Beiträge von Edainwen

    Nach dem zweiten war ich mir noch lange unsicher, ob noch ein drittes oder nicht. Aber wir wollten - damit es weniger anstrengend ist ;) - eben wieder einen Abstand von ca. 2 Jahren. Und als das zweite dann zwei war, wollte er in den Kindergarten, fuhr Fahrrad ohne Stützräder ... und war in allem so weit, dass ich mir zum einen nicht vorstellen konnte, nochmal ganz von vorne anzufangen und zum anderen dachte ich, dass die beiden "Großen" so toll miteinander spielen und das dritte dann eben quasi alleine wäre, weil der Unterschied dann zu groß wäre. Also abgeschlossen.


    Dazu kam, dass ein drittes KInd schon Platzprobleme gemacht hätte, da unser Haus sehr klein ist und kein drittes Kinderzimmer zur Verfügung gestanden wäre.

    Unserer bekam mit ziemlich genau 3 Jahren und 97 cm ein 16-Zoll-Rad (Ghost)- konnte damals allerdings schon gut Fahrrad fahren - , mit 5 Jahren und knapp 1,10 cm dann ein 20-Zoll-KUbike. Wir sind immer möglichst bald auf die nächste Größe umgestiegen, da es sich insgesamt mit größeren Rädern leichter fährt. Insofern würde ich mit 4 Jahren auf jeden Fall für ein 16-Zoll-Rad plädieren, gerade, wenn ihr ein teureres kaufen wollt. Das lohnt sich sonst wirklich kaum.

    Auch das Gleichgewichthalten ist, glaube ich, mit großen Rädern einfacher. Das Nachbarsmädel hat das Radfahren erst gelernt, als sie dann endlich ein 20-Zoll-Rad hatte. Mit dem 12er und 16er hat es nicht geklappt.

    Bei uns ist es leider auch so: Wartezeit mit Anmeldung und konkretem Termin mindestens nochmal eine Stunde. Ich träume da immer noch von meinen Zeiten als Studentin in Eberswalde, wo die Ärztin keine Termine vergab und die Wartezeit 10 Minuten nie überschritt ... leider wohne ich da jetzt zu weit weg ;)

    Bei uns an der Tafel gibt Karten, da steht jeweils drauf in welchem Zeitkorridor die Personen in welcher Woche kommen können. In einer Woche ist das dann eben ganz am Anfang, in einer anderen in der Mitte und nochmals in einer anderen am Schluss. So hat jeder mal die volle Auswahl und mal muss er halt nehmen, was noch übrig bleibt.


    Ist hier überhaupt kein Problem und könnte doch sicherlich auch gemacht werden mit Rentnern, Familien, Migranten, ... wie man die Leute eben trennen will (bei uns wird einfach nach Wohnort geteilt, damit nicht alle zur gleichen Zeit aufschlagen).

    Unsere Tochter (11) war noch nie Prinzessin. Sie war Clown, Ritter, Erdmännchen, Affe, Indianer, Vampir, Fledermaus ... nie irgendwas mit Röckchen oder für Mädchen ...dieses Jahr war sie Salazar aus "Fluch der Karibik 5".


    Sohn (8) war Clown, Ritter, Pirat, Cowboy, Vampir, Fledermaus, Rabe, Astronaut ... und dieses Jahr Jack Sparrow ... aus Fluch der Karibik.


    Trend bei uns an der Grundschule geht wohl eher zum Kein-Kostüm. Viele Kids hatten halt bunte Haare oder zerrissene T-Shirts ... viele Jungs gehen auch als Fußballspieler und ziehen dazu ihr Sportzeug an ... also eher recht langweilig. Bei den Mädchen tatsächlich wie alle Jahre wieder viele Prinzessinnen, aber dieses Jahr auch viele Piratinnen.

    Hier wird in der Regel nicht gegen Windpocken geimpft. Ich kenne aber drei Nachbarkinder, die geimpft waren - und es trotzdem bekommen haben. Vielleicht ein bisschen schwächer als andere Kinder ....


    Meine Kinder sind nicht geimpft. Tochter ist trotzdem im KiGa durch 2 Windpocken-Runden gekommen, ohne sich anzustecken. erst bei der dritten hat es sie erwischt (und den kleinen Bruder dann natürlich auch). Das geimpfte Nachbarsmädel hat es dann erst in der 4. Runde erwischt, als sie schon zur Schule ging (und dann natürlich auch den Bruder dazu) ...

    Die Kinder unserer Nachbarn gingen in der Grundschule auf die Waldorfschule statt auf die Dorfgrundschule. Es hat ihnen dort prima gefallen. Trotzdem sind sie heute noch sauer (sie sind jetzt alle um die 20), dass sie damals auf die Waldorfschule mussten und nicht auf die Dorfgrundschule durften. Und zwar, weil ihre Freunde dann eben alle außerhalb gewohnt haben, man nicht einfach über die Straße gehen konnte, um seine Freunde zu treffen, sondern umständlich etwas ausmachen musste. Weil man morgens nicht gemeinsam zur Schule laufen konnte. - Das halten sie ihrer Mutter jetzt noch vor!


    Die Trennung nach 4 Jahren ist für manche sicher ein Fluch, für m,anche aber auch ein Segen. Bevor deine Kinder in der Schule sind, würde ich darüber noch keine Spekulationen anstellen. Meine Tochter wäre gerne noch länger an der Grundschule geblieben, mein Sohn wäre lieber vor 2 Jahren schon auf's Gymnasium gegangen. Er sehnt den Tag der Trennung herbei.


    Ansosnten unterschreibe ich bei CaRoSo.

    Bei uns (BaWü) sind die erreichenden Punkte in Deutsch bei Aufsätzen immer sehr detailliert aufgeführt (bei Diktaten nicht ;)), also z.B.

    • Die Erzählung hat eine neugierig machende und passende Überschrift - 1
    • Die Einleitung ist kurz und nennt die Personen, den Ort und die Zeit - 2
    • Der Hauptteil ist interessant, spannend und gut vorstellbar - 2
    • Verschiedene Satzanfänge, treffende Verben und Adjektive machen die Erzählung interessant - 2
    • (...)
    • Gesamteindruck - 8


    Insgesamt sind das bei den Aufsätzen immer so um die 20 zu erreichende Punkte ... Hier gab es z.B. v´bei 19,5 von 20 Punkten noch eine 1, bei 16 von 18 eine 1-2, ...


    In Mathe und Englisch steht immer die zu erreichende Punktezahl am Rand. In Englisch sind das meistens um die 10 Punkte, die erreicht werden können, für Mathe habe ich leider gerade nichts hier liegen

    Das haben wir dieses Jahr auch gemacht, und es war echt toll, wobei das aber ein 11. Geburtstag war. Mit dem kleineren (wurde dieses Jahr 8) und seinen Freunden würde ich das aber NIE machen, denn da würde die Radtour zur Renntour und das ganze lebensgefährlich ... also ich fände es schon wichtig zu wissen, wie alt das Kind ist, um das es hier geht

    Bei uns hat auch noch nie jemand eine DVD mitgebracht. Das fände ich dann schon seltsam #gruebel Auch meine Kinder haben noch nie DVDs zu anderen Kindern mitgebracht, um sie dort anzusehen.


    Meine Kinder haben aber schon zum "Kinoabend" eingeladen.


    Das kommt aber nicht häufig vor und ist wirklich etwas besonderes, da bei uns relativ aufwändig. Also falls jemand spontan eine DVD anschleppen würde, wären die Chance, dass es klappt, diese anzuschauen ohnehin sehr gering ;)

    Meine Tochter hatte Krabat in der 5. Klasse als Schullektüre. Da war ich eigentlich schockiert, da ich sie dafür zu jung fand ;) Tochter fand das Buch aber gut, sie mag gerne gruslige Sachen :D


    Mein Sohn hat letztes Jahr in der 3. Klasse "Lippels Traum" gelesen. Er fand das Buch stinklangweilig (ich und meine Tochter damals übrigens auch ;)) und hat vorgeschlagen "Nicht weinen, Akbar" - eine Geschichte über einen jungen Flüchtling aus Afghanistan. Das wurde aber auch vom Lehrer abgelehnt, da für die meisten Kinder zu kompliziert. Obwohl es dazu sogar ein schönes Begleitheft für die Schule gab (auf dem zugegebenermaßen tatsächlich "ab 5. Klasse" oder so stand)


    Sprich: ich würde mal sagen, der Lehrer kennt die Klasse und kann einschätzen, was zu ihr passt. Dass es dann für einzelne Kinder nicht passt, ist zwar blöd aber normal, denn manche sind immer etwas weiter oder eben weniger weit. Insofern würde ich mich jetzt nicht aufregen. Was anspruchsvolleres kann dein Kind dann ja zuhause lesen ;)

    Meinen Sohn hat auch am meisten gestört, dass er die Bewertung nicht verstanden hat. Die anderen Kinder haben ihm dann noch erzählt, dass bei den Jungs vom Endergebnis 100 Punkte abgezogen würden und die Mädchen 15 Punkte dazu bekämen. Ob das stimmt, keine Ahnung. Ich kann's mir fast nicht vorstellen. Aber mit dieser Aussage war mein Sohn dann zufrieden, da er dadurch manches verstand, was vorher nicht zu verstehen war ;) - Vielleicht gibt es bei euch auch noch so 'ne seltsame Sonderreglung #confused

    Die Bewertung in der Grundschule läuft meines Wissens nach Klasse. Die so und so viel besten Prozent der Klasse - unabhängig vom Alter - bekommen eine Ehrenurkunde, so und so viel Prozent eine Siegerurkunde und der Rest eben eine Teilnehmerurkunde. Das kann also auch sein, dass ein älteres Geschwisterkind z.B. in der 3. Klasse eine Ehrenurkunde hatte und das jüngere Geschwisterkind in der 3. Klasse dann mit derselben Punktzahl nur eine Teilnehmerurkunde bekommt, eben weil das eine Kind in einer Klasse war, die insgesamt eben nicht so sportlich war und das andere in einer sehr sportlichen Klasse ist - ach ja, sehe gerade, dass das dann wohl der WETTBEWERB ist ;)


    Erst ab der weiterführenden Schule werden dann die Jahrgangslisten verwendet, bei denen es dann auch festgeschriebene zu erreichende Punktezahlen gibt.


    Die o.g.Regelung führt bei meinem Sohn auch regelmäßig zu Tränen, da er ja 18 Monate jünger als die anderen Jungs seiner Klasse ist und die anderen Jungs zudem total sportlich sind. Er freut sich schon auf die weiterführende Schule, wenn er nach Jahrgang gewertet wird ;)

    Seit ich einmal eine Nachbarin hatte, die 4 Kinder von 4 verschiedenen Männern hatte, gehe ich davon aus, dass die Veranlagung (Genetik) doch eine große Bedeutung im Bezug auf das Gewicht hat. Diese Frau war sehr dünn, genauso 2 ihrer Kinder. Ein Kind war "normal" und ein anderes sehr dick ... die Kinder haben von Geburt an nur bei der Mutter gelebt, die Frau legte bei der Ernährung sehr viel Wert auf öko und gesund und ich bin mir sicher, dass sie ihre Kinder nicht unterschiedlich ernährt hat .. und so habe ich nach und nach die verschiedenen Väter kennengelernt. Drei davon waren ganz normal, der Vater des dicken Kindes war dick. Die Kinder waren jeweils die Ebenbilder ihrer Väter, obwohl diese nur manchmal zu Besuch kamen und sicherlich nicht maßgebend darin waren, wie sich die Kinder ernährt oder bewegt haben.