Beiträge von neela

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    komplett unwichtig

    wobei ich den Muttertag jedes Jahr erneut zum Anlass nehme meinen Jungs zu erklären, dass ich das ganze Jahr über ihre Mithilfe erwarte und ich mich zwar über eine spezielle Aufmerksamkeit freue, aber völlig egal an was für einem Tag.

    Die nächste BE ist erst im August geplant, kann aber jederzeit beim Hausarzt eine machen lassen.

    Vielen Dank für eure Inputs!

    Ach so, bei mir sind die Kontrollen nach Erhöhung nach 6 Wochen.

    Ich hab erst Ende August wieder einen Termin bei der Endokrinologin. Da die Dosis ja recht niedrig ist und ich grundsätzlich Erfahrung im Umgang habe, reicht mir das auch. Daneben kann ich beim HA ohne Termin jederzeit testen lassen - möchte ich aber nur nutzen, wenn wirklich der Verdacht besteht, dass die Werte zu hoch sein könnten.

    Ich messe jetzt mal regelmässig Puls und Blutdruck und schau mal, was mein Magendarm-Trakt in den nächsten Tagen so macht. Vielleicht beruhigt er sich ja auch wieder.

    Hast Du eine Smartwatch/Pulsuhr?

    Eine Überdosierung zeigt sich oft auch am Herzen, man fühlt sich wie der Duracellhase mit frischen Batterien.

    Ansonsten hätte ich gesagt, dass es die aktuellen Infekte sind, aber uns trennen vermutlich mehr als 1000km...

    Ich habe eine Smartwatch, müsste mal schauen wie ich damit den Puls messe:)

    Ich kenne die Symptome einer Überfunktion, hatte früher Basedow. Herz fühlt sich eben gar nicht so schlecht an. Ich hatte bei früheren Versuchen mit Euthyrox innert kürzester Zeit Extrasystolen und aufgrund dessen auch das Medi jeweils wieder abgesetzt. Aktuell habe ich gar keine Extrasystolen, worüber ich mich sehr freue. Mit den aktuellen SD Werten würde ich die Einnahme einfach mal gerne etwas länger durchziehen.

    Viren kennen ja keine Grenzen - ich kenn das einfach nur als kurze MD-Grippe, heftig und nach einem Tag durch:)

    Darf ich hier eine Frage stellen, auch wenn es nicht Hashimoto sondern eine normale Unterfunktion betrifft?

    Ich nehme seit knapp einem Monat 25mg Euthyrox täglich aufgrund einer Unterfunktion. Seit ein paar Tagen habe ich Bauchweh, Durchfall und ab und an leichte Übelkeit. Von einem Infekt gehe ich nicht aus, das fühlt sich in der Regel anders an. Ich habe normalen Appetit, eher mehr als vor Therapiebeginn.

    Kann das eine Nebenwirkung (zu hohe Dosis) vom Medikament sein, auch wenn in den ersten drei Wochen noch keine Probleme aufgetreten sind? Die Dosis ist ja nicht so hoch, wobei meine Werte eben auch nicht jenseits waren.

    Ich bestätige jeden Eingang einer Bewerbung und wir senden grundsätzlich auch Absagen. Das bei unzähligen Bewerbungen mal eine durchrutscht, das gibt es leider auch.

    Das Bewerbungsmanagement in einem kleinen KMU ist ein ziemlicher Aufwand, vor allem bei Ausschreibungen, wo sehr viele Bewerbungen reinkommen. Wenn das so nebenbei noch gemacht werden muss, dann kann ich die Aussagen von Kalliope sehr gut nachvollziehen.

    Ist das so, dass es in Deutschland keine Teil-Krankschreibung gibt? Also entweder 100% Arbeitsunfähig oder voll Arbeitsfähig?

    Ja das ist leider so, das habe ich auch vor wenigen Monaten erst kapiert. In NL kann man problemlos teilzeit krank sein. Also besser gesagt noch teilzeit erwerbsfähig. Mit meinem gebrochenen Fuß vor fünf Jahren konnte ich zB nicht unterrichten, aber problemlos im Homeoffice Klausuren korrigieren oder Abschlussarbeiten betreuen. In D hätten das dann offenbar KollegInnen übernehmen müssen #gruebel

    Das finde ich ja mal krass #blink Da gehen ja total viele Personal-Ressourcen (und Geld) verloren für nichts. Würde mich als Arbeitgeberin ziemlich ärgern.

    In der Schweiz ist die Krankschreibung an keine Prozente gebunden, kann auch mal nur eine 20% Krankschreibung sein.

    Man kann definitiv mit befristeten Zusatzvereinbarungen die Stundenanzahl ändern, ich hab das wegen den Kindern gemacht. Was schwieriger ist weil Aufwand ist der Wechsel von einem Modell (4-Tage-Woche) in ein anderes (2-Tage-Woche). Es ist ziemlich knifflig, die Urlaubstage korrekt umzurechnen (nicht die neuen, aber die vom bereits vergangenen Monat). Meiner Firma ist es am liebsten wenn man das nicht während des laufenden Jahres macht solange man noch viel Urlaub des betreffenden Jahres hat. Aber möglich ist es natürlich trotzdem.

    Ich wüsste nicht, was daran so schwer ist. Ferien sind ja immer aufgrund der Anstellungsprozente berechnet. Die können auf den Tag genau ausgerechnet und angepasst werden, auch rückwirkend.

    Urlaub zuerst aufbrauchen finde ich keine so gute Idee, der fehlt dann nämlich für das restliche Jahr respektive es wurde dann, falls darauf eine Pensenreduktion folgt, evt. sogar zu viel bezogen im laufenden Jahr.

    Ist das so, dass es in Deutschland keine Teil-Krankschreibung gibt? Also entweder 100% Arbeitsunfähig oder voll Arbeitsfähig?

    Dein Vertrag müsste entsprechend angepasst werden, bei jeder Reduktion oder Pensenerhöhung, der Ferienanspruch entsprechend halt auch. Das sollte keine so grosse Hexerei sein. Grundsätzlich wird der Jahresurlaub immer auf ein Jahr hochgerechnet respektive dann halt auch wieder runtergerechnet.

    Evt. besteht auch die Möglichkeit auf "unbezahlt", also deine nicht geleisteten Stunden werden dir vom Salär Ende Monat abgezogen?

    Ich denke der beste Weg wäre, mit deinem AG nach einer Möglichkeit zu suchen.

    Ich hab früher mehrmals solche Infusionen erhalten und es hat immer für ein paar Monate gereicht. Wichtig wäre zu wissen, warum du einen niedrigen Wert hast, evt. heftige Monatsblutung?

    Ich bin dann nach ein paar Infusionen dazu übergegangen, mir das Eisen direkt spitzen zu lassen beim Hausarzt. Hat den Vorteil, nicht eine halbe Stunde mit der Infusion dazuliegen, sondern ich war nach 5 Minuten fertig. Allergische Reaktion oder Kreislaufprobleme als Komplikation kann glaub bei beiden Verabreichungsformen in seltenen Fällen vorkommen. Schädlich für die Venen hab ich dagegen noch nie gehört.

    Ich würde heute dem Wunsch nach Haustieren nicht mehr so nachgeben wie ich es damals, als meine Kinder noch klein waren, getan habe.

    Also der Wunsch muss ganz klar auch von dir und deinem Mann ausgehen, sonst lieber die Trauer des Kindes auffangen.

    Auch Katzen generieren Arbeit, machen Dinge kaputt, Kosten viel Geld, werden mal krank etc. und leben locker 15 Jahre. Also allenfalls viel länger, als deine Kinder den Wunsch nach Haustieren verspüren.

    Ich würde grundsätzlich kein Haustier "fürs Kind" anschaffen, sondern nur dann, wenn man selbst will.

    Selbst wollen ist halt ein dehnbarer Begriff, zumindest bei uns.

    Ich bin mit Katzen und teilweise auch Hunden aufgewachsen, per se war es bei mir nie so, dass ich was gegen Haustiere gehabt hätte und ich finde es grundsätzlich eine Bereicherung für Kinder. Deshalb haben wir jetzt ja auch Katzen :) Ich denke man sollte sich einfach bewusst sein, dass ein Entscheid heute sich auf ganz viele Jahre auswirken kann, eben auch dann noch, wenn die Kinder Haustiere nicht mehr so wirklich "brauchen". Obschon unsere Kinder die Katzen nach wie vor innig lieben. Wobei Katzen ja noch selbständige Tiere sind. Ich bin heute überaus glücklich, dass ich niemals beim Wunsch nach einem Hund nachgegeben habe - meine inzwischen erwachsenen Kinder tragen mir das im übrigen gar nicht nach sondern sehen es heute genau so :)

    Ich würde heute dem Wunsch nach Haustieren nicht mehr so nachgeben wie ich es damals, als meine Kinder noch klein waren, getan habe.

    Also der Wunsch muss ganz klar auch von dir und deinem Mann ausgehen, sonst lieber die Trauer des Kindes auffangen.

    Auch Katzen generieren Arbeit, machen Dinge kaputt, Kosten viel Geld, werden mal krank etc. und leben locker 15 Jahre. Also allenfalls viel länger, als deine Kinder den Wunsch nach Haustieren verspüren.

    Mein Weg wäre, ihr zu verstehen zu geben, dass ich hinter ihr stehe, egal ob sie raucht oder nicht. Wenn sie wirklich rauchen sollte, dann ist ihr mMn mit einer Mutter, die sagt: "Meine Tochter raucht nicht" weniger geholfen als mit einer Mutter die unabhängig von der Wahrheit hinter ihr steht. Ich würde auch versuchen beim Gespräch dabei zu sein, aber eher als mentale Stütze für die Tochter und auch als neutrale Beobachterin, um die Situation besser einzuschätzen. Auf keinen Fall würde ich mitdiskutieren.

    Das wäre auch mein Weg, wobei ich durchaus auch mitdiskutieren würde, falls das Gespräch ausufern oder eskalieren würde.

    Du weisst ja gar nicht, ob deine Mutter damals entspannt war :)

    Bei mir wird's bei jedem mal, wo ich ein Stück mehr loslassen muss, etwas weniger. Mich zum keine Sorgen machen zwingen klappt auf jedem Fall so überhaupt nicht, mir hilft nur die Erfahrung, dass alles gut gegangen ist. Ich glaube, das kann auch nicht am Alter des Kindes festgemacht werden sondern wird von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst.

    Was mir sonst noch hilft? Nicht den Anspruch haben, entspannt zu sein. Die Angst annehmen und mich trotzdem fürs Kind freuen.

    Ich hab aufgrund einer Erkrankung sehr trockene Augen und ich nutze seit 20 Jahren nur Gel's zur Befeuchtung, jeweils morgens und abends. Hilft um Welten besser als Tropfen. Welche Marke spielt eine keine so grosse Rolle, ich zumindest merke kaum Unterschiede.

    Herzlichen Glückwunsch

    Ich hatte auch sehr schnell fast keinen Wochenfluss mehr. Daraufhin hat mich meine Hebamme zum Gyn zum Ultraschall geschickt, zum zu schauen ob sich etwas gestaut hat (hat es nicht. Ich hatte halt einfach wenig Wochenfluss)

    Ist das evtl eine Möglichkeit?

    war hier nach einer meiner Geburten auch so. Ich wurde zügig zum Ultraschall geschickt, war aber alles in Ordnung und ist schon vieeele Jahre her. Vielleicht ist man da heute etwas entspannter.