Beiträge von Ix++

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    Darf ich euch fragen, in welchem Alter ihr mit Schnuller angefangen bzw es versucht habt?

    Beim ersten Kind bei über 6 Monaten, weil ich so so hoffte, er würde damit vielleicht besser schlafen können. Er hat ihn aber erst mit, keine Ahnung, ca. einem Jahr, akzeptiert? Da hat er schon nicht mehr gestillt.


    Tochter hatte an Tag 2 im KH einen Schnuller bekommen, ich war kurz besorgt, Saugverwirrung und so, habe aber sehr schnell gemerkt dass sie ganz prima beides parallel kann. Sie hat fast 2 Jahre gestillt und noch länger geschnullert.


    An der Brust leer nuckeln habe ich beide nie gelassen. Das passte vom Gefühl her für mich gar nicht. Stillen "pur" ging gut, aber alles außerhalb der Nahrungsaufnahme gehörte für mich klar in einen anderen, Bereich.

    Sowas ähnliches haben wir im Hort mit einer Kapuzenjacke. Die wechselt fröhlich durch die Haushalte... ;)


    Beim Frühstück war heute auch das (Nicht-)Impfen Thema.


    Ich habe von der (nicht erlaubten, eskalierten) Demo hier in M gestern erzählt.


    Sohn, mit immer größer werdenden Augen, völlig fassungslos: "Aber warum protestieren die dagegen? Die können doch einfach mal in die Krankenhäuser gehen und nachsehen, wenn sie es nicht glauben? Oder Zeitung lesen?!"


    Tochter, ganz trocken: "Manche Menschen leben in der Welt wie in einem eigenen Märchen."


    Ja, man. Sie ist 4. Es könnte so einfach sein.

    Talpa , ja, klar...vielleicht verstehe ich auch den Auftrag falsch. Also meine Umgebungssprache hat sich durch die Umzüge natürlich geändert. Und ich habe z.B. im schwäbischen sehr viele Sachen gehört, die mir, äh, sehr neu und auch unverständlich waren. Aber ich merke, dass ich über diese späteren Umgebungen irgendwie gar keine Aussage treffen kann. Über meine Geburtstadt dagegen schon und das sehr einfach, auch, wenn ich da seit vielen Jahren gar nicht mehr bin und auch keine Kontakte habe. Mh.

    Kindertat heute.


    Beim Abholen im Hort ist mein Kind drinnen, ich bin irritiert.

    Drei Erzieher*innen (also alle) kommen zu mir gelaufen, "Fr. B., der V. hat nur einen Schuh an, der andere liegt auf dem Dach und wir bekommen ihn einfach nicht runter!"


    Ja super. Musste ich mit diversen gestapelten Stühlen und langen Stöcken erst mal den Schuh vom Dach holen, der auf dem Weg auch noch in der Dachrinne steckenblieb, bevor ich dann mein Kind mit nachhause nehmen konnte... :D

    Interessant, was ihr schreibt, dass vieles nicht klar zuzuordnen ist, sich stetig verändert etc. ...


    Ich konnte alles ganz schnell von vorne bis hinten durchklicken, da war alles, ohne Ausnahme, sehr eindeutig für mich. Als Referenz habe ich den Ort in Mitteldeutschland genommen, an dem ich die ersten 15 Jahre gelebt habe. Da hat sich meine Sprache gefestigt.


    Und da hat sich nach meinem Gefühl auch nichts verändert, auch nicht durch viele Ortswechsel und Umzüge - ich habe in Mittel- und, Südwestdeutschland, Berlin und jetzt Oberbayern einfach immer Hochdeutsch gesprochen. Meine Familie kommt total gemischt aus Nord- und Süddeutschland, die Großeltern aus Polen.


    Bei der Frage nach Lenas Auto war ich besonders überrascht über die Antwortmöglichkeiten, die wenigsten habe ich je gehört ("Dem Lena seins" 8o), fand ich sehr interessant.

    Bei mir funktioniert es gut, wenn ich mich gerade nicht zu dick anziehe, ich habe das Gefühl, der Körper gleicht dann besser aus oder so (ist das technisch möglich?) :D.


    Und: Ich bin nicht eine von denen, die immer warme Hände haben, gar nicht. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir alle ähnlich frieren (und im Sommer schwitzen), aber dass das von Mensch zu Mensch unterschiedlich angenehm/unangenehm/ bzw. als egal wahrgenommen wird?


    Heute war ich z. B. im Schnee unterwegs mit dem Fahrrad und musste ewig vor einer Turnhalle rumstehen, da war es schon dunkel. Ich war recht dünn angezogen, hatte aber Wanderstiefel und Handschuhe, immerhin. Und kann sagen dass es kalt war, aber irgendwie ging da gar kein weiterer Gedanke hin. Das passte schon.

    Wohingegen mir bei 32 Grad bei jeder Aktion, die ich mache, extra auffällt, wie unangenehm das jetzt ist. Und ich versuche, bestimmte Dinge zu vermeiden und so.

    Ich muss noch was nachschieben: bei nir ist das, glaube ich, tatsächlich durch Gewöhnung entstanden. Als Kind mochte ich Kälte nicht, soweit ich mich erinnere. Aber stundenlange Schnnespaziergänge etc. haben da nach und nach was verändert. Und dass ich so gerne Eislaufe und Schlittten fahre, beides geht halt besser im Kalten.


    Ich meine auch, dass ich mal was wissenschaftliches zum Thema "man kann sich an Kälte gewöhnen" gelesen habe, auf die Schnelle finde ich das aber gerade nicht wieder...

    Also nur, weil du gefragt hast, sonst würde ich das nicht in einen Jammerstrang schreiben ;):


    Ja, ich finde Winterwetter toll. Grundsätzlich ist für mich jeder Tag ein guter, an dem ich nicht - unfreiwillig - schwitze.

    Ich mag Wetter zum Fühlen, und besonders Wind, Kälte und diversen Niederschlägen kann ich echt was abgewinnen.


    Mich macht die Kälte wach. Und ich weiß, dass es nach einiger Zeit laufen immer besser wird, und denke da nicht weiter drüber nach. Rumstehen allerdings hasse ich, genau so wie Schreibtischarbeit. Aber so lange ich in Bewegung bleiben kann, passt das.


    Was ich im Winter nicht toll finde, sind überheizte Räume, das halte ich ganz schlecht aus, und wenn ich mich einmal an so eine hohe Temperatur gewöhnt habe, fällt mir auch das Rausgehen schwerer.


    Mein Sohn ist auch so, zuhause immer im T-Shirt und barfuß unterwegs (wie geschrieben, die Wohnung ist eher kühl, der Boden ganz besonders), ist in Turnschuhen ohne Mütze im Schnee untewrgs, und er flucht jedes Mal, wenn ihn jemand bei über 3 Grad dazu anhält, eine Jacke anzuziehen. Er ist dabei teilweise auch echt kalt, aber: manche Menschen scheinen lieber zu frieren als zu schwitzen.


    Mein Tipp wären Wanderschuhe mit dicker Sohle und zuhause eher kühl halten. #cool

    Mein Mann bei einem Streit, es ging um Aufräumen, schon ziemlich laut und genervt, zu unserer Tochter (4):


    "Das geht so nicht, wie du dich verhälst, denkst du, du bist eine Prinzessin, oder was?"


    Tochter, vollkommen ungerührt, ganz ruhige Stimme: "Du bist nah dran".


    Mann: #confused#confused


    Tochter: "Eine Königin".

    Kindertat: Mein Sohn (7) hatte heute seinen Freund zu Besuch. Sie haben erst lange über Ninjago geredet und Karten getauscht, und kamen dann auf dem Weg ins Wohnzimmer bei mir vorbei, und ich hörte sie sagen:


    "Boah, anstrengend!! Wir müssen jetzt auf jeden Fall hart chillen".


    Ich: 8o#rolleyes#freu Und gucke heimlich um die Ecke, weil ich mir das nicht entgehen lassen will.


    Die beiden essen schnell ein paar Halloween-Süßigkeiten und fangen dann hart an, Ninja-Moves zu machen, durchs Wohnzimmer zu rasen und auf dem Sofa rumzuhüpfen.


    Ich musste so lachen. Also natürlich nur innerlich.

    Die Horterzieherin hat mich angesprochen: "B. ist heute mit einem lauten Knall vom Stuhl gefallen bei den Hausaufgaben. Also der Stuhl stand noch, aber er lag plötzlich am Boden und wir haben uns alle wahnsinnig erschrocken ".


    Ich: 8o#confused und frage mein Kind, was da passiert ist?


    B: "Ach, gar nichts. Die Hausaufgaben waren einfach langweilig, und mein Gehirn hat sich verdreht und ist plötzlich ganz schwer geworden und dann hat es mich Richtung Boden gezogen. Also das Gehirn."

    Gestern war der


    Dann ging es los. Es wurde gesagt, dass die Schüler lernen müssen. Dass sie lernen müssen. Dass sie lernen müssen. Weil sie sonst rausfliegen. Dazu ein grosses Powerpoint das aufzeigt, was passiert, wenn sie die Promotion nicht schaffen "Ende!-Neuorientierung!" Es folgten Bilder von abhängten Bahnwaggons, von entgleisten Waggons, um das zu verdeutlichen.

    Es folgte ein grosses Powerpoint, dass die Schule keine pädagogische Verantwortung hat, nur die schulische.

    Es folgte eine Aufzählung von Disziplinarmassnahmen, Arrest-Verweis- Rausschmiss von der Schule...

    Kenne ich, genau diesen Wortlaut #ja

    Plus vielleicht noch der wöchentlich wiederholte Hinweis, dass wir, wenn uns etwas nicht passt, einfach nur durch die Tür gehen müssen und dass dann niemanden weiter interessiert. Und dass hier bewusst AUSGESIEBT wird, Gymnasium ist schließlich nicht für alle.


    Ich habe die Oberstufe auf einem NATURWISSENSCHAFTLICHEN (:D!) Gymnasium in BW besucht.


    Ich kam von einer inklusiven Gesamtschule in einem anderen Bundesland. Muss ich erwähnen dass es mich nach dem Abi weit weit weg aus dieser Ecke des Landes gezogen hat?


    Was ein Sch&!@, dass es sowas immer noch gibt.

    Meine Kinder auch. Erstes Spiel, dass sie

    jemals so richtig gucken durften. Fragt mein Sohn eine Minute vorher, wie oft bei Spielen eigentlich jemand sterbe.


    Oh man, ich hoffe wirklich dass er stabil ist.

    Für mich gibt es einen Punkt dagegen, und der wäre in der Situation ausschlaggebend, es wahrscheinlich unter den gegebenen Voraussetzungen nicht zu erlauben:


    Sie verstehen sich nicht gut genug, um 2 Wochen Zeit zusammen zu verbringen.

    Da hängen ja auch die Mutter und die Schwester noch mit dran. Ich fände das zu wackelig als Grundlage dafür, dass alle 4 hoffentlich einen schönen unbeschwerten Urlaub erleben können.

    Ist das krass!!

    Den Punkt mit den Namen kenne ich aus eigener Erfahrung bestens, aber Einträge nach Hautfarbe und Kopftuch #blink

    Das hätte ich ehrlich nicht gedacht, dass das so ganz regulär und institutionalisiert laufen kann, und keine*r geht an die Öffentlicheit?