Beiträge von Ix++

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    Fr. Makepeace, Vorsitzende der Klinikclowns.

    Hatte ich Fam. Rosentreter schon? Die wohnten früher bei mir nebenan,.Und ich habe mich als Kind immer gefragt, wie man wohl zu so einem Namen kommt #freu

    Dr. Berlin war meine Hausärztin in Berlin, das war auch super. Fr. Dr. Zahn hatte mein Mann mal. Und Nö hieß ein Freund meines Vaters, das führte angeblich immer zu lustigen Dialogen.

    Also. Zum Transport haben wir jetzt in den Apotheken einhellig gehört: das ginge wohl. Auf meine vorsichtigen Fragen, ob es da nicht Risiken gäbe, bekam ich ein herzhaftes Lachen, aber ja, klar, ich käme ja aus Deutschland, da sei das alles übertrieben geregelt (sehr höflich umformuliert).

    Allerdings ist das Medikament nicht legal zu bekommen, nur auf dem Schwarzmarkt, viel zu unsicher, machen wir nicht, keine Sorge. Es gäbe viel zu große Nachfrage, Medikamententourismus von Russland bis zum mittleren Osten. Es müssen 1000de das gleiche Problem haben. Keine Behandlung möglich. Visum für Europa kriegt aus diesen Ländern natürlich auch keiner.

    Deutschland ist echt eine kleine Insel.

    Danke, mänty, das hilft mir sehr für ein Grundverständnis, mit was wir es überhaupt zu tun haben. Und dass das aus D nichts wird halte ich auch für eher wahrscheinlich inzwischen.

    Meine Erfahrungen bisher (aber wie gesagt, da ging es nicht um Krebsmedikamente) sind allerdings auch: die Standards und Richtlinien aus D haben mit dem, wie es in anderen Ländern läuft, laufen muss mangels Alternativen, nicht viel zu tun. Also versuchen wir es weiter im Drittland. Evtl. muss dann jemand aus der Familie hierher fahren, um es abzuholen oder so, falls es mit dem Flugzeug zu gefährlich ist.

    Und ja, das Rezept sieht nach "Ausgangssubstanz" aus.

    Diese Gedanken mache ich mir auch, danke fürs Präzisieren euch allen.


    Und hierzu speziell: wir haben (wie immer) ein sehr unkonkretes, kaum leserliches Rezept mit 4 Wortbausteinen. #haare

    Medizinische Infrastruktur und Fachpersonal gäbe es. Nur eben keine Medikamente. Da das ganze Land auf solche Privatimporte angewiesen ist, gehe ich davon aus, dass da trotz aller Risikofaktoren jede Menge halblegal ins Land transportiert wird.

    Ok. Wir werden sicher morgen noch mehr herausfinden. Vielleicht geht es dieses Mal auch einfach nicht.

    Aber ihr müsst euch das so vorstellen: jemand geht, lebensbedrohlich erkrankt, zum Arzt und bekommt ein Rezept mit dem Zusatz "Besorg dir das irgendwo (im Ausland), dann kannst du wiederkommen und weiter behandelt werden". Klar versuchen wir da, zu tun was wir können.

    Ich weiß nicht ob dir das hilft, aber ich hatte mehrfach ein Medikament aus Spanien besorgt, dessen Wirkstoff hier in Deutschland in der Humanmedizin für Krebs zugelassen war ( und deswegen hier fast unbezahlbar war)

    Meine Recherche hatte ergeben das man das im Flugzeug hätte mitnehmen dürfen.

    Allerdings gehe ich davon aus das es sich um nichteuropäisches Ausland handelt.

    Ich wünsche euch eine einfache, praktikable Lösung

    Danke, das klingt doch schon mal leicht positiv. Es geht ins außereuropäische Ausland, ja, und evtl. von außereuropäisch nach außereuropäisch. Da kommt es jetzt wieder drauf an, wo wir das Rezept eingelöst oder neu aufgeschrieben bekommen ;)

    Danke euch schon mal bis hierher.

    Die meisten Zytostatika, die ich kenne, werden „frisch“ in der Krankenhaus-Apotheke hergestellt als Infusion und dann auf die Stationen geliefert unter recht strengen Auflagen und begrenzter Haltbarkeit. Tabletten gibt es nur ganz, ganz wenige, meist sind das irgendwelche Pulver zum Auflösen. Es kommt da meines Erachtens sehr darauf an, um welche Substanz es geht, die kann man nicht alle in einen Topf schmeissen.
    Und meistens sind die Substanzen recht giftig, ich glaube nicht, dass man die einfach so in einer Online- oder anderen Apotheke bekommt.
    Ich würde mich mit dem benötigten Substanz-Namen an eine Apotheke wenden. Die können einem sagen, was es für Formalitäten für den Bezug braucht und wie das ganze gelagert und transportiert werden muss. Für einen Transport im Flugzeug würde ich eine Bescheinigung analog den Betäubungsmitteln mitnehmen.

    Ok. In eine Apotheke gehen wir als nächstes. Aus dem Rezept ist für uns nämlich gar nicht ersichtlich, um welche Darreichungsform es geht. Ich hatte gehofft, dass es vielleicht Tabletten sein könnten, weil alles andere, wie du ja auch schreibst, klingt noch schwieriger.

    Auf dem Rezept steht übrigens noch nicht mal eine Menge, aber das war bisher jedes Mal so #haare Und irgendwie war es dann am Ende richtig.

    Ich habe von einer online-Apotheke in D etwas in die USA verschicken lassen, ABER das waren ganz banale Medikamente, die nur in den USA nicht erhältlich waren. Wie es mit 1. rezeptpflichtigen und 2. offenbar etwas heikleren Sachen aussieht, weiß ich nicht.

    Rezeptpflichtige Sachen wurden bisher immer von irgendwelchen "Boten" - also jemand, der ohnehin fliegt - mitgenommen. Das war nie ein Problem, einfach auch, weil man dort weiß dass das der einzige Weg ist an viele Medikamente zu kommen. Um den Zoll mache ich mir keine Sorgen.

    Verschicken wäre die wirklich allerletzte Möglichkeit, das scheitert meist, egal was drin ist.

    Hallo in die Runde,

    wir haben (mal wieder) einen nicht ganz leichten Auftrag von unserer Familie im Ausland erhalten. Es geht darum, überlebenswichtige Medikamente, die im Land nicht zu bekommen sind, in Dtl. bzw. in einem Drittland zu besorgen und dort hin transportieren zu lassen. Bisher waren das meist Herztabletten, Blutdrucksenker u.ä., aber dieses Mal werden Zytostatika gebraucht. Weil wir uns damit nicht auskennen, hier die ganz allgemeine Frage an alle, die hoffentlich mehr Ahnung haben:

    Ist ein gefahrloser Transport im Flugzeug oder ein Verschicken überhaupt möglich (verschicken z.B. Online-Apotheken? Ich konnte es nicht rausfinden. Das wäre ja z.B. ein Hinweis.)? Wenn ja, in welcher Form am ehesten? Tabletten?

    Ich lese bisher vor allem, dass diese Medi-Klasse zu Gefahrgut allerhöchster Stufe zählt, und wundere mich wie andere das hinbekommen.

    Danke für eure Einschätzungen. Und bitte keine Diskussion um die Sache an sich, die Alternativ ist halt, dass jemand nicht behandelt werden wird.

    Keine medizinische Ahnung, aber ich erinnere mich, dass bei mir Blut abgenommen und mehrere Werte bestimmt wurden. Dabei wurden u.a. ziemlich schlechte Leberwerte festgestellt, was darin mündete, dass sie nach mehreren Monaten nachkontrolliert wurden und ich die sehr deutliche Ansage bekam, überhaupt gar keinen Alkohol zu trinken. Insgesamt ging das, glaube ich, über mindestens drei Monate #gruebel

    Also nur als Ergänzung, das wäre ggf. bestimmt wichtig zu wissen. Ansonsten: sehr besch*** Erkrankung, ich erinnere mich lebhaft. Hat mich den halben Sommer nach der Schule beschäftigt und alle Pläne durchkreuzt.

    Schnelle gute Besserung deiner Tochter und deinem Mann :rose:

    lara

    Es ist zum Kotzen, aber es ist hier genauso. Kurze Haare, bunte Haare, kein Mainstream = „Scheiß-Lesben“, „Gay“, „Emo“. Ok, Bayerischer Wald, aber ich dachte, Digitalisierung und Medienkonsum helfen wenigstens dabei zu kapieren, dass die Welt nicht so ist, wie die AfD sie gerne hätte.

    Furchtbar!


    Hier ist es nachwievor die Zuordnung kurze Haare - junge, lange Haare - Mädchen.

    Ganz, ganz übel. Ein riesen Fass aufmachen? Angemessen wäre es.

    Für das Schwimm-Thema gibt es wohl keine Lösung. Hier ist seit 2 Jahren der EINZIGE Sportunterricht Schwimmunterricht. Sie machen die gesamte 3. und 4. Klasse nichts anderes außer Brust- und Kraulnoten abwechselnd (außerim Sommer ca. 2 Wochenüben für die Bundesjugendspiele/Sportfest). Für die Kinder, die mit Bronze in den Unterricht gestartet sind, ist es inzwischen unfassbar langweilig. Mangels Personal gibt es keine Möglichkeit, dass man die Gruppe aufteilt.

    Und einige Kinder können wohl trotzdem noch nicht schwimmen und wechseln dann so an die weiterführenden Schulen. Ich fand das jetzt einerseits sehr bemüht, andererseits z.B. für mein Kind das Gegenteil von sinnvoll. Es hasst Schulschwimmen mittlerweile und hat noch nie an irgendeinem Gerät geturnt...

    Ohnezahn Ich halte nichts von diesen dauerhaften Zwangs-10min. Ich denke, das kann man mal zwei Wochen machen - z.B. für den Handstand üben - und dann ist wieder gut. Für Vokabellernen halte ich die 10-min Methode oder auch "jeden Tag 7 Vokabeln" für nicht sehr effektiv - in Kombi mit dem, was Du geschrieben hast, auch nicht für sinnvoll. Und das habe ich meinen Kindern so auch erklärt - mit einer Fremdsprache geht das - aber was macht man, wenn man drei Fremdsprachen parallel lernen muss? Das funktioniert nicht mehr. Da ist es sinnvoll, von Anfang an gleich effektive Lernmethoden zu nutzen.

    Interessierte Zwischenfrage: wie lernt man denn Vokabeln sinnvoll? (Kind wird vermutlich bald fragen wie das geht, und ich habe keine Ahnung, hab mir Sprachen immer auf eigenen Wegen beigebracht und Vokabellernen vermieden wo es ging - leider (?)

    Hier, ich. Also temperaturmäßig geht es schon noch, aber die ganze Entwicklung ist so furchtbar. Und ich habe kompletten Horror vor dem Sommer. Ist hier mitten in der Stadt nicht mehr zu ertragen. Ich freue mich auf September/Oktober...

    Sorry, aber - nein

    Sorry, aber doch, natürlich besteht das Risiko.

    Und nein, da trägt auch kein Mensch Rettungsweste, schon gar nicht durchgehend

    Und auch hier: natürlich ... ach egal; ich liebe so absolute Aussagen ohne Kenntnis der genauen Situation.

    Zu oben: das wirkt ähnlich als wenn du jemandem, der zum ersten Mal in ein Linienflugzeug steigst, sagst: doch, klar besteht das Risiko dass man abstürzt.

    Ja, ok, du hast theoretisch Recht. Aber warum bestehst du da so drauf? #gruebel

    Zu weiter unten:

    Wo trägt man denn beim Segeln auf einem größenmäßig gruppentauglichen Schiff "immer" Rettungsweste? Das würde mich wirklich interessieren, erzähl doch mal! :)

    Ist mir in ca. 15 Jahren auf vielen verschiedenen Schiffen echt nur untergekommen bei Seenotübungen.

    Und es wurde immer klar gemacht: entscheidend ist die Prävention, dass niemals jemand über Bord geht. Da werden auf dem Nordatlantik oder bei Sturm Seile gespannt und man geht notfalls eingehakt, auch seekranke Kids haben wir immer mit Klettergurten gesichert. Klar. Damit der Fall eben auf gar keinen Fall eintritt.

    Das ist ein Sport auf dem Wasser, natürlich kann man da ins Wasser Fallen. - Wenn das ein grosses Schiff ist (also nicht ein Kurs im jollensegeln), wäre das aber ein Unfall. - und für genau diesen Notfall sollte er beim segeln immer die rettungsweste tragen. Im Wasser schwinden die Kräfte schnell.

    Sorry, aber - nein. Wenn das Schiff eine bestimmte Größe hat (was der Fall sein muss wenn eine ganze Klasse drauf passt, oder?) kann man bei den Wetterbedingungen, unter denen sie da normalerweise segeln, nicht "einfach" von Bord fallen. Da müsste man es schon wirklich drauf anlegen. Da sollte man sich echt keine Sorgen machen müssen als Eltern. Das ist definitiv was anderes als auf einer Yacht, da gibt es eine Reling und alles.

    Und nein, da trägt auch kein Mensch Rettungsweste, schon gar nicht durchgehend. Falls schweres Wetter käme wären welche da, das natürlich. Das würde man mit einer Klasse für eine Woche aber meiden m.M. nach, es soll ja SPASS machen.

    Edit: oder falls es ein Beiboot gibt z.B., da gibt es dann für Fahrten tatsächlich eine Pflicht.

    Ich will eigentlich v.a. sagen, dass es keine Tragepflicht gibt, weil es dazu (v.a.) auf größeren Schiffen bei Windstärke unter Sturm einfach keinen Grund gibt. Also das sollte beruhigen. :)