Beiträge von verdandiswort

    Habe den Film jetzt auch gesehen, leider nur mit Unterbrechungen.
    Mit der nervigen Musik pflichte ich Dir zu 100% bei!


    Der Ausflug in die USA, das Gespräch mit George Church (?) war erstaunlich.
    Er versteht sich als "engineer" und möchte mit der ältesten Sprache der Welt, dem DNA Code schreiben. Gene-Editing gibt es meines Wissens schon in ersten Ansätzen, und die Möglichkeiten dadurch Erbkrankheiten zu heilen finde ich sehr hoffnungsvoll. Aber DNA neu zu erschaffen, zu schreiben verstört mich.


    Noch mehr erschrocken bin ich im New Yorker (Hinterhof) Labor, wo man ein wenig selbst herumexperimentieren kann und transgene Bakterien bastelt. "Ist das gefährlich?" "Nein, Sie sind hier sicherer als draussen" Habe ich das so richtig verstanden? Das verdeutlicht die Unterschiede in der Einstellung zu Gentechnik in Eu/USA.

    Wo steht denn sowas? Besonders das von der Enteignung der Bauernhöfe lese ich hier das erste Mal.
    Dass man die Wehrpflicht irgendwann mal wieder einführt, ist doch klar. wir haben einfach irgendwann zu wenig freiwilligen Nachwuchs. Das wäre auch nichts, worüber ich unglaublich empört wäre

    @Irene - der Link zu der Nachricht: betrifft Landwirtschaftliche und andere Lebensmittelbetriebe. Beschlagnahmung im Krisenfall.

    Interessante Fragestellung, ich denke das ist sehr verschieden.




    Hier im Fränkischen ist alles zwischen 12 und 17 Mittag, Nachmittag gibt's nicht ... und ich werde mich nie daran gewonnenen.

    @moronathon
    @Kalliope
    @Frau Dechse


    Vielen Dank für eure Antworten!
    Ich hatte irgendwas von 7 Tagen als Zeitraum bis der Spiegel sich nach Dosisveränderung angepasst ist im Kopf, da lag ich ziemlich falsch.


    Während meines kreativen Umgangs mit der Einnahme bin ich nach Tablettenpackungsverbrauchsdauer etwa auf 20 - 25 pro Tag gekommen, wenn jetzt 50 zu viel wäre, vielleicht liege ich dazwischen.
    Wie machst du das mit den 44 Frau Dechse ? Teilen, unterschiedliche Tabletten?


    Gehört Stillen auch zu den Faktoren, die den Thyroxinbedarf beeinflussen?
    In den letzten Wochen hat sich nur die Stillmenge verändert, mein jetzt 20 monatiges Kleinkind hat nimmt jetzt (endlich) nenneswerte Mengen Beikost.


    Das mein etwas kreativer Umgang mit der Einnahme nicht gut ist, hat mir mein Mann auch deutlich gesagt. #pfeif#schäm


    Wochentablettenbox neben Bett klappt hier leider nicht, am Bett der Kleine wäre da täglich schneller dran als ich.
    Seit ich Tabletten jetzt regelmäßig nehme sind sie in der Küche, klappt wunderbar.


    Werde also noch ein bisschen warten und dann den Hausarzt mal wg. einer neuerlichen Blutuntersuchung aufsuchen incl. fT3 + 4.


    Mal in die Runde derer, die schon länger mit Hashi zu tun haben -
    Wie ist das eigentlich mit Facharzt, geht ihr in regelmäßigen Abständen zum FA oder klappt alles über den Hausarzt?

    Meine Haltung ist bescheiden und Schulter-Arm-Nacken sind verspannt und schmerzhaft.
    Daher habe ich mich daran erinnert, hier im Forum etwas von Cantienica gelesen zu haben.


    Google hat mir verraten, dass es hier in der Gegend ein Cantienica-Studio gibt, das auch Atlaslogie anbietet.
    Mir ist der Begriff nun zu ersten Mal untergekommen und ich wollte fragen, ob jemand aus der allwissenden Rabenrunde bereits Erfahrungen mit Atlaslogie hat?
    Das örtliche Studio empfiehlt vor dem Cantienica-Training erstmal eine Atlaslogie Behandlung.
    Die Infos dazu lesen sich ähnlich wie zu Osteopathie.

    Hallo,


    ich bräuchte mal eure fachkundige Einschätzung.


    Kann es sein, dass man bei einer jahrelangen SD-Unterfunktion unter niedriger L-Thyroxin Einnahme eine Überfunktion entwickelt?


    Ich nehme bestimmt schon 8 Jahre L-Thyroxin, Erstdiagnose leichte SD Unterfunktion. Gestartet bei 25µg, seit der ersten Schwangerschaft vor 6 Jahren 50µg. In der Schwangerschaft wurde die SD beim Endokrinologen auch erstmalig geschallt, eine echoarme Struktur festgestellt und die Diagnose Autoimmunthyreoiditis gestellt. Antikörper wurden nicht gefunden.
    Seit der zweiten Geburt vor 1,5 Jahren bin ich etwas "L-Thyrox.-Einnahme Kreativ", d.h. ich vergesse die Tablette gerne mal. Vor etwa fünf Wochen habe ich aufgrund von anhaltender Schlappheit wieder regelmäßig mit der Substitution begonnen, 10 Tage später beim Hausarzt TSH bestimmen lassen (1,2 µlU/ml) und seither nehme ich die 50µg täglich und werde nervöser/ängstlicher.
    Kann es sein, dass ich zuviel L-TH einnehme? Spielt die Schilddrüse verrückt? Ich war letzte Woche schon beim Hausarzt, allerdings stand mehr der psychische Stress und meine Schulter Nacken Verspannungen im Vordergrund und entsprechend wurde eine Empfehlung zur Therapie ausgesprochen. Schilddrüse hatten wir, da aktueller passender TSH Wert vorliegend, nicht angesprochen.

    Die Alternative, die ich sähe, wäre, zu versuchen, daß Saugbedürfnis in den entsprechenden Situationen anders (durch Stillen z.B.) zu stillen - manchmal geht es, manchmal mag das Kind nicht oder es geht in der Situation nicht (beim Autofahren z.B.) .


    Klappt das, dann braucht es kein Abgewöhnen, weil der Nuckel dann schlicht hinfällig wird.

    Meine Kinder haben jeweils in etwa mit diesem Alter ( 6 Monate) den Schnuller verweigert und nur noch gestillt oder eben gebrüllt (Autofahren). Mir wäre da doch der Schnuller manchmal lieber gewesen.

    Hier ist genauso - 16 Monate und bevorzugt Stillen.
    Für mich sehr anstrengend und kein Ende in Sicht.
    Beikost nur phasenweise und am liebsten in breiform.
    Ich lese hier mit und hoffe auf Tipps....