Es sollte tatsächlich eine Doppelstunde gestaltet werden mit Aufgaben und so, also die Aufgaben dann auch besprechen und Lösungen zeigen. In Philo.
Die Gruppen konnten nicht selbst gebildet werden, es wurde abgezählt. Meine Tochter war mit Leuten zusammen, die kein Interesse daran hatten, sich um die Vorbereitung der Stunde zu bemühen. Sie hat sich mehrfach darum bemüht, mit den anderen Dinge abzusprechen und das vorzubereiten, sogar abgesprochene Dinge wurden dann nicht erledigt, es war wohl auch so, das mindestens eine Person aus der Gruppe der Aufgabe überhaupt nicht gewachsen war. Die ganze Gruppe hat eine Gesamtnote bekommen. Eine schlechte Note.
Für meine Tochter ist das egal, sie braucht diese Note nicht, aber gerecht ist das nicht gewesen, und sie hat sich sehr geärgert. Und es war ja nun nicht Ziel der Veranstaltung, den Schüler*innen beizubringen, mit der Frustration umzugehen, in einer nicht-funktionalen Gruppe arbeiten zu müssen.
In anderen Fächern werden, wenn abgeklärt werden soll, ob eine KI genutzt wurde, zu dem, was geschrieben oder vorbereitet wurde, individuell befragt, also geguckt, ob sich der oder die Schüler*in mit dem Thema auseinandergesetzt hat und weiß, was er/sie* geschrieben oder gemacht hat. Das erscheint mir besser und fairer, um zu schauen, was jemand jenseits von KI kann.
Oder eben so, dass man nicht einer Zufallsgruppenbildung und dann entsprechend der Einsatzbereitschaft der anderen ausgesetzt ist.
Irgendwie war das eine sehr doofe Veranstaltung.