mir das zeitweise echt zuviel, vor allem dieses sehr fordernde-sonst Wutanfall und am besten noch mit ganz genauen Forderungen, wie und wo das Bein und der Arm.....

    Wir kuscheln immer noch alle gerne, aber sie ist zum Glück im letzten Jahr sehr viel ruhiger geworden. Das war irgendwie so eine Umbruchzeit, mit "großwerden", Rollen in der nun größeren Kleinfamilie finden, lernen, dass sie zwar über sich, nicht aber über andere bestimmen kann. .... Irgendwann hat es sich dann mehr und mehr zurecht geruckelt.