Beiträge von Sedativa

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    Hallo, ich war im August in Lenzkirch.

    Ich fand es insgesamt so lala, aber aus anderen Gründen, bei uns war immerhin das Schwimmbad noch auf (man konnte sich aber max eine Stunde am Tag reservieren, wenn man schnell genug war).


    Meine Kinder sind jünger, 5 & 8, wir haben folgende Ausflüge gemacht:


    *Kugelbahnpfad*

    Für uns absolut super, für große Kinder vielleicht eher nicht mehr, aber der Rundweg ist sehr schön, so felsige Waldwege.


    *Feldberg, Gondel, Wichtelpfad*

    Letzteres eher für kleine Kinder, Feldberg selber lohnt sich, dort hätte man auch gut noch wandern können.


    *Fundorena*

    War gut. Meine Kinder waren nur im Indoorspielplatz, für größere sind dort sicher Tampolinbereich und Kletterpark spannend.



    *Titisee*

    Hat mir nicht gefallen, zu voll und touristisch.


    *Geopark*

    Spaziergang, schöner Blick aber sonst nicht weiter spannend.


    *Tierwanderung*

    Die fanden wir super. Länger als erwartet mit Lamas, Eseln usw. durch Wald und Feld gewandert.


    *Lothenbachklamm*

    Highlight. Absolut zu empfehlen, wunderschön. Felsiger Weg die Klamm hoch (und wieder runter), tw. steil, tolle Landschaft.


    *Kuhlehrpfad* *Ameisenpfad* *Naturerlebnispfad* *Mutter-Kind-Wanderung*

    Für kleine Kinder.


    *Schluchsee*

    Da wollten wir Boot fahren, aber ein Sturm hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sonst wäre es bestimmt schön geworden.

    *Todtenauer Wasserfälle*

    Super, sehr zu empfehlen, wir sind hoch und runter gewandert, tolle Landschaft.


    *Haus der Sinne*

    Fanden wir auch sehr interessant.


    *Tatzmania*

    Wenn alles geöffnet ist, zu empfehlen.

    War ein schöner Tagesausflug, einige Fahrgeschäfte, einige Tiere. Aber keinen großen Freizeitpark erwarten.


    Falls ihr cacht, die Runde in Lenzkirch ist schön.


    Ein paar andere Themenpfade hätten uns noch interessiert, und die Wutachschlucht, das haben wir nicht mehr geschafft.


    Du kannst mich gerne per WA anschreiben, Nummer per PN.


    Ich habe lange gebraucht, um runter zu kommen und einen Benefit aus dem Aufenthalt zu ziehen, aber insgesamt hat die Kur trotzdem gut getan.


    Gruß, Seda

    Ich habe das in dem Moment nicht gesagt, weil nicht auf dem Schirm, habe das erst hinterher gelesen.

    Habe jetzt nochmal angerufen, die behandelnde Ärztin hält es für äußerst unwahrscheinlich, das Krankheitsbild wäre viel ausgeprägter mit hohem Fieber usw.


    So richtig beruhigt bin ich irgendwie trotzdem nicht.

    "Die genaue kinderärztliche Untersuchung ist auch deshalb wichtig, um den Pseudokrupp von dem „echten“ Krupphusten zu unterscheiden, der bei einer Diphtherie oder einer Infektion mit Haemophilus-influenzae-Bakterien (Hib) auftritt. Hierbei handelt es sich um zwei lebensgefährliche Infektionserkrankungen, gegen die ein Kind in der Regel im Rahmen der Grundimmunisierung geimpft wird, sodass sie in Deutschland zum Glück nur noch selten auftreten."

    "Die genaue kinderärztliche Untersuchung ist auch deshalb wichtig, um den Pseudokrupp von dem „echten“ Krupphusten zu unterscheiden, der bei einer Diphtherie oder einer Infektion mit Haemophilus-influenzae-Bakterien (Hib) auftritt. Hierbei handelt es sich um zwei lebensgefährliche Infektionserkrankungen... "

    Hallo,

    Ich mache mir gerade große Sorgen.

    Ich war vorhin wegen eines vermeintlichen Pseudokruppanfalls mit meiner Tochter in der Kinderklinik, nach Cortisoninhalation ging es ihr auch wieder gut, schläft jetzt.

    Sie ist schon 5 und hatte das noch nie.

    Nun habe ich gegoogelt und gefunden, daß auch eine HiB Infektion solche Symptome machen kann - dagegen ist sie nicht geimpft.

    Was mache ich nun?

    Morgen nochmal zum Arzt um das testen zu lassen? Oder gleich?

    Kann da akut jetzt was passieren?

    Erschwerend kommt hinzu, daß ich eigentlich morgen wegfahren wollte, Pseudokrupp kann den Papa handeln, aber wenn es HiB ist?

    Was würdet ihr tun?


    Danke, Seda

    Hallo,
    wir fahren übermorgen zur Kur und mein Sohn findet seine Noten nicht.
    Im Internet werde ich nur so mäßig erfolgreich fürndig was Noten angeht (paar Lieder habe ich) und eine passende Grifftabelle finde ich gar nicht - kann uns jemand evtl. aushelfen?
    Er ist blutigster Anfänger, notentechnisch kann ich ggf wirklich die Kinderlieder nehmen, es sei denn jemand hat zufällig ein Anfängerheft - aber die Grifftabelle wäre super!

    Herzlichen Dank, Seda

    Hallo,
    es gibt doch hier im Forum bestimmt irgendwo einen Austauschthread zum Thema, könnte mir den jemand verlinken, ich finde leider nichts über die Suchfunktion.
    Wir haben heute die Diagnose bekommen und stehen noch ganz am Anfang der Informationsarbeit.

    Vielen Dank, Seda

    Vielen Dank,


    Ich habe mich jetzt für Ursee / Sommer entschieden, und hoffe mal, daß es nicht ganz so chaotisch wird (wobei ich da eine sehr hohe Toleranz habe, solange ich nicht zuständig bin, stört mich Trubel nicht).

    Für uns passt der Sommer in mehrerer Hinsicht, erstens wegen Schulferien, er verpasst keine Schule und wir haben 2/3 der Hortschließzeit abgedeckt. Außerdem fällt ein Teil der Betriebsferien meiner Arbeit in diese Zeit.
    Das Warten ist okay, ganz eigentlich wollte ich schon Anfang 2020 fahren, durch Corona und andere Umstände kam das dann nie zustande, so daß es da auf ein paar Monate nicht ankommt.
    Schon die Aussicht auf drei Wochen Zeit für meine Bedürfnisse ohne Arbeit & Haushalt ist jetzt erleichternd.

    Vielen Dank.

    Die meisten Kliniken sind erst wieder im Herbst verfügbar, ich wollte ja unbedingt ehe der Große Ende August 8 wird, und eigentlich wollte ich zeitnah.
    Ich hätte jetzt zwei Optionen, und das überfordert mich wieder total in meiner Entscheidungsfindung.

    1. Klinik Ursee im Schwarzwald
    2. Klinik Waldfireden in Buckow

    Nach Ursee könnten wir im August, in den Ferien, das wäre eigentlich zeitlich ziemlich gut-
    Nach Buckow ginge sogar schon im Mai.


    Vegane Ernährung ist leider in beiden nicht so einfach möglich.


    Nach welchen Kriterien gehe ich denn da jetzt, die machen beide einen super Eindruck. Buckow ist näher, aber das ist nicht so relevant.
    #hilfe


    Unsere Klinik

    Herzlich willkommen | Rehaklinik Waldfrieden

    Hallo,

    ich muss diesen thread nochmal raus kramen.
    2020 wurde es dann coronabedingt erstmal gar nichts mit der Kur.
    Jetzt habe ich es endlich wieder in Angriff genommen, und stehe quasi vor dem gleichen Problem, laut HP sind erst wieder ab November Plätze frei.
    Ich werde mir also Eure Vorschläge alle nochmal anschauen - und vielleicht mag ja noch jeand ergänzen?


    Die Kinder sind nicht mehr ganz so klein, 4 und 7, daher sind die Bedürfnisse hinsichtlich Kinderbetreuung nicht mehr ganz so prioritär.
    Ich kopier mal meine "Ansprüche" aus dem Ausgangsthread und orden nach Priorität:


    • insgesamt freundliche wertschätzende Athmosphäre, nicht so "klinisch"
    • flexible Therapiepläne (auch mal nicht mitmachen müssen)
    • schöne Mutter-Kind-Angebote (nicht nur einzeln)
    • Apartements mit separatem Kinderzimmer
    • gute flexible Kinderbetreuung (Extra Aktionen für Schulkinder?)
    • vegane Ernährung
    • kleine Speiseräume, kein Riesensaal
    • Einkaufsmöglichkeit fußläufig


    Bin gerade ein bißchen traurig, daß diese Klinik anscheinend nicht mehr machbar ist für mich, ich wäre da so gern nochmal hin.
    Dabei hätte ich mir das denken können......


    Danke Euch, Seda

    Kannst du mir - gerne per PN - sagen, wie du das mit dem Kolostrum gemacht hast?

    Ich hatte mir aus dem KH diese ganz ganz kleinen Spritzen mit Verschluss besorgt (1ml, 3ml), die gibt es bei uns auf der Wochenstation, als Kollegin kam ich da ran. Kann man auch kaufen, aber vielleicht hat Deine Hebamme Kontakte.
    Ich weiß gar nicht mehr, ob ich ausgestrichen oder abgepumpt hatte, im Prinzip geht beides. Entweder Ausstreichen / Ausdrücken, oder mit eine Pumpe - dabei sollte man keine Flasche einschrauben und diesen Aufsatz, wo die Flasche rein kommt, verkehrt herum halten, dann sammeln sich da die Tropfen. Die Kolostrumtropfen dann in die Minispritzen gezogen, Verschluss dran und in Tiefkühler.

    Es sind winzige mengen, aber beim kolostrum reicht das ja.

    Mir ging es auch um mögliche Unterezuckerung beim Kind, bei der man sich ggf. so hätte helfen können statt Zufüttern (ich hatte Diabetes).

    Hallo.

    Ich bin eine, die beim dritten Kind nach zwei Spontangeburten einen Kaiserschnitt hatte.

    Die ersten beiden waren mehr oder weniger klassische Krankenhausgeburten, nicht toll, aber auch nicht schlimm.

    Beim dritten war ich älter und selbstbestimmter und kritischer, es sollte eine Hausgeburt werden.

    Wegen Herztonauffälligkeiten zogen wir dann erst ins Geburtshaus um, da dies näher am Krankenhaus lag, dann ins Kranknehaus, wo schließlich die Entscheidung zum Kaiserschnitt getroffen wurde. Mit mir, ich wurde gefragt, aber es gab keine gute Alternative, das CTG war schlecht und Abwarten und forcieren hätte möglicherweise einen Notkaiserschnitt provoziert. So hatte ich Zeit, mich mit dem Gedanken "anzufreunden" und alles lief noch in Ruhe ab. Es stellte sich eine Nabelschnurkomplikation als Ursache heraus, es wäre also ohne Section nicht gegangen.

    Die OP selbst war kein Problem, ich empfand auch die postoperative Zeit als nicht schlimm, war sofort wieder auf den Beinen.

    Was mir zu schaffen machte, war die Trennung vom Kind nach der Geburt, er musste auf die NEO. Ich bin denen dann dermaßen auf die Nerven gegangen, indem ich quasi sein Bett nicht verlassen habe, daß er mir schließlich schon am nächsten Tag unter Auflagen wieder gegeben wurde, aber dieser erste Tag war für mich schlimm.


    Für mich schwierig an der Geschichte war, daß ich mich eben nicht vorher mit der Möglichkeit befasst hatte, daß es eine Sectio werden könnte.
    Das hatte ich überhaupt gar nicht in Erwägung gezogen, mit keinem Gedanken. Deshalb hat mich dann zwar nicht die OP, aber die Zeit danach schon sehr mitgenommen und geprägt.


    In der vierten Schwangerschaft habe ich mich dann sehr intensiv mit dem Thema befasst, erstens habe ich für mich eine sehr realistische Einschätzung erstellt, was das Wiederholungsrisiko angeht (unter Einbeziehung der Umstände für mich sehr gering), und habe alle Faktoren, auf die ich Einfluß hatte, optimiert. Das betraf hauptsächlich ganz klare Pläne hinsichtlich bevorstehender Interventionen, keine medikamentöseEinleitung z.B..

    Und v.a. habe ich ganz klar festgelegt, was ich nach der Geburt / evtl. Re-Sectio brauche, um mit einer Trennungssituation besser klar zu kommen. Ich hatte diesmal zwei Begleiter, Papa und Freundin, einer wäre bei mir geblieben, der andere mit dem Kind gegangen und nicht von seiner Seite gewichen. Ich hatte mir eine Bondingtop für den OP besorgt. Ich hatte Kolostrum ausgestrichen und eingefroren, um Zufüttern zu vermeiden. Usw.

    Ich hatte trotz geplanter Hausgeburt in der Klinik das Planungsgespräch, alle meine Pläne dort klar kommuniziert, meine Bedingungen, meine Bedürfnisse. Auffällige Zettel mit ebendiesen (farbiges Papier) mit ebendiesen in die Akte und in den Mutterpass usw.

    Das hat mir sehr viel Sicherheit gegeben, ich fühlte mich deutlich (!) besser gewappnet.


    Eine Hausgeburt wurde es dann wegen vorzeitigem Blasensprung nicht, ich ging schließlich in die Klinik zum Einleiten mit meinen Mitteln und unter meinen Bedingungen und es wurde letzlich dort eine gute, sehr zügige Spontangeburt, nach der wir ambulant heim gingen.

    Ich weiß noch, wie ich bis zuletzt gedacht hatte, hoffentlich klappt es so, und dann lag sie tatsächlich da, einfach so!

    Diese Geburt hat mich mit der vorherigen sehr ausgesöhnt.


    Aber ich bin sicher, ich wäre auch mit einem weiteren Kaiserschnitt zurecht gekommen, da ich die Planung einfach komplett in meine Hände genommen hatte und alle Eventualitäten vorher durchgegangen war, optimiert und vorbereitet, was möglich war und das ganze sehr selbstbestimmt vonstatten ging.


    Liebe Grüße und alles Gute für Dich, Seda

    Ich kann mich halt irgendwie nicht entscheiden, was ich besser oder schlechter bzw das geringere Übel finde, Multifokal mit der etwas verschwommeneren Ferne, oder normale, wo ich nicht mal eine sms oder ein Infos child lesen kann, ohne zusätzliche Lesebrille.


    Das nervt schon ziemlich, hatte das jetzt zwei Tage im Urlaub, in Freizeitpark / Stadt - nicht nur brauche ich die Lesebrille halt für jegliches Nachsehen (zb auch Essen in der Gruppe, Kind anziehen....), v.a. In so mittlererer Nähe - alles was im Raum ist, Museum, Laden, Restaurant ist es ohne Lesebrille sehr unangenehm drückend, mit aber schnell wieder verschwommen.

    Mit den MFL geht Nähe und mittlere Entfernung schon deutlich besser.


    Ich habe nur so billige Lesebrillen.

    Die haben wenigstens den Vorteil, daß ich ging Stück davon an allen strategisch sinnvollen Orten haben kann.



    Ich hatte jetzt nicht daß Gefühl, daß das viele wechseln so schlimm ist, zb auf die Brille wechseln ist kein Problem, aber vielleicht unterschätz ich das auch!

    Meine Kopfschmerzen habe ich jedenfalls, seit es los ging, mit der Testerei und dem Vergleichen.

    Nur wie soll ich sonst herausfinden, was am Besten geht?

    Wirklich mal einen Monat oder so die jeweilige Linse?

    Aber der Wechsel zur Brille lässt sich nicht vermeiden, egal welche Linse.