Beiträge von Trashpanda

    Ich finde das Gedicht furchtbar, selbst wenn man die rassistischen Begriffe ersetzen würde.
    Man quält Tiere nicht, weil sie auch Empfindungen haben, Punkt. Und nicht, weil man evtl. dafür bestraft wird. Das impliziert nämlich, das Strafen schon in Ordnung sind, wenn sie nur die Richtigen treffen. Kann m.E. in die Tonne (es sei denn, man verwendet es als Material zum Thema Rassismus).

    Sorry, das war jetzt etwas OT

    Hallo erstmal :)
    Kann es sein, dass Du einfach nur etwas Zuspruch haben wolltest?
    Ich sehe das Problem tatsächlich nicht am Alter des Kindes, sondern, wie einige schon geschrieben haben, der nicht vorhandenen Eingewöhnung. Dass das heute immer noch nicht Standard ist...

    Allein den Satz: "Betreffend Eingewöhnung wurde damals gesagt, dass meist die Mütter nicht los lassen können und das auf die Kinder übertragen" finde ich schon sehr unglücklich. Natürlich müssen sich auch die Eltern an die neue Situation gewöhnen, aber dazu muss man doch der Einrichtung vertrauen können. Und das funktioniert m.E. nur dann gut, wenn die Erzieher*innen eine Beziehung zum Kind aufbauen, Stichwort Berliner Modell.

    wollte gerade kommentieren, scheint gelöscht worden zu sein?

    Ich hab den Post noch gefunden und kommentiert.

    Woher kommt eigentlich diese reflexhafte Abwehrhaltung bei so vielen? Im ersten Post, in dem von M***enköpfen die Rede ist, wurden schon einige gute Artikel verlinkt. Aber die setzen sich gar nicht mit dem Thema auseinander sondern argumentieren mit "wir sind doch nicht rassistisch". Null Rücksichtnahme, das verstehe ich nicht.

    Übrigens habe ich letzte Woche im Schaufenster einer Münchener Bäckerei auch wieder diese fiesen stereotypen Figuren auf den Krapfen gesehen. Und jetzt ärgere ich mich, dass ich nicht reingegangen bin und was gesagt habe #hmpf

    "Tussi" ist halt ein Schimpfwort. Das hätte mich sehr gestört. Als ob man sich nicht hübsch machen dürfte. Auch das gehört zum Leben. Wichtig ist, sich nicht drauf reduzieren zu lassen.

    Ich fände es einen Fortschritt, mehr "Tussis" bei den Naturwissenschaftlerinnen zu haben. Ich könnte mir vorstellen, dass das für größeren Zulauf sorgen würde. Es wäre auch ein Fortschritt, wenn man typisch weiblich bekleidet Karriere machen könnte, anstatt in Hosenanzügen. Wieso muss man wie ein Mann rumlaufen, um ernst genommen zu werden?

    Ich habe den Eindruck, dass Frauen aus Osteuropa (z.B. Russland oder Ukraine) da tatsächlich anders sozialisiert sind. Also, dass es viele Frauen in naturwissenschaftlichen Bereichen gibt und die aber ganz selbstverständlich sehr feminin auftreten (stark geschminkt, Röcke, High Heels,...). Kennt sich da jemand besser aus als ich und mag mir sagen, ob das so stimmt?

    enfj-a , dazu muss ich das Transkript mal durchgehen, wenn ich Zeit habe.


    Es gibt Männer wie Nils Pickert z.B., die sich für den Feminismus engagieren, dabei die Bedürfnisse von Jungen und Männern mit berücksichtigen und auch bereit sind, Verantwortung zu übernehmen in der Care Arbeit, auf Beziehungsebene, etc. Die bezeichnen sich aber meines Wissens eher nicht als Männerrechtler.


    Und die anderen, die teils offen misogyn sind, gehören eben zu dieser Bewegung dazu, sie nennen sich ja selbst so! Genauso wie radfems zum Feminismus gehören, auch wenn ich deren Positionen in einigen Bereichen nicht teile. Insofern wäre es ein Trugschluss, zu sagen: das sind keine "richtigen" Männerrechtler.

    Menschen als "bösartig" oder "dämlich" zu bezeichnen, die sich mit diesen Leuten nicht auseinandersetzen wollen, halte ich für unangebracht. Die Bereitschaft zur Auseinandersetzung in guter Absicht muss nämlich von beiden Seiten da sein.

    Danke für den Link enfj-a, ich habe mir den Beitrag eben angehört.


    Teilweise konnte ich zustimmen, bei manchen Aussagen oder den Schlüssen, die daraus gezogen werden, rollen sich mir die Fußnägel hoch.


    Und eins kann ich 100%ig unterschreiben: die Autorin hat nur die 'netten' Männerrechtler getroffen. Was da in Foren abgeht, welche Sprache da verwendet wird, ist unfassbar und ich würde nie, nie mit denen in einen Topf geworfen werden wollen.


    Genauso die Aussage, dass die Verhältnismäßigkeit oft aus den Augen verloren wird.

    Zum Thema Doppelpunkt vs Sternchen: ich habe jetzt von 2 nicht binären Menschen Rückmeldung bekommen, dass sie den Doppelpunkt nicht so gut finden, weil sie sich da nicht mitgemeint fühlen. Dafür ist es für Menschen, die Screenreader benutzen, besser (und optisch m.E. sowieso). Allen kann man es wohl nie recht machen #hmpf

    Ich benutze jetzt wohl vorerst das Sternchen weiter, aber so ganz zufrieden bin ich nicht damit.

    Haben sie dir auch gesagt, warum ein * sie mitmeint, ein : aber nicht?

    Ich hab nicht explizit gefragt.

    Wenn ich mich richtig erinnere, liegt das daran, dass das * grundsätzlich als Platzhalter gebraucht wird (für Buchstaben, als Fußnote, etc). In dem Fall steht das * - z.B. bei Lehrer*in - für alle Personen, die nicht in das binäre System passen, weil sie agender, bigender, genderfluid usw sind.

    So auf den ersten Blick:

    Steg nicht verstellbar, Beinchen nicht angehockt, Rücken zu gerade... Und diese seltsame Wiegehaltung ist doch furchtbar unpraktisch und vermutlich schrecklich unbequem für den*die Tragende*n? #flop

    Ich würde es auch ansprechen, das ist doch eine super Gelegenheit, mit allen Kindern über Konsens (heisst das auf Deutsch so?) zu sprechen.


    Zum Thema Doppelpunkt vs Sternchen: ich habe jetzt von 2 nicht binären Menschen Rückmeldung bekommen, dass sie den Doppelpunkt nicht so gut finden, weil sie sich da nicht mitgemeint fühlen. Dafür ist es für Menschen, die Screenreader benutzen, besser (und optisch m.E. sowieso). Allen kann man es wohl nie recht machen #hmpf

    Ich benutze jetzt wohl vorerst das Sternchen weiter, aber so ganz zufrieden bin ich nicht damit.