Beiträge von Schäfchen

    Hallöchen,


    mein Kleiner ist nun fast 16 Monate und ich würd ihm gern zum Einschlafen etwas vorlesen. Im Moment findet er Bücher nur bedingt spannend - er nutzt sie eher zum rumknabbern. Setzte ich mich dann zu ihm ans Bett und will vorlesen, weint er nur und will das Buch haben um es anzunagen.


    Meine Frage ist nun, ist er noch zu klein um zu begreifen, was ich möchte oder liegt es daran, dass er Vorlesen als Bestandteil des Rituals nicht kennt? Wann habt ihr mit Vorlesen angefangen und wann haben eure Kinder auch zugehört?

    Danke für die vielen Tipps. Mit Schüsseln und Schalen spielt er irgendwie nicht so gerne. Wir sind auch oft draussen, leider kann er noch nicht laufen somit sitzt er immer im Buggy bis wir am Ort des Geschehens sind. Wobei er gestern zum 1. Mal 10 Sekunden alleine gestanden hat :D . Dann können wir ihn bestimmt besser müde spielen.


    Dieser Lernturm klingt spannend. Wenn ich in der Küche etwas schnippel oder zusammenrühre will er dauernd mitschauen, was schlecht geht auf dem Arm ;) .


    Aber wie ich höre ist das in dieser Phase wohl einfach mal so :)

    Ha, du wirst dich wundern, aber das zu hören beruhigt mich sehr.
    Ich habe schon so gut wie alles weggeräumt. Der Fernseher geht nicht höher (leider) und die Türen kann ich schlecht ausbauen ;)
    Das mit dem Wasser probiere ich mal aus. Er ist wirklich eine Wasserratte, vielleicht hat er daran Freude.


    Kinder spielen nicht mit Spielzeug, hat dir das noch keiner gesagt? Das ist normal. Ist ja auch logisch, sie wollen groß werden und all das lernen was du machst.
    Also zeig ihm wie du kochst, gib ihm einen Kochlöffel, einen Topf, hol mit ihm die Wäsche raus, gib ihm wäschklammern, lass ihn den Schlüssl ins Schlüsselloch stecken usw. usf.
    Klar ist das anstrengend und manchmal gehen die kleinen auch über ihre Grenzen, aber das ist ja auch gut so, sonst würden sie nie voran kommen.

    Gemeinsam zu kochen habe ich bereits versucht. Das endet damit, dass er weint weil er nicht an den Herd darf, den Ofen nicht aufmachen darf oder den Biomüll nicht bekommt.
    Also kein neues Spielzeug kaufen sondern versuchen Möglichkeiten zu finden zu verstehen, was er neues Lernen will?

    Hallo allerseits,


    mein Sohn ist fast 15 Monate und ich habe das Gefühl ihn total zu unterfordern.
    Ich habe das Spielzeug schon in drei Kisten aufgeteilt und wechsel wöchentlich die Kisten, damit er immer wieder etwas Neues zu Spielen hat. Jedoch spielt er so gut wie gar nicht mit dem Spielzeug. Vor einigen Tagen haben wir ein Spielzeugauto gekauft, dass man zurückziehen kann, damit es fährt und eine Sirene geht an, wenn man die Türen öffnet. 2 Tage hat er damit gespielt und nun hat er kein Interesse mehr.
    Statt dessen macht er lieber Blödsinn - also die Dinge die dazu führen, dass wir schimpfen, z.B. mit Gegenständen gegen der Fernseher oder Türen schlagen, uns kneifen und schlagen, an den Haaren ziehen und uns Spielzeug an den Kopf werfen. Zudem will er alles haben, was wir in den Händen halten (außer es ist sein Spielzeug); aber das ist vermutlich normal.


    Ich frage mich nun, ist er unterfordert? Braucht er anderes Spielzeug oder mehr Auswahl? Womit können wir ihn bei Laune und beschäfigt halten? Ich versuche es schon mit Töpfen, Tellern, Schalen, Besteck, Tupperdosen, Bauklötzen usw. Alles interessiert nur kurze Zeit. Vielleicht ist er auch zu klein, aber er tut nie etwas alleine. Nie ist es so, dass ich ein Buch lesen kann und er 'irgendwas' spielt. Er rupft mir das Buch aus der Hand und kaut drauf rum, will es zerreissen...das gilt übrigens für alle Bücher. Gern würd ich mir ein Bilderbuch mit ihm ansehen, aber so richtig begeistert ist er nicht.


    In der Kita hingegen sind alle begeistert und finden, dass er so schön spielen kann...mhm...bei uns nicht.
    Puh, ich bin echt geplättet - ich hoffe jemand versteht mich. Sobald ich ihn aus der Kita nach Hause bringe, meckert und quengelt er und ich finde nichts womit ich ihn erfreuen kann. Bis er dann endlich schläft ist es fürchterlich frustrierend; vermutlich für ihn genauso wie für uns.


    Also, wir sind an einem Punkt an dem wir für alles offen sind. Wir gruseln uns schon vor den Wochenenden, weil wir die wachen Momente mit ihm schön gestalten wollen, es bei ihm aber nicht ankommt. Achja, wir gehen mit ihm auch auf dem Spielplatz. Leider gibt es hier so gut wie keine anderen Kinder, so dass wir da mit ihm alleine sind. Gleiches Spiel: 10 Minuten ist das alles spannend, dreimal rutschen und dann sitzt er nur noch rum und findet alles blöd. #confused

    Ich hab nun die Auflösung:
    Bei uns in der Kita ist Mund-und-Fuß-Krankheit aufgetreten; damit sind wohl die Pickelchen gemeint. Mein Kleiner hat aber (bisher) nur den Ausschlag im Nacken und ein paar verirrte Pickelchen auf dem Bauch. Ich hoffe mal, dass er sich nicht trotzdem angesteckt hat.

    Ich klink mich hier noch schnell rein. Mein Kleiner hat seit dem Wochenende auch so kleine Pickelchen im Nacken (eher dicht beieinander) und einige verstreut auf dem Bauch.
    Ich bin von Hitzepickeln ausgegangen und nun steht heute an der Kita-Türe, dass ein 'ungewöhnlicher Auschlag mit roten Pickelchen' bei einigen Kindern aufgetreten sei und die Betroffenen die Kinder zum Arzt bringen sollten.
    Nun ist die Frage woher ich weiß, dass es Hitzepickel oder doch ein ominöser anderer Ausschlag ist #confused
    Unser Kinderarzt ist immer so extrem überfüllt. Wäre blöd 3 Stunden zu warten (bei dem Wetter) nur um zu hören, dass es Hitzepickel sind...


    Ich berichte ebenfalls von meinen eigenen Erfahrungen, aber eben auch aus dem beruflichen Kontext.

    Und genau das ist gut so :) das zeigt eben nochmals, das viele Wege nach Rom führen. Trotzdem will ich natürlich nicht Schuld sein, dass doch Allergien oder so auftreten - vielleicht ist eine Rücksprache mit dem KiArzt gut, falls du, nelly_nelly, dir nicht sicher bist oder einfach deine Hebi fragen.

    Ich möchte da nochmal wiedersprechen, Schäfchen. Ich würde grade bei der Beikosteinführung KEINE langen Zeitabstände lassen zwischen Essen und Stillen. Diese Phrase mit "Unter dem Schutz der Muttermilch eingeführte Lebensmittel" meint nicht, dass man grundsätzlich noch stillt, sondern dass die Lebensmittel tatsächlich von Muttermilch "umspült" in den Darm gelangen. Ich weiß, die TS schrieb, dass es keine explizite Allergiegefährdung gibt, jedoch gilt dieser Hinweis meines Wissens nach für alle Kinder, nicht nur für allergiegefährdete.


    Das stimmt, das habe ich damals auch gelesen. Was ist für dich denn ein langer Zeitabstand? Als mein Kleiner vielleicht 1 bis 5 Teelöffel Gemüsebrei gegessen hat, habe ich auch so gut wie danach noch gestillt. Das macht ja nicht satt und wenn er noch 'deutlich' hunger hat muss er ja nicht leiden. Ansonsten - wenn ich das Gefühl hatte, er hat eine gute Portion gegessen - habe ich schon 20 bis 30 Minuten gewartet und beobachtet ob er noch hunger hat.
    Ich habe nur berichtet, wie ich es gemacht habe und bei uns gut funktioniert hat.

    Danke euch! Das hilft mir schonmal weiter :)



    Heißt das, dass dein Kind mit acht Monaten schon zu 100% "richtiges" Essen gegessen hat?! Nein oder? Hast du dann zusätzlich Pre gegeben?

    Ja, mein Kleiner hat dann nur noch Brei gegessen. Mit 8 Monaten hatte ich beim Frühstücksstillen stets das Gefühl, er hätte noch mehr hunger und die Milch reicht ihm nicht. Ich habe ihm dann Getreide-Obstbrei gemacht und dann war Stillen für ihn out. Das Stillen zum Mittagsschläfchen habe ich schließlich abgeschafft und habe ihm statt dessen den Schnuller gegeben. Für mich und den Kleinen war es einfach ein guter Zeitpunkt. Niemand hat gelitten oder geweint, sondern er hat das akzeptiert.
    Nachts zum Einschlafen bekommt er noch Milch. Vor dem 12. Lebensmonat noch PRE und danach Kuhmilch mit Wasser verdünnt. Er trinkt aber nicht so fürchterlich viel davon - also drei vier Schlucke, dann will er den Schnuller und pennt. Und bevor dies kommentiert wird: Ja, ich weiß, dass die Milch zum Schlafengehen schädlich für die Zähne ist, aber anders Schläft er im moment nicht ein. Gestillt werden wollte er nicht mehr, deswegen zunächst die Pre, dann Kuhmilch.


    Aber jedes Kind ist anders und jede Mama ist anders. Es kann gut sein, dass dein Baby noch länger das Bedürfnis nach MuMi hat und Beikost doof findet. Das ist absolut kein Weltuntergang und nicht schädlich. Ich kann dir nur aus meiner Erfahrung raten nichts zu überstürzen und langsam jede Mahlzeit zu ersetzen. Lange Zeitabstände zwischen normalem Essen und Stillen sind hilfreich (ich empfand das bei meinem Sohn) und bevor man eine neue Mahlzeit ersetzt sollte es schon gut funktionieren. Also wenn Mittag gut klappt, dann würde ich die Zwischenmahlzeit vorm Abendessen ersetzen, dann Abendbrot und dann Frühstück.
    Doch alles ohen Druck. Du wirst selbst sehen, es gibt Phasen, da essen die Kleinen super gut und dann gibt es Tage wo sie wieder nur gestillt werden wollen. Das ist kein Rückschlag sondern ganz normal. Mich hat das auch immer total gestresst, aber rückblickend war das unnötig :) Er hat noch heute Phasen, wo er Mahlzeiten auslässt.

    Hallöchen :)

    - Kann ich jetzt auch schon Brot, Zwieback etc anbieten? Lese auch manchmal was von Reiswaffeln o.ä., das geht jetzt alles schon theoretisch? Kam mir immer total abwegig vor :D

    Ich habe Reiswaffeln erst gegeben, als mein Sohn schon einige Zähne bekam. Er hat daran auch nur etwas gelutscht. Ich habe ich dabei aber nie unbeobachtet gelassen und habe Stücke, die er abgebrochen hat (beim Abnuckeln) aus dem Mund geholt, eben auch weil ich Angst hatte, dass sie nicht schnell genug weich werden und er sich verschluckt.

    - Wie ist das mit der Konsistenz/Stückchen beim Essen? Ich hab immer so Angst vor Verschlucken/Ersticken. Zum Beispiel Haferflocken oder so sind ja auch stückig, kann da nicht auch was blöd irgendwo reinrutschen? Weil Nüsse z.B. soll man ja erstmal lassen? Oder ich hab vorhin irgendwo was von geriebenem Apfel/Möhre gelesen, das sind doch auch dann ziemlich große und feste Stücke?! Oder Spinat, der ist ja so fädig? Oder ein Stück roher Apfel, das ist doch auch so hart?

    Mit Stückchen habe ich seeeehr spät angefangen. Da war mein Kleiner bestimmt schon über 10 Monate. Vorher habe ich alles ganz fein zermatscht. Haferflocken gab es somit auch erst später. Für Obst gibt es übrigens solche Obstsauger, in die man das Obst füllen kann und die Kinder können dran nuckeln ohne etwas zu verschlucken.


    - Was sind Sachen, die jetzt wirklich noch schädlich/gefährlich sind? Honig, Zucker (außer Frucht-), Salz weiß ich.. Milchprodukte in Maßen, oder? Aber sowas wie Joghurt kann ich doch auch ausprobieren, oder?

    Meine Hebi sagte damals, dass ich erst mit Milch anfangen soll, wenn der Kleine 12 Monate und älter ist. Vielleicht gibt es da aber neue Erkenntnisse??


    - Spricht irgendwas dagegen, auch zweimal am Tag was anzubieten?

    Wenn dein Kind Lust hat was zu essen, dann nur zu. Du musst dich nicht 100% an solche Pläne halten. Hast du das gefühl dein Kind würde häufiger etwas anderes als MuMi wollen, dann würde mir kein Grund einfallen das zu verwehren.

    - Fleisch möchte ich erstmal noch nicht geben, aber da hab ich schon gelesen, dass man das gut mit Getreide ersetzen kann, oder?

    Dein Baby war 6 Monate, oder? Mit Fleisch fängt man doch (laut Plan) erst später an, also erst nur Gemüse, dann Gemüse + Stärke und erst dann Fleisch. Bei uns gabs das erst mit 8 oder 9 Monaten und anfangs nur Fleischsud.

    - Ich lese so oft, dass viele Mütter etwa mit sechs Monaten abstillen. Heißt das, dass die Babys ab dann nur noch Brei usw. essen, oder bekommen sie dann stattdessen Pre-Milch? Oder Kuhmilch? Irgendwas brauchen doch die Babys noch oder?

    Nee, das ist so gemeint, dass du anfangen kannst Stillmahlzeiten zu ersetzen. Üblicherweise fängt man mit dem Mittagessen an. Anfangs essen die Kleiner aber so wenig, dass man zusätzlich stillen sollte (ich hab nach dem Mittagessen immer 30 Minuten gewartet, damit der Kleine sich auch mit Mittagessen satt isst und nicht denkt, dass er ja eh gestillt wird und nix essen braucht ;) )

    - Kann man eigentlich sagen, bis zu welchem Alter Stillen besonders wichtig ist? Ich plane im Moment noch nicht, soooo lange zu stillen, würde aber natürlich auch danach gucken, was wirklich wichtig ist/was er braucht. Viele sagen ja zum Beispiel, dass sie auf jeden Fall mindestens ein Jahr Stillen wollen. Ich möchte nicht stillen, weil ich selbst das schön finde (finde es okay), und mein Sohn ist absolut kein Stilljunkie, also ich hab nicht das GEfühl, dass er so doll an mir oder meiner Brust hängt. Er nimmt zum Beispiel abgepumpte Milch von meinem Freund oder meinen Eltern ohne Probleme an. Deswegen würde ich jetzt tendenziell nur so lange stillen, wie es "nötig" ist. ( #angst )

    Ich glaube (man möge mich korrigieren) man solle 6 Monate auf jeden Fall stillen, länger zu stillen ist aber nicht schlimm, genauso wenig es nicht schlimm ist ans abstillen zu denken, wenn dein Baby und du damit klar kommen. Ich wollte auch mit 6 Monaten abstillen, aber hab es dann doch erst mit 8 Monaten gemacht, weil ich nicht von jetzt auf gleich alle Mahlzeiten mit Essen ersetzt habe.

    Das ist jetzt total chaotisch, tut mir Leid #hammer Mich macht das Thema irgendwie total verrückt :D Würde mich freuen, falls jemand Lust hat, was zu einem der Punkte oder darüber hinaus irgendwas zu schreiben ^^ Dankeschön #nägel

    Musst dich nicht verrückt machen. Solche Beikosteinführungspläne sind nur ganz grobe Ideen, wie man das gestalten kann. Es kommt auch sehr darauf an, ob die Kleinen schon essen wollen, was ihnen so schmeckt und was man selbst so möchte.
    Auf jeden Fall würde ich aber bei allen Essversuchen mit 'festeren' Nahrungsmitteln beim Baby bleiben!! Mein Kleiner wäre mal fast an einem Mini-Klementinen-Stück erstickt!

    Oh Mann, ich kann dich gut verstehen. Mein Kleiner kann zwar noch nicht sprechen, aber er isst auch ALLES in der Kita, egal in welcher Konsistenz. Wenn ich etwas koche, klein schneide oder zurechtlege, zeigt er nur auf die nächste Packung Babykekse oder den Schrank, wo ich sie aufbewahre. Sonst wirft er alles runter und schreit lauthals...gemütliches Essen am Tisch ist schon lange nicht mehr.


    Gut, meiner ist wie gesagt noch gaaaaanz Klein, aber natürlich mache auch mir meine Gedanken.


    Meine Mutter hat mir erzählt, dass ich mit ca. 6 Jahren eine Phase hatte, in der ich ausschließlich eine ganz bestimmte türkische Mehlsuppe essen wollte, aber auch nur die gekaufte Fertigtütensuppe - wehe meine Mama hatte sie frisch zubereitet, bah! Ich erinnere mich daran, dass es beim Essen deswegen IMMER ärger gab. Dann gab meine Mutter nach, kochte einen riiiiieeesigen Topf und ich durfte ausschließlich diese Suppe essen...tja, wie zu erwarten hatte ich nach fast einer Woche keine Lust mehr auf Suppe.


    Ich weiß nicht, ob dir das Hilft, aber ich habe mal gehört, dass unser Körper nicht so ausgelegt, dass wir uns immer von der gleichen Speise ernähren. Auch der Körper eines Kindes würde automatisch nach Abwechslung schreien. Bei dir ist es nun natürlich so, dass er die Abwechslung in der Kita bekommt.


    Schlussendlich kann ich mich den anderen nur anschließen:
    So lange das Gewicht deines Kindes okay ist und er in der Woche eine ausgewogene Ernährung bekommt, dann nimm den Druck für dich und dein Kind raus. Koch nen Eimer Nudeln, besorge möglichst einen Ketchup mit wenig Zucker (falls er den essen würde) und drück ihm ne Schüssel in die Hand. Er soll essen soviel er will, wann er will - ich kann mir gut vorstellen, dass er das nicht lange durchhält.


    Ansonsten wünsche ich dir weiterhin gute Nerven und viel Geduld!

    Läuft dein Kind überhaupt schon? Irgendwie bin ich nach deinem Post gar nicht sicher.
    Wenn er noch nicht läuft, dann würde ich nur Lederpuschen besorgen, auf keinen Fall Schuhe.

    Ja und nein ;) mit Festhalten läuft er schon, aber noch nicht alleine. Deswegen habe ich bisher keine Schuhe gekauft und er ist nur mit Stoppersocken in der Krippe gewesen. Wenn die Kleinen dann draußen waren, waren die Socken schon echt strapaziert.


    Ich werde Montag nach der Kita mal ein Schuhgeschäft aufsuchen. Vielleicht haben die auch Lederschlappen. Zur Matschhose gibt es auch solche Schuhstulpen, wenn die über die Lederschlappen gezogen werden, sollte es mit der Nässe doch kein Problem sien, oder?

    Hallo allerseits,


    mein Keks wechselt nun aus der Säuglingsgruppe zu den Großen :) also 1 bis 3 Jährigen. Wir sollen dafür eine Matschhose für den Garten und (Haus)-Schuhe besorgen.
    Nun ist die Frage, ist es sinnvoll die Schuhe ein bisschen größer zu kaufen, da der Kleine ja schnell mal wieder einen Wachstumsschub haben kann oder sollte ich die genaue Größe besorgen.


    Und würdet ihr die ersten Schuhe online kaufen oder besser in ein richtiges Schuhgeschäft gehen zum Messen? Ich häts sonst mit nem Maßband gemacht und mich an Hand dieser Liste orientiert
    http://www.ratgeber-und-hilfe.…-kinderschuhe-babyschuhe/


    Habt ihr sonst noch Hinweise und Tipps für die ersten Schuhe?

    Hallo allerseits,


    ich muss mal blöd in die Runde fragen:
    Im Dezember 2014 habe ich vollständig abgestillt. Im Januar hatte ich so eine kurze, leichte Blutung. Da ich schon immer zu einer kurzen und schwachen Mens neige, habe ich mir nichts dabei gedacht. Nun ist es aber so, dass ich seither keine Blutung mehr hatte; nix - nada, nicht mal leichte Magenschmerzen, die ich sonst kurz vor der Mens mal hatte.
    Ist das normal?
    Wir würden mit der Produktion von Baby Nr. 2 gerne im Herbst/Winter starten (ja, klingt jetzt unromantisch, aber aus beruflichen Gründen muss ich etwas genauer planen...so genau wie man sowas eben planen kann :D ) und frage mich jetzt, ob ohne Mens überhaupt was geht oder ob ich vorher nochmal zum Arzt gehen sollte. Wie gesagt, eine schwache und kurze Mens bin ich gewöhnt, aber so gar nix... 8I

    Ich bin auch immer so ein Trampel. Mein Mann musste mir immer vor den Treffen sagen, ich welcher Reihenfolge ich die Gäste/Gastgeber grüßen muss, damit keiner beleidigt ist. Das kriege ich aber nie wieder zusammen, das ist sehr intrikat und für alle meine Verwanden völlig irrelevant. :huh:

    Ha, das kenn ich aus dem türkischen Bekanntenkreis sehr gut. Meine Mutter hat uns vor dem Besuch schon gesagt, wer zuerst begrüßt wird (üblich ist ein Handkuss), oder wer zuerst Tee eingeschenkt bekommt usw. Wir Mädchen mussten sogar in Haushalten, die keine Töchter hatten, den Tee aufsetzen und bedienen. Als Kind fand ich das total blöde, schließlich war ich doch auch der Gast, aber so war das nun mal.

    Wir haben nun auch einen Gang zurückgeschaltet und wieder Gläschen und Brei besorgt. Vielleicht kommt die Lust an anderen Lebensmitteln ja noch bzw. will er gerne das probieren, was mein Mann oder ich grade essen, aber eben nur probieren. Die Mengen reichen noch nicht um davon satt zu werden.

    Weißt du, woran es liegt? Im Kiga machen sie einfach kein so Bohei ums Essen ;) . Und die anderen Kinder essen es auch, also ißt dein Kind mit.


    Ich denke, es ist eigentlich total egal, ob Dein Kind zuhause noch Brei/Gläschen etc ißt oder auch schon "normales "Essen. Ist es Dir denn wichtig, dass er "normales " Essen ißt oder stört es dich nicht, noch weiter Brei zu füttern?


    Ich bin ganz ehrlich, ein wenig stört es mich schon, noch immer diese Gläschen kaufen, lagern und zum Glaskontainer schleppen zu müssen oder immer noch zusätzlich den Brei anmischen zu müssen. Zwingen möchte ihn in trotzdem nicht - so groß ist meine Not nicht ;) . Aber wenn ihr sagt, dass das normal ist, dann muss ich das wohl so hinnehmen. Liegt also nicht an mir und meiner Koch- und Brotschmierkunst.