Beiträge von MeineRasselbande

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    Und dann kommt ja noch die kurzfristigkeit dazu. Das wird jetzt beschlossen und gilt ab Sommer? Da soll ich dann spontan mehrere hundert Euro im Monat übrig haben? Planung und Vorsorge im Arsch?

    Angeblich soll die Familienversicherung erst ab 2028 wegfallen. Hatte ich irgendwo gelesen.

    Das wäre beruhigend. Danke

    Ich habe gerade durch den Referentenentwurf geblättert. Da steht für diesen Part „Einsparungen 2027 null Euro“

    Also, ja, wohl erst ab 2028

    Wenn ein Eheteil 7000 Euro verdient, muss er nur bis zur beitragsbemessungsgrenze Beiträge zahlen. Der andere Eheteil ist bisher beitragsfrei mitversichert, wenn er nichts verdient.

    Beide beziehen aber volle Leistungen.

    Wenn beide 3500 verdienen, müssen sie beide volle Beiträge bezahlen.

    Es gibt einfach keinen Grund, warum jemand, der arbeiten gehen könnte, volle Leistungen bezieht, ohne einen einzigen Cent Beiträge zu zahlen.

    Ob die bisher im Raum stehenden Kriterien für Ausnahmen die richtigen sind, sei dahingestellt

    Ist ja nicht direkt. Sind schon zwei Jahre.

    Das ist aber ja genau mein Zwiespalt, der sich hier aufzeigt. Erstmal jetzt ihn in die Ausbildung überzeugen, wo er den Platz hat aber eigentlich keine Lust. Wird er es mir später danken, dass er das dann nun anfängt und hoffentlich auch durchzieht?

    Oder ihn weiter jobben lassen und hoffen, dass dann irgendwann die Erkenntnis vom Himmel fällt, was er nun machen möchte?

    Meinen Einfluss nutzen, er hört ja zu, er möchte ja meine Einschätzung.

    Oder ihn vor allem darin stärken, dass er groß genug ist, das selbst zu entscheiden?

    Gefällt ihm denn die 24h-Assistenz? Was genau macht er da? Geht das eher in Richtung Unterstützung eines älteren, vllt. eingeschränkten Menschen oder ist das Mädchen für alles sein, Chauffeur, Ansprache und Gesellschaft?

    Ich habe gerade die Tage gelesen, dass es Butler-Schulen gibt. Allerdings kostenpflichtig. Das machen wohl Menschen aller Altersklassen und Vorerfahrungen - teils auch, um damit in gehobenen Hotels im Ausland zu arbeiten.

    Sie gefällt ihm, weil er da mit wenig Aufwand gut Geld verdient. Es sind halt 24 h schichten. Dadurch davon 1,5 bis 2 pro Monat. Also dann 5 freie Tage die Woche, Nachtzuschläge etc. Er hat Glück mit dem Klienten, ein mittelalter Mann, körperlich sehr stark behindert, dem quasi der Körper ersetzt werden muss. Der tlws im Homeoffice arbeitet, teilweise ins Büro gefahren wird. Aber auch inkl heben, waschen, sauber machen, füttern etc

    Da hat er auf jeden Fall eine Stärke. Sich so auf Menschen einlassen, das richtige Maß an Nähe und professionelle Distanz.

    Aber er will nicht in die pflege.

    Es ist sicher auch ein Punkt, dass er ungelernt mit diesem Job mindestens genauso viel verdient wie sein Kumpel als Junggeselle im Handwerk, nach drei Jahren Ausbildung

    Im Januar dachte ich auch noch, Ui, ich muss aufpassen. Auch wenn es nur ein Likör am Abend vorher war, auch gar nicht täglich. So dachte ich, wenn ich schon anfangen muss, mir Regeln aufzustellen…- nicht, wenn ich den nächsten Tag arbeiten muss. Nur samstags…


    Aber seit Ende des Januars habe ich keine Lust mehr auf Alkohol. Also auf das wattige Gefühl im Kopf, das sich bei mir auch beim ersten Schluck schon einstellt.

    Das finde ich echt schade. Denn den Geschmack von Cassis, Himbeer oder kirschlikör, amaretto, baileys und co mag ich immernoch sehr gerne. Aber halt eben nicht den Alkohol im Kopf

    Ich hänge mich hier mal an.

    Wie ist eure Meinung.

    Sohn, gerade 21 geworden, hat vor zwei Jahren Abi gemacht. Seitdem diverse Jobs, im 2. Halbjahr 2025 diverse Praktika. Seit Dezember einen Job zur 24 std persönliche Assistenz.

    Er weiß jetzt, was er nicht machen möchte. Handwerk,Kaufleute, Polizei (wollte er noch vor einem Jahr), Feuerwehr (wollte er zuletzt, hat sich auch im 4 Städten beworben), Erzieher (da hat er einen Ausbildungsplatz).

    Aktuell überlegt er an Hotel rum. Aber vor allem, weil die Freundin das macht, und weil man damit ins Ausland kann.

    Nächste Woche ist eine Messe für Studium und Ausbildung hier in der Nähe, da soll er auf jeden Fall hin

    Soll ich ihn weiter drängen, jetzt unbedingt eine Ausbildung/Studium zu machen? Oder ihn sich selbst überlassen?
    Andere Meinungen?

    Eine Krankschreibung muss meines Wissens mach lückenlos bei amdauernden Beschwerden sein. Bist du Montag noch krankgeschrieben? Oder würdest du erst Dienstag arbeiten? Wenn die Krankschreibung nur bis Freitag war, gehe besser Montag zum Arzt.

    zwei Tage rückdatieren ist kein Problem bei einer Krankmeldung. Wenn sie Dienstag geht, dann wird es so oder so einfach ne Folge Krankmeldung, die geht nahtlos dann weiter.

    Nur wenn die bisherige bis Freitag, gestern, gehen sollte, wäre Dienstag definitiv zu spät. Aber sie schrieb ja, die geht bis Montag

    Schon bald 18 Jahre her: ich vergaß, wo ich zuletzt das Baby gesehen hatte, und suchte es. Ich fand es…auf meinem Arm

    Ca 4 Jahre später, ich holte ein Kind beim Freund ab. Blieb noch etwas, um mit der Mutter zu quatschen. Nach ca 30 Minuten…fiel es mir wieder ein: im Auto saß noch die ca 2 Jahre alte Schwester. Zum Glück waren es mittlere Temperaturen. (Und zum Glück war kein aufmerksamer Mensch unterwegs gewesen, der das Kind da im Auto sitzen sah und Polizei rief…in 30 Minuten kann die Polizei mit dem Kind ganz schön weit sein)

    Ehrlich, O.Mi-La , jetzt brauchst du Unterstützung. Alle Unterstützung, die du kriegen kannst. Wenn die Kinder und der Mann das nicht leisten wollen (können täten sie s nämlich!) dann eben von extern.

    Wenn du weiter alleine wurschteln willst, bitte. Aber dann wundere dich nicht, wenn die Narbe schlecht heilt und/oder es andere Komplikationen gibt.

    Sie wollen und würden.

    Aber omila will es nicht zulassen

    Ach, ich vergaß in meiner Aufzählung noch das Tal der Loire mit seinen Schlössern. Allen voran Schloss chambord, aber auch zb Chenonceaux. Direkt daneben ist unser persönlicher liebster Campingplatz, auf dem wir auf dem Weg in den Süden gerne paar Tage pausieren. Camping moulin fort in franceuil

    Ehrlich gesagt liebe ich sehr viele Regionen in Frankreich.

    Am nächsten (auch von uns) ist der Bereich hinter der Belgischen Grenze, vor der Normandie. Auch da sind die Landungsstrände spannend. Auch Museen. Auch schöne Orte und Städte. Ich war noch nicht in Lille und Amiens, aber sie sollen sehr schön sein. Die Strände sind auch sehr schön, bei gutem Wetter mit Blick auf die englische Küste. Gerade bei les deux Caps, bei Calais, ist die hügelige Landschaft bis ans Wasser sehr sehr schön.

    Die Normandie und Bretagne haben je ihren eigenen Reiz.

    Zuletzt war ich in der Auvergne, dort in den Bergen der Ardeche. Recht unbekannt und sehr dünn besiedelt. Traumhaft schön

    Dann die bereits genannte Ardeche

    Dann die Camargue.

    Sowohl weiter Richtung Süden Richtung Pyrenäen ist es sehr schön, wobei ich die Strände dort nicht so mag

    Als auch Richtung Osten, Côte d’Azur, mit saint tropez, die Provence mit ihren kleinen Orten.

    Die genannte dordogne und mein Atlantik, im medoc, nördlich von Bordeaux. Ein Wahnsinn, der traumhafte Strand, die Naturgewalt des Ozeans

    Ich verstehe dich. Bei uns K1, wusste schon immer, was er machen will, sehr intelligent, seit nach dem Abi sehr fleißig, läuft.

    K2 vor zwei Jahren Abi gemacht, seitdem hängt er in der Schleife wie dein Sohn. Ist aber kooperativ, bemüht sich im Haushalt, jobbt, bewirbt sich jetzt endlich auf diverse Ausbildungen. Hat aber eigentlich gar keine Lust. Folgt aber dem Gedanken, dass er jetzt eine Ausbildung starten muss. Am liebsten täte er es nicht. Er ist aber auch schon fast 21, ich denke, das ist nochmal eine andere Reife als 19.

    K3 , fast 18, macht aktuell zum dritten Mal die 10. Klasse. Aber jetzt macht er sie. Ausbildung? Da denkt er noch gar nicht dran. Im Haushalt helfen? Fast gar nicht. Geschweige denn sich für den gemeinsamen Haushalt mit verantwortlich fühlen. Seine Wäsche hat er gestern aufgehängt, nachdem sie ungelogen drei Tage im Wohnzimmer stand. In den letzten Jahren haben wir alles probiert. Handyentzug, Klinik, ihn machen lassen (keine Sanktionen),…


    Könnte alles bei meinen Kindern gleicher verteilt sein. Wäre einfacher.


    Dein Sohn hat einen Schulabschluss. Das ist sehr viel wert.

    Ich glaube, aktuell kannst du aufhören, am Gras zu ziehen. Es wächst nicht schneller.
    Egal, was wir hier schreiben, ob Ausbildung wichtig ist oder nicht, er wird jetzt keine machen.

    Er jobbt, das ist gut. Gibt ihm zumindest etwas Struktur. Er steht auf, er kümmert sich um seinen Körper (isst, duscht).

    Vielleicht solltest du ihn lassen. Schauen, dass ihr im Kontakt bleibt. Mal als Familie was schönes machen. Sei es gemeinsame Mahlzeit, Restaurant, Ausflug, spielenachmittag…