Beiträge von Maëlys

    Meine Kinder sind noch kleiner, mit meinen Geschwistern waren wir ab 6,8 und 10 (ich war die Älteste ) auch zwei oder drei Nachmittage alleine und uns ging es wie Katielee, wir fanden es super. Sicherlich haben wir manchmal etwas mehr Fernsehen geschaut als eigentlich abgesprochen, wir haben auch schon mal den Süßigkeitenschrank geplündert oder lieber Nudeln gekocht anstelle der bereitgestellten gesunden Suppe, aber es waren immer schöne Nachmittage. Als Geschwister hat uns das sicher zusammengeschweißt.

    Wenn es für das Kind ok ist, finde ich das in Ordnung.


    Wegen des Fernsehprogramms: wir hatten (damals....) VHS Kassetten mit harmlosen Sachen (Augsburger Puppenkiste und Bullerbü und Michel und sowas), die haben wir dann geguckt und uns auch daran gehalten, nichts anderes zu gucken.

    Erst ist das große Kind eine Stunde durchs Bett gewurschtelt, dann musste ich das kleine Kind daran hindern, das große wieder zu wecken. Jetzt schläft die Kleine quer über mich drübergelegt und ich bin wach und überlege, ob ich es wohl wagen kann, aufs Klo zu gehen... oder ob dann eine weitere Runde Kindertetris beginnt. Ich bin schon ganz froh, dass der Mann heute im Wohnzimmer schläft, weil er noch mit Freunden weg war.


    Jaennchen, das ist aber auch so eine klassische Situation. Ich hoffe, du schläfst inzwischen wieder. Aviva, du auch.

    Gute Nacht an alle!

    #lovewie schön! Die Vierjährige will auch manchmal noch getragen werden, ich mag das aber nur noch selten (sie hat aber auch schon 21kg auf 1,15m), aber wenn sonst so gar nichts funktioniert, trag ich sie auch manchmal noch und sie schläft schnell ein oder kommt zur Ruhe. Das ist irgendwie ganz tief verankert :).

    Wie cool die anderen Leute reagiert haben!

    Gestern haben wir das Vorlesebuch fertig gelesen. Ich frage, welches Buch das Kind heute Abend vorgelesen bekommen möchte.

    Kind: "Conni macht Lasagne "

    Ich: "gibt es das? Haben wir das? "

    Kind: " Nö. Aber ich will das trotzdem lesen "

    :Drundchen versuche ich mir zu merken. Hier tobten und kuschelten gerade noch beideKinder durchs Bett, das Sommerkind kichert laut. Ich bitte sie, langsam ruhiger zu werden, damit wir alle schlafen können. Antwort : aber da steckt noch so viel Lachen in mir drin, das muss erst noch raus #herz


    Mein Lieblingswort ist der Hickaufschluck.

    Bei uns gibt es vegetarische Kinder, allerdings waren wir bei Kitabeginn noch /wieder Fleischesserinnen (ich war lange Vegetarierin, hab irgendwann wieder Fleisch gegessen und dann wieder damit aufgehört ). Das große Kind hat dann erstmal weiter Fleisch gegessen, weil sie es ja halt eh kannte und dann vor kurzem nach einem Spanferkelgrillen von sich aus gesagt, dass sie kein Fleisch mehr essen wolle. Das geht in der Kita problemlos, allerdings ist eine ihrer Erzieherinnen auch Vegetarierin mit Tendenz zur Veganerin. Und das Essen wird in der Kita gekocht. Die offizielle Regelung ist aber, dass sie selbst entscheiden darf, d.h. sie helfen ihr schon zu erklären, wo jetzt Tier drin ist und wo nicht, verbieten ihr aber kein Fleisch, wenn sie es doch mal essen will (was bisher aber nicht vorkam).

    Bei den Kindern fällt es glaube ich gar nicht so sehr auf, weil es schon sehr vieleKinder gibt, die kein Schweinefleisch essen, ein paar Unverträglichkeiten und das meiste Essen eh Komponentenessen in Schüsseln ist, d.h. sie nimmt sich dann Kartoffeln aus der Schüssel, Spinat aus der Schüssel, aber eben keine Fischstäbchen. Bei Nudeln mit Fleischsauce z.b. Gibt es zwei verschiedene Saucen,eine ohne Fleisch. Das fällt glaube ich im Alltag gar nicht so sehr auf .


    Ich lese aber trotzdem interessiert mit, weil ich mir noch sehr unsicher bin, wie ich das bei der Kleinen handhaben werde. Zum selbst entscheiden ist sie ja noch lange zu jung, fängt aber bald mit der Tagesmutter an. Bisher schwanke ich zwischen " nicht aktiv anbieten, aber sie darf sich nehmen " und "erstmal bitte vegetarisch" wobei die Zusatzschwierigkeit auch noch ist, dass mein Mann Fleisch ist und das durchaus gerne.

    Beim ersten Kind haben gefühlt die meisten Leute um den ersten Geburtstag herum aufgegeben, was zu sagen. Die Zeit zwischen 6 Monaten und einem Jahr fand ich am krassesten, was das "stillst du immer noch " anging. Ich hab dann aber "nur" bis kurz nach dem zweiten Geburtstag gestillt. Das kleine Kind ist erst 7 Monate und wird wohl auch noch eine ganze Weile gestillt.

    Beim ersten Kind hab ich nach 12 Monaten trotz nächtlichem Stillen wieder meine Tage bekommen. Beim zweiten war sich die Gyn ganz sicher, dass die Blutung 7 Wochen nach Geburt nicht mehr zum Wochenfluss gehört, sondern mein Zyklus wieder eingesetzt habe. Stimmt aber nicht, Kind ist 7 Monate und ich hab noch Ruhe. Ich war übrigens beim ersten Kind völlig entsetzt, die einzige andere LZS die ich kannte, hatte erst nach ca. 2 Jahren wieder einen Zyklus und ich war auch davon ausgegangen :D

    Mutti find ich (Rheinland) auch ganz schlimm #angst, ich wusste nicht, dass das weiter im Osten positiv konnotiert ist.

    Vati ist für mich genauso jemand, der nach der Arbeit in seinem Sessel sitzt, die Pantoffeln drunterstellt und sich von Frau oder Kindern ein Bier bringen läsyst *grusel* .

    Bei uns ist es Mama und Papa, sag ich sowohl zu meinen Eltern als auch unser Kind zu uns. Wenn sie mich ärgern will, sagt sie Mami, was ich bei anderen nicht so schlimm finde, da wir aber zu Hause auch französisch sprechen, ist Mamie für mich eher eine Oma und ich mag es gar nicht, so genannt zu werden.

    Meine Mutter vermisst ab und zu ihr heimisches Ruhrgebiet, ist aber auch eher froh, eine Oma und keine Omma zu sein ;).

    Neulich hat mein Kind eine Einladung bekommen, zum indoor Spielplatz, damit Mutti nicht so viel Arbeit hat, da hab ich mich erstmal gewundert, wie frau so abwertend von sich sprechen kann, nach einigen Beiträgen hier vermuteich, dass Mutti für sie wahrscheinlich nicht negativ besetzt ist....

    Das Baby hat unruhig geschlafen und dann kam die hellwache Große vor einer Stunde singend ins Bett gezogen. Ein bisschen sehne ich mich nach dem Alter, wenn die Kinder versuchen, morgens heimlich fernzusehen #angst

    mir wäre das, gerade mit Kindern und einem unbedingt zu bekommenen Zug, zu riskant. Ich fahre viel Bahn und meistens klappt es auch gut, ich hab aber auch schon zweimal in einem ice wegen eines "Personenschaden" über Stunden festgesessen, da kann ja die db noch nichtmal etwas für.

    Was in frankreich auch auffällt, ist, dass die Schrift enorm einheitlich ist. Es gibt genau eine Schreibschrift, die haben alle (klar, ich übertreibe, aber die varianz ist enorm klein). Einer Freundin haben sie an der uni (!) angestrichen, dass sie bitte an der Handschrift arbeiten soll (kommt auch aus Deutschland). Für deutsche Verhältnisse hat sie eine durchschnittlich schöne Handschrift.

    #freuDas Problem hatte ich in Frankreich an der Uni auch. Jedes Mal. Meine Handschrift ist zugegebenermaßen eher unordentlich, aber lesbar. Ich hatte aber auch KommilitonInnen, die am Ende alles nochmal ordentlich abgeschrieben haebn, weil sie sich irgendwo verschrieben hatten. Die Zeit und vor allem Geduld hatte ich nie#pfeif#pfeif. Aber ja, die Mitschriften waren schon immer sehr schön...

    Alles Gute! Ich hatte bei der ET+3 Untersuchung auch zu wenig Fruchtwasser laut US. Empfehlung war sofortige Einleitung.

    Meine Hebamme hat am nächsten Tag nochmal getastet, sie kannte ja meinen Bauch. Und 3 Tage später, als die Fruchtblase während der Geburt geplatzt ist, war da noch genug Fruchtwasser ;). Ultraschallmessungen sind auch nicht immer so genau. Aber tendenziell beunruhigend ist sowas immer, gerade hochschwanger. Hoffentlich kann deine Hebamme dich beruhigen.

    Ich war für die ET+3 Untersuchung auch im Krankenhaus, das war ganz entspannt, die Hebamme dort fand es toll, dass ich eine HG plane (nur die Ärztin hat empfohlen, einzuleiten wegen wenig Fruchtwasser, hat aber auch keinen Druck gemacht, sondern nur, dass sie das halt empfehlen würde ).

    Meine Hebamme hätte mich auch weiter als ET +14 gehen lassen, wenn weiterhin alles ok gewesen wäre. Sie meinte, die "späteste " Geburt, die sie begleitet hatte, war +19. Allgemeine Richtlinien gibt es glaub ich nicht. Aber die Kleine ist bei +6 dann doch endlich ausgezogen.


    Gute und schnelle Besserung und dann eine schöne Geburt wünscheich dir!

    regenbogenstraße : ach, ich kann da halbwegs drüber stehen. Außerdem ist mein Mann fünf Jahre älter als ich, wie jung soll die potenzielle Neue denn sein ;)? Ich hoffe aber sehr, dass das nicht repräsentativ für Mittzwanzigerinnen ist. Und ich hab zwei Töchter, wenn ich mir vorstelle, dass die beiden in 20 Jahren so ein Frauen/Männer/Beziehungsbild haben, gruselt es mich.

    Dass ich in der Steuererklärung an zweiter Stelle stehen muss (obwohl ich sie mache und zwar nicht doppelt soviel, aber doch etwa 30% mehr verdiene), nervt mich auch.


    Zu diesem furchtbaren Artikel: schlimm finde ich es, diesem Gedankengut wirklich zu begegnen. So geschehen mit meiner (jüngeren und wirklich sehr hübschen Cousine), die uns besucht hat als ich mit dem zweiten Kind im Wochenbett war. Sie stellte fest, dass mein Mann ja nach wie vor sehr attraktiv sei (wir sehen uns nicht oft, meinen Mann hat sie glaub ich zwei oder dreimal getroffen ). Ob ich denn nicht Angst hätte, dass er mich gegen eine jüngere attraktivere Frau austausche, die würde er ja locker finden. Oder ob er es ok fände, dass ich mich so gehen lasse.

    Wir kennen uns nicht, ich hoffe, es ist trotzdem ok, wenn ich hier kurz reingelesen hab: vielleicht hilft der Zoobesuch ja auch. Unser zweites Kind kam, nachdem ich am Abend vorher auf dem Martinszug war, weil sich ja außer rumgewehe eh nichts tat und alles baden etc. nicht geholfen hatte. Und wir hatten eine ganz tolle, gemütliche Geburt in unserem Wohnzimmer. Das wünsche ich euch auch!