Beiträge von Fiawin

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    Ich würde das nicht üben. Der Tagesvater kann das zwar als Voraussetzung angeben, aber dann passen die beiden evtl. nicht zusammen. Ich kann mir aber vorstellen, dass die zwei das dann schon hinbekommen. Ob es ein Vorteil ist, wenn Dein Mann das mit dem Kind vor Ort "übt"? Ich bin mir da nicht sicher. Ich könnte mir vorstellen, dass es für Dein Kind schwerer ist, wenn der Vater neben dem Bett sitzt. Ich meine, was soll der Vater tun, das Kind ferbern?

    Da würde ich übrigens auch drauf schauen, dass der Tagesvater nichts in Richtung Ferbern macht.

    Ja, da ist Sandstrand, es gibt aber auch Naturstrand und eine Feldmark. Es ist klein, Fehmarn ist nicht weit, Heiligenhafen ist nicht weit, es ist allerdings ein Kurort. Es gibt Appartments zu mieten im Strandpark z. B. , wo Hunde willkommen sind, von da sind es keine drei Minuten zum Strand. Keine Ebbe, keine Flut, je nach Wind auch mal das Wasser ein paar Meter zurück. Promenade, Restaurants.

    Boah, also, die erste Impfung war ja schon heftig, aber die Zweite... Ich hatte Schüttelfrost richtig hoch Fieber nachts und war fast zu schwach um aufzustehen und mir was zu trinken zu holen und konnte auch niemanden bitten. Hab es dann aber trotzdem ins Bad geschafft und was am Wasserhahn getrunken. Damit hatte ich nicht gerechnet. Aber ich hab's überlebt :D

    Gestern hab ich dann um 15 Uhr eine Paracetamol genommen, und dann wurde ein wenig besser, bin dann vor acht schlafen gegangen und hab fast zwölf Stunden geschlafen. Konnte auch heute noch nicht kochen. Aber es wird jetzt langsam besser. Ich denke, morgen bin ich noch ein bisschen müde, aber dann isses auch bald wieder gut.

    Ich bin jetzt sehr froh, dass ich diese Impfung (hinter mir) habe und gehe von einem guten Schutz aus.

    Ich komme mir einfach doof vor. Zu blöd, dass Kind trocken zu bekommen.

    Bist Du aber nicht. Es ist einfach noch nicht dran. Das wird schon. Bei ihm ist es halt anders, als bei den Geschwistern. Sei freundlich zu Dir. Du musst das jetzt nicht hinbekommen. Wenn der Zeitpunkt da ist, wirst Du ihm helfen können, wie er es braucht. Auch dieses Kind wird trocken werden.

    Du bist nicht zu doof.

    Ich meine, Du kannst es natürlich auch erzwingen, indem Du keine Windeln mehr zu Verfügung stellst und es aushältst. Mein Weg wäre das nicht.

    Höschenwindeln wären vielleicht eine Alternative für den Kindergarten, die kann man selbst auch mal wechseln, und der Toilettengang ist dadurch erleichtert.

    Aber was soll denn passieren, wenn er noch Windeln trägt? Also, wenn es eine Voraussetzung ist, dass der Kindergarten ihn nimmt, ... Aber das kann ich mir nicht vorstellen. Bis zum Sommer ist es noch lange hin. Und ggf. geht er dann halt mit Windeln in den Kindergarten. Ich sehe da jetzt echt noch nichts "Therapiewürdiges". Irgendwann wird er nachvollziehen können, dass es halt Kinder gibt, die aus gesundheitlichen Gründen oder so länger Windeln tragen, dass das aber nicht für ihn gilt. Was befürchtest Du?

    Ach, ich finde er hat da echt noch Zeit. Ich gehe davon aus, dass er so Windeln trägt, die man wie eine Unterhose hochziehen kann? Ist er schon im Kindergarten? Sonst könnte ich mir vorstellen, dass, so wie er jetzt aufgestellt ist, sich das dann mit Kindergarten oder in Vorbereitung darauf löst. Also, ich würde dann vor Start schon mit ihm besprechen, dass es für den Kindergarten schicker wäre, keine Windeln mehr zu tragen. Kann sein, dass er dann zuhause welche tragen will. Ich würde ihn lassen. Denn offensichtlich könnte er ja ohne.

    Es sollte tatsächlich eine Doppelstunde gestaltet werden mit Aufgaben und so, also die Aufgaben dann auch besprechen und Lösungen zeigen. In Philo.

    Die Gruppen konnten nicht selbst gebildet werden, es wurde abgezählt. Meine Tochter war mit Leuten zusammen, die kein Interesse daran hatten, sich um die Vorbereitung der Stunde zu bemühen. Sie hat sich mehrfach darum bemüht, mit den anderen Dinge abzusprechen und das vorzubereiten, sogar abgesprochene Dinge wurden dann nicht erledigt, es war wohl auch so, das mindestens eine Person aus der Gruppe der Aufgabe überhaupt nicht gewachsen war. Die ganze Gruppe hat eine Gesamtnote bekommen. Eine schlechte Note.

    Für meine Tochter ist das egal, sie braucht diese Note nicht, aber gerecht ist das nicht gewesen, und sie hat sich sehr geärgert. Und es war ja nun nicht Ziel der Veranstaltung, den Schüler*innen beizubringen, mit der Frustration umzugehen, in einer nicht-funktionalen Gruppe arbeiten zu müssen.

    In anderen Fächern werden, wenn abgeklärt werden soll, ob eine KI genutzt wurde, zu dem, was geschrieben oder vorbereitet wurde, individuell befragt, also geguckt, ob sich der oder die Schüler*in mit dem Thema auseinandergesetzt hat und weiß, was er/sie* geschrieben oder gemacht hat. Das erscheint mir besser und fairer, um zu schauen, was jemand jenseits von KI kann.

    Oder eben so, dass man nicht einer Zufallsgruppenbildung und dann entsprechend der Einsatzbereitschaft der anderen ausgesetzt ist.

    Irgendwie war das eine sehr doofe Veranstaltung.

    Meine Tochter wollte immer die Füße freihaben. Aber das ist individuell. Sonst kann man ja auch eine Stumpfhose oder Socken unterziehen, wenn das und was als angenehm empfunden wird. Meine Erfahrung war, dass, wenn der Rumpf war war, sie nicht gefroren hat. Die Füße waren auch meistens warm. Ich hab dazu aber immer auch eine leichte Baumwolldecke angeboten, auch um die Möglichkeit zu geben, dass sie selbst dann, wenn es oder falls es so kommt, üben, lernen oder machen kann, also selbst auf- und zudecken.