Beiträge von Mali

    Hallo Sushiba,

    mir gehts genauso. Ich kann dir soooo gut nachfühlen! Meine Tochter ist bald 5, aber es ist schon eine Ausnahme/etwas sehr Besonderes, wenn ich mal an einem Abend weggehe. Aktuell gehe ich sogar einmal die Woche zum Thaiji. Eigentlich soll das so ablaufen, dass Papa heimkommt, ich los düse, er dann mit der Kleinen kocht und abend ißt, dann sie bettferig macht und dann evtl. noch das Sandmännchen schaut. Dann bin ich wieder da um sie ins Bett zu bringen. Das muss nämlich auch immer noch ich machen. Beim ersten mal war es dann gleich so, dass ich heimkam, der Fernseher lief und gegessen war auch noch nicht ("sie hatte keinen Hunger") und bettfertig war sie auch nicht. Ich war sowas von wütend!!! Männer!!! Manchmal, echt. Morgen ist der nächste Versuch, er hat versprochen dass es diesmal klappt.

    Ein Wochenende weg fahren? Keine Ahnung, vielleicht geht das in zwei, drei Jahren.

    Ich muss ehrlich sagen, ich mache das vom Alter abhängig und hoffe, dass die Zeit für mich arbeitet. In vielen Dingen hat sie das bereits getan. Kinder nabeln sich ab, finden es irgendwann doof wenn sie ständig betüdelt werden. Manche früher, andere halt später. Ist wohl auch typabhängig.

    Deine Kinder sind einen Tick älter und die Zeit hat es noch nicht von selbst geregelt. Daher wäre es meiner Meinung nach wichtig, jetzt langsam daran zu arbeiten, dass du mehr Freiräume bekommst. Die Betonung liegt auf langsam. Vielleicht nicht gleich zwei Tage weg fahren, sondern schrittweise die Freiräume ausbauen? Die Kinder sind es nicht gewohnt. Und dein Mann kann es auch nicht so gut. Nicht weil er ätzend sein will, sondern weil er es einfach nicht kann, weil er unsicher ist, weil er es als Kind wahrscheinlich auch nicht erfahren hat. Es mag nerven, aber ich finde du solltest per Handy für ihn da sein. Sag ihm, dass es dich zwar nervt und es schön wäre, wenn er seine Meldungen auf Notfälle reduzieren würde. Aber dass du in diesen natürlich jederzeit da bist. Das gibt ihm Sicherheit und wenn du ihm die vermittelst, wird er sich vielleicht nach und nach auch weniger melden. Das wär jetzt so die küchenpsychologische Idee :D

    Die Kinder genauso. Wenn sie wissen, dass du nicht aus der Welt bist, fällt es ihnen vielleicht leichter. Auch positive Anreize könnten vielleicht helfen ("wenn das gut klappt, dann machen wir nächstes Wochenende einen tollen Ausflug nach...Lieblingsort", oder sowas in der Art).

    Und lobe sie ausgiebig für alles, was gut lief.

    So hat es hier jedenfalls dahingehend funktioniert, dass ich jetzt zum Thaiji "darf" und in der Theorie ist schonmal ausgemacht, dass ich nun öfter mal abends weg gehe. Wenn Kind einen schlechten Tag hatte, wirds vermutlich nicht gehen. Ich bin gespannt.

    Und dir wünsche ich, dass du es gut hinkriegst #super

    Was meine Sorge ist? Warum ich es früh finde?

    Ganz einfach, weil eine 4jährige einfach noch nicht die Reife wie eine 6jährige hat, wenn es darum geht für die eigenen Bedürfnisse oder Grenzen einzustehen. Ich male mir einfach worst case aus, es läuft irgendwas schief und sie kann sich nicht wehren. Ich traue dem Wut-Bürgerchen viel zu, aber bei anderen Erwachsenen sind die Kleinen doch eher "pflegeleicht", trauen sich vielleicht nicht was zu sagen, wenn ihnen etwas nicht passt. Ich kenne die Familien, aber noch nicht lange und auch noch nicht so gut. Ich bin jemand, der nicht gleich jedem vertraut, sondern eine gewisse Zeit braucht. Ich bin nicht misstrauisch, aber auch nicht vertrauensselig. Immerhin vertraue ich dann den anderen Menschen das Wertvollste an was ich habe: mein Kind. Und ich möchte, dass dieses Kind gute Erfahrungen macht mit so einer Übernachtungsgeschichte. Daher bin ich da zunächst etwas vorsichtig. Wenn ich das Gefühl habe, sie ist dem Ganzen gewachsen, dann ist es okay. Ja, eine Sorge ist auch, dass sie mit der Situation überfordert sein könnte. Sie ist es nicht gewohnt, alleine einzuschlafen. Ich begleite sie in den Schlaf. Ich weiß dass sie im Kindergarten, bei der großen Übernachtung, auch alleine eingeschlafen ist. Natürlich kann sie das in so einer Ausnahmesituation. Aber die Rahmenbedingungen müssen passen, sie ist ein sensibles Kind und ich möchte kein Risiko eingehen.

    Hm, dann fängt das wohl doch schon früher an als ich dachte.

    Habe für mich beschlossen, dass ich das jetzt noch nicht möchte. Fühle mich nicht wohl damit. Töchterchen meldet zwar hin und wieder Interesse an, so richtig wichtig scheint es aber noch nicht zu sein. Wenn sie es dann dringend haben muss, würde ich vielleicht erstmal eine Freundin hier übernachten lassen, als umgekehrt. Es eilt ja alles nicht...

    Hallo,

    mich würde mal interessieren, wie ihr das handhabt/seht. Töchterchen ist jetzt 4,5 Jahre und im Kindergarten fängt es an, dass mal die eine bei der anderen übernachtet und die andere bei der einen und so weiter.

    Gut, manche sind außerhalb schlafen gewohnt, weil sie schon oft bei der Oma oder dergleichen übernachtet haben. Andere nicht, so z.B. wir. Es gab eine Kindergarten-Übernachtung vor zwei Monaten, die lief super. Und 2x hat Töchterchen bei ihrer Tante genächtigt, auch noch nicht so lange her. Hat auch gut geklappt. Insgesamt haben wir aber erst mit über 4 Jahren damit angefangen und es ist bisher eine große Sache. Dazu kommt, dass sie bisher auch noch gar nicht allein bei ihren Freundinnen geblieben ist, sondern ich immer dabei war und wir Mamas haben halt dann geratscht. Natürlich haben die Kleinen allein gespielt, aber ich war halt dabei. Umgekehrt war es bisher auch so. Noch keine davon war mal einen Nachmittag allein hier. Ich würde erstmal das machen, bevor ich ans Übernachten denke.

    Ich finde das Übernachten bei Freunden auch mit 4,5 ein bisschen früh. Ich kann mich erinnern, dass ich mal mit 6 bei einer Freundin übernachtet habe, vorher nicht. Aber das ist ja auch eine andere Zeit gewesen. Trotzdem. Wie seht ihr das denn? Und wie lange sollte man die andere Familie kennen, bevor man sein Kind dorthin zum schlafen lässt?

    Hallo Trin,

    schöne Sachen sind bei ihr sowieso der Renner. Das gilt für Blumen, Blüten, Gärten (vor allem Natur) genauso wie für Menschen ("die ist aber schön") und auch für Bilder, Farben. Irgendwie ist "schön" sehr relevant. Sehr Venus-betont, das Kind. Werte sieht sie durchaus. Ein Tischlein mit Körbchen für Spangen, Haargummis und Schmuckschränkchen hat sie, daneben einen Spiegel. Dort verbringt sie seeeeeehr viel Zeit :D

    Jetzt komme ich noch mit einem anderen Thema daher: Töchterchen, 4,5, verbringt ihre Zeit am liebsten vor dem Spiegel. Nicht jetzt erst gerade, sondern schon seit Monaten. Weniger wird es nicht, eher mehr. Sie macht sich gefühlte 15 mal am Tag eine neue Frisur und da Übung ja bekanntlich den Meister macht, hat sie es echt schon drauf mit Zöpfen und ihren Haarbändern usw. Ständig muss ich meine Bürste suchen, weil sie sie sich immer schnappt. Ich dachte eigentlich, das kommt dann so mit 14, nicht schon mit 4 8o #gruebel:D Sie macht sich auch abends immer eine Nachtfrisur und wenn man sie dann nicht schnell genug ins Bett bringt, werden weitere, andere Nachtfrisuren gemacht. Sie findet es sehr wichtig, schön zu sein. Sagt sie auch. Sie sagt auch mir recht oft, dass ich schön bin #applaus Das ist natürlich auch toll #super Auch sonst findet sie vieles sehr schön, Blumen, den Himmel, alles mögliche. Selbstbewusst ist sie, da mangelt es ihr nicht.

    Trotzdem frage ich mich, ob das normal ist, in dieser extremen Ausprägung? Von mir hat sie das so jetzt nicht. Ich mag meine Cremes und alles, aber ich schminke mich nur ab und zu und im Alltag habe ich halt auch einfach einen Pferdeschwanz und fertig.

    Wie ist das bei euren Mädels?

    Ah okay, das hilft mir schon. Also so eine richtige Puppenmami ist sie nicht, eher so eine Teilzeit-Mama :D Aber dafür möchte ich ihr das passende "Equipment" bieten - also in dem Fall eben noch eine Puppe. Sie wollte z.b. unbedingt einen tollen Puppenwagen haben und eine Babyschale fürs Auto. Da sind natürlich immer auch mal ihre Lieblingsstofftiere drin.

    Es ist schon auch so, dass ich viel Einfluss darauf habe, mit wem sie gerne spielt. Bei ihren Stofftieren sind ihre Favoriten die, denen ich oft meine Stimme leihe, die quasi auf sie zu kommen. Je mehr Leben ich denen einhauche, umso mehr spielt sie damit. Könnte bei den Puppen halt sein, dass ich da nicht so aktiv war oder eben nur phasenweise. Ich hätte jetzt so eine Interaktive Puppe im Auge, die auch mal Babygeräusche macht. Mal sehen, ich werd mal vorfühlen was sie zu sowas meint. Im Spielzeugladen war es schon öfter so, dass sie unbedingt noch eine Puppe hätte haben wollen und ich hab sie dann nicht gekauft, weil ich mir dachte "du hast doch". Insofern...

    Danke jedenfalls, dann ist die Zeit also noch nicht vorbei und der Weg frei für eine neue Babypuppe :)

    Hallo,

    ich hab mal eine grundsätzliche Frage. Und zwar nach dem "richtigen Alter" für eine Babypuppe. Ja ich weß, es gibt kein richtiges Alter. Mich interessiert vor allem, bis zu welchem Alter die Mädels heutzutage mit Puppen spielen.

    Töchterchen ist jetzt 4 1/4 Jahre und war noch nie die große Puppenmami. Ab und zu halt mal. Mit dem Schlummerle spielt sie kaum, weil die Haare hat wie ein großes Kind. Mit der Baby-Babypuppe spielt sie auch kaum, weil man die nicht an- und ausziehen kann, die ist auch zu klein. Und mit der Stoffpuppe kann sie sowieso nichts anfangen. Sie hat dann zu Weihnachten eine Babypuppe geschenkt bekommen, die mir ehrlichgesagt nicht gefällt. Ihr gefällt sie ein bisschen und sie spielt auch ein bisschen damit, allerdings ist die aus Hartplastik, so eine Badepuppe eben, die ist steif und man kann sie schlecht anziehen und noch schlechter knuddeln. Ich glaube halt, wenn sie eine wirklich schöne, weiche Babypuppe hätte, mit einem süßen Gesicht (das kann die andere halt auch nicht vorweisen), dann hätte sie mehr Spaß am Spiel. Wann ist das Puppenalter denn überhaupt vorbei - lohnt es sich jetzt noch, ihr so eine zu schenken? Wenn ich sie frage sagt sie natürlich ja. Aber sie sagt immer ja, wenn es um Geschenke geht :D

    Vielleicht kann mir jemand was dazu sagen. Vielleicht gibts Erfahrungswerte?

    Ach so und nein, mir ist es nicht ganz furchtbar wichtig dass sie viel mit Puppen spielt. Es ist aber so, dass ich glaube, dass sie gerne würde, wenn sie eine entsprechende Puppe hätte. Und dann mal eine, die ihr gefällt und die sie nicht von einer Oma aufs Aug gedrückt bekommt...

    Danke erstmal! Immer beruhigend zu lesen/hören, dass es bei anderen auch so ist...

    Ich habe mittlerweile auch Bücher besorgt von Jesper Juul.

    Hoffe auch dass es bald vorüber ist. In den ruhigen Momenten, vor allem dann danach, spreche ich mit ihr. Habe sie heute gefragt, was sie denn braucht oder sich von mir wünschen würde, wenn sie so einen Wutanfall hat. Dann meinte sie allen Ernstes Kuscheln. Erfahrungsgemäß stößt sie mich im Anfall weg, aber wir können es ja mal versuchen #hmpf

    Heute ist es total eskaliert, so habe ich sie überhaupt noch nie erlebt. Allerdings hat sie gestern von einem befreundeten Kind auch einen Schlag ins Gesicht bekommen und ich das ging so überraschend, dass wir gar nichts tun konnten. Außer trösten natürlich. Ich denke da kam heute viel Wut raus darüber.

    Gut, ich werde mal sehen wie es weitergeht.

    Das ist ja schön hier zu lesen. Meine Tochter ist jetzt 4 und schläft auch bei uns, Ihr Bett direkt an meines angrenzend. Auf die Frage wann sie in ihrem Kinderzimmer schlafen will hat sie mal gesagt "wenn ich dann ein Schulkind bin". Ich bin ja froh, wegen mir kann sie ruhig noch länger an meiner Seite schlafen #knuddelAber ich denke, auch wenn sie dann auszieht, wird sie nachts oft noch rüber kommen. Jedenfalls sehr beruhigend, dass so viele auch ältere Kinder noch die Nähe der Eltern suchen nachts. Hatte schon Sorge, dass das hier vielleicht bald vorbei ist ("sie ist ja schon 4!")

    Hallo, ich bin langsam etwas ratlos. Meine 4jährige, eigentlich ein ganz süßes Mädel, im Kindergarten beliebt und ehemals ein hoch-zufriedenes Sonnenscheinchen, wütet und wütet und wütet. Ja ich weiß, das ist normal. Oder doch nicht? Mit 2,5 Jahren ging das mit den Wutanfällen los und es gab immer mal Phasen wo es mehr und wo es weniger war. Im Sommer ging es nun ganz gut, ich dachte schon, oha, jetzt ist es damit ja rum #huepf Aber Pustekuchen, seit einigen Wochen wütet sie mehr denn je. Sehr gerne z.B. morgens um kurz vor 9 Uhr, wenn wir eigentlich schon auf dem WEg zum Kindergarten sein müssten. Und nein, ich strahle keine Hektik aus. Das kommt dann erst während bzw. nach ihrem Wutanfall. Wenn sie sich, weil eine Haarsträhne nicht so liegt wie sie sich das vorstellt, die Spangen wieder aus den Haaren reißt, kreischend die Tür zuknallt, die Wäschetruhe umreißt und dergleichen mehr. Seit einigen Wochen haut sie auch. Mich oder meinen Mann, andere Kinder nie. Und seit Neuestem spuckt sie einen an. Das muss sie vom Kindergarten haben, ich wüsste nicht woher sonst.

    Ist etwas anders als sonst? Nein, nicht zuhause. Allerdings gibt es nun einen Wechsel der Erzieherinnen - und das war natürlich auch Gesprächsthema. Natürlich ist das schlimm und für so einen kleinen Spatz macht das viel aus. Mir tut das auch sehr leid, wir haben auch einen Abscheidsbrief (mehr für sie selbst) geschrieben und immer wieder darüber geredet. Und seit September ist es im Kindergarten anders als letztes Jahr, weil es mehr Kinder in der Gruppe sind. Sie geht aber gerne und hat auch einige neue Freundinnen gefunden.

    Sie sagt auch seit rund 2 Wochen immer wieder, dass sie traurig ist. Wir versuchen es zu ergründen, aber bisher ergab es "nur", dass es wegen den Erzieherinnen ist. Ich denke natürlich auch immer, dass ich was versäumt oder falsch gemacht habe :( Auch wegen der Wut, die wohl von der Traurigkeit kommt. Oder auch nicht, keine Ahnung #weissnicht

    Wie reagiere ich also bei ihren Wutanfällen. Mittlerweile recht gelassen, wie ich finde. Vielleicht auch zu gelassen, kann ja sein? #confused Ich bleibe bei ihr, spreche mit ihr, denn sie kann mittlerweile auch im Wutanfall sprechen oder besser gesagt schreien, naja sich artikulieren. Wenn sie anfängt rumzuhauen sage ich natürlich dass ich das nicht will und dass sie z.B. in die Couch boxen soll. Heute habe ich ihr sogar ein Kissen angeboten und in das hat sie dann ganz oft reingetreten, bis sie lachen musste. Sie nimmt sowas dann auch an. Naja, nach dem Anfall fällt sie mir meist um den Hals, manchmal entschuldigt sie sich auch.

    Ich würde mir einen Ratgeber wünschen über kindliche Entwicklung und vielleicht mit ein paar guten Ideen drin. Wir haben z.B. auch das Buch Menschenkinder, aber irgendwie geht es bei den Büchern immer nur um Babys und Kleinkinder. Vielleicht hat ja jemand eine Idee was bei uns schief läuft oder einen Buchtipp oder eine Anregung? Soll ich zum Therapeuten mit ihr? Oder ist das hier alles ganz normal? Bin ziemlich verunsichert, vor allem auch wegen dem traurig sein :(

    Nun ein kleines Update zum Thema!

    Zunächst haben wir mal mit einem Waschlappen links und rechts über dem Waschbecken Haarsträhnen gesäubert. Das fand sie sehr angenehm.

    Einige Wochen später waren sie einfach dreckig, auch die Kopfhaut. Ich habe mit ihr gesprochen und sie war einverstanden - Iphone mit lustigem Video angemacht und währenddessen gaaaaanz vorsichtig mit dem Becher die Haare gewaschen, Kopf nach hinten. Hat super geklappt und sie war dann auch total happy.

    Dann im Urlaub, gab es nur eine Dusche mit festinstalliertem Duschkopf ganz oben an der Wand. Ich dachte schon "oh je das wird ein Drama" aber stattdessen hatte Töchterchen richtig Spaß unter der Dusche und hat fleißig den Kopf unter den Wasserstrahl gehalten und sich dabei kaputt gelacht 8o

    Und nun ist es so, dass sie jedesmal beim Duschen oder Baden Haare waschen will und wenn ich sage, "echt schon wieder" heißt es "Mama bitte!".

    Das muss man sich echt mal vorstellen #super#super#super

    Soviel zum Thema "Alles nur eine Phase" #applaus

    Oh mann, nun haben wir gestern den gebrauchten Puki angeschaut und Töchterchen wollte ihn nicht. Er war ihr zu groß und vor allem: er hat ja nur 2 Räder. Dass das bei Rollern für "große Kinder" so ist, war ihr egal. Schade, ich hätte den Puki wirklich gut gefunden, gerade auch wegen den Luftreifen.

    Nun werden wir wohl nach dem Micro Mini Ausschau halten, der Maxi ist doch erst ab 5 Jahren - ich weiß nicht recht #gruebel

    Danke!

    Ich habe nun noch etwas recherchiert und mich für einen Puky R03 entschieden. Der hat nur 2 Reifen, mit Luft und groß. Habe auch schon einen gebrauchten in den .... Kleinanzeigen gefunden :-)

    Da wir auch schon seit einem Jahr ein Laufrad haben, sollte das mit dem Gleichgewicht eigentlich klappen. Sie rolltert halt so gern.

    Windeln in Gr. 6 bekomme ich bei uns überall, das mag woanders natürlich nicht so sein. Trotzdem verstehe ich das mit dem Preis nicht. Welche Windeln kaufst Du denn? Auch easy ups sind 28 Stück drin für 8€ oder so.

    Das meinte ich ;)

    1 Packung Papmers, Pants, (es gäbe alternativ ja auch die günstigeren Eigenmarken) in Grösse 6 kosten um die 7 Euro, Inhalt weiss ich jetzt grad nicht, ca. 18 Stück. In dem Alter braucht man doch nachts nicht mehr öfter zu wickeln?

    Ich bräuchte mal Rat: wir haben einen Roller mit hinten 2 Rädern und vorne einem, so einen kleinen eben. Mit dem kann Töchterchen eigentlich nicht richtig fahren, ich denke sie braucht langsam einen für größere Kinder. Nun gibts da ja so viele verschiedene #rolleyes Nur 1 Rad vorn und hinten kommt mir doch recht wackelig vor. Dann gäbs noch 2 Räder vorn und 1 hinten - ist das dann stabiler oder wofür ist das gut? Hat vielleicht jemand eine Emfpehlung?

    Ich häng mich mal kurz mit dran. Töchterchen ist 3,5 und seit einem Jahr sauber. Nachts hat sie immer eine Windelhose an, die auch morgens meist voll ist. Letztens wollte sie auch ohne schlafen und meinte, sie würde dann aufs Klo gehen und mich wecken wenn sie muss. Aber sie hat, wie immer, friedlich durchgeschlafen. Glaube nicht, dass sie schon so weit ist. Aber wir reden jetzt immer wieder drüber und dadurch, dass das Thema im Kopf nun präsenter wird, wird es das evtl. auch nachts - denke ich mir. Vielleicht liege ich da auch falsch ^^. Druck mache ich nicht, mir ist es eigentlich ganz recht mit Windel, sonst muss ich ja auch immer mit aufstehen und aufs Klo.

    Was den Windelpreis angeht - sorry, aber man braucht eine Windel pro Nacht, das sind dann im Monat vielleicht um die 10 - 15 Euro? Oder benutzt ihr teurere Spezialwindeln, aus Stoff oder andere?


    Dafür ist er was sich selbst anziehen bzw. ausziehen angeht noch sehr unselbstständig. Er kann und will es nicht. Er will auch gerne noch gefüttert werden, obwohl er das eigentlich kann. Ist ihm aber zu anstrengend/blöd (?). Das kann jetzt an der kleinen Schwester liegen, so nach dem Motto „ich will auch klein sein“ oder tatsächlich ein ich bin so gut im sprachlichen, also hinke ich in der Feinmotorik hinterher #confused

    Ja, hier auch "Mama bitte füttern". Als Baby hat sie mir immer den Löffel entrissen, jetzt will sie ihn nicht selber benutzen. Auch andere Sachen, die sie kann (feinmotorisch ist sie recht weit), mag sie lieber von mir gemacht haben. Aber mich störts nicht, die Zeiten wo das uncool ist, kommen schon noch ^^

    Hallo,

    mich würde interessieren, wie die Sprachentwicklung bei euren Zwergen so ist. Wir haben ja leider nicht so viel Vergleichsmöglichkeiten. Die Kindergärtnerinnen meinten aber letztens beim Entwicklungsgespräch, Töchterchen wäre recht weit.

    Sie haut zunehmend lustige Dinger raus. Gestern zum Beispiel: ich hab so einen kleinen Mund, da passt nur ein Keks oder Schokolade rein. Oder sie stellt Hypothesen auf, von wegen "wenn der linke Arm rechts wäre, dann wäre die rechte Hand, äh, ..." Sie dichtet Lieder um und singt nicht "meine Hände sind verschwunden...", sondern "mein Nasenpopel ist verschwunden" und lacht sich dabei kaputt. Sie sprcht auch sehr viel, eigentlich ununterbrochen #rolleyes, das ist schon mal anstrengend. Finde das aber alles auch recht erheiternd :D