Beiträge von Frau Frosch

    Super, dass es jetzt so klappt. Ich erinnere mich, dass Fröschlein mit etwa einem Jahr auch riesige Probleme mit dem Krippenschlaf hatte. Das lag aber daran, dass er in dem Alter eigentlich zweimal am Tag hätte schlafen müssen. Einmal so gegen halb elf, und einmal gegen drei. Aber halt nicht zwischen zwölf und zwei. Die Zeit war schwer für alle. Ich hab ihn immer zur KiTa getragen und dabei den Kinderwagen mit meinem Rucksack darin geschoben, weil er darin noch am ehesten geschlafen hat oder wenigstens einigermaßen zufrieden wach gelegen hat. Ab und zu mal ein wenig hin und her schieben, das ging so einigermaßen. Als er dann (glücklicherweise schon recht früh) auf einen Mittagsschlaf umgestellt hat, waren die Probleme wie weggeblasen. Auch wenn er am Wochenende oder im Urlaub eher später schläft als in der KiTa, hat er mit dem Wechsel null Probleme.

    Hallo,


    ich war heute mit Fröschlein in der Ritter-Mitmach-Ausstellung in Stuttgart (http://www.junges-schloss.de/) und wir waren sehr begeistert.

    Die Ausstellung richtet sich an Kinder ab 4. Für Fröschlein mit seinen 3 Jahren und 9 Monaten war es ein tolles Erlebnis, auch wenn etwas ältere Kinder wahrscheinlich noch mehr davon haben.

    Man kann sehen und selber erleben, wie das Leben auf so einer Burg war. Z. B. kann man einen Brunnen reinigen, einen mittelalterlichen Kran bedienen, eine Rüstung anprobieren, Bogen schießen...

    Auch ich hatte meinen Spaß an der liebevoll gestalteten Ausstellung. Wer kann, sollte wochentags hingehen. Am Wochenende oder in den Ferien gibt es wohl teilweise längere Wartezeiten. Übrigens, wer mit den Öffis anreist und sein Ticket herzeigt, bekommt eine Ermäßigung.


    Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich habe mit der Veranstaltung nichts zu tun, war einfach begeistert.

    Ich würde auch bei starkem, trockenem Reizhusten eher an einen Hustenblocker denken als an Vomex. Mir hat der Kinderarzt mal Sedotussin verschrieben, das gebe ich in solchen Fällen. Zum Glück ist bei Fröschlein der Reizhusten nur vor dem Schlafen so schlimm, so dass ich das nur vor dem Mittagsschlaf und Abends geben muss.

    Fröschlein war 2 Jahre und fast 8 Monate (es hat eine Woche gefehlt). Es war schon lange sehr wenig geworden, nur noch morgens früh irgendwann zwischen 4.00 und 6.00. Manchmal hat er auch länger geschlafen als ich, und nachdem ich aufgestanden bin, hab ich ihn nur noch an einem Tag gestillt, da war er ganz verzweifelt, dass er seine Chance verpennt hat. Auch das einmalige Stillen am Morgen fiel irgendwann immer öfter aus, es wurde jeden zweiten Tag, jeden dritten bzw. nur zweimal die Woche. Dann war er erkältet und ich dachte, er braucht es vielleicht. Da hatte er schon drei Tage nicht mehr gestillt. Er dockte an, nahm vielleicht einen halben Schluck, sagte "nenuch" (genug) und drehte sich um. Zwei Wochen später hätte er nochmal gewollt, da hatte ich aber wegen eigener Erkältung und nicht mehr stillen Medikamente intus, die nicht stillverträglich waren. Hab ich ihm gesagt, und er hat es akzeptiert und nie mehr danach gefragt. In letzter Zeit (er ist 3,5) spricht er es öfter an, dass er an meiner Brust getrunken hat und das schön war.

    Herr Frosch kommt abends nach Hause und fragt seinen Sohn in launigem Ton, was er heute angestellt hat.
    Fröschlein: Waschmesche, Heller (die Waschmaschine im Keller).
    Hatte er auch tatsächlich.
    Er hat sich dann sehr gefreut, wie wir uns weggeschmissen haben vor Lachen.

    Nochmal zum Durchfall: Der erklärt für mich durchaus, dass Dein Kind in den Wochen danach nicht oder nur weniger zunimmt. Manche Kinder nehmen ja auch ab bei Durchfall.
    Übrigens ist Stillen das beste, was Du bei Durchfall des Kindes machen kannst. Wenn Dein Körper die Viren schon kennt, sind in Deiner Milch Antikörper speziell gegen diese Viren drin. Außerdem gibt es andere Inhaltsstoffe in der Muttermilch, die unspezifisch alle Viren und Bakterien bekämpfen. Die gesamte Zusammensetzung der Muttermilch (Zucker, Flüssigkeit, Elektrolyte) wirkt auch dem Durchfall entgegen und sorgt dafür, dass das, was das Kind braucht, auch im Kind ankommt. Nicht umsonst müssen Stillkinder viel, viel seltener wegen eines Durchfalls ins Krankenhaus als Flaschenkinder! Mama hat einfach die perfekte Heilnahrung. Ich war immer sehr froh, dass ich noch stille, wenn in der KiTa wieder Magen-Darm-Viren umgehen.


    Und ich hatte auch immer den Eindruck, dass um meine Regel herum die Milch etwas weniger wird.

    Bei beruflichem Risiko würde ich die Hepatitis-B-Impfung auf jeden Fall machen lassen! Wenn Du die Impfung, die Dir angeboten wird, nicht machen lässt, und dich dann bei der Arbeit mit Hep.B infizierst, dürfte das die Leistungsbereitschaft der Berufsgenossenschaft nicht gerade erhöhen. So nach dem Motto: Wird als Berufskrankheit nicht anerkannt, weil die Impfung nicht gemacht wurde.

    Ich war mit etwa 25 mal in Pompeji.
    Das war im Rahmen einer Fahrt nach Rom. In Rom waren wir in einem Studentenwohnheim der Waldenser-Fakultät, und nach Rom und zurück sind wir mit dem Zug gefahren.
    Es war August, sonst hätten wir dieses Quartier nicht bekommen können. Heiß war es, ja. Aber ich kann trockene Hitze wie in Italien gut vertragen.
    Die Sonne, die man an einem ganzen Tag in Pompeji abbekommt, habe ich aber gründlich unterschätzt. Der Sonnenbrand war übel. Außerdem hab ich mir in meinem Rock einen Wolf gelaufen, das war ein wenig doof.
    Aber Pompeji selbst fand ich sehr interessant.

    Ich würde auch versuchen, Stillen und Einschlafen zu entkoppeln. Und da kann es sehr gut funktionieren, wenn jemand anders die Einschlafbegleitung übernimmt.
    Das haben wir eine Weile gemacht, da habe ich Fröschlein gestillt, dann kam Herr Frosch dazu, und kurz darauf bin ich raus aus dem Zimmer.

    Ich hab auch noch einen Tip, zwar nicht für ein Tuch, aber für etwas, was eine im Winter tragende Mutter gut brauchen kann: einen Mutter-Kind-Schal (ich hab den hier: http://www.mamamotion.de/mutter-kind-schal.html).
    Der Kinderteil ist für ganz kleine Babys wahrscheinlich noch zu groß, aber ab dem zweiten Winter ist das eine ganz tolle Mütze, die den Schal gleich dabei hat und auch nicht einfach vom Kopf gezogen werden kann (bei manchen Kindern wichtig).
    Ich habe das Ding vor allem gekauft, weil ich beim Tragen mit Tragejacke je nach Oberteil im Decolleté-Bereich immer sehr kalt wurde, normale Schals waren mir oft zu voluminös, falls Fröschlein sich an mich kuscheln wollte. Den Mutter-Teil werde ich sicher noch lange nutzen, auch wenn Fröschlein erstens nicht mehr getragen wird und zweitens aus seiner Mütze rausgewachsen ist.
    Die Möglichkeit, beide Teile mit Knöpfen zu verbinden, habe ich allerdings nie genutzt.

    Übelkeit als Nebenwirkung von Heparin fände ich sehr merkwürdig. Aber: Übelkeit und erhöhte Leberwerte passt zusammen. Lass die Werte auf jeden Fall gescheit abklären!
    Und gute Besserung.

    Sport (und zwar Krafttraining und Ausdauer) ist extrem wichtig bei Diabetes und seinen Vorstufen. Auch mit der Ernährung kann man sehr viel beeinflussen. Ob und wann aus einer Diabetesvorstufe Diabetes wird bzw. wie lange man Folgeerkrankungen verhindern kann, das kann man zu einem ordentlichen Teil selbst beeinflussen.
    Ein Glucosebelastungstest bzw. eine gute endokrinologische Diagnostik ist sehr wichtig, damit Du weißt, woran Du bist.


    Von vielen Fachleuten wird bei Diabetes immer noch eine eher kohlehydratreiche Ernährung empfohlen. Das stelle ich mir bei Zöliakie extrem schwierig vor. Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit, nämlich moderat kohlehydratarm. Viel Gemüse, etwas Obst (vor allem zuckerarme Sorten), ausreichend Eiweiß und Fett und weniger von den typischen Sättigungsbeilagen. Für Dich als Zöliakie-Patientin könnte besonders interessant sein, dass es viele Wege gibt, Getreide zu ersetzen. Man kann aus Hülsenfrüchten Mehle gewinnen, mit denen man backen kann oder auch Pasta herstellen. In süßen Backwaren kann man sehr gut Mandeln oder Nüsse einsetzen.

    Da ich diese Gerinnungsstörung habe, habe ich meinen Frauenarzt gebeten, mich zu einer Gerinnungssprechstunde überweisen lassen. Ich hatte gelesen, dass die Chancen auf eine normal lang dauernde und komplikationslose bzw. -arme Schwangerschaft in meiner Situation niedriger sind, wenn von Anfang an Heparin und ASS gegeben werden. Meine Schwester - mit der gleichen Gerinnungsstörung - hatte eine Plazentainsuffizienz, weshalb mein Neffe in der 33. SSW per Sectio geholt werden musste. Das wollte ich bei mir natürlich verhindern.
    Letztendlich hatte ich trotz der Gerinnungsmedikamente ein HELLP-Syndrom. Allerdings erst Ende der 37. SSW. Vielleicht hat eine Rolle gespielt, dass ich am Ende der 35. SSW das ASS abgesetzt habe. Vielleicht auch nicht. Aber es ist gut möglich, dass ohne die Medis das HELLP-Syndrom viel früher aufgetreten wäre. Eine Plazentainsuffizienz hatte ich jedenfalls bis zum Schluss nicht, das Fröschlein lag zwar immer auf einer niedrigen Perzentile (da liegt er immer noch), aber eben die ganze Zeit.
    Als das HELLP-Syndrom festgestellt wurde, war mein Muttermund noch unreif und ich hatte keine Wehen. Meine Blutwerte waren so schlecht, dass die Zeit bis zu einer vaginalen Geburt zu lange gewesen wäre. Und sie waren leider auch so schlecht, dass eine PDA oder Spinalanästhesie zu riskant gewesen wäre, also gab es eine Vollnarkose. Bei besseren Blutwerten wäre in dem Krankenhaus aufgrund des Abstandes zur letzten Heparinspritze eine PDA oder Spinalanästhesie durchaus möglich gewesen.

    Noch mal ein Einwurf zur zwingenden Vollnarkose bei blutverdünnenden Mitteln wegen Gestose:
    Bei einem geplanten Kaiserschnitt hat man doch alle Möglichkeiten, die Mittel rechtzeitig vorher abzusetzen. ASS (was manchmal niedrig dosiert gegeben wird) sollte zehn Tage, besser zwei Wochen vorher abgesetzt werden. Bei Heparin geht es eher um Stunden bzw. einen Tag.
    Ich habe wegen meiner Gerinnungsstörung zur Gestose-Vorbeugung (und für meinen eigenen Thromboseschutz, der für mich aber gar nicht so zentral war) Heparin gespritzt und ASS-100 geschluckt. Das ASS habe ich bei vollendeter 35. SSW abgesetzt, das Heparin bis zum letzten schwangeren Morgen gespritzt. Die Aussage der Narkoseärzte in dem Krankenhaus, in das ich gegangen bin, war, dass sie eine PDA oder Spinalanästhesie machen, wenn die letzte Heparingabe mindestens 12 Stunden her ist, nur wenn der Abstand kleiner ist, gibt es eine Vollnarkose.

    Wenn ich mich in die Hebamme hineinversetze, kann ich den Wunsch nach einer aktiven Gestaltung der Nachgeburtsphase verstehen.
    Eine Frau, die schon mehrfach geboren hat (was das Risiko einer Atonie erhöht), und bei der die Plazenta von Mal zu Mal zögerlicher gekommen ist. Eine Plazenta, die sich nicht löst, verhindert ein gescheites Zusammenziehen der Gebärmutter und kann so das Risiko einer Atonie weiter erhöhen. Dann noch als Hausgeburt das Ganze... Manch eine Hebamme würde in der Konstellation eine Hausgeburt vielleicht sogar komplett ablehnen.


    Vielleicht wäre es für Dich denkbar, nach der Geburt den Oxytocintropf starten zu lassen, wenn die Hebamme ansonsten die Finger von Dir lässt, also mit weiteren Maßnahmen wartet?

    Ich habe die Wickeltasche, die ich von meiner Schwester bekam, auch seltenst benutzt. Sie ist nämlich für täglich viel zu groß. Ich nehme sie auf Reisen z. B. zu meinen Eltern oder Schwiegereltern mit. Dann ist ganz praktisch, dass man die Tasche auf einem Stuhl befestigen kann und sie dann wie eine Sitzerhöhung fürs Kind funktioniert.
    Was ich dagegen immer bei mir habe, wenn ich mit Fröschlein unterwegs bin, ist mein Wickeletui mit Platz für drei Windeln und Feuchttücher. Außerdem habe ich noch einen kleinen Plastikbeutel dabei, falls ich beim Wickeln nicht direkt einen Mülleimer dabei hätte. So ein kleines Windeletui passt auch in nicht ganz so große Handtaschen.
    Die Wickelunterlage, die bei der Wickeltasche dabei war, ist meist unten drin im Kinderwagen, die kann ich nämlich schon gelegentlich brauchen, und sei es auch nur, wenn ich mich auf dem Spielplatz setzen möchte und es nicht wirklich warm und trocken ist.

    Ja, solche Nebenwirkungen können Folge der Spirale sein, vor allem in den ersten Monaten. Und da Du regelmäßig bei der Krebsvorsorge warst und dabei nichts gefunde wurde, ist Krebs extrem unwahrscheinlich. Stell Dir vor, Du siehst ein kleines braunes Tier mit langem, buschigem Schwanz hier in Deutschland einen Baum hinauf huschen. Dann solltest Du vom Wahrscheinlichen ausgehen, also von einem Eichhörnchen, es ist eher keine australische Beutelratte, die Du da gesehen hast.


    Du musst selbst entscheiden, wie belastend diese Nebenwirkungen physisch und psychisch für Dich sind. Der Frauenarzt hat ja schon bestätigt, dass er es für solche Nebenwirkungen hält und nicht für etwas Ernstes. Mit einiger Wahrscheinlichkeit verschwinden diese Nebenwirkungen oder werden deutlich geringer. Bei einer Hormonspirale wird typischerweise die Blutungsstärke nach einigen Monaten deutlich geringer, manche Frauen haben gar keine Blutung mehr. Wenn Du es nicht ertragen kannst, das abzuwarten, müsstest Du die Spirale entfernen lassen, und hast dann leider das viele Geld umsonst ausgegeben. Diese Entscheidung kannst nur Du alleine treffen.

    Meine Schwester hatte anfangs das Gefühl, einen Jungen zu bekommen. Schon sehr früh in der Schwangerschaft, 12. SSW oder so, sagte der Frauenarzt, seines Zeichens Ultraschallspezialist, es sei sicher ein Mädchen. Das fand ich in der frühen Woche sehr mutig. Weil das äußere Geschlecht dann noch sehr winzig ist und sich erst seit maximal drei Wochen unterschiedlich entwickelt hat.
    Meine Schwester war ein wenig traurig, weil sie sich mit dem Jungen so sicher gewesen war, und hat Mädchenklamotten gekauft. Sogar für meine kirchliche Hochzeit, die einen Monat nach errechnetem Termin geplant war, gab es schon ein entzückendes rosa Plissee-Kleid (bevor ich als Braut mein Kleid hatte). Und einen Mädchennamen hat sie auch ausgedacht.
    Danach hat das Wesen seine Beine höchst anständig vor die entsprechende Gegend gehalten. Bis zum 3-D-Ultraschall. Dabei stellte der Arzt etwas ein, hielt das Bild an, und fragte: was hatte ich gesagt, was es wird? Und meine Schwester, die Urologin ist, antwortete: Ein Mädchen. Aber das auf dem Schall ist definitiv kein Mädchen. So wurden dann noch Jungsklamotten besorgt.


    Ich hatte von Anfang an ein Jungs-Gefühl. Ich glaube auch nicht, dass das ein Wunsch war, sondern ich habe immer einen kleinen Jungen an meiner Seite gesehen, wenn ich mir die Zukunft vorgestellt habe. Und das mit dem Jungen hat sich sowohl im Schall als auch später bei der Geburt bestätigt.
    Lustig war, dass mein Mann und ich das für uns behalten haben und alle überraschen wollten. Da ich viele Klamotten von meiner Schwester übernehmen konnte, musste ich aber auch die Mädchensachen mitnehmen, um mich nicht zu verraten. Diese Tarnaktion (die schönsten Jungssachen und die schönsten Mädchensachen und die schönen neutralen Sachen) habe ich wohl so gut hinbekommen, dass meine Schwester nach meiner Auswahl überzeugt war, ich bekäme ein Mädchen.

    Zum Thema Essen habe ich einen beruhigenden Bericht für Dich.
    Fröschlein ist in der KiTa, seit er gut 6 Monate alt ist. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon zwei Breimahlzeiten eingeführt, von denen er aber meist nicht so viel gegessen hat. Kurz vor der Eingewöhnung haben wir mal abgepumpte Milch aus der Flasche versucht (Herr Frosch hat gefüttert). Ging überhaupt gar nicht. Da war ich schon besorgt, weil ich mir nicht wirklich vorstellen konnte, während der Arbeit zum Stillen zu gehen.
    So habe ich ganz kurz vor der Eingewöhnung den dritten Brei (Getreide-Obst) am Nachmittag eingeführt, etwas früher als eigentlich geplant. Den Brei hat er sofort sehr gerne angenommen. Ich musste "nur noch" das Stillen vor dem Mittagsschlaf abschaffen und nach hinten raus die nächste Stillmahlzeit herauszögern, und so war er gut eine Woche, bevor ich wieder gearbeitet habe, in der Lage, die Zeit zwischen 11.00 und 17.00 mit zwei Breimahlzeiten und ohne Muttermilch zu überstehen. Die Mengen, die er vom Mittagsbrei gegessen hat, haben sich zu Beginn der KiTa-Zeit rapide gesteigert.
    Was mir aber aufgefallen ist: in den ersten zwei Wochen, wo es "ernst" war, hat er nachts sehr häufig gestillt. Danach hat er das wohl umverteilt und die Nächte wurden wieder ruhiger.


    Also bei uns hat es gut funktioniert. Und auch die Tochter einer Kollegin, die bei ihrem KiTa-Start noch fast voll gestillt hat, hat in der KiTa von Anfang an gegessen, daheim dann wieder voll gestillt.