Beiträge von diotima

    Ich hab das relativ gelassen gesehen und sowohl Pumpe als auch Behälter nicht extra abgekocht oder sterilisiert. In der Spülmaschine bei 60 Grad reicht, meinte zumindest meine Hebamme. Außer dein Kind hat gesundheitsbedingt ein schlechtes Immunsystem (Frühchen etc.), da gelten andere Vorsichtsmaßnahmen. Daher vermutlich auch die Info mit den 3 Monaten, könnte ich mir vorstellen.


    Wenn du die Milch einfrierst, tötest du die Keime ja auch ab. Beim Waschen mit 60 Grad auch zum größten Teil. Und komplett keimfrei kann und sollte man die Kinder vermutlich eh nicht groß ziehen.


    ...aber das ist nur meine Erfahrung. Nicht wissenschaftlich fundiert :P

    Ach du arme....das ist wirklich kein guter Zustand.
    Erstmal möchte ich den anderen beipflichten: es liegt nicht an dir! Das ist eine schwierige Zeit.
    Allerdings finde ich, es sollte wirklich nur kurzfristig so hart sein. Ansonsten läuft was falsch. Wer leidet mehr? Du, weil du nicht schlafen kannst, oder dein Kind, weil es nicht stündlich gestillt wird?


    Ich glaube, ich an deiner Stelle, würde zwei Dinge versuchen:
    1. Stillabstände verlängern. Das kostet viiiiiel Nerven am Anfang und vermutlich ist es am besten, wenn der Papa die Kleine beruhigt (Schnuller? Pezziball? Einfach streicheln, singen, aushalten und trösten?) Es wird besser dadurch!
    2. Einschlafhilfen für dich finden. Das kann die vorgeschlagene Schlafmaske sein, oder auch eine Meditations CD (hilft mir sehr gut beim Entspannen), Hörbuch oder was auch immer. Du findest sicher etwas.


    Mein Kleiner hatte in dem Alter ähnliche Anwandlungen. Allerdings war ich weit weniger leidensfähig und hab nach kürzerer Zeit die Notbremse gezogen und von mir aus Stillabstände verlängert und Dauernuckeln NICHT zugelassen. Hier hat's funktioniert.
    Ich wünsche euch alles Gute auf dem Weg.

    Ich war gestern mit meinem 1,5jährigen das erste Mal beim Kinderturnen und es hat ihm unglaublich gut gefallen. #huepf
    Wie schon in den anderen posts beschrieben: Anfangslied, freies "Rumturnen" an verschiedenen Stationen, Schlusslied.
    Dabei waren immer die Eltern/Großeltern und haben auf ihren Sprössling aufgepasst. Der Trainer ist zwar Pädagoge, ist aber eher Zufall. Das Ganze läuft hier über einen Turnverein, bei dem man dann einen entsprechenden Jahresbeitrag entrichten muss (entspricht 10 Euro im Monat!), was ich total günstig finde.


    Schau doch mal die Turnvereine, Sportvereine in Dresden durch. Die bieten sowas bestimmt an. Schließlich sind sie auch an Nachwuchs interessiert ;)

    Ihr lieben erfahrenen Raben,
    der Sommer scheint vorbei und sofort hat mein Kleiner (17Monate) nen dicken Schnupfen. An sich gar nichts Schlimmes, so ist das halt von Herbst bis Frühling.
    Momentan ist der Schleim noch farblos/weiß, wenn er jedoch liegt, hört man richtig, dass alles zu geht und es sogar seine Stimme belegt
    Aber trotz gängiger Mittelchen (Spülen mit Salzlösung, Kopf hochlagern, Engelwurzbalsam, viel trinken...)schläft er gerade so unglaublich schlecht. Etwa stündlich wacht er auf. Nun ja, nicht so richtig, aber er wimmert so vor sich hin, dass ich auf jeden Fall wach bin. Und das tut mir 1. so leid, wenn er so schlecht schläft und 2. erschöpft es mich sehr.
    Habt ihr noch gute Tipps, Ratschläge und Erfahrungen wie ich dem kleinen Mann Linderung verschaffen kann?

    Hallo ihr erfahrenen Zugreisenden,


    wir fahren oft Zug, aber normalerweise als Familie, so dass ich mich mit meinem Mann bei der Kinderbetreuung abwechseln kann.
    Aber übermorgen begebe ich mich mit meinem 15 Monate alten Sohn auf eine achtstündige Zugfahrt zu meinen Eltern. Dummerweise haben wir nur noch einen Platz im Großraumabteil bekommen. Dazu kommt, dass er normalerweise nur im Tragetuch gut einschläft, ich aber schwanger bin und wirklich keine Lust habe, ihn lange herumzutragen.


    Was möchte ich jetzt von euch? Gern ein paar Erfahrungen und Tipps, wie ich den kleinen Mann die Zugfahrt über bei Laune halten kann.

    Unser Kleiner ist 15 Monate alt und zur Schlafenszeit bekommt er eine frische Windel, Zähne putzen, Füße massieren, Schlafsack anziehen,
    dann sagt derjenige, der ihn nicht ins Bett bringt "Gute Nacht", der Kleine bekommt noch etwas zu trinken und schläft ein, während ich/mein Mann ihm vorsingen. Meistens will er gar nicht mehr kuscheln, sondern gleich in sein eigenes Bett.

    Ich sehe schon - ihr sprecht euch alle für ein EBike aus :D
    Ich freunde mich auch nach und nach mit dem Gedanken an und finde das Argument, dass andere statt dessen ein Auto nehmen, wirklich am überzeugendsten.
    Dann werd ich jetzt noch etwas Recherche betreiben und hoffen, dass ich ein tolles, stylishes Rad für nicht allzu viel Geld bekomme.
    #laola

    regenbogenstraße: Du bist nicht die erste, die so von ihrem EBike schwärmt....daher ja mein Gedanke. Hmmmm....
    braten: Du stellst da gute Fragen: 1. Ich will nur ein Mal ein neues Rad kaufen (bzw. nicht in 2 Jahren schon wieder), Diebstahlgefahr ist sicher höher (weiß aber auch keine Statistiken), Was Akku und Lebensdauer angeht - muss ich mich informieren, hab ich noch nicht gemacht. Die Alltagswege werden definitiv steil sein (wohnen dort direkt am Berg) und der "Große" ist jetzt 15 Monate alt. Also noch ziemlich weit weg vom selber fahren.


    Ich geb außerdem zu, dass ich zwar den Komfort lieben würde, aber es mich schon stört, dass man sieht, dass ich mit nem EBike fahre (in meinem Kopf ist das noch was für alte Damen - ich weiß, total doof #hammer )


    ...ich geh jetzt erstmal akku/Laufzeit recherchieren. Freu mich aber, über mehr Anregungen

    Hallo an alle,


    ein neues Fahrrad muss her, aber ich tue mich schwer mit der Entscheidung. Vor allem, weil ich mir bei einer grundsätzlichen Sache nicht sicher bin: E-Bike oder nicht?
    Hier die Tatsachen, ich fahre viel Fahrrad, mit Radanhänger. Demnächst kommt noch ein zweites Kind. Somit kommt dann ein Kind in den Anhänger, eins auf nen Fahrradsitz (wir haben leider nur Platz für nen Anhänger für ein Kind). Momentan leben wir in einer Stadt ohne große Steigung. Fahrrad ist hier Hauptverkehrsmittel, ich fahr damit also auch zur Arbeit. Aber: in ca. 1-2 werden wir Richtung Oberbayern ziehen. Also viel mehr Berge. Klar, die Frage ist, werd ich dann immer noch alles mit dem Rad erledigen (wir werden dann auf nem Dorf wohnen). Ich würde gern, seh aber schon, dass das schwierig wird.
    Noch ne wichtige Info: Ich bin eher sportlich und hab bisher immer alles mit nem normalen Rad gut bewältigt, aber bei zwei Kindern und bayrischen Bergen seh ich etwas schwarz.


    Was sind eure Empfehlungen? Wie macht ihr das? Was sind eure Erfahrungen?

    Ich unterschreib auch bei allen, die sagen "Nicht verrückt machen lassen".


    Mein Kleiner war zwar nicht so ein Brocken gewichtstechnisch, hatte aber nen KU von 39cm.
    Geboren wurde er letztendlich in der tiefen Hocke (Gebärhocker ging nicht, wegen zu viel Wasser in den Beinen - da sah ich aus wie ein Elefant). Und klar ist das anstrengend, aber so war es möglich, ihn ohne Saugglocke zu holen.
    Wichtig ist allerdings, dass du jemanden hast, der dich dabei halten/stützen kannst. Oder noch besser 2 Leute!


    ...und meine Hebamme meinte übrigens noch kurz vorher, ihrer Erfahrung nach sind die Geburten schwerer Kinder nicht unbedingt anstrengender!

    Ich finde den Taufspruch sehr schön!
    Als Lied fällt mir ein "Ins Wasser fällt ein Stein". Das finde ich von der Aussage her sehr passend für eine Taufe.
    Wir hatten auch "Von guten Mächten" überlegt, bis uns unsere befreundete Pfarrerin vor Augen führte in welchem Kontext das entstanden
    ist....dann doch nicht so passend für eine Taufe, sondern eher für ein Begräbnis.

    Danke schon mal für eure Ideen.
    Nachmittags schläft er selten auch noch mal, wenn er irgendwie ganz k.o. ist., aber vielleicht ist das ne Idee, ihm da mehr Möglichkeiten zu geben.
    Und das Stillen mach ich liegend im Bett. Ich beweg mich da auch tatsächlich so gut wie nicht, weil ich eigentlich noch schlafe (schlafen will), nutzt aber nix. Ein einziges Mal ist er wieder eingeschlafen :S

    Liebe Raben,
    ich brauche mal eure Ideen.
    Unser Kleiner (14Monate) schläft an sich wirklich gut, seitdem ich ihn nachts abgestillt habe, schläft er auch durch.
    Aber: Morgens wacht er immer zeitiger auf. Bei der Zeitumstellung war es noch 7Uhr, mittlerweile sind wir bei 4.40 Uhr.
    Und das zehrt natürlich an unseren Kräften.
    Und es wäre ja auch okay, wenn er wirklich nur so wenig Schlaf bräuchte, dann würden wir ihn später ins Bett bringen, aber er ist abends total müde, und morgens braucht er eigentlich um halb neun wieder ein Nickerchen. Das ist dummerweise die Zeit, wo es zur Tagesmutter geht, also eigentlich nicht möglich. Bei der Tagesmutter gibt's dann Mittagsschlaf um 11 Uhr, ca 1,5h.
    Er geht immer zwischen 19 und 20 Uhr ins Bett, also daran hat sich auch nichts geändert.


    Wir haben natürlich schon ein paar Sachen probiert:
    -Zimmer abdunkeln, so dass er nicht durch die Dämmerung wach wird
    - abends viel zu essen geben, dass er nicht von Hunger aufwacht
    -ihn später ins Bett bringen


    bisher alles ohne Erfolg.
    Achso, ich stille ihn morgens nach dem Aufwachen ca. ne halbe Stunde. Mein Mann meint, dass es vielleicht besser wird, wenn er morgens nicht mehr gestillt wird #weissnicht
    Habt ihr Ideen? Ich brauche meinen Schlaf! Und morgens um halb fünf aufstehen ist echt kein Spaß!

    Wir haben unserer Hebamme nur indirekt etwas geschenkt - wir haben nämlich ihrer Tochter etwas geschenkt, weil diese ihre Mama so lange entbehren musste (Geburt lief 19h im Kreißsaal und war die zweite an diesem Tag für die Hebamme). Und da wir wussten, dass die beiden gern zusammen lesen/vorlesen gab's ein tolles Buch aus dem Kinderbuchladen.