Beiträge von Schäfchen

    Liebe Raben,


    ich bin heute früh bei meiner Hausärztin gewesen, weil ich so schlimme Halsschmerzen hatte und sogar heute früh Blut gespuckt habe. Sie stellte eine schlimm entzündete Angina fest und verschrieb mir Penicillin; natürlich gab es nichts stillfreundliches und "Die Kleine ist dochschob fast 6 Monate, höchste Zeit abzustillen." #motz
    Da die Schmerzen wirklich schlimm sind und ich nichts essen und kaum trinken kann, dachte ich es wäre okay für mich und nahm die Medis an. Die Lütte kennt die Flasche und ich hatte auch stets das Gefühl, dass sie die lieber nimmt.
    Tja, nix ist ;( die Kleine wütet und brüllt den ganzen Tag und tatscht nach der Brust. Ich habe versucht ihr Gesicht an die Haut zu halten und ihr den Schnuller - den sie auch nimmt - unterzujubeln...nein, großes Gebrüll. Zweimal habe ich es nicht mehr ausgehalten und hab sie vielleicht 30 Sekunden an der Brust ziehen lasse, damit sie runter kommt. Hoffentlich habe ich ihr damit nicht geschadet ;(


    Ich bin wirklich verzweifelt. Einerseits sind meine Beschwerden wirklich schlimm und ich habe noch mein Söhnchen, der mich braucht, so dass ich schnell gesund werden will. Andererseits habe ich hier ein schreiendes Bündel, dass die Welt nicht mehr versteht. Ich habe mir jetzt hektisch eine manuelle Handpumpe bestellt um nach den Medis wieder stillen zu können. Ich hoffe sie kommt schnell...keine Ahnung wie schnell die Milch dann für immer weg ist.
    Wisst ihr zufällig ob Babys nach einer Woche überhaupt noch die Brust wollen?
    Und wie schnell ist die Milch weg??

    Das klingt so als hätten wir ein Kreuz im Kalender gemacht und gesagt ab heute wird unser Sohn trocken. So ist es gewiss nicht. Ich habe schon seit einiger Zeit das Gefühl, dass er schon weiß wie das mit der Toilette funktioniert und hier und auch in der KiTa gab es Erfolge, so dass ich den Faden aufnehmen möchte, der mir quasi geboten wird, bevor das Interesse bei ihm weg ist oder vermutlich ist es schon weg bei der geringen Motivation die er zeigt.


    In erster Linie würde ich mich über Tipps freuen wie ich erklären kann, dass er vorm Nässen in die Windel Bescheid sagt bzw würde ich gerne wissen woran ich erkennen kann, dass er weiß, dass er gleich muss...versteht ihr wie ich das meine?

    Hallo allerseits,


    unser Sohnemann wird bald drei und wir wollen langsam von den Windeln weg. Wir hatten auch schon einen Töpfchenerfolg, sind auf Hochziehwindeln umgestiegen und setzen ihn nach jedem Essen auf den Topf. Fürs Pipi machen würde er einen Sticker bekommen, auf die rr sonst ganz heiß ist, aber so richtig klappt es hier nicht. Er setzt sich drauf und ist nicht so richtig bei der Sache. Er macht nicht hinein und nach einigen Sekunden steht er auf und sagt er sei fertig. Leider sagt er auch nicht Bescheid und ich weiß nicht wie ich ihm erklären soll waswir meinen wenn wir sagen, er solle Bescheid geben wenn er muss. Dennoch kann er uns deutlich mitteilen, dass die Windel voll ist.


    Ich würde am liebsten am Wochenende die Windeln weg lassen und schauen wie er reagiert, dennoch habe ich Sorge und etwas Ekel davor wenn er sein großes Geschäft in die Unterhose macht. Ich kann die ja nicht so in die Waschmaschine werfen, also muss ich es ja irgendwie rauskratzen...brrrrr

    Hallo,


    meine Tochter ist 14 Wochen alt und ich stille voll, wobei sie eher weniger trinkt, dafür aber öfter am Tag an die Brust möchte - für mich vollkommen okay.
    Seit zwei Tagen habe ich in der Brustwarze der linken Brust einen stechenden Schmerz bei Berührung und betrifft wirklich nur die Brustwarze. Sie ist nicht wund oder heiß, die Farbe ist wie immer und der Schmerz ist nicht unerträglich, sondern nur ungewöhnlich und unangenehm. Milch kommt auch heraus und bis auf das Stechen scheint alles wie immer zu sein.
    Ich weiß nun nicht, ob das normal ist - meinen Sohn habe ich damals auch voll gestillt und kann mich nicht an ein solches Stechen erinnern - und wenn es nicht normal ist, was könnte es sein? Und sollte ich doch einen Arzt aufsuchen müssen, wer ist der richtige Ansprechpartner für eine Untersuchung, der Frauenarzt oder der Hausarzt??

    Mich macht dieses Thread total nervös, weil ich immer wieder denke: "Ohje, welchen Herzenswunsch unserer Kinder könnte ich übersehen haben??"

    Naja, das Lebensglück der Kinder hängt doch nicht vom Nichterfüllen eines Weihnachtsgeschenks ab. Oder würdet ihr euren Eltern da heute noch Vorwürfe machen? Also Vorwürfe im Sinne von "Weil ihr mir nicht gekauft habt was ich wollte ist mein Leben jetzt schrecklich." (Übertrieben ausgedrückt).

    Okay, wir sind um das Fieber drum herum gekommen. Wir sind mit der Lütten gleich früh zum Arzt und kamen wegen der Ansteckungsgefahr binnen Sekunden dran. Danach sollten wir noch im Krankenhaus vorbeischauen, weil die Kleine ja noch sooo klein ist. Die sagten aber so lange sie trinkt und kein Fieber hat darf sie zu Hause bleiben. Jetzt schläft mein kleiner, weiß getupfter Streuselkuchen :D
    Immerhin habe ich jetzt für den Notfall die passenden Zäpfchen da. Die Ärztin im KH sagte auch wir sollen nur wieder kommen, wenn wir das Fieber nicht runterbekommen, sollen sie aber ruhig bis 39,5 fiebern lassen damit das Imunsystem aktiv wird.


    Also Danke für eure schnellen Antworten :)
    Nur noch fix: Kann ich bei so einem kleinen Baby auch Wadenwickel machen??

    Danke für eure Antworten. Ich habe die Gürtelrose auf der Schulter und habe immer aufgepasst, aber ich könnte nicht 100% garantieren, dass sie nicht mit ihren Händchen mal an die Bläschen gekommen sein könnte. Die Kleinen sind noch so unkoordiniert. Vielleicht hat sie auch keine Windpocken, aber die Bläschen sehen so aus wie das was man zu sehen bekommt, wenn man danach googelt. Wissen werden ich es erst morgen. Ich hoffe einfach, dass sie die Nacht noch gut durchhält...

    Hallo liebe Raben,


    meine Kleine (12 Wochen, 4,5 kg) hat sich wohl an meiner Gürtelrose mit Windpocken angesteckt. Heute sind mir einige Bläschen aufgefallen, so dass wir gleich morgen früh zum Arzt gehen. Was mache ich denn, wenn die Kleine über Nacht Fieber bekommt? Das soll zu Windpocken ja dazu gehören. Ich habe nur 125gr Paracetamol Zäpfchen ab 6 Monate da. Kann man die halbieren und geben? Oder sollten wir bei Fieber gleich in die Notaufnahme?


    Im Moment hat sie kein Fieber und macht auch keinen unruhigen Eindruck, aber die Nacht ist ja noch lang...


    Diejenigen, die nicht bezahlt haben, haben ein gemeinsames Merkmal: kein muslimisches Elternhaus zahlte. Das finde ich besonders ärgerlich, weil ich es dumm finde, Vorurteile entstehen zu lassen!

    Um nochmal zum Eingangsposting zu kommen:
    Ich bin Muslimin, habe ein muslimisches Elternhaus und meine Eltern haben alles stets anstandslos gezahlt, so lange es wirklich verpflichtend war. Wenn es freiwillig war, dann haben sie bezahlt, wenn sie das Geld übrig hatten. Das war nicht immer der Fall gewesen ist. Die Klassenkasse war zu meiner Zeit nicht verpflichtend, deswegen kann ich mich nicht erinnern, dass meine Eltern dort jemals eingezahlt haben.
    Glücklicherweise wurde mit der Kasse nicht viel gemacht so dass mir die Scham erspart blieb.


    Kurz: Ich glaube nicht, dass es was mit dem Islam zu tun hat. Vielleicht ist es nur ein Missverständnis.

    Hier auch so, wobei ich denke dass meiner noch nicht begriffen hat was mit der Floskel gemeint ist. Und als mehr sehe ich es auch nicht an. Wir Eltern erziehen das Kind und natürlich gibt es Dinge für die er schon groß genug ist um zu verstehen, dass er das nicht darf. Spätestens wenn Nachwuchs 2 dann da ist wird es solche Situationen bestimmt öfter geben. Das fängt schon damit an, dass Nachwuchs 2 rumgetragen wird und er nicht (so viel). Dann mit der körperlichen Größe zu argumentieren finde ich nicht verkehrt.
    Wie gesagt, was andere sagen interessiert mich erst wenn ich das Gefühl habe, dass Söhnchen denen erstens zuhört und zweitens es ihn stört/beschäftigt.

    Hier noch ein kleiner Nachtrag:
    Es wird immer noch gemeckert, aber das 'Durchziehen' hat hier auf jeden Fall geholfen. Mittlerweile müssen wir ihn nicht mehr festhalten sondern es reicht wenn wir ihm unmissverständlich klar machen, dass wir putzen müssen, so nach dem Motto :"Dann stehen wir hier eben noch eine Weile vor Spiegel bis zu den Mund aufmachst; keine Alternative!"


    Ich möchte noch hinzufügen, dass ich mein Söhnchen nicht auf dem Boden gedrückt und die Zahnbürste in den Mund gerammt hätte. Kopf unter den Arm klemmen um besser an den Mund zu kommen und schimpfen/drohen (im Sinne von, wenn wir jetzt nicht Zähne putzen verpassen wir den Sandmann) war für mich vertretbar und Söhnchen hat die wenigen Tage sehr gut weggesteckt.


    Der Belag ist schon weniger geworden und beim nächsten Arztbesuch rede ich noch einmal mit der Ärztin.
    Danke für euren Input!!

    weil das eingangspost jetzt leider etwas unterging: bei GRAUEN zähnen würde ich dennoch drüberschauen lassen (foto machen?)


    [*]

    Also gestern habe ich genau hingeschaut und es ist gräulicher Belag, sieht bisschen so aus wie Zahnstein von dem ich immer dachte, er sei braun. Ich hatte das Gefühl, dass bei der letzten Putzaktion ein wenig davon abgegangen ist. Der nächste Zahnarzttermin ist im September. Dann werde ich die Ärztin genau fragen, aber da es alle Schneidezähne (oben wie unten) betrifft, glaube ich noch an die Belag-Theroie.

    So liebe Raben, heute ist das Zähneputzen so abgelaufen:
    Ich habe mit meinem Mann gesprochen und wir haben uns geeinigt etwas mehr Kooperation beim Putzen einzufordern. Also haben wir Söhnchen vorher schon erklärt, dass wir länger und gründlicher putzen müssen. Dann habe ich ihm versucht im Spiegel zu zeigen was das Problem ist (also den grauen Belag gezeigt) und ihm meine Zähne gezeigt, die keinen Belag haben. Also Bürste rein, nach zweimal grob Schrubbeln war wie immer schluss. Dann haben wir nochmals erklärt aber als er den Mund absolut nicht mehr öffnen wollte, hat mein Mann den Kopf festgehalten und unter Protest und Weinen die Schneidezähne geputzt. Es tat mir schon Leid, ich meine wer sieht sein Kind schon gerne weinen.
    Als die Bürste dann raus war hat mein Mann nochmals erklärt und getröstet. Glücklicherweise war Söhnchen danach schon wieder fröhlich.
    Wir schauen mal wie es die nächsten Male läuft.

    Puh, dann bin ich beruhigt dass auch andere Eltern ihre Kinder festhalten beim Putzen. Ich hatte schon ein echt schlechtes Gewissen ihn so zu drangsalieren. Mir geht es aber auch so Sorge vor den Spätfolgen für ihn zu haben. Er ist 2,5 Jahre alt, eine Zahnbehandlung in aller Ruhe ist bei ihm noch gar nicht möglich, also Löcher stopfen usw. Da wäre es mir lieb wenn es gar nicht so weit käme. Heute Abend probieren mein Mann und ich es mal zu zweit.
    Schafft ihr die vollen 3 Minuten zu Putzen??

    Liebe Raben,


    bei unserem 2,5 Jährigen ist mir heute aufgefallen, dass die Zahnoberflächen langsam grau werden bzw. hat sich ein grauer Belag gebildet.
    Zähneputze ist bei uns tatsächlich ein Problem. Söhnchen lässt sich nur vom Papa die Zähne putzen und auch nur ganz kurz, also ein- zweimal über die Kauflächen schrubben und vielleicht zweimal über die Schneidezähne,fertig. Danach bricht das Chaos los mit weinen, toben, tosen. Kürzlich habe ich ihm die Zähne und besonders die ergrauten Flächen putzen wollen, aber es ging nur indem ich seinen Kopf in die Armbeuge geklemmt und die Lippen etwas hochgeschoben habe (klingt jetzt brutaler als es war). Trotzdem hat er sofort geschrien und nun darf ich gar nicht mehr putzen.


    Was soll ich tun? Ich will mir nicht ansehen wie seine Milchzähne zugrunde gehen, schließlich braucht er sie noch eine Weile. Ich möchte auch keine Gewalt ausüben und ihn unnötig festhalten, schließlich soll Zähne putzen doch zur Routine werden und nicht zum Zwang, andererseits sieht er sicherlich die Notwenigkeit nicht, so dass ich vielleicht mehr Druck ausüben muss??? Ich habe es mit singen versucht, mit einer Sanduhr (die hat er lieber in den Mund nehmen wollen!), mit Drohen, Schimpfen und verschiedenen Zahnbürsten...ich bin echt ein wenig verzweifelt. Wie habt ihr eine Routine in das Zähneputzen bekommen und wie habt ihr es geschafft, dass die Kleinen auch länger als 10 Sekunden mitmachen??

    Haben wir die gleichen Schulfreunde ;)
    Nee, ich habe einen Kollegen, da ist es genauso. Die Kinder sind - natürlich - auf dem Sportgymnasium und Urlaub bedeutet Sportprogramm (Zitat:"...bis zur Kotzgrenze...") .
    Ich habe in der Jugend auch viel Sport getrieben, aber glücklicherweise waren meine Eltern da nie so hinterher.
    Unser Söhnchen ist noch klein, aber wir sind keine Sportfreaks. Wir bewegen uns auch, gehen spazieren, Spielplatz und sowas. Wir lassen es dann auf uns zukommen, wenn die Kinder alt genug sind. Interessen sind eben verschieden. Bewegung ist wichtig, aber dennoch halte ich Hobbys wie lesen, musizieren und Co. ebenso sinnvoll.