Beiträge von Froschfamilie

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    Hier Ort mit 4.500 Einwohnern,
    Schule etwa 10 bis 15 Gehminuten entfernt. 2 Straßenüberquerungen mit Ampel sind nötig , eine weitere ohne Ampel.


    Unsere Tochter ist 5,5 Jahre und geht die Strecke jetzt schon allein, wenn sie 1x pro Woche Chor in der Grundschule hat, wir haben den Weg einige Wochen lang intensiv geübt .
    Sie wird also von Anfang an allein gehen.
    Ich find das wichtig und unproblematisch . Weiß aber, dass das viele Eltern anders handhaben und anders einschätzen und die Mehrzahl mindestens bis zu den Herbstferien Begleitung anbietet. Ein Teil auch deutlich länger.

    Zu nasal oder Injektion :
    Ich hab das so verstanden , dass die Stiko die Empfehlung, Kinder nasal zu impfen, aufgehoben hat, weil neuere Studien keine erhöhte Wirksamkeit von Lebendimpfstoff zu Totimpfstoff erwiesen haben.
    Letztes Jahr ging man da noch von anderer Lage aus.
    Und unser KiA z.B ergänzte, dass Nasalimpfung stets zu Erkältungsinfekten im Rachenbereich führen. Da Lebendimpfe .
    Man muss also abwägen, was fürs eigene Kind belastender ist: Die Injektion oder eine Erkältungskrankheit.
    Da meine Kinder Spritzen nicht so besonders dramatisch finden, wurden sie per Injektion geimpft.

    Wir sind alle geimpft:
    Gut verträgliche Impfung, beruflich viel Menschenkontakt. Kinder im großen Kiga.
    Grippe wäre zwar wohl keine folgenreiche, aber ggf sehr unangenehme, komplikationsreiche und langwierige Krankheit, die wir gern umgehen, wenn möglich.


    Wir haben dies Jahr alle per Piks impfen lassen, da es Studien gibt, dass der nasale Impfstoff nicht so wirksam ist wie der per Spritze. So die Info von unserem KiA.

    Wenn ich merke, dass ich auf die schlechte Laune einsteige, hilfts mir, mir bewusst genau dann was Gutes zu tun.
    (Heißt bei mir: Lindt-Schokolade naschen #angst ). Das ist Nervennahrung, tut mir gut und durchbricht diese Negativ-Schleife, in die man unweigerlich rutscht, wenn man schlecht drauf ist, das realisiert und sich innerlich dann oben drauf noch dafür Schelte gibt, dass man sich hat anstecken lassen von der Miesepeter-Stimmung. Bewusst den Schuld-Strafe-Zusammenhang durchbrechen und sich was Gutes tun, wenns nötig ist.
    Kann ich dann auch in Form von Geduld und ruhiger Stimmung an mein Kind weitergeben.

    Ich mach mir immer dezidiert bewusst,dass nicht ich die schlechte Laune hab. Sd. das Kind. Und nehme mir vor, mich nicht anstecken zu lassen.
    Geht also in die Richtung der Vorschreiberinnen und klingt so banal, wirkt aber tatsächlich gut.
    Mir hat sehr geholfen , ein paar Mal bewusst zu erleben, dass das Kind so auch schneller aus dem Grummeltief heraus kommt.


    Manchmal, wenn ich es nicht schaffe, abgegrenzt und entspannt zu bleiben, spreche ich dem Kind gegenüber an und aus, dass mich diese Laune des Kindes belastet. Hilft auch manchmal zu einer Kehrtwende.

    Wir haben letztes Jahr Weihnachten eine tausender Kiste geschenkt , Gemeinschaftsgeschenk von allen Erwachsenen für alle Kinder.


    Freunde von uns haben irgendeine Imitation , deutlich günstiger . Ehrlich gesagt nehme ich keinen Unterschied wahr in den Baumöglichkeiten.


    Wenn echte Kaplas in größeren Mengen nicht in Frage kommen, würde ich eine Imitation kaufen.
    500 oder 1000 Steine.
    Die sind sooo schnell verbaut ...

    Ich hatte beide mal getestet vor der Anschaffung, mich dann für die mysol entschieden. Ich fand die überzeugender und war und bin nach inzwischen jahrelangem Praxisgebrauch zufrieden.
    Zur Frl Hübsch kann ich zugegebenermaßen nach dem einen kurzen Tragetest aber auch nichts Fundiertes sagen.
    Im Internet findet man aber sonst einiges zu beiden Tragen. Mindestens im stillen-und-tragen-Forum. Guck doch da mal.
    Warum spielst du denn mit dem Gedanken, dir eine andere / weitere Tragehilfe zuzulegen? Ist die mysol nicht so toll für dich?

    #ja , würd mich auch beschweren, ich finde auch, dass das so nicht gejt.
    Also: Zumindest den Hinweis geben, dass du etwas Homöopathisches nicht hast kaufen wollen und erwartet hättest, dass man dich darauf hinweist.
    Dann ist das wenigstens ein "Denkanstoß", und wenn die kulant sind, kriegst du dein Geld vielleicht sogar zurück #weissnicht

    Und ein Wechsel in eine andere Einrichtung kommt nicht in Betracht?
    An meinen Kindern erlebe ich Kiga schon als Bereicherung.
    Das ist halt ein Raum, in dem die Kinder jenseits von Familie eine feste Bezugsgruppe haben, in die sie sich einfügen, ihren Platz behaupten, in dem sie interagieren.
    Ich selbst finde, Treffen in Begleitung der Eltern und in kleinem Rahmen ersetzen das nicht und daher wäre mein persönliches Bestreben wohl eher, nach einer anderen Einrichtung zu schauen oder sonst wenigstens 3 Tage die Woche im aktuellen Kiga zu machen ...

    #trommel ,
    ich will auch Schnee!
    Hier (östl. Niedersachsen) ist aber keiner in Sicht, dabei wärs heute besonders schön: Die Kinder haben Kindergarten-frei und sind alle 3 zuhaus. Die würden sich doll freuen 8o .

    Hier, Niedersachsen: grau, Regen, 7 Grad :( .
    Ich mag Schnee gern und würd mich freuen, wenn welcher fällt. Den ersten Schneefall im Jahr find ich auch immer sehr besonders.
    Schneematsch-Ekelwetter um die 0 Grad herum finde ich hingegen lästig. Das ist das Wetter, bei dem mir Rausgehen mit den Kindern am schwersten fällt.

    Ich jedenfalls würde das so bevorzugen.
    Nicht nur rein pragmatisch des Schlafens wegen, sd. auch, um jedem Kind einen ganz eigenen Raum im gemeinsamen Zimmer zu schaffen. Ich finde das wichtig. Jedenfalls ab einem Alter rund um 3, wenn ich das mal so von meinen Kindern ableite und beurteile ...

    Was sind deine Kinder denn für "Schlaftypen"?
    Hier ist das schon sehr unterschiedlich mit dem Bedürfnis nach eigenem Bett. Die Söhne bräuchten keins, die Tochter schon.
    Die Frage ist auch, ob sich eure Lösung später gut um ein 3. Bett ergänzen ließe oder ob es am Ende ungünstiger und teurer wäre, weil man das Rad dann nochmal neu erfinden müsste .


    Unsere Lösung für 3 Kinder in einem Zimmer:
    2 Ikea-Kura-Betten L-förmig aneinandergestellt. Unter eines der Betten eine Matratze fürs jüngste Kind.
    Das ist eine sehr günstige, aber nicht schlechte Lösung, finde ich.