Beiträge von Sedativa

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Die Zeit, die ich für die Schwester brauchte, das in Ruhe lassen, hat geholfen.

    Er war ca eine halbe Stunde in seinem Zimmer, ich nebenan, als ich raus kam, kam er mir ein "normal" entgegen, wir haben zusammen die nicht eingeräumt, dann noch etwas vorgelesen und bißchen gekuschelt und jetzt schläft er hoffentlich gleich.


    Gut zu lesen, dass aber das auch kennen.


    Bißchen sauer bin ich allerdings noch auf seinen Vater, erst brockt er uns die Suppe ein, und dann überlässt er mir das Auslöffeln und fragt er noch nicht mal nach.

    Hallo,

    Ich brauche mal Akuthilfe, meine Geduld bröckelt und vielleicht hat ja jemand von euch eine Idee, die den Durchbruch bringt.


    Kind (fast 5) tickt gerade komplett aus.

    Er ist absolut reizüberflutet, hatte zuviel Input und v.a. zuviel Medien heute.

    Mittag eine Show im Einkaufszentrum, dann sein erster Kinobesuch und bescheuerterweise hat ihn danach sein Vater noch wer weiß wie lange fernsehen lassen.


    Nachvollziehbarerweise bekommt er sich jetzt nicht runter gefahren. Er ist sehr frech, haut, schmeißt, kratzt, hat alle Bücher aus dem Regal geworfen, randaliert... Nicht zugänglich für Worte, kann sich auch selber nicht äußern...


    Der Vater hat nach viel unpädagogischem Geschimpfe erst mal das Handtuch geworfen, ich hab ihn erstmal in seine Wohnung hoch geschickt.

    Ich selber hab lasse ihn in seinem Zimmer machen, ich muss dann noch die Schwester in den Schlaf stillen und brauche einen Plan für danach.


    Wie komme ich an ihn ran, wie krieg ich ihn da raus? Ich weiß gerade gar nicht, wie ich reagieren soll, er ist null zugänglich.


    Danke!



    Nachtrag: Wir sind getrennt, haben aber Wohnungen im selben Haus, das Zubettbringen übernimmt normalerweise der Vater.

    A., bald 5:


    "Mama, hat das Auto im Kofferraum ein Fenster, damit das Gepäck auch raus gucken kann?"


    "...und an den Glastüren sind Vogel - Aufkleber, damit die Vögel nicht dagegen fliegen, die sehen das dann und denken, Oh, ein Aufkleber, na der kann ja nicht an der Luft kleben, da muss wohl eine unsichtbare Wand sein... "


    "Heißen Volkspolizisten so, weil sie den Leuten immer folgen?" #confused  #stirn Folgs-Polizisten!

    Ja, das kann ich bestätigen, mit den Testumständen beim niedergelassenen HNO. Der Testmensch schien ja schon mit der Tatsache überfordert, daß sie den Kopf nicht still halten wollte.

    Kann man denn eine Zuwendungsaudiometrie ohne schalldichte Räume überhaupt machen - scheint mein HNO ja gemacht zu haben.


    Wenn Ihr alle zum Pädaudiologen statt/zusätzlich zum HNO-Klinikum ratet, werde ich einen Termin dort machen.

    Ich frage nur deswegen so nach, weil die testmöglichkeiten in der Klinik halt meiner Einschätzung nach, und nachdem was Juana oben beschreibt, ziemlich gut sind.

    Die haben schalldichte Räume und meine Freundin, die diese Tests durchführt, hat mir damals bei den ersten Tests sehr gut die Unterschiede, Bedingungen und Bedeutungen der einzelnen Tests erklärt, sie ist auf die kleinen Kinder spezialisiert.

    Sie ist aber keine ausgebildete Pädaudiologin, sie macht halt nur schon seit Jahren diese Arbeit. Sie meinte halt, die Diagnostik bei Ihnen wäre die Gleiche wie bei einem Pädaudiologen.


    Die Sprachentwicklungseinschätzung macht in der Klinik ein Logopäde, der (so vermute ich mal) da Erfahrung hat, weil das seine Hauptarbeit ist.


    Ich wohne in Jena.

    Pädaudiologe gäbe es in Erfurt.

    Zu deiner Frage nach der Diagnostik: in der regel sollen im Thema Artikulation von dem Kind Bilder benannt werden, die alle Laute der deutschen Sprache und deren Verbindungen beinhalten. Dann gibts noch die Bereiche Grammatik (also ob das Kind die altersgerechte grammatische Struktur beherrscht) und Semantik (ob das Kind die Bedeutung hinter den Wörtern kennt). Das alles wird sehr spielerisch abgetestet und so,dass die Kinder nicht merken dass es ein Test ist. Und natürlich braucht man grade bei kleinen Kindern viel Gelduld, wie das ja immer ist Deswegen ist es sehr wahrscheinlich dass das in mehreren Sitzungen passiert. Der Test den ich grad im sinn hab, ist ab 2 Jahren normiert. Außerdem gibt das was das kind spontan so sagt, schon ein gutes Bild ab.

    Oh. Wenn ich das lese, können wir den Test lassen.

    Sie benennt keine Bilder (zumindest nicht beim Buch angucken oder auf die Frage "Was ist das?"). Das Maximalste ist ein Geräusch was Wiehern oder Bellen darstellen soll bei Pferd / Hund.

    Da sie so gut wie nicht spricht, wenn dann nur ein Wort, gibts noch keine Grammatik.

    Bedeutung hinter den Worten könnte halbwegs klappen, wenn sie Lust drauf hat.

    Spontan sagt sie nur "Hallo."

    Da bin ich gespannt.


    um Thema Hören: ich schließe mich den vielen anderen vor mir an. Hol dir eine Zweitmeinung am besten bei einem pädaudiologen ein

    Wo läge der Vorteil vom Pädaudiologen, wenn die Test die gleichen sind?

    Vielen Dank!


    Was wird denn konventionell gemacht? (Rotlicht, Nasenspray, Nasenballon, Trommelfellmassage... )

    Es wurde eigentlich gar nichts gemacht.

    Ein Klinikarzt hatte G. damals (mit einem Jahr) einen Nasenballon verschrieben. Haha.

    A. hat den jetzt, aber der kriegt es nicht hin, den aufzupsten, nutzt also nichts.

    G. sollten wir vor dem letzten angesetzten Hörtest Nasentropfen geben, aber der wurde dann abgesagt.

    Sonst wurde nichts empfohlen.




    Ich hatte schon vor etlichen Wochen einen Termin in der HNO-Klinik (Uniklinik) gemacht, wo wir zu Anfang waren, dort ist die Personalstruktur usw. mittlerweile wieder stabil, so daß man da auch wieder als Patient "bleiben" könnte. Ich wollte einfach eine Zweitmeinung und Termine kriegt man da nicht so schnell, jetzt bin ich froh, den Termin gemacht zu haben, er ist Ende Juli.

    Eine alte Freundin von mir arbeitet dort als MTA und kennst sich sehr gut mit den ganzen Tests und Diagnosen usw.. aus.

    Sie meint, die machen in der Klinik im Prinzip auch alles, was ein Pädaudiologe machen würde, also die logopäd. Einschätzung des Sprachvermögens, die Hörtests und ggf. die OP.

    Es gäbe Pädaudiologen ca. 50km in einer anderen Stadt, aber ich warte jetzt erstmal den Termin in der Klinik ab.


    Ich hatte auch noch bei einem anderen niedergelassenen HNO-Arzt einen Termin ausgemacht, für eine Zweitmeinung - was ist denn jetzt Eurer Meinung nach am sinnvollsten?

    Zu dem alten möchte ich nicht zurück.

    Soll ich für die weitere Diagnostik/Therapie in der Klinik bleiben?

    Oder zu dem neuen HNO-Arzt (kenn ich noch nicht, aber ist vielleicht persönlicher).

    Oder zu einem der Pädaudiologen?


    Ich hatte meiner Freundin mal die Kurven der Tests meiner Tochter gezeigt, sie meint, die Druckkurven sehen schon sehr auffällig aus. Das Mittelohr sei nicht gut belüftet. Somit sei die Beweglichkeit vom Trommelfell eingeschränkt und G. würde schon dadurch dumpfer und gedämpft hören. Die Reaktion (das sind glaube die Werte der Zuwendungsaudiometrie?) sei aber dennoch noch relativ gut. Aber das klare Hören ist nicht optimal.

    Sie empfiehlt zu handeln (OP), wenn eine tatsächlich Sprachentwicklungsverzögerung besteht (ich soll die Einschätzung des Logopäden abwarten).


    Aus reiner Neugier, weiß jemand, wie der Logopäde so ein kleines Kind testet? Wenn die keine Lust hat, hat der doch keine Chance?

    Was mit echt Kopfzerbrechen macht, falls es zur OP kommt - wie schafft man es denn, so ein kleines Kind nüchtern zu lassen? Sie versteht das ja noch nicht.

    Ich stille noch, und zwar am meisten nachts und frühmorgens, es wäre undenkbar, da ein Pause von 4h (oder länger, weiß nicht wie updodate die Klinik da ist und was sie verlangt) zu lassen.

    Da würde G. die Welt nicht mehr verstehen und restliche Nacht verzweifelt weinen, das kann doch auch nicht richtig sein???

    Tagsüber ginge es schon eher, sie abzulenken, meint ihr, die lassen sich auf einen OP-Termin am Vormittag / Mittag ein?

    ich weiß, ungelegte Eier, aber das macht mir echt Sorgen.


    Gruß, Seda

    Hallo,

    ich hätte gerne mal Eure Meinung, falls sich jemand auskennt.


    Bei meiner Tochter (knapp 2) wurde der frühe Hörtest nach der Geburt nicht im Geburtskrankenhaus gemacht, sondern in der HNO (wegen ambulanter Geburt).

    Da er auffällig war, folgten weitere Tests, es wurde eine Schallleitungsstörung / Flüssigkeit hinterm Trommelfell festgestellt.

    Mit einem Jahr wurden wir gebeten, uns einen niedergelassenen HNO-Arzt zu suchen, weil die HNO-Klinik gerade strukturell und personell im Umbruch war.


    Parallel dazu wurde damals (also so vor 1,5 Jahren) auch beim Sohn (jetzt knapp 5) diesselbe Problematik diagnostiziert, er wurde untersucht wegen seiner verzögerten Sprachentwicklung.

    Außer Kontrolle wurde aber nicht gemacht, auch ihn haben wir also Ende letzten jahres zur weiteren Behandlung beim niedergelassenen HNO registriert.

    /Sprache wurde dann mit 3,5-4 jahren mit viel Eigenarbeit und Logopädie besser).


    Mit dem niedergelassenen HNO-Arzt werde ich nicht warm.

    Es finden dort irgendwie nur vierteljährlich Tests statt, immer mit der Aussage, ja die Problematik besteht noch, nein hat kkeine unmittelbare Konsequenz (Wozu dann die Kontrollen?!).

    Evtl. mal über Paukenröhrchen beim Großen nachdenken hieß es.

    Meine Fragen, wie sich das Problem aufs alltägliche Hören auswirkt, ob es Ursache für die auch bei meiner Tochter auftretende Sprachentwicklungsverzögerung sein kann, ob/wann eine OP Sinn macht - irgendwie wurde immer nur abgewiegelt bzw. ich war immer nach zwei Sätzen wieder raus.


    Ich hatte gestern nochmal Arztgespräch, ohne Kinder, und habe nochmal genau gefragt.

    Also es bestünde schon eine leichte Schwerhörigkeit bei der Tochter (Zuwendungsaudiometrie bei 40-50dz), aber das wäre im Alltag nicht gravierend und er hält es für eher unwahrscheinlich, daß deswegen die Sprachentwicklung verzögert ist (kann es aber natürlich nicht ausschließen).

    OP wäre erst ab zwei, könnte man machen, aber könnte halt auch sein, es änder nichts an der Sprache. Überweisung für Sprachtestung gegeben.

    Sohn könnte man sicher jetzt operieren.


    Geäergert hat mich, daß er offenbar nie eine richtige Anamnese gemacht hat - er dachte wir sind bei ihm wegen chronischer Beschwerden, dabei hatten meine Kinder nie Mittelohrentzündungen, wir waren ja aus organisatorischen Gründen zu ihm gewechselt....

    Da fühle ich mich nicht gut beraten, er hat erst gestern mal entschlossen Befunde aus der ersten Klinik anzufordern.


    Hm.

    Ich bin irgendwie nicht überzeugt, aber ich kenn mich halt auch nicht aus.

    Die Tochter spricht wirklich schlecht für ihr Alter (andererseits sind alle meine Kinder Spätsprecher), was wenn es doch an den Ohren liegt, und wir sie durch nicht-operieren um viele Monate gut hören und sich verständigen können bringen .

    Momentan reglet sie alles kreischen doder mit ganz wenigen undeutlichen Worten. Andererseits will ich natürlich auch keine unnötige OP.


    Und der Sohn, brauchts da wirklich noch die OP? Wäre die ihm von Nutzen, hört er dann besser / angenehmer? Sprechen kann er ja mittlerweile.


    Wer hatte so eine OP, ist die so harmlos, wie sie klingt?

    Wie ist das mit Schwimmen und Baden hinterher, ist das im Alltag machbar?


    Vielen Dank, Seda

    Ein von einer ganzen Wurst abgebissenes Stück hat immer noch denselben Durchmesser wie die Wurstscheibe. Also: immer halbieren!

    Das macht Sinn. Vielen dank für's nochmal bewußt machen.

    Meine Kinder sind Würstchen-Fans, da werde ich in Zukunft bei der Kleinen (knapp 2) doch zum Messer greifen und halbieren.

    Würstchen sollen doch nur nicht in Scheiben serviert werden, weil sie an perfekt als Deckel in der Luftröhre sitzen, als ganze/halbe Wurst oder längs halbiert sind sie doch ok, oder?


    Ich wäre noch etwas vorsichtig mit sehr dünnen flachen Sachen wie Salat oder Apfelschale, das klebt am Gaumen und kann nicht gut manövriert werden im Mund und kann sich vor die Luftröhre legen.

    Hallo,

    Vielen Dank für alle eure beruhigenden Worte und Anteilnahme!

    Meine Schwester hat in der Nacht regelmäßig geschaut, ob die Kleine ansprechbar war usw. und ist daheim geblieben. Mit schläfrig ist halt immer schwer zu beurteilen nachts.

    Die Maus war heute völlig normal, keine Auffälligkeiten, außer einem roten Fleck auf der Nase.

    Sie scheint es also gut weggesteckt zu haben.


    Liebe Grüße, Seda

    Hallo,

    Würdet ihr zum Arzt (also Notaufnahme) gehen oder zu Hause beobachten?


    Das 10 Monate alte Baby meiner Schwester ist vorhin aus dem Sitzen nach vorne aus dem Bett (eher niedrig) auf die Nase gefallen (Teppichboden).

    Es hat ein kleines bisschen am Nasenloch geblutet, diese ist rot, sonst nichts Auffälliges. Hat gleich geschrien, sich dann trösten lassen, schläft jetzt.


    Ins KH zu fahren hieße sicher eine Nacht Überwachung, da würden weder Mutter noch Kind zur Ruhe kommen, da die Maus derzeit nur in Mamas Bett schläft, was da ja nicht möglich ist.


    Findet ihr es vertretbar, daheim zu bleiben und zb stündlich zu gucken, ob sie ansprechbar ist o.ä.?


    So ein Schreck...


    Vielen Dank, Seda

    Meine Jüngste hatte das bisher dreimal, sie ist 22 Monate alt.

    Das erste Mal war es vor ca. 3 Monaten, da hatte sie sich sehr darüber aufgeregt, daß sie gerade nicht zu mir konnte (habe gekocht), und ist dem Papa "weggeblieben" = nicht geatmet, grau geworrden, Augen nach oben gerollt, umgekippt. Er hat sie vor Schreck geschnappt und ist mit ihr zu mir gerannt, da war sie schon wieder da und hat geschiren.

    Ich habe es dann selber vor kurzem noch zweimal erlebt, jeweils aus Schreien wegen Schmerz/Frust (wobei ich den Anlass jeweils nicht so dramatisch fand) heraus. Sie hält dann quasi im Schreien inne, bzw. wirkt als würde sie losschreien, tut es aber nicht, danach kommt Grauwerden und Augen wegrollen - aber das sind immer nur wenige Sekunden, sie wird auch nicht ohnmächtig, bei und hilft das kräftige Anpusten sehr gut, da kommt siw wieder zu sich. Ich sprech sie meistens noch sehr deutlich an dazu.

    Aber gruselig ist das in dem Moment, mir rutscht auch immer kurz das Herz in die Hose, auch wenn man sich ein wenig dran gewöhnt.

    Ich melde mich nochmal.

    Mein Sohn war in der KJP und die haben eine Sichherheitsbehandlung zu Hause zur bedingung für die Wiederaufnahme gemacht.


    Für den Rest mache ich mal einen gesonderten Thread auf, weil es nicht mehr nur um das medizinische geht.

    A.: "Was bedeutet 'hervorwuhen'?

    Ich: #confused ...rate ein bißchen rum...

    A.: "Na wenn der Olchi hinter einem Ball hervorschaut und dabei 'wuh' macht."

    Achso. Logisch.

    Ich habe heute ein großes Rätsel gelöst!

    Seit Monaten wundere ich mich darüber, daß immer (!) nachdem ich den Küchenfußboden gewischt habe, der Kühlschrank unten ausläuft.

    Und auch nur dann.

    Habe es halt hingenommen, aber war schon ominös. #confused



    Seit heute weiß ich, was da los ist:

    Der Wischmop hängt an einem Haken neben dem Kühlschrank. Und der war nach dem Wischen nass und hat runter getropft, so daß es unter dem Kühlschrank raus gelaufen ist! :D


    Lektion heute: nasse Wischmops tropfen! #freu