Beiträge von Jono

    Mit der Fidella habe ich keine Erfahrung. Wir haben etwa ab 8/9 kg vorwiegend hinten getragen und und dazu verschiedene Tragehilfen als Testpaket im Internet bestellt. Davon hat uns die von Buzzidil am meisten zugesagt. Inzwischen tragen wir das zweite Kind damit und sie ist noch top in Schuss.


    Also ein Testpaket finde ich sehr sinnvoll, nicht jeder Körper ist gleich und unterschiedliche Tragen passen zu unterschiedlichen Menschen ;) so hat man eine gute Möglichkeit, jede Tragehilfe auf einen längeren Spaziergang auf Herz und Nieren zu testen.

    Ganz ehrlich? An deiner Stelle würde ich zusehen, ob du nicht ein eineN SchülerIn für ein bisschen Taschengeld engagierst, der oder die dir etwas unter die Arme greifen kann an dem Tag, das wird ja sicher stressig und da ist eine helfende Hand Gold wert. Erst Recht schwanger und mit Bandscheibenvorfall. Ich habe das als Teenager auch mal gemacht. Bei Spielen geholfen, Tisch gedeckt, ect.

    Danke für den Link quark ! Ich bin gerade auch dabei einen Text in einfacher Sprache zu verfassen (über endokrine Disruptoren #haare), den werde ich da mal bei Gelegenheit durchtesten.

    Hallo talpa, schön dass du dich dem Thema annimmst. So wirklich tolle Tipps habe ich nicht dazu, aber ich schreibe Mal einfach, wie wir es handhaben. Du kannst ja dann entscheiden ob das hilfreich sein kann.


    Seit unser Baby etwa 10 Monate alt ist, arbeite ich einen Tag in der Woche, während mein Mann zu Hause bleibt. Zum Glück nimmt unser Baby die Flasche gut an. Ich pumpe meist am Vortag und morgens bevor ich los gehe eine Portion Milch ab, die vom Vortag frieren wir ein, die andere kommt in der Flasche frisch in den Kühlschrank. Ich finde das abpumpen eher nervig und pumpe während der Arbeit in der Mittagspause auf der Toilette eine große Portion ab, das genügt zum Glück, damit ich ohne spannendes Gefühl in der Brust durch den Tag komme. Die Milch kann ich im gemeinsamen Gefrierfach lagern und alle paar Wochen nehme ich eine isolierte Tasche und ein paar kühlakkus mit und bringe die milch nach Hause wo sie weiter gefroren wird.


    Mein Mann gibt unserem Baby sowohl die Muttermilch als auch Folgemilch, falls mal keine mehr da ist oder ich morgens keine Zeit hatte. Generell sieht er zu dass der Kleine permanent satt ist, um Probleme wegen Hunger von vorneherein zu vermeiden.


    Für uns läuft das sehr gut so und durch das Pumpen auf der Arbeit haben wir inzwischen einen ganz schön großen Milchvorrat im Gefrierschrank liegen :D


    Ich versuche mir wenig Stress wegen des pumpens zu machen, notfalls ist ja immer noch die Folgemilch da. An meinem Arbeitsplatz habe ich zwei Kolleginnen Bescheid gesagt, dass ich meine Milch im Gefrierfach lagere, so kann ich sicher sein dass jemand dort Bescheid weiß, was das da soll, falls die Frage aufkommt während ich nicht da bin. Das Pumpen auf der Toilette ist nicht so ideal, es gäbe da vielleicht einen besseren Ort aber bisher hat es mich auch nicht so sehr gestört dass ich mich darum gekümmert hätte, es woanders machen zu können.

    Der Kleine Zwerg fährt auch über die Haut: " ich bin ganz rauh, aber der Minizwerg ist noch ganz glatt"


    Was soll ich denn dann sagen...?

    Der Kleine Zwerg turnt im großen Familienbett herum und purzelt beim Versuch einen Kopfstand zu machen aus dem Bett: "oh ich wollte doch gar kein hüpfball sein"

    Ich persönlich blicke sehr skeptisch auf die Fussball Manie, denn Massenbewegungen sind mir im allgemeinen nicht geheuer, erst Recht nicht wenn diese fanatische und fast schon religiöse Zuge annimmt, wie es bei Fußball mitunter der Fall ist. Auch der während solcher Veranstaltungen steigende Nationalismus und die Zunahme rassistischer Vorfälle während EM und WM Zeiten finde ich erschreckend.


    Natürlich kann ich verstehen wenn Menschen sich für einen Sport begeistern, aber mit dieser Massenhysterie, die während Fußballgroßevents um sich schlägt kann ich nicht viel anfangen und es ist mir auch eher unangenehm von den Auswirkungen betroffen zu sein.

    Ich bin der Meinung dass es zur Aufgabe eines Kindergartens gehört, gesunde Essgewohnheiten und Zahngesundheit bei den Kindern zu fördern. Es ist doch ein Witz, dass es dazu dann in der Grundschule extra Unterrichtseinheiten gibt und im Kindergarten bekommen sie Nutella auf Toast zum Frühstück.


    In unserem Bundesland gehört zb. Zähne putzen im kiga zu den Vorschriften für Kindertagesstätten und ich finde das absolut richtig so. Erst recht wenn es Familien in der Kita gibt, die dass sehr lax handhaben sehe ich den Kindergarten in der Pflicht den Kindern zu zeigen dass es auch anders geht. Ernährung ist ein wichtiger Baustein für ein gesundes Leben und gehört meiner Meinung zur Präventionsarbeit in Kindergärten dazu, genauso wie Sportangebote.


    Wenn Familien ihre Kinder gerne mit Zucker vollstopfen wollen ist das ihr gutes Recht aber der Kindergarten als öffentliche Einrichtung darf sich da meiner Meinung nach nicht zum Handlanger machen. Außerdem möchte ich mit meinem Kind am Nachmittag auch gerne mal ein Eis essen gehen und nicht wegen der schlechten Essgewohnheiten anderer Familien darauf verzichten, weil das Kind schon ein halbes Pfund Zucker intus hat wenn ich es abhole.


    Ihr merkt, bei dem Thema würde ich echt auf die Barrikaden gehen. #haare


    Zum Geburtstag einen Kuchen oder eine Ladung Muffins mitbringen finde ich übrigens voll in Ordnung, aber unkontrolliertes Süßigkeiten mitbringen und Nutella zum Frühstück geht gar nicht. Da hat der Kindergarten schon einen Präventionsauftrag, finde ich.


    Unser Kindergarten ist zuckerfrei, es darf nichts Süßes mitgebracht werden mit Ausnahme von Geburtstagen. Bei 20 Kindern oder das theoretisch ca alle zwei Wochen und dann ist das auch wirklich ein Event und alle freuen sich.


    Ich bin ehrlich überrascht, dass einige Pädagoginnen hier im Thread gesunde Ernährung nicht so wirklich als ihren Aufgabenbereich ansehen.

    Da wir ein neu gegründeter Elternverein sind, haben wir sehr häufig Elternabende. Jeden Monat. Es gibt viel organisatorisches zu besprechen, das braucht ihr natürlich alles nicht. Was ich immer ganz toll finde ist wenn die ErzieherInnen von Projekten berichten, die sie mit den Kids gemacht haben oder erzählen, was gerade so Thema bei dem Kindern ist, aber auch welche Konflikte sie so haben. Also einfach ein bisschen aus Erziehersicht vom kiga Alltag erzählen.


    Außerdem finde ich es auch gut wenn Eltern Ideen haben und wir gemeinsam mit dem pädagogischen Team abklopfen, ob das umsetzbar ist.

    nein, mich interessiert das nicht, auch nicht wenn Deutschland spielt.

    Ich finde dieser Hype um Sport im allgemeinen lenkt sehr von den Problemen und der Politik ab *Brot und Spiele*

    und irgendwie macht gefühlt jeder mit #weissnicht

    Hier kann ich unterschreiben

    Ja, so habe ich den Satz auch verstanden. Durch wen weiß ich nicht, steht da ja auch nicht.


    Ich könnte mir vorstellen dass die erhöhte Berichterstattung nach besonderen Vorfällen in der Region dazu führen dass die "üblichen Verdächtigen" also die im Artikel genannten rechten und populistischen Gruppen innerhalb der Mehrheitsgesellschaft sich in ihren antisemitischen Weltbild bestätigt fühlen und entsprechend Handlungen wahrscheinlicher werden. Ist aber nur eine Vermutung.

    Mein Kleinster wollte schon sehr früh irgendwann nicht trinken einen nuckeln und war dann unzufrieden wenn mich kam. Als wir ihm dann einen Schnuller angeboten haben war er geradezu erleichtert. Vielleicht würde euch das helfen?

    Übrigens hatte dieses Baby auch mehr mit pupsen und Bauchweh zu tun als mein Großer und ich habe ihm dann oft den Bauch massiert und im Fliegergriff getragen.