Beiträge von neela

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    Ich wusste gar nicht, dass es das gibt. Also ausser die bewusst und mit "Gewalt" umerzogenen Linkshänder.

    Ich bin Linkshänderin und habe viele Handgriffe, welche ich mit rechts besser kann, weil ich es mir mangels Alternativen in meiner Kinder- und Jugendzeit einfach aneignen musste (z.B. schneiden mit der Schere). In meiner Kinderzeit habe ich (auf Wunsch von Lehrpersonen etc.) hin und wieder versucht, mit der rechten Hand zu schreiben, das war aber ein Ding der Unmöglichkeit, absolut nicht lesbar und definitiv auch nicht wirklich erlernbar für mich. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich mir schlicht nicht vorstellen, dass ein eigentlich linkshändiges Kind nur aufgrund äusserer Einflüsse ohne Gegenwehr rechtshändig wird. So zumindest war meine bisherige Vorstellung.

    Heute kam der Befund des Abstrichs. Keine Tumorzellen drin.

    Yes, eine gute Nachricht!

    Meine Frauenärztin sagte, auf dem Ultraschall könnte sie die Ursache für eine Blutung im Milchgang nicht sehen. Ich vermute, bei einer Mammographie sieht man das auch nicht.

    Man kann aber in beiden Verfahren Tumore sehen oder aber Gewebe, was evtl. tumorartig verändert sein könnte. Man schaut sich dabei die ganze Brust an und nicht nur die Milchgänge. Deswegen würde ich das tatsächlich nochmal ansprechen.
    Hattest Du denn schon mal eine Mammo und einen Brust-US und wenn ja, wie lange ist das her?

    LG,
    Anne

    Ich würde da nochmals nachhaken und auf eine Mammographie und Ultraschall bestehen. Kann gerade schlecht nachvollziehen, warum sich deine Frauenärztin da so ziert. Grundsätzlich ist es eh nicht schlecht mal ein paar Bilder zu haben, die dann mit späteren Aufnahmen verglichen werden können.

    Hatte ich gerade vor ein paar Wochen, im ersten Moment hatte ich das Gefühl, sämtliche Sehnen und Bänder sind gerissen.

    Kühlen, kühlen, kühlen und abwarten. Brauchte bei mir mehrere Wochen aber ist inzwischen wieder völlig abgeheilt (bin aber auch schon alt, vielleicht geht das bei Jung schneller:)) .

    Zum Arzt bin ich nur wegen Unfallmeldung (hab normal weitergearbeitet).

    Wenn ein Kind nicht möchte oder auch Erwachsenenr, ist es in Ordnung. Die Erwachsenen müssen es sich zutrauen, das Kind zu begleiten.

    In den allermeisten Fällen ist es gut für die Angehörigen jeden Alters, am Ende ein zwar totes aber friedliches und manchmal sogar leicht lächelndes Antlitz zu verabschieden. Für viele eine Erlösung und auch das "Begreifen" des Endes. Und die Möglichkeit für letzte Worte, ein Dank, ein Gebet...Oft ein ganz wichtiger Abschluss. Ich bin immer wieder tief beeindruckt davon.

    So sehe ich das auch und ich glaube es geht da wirklich gerade bei Kindern ums ihnen zutrauen.

    Ich habe schon mehrere Todesfälle in meiner Familie erlebt und empfand es immer als Bereicherung die Verstorbenen nochmals sehen zu dürfen. Meine Kinder habe ich immer dazu ermutigt, ebenfalls nochmals Abschied zu nehmen und es war nie etwas, was ihnen negativ in Erinnerung geblieben ist.

    Als Jugendliche musste ich früh Abschied von meinem Vater nehmen, als er sehr überraschend zuhause gestorben ist. Die Stunden zuhause und die Tage in der Aufbahrungshalle waren unheimlich wichtig für mich um zu begreifen, dass er nun nicht mehr da ist. Ohne diese Möglichkeit stelle ich mir den Trauerprozess viel schwieriger vor, vor allem auch bei einem unerwarteten Tod.

    Es tut mir sehr leid, Meisterschülerin , dass ihr die Möglichkeit nicht hattet.

    Ich musste vor zwei Jahren ein Basalzellkarzinom entfernen. Im Anschluss wurde das entfernte Gewebe untersucht ob auch vollständig alles raus ist. War in dem Fall so. Kontrollen weiterhin jährlich, so wie ich es schon seit Jahrzehnten handhabe, da ich eher helle Haut habe und in jungen Jahren viele Sonnenbrände.

    Ich wünsch dir, dass deine Angst etwas nachlässt und du das Thema gut kannst ruhen lassen. Es ist wirklich nichts, was dich jetzt ängstigen muss. Gut ist halt, wenn man die Dinger früh erwischt, dann wird die Narbe auch weniger gross. Meins sass übrigens direkt unter dem Nasenflügel, nie im Leben wäre ich drauf gekommen, dass da was ist, von blossem Auge für den Laien absolut unscheinbar.

    Warte nicht bis Dienstag!

    Wenn es ein Problem an der Zahnwurzel ist, werden die Schmerzen schlimmer und v.a. kann die Entzündung den Kieferknochen schädigen.

    Ich glaub so schnell muss das nicht passieren. Im übrigen kann es durchaus sein, dass die Schmerzen von alleine wieder besser werden und erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder zunehmen.

    Ich drücke dir die Daumen, dass die Schmerzen bis Dienstag aushaltbar bleiben.

    Ich werde in ein paar Wochen ein eigenes Schlafzimmer haben und ich freu mich riesig drauf. Ich denke es wird auch nicht nur als Schlafzimmer von mir genutzt werden sondern auch als Rückzugsort tagsüber, wenn es mir zu viel wird. Ich muss noch überlegen, was ich alles in dem Raum haben möchte. Ach, davon habe ich schon Jahre geträumt und ich bin mir absolut bewusst, dass das absoluter Luxus ist.

    komplett unwichtig

    wobei ich den Muttertag jedes Jahr erneut zum Anlass nehme meinen Jungs zu erklären, dass ich das ganze Jahr über ihre Mithilfe erwarte und ich mich zwar über eine spezielle Aufmerksamkeit freue, aber völlig egal an was für einem Tag.

    Die nächste BE ist erst im August geplant, kann aber jederzeit beim Hausarzt eine machen lassen.

    Vielen Dank für eure Inputs!

    Ach so, bei mir sind die Kontrollen nach Erhöhung nach 6 Wochen.

    Ich hab erst Ende August wieder einen Termin bei der Endokrinologin. Da die Dosis ja recht niedrig ist und ich grundsätzlich Erfahrung im Umgang habe, reicht mir das auch. Daneben kann ich beim HA ohne Termin jederzeit testen lassen - möchte ich aber nur nutzen, wenn wirklich der Verdacht besteht, dass die Werte zu hoch sein könnten.

    Ich messe jetzt mal regelmässig Puls und Blutdruck und schau mal, was mein Magendarm-Trakt in den nächsten Tagen so macht. Vielleicht beruhigt er sich ja auch wieder.

    Hast Du eine Smartwatch/Pulsuhr?

    Eine Überdosierung zeigt sich oft auch am Herzen, man fühlt sich wie der Duracellhase mit frischen Batterien.

    Ansonsten hätte ich gesagt, dass es die aktuellen Infekte sind, aber uns trennen vermutlich mehr als 1000km...

    Ich habe eine Smartwatch, müsste mal schauen wie ich damit den Puls messe:)

    Ich kenne die Symptome einer Überfunktion, hatte früher Basedow. Herz fühlt sich eben gar nicht so schlecht an. Ich hatte bei früheren Versuchen mit Euthyrox innert kürzester Zeit Extrasystolen und aufgrund dessen auch das Medi jeweils wieder abgesetzt. Aktuell habe ich gar keine Extrasystolen, worüber ich mich sehr freue. Mit den aktuellen SD Werten würde ich die Einnahme einfach mal gerne etwas länger durchziehen.

    Viren kennen ja keine Grenzen - ich kenn das einfach nur als kurze MD-Grippe, heftig und nach einem Tag durch:)