Beiträge von Iverna

    https://www.rki.de/DE/Content/…html#doc2374546bodyText19


    Weiter unten steht:


    Zitat

    Maßnahmen in Gemeinschaftseinrichtungen (gemäß § 33 IfSG, u.a. Kinder­gärten, Schulen, Heime)

    Bei Auftreten von Einzelfällen von Skabies gelten die Empfeh­lungen unter Maßnahmen bei Einzel­erkran­kungen mit gewöhnlicher Skabies und Umgang mit Kontaktpersonen. Es soll sorgfältig nach engen Kontakt­personen gesucht werden, um eine zeitgleiche Behandlung bzw. adäquate Information zu ermöglichen.

    Gemäß § 34 Abs. 1. IfSG dürfen Personen, die an Skabies erkrankt oder dessen verdächtigt sind, die Gemeinschafts­ein­richtungen nicht besuchen sowie keine Tätig­keiten ausüben, bei denen sie Kontakt zu den dort Betreuten haben, bis nach ärztlichem Urteil eine Weiter­ver­breitung der Krank­heit durch sie nicht mehr zu befürchten ist.

    Nach Abschluss der ersten ordnungs­gemäßen Behandlung können Betreute und Betreuer die Ein­rich­tung wieder besuchen. Die Durch­führung der Behandlung ist durch ein ärztliches Attest nach­zu­weisen (RKI 2002).

    Ich würde also auch bezüglich des offiziell erkranktem Kindes beim Gesundheitsamt nachfragen.


    Ansonsten scheint das jetzt nicht soooo wild. Aber es gab im Forum doch einen Thread, wo eine Userinn meinte, dass sie es "nicht los" wird oder??


    Und nein, nach RKI Institut hat sie definitiv nicht überreagiert. Eine komplette Reinigung der Einrichtung ist bspw. dringend notwendig. Im Kiga, jedenfalls unsrigem damaligen, wurde das aber an einem Abend gemacht. (Noro Virus)

    Unsere Hühnersuppe (mit Resten vom Huhn, die nicht im Römertopffür heute gelandet sind) für morgen vorgekocht, einmal aufkochen, 10 min kochen und dann ab damit indie Kochkiste. Sprich Topf steht bei uns im Bett dick zugedeckt.

    Außerdem heute an der adfc Fahrraddemo in unserer Stadt teilgenommen.

    Hast du dir eine Kochkiste gebastelt?


    Ich überlege mir eine anzuschaffen, weil wir bald auf 3 Ebenen wohnen und ich wahrscheinlich nicht hoch laufe mit dem Topf. Der Herd wird Induktion, wie früher, einfach die Restwärme nutzen für bspw. Milchreis ect. geht dann auch nimmer.


    Und wie lange steht der Topf da dann? :) (Also bei der Hühnersuppe)

    Ich wüsste auch nicht, ob ich nochmal geimpft werden muss. Müsste ich mal fragen.. aber ich bin nie beim Arzt und die sind irgendwie immer genervt, wenn man kommt und nix hat.

    Habt ihr den 12er Lük? Da gibts super Mathehefte .. vll mal online schauen? (finde gerade keine Seite die das gut sortiert hat)


    Ansonsten würde ich bei Montessori Material schauen... :) Aber auch da... find ich grad keine Seite, ich weiß aber, dass das leider nicht so günstig ist. Aber da gibts echt vieles und schönes. Manches kannst du nachbasteln. Ich hab bspw. ein großes Hunderterbrett aus Papier/Pappe nachgebastelt.

    An unserer Grundschule wird einfach nicht gesagt, wenn ein Test geschrieben wird. Und die Kinder sind häufiger krank, also wird das dann nachgeschrieben. Draußen vor der Tür bspw. - und der Test gibts erst zurück, wenn alle nachgeschrieben haben.


    In der Grundschule schreibt sich doch kein Kind auf, was grad im Test genau dran kam... *leistungsdruck over and over*

    Ist halt doof, wenn man die Schule als das "non plus ultra" ansieht ... bin da bei Mondkalb und Astarte . nehmt als Lehrer doch die Kritik am System nicht persönlich. Seht aber gleichzeitig die Schule nicht als das wichtigste im Leben. Schule/Arbeit ect. ist nur ein Teil...


    Und gerade hier im Forum sind i.d.R. so zugewandte, freundliche und aufopferungsvolle Lehrkräfte aktiv.. da könnt ihr doch nicht ernsthaft denken, dass jede Kritik an "dem Lehrer bei meinem Kind" euch meint?


    By the way hat mein Kind 1 auch eine sehr engagierte Lehrkraft, die gleichzeitig auf der menschlichen Seite, trotz aller freundlichkeit, fröhlichkeit ect. schwierige Punkte hat. Darf ich mich wenigstens irgendwo darüber austauschen? Ohne das gleich jeder andere Mensch sich angegriffen fühlt? Darf ich.



    Das Lehrkräfte ihr Privatleben umorganisieren ist NICHT die Schuld von Eltern, sondern vom System. Und ja ich habe vollstes Mitleid mit den Lehrkräften, die hier 2 Mal die Woche mind. bis 16:30 Uhr in der Schule hocken. Schön ist das nicht... (Grundschule wohl gemerkt)

    du wohnst doch jetzt noch nicht lange wieder in D? O_o ich find das immer so... spannend^^... wie man alles kennt.. ich würde mir auch nicht anmaßen zu sagen, wie es in Bayern ist.

    in Frankreich gibt es ab der 1.Klasse Grammatik, und dann schnell mehr.

    In Deutschland gibt es das spätestens ab der 2. Klasse. Und meine Kinder haben tatsächlich im Kindergarten auch schon Grammatikvorübungen gemacht. Ist nur die Frage, wie und ob die Eltern das als Grammatik wahrnehmen. Die Kinder sicher noch nicht.


    Man kann sicher vieles früh anfangen, je nachdem, eben didaktisch reduziert. Man muss aber auch nicht. Ich hab z.B. festgestellt, dass Musiktheorie bei Schülern ab Klasse 9 viel besser funktioniert als vorher (ausgenommen Schüler mit Erfahrungen am Instrument oder Kinder, die schnell Systeme erfassen können). Deswegen unterrichte ich es trotzdem auch schon in Klasse 5, allerdings backe ich da eben sehr kleine Brötchen. In der Grundschule fände ich es ob der schlechten fachlichen Qualifikation der Musiklehrer dort echt nicht angebracht.

    Also wir haben Grammtik. Worarten, Satzaufbau, ect. ect. O_o seit der 1. Klasse, immer darauf aufbauend...

    Also in BW wird Geschichte dran genommen, wie bei Kalliope.

    Zur Vorbeugung vor Propaganda - schau mal was gerade in Polen passiert. Da fällt es der PIS dank eines nationalen Bildungssystems sehr viel leichter ihre Geschichtssicht durchzusetzen, als wenn sie es in 16 Woiwodschaften durchsetzen müsste.

    Ohne das jetzt in Polen klein reden zu wollen - hier (Bayern) bekommen die Kinder zumindest bis Klasse 5 buchstäblich GAR NICHTS über Geschichte beigebracht. Dafür gab es in Klasse 3 und 4 jeweils 3 Wochenstunden Religion bzw. Ethik (wobei in Ethik unglaublich viele nicht unterrichtsrelevante Filme geschaut wurden). Ich bin da wirklich entsetzt.

    Hier auch Bayern und da kommt jede Menge Geschichte vor in der GS. Steinzeit, Ortsgeschichte, Leben früher - Leben heute Vergleiche, Tilmann Riemenschneider und nebrnbei die Bauernktiege etc.pp. Ich fand das teils ganz schön viel bei Kind 1 (2007) bei Kind 2 (2010) ist es nicht ganz so viel, aber auch wesentlicher Bestandteil des Unterrichts.

    Ich finde ja schon, dass 10jährige auch eine erste Vorstellung von der Geschichte der letzten 100 Jahre haben dürfen, also z.B. so Dinge wie dass es in Europa 2 ganz schlimme Weltkriege gab und dass Deutschland 40 Jahre lang geteilt war. Ich finde es wirklich erschreckend dass mein Sohn da nach wie vor so gar kein Gefühl für Jahreszahlen hat. Ich bin z.B. ziemlich sicher, dass ich Ende 4. Klasse gewusst habe, in welchen Jahren der 2. Weltkrieg war.

    Das ist aber einfach in der Entwicklung so. Die meisten Kinder haben damit noch Probleme, Zeiten einzuschätzen. Ich war sehr geschichtsinteressiert und wusste schon früh etwas über den 2. Weltkrieg und Hitler, weil es in unserer Familie oft Thema war. Aber ich würde nicht sagen, dass das typisch ist für das Alter.

    Man kann natürlich episodenhaft auch über Geschichte sprechen in der Grundschule. Wurde hier auch gemacht (leider aber nicht gut). Aber ich glaube nicht, dass Kinder zu systematischem Geschichtsunterricht in Klasse 4 oder 5 genötigt werden müssen.


    Gerade die letzten 100 Jahre sind sehr komplex. und wenn man nicht nur an der Oberfläche kratzen möchte, sollte man da vorsichtig sein.

    Ich bezweifle, dass du von der Schule her wusstest, wann der 2 Weltkrieg war. Und ich fände das so auch eigt. viel zu früh. Das Thema ist viel zu extrem und verstörend, wenn das so explizit dran genommen wird. Ja meine Kinder kennen die Sachen auch schon, aber eben nur im Atemzug gestreift. Die würden daran kaputt gehen. Man behandelt solche komplexen, enromen Themen schon noch und möchte damit die Kinder nicht verstören sondern bilden. Da soll ja mehr als "grauen" hängen bleiben.


    Lieber eine gtue fundierte Art mit Geschichte umzugehen. Bezug zum Herkunftsort ect. wer hat da früher gelebt (Slawen ect. ect.)


    Die Geschichte der letzten 100 Jahre ist überhaupt nicht das wichtigste... und auch keine gute Grundlage.

    Ich weiß nicht, warum in der GS schon Noten mit Komma geschrieben werden. Ich weiß überhaupt nicht was diese ganze Gymnasiumssache soll.


    Weshalb auch Vivas Einwurf etwas schwierig ist, denn das Schulsystem der DDR war doch ganz anders als das heutige.


    *warum tut man das seinem kind an* Weil ich den Lehrer ja nicht einfach austauschen kann, weil das Schulsystem nun mal so ist wie es ist...