Beiträge von krötenmutti

    Ich verstehe den Ansatz hinter sowas gar nicht. Geht es darum, dass man im Bügelzimmer mitbekommt, dass das Kind im Wohnzimmer am anderen Ende des Anwesens noch lebt? Wem bringt dieses Gedudel etwas? Wie viel Baldrian muss ich dann in die Milch mischen, damit das Kind abends pünktlich schläft?

    Wah, ja! Das kenn ich auch! Mir kam ein Papa entgegen und hinten stand das Mädel im Anhänger! #haare Und das nicht etwa auf einem wenig befahrenen Radweg, sondern auf einer viel befahrenen Straße!

    Ich hab letztens im Dunst vergessen, die Kleine anzuschnallen. Sie hat mich dann an einer Ampel beim Losfahren ganz naseweis drauf hingewiesen. Sie saß da (wie immer) tiefenentspannt mit überschlagenen Beinen und ich so #haare

    Danke für das Feedback. Ich sehe schon: Es ist eben sehr unterschiedlich. Finde ich grundsätzlich richtig, da ja auch die Kinder sehr verschieden sind. Bei mir überwiegt da das schlechte Gefühl da es wirklich etwa die Hälfte der Kinder sind, die regelmäßig und nicht nur gelegentlich schlafen.


    Das hat im Übrigen erst richtig angefangen, als Entspannungsmusik zur Ruhepause angeboten wurde. Vorher haben sie ein Hörspiel gehört und es hat wohl kaum einer geschlafen. Ich habe dann irgendwann auf Nachfrage erfahren, dass das so ist. Grund meiner Nachfrage war, dass mein Großer regelmäßig komplett überreizt und überdreht aus dem Kiga kam und noch bis spät abends Sachen aus dem jeweiligen Hörspiel nacherzählt oder gesungen hat. Als ich das den Erziehern erzählte und anregte, dass man das evtl, überdenken könnte kam schnell die Rückmeldung, dass das denen auch schon aufgefallen sei, dass die Kinder eher unruhig seien. Komischerweise wurde aber lange (bis zur Nachfrage) nichts geändert.


    Es war ein Segen, als diese Hörspiele aufhörten. Kind hatte echte Ruhe am Mittag und ist seitdem zufriedener.

    Wie sind denn die Öffnungszeiten? Welche pädagogische Begründung gibt es für das fehlen von echten Schlafmöglichkeiten? Stammt das Konzept vielleicht noch aus einer Zeit, in der die meisten Kinder mittags gegangen sind? Ist das in den letzten Jahren anders geworden? Wenn ja, wäre es an der Zeit, das zu überarbeiten. da würde ich den Elternrat einbeziehen, was von denen kommt, hat oft mehr Gewicht als das was von einem einzelnen Elternteil kommt.


    Die Kinder sind von 8-16 Uhr, einige ab 7.30 Uhr. Es gibt einen Gruppen- und einen Entspannungsraum. Kurioserweise wird erster zum Schlafen (zwischen all dem Spielzeug mit Entspannungs-CD und zwei daneben sitzenden Fachkräften) und zweiter für die wach bleibenden Nichtschlafenwoller genutzt. Die können dann in dem Raum mit einer Fachkraft Bücher angucken. Ich habe schon gefragt, warum man immer CDs anmacht und nicht mit den Schlafkindern in den Ruheraum (verdunkelbar mit Lichtsäule und allem) geht und gelegentlich auch ein Buch vorliest...da kam eine ausweichende Antwort. Ich mein, ich kenne ja die konkrete Situation nicht. Mag sein, dass es irgendwie praktikabler ist.

    Es gibt, wie gesagt, zwei Sitzsäcke, auf denen sie lümmeln. Und es werden Decken untergelegt. Die Kinder liegen auf einem Podest (recht harte Korkplatte) oder dem Teppich (ich persönlich finde es nicht schön, am Boden des Gruppenraumes schlafen zu müssen). Zudem ist die Raumtemperatur auch entsprechend hochund außer Schuhen wird nichts ausgezogen (klar, wenn keine gute Liegemöglichkeit vorhanden ist... Decken gibt es wohl, aber da meine dann eher überhitzen können sie sich kaum wohlfühlig einkuscheln. Ich weiß nicht, wie die anderen Schlafkinder so drauf sind. Kann sein, dass es denen dann zu kalt würde.

    Die Einrichtung ist komplett neu. Die Erzieherinnen sind alle sehr jung. Also eigentlich, was pädagogische Ausbildung und Background betrifft, wahrscheinlich sehr gut auf dem neuesten Stand. Es werden auch viele Weiterbildungsangebote wahrgenommen, so wie ich das verstanden habe.

    Elternarbeit findet im Moment quasi nicht statt. Und es werden nun Elternvertreter gewählt...mal sehen. Erstmals angesprochen habe ich die Situation wahrscheinlich so im April/Mai, als diese Hörspiel-Situation zunehmend nervig wurde und ich auch langsam darüber nachdachte, wie es beim Wechsel der Kleinen geregelt werden könnte. Also gab es schon genug Zeit, die Situation etwas zu modifizieren. Sie ist nun die Jüngste in der Gruppe. Diese Nachrücker-Situation wird es ja aber immer und immer wieder geben.

    Ich kenne ehrlich gesagt nur Mütter die sich sehr geärgert haben, dass ihre Kinder schlafen mussten, und die dann erst so 22:30 ins Bett gegangen sind#eek.

    Ich hab mich schon über den Zwangsschlaf in der Krippe aufregt, deshalb kam z.b. mein Sohn in eine andere Krippe als seine ältere Schwester.

    Aber dass für Kinder die schlafen wollen, nichts vorbereitet wird, finde ich auch schräg.

    Ja, diese Warte gibt es auch. Also Kinder, die explizit nicht schlafen dürfen. Das kann ich nur bedingt nachvollziehen, da mein Großer sehr zeitig den Mittagsschlaf abgeschafft hat, dann abends aber sehr platt war und die Kleine auch nach drei Stunden Mittagsschlaf zur regulären Zeit (19 Uhr) ohne Probleme im Bett und auch müde ist...und spätestens 20 Uhr eben schläft.

    Zwangsschlaf fände ich genauso bescheuert wie eben Schlafentzug. Und gerade am Übergang von Krippe zu Kiga würde ich mir da eine wesentlich sanftere Lösung wünschen. Es ist klar, dass die ersten Tage aufregend werden etc. Aber von einem abgedunkelte, huscheligen und bequemen, ruhigen Schlafraum in ein Hörspielkabinett auf hartem Boden inmitten von Spielzeug zu geraten ist glaube ich auch seelisch eher belastend.


    Ich bin echt ratlos und habe es auch ziemlich deutlich rausgelassen, dass ich unzufrieden bin, wie wenig man an einer kindgerechten Lösung dran ist. Es kam ja wirklich nicht überraschend. Der Wechsel war seit mindestens neun Monaten absolut sicher.

    Hallo lieber Schwarm,


    ich brauche mal ein bisschen Input. Meine Kleine ist gerade von der Krippe in die Kiga-Gruppe gewechselt. Ich bin seit Wochen und Monaten im Gespräch, wie der Mittagsschlaf geregelt ist, da sich schon abzeichnete, dass sie noch welchen braucht. Sie schläft bis zu zwei Stunden, aber ich denke, sie braucht eben so etwas um die 0,5 bis eine Stunde, vor allem bei erlebnisreichem Alltag.


    Nun wurde immer wieder betont, dass die Kinder schlafen dürfen, die es brauchen. Ich habe gefragt, wie sie schlafen. Auf dem Boden. Dann habe ich um eine bequemere Lösung gebeten. Schließlich wurde mir gesagt, dass etwa sieben Kinder der Gruppe regelmäßig etwa eine Stunde schlafen. Zwei kleine Sitzsäcke haben sie, der Rest liegt scheinbar auf dem Teppich oder auf Decken.


    Ich habe mehrfach versucht, eine Lösung zu erarbeiten. Über Turnmatten oder Matratzen aus der Krippe. Es wurde immer vertröstet. Heute habe ich selbst eine Matratze in den Kiga gebracht. Wohl wissend, dass es blöd für die restlichen Kinder ist, wenn nur meines eine weiche Unterlage hat. Ich habe mich aber auch aktiv um eine Lösung für alle (!), auch die anderen Kinder bemüht (auch extern). Jetzt wurde mir heute gesagt, dass die Anschaffung von Matten weder geplant noch erwünscht ist, weil kein Mittagsschlaf vorgesehen ist. Das steht so nicht im Konzept und man wolle es auch nicht.


    Nun zur Frage: Habt Ihr Erfahrungen mit solchen Regelungen? Ich bin echt vor den Kopf gestoßen. Es geht ja hier nicht um ein, zwei wirklich kleine Kinder. Es geht um sieben Kinder im Alter bis etwa fünf Jahren. Gibt es da keine Leitfäden? Ich bin im Gespräch (wie gesagt schon wirklich lange) aber eine langfristige Lösung finde ich komplett an den Bedürfnissen der jetzt müden Kinder vorbei.


    Ich brauche irgendwie mal....Ideen. Habe ich einen Denkfehler? Kinder, die es brauchen, sollen doch schlafen.....oder?

    Ich wärme das mal auf. Wir sind auch gerade auf der Suche für den Sommer.


    Haben zwei kleine Nichtschwimmer hier. Beim Großen (5) schaue ich gerade nach Schwimm-Lern-Angeboten, aber Zwergin (2) müssen wir einkalkulieren. Beide recht wasserwild, daher finden die die Landschaft und alles sicher sehr toll. Mann allerdings wanderfaul.


    Was gibt es neben Freilandmuseum so für ganz kleine Kinder? Einmal mit nem Boot fahren ist sicher cool, aber ich steh grad komplett aufm Schlauch, was es da so gab. Und meine Erinnerungen setzen auch erst ein, als ich schon viel größer war.


    Lehde scheint ja richtig cool für Kinder zu sein.

    Die Kinder werden immer auf nett getrimmt und ein Mal im Jahr gruseln sie ab. Das widerspricht sich für mich.

    Wobei das ja schon auch dem Sinn von Karneval entspricht - einmal so richtig die Sau rauslassen dürfen...

    Ich merke gerade, dass es sich bei mir da wahrscheinlich auch um ein biografisches Problem handelt. So, wie hier einige berichten, dass sie die Karnevalsverrücktheit des Umfeldes schwer ertragen können. Ich habe als Kind nicht weit von einer Kneipe gewohnt und habe jedes Jahr zu Fasching erlebt, wie Menschen sich in beachtlicher und vollkommen unfassbaren Mengen an die umliegenden Hauswände übergeben haben. Das hat mich schon immer abgestoßen und ich habe nicht verstanden, wie man so exzessiv sein kann.


    Und es entspricht irgendwie meiner Überzeugung, dass man Spaß haben darf, wann man will und wie man will, solange man dabei aufeinander achtet. Dieses Aufschubverhalten, um dann den angestauten Frust der Monate in einem Sauf- und Kotzgelage irgendwie vergessen zu machen, ist mir fremd.


    Und auch wenn die Kinder nicht bis zum Erbrechen Süßes sammeln so ist es doch schwer vermittelbar, warum man sich immer und immer in Allem mäßigen soll/muss und dann plötzlich - bum! Eskaliert man den Alltag weg.

    Eigentlich ist es ein keltischer Brauch bei dem Geister vertrieben werden.

    Da im 18. Jahrhundert ganz viele Iren und Schotten nach USA ausgewandert sind, hat sicher dieser Feiertag dort etabliert. Eigentlich ist er aber schon hier in Europa zu hause.

    Das widerspricht aber der heutigen Form des Trick or Treat, die sich erst sehr viel später verbreitet hat und durchaus als bedrohlich ausgelegt werden kann. Zumindest nehmen wohl unschöne Auslegungen bis hin zu Horrorclowns zu...


    Fräulein Manfred dann müsste aber die Sau auch rausgelassen werden dürfen. Das darf sie aber nicht. Denn alles muss nach Regeln ablaufen und einen tatsächlichen Streich dürften diese Kinder ganz sicher niemals spielen.


    Ich kenne Menschen aus der Generation meiner Eltern, die sich über einen gut gemachten Streich von uns als Kindern nicht geärgert hätten. Vielerlei Schabernack wurde sogar bewundernd zur Kenntnis genommen. Klar haben die mal in unsere Richtung gemeckert, aber man hat wohl untereinander durchaus drüber lachen können. Das fehlt mir bei den Eltern hier echt komplett. Wenn da jede Entgleisung mit hochgezogenen Augenbrauen und pädagogischen Tipps begleitet wird.

    Seni das ist natürlich dann schade und verständlich, wenn man es zu Halloween "nachholen" möchte ;-)


    Preschoolmum ich finde Eure Abwandlung mit Süßem oder Saurem zu essen (meine Kinder lieben Essiggurken :D ) tatsächlich sehr schön. Und einen guten Ansatz. Aber hier sind es ja wirklich gruselige und bedrohliche Masken auch schon bei den kleineren Kindern. Und auch und gerade bei den begleitenden Eltern. Da muss ich sagen würde ich Eier an der Tür als etwas interpretieren, was diese Eltern mMn am eigenen Haus hinnehmen müssten. Denn sie leben so eine Drohkulisse doch vor?

    Noch vergessen: ich glaube es ging bei unserem wirklich ums Verkleiden und Süssigkeiten sammeln.

    Klar geht's darum. Aber das haben wir hier immer zu Fasching gemacht und dann eben auch unsere Kostüme präsentiert und einen Spruch aufgesagt. Bei Tageslicht und absolut zugewandt und positiv konnotiert. Das finde ich tatsächlich gut und vor allem machen es viele Kinder ja dann selbständig in der Gruppe und tauschen untereinander etc. das ist voll cool für die Kids.


    Aber ich finde diesen Gruselaspekt und das Streichespielen - das geht komplett dem entgegen, was die Eltern hier in der Umgebung sonst propagieren. Und ich erlebe es auch bei eher strengen Freunden und in der Familie. Die Kinder werden immer auf nett getrimmt und ein Mal im Jahr gruseln sie ab. Das widerspricht sich für mich. Und es widerspricht auch meiner eigenen Überzeugung, dass man zugewandtes Verhalten vorleben sollte und das, wenn möglich, konsequent.

    Irgendwie finde ich es etwas äh überzogen das Süßes oder Saures der Kleinen alsDrohung oderErpressung zu bezeichnen.

    Man muss das Fest ja echt nicht mögen (ich finde zb Fasching ganz doof), aber man muss da ja auch nicht mehr reininterpretieren als ein bisschen Spaß #weissnicht

    Was findest Du denn an Fasching doof was Du an Halloween dann nicht doof findest? Im Kern ist Fasching doch Halloween minus Grusel, oder?

    Hier werden Gedichte vorgetragen und die Hilfe beim Austreiben der bösen Geister angeboten durch die gruselig verkleideten Gestalten. Eigentlich werden hier nur eventuell vorhandene Monster und Geister bedroht und zur Belohnung gibt es Süßkram. Das geht für mich total mit rabiger oder werteorientierter Erziehung.

    Ha! Das finde ich cool.


    So eine Art Grusel-Schornsteinfegerdienst. :D

    Nö.

    Ich find Halloween super und von Süßigkeiten erpressen und drohen und Druckmittel wussten meine Kinder nichts und hätten blöd geguckt wenn du ihnen deinen Halloweenhassvortrag gehalten hättest.

    Inzwischen sind sie leider zu groß um zu laufen, aber meine Nichte konnte ich dies Jahr zum ersten mal so richtig schminken, mit Blut aus den Augen laufen und so, yeah!

    Geht gar nicht um Hass, eher darum, dass es sich mir nicht erschließt, was man da vermittelt.



    Also sich gegenseitig im Spiel und im Einvernehmen zu erschrecken iSv Angstlust ist ja normal und witzig, aber kann ich denn tatsächlich davon ausgehen, dass jeder, bei dem ich klingele, erschreckt werden möchte? Und was, wenn dem nicht so ist?


    Ich denke da nur an Horrorclowns. Für mich ist es irgendwie unlogisch, etwas mit angezogener Handbremse als legitim zu vermitteln. Ab Grundschulalter können Kinder das ganz sicher einsortieren und Rücksicht nehmen, aber hier rennen Dreijährige in Begleitung der Eltern durch die Gegend. Ist das nicht irgendwie, naja, mindestens peinlich?

    Naja, Süßes oder Saures ist doch eine Drohung!?


    Und hier wurden Vierjährige zum Zombie hergerichtet.

    Hallo liebes Rabenrund,


    mir ist aufgefallen, dass ich Halloween ablehne. Ich finde es für Vorschulkinder irgendwie grotestk.


    Wahrscheinlich ist diese Denke meiner Umgebung geschuldet. Ich bin nämlich umzingelt von sehr wertorientierten Eltern mit wohlerzogenen Kindern, die keine Schimpfwörter sagen, nicht hauen und sich auch sonst zu benehmen wissen.


    Und diese Kinder ziehen nun gemeinsam mit ihren Eltern los, um in Gruselkostümen anderen (fremden) Menschen zu drohen und Süßigkeiten (das ist legitim und entspricht dem Zuckerbrot-und-Peitsche-Erziehungsstil hier vor Ort) zu erpressen. Würden diese Kinder anderen tatsächlichen einen - wenn auch nur harmlosen - Streich spielen bin ich mir fast sicher, dass sie ihr blaues Wunder erleben und mit voller erzieherischer Härte bedacht würden. Also mindestens mal stille Treppe oder so - bis hin zum 24-h-Süßigkeitenentzug.


    Ich frage mich ernsthaft, was für ein Weltbild da vermittelt wird. Wenn ich es für einen super Gag halte, anderen Leuten spaßeshalber zu drohen, dann muss ich doch auch so entspannt sein, mal eine kalkulierte Entgleisung hinzunehmen, oder?


    Zudem habe ich Probleme, zu verstehen, warum wir den Kindern vermitteln sollten, dass es legitim ist, andere - wenn auch nur "zum Spaß" unter Druck zu setzen? Und wenn es nur Spaß ist dann ist das Druckmittel doch auch nicht vorhanden, oder? Ich verstehe schon, dass es irgendwie ein netter Brauch ist, aber ich verstehe den Wert der Veranstaltung nicht. Karneval mit bunten Kostümen, Ausgelassenheit, Spaß an der Grenzüberschreitung (mal alles "sein" zu dürfen), das leuchtet mir ein. Aber Halloween?


    Gibt es hier noch andere Nicht-Versteher?

    Hier in Schleswig-Holstein ist der 4-fach-Impfstoff übrigens Kassenleistung. Der bietet eine erheblich höhere Sicherheit als der alte Dreifachimpfstoff.

    Ein guter Hinweis. Eventuell wäre für Schwangere auch eine Übernahme des Vierfach denkbar? Der Arbeitgeber meines Mannes zahlt den auch.

    Die Impfung ist wohl eine Totimpfung, ich glaube das war vor ein paar Jahren noch anders. Deshalb wird man danach wohl nicht mehr so krank/geschwächt..

    Ok. Das weiß ich nicht. Meine Impfung war 2014. Keine Ahnung ob das ne Totimpfung war.

    Meine war 2013 und ich hatte gar keine Probleme. Kann es auch sein, dass es unterschiedliche Präparate waren?

    Ich habe es in der ersten Schwangerschaft machen lassen in der zweiten hat sich mein Hausarzt geweigert, da ich keiner Risikogruppe angehörte.


    Beide Seiten haben in meinen Augen irgendwie Recht. Denn wenn es Dich erwischt streckt es Dich natürlich nieder und Du wirst Probleme haben, Dein Neugeborenes zu versorgen. Die Milchproduktion könne leiden, hat mir mein Frauenarzt damals erklärt. Und das kann zumindest ich aus eigener Erfahrung so bestätigen. Als ich dann die Grippe hatte (nur leicht, aber immerhin) bekam meine Kleine zwar schon Beikost hat aber noch viel gestillt. Ich war so fertig und mir tat echt alles weh, dass ich das Stillen nicht mehr ertragen konnte. Es kam wohl auch zu wenig sodass sie noch mehr gesaugt hat. Ich habe mehrere Nächte auf dem Sofa geschlafen - es war sehr unschön.


    ABER. Man kann das, finde ich, nicht pauschalieren. Ich würde mich hochschwanger im Herbst/Winter auf jeden Fall impfen lassen. Aus der Erfahrung heraus. Und ich denke auch, dass es morgen noch ausreichend wäre, da DU dann wenigstens halbwegs geschützt bist und wenn es über ET geht ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Kind einen Schutz mitbekommt.


    Hat man Dich da nicht individuell beraten? Kannst Du das bei der Hausärztin machen lassen und da nochmal in ein umfangreicheres Gespräch gehen, um auch Deine Sorgen zu schildern?