Beiträge von Waldlicht

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    Guten Morgen,


    ich kann dich verstehen. Irgendwie als könnte man die Schwangerschaft verpassen und dann ist es einfach rum #hammer

    Als wären die 9 Monate Schwangerschaft und das Kind das man danach hoffentlich zuhause hat, dann nicht da, nur weil man nicht getestet hat.


    Zudem habe ich es mir so gewünscht und auch wenn ich es irgendwie gefühlt habe, hatte ich Angst es mir einfach nur einzubilden. Das Gefühl meinem Körper völlig fremd zu sein.


    Ich habe heute morgen übrigens getestet. Zuerst mit dem billig Stäbchen und dann bin ich wirklich durch die ganze Wohnung, habe Lichter ausgetestet und alles und ein Strich war wirklich mehr Einbildung als sonst etwas. Da ich mir die ganze Zeit noch die teuren Tests vorbehalten habe, dachte ich, jetzt oder nie machst noch so einen und habe dann satt zu dem Frühtest zu dem ClearBlue gegriffen, weil ich da so viel gutes zu gelesen hatte. Was soll ich sagen, der erste Strich vom Kreuz war noch vor dem Kontrollkästchen sichtbar, der zweite später auch sichtbar.

    Nun kann ich es noch garnicht glauben. Ich bin alleine zuhause, habe keinen der schaut ob ich nicht gerade eigentlich noch im Bett liege und träume und ich kann es garnicht wirklich glauben. eigentlich müsste ich durch die Wohnung hüpfen und tanzen, stattdessen sitze ich hier wie festgewurzelt und versuche zu begreifen.

    Achja nach etwas über 10 min war auf dem billigen Streifen der Strich dann auch leicht sichtbar. Mittlerweile ist er definitiv da, aber sehr schwach, vor allem da die Kontrolllinie einen farblich wirklich anspringt.


    Gibt es bei dir etwas neues? Konntest du dann noch etwas schlafen heute Nacht?

    Zusammen nibbeln klingt super! Ich bin gespannt was bei dir rauskommt und ob deine Tochter Recht hatte.


    Ich bin morgen am 16ten Hochlagentag, also mittlerweile endlich soweit dass testen auch wirklich Sinn machen würde. Ich sehe mich morgen durch die ganze Wohnung rennen und den Streifen in jedes Licht halten, nur damit mir ja keine Möglichkeit der Einbildung entgeht #hammer#freu

    Ein bisschen habe ich Angst vor dem Ergebnis. War ein ganz schönes auf und ab bei mir in den letzten Tagen.


    Nun aber erstmal versuchen zu schlafen ;) Ich hoffe das Sandmännchen findet dich auch noch und kann dir die lange Wartezeit etwas 'verkürzen'.

    Oh, ich kann dich gut verstehen!

    Ich hab auch ein paar Schwangerschaft test gemacht und weggelegt, nun wollte ich sie wegwerfen und habe gesehen, dass auf den letzten ein ganz schwacher Strich war, auf den allerersten nicht (waren insgesamt 4). Natürlich zählen die nicht mehr, aber irgendwie ist es schon seltsam, dass manche was machen und andere nicht. Ich kann mich also etwas in dein Gedankenkino reinfühlen.


    Ich denke nochmal benutzen wird nichts bringen. Hast du den noch einen Test den du morgen früh machen kannst? Dann ist es ja angeblich aussagekräftiger.

    Ja Minderheitsregierung würde dann ja bedeuten, dass es ein starkes Lager auf der einen Seite dagegen gibt und die Afd noch auf der anderen Seite. Das dann noch Entscheidungen getroffen werden ist wohl eher utopisch ...

    Das liest sich toll bei euch!


    Bei mir sind es noch null. Sobald mein Freund sich mit den äußeren Umständen anfreundet wird es hoffentlich eine Nummer 1 geben.

    Ich möchte 3, er eine gerade Anzahl.

    Also irgendwas zwischen 2 und 4 hoffentlich.

    Hallo,
    Ich weiß leider nicht, welche TR bei euch erlaubt sind. Persönlicher Favorit von mir bei nicht programmierbaren Taschenrechnern, ist der Casio fx-991ES. Warum?
    *kein reiner Solarbetrieb (ab und an echt nervig wenn das Fenster weiter weg ist)
    *kann Brüche im Display als Bruch darstellen, also ohne abstrakte Darstellung
    dadurch kann er auch allgemein eingegebene Rechnungen im Display anzeigen
    *Klammern funktionieren sehr ähnlich zu denen die man am Papier setzt


    *für mich damals, er kann Matratzen multiplizieren, aber ich denke das wird in der Schule zweitrangig sein

    Zitat von »Waldlicht«
    Das Implantat fängt dann Lasten ab und der Knochen wird "geschont" weswegen der Körper ihn abbaut. Dieses Phänomen war früher bei Hüftimplantaten sehr bekannt. Bei Zahnimplantaten ist es wohl nur schlecht untersucht und der Richtwert waren 0,5 oder 1cm pro 5 Jahre (müsste den genauen Wert nochmal nachschauen #schäm )



    Ich hoffe, du meinst da mm und nicht wirklich cm, oder?
    Ich bezweifle, dass mein Kieferknochen nach 1 oder 2 cm Knochenschwund an der Stelle überhaupt noch vorhanden wäre.


    Ich glaube das stand da so drinnen, aber da die Dozentin sehr ... ähm ...komisch war, könnte ich mir auch gut mm vorstellen #augen ansonsten wurde leider auch nicht deutlich aus welcher Richtung dieser Schwund eintreten soll ... ich sage jetzt besser nichts weiter zu unpräzisen Angaben in diesen Unterlagen #pfeif

    Ich habe selber zwar kein Implantat, aber heute eine Prüfung über Biomaterialen in der Zahnmedizin geschrieben ...


    Der Gang zum Arzt ist denke ich in jedem Fall sinnvoll, persönlich würde ich eher zum Kieferchirug tendieren als zum Zahnarzt, aber es kommt da sicher auch nochmal auf den einzelnen Mediziner im speziellen an.


    Ein gewisser Knochenrückgang ist normal, da das Implantat härter ist als der Knochen. Das Implantat fängt dann Lasten ab und der Knochen wird "geschont" weswegen der Körper ihn abbaut. Dieses Phänomen war früher bei Hüftimplantaten sehr bekannt. Bei Zahnimplantaten ist es wohl nur schlecht untersucht und der Richtwert waren 0,5 oder 1cm pro 5 Jahre (müsste den genauen Wert nochmal nachschauen #schäm )
    Das du das Implantat schon so lange hast ist keine Garantie dafür, dass es sich deswegen nicht entzünden kann. Die Implantate sind normal alle speziell Oberflächenbehandelt, damit sie besser einwachsen, es nicht zur Blutgerinnung kommt, es sich nicht entzündet etc. Der Teil der effektiv einwächst, ist danach auch sehr sicher, jeder freiliegende Teil (egal wie klein) kann jedoch mit der Umwelt aggieren, wodurch es zu abnutzung, aufquellen, eben reaktionen mit der Umwelt kommen kann. Diese können sowohl das Implantat schädigen, als auch die umliegenden Bereiche. Dies kann eine Entzündung zur Folge haben. Beseitigt man die Ursache nicht, ist es natürlich wahrscheinlich, dass auch die Enzündung bleibt.


    Das muss nicht so sein, wäre nur eine "klassische" Theorie, ich wollte damit nur sagen, dass es besser ist es genau abklären zu lassen. Ansonsten kann man denke ich besonders ohne das Material zu kennen nur wage Vermutungen anstellen.


    In jedem Fall gute Besserung!!

    In der Tower Bar war ich vor vielen Jahren auch mal, der Blick ist wirklich schön. Reservieren kann man Glück und Pech haben denke ich ....


    Was essen angeht, gibt es im Food Court in der Europa Passage unten einen Fischstand mit Tischen, man sitzt für ein "Schnellrestaurant" ganz nett, die Preise sind gut und das Essen echt lecker. Da war ich die letzten Male wenn ich in Hamburg war immer.


    Ein nettes Cafe hatte ich /wir auch mal gefunden, da müsste ich aber mal bei Google Maps forschen wie da die Adresse gewesen sein könnte. Es war etwas in die Richtung von Starbucks und co, aber etwas preiswerter und ich glaube ein eigenständiges Cafe. In jedem Fall waren Cafe und Kuchen lecker.
    Ansonsten liegt das Hard Rock Cafe genau im Hafen und hat oben eine kleine "Bar" mit riesigen Außenterassen. Der Blick über den Hafen ist schön, wenn auch lange nicht so toll und hoch wie der, der Tower Bar.


    Frühstücken waren wir auch mal in der Nähe des Hafens, fand ich nett und lecker. Müsste ich aber auch die Adresse mal rausfinden. Weg beschreiben ginge aber in jedem Fall.


    Ansonsten fand ich eine Bootsfahrt durch die Speicherstadt und den Hafen sehr lohnenswert, waren etwa 1,5 - 2 Stunden mit vielen Erklärungen und Schiffsriesen schauen.


    Dazu noch Sonntags morgens den Fischmarkt. Spannend zu schauen und wenn man etwas rumschaut und vergleicht gibt es an ein paar Ecken auch guten, fangfrischen Fisch zu kaufen. Wir hatten leider keine Kühlbox mit, aber gelohnt hat es sich trotzdem.


    Wenn man mag kann man ganz schön durch Blankenese laufen. Ist aber etwas viel beragauf und -ab meist über Treppen und man muss erst mit UBahn/Auto hin, mir hat es trotzdem sehr gut gefallen.


    Ein persönliches Highlight für mich war damals noch das Planetarium, also wenn man sowas mag, das gibt es auch ;)


    In jedem Fall eine tolle Zeit!

    Mal eine Frage an Aoide und die anderen Lehrer die jetzt hier mitgeschrieben haben.
    Ihr habt euch ja mehr oder weniger über die Eltern der Schüler aufgeregt die wegen was auch immer angerannt kommen. Wenn jetzt z.B. in diesem Fall der Schüler selber fragen würde "Entschuldigen Sie, wegen der Arbeit von gestern. Ich habe dieses Wort zuhause mit meinen Eltern nachgeschlagen, da habe ich meine Schreibweise als richtig im Wörterbuch gesehen. Sind sie sicher das sie Schreibweise so falsch ist?"
    Wäre das dann auch ein unnötiges einmischen der Eltern, bzw. wären es Helikoptereltern, weil sie es mit ihrem Kind nachschauen, auch wenn das Kind selber hingeht?
    Es geht mir jetzt nicht um eine riesige Diskussion, ich möchte nur euren Standpunkt noch besser verstehen.

    Also der Sortierung nach
    1. Hat sie was als falsch markiert, was aber richtig ist
    2. Hat sie das eingesehen
    3. Dafür aber einen anderen "Fehler" am selben Wort gefunden
    4. Über eben den Fehler lässt sich streiten, wegen der undeutlichen Schreibweise
    richtig so?


    Da kann ich nur sagen, dass ich das so unfair finde. Ansich eine ist eine ordentliche Schreibweise was schönes und ich verstehe, wenn es ohne diese ab einem gewissen Punkt zu Punktabzügen in Arbeiten kommt, aber nur wenn sie diesen Fehler auch gleich erkennt. Ich kenne es so aus meiner Schul- und Studienzeit, dass man sich bei einer Nachkorrektur nur verbessern nicht verschlechtern kann.
    Da es sich um das selbe Wort handelt, kann sie zwar damit argumentieren dass sie das falsche Wort nicht mehr auf weitere Schreibfehler hin kontrolliert hat, allerdings ist das dann ja ihr Versäumnis. Um es genau zu nehmen können Kinder ja nicht lernen, wenn sie Fehler in ihren Arbeiten übersieht (Überspitzt gesagt)
    Ich finde gerade bei einem 5. Klässler sollte da mehr Kulanz der Schreibweise gegenüber herrschen. Neutral bewertet finde ich das so aber nicht, da ja ein nachträgliches abwerten stattfindet. Kann ich gut verstehen, wenn man sich darüber aufregt und ärgert. Ob man da aber noch was ändern kann, weiß ich leider nicht.

    Ich bin für eine Bildungspflicht und eine geringe Kontrolle dieser.
    Bei der engen Kontrolle sehe ich für manche Kinder ähnliche Probleme wie bei Schularbeiten.
    Geringe Kontrolle stelle ich mir eher durch regelmäßige (z.b. einmal jährliche) Gespräche mit dem betreffenden Kind vor, über seine Hobbys, seine Interessen, etc. Aber ohne stumpfsinnig den Lehrplanstoff abzufragen.


    Desweiteren bin ich für eine größere Vielfalt an Schulen mit (viel) kleineren Klassen und möglichst kompetenten Lehrern, besonders im pädagogischen Bereich.
    Eine Entlastung der Eltern im Bereich Hausaufgaben, Nachhilfe und den ganzen anderen anfallenden Dingen wäre ebenso traumhaft

    Ich bin selber im Verein, dort wird gesagt, dass erst Kinder ab drei Jahren trainiert werden. Ich selbst stand mit zwei Jahren das erste mal am Eis und laut meiner Mutter hat das wohl ganz gut geklappt.
    Anziehen würde ich den kleinen Kids was warmes, wasserfestes. Ich sehe oft wie sich die Kinder auch absichtlich hinfallen lassen.
    Handschuhe sollten Pflicht sein. Helm und Schoner finde ich optional. Bei Schonern sollte man schauen, dass sich die Kinder dann nicht extra hinschmeißen. Mag zwar Spaß machen, ist aber mit vielen Menschen drum herum gefährlich und der Lerneffekt sinkt. Für die Älteren empfehle ich das Zwiebelprinzip, wenn man sich bewegt wird einem schnell warm und man kann durchaus in Hose und Pulli laufen, wenn man sich weniger bewegt, dann kann die Kälte doch unangenehm werden.
    Ein zweites Paar Socken sind bei Leihschuhen auch oft nicht verkehrt, damit nichts drückt…
    In jedem Fall viel Spaß am Eis!

    Ich höre meine Hörbücher über die Lautsprecher (aber ganz leise) am Smartphone. Bei Kopfhörern habe ich Angst mich nachts drin zu erwürgen ;) Wenn es noch leiser sein muss, habe ich mir die Kopfhörer auch schon neben mein Ohr gelegt. An Geräuschen nehme ich dabei meist sogar noch meine Nachbarn wahr. Damit das Hörbuch ausgeht, gibt es eine Snozzezeit die ich am Handy einstellen kann.

    Wenn meine Gedanken zu sehr am Kreisen sind hilft mir gut Hörbuch hören. Oft höre ich Geschichten die ich schon kenne, aber besonders gerne mag. Das zuhören lenkt mich ab, aber gleichzeitig ist es nicht Zoo spannend das es mich wach hält, da ich die Geschichte ja kenne.
    Wenn ich Lese macht mich das meist mehr wach und ich fange an mitzufiebern und kann dann immer nur schlecht aufhören.
    Es hilft natürlich nur, wenn man andere nicht mit dem Hörbuch stört.