Beiträge von Schäfchen

    Danke für eure Antworten. Wir werden wohl demnächst eh wegziehen, so dass wir uns dachten zunächst keinen Wirbel zu machen. eure Antworten gehen ja auch in die Richtung, dass die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass mehr Erzieher eingestellt werden. Schade finde ich es trotzdem.

    Hallo allerseits,


    ich wollte fragen ob jemand weiß, ob dieser Erzieher pro Kind Schlüssel verpflichtend für Kitas sind oder können die Kitas auch mehr Personal einstellen.
    Wir sind in einer freien Kita und mein Söhnchen wechselt demnächst in eine Gruppe mit 30 Kindern und 3 Erziehern 8I . Das sei in Sachsen vom Schlüssel her okay. Ich halte es für ziemlich ziemlich krass, wir reden hier schließlich von 2 bis 5 Jährigen Kindern. Das ist doch nicht nur für die Kinder Stress sondern auch für die Erzieher.
    Mein Mann erzählte mir kürzlich, dass eine der Erzieherinnen sogar selbst sagte, sie hätten einen der schlechtesten Schlüssel in der ganzen Stadt. Kann man sowas nicht einfach ändern, indem man mehr Erzieher einstellt (ausgegangen davon, dass es natürlich genügend Bewerber gibt). Die Kosten würden dann vermutlich auch steigen andererseits wäre es mir mit Sicherheit wert.


    Ich frage, weil ich gerne diesen Vorschlag bei der Elternsprecherin der Gruppe vorbringen möchte oder direkt zur Leiterin gehen würde. Da wäre es spannend zu wissen, ob es überhaupt eine Chance dafür gibt, dass weitere Erzieher eingestellt werden.


    Nachteil ist die Größe des Kindergartens, es ist sehr viel Trubel. Und aufgrund des Wohngebietes gibt es auch einen nicht unerheblichen Anteil an "Klientel" (ich weiß jetzt nicht, wie man das politisch korrekt ausdrückt - "bildungsferne Schichten"?). Eindeutig nicht rabige, eher einfach strukturierte Eltern, wobei ich damit kein Problem habe, aber A. wäre mit Sichherheit das einzige noch gestillte Kind.





    Nunja, "bildungsferne Schichten" sind glücklicherweise nicht ansteckend.


    Mir persönlich ist Nähe ein wichtiges Thema. Unser Kiga ist 10 (Trödel)-Minuten von unserer Wohnung entfernt. Der Kiga ist auch sehr groß und die "Schichten" sind kunterbunt durchmischt, was ich als großes Plus sehe. Zudem lernt Söhnchen gleich Kinder aus der Nachbarschaft kennen und eben aus allen Kreisen.
    An manchen Tagen kann ich Home Office machen. Sollte dann was in der Kita sein, bin ich super fix dort und kann Söhnchen einsammeln.

    Falls du ein bisschen technikaffin bist:
    Man kann den Router so einstellen, dass das WLAN nur zu bestimmten Zeiten aktiviert wird. Mein Nachbar hat z.B. ab 20 Uhr das WLAN komplett aus, damit seine Kiddis Nachts nicht Filme schauen usw. . Mein Kollege (ist aber eben Informatiker) hat seinen Router sogar so eingestellt, dass das Gerät seiner Tochter nur zu gewissen Uhrzeiten WLAN nutzen kann. Solche technischen Maßnahmen können sicherlich auch helfen.

    Danke für den vielen Input. Ans rausklettern hat er noch nicht gedacht. Söhnchen weiß, dass wir kommen wenn er ruft ;)
    Tatsächlich habe ich eher Angst, dass er rausfällt. Auf nächtliche Besuche habe ich mich gedanklich schon eingestellt, das gehört für mich zum Kindsein dazu :D

    Hallo liebe Raben,


    bei uns gibt es im Oktober Nachwuchs. Nun fragen mein Mann und ich uns ab wann unser (fast 2 Jähriger) in einer normales Bett wechseln könnte, damit das Gitterbett dann für Kind Nummero 2 frei wäre. Unser erster Sohn war sehr lang, so dass er recht schnell aus dem Beistellbettchen ins große Gitterbett gezogen ist (und oft hat er natürlich noch bei uns im Bett geschlafen).


    Wann waren eure Kinder denn reif genug für ein Bett ohne den Schutz durch ein Gitter und wie habt ihr den Umzug gestaltet? Wahrscheinlich würden wir das große Gitterbett ins Schlafzimmer stellen, bis Nachwuchs 2 einigermaßen stabil schläft und seinen/ihren großen Bruder nicht dauernd aufweckt. Trotzdem ist es ja auch eine große Umstellung für unseren Sohn und da will ich ihm nicht - Holter-di-polter - sein Bett aus seinem Zimmer räumen, sondern den Umstieg möglichst behutsam gestalten. Oder mach ich mir einfach zu viele Sorgen?


    Also, ich bin gespannt auf eure Berichte und Tipps :) Danke!

    Hallo,


    mir hat der Kauf eines neuen Kissens geholfen. Vorher hatte ich eins, das mit Schafswolle gefüllt war. Damit habe ich auch oft geschnarcht. Dann habe ich mir ein Kissen mit Memory-Kern (oder so ähnlich) gekauft und mich beraten lassen, wie rum ich es drehen soll und seither schnarche nur noch, wenn ich Schnupfen habe.


    Ich weiß, das ist nun keine Info bzgl. einer Schnarchspange, aber wenn du dich vor der Spange gruselst probiere es doch mit einem neuen Kissen oder ggf. sogar einer neuen Matratze (DAS hat bei meinem Mann geholfen)

    Schaefchen, ich mag noch anfuegen dass allgemein geraten wird, das nur unter Frauenarztaufsicht anzuwenden (edi: hatte ich nicht, wollte aber wirklich nochmal drauf hinweisen). Es kann Dir theoretisch den Zyklus erstmal zerschiessen etc. Hier in den USA gibt es das in Kapselform rezeptfrei (aber das heisst ja nun auch nix)

    Das habe ich auch nachgelesen. Ich werde beim nächsten Termin meinen FA mal fragen; ich möchte vor ihm aber auch nicht zu verzweifelt rüberkommen. Jedoch ohne Rücksprache wäre es mir auch zu heikel gewesen.

    Beim ersten Kind hat es im 3. Zyklus geklappt, wobei nach dem 2. Zyklus mein FA eine Schildrüsenproblematik festgestellt hat und ich daraufhin behandelt wurde. Könnte also gut sein, dass es vorher deswegen nicht geklappt hat. Jetzt ist grade der 2. Zyklus vorbei und wir hoffen, dass es vielleicht wieder im 3. klappt, wobei wir dieses mal die Eisprünge auslösen lassen müssen. Nach der Geburt und durch die Stillpille (die den Zyklus durcheinandergewurschtelt hat) gab es plötzlich keine Mens mehr #flop . Ich hoffe echt, dass es nun nicht mehr lange dauert. Ich vertrage diese blöden Medis einfach nicht so gut ...

    Es klappt nun etwas besser. Wenn er aus der Kita kommt habe ich immer schon Obst geschnippelt, dass er haben kann. Seine Laune ist dann wesentlich besser. Für das Abendessen bereite ich nun Kartoffeln oder Nudeln + irgendein Gemüse vor, dass er dann statt Brot bekommt. Er isst das jedoch nur, wenn er vor unserem eigentlichen Abendbrot gefüttert wird. Ist der Tisch bereits gedeckt will er lieber nur Wurst und Käse essen. So bekomme ich wenigstens einige Kohlenhydrate ins Kind. Danach kann er dann immer noch Käse und Wurst abhaben.

    Ohweia, du Ärmste.
    Ich erinnere mich eine ähnliche Geschichte, als ich noch Kind war. Meine Mama wollte auch aus unseren Resten neue Kerzen ziehen. Ich erinnere mich als wär es gestern: wir saßen alle im Wohnzimmer und schauten einen Märchenfilm als ein lauter Knall uns alle hochschrecken ließ. Meine Mutter ist aufgesprungen - sie hatte den Topf mit dem Wachs auf dem Herd vergessen. Wir hatten zu der Zeit eine sehr kleine Küche; diese war nun übersäht mit roten Wachsflecken - eine richtige Explosion.
    Als wir viele Jahre später ausgezogen sind, haben wir immer noch Stellen mit Wachs gefunden.


    Ich würde mich an deiner Stelle auch von einfach zu ersetzenden Gegenständen trennen, anstatt alles zu reinigen.

    Danke für den vielen Input - grade die Auflistung von Trin hat sehr gut getan, um vor Augen geführt zu bekommen, was ich alles (mal wieder) erwarte.
    Es fült sich so falsch an, weil ich Sorge habe den richtigen Moment zu verpassen, um einige Regeln einzuführen. Ich muss ein bisschen ausholen, damit man mich versteht.


    Ich habe quasi meine kleine Schwester mit erziehen müssen, weil meine Eltern viel gearbeitet haben. Das hat natürlich in Chaos geendet - mit 6 Jahren kann man niemanden erziehen. Naja, meine kleine Schwester wurde zusätzlich noch wie eine kleine Prinzessin umsorgt/versorgt (wenn meine Eltern dann da waren und Zeit hatten) und hatte nie irgendwelche Regelungen oder Sanktionen erleben müssen, so dass immer total frei gedreht hat: nie gegessen oder nur wenn sie wollte und was sie wollte, meine Mama hat alles so gemacht wie sie es wollte - dann gab es eben eine Woche Pommes mit Hühnchen für alle. Meine kleine Schwester hatte nie Resepkt vor irgendwelchen Regeln - der Faden zieht sich bis in ihr heutiges Leben. Das hat mich so sehr geprägt, dass ich bei meinem Söhnchen wohl zu schnell in Angst verfalle, alles falsch zu machen.


    Und natürlich ist Obst nicht falsch, nur gebe ich im zu spät noch Obst hat er Probleme beim Einschlafen. Ich versuche es heute Abend mal mit Nudeln und Gemüse. Und nach der Kita kann er dann sein Obst haben. Vielleicht bringt das die Entspannung für uns alle.

    Liebe Raben,



    ich schreibe erst, nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen habe. Gestern war ich einfach zu wütend.



    Unser Söhnchen (20 Monate) isst kein Abendbrot - es treibt mich zur Verzweiflung.
    Er isst kein Brot, keinen Brei und so gut wie nichts Warmes, das ich ihm als Alternative anbiete, außer es sind Kartoffeln oder Nudeln. Süßen Joghurt oder Bananen würde er essen oder Wurst pur. Alles andere wird verweigert.



    Das Abendbrot ist die einzige Mahlzeit, die wir gemeinsam einnehmen, deswegen ist es mir so wictig, dass wir gemeinsam essen. Da jeder Mittags warm isst, essen wir Abends meist kalt - hin und wieder gibt es mal Suppe oder am Wochenende die Reste vom Mittag.



    Sobald wir aus der Kita nach Hause kommen (ca 16:30 Uhr) geht das Drama schon los: bevor ich noch seine Schuhe ausziehen kann rennt er in die Küche und will etwas zu essen. Aber nicht irgendwas, sondern einen Keks oder Obst, und auch wirklich eine ordentliche Portion. Wenn es dann um 18 Uhr Abendbrot gibt, dann hat er oft gar keinen Hunger mehr. Ich versuche ihn dann oft zu trösten und sage, dass er gerne ein Knäcke haben oder etwas Saft bekommen kann. Gestern wollte er davon nichts und war nur quenglig - aus seiner Sicht total verständlich. Die Kinder bekommen Vesper um 14 Uhr in der Kita und entweder schmeckt es ihm dort nicht (die erzieher sagen aber, er würde essen wie ein Scheunendrescher) oder er verbrennt das Essen sooooo schnell.



    Wie gesagt, gestern gab es also nichts, so dass ich gehofft habe, er würde so einen Hunger haben, dass er mir uns isst. Aber nein. Das Brot wurde zerpflückt oder umhergeworfen. Ich habe ihm ein Eintopfgläschen warm gemacht (die isst er sonst auch gerne), wovon er drei Löffel genommen hat und fertig. Damit er wenigstens am Tisch sitzen bleibt habe ich ihm dann doch wieder einen Jogurt gegeben und Wurst essen lassen - danach war ich wirklich bedient. Das ist doch kein ausgewogenes Abendbrot. Die Wurst ist zu salzig, der Jogurt zu süß und das hält doch nicht satt. Gebe ich ihm nur das, was ich für 'gutes Essen' halte und wir auch essen, dann brüllt er nur rum. Lasse ich ihn dann raus, will er auf meinen Schoß und zerpflückt alles, was ich essen möchte.



    Ich bin wirklich ganz kurz davor einfach Nudeln zu kochen, dazu irgendein Gemüse zu pürieren und ihm jeden Abend nur noch das zu geben, einfach um Frieden am Tisch zu haben. In meinem Kopf fühlt sich der Weg aber falsch an. Gerne würde ich ihm beibringen, wie gemeinsames Essen aussieht - das wir am Tisch sitzen, uns unterhalten und essen. Es stört mich absolut nicht, wenn er mal im Brot pult, oder Käse in kleine Fetzen zieht oder den Quark verschmiert - das gehört alles dazu. Das zeigt nur, dass er sich mit dem Essen beschäftigt. Aber das Rummotzen und Rumwerfen stresst mich echt. Mittlerweile esse ich so schnell, damit das Abendbrot einfach vorbei ist. Mein Mann ist auch maximal genervt und wir schleppen uns nur noch unwillig an den Tisch.



    Was würdet ihr machen?
    Soll ich ihm nach der Kita einfach so viel geben wie er will und das Abendbrot für ihn auslassen?

    Ja, das geht. Ihr solltet aber berücksichtigen, dass nicht "Ihr" Elterngeld bekommt, sondern dass das Elterngeld personenbezogen ist. Ihr müsst also konkret überlegen, wer von Euch in welchen Lebensmonaten des Kindes Elterngeld beziehen soll. (Elterngeld und Elternzeit sind ja nur teilweise aneinander gekoppelt, es ist möglich, Elternzeit zu nehmen, ohne Elterngeld zu beziehen.)

    Das möchte ich unterstreichen, denn in der Hinsicht haben wir uns auch vertan. Die Mutterschutzzeit gilt übrigens auch als Elterngeldzeit - war bei uns auf jeden Fall so.


    Wenn also du zwei Monate zu Hause bleibst und dein Mann zur gleichen Zeit auch, dann sind das schon 4 Monate von den bezahlten 14 Monaten.

    Schäfchen,


    also du nimmst Progesteron, ich vermute Utrogest oder ähnliches. Ich habe jahrelangen Kinderwunsch hinter mir und unsere Kinder sind alle per IVF entstanden. Bei mir kam die Mens nie vor Absetzen des Utrogests.

    Okay, ich hätte die Packungsbeilage gründlicher lesen sollen. Gestern wären die 14 Tage rum gewesen und gestern habe ich auch zum letzten Mal das Progesteron genommen. Am Abend habe ich noch einen SST gemacht, der auch negativ war. Ich warte noch bis morgen auf eine Blutung und rufe sonst meinen Arzt an. Tief in mir drin glaube ich nicht, dass ich schwanger bin. Die Anzeichen haben stark abgenommen. Bei meinem Söhnchen damals habe ich mich richtig fies elend gefühlt; davon ist im Moment nichts mehr zu spüren.

    Und auch dazu führen, dass die Regel ausbleibt, auch wenn keine Schwangerschaft eingetreten ist.

    Mhm, der Arzt sagte ich solle mich melden, wenn der SSt positiv ist oder meine Regel eintritt, um dann einen neuen Versuch zu starten. Wenn das Progesteron aber das Ausbleiben der Blutung hervorrufen kann, wann weiß ich denn ob ich nicht schwanger bin?
    Heute hätte ich meine Blutung bekommen müssen. Ich dachte, ich warte noch bis Ende der Woche um dann ggf. einen neuen SST zu machen. Wenn der auch negativ ist was dann?