Beiträge von Bommel

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    Ich stolper über die Reaktion auf Wasser. Ich habe eine Nesselsucht gegen Kälte (Urticaria) worauf ich mit den beschriebenen Flecken reagiere, besonders wenn nach Wasserkontakt Luft kühl wirkt und krieg v. a. an den Beinen schnell blaue Flecken, wenn ich dann kratze, da diese Flecken unangenehm sind. Ganz harmlos, kann aver übel aussehen. Die lokale Beschränkung halte ich auch für positiv.

    Ich lasse dir den hier da#knuddel, mein Großer hat die ersten zwei Jahre auch so "geschlafen", furchtbar, ich krieg immer noch ganz schlimme Gefühle, wenn ich an diese Zombiezeit denke. Hier hat genau gar nichts geholfen und das Schreien hat mich sehr aggressiv gemacht.. Einziger Tipp, den ich habe :Wechsle dich ab mit seinem Mann, dass du sicher alle zwei bis drei Nächte durchschlafen kannst, das war hier der einzige Überlebenstrick,so dass wir diese Zeit überhaupt überstehen konnten. Ab zwei wurde es besser und seit er 4, 5 ist schläft er meist durch. Aber dieses Alter bis 2#cryingSchrecklich

    Zur Weiterentwicklung hier:Ja es bleibt so bzw. durch zunehmendes Alter ändert sich der Ausdruck der Überforderung und auch unser Umgang damit. Unser Kind ist 5 und nach dem Kiga (nur bis 14 Uhr) eigentlich für keinen Sozialkontakt offen, mindestens zwei bis drei Stunden. Wenn es nach ihm ginge, bliebe er immer daheim #rolleyes. Wir versuchen unsere Wünsche an seine Belastungsgrenze anzupassen. Z. B. machen wir keinen Urlaub im klassischen Sinne, da er max zwei bis drei Tage woanders aushält, also machen wir Kurzurlaube.


    Im Nachhinein hätte ich mit unserem Sohn die Baby Kurse vor dem ersten Lebensjahr mal gelassen, aber hinterher immer schlauer. Aber Sozialkontakte, die ich früh anbahnte und regelmäßig hielt, sind heute für ihn relativ entspannte Besuche, von daher war es gut, sich nicht nur einzuigeln.

    Hi nur kurz, ich schließe mich dem Post von Brina Berlind an und weiß auch noch wieee furchtbar einsam ich diese Zeit erlebt habe und irgendwie nur noch weg wollte #crying. Unserer ging mit 14 Monaten in die Kita, Eingewöhnung dauerte ewig, aber es klappte mit den richtigen Erzieherinnen gut, er brauchte halt mehr Zeit für die Veränderung. Ich habe damals /auch noch heute festgestellt, dass es bei uns eine ständige Gratwanderung zwischen Überfordern /Schützen und Schonen, aber auch Üben /Aushalten lernen von solchen Situationen für uns und das Kind ist... Schwierig, aber man lernt als Eltern ja auch sein Kind besser kennen und du schaust ja schon genau hin.

    Achte auf dich und nimm dir Auszeiten ohne Kind.

    Nur kurz

    mein Mann hatte auch diffuse schubweise Beschwerden und die Diagnose Yersinose. Die war aber falsch, da die Yersinose nur die Coinfektion der (mittlerweile) chronischen Borreliose war. Diese wurde sehr spät diagnostiziert und erfordert eine Langzeittherapie von einem /einer Spezialisten/in


    Bei Fragen kann ich per PN mehr schreiben, wollte dir nur dalassen, dass du unbedingt an der Borreliosediagnostik dranbleiben solltest, die ist sehr schwer zu diagnostizieren

    Oh man#cryingDas klingt schrecklich#knuddel und ich weiß, wovon ich rede.

    Hier war Nr. 1 ähnlich Katastrophe drauf.

    Was manchmal half (um den ersten Geburtstag herum, half leider oft nix), reizarme Umgebung, immer dasselbe machen, z. B. Trotz Geschrei immer in Dunkelheit auf und ab gehen, Kraxe auf dem Rücken ging phasenweise. Und ich hab ihn an meinen Mann abgegeben, wenn ich extrem aggressiv wurde und ihn am liebsten alleine lassen wollte. Und ich hab ihn auch schreiend immer wieder den selben Weg in der Manduca draußen im Wald hin und her getragen,bis er schlief.

    Nun hatten wir Glück, denn er war unser erstes Kind, ich ahne nur dunkel, was das für dich bedeutet, denn du musst ja für die Großen funktionieren.

    Hier half tatsächlich, Mittagsschlaf in der Krippe ab 15 Monaten , denn dort hat Mini funktioniert und dadurch war er ein wenig getaktet, Zuhause klappte es meist nicht und leider kämpft er auch heute noch gegen den Schlaf an und sein Wesen lässt Erholung nicht zu.

    Manchmal war wichtig, dass er ganz ruhige Tage hatte, dann war er abends nicht so durch. Probiere auch mal, den Zeitpunkt zu erwischen, bevor er Müdigkeit signalisiert, unser Junge hat immer zu spät angezeigt und war dadurch übermüdet und nichts ging mehr. Haben wir ihn vermeintlich munter und fröhlich eher zu Bett gebracht, hatten wir manchmal Glück, das ist aber leider ein Ratespiel mit den richtigen Zeitpunkt.

    Vielleicht habt ihr einfach auch so einen sehr sensiblen Jungen.

    Also ich setz mal ein Abo, ich hab da auch schon überlegt und werde sie mir heute Abend bestellen, denn in der Gruppe und mit Austausch tu ich mich leichter.

    Ich hab zwei sehr unterschiedliche Kinder im Angebot hier, also wenn es mir bei einem von beiden nutzt #tuppernLohnt das sich, wahrscheinlich ist es auch gut für mich

    Hier geht pariboy nur schlafend, d.h. Erste Tiefschlafphase nutzen und ran an das Kind, aber unser Großer fällt auch von wach sofort in den Tiefschlaf (nach einer Stunde Einscglafbegleitung), dass man das gleich machen kann.

    In dem Alter gingen so langsam Lutschbonbons, das half vorm Einschlafen und direkt vorm Abendprogramm Hustensaft entweder mit übler Bestechung oder notfalls Zwang#angst

    Also wir hatten ja hier auch Grippe und ich hab nur gesenkt, wenn das Kind deutlich Schmerzen signalisiert hat und deswegen nicht schlafen konnte. Unsere kotzt auch vom Ibusaft, Zäpfchen hat sie super vertragen und die haben gut geholfen.

    Ich messe ja kein Fieber, außer das Kind wird total apathisch. Kalte Hände und Füße bei sehr hohem Fieber sind normal. Pass auf, dass du ihn nicht zu warm kleidest und viel am Körper hast du ihn ja eh schon. Zum Arzt bin ich erst gegangen, als sie sich dauernd an die Ohren gefasst hat und plötzlich mehrere Tage nach Fieberbeginn die Schmerzen mehr wurden und leider hatte sich auf die Grippe eine Mittelohrentzündung draufgelegt.


    Gute Besserung ?