Beiträge von Trin

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    Dane Und alleinreisende Frauen dürfen das Land nicht betreten ohne mindestens ein männliches Kind, oder was? #hammer

    Vor Ort haben sie etwas irritiert geguckt. Das kam tatsächlich vom deutschen Reiseveranstalter und wurde dann murrend geändert, ich vermute da hat jemand beim buchen das so eingegeben und es war dann Mehrarbeit.

    Oh man, wenn ich nich von einem Physiotherapeuten behandeln lassen will und deshalb ausziehe ist das doch kein Freifahrtsschein sonstwas mit meinen Brüsten zu machen. #sauer

    Das ist echt ne krasse Interpretation. Anfassen ist schon krass, aber abLECKEN??? Keine sexuelle Intention? Boah

    Häää? Der Mann hat gesagt, er willwissen, wiesich Implantate anfühlen um zu entscheiden, ob seine Frau auch welche kriegt. Und um sich ein komplettes Bild zu machen, stimuliert er oral? Was ist das? Wenn das keine sexuelle Handlung ist? Dem Richter ist hier auch nicht zu helfen!

    Ich habe gehört, er wollte sehen wie sie aussehen. Schon alleine das finde ich ja übergriffig. Dass aber von anfassen oder gar kneten und ablecken eben keine Rede war.

    Hallo,

    So unfassbar viele traurige Geschichten so viele mutige Frauen...

    Und dann der Blick darauf, was da auf uns zurollt. Es fällt mir von Tag zu Tag schwerer, nicht mutlos zu werden. Gerade darum ist die Erinnerung an diese starken Frauen so wichtig für mich.

    Hallo,


    Umgekehrt erlebe ich ganz oft dieses fishing for compliments indem man sich eher negativ beschreibt.

    Das gibt es sicher.

    Aber ich erlebe es oft auch als "Wenn ich meine Fehler, die mir ja deutlich genug bewusst sind, selbst klar benenne, und zeige, dass ich mich dafür schon genug schäme oder mich im Gegenteil selbst darüber lustig mache, kann sie später niemand gegen mich ausnutzen, indem er sie mir ranknallt".

    Also nicht Fishing vor Kompliments sondern "Schutz vor emotionalen Hieben".

    Hallo,

    Nichts konkretes von mir, aber bei mir hängt es extrem von meiner aktuellen Stimmung, meiner Grundstimmung und inneren Haltung zu mir ab. Und außerdem natürlich auch vom äußeren Rahmen, einem Arzt beschreibe ich mich anders als in einem humorvollen Setting, wenn ich das Gefühl habe, mich selbst schützen zu müssen, anders (negativer) als wenn ich mich sicher fühle usw.

    Wie das bei Lehrkräften ist, weiß ich nicht. Wir (Kita, Hort...) sind mehrfach belehrt worden, dass es da durchaus "Spielregeln" gibt und der Einsatz auf jeden Fall nicht mehr unter "privat" fällt.

    Hallo,

    Uns Eltern treibt die Frage um, wieso wir nicht informiert werden. Manche Eltern reden vom ruhig stellen. Mein Kind ist Sprachentwicklungsverzögert und hat I Status. Für ihn ist Spongebob oder Ladybug viel zu schnell und überfordernd.


    wie gesagt, erst mal nachfragen und dann weitersehen. Ich könnte hier etliche Geschichten erzählen, wenn alles genau so stimmen würde, wie es Kinder da über mich oder den Kindergartenalltag erzählt haben, wäre ich schon mehrfach ein Fall für eine Abmahnung gewesen - nur stimmte es eben nicht. Nicht, weil die Kinder gelogen hätten, sondern weil ihre Wahrnehmung oder auch ihr Wunschdenken nicht ganz der Realität entsprach oder weil sie Dinge vermischt haben usw. . Und andersrum, wenn alles so stimmen würde, was die Kinder so von zu Hause erzählen, hätte ich schon manches Mal sofort das Jugendamt losschicken müssen. Aber auch da konnte sich das meiste durch nachfragen klären und wenn nicht, dann immer noch die nötigen Schritte eingeleitet werden. .

    Ich finde es richtig, achtsam zu sein und dann WENN sich Probleme und Missstände bestätigen, aktiv zu werden. Das Gespräch mit der Erzieherin und dar Leitung zu suchen, nachzufragen, gemeinsame Regelungen zu finden usw. Das Problem ist, dass es schwer ist, ruhig, einigermaßen wertschätzend und offen in so ein Gespräch zu gehen, wenn man innerlich ganz aufgewühlt ist, einen die Sache regelrecht "umtreibt" und man es dann noch tagelang vor sich herschiebt und eher unruhiger als ruhiger wird.

    Ich bitte darum die Eltern mit deren Kindern ich arbeite, Sachen die sie irritieren und mit Fragen dastehen lassen IMMER und SOFORT anzusprechen, damit sich bei ihnen Sorge, Ängste und vielleicht auch Ärger und Wut nicht anstauen. Einfach weil es furchtbar sein muss, wenn man sich nicht sicher ist, ob das, was einem das Liebste der Welt ist, auch wirklich gut aufgehoben ist und weil es die Kommunikation nicht leichter macht.

    Aber auch zu meinem eigenen Schutz, Gerüchte verbreiten sich schnell, die Richtigstellung dagegen nicht unbedingt. Und damit ich vor allem weiß, wovon sie reden. Denn im trubeligen Alltag kann es sein, dass ich schon 3 Tage später nicht mehr genau weiß, von welcher Situation die Rede ist, wie es konkret dazu kam wie es ganz genau ablief und und wie dieses Kind involviert war.

    Wenn "Serie gucken" zum pädagogischen Konzept gehören und regelmäßig vorkommen würde, (was ich aber nicht glaube), müssten mMn die Eltern informiert werden. Wenn ich aber z.B. nur spontan ab und zu auf dem Handy mal ein Lied zum Tanzen anmache, würde ich da nicht erst einen Aushang oder ein Inforschreiben machen, auch nicht, wenn vielleicht ein Kind nebenbei auch mal auf den Bildschirm schielt und das Gefühl hat "XY zu gucken". Aber über die halbwegs freundlich formulierte Rückmeldung wäre ich dankbar, damit ich das Handy das nächste mal anders hinlegen kann.

    Ach ja und ich schließe mich an, auch als Elternsprecherin bist du trotzdem noch Einzelperson und Elternteil DEINES Kindes und wenn es dir wichtig ist, eine Sache die DEIN Kind betrifft, sofort zu klären, dann darfst du das selbstverständlich, auch wenn andere Eltern noch abwarten möchten.

    Ich wünsche euch ein gutes und klärendes Gespräch am Montag.

    Hallo,

    privat ja, in Kindereinrichtungen gelten andere Regeln., Da müsste vorher mit dem Träger geklärt werden, welche rechtlichen Grundlagen es gibt. Und Privatgeräte im dienstlichen Einsatz sind noch mal ein Thema.

    Sicher kommt keiner und winkt mit einer Klage, nur weil ich zum Aufräumen als Motivation mal ein Lied vom Handy abspiele (wobei, wundern würde es mich heutzutage auch nicht...), wenn es aber darum geht, (gar noch regelmäßig) ganze Folgen einer Serie oder filme zu schauen, ist das anders.

    Hallo,

    Stundenentwürfe und Arbeitsblätter hochladen müsste,

    Es ist ja schon sehr hilfreich, wenn da steht: Buch S. X/Y, das muss ja nicht perfekt sein. Aber gerade im November, wo krankheitswellen auf späte Klassenfahrten treffen, ist es schon auch gut, wenn die Kinder einmal in der Wiche was rechnen / lesen oder schreiben…


    Sicher. Aber wenn sich jemand krank schreiben lässt, dann meistens, weil es der Person wirklich nicht gut geht. Ein "Wenn es (wieder) geht, wäre es schön, wenn du XY hochladen würdest." ist an der Stelle etwas anderes als ein "Die Lehrkräfte haben, wenn sie krank sind, XY hochzuladen. (und zwar möglichst sofort)".

    Ich rufe durchaus auch mal auf Arbeit an, wenn es mir wieder besser geht, um Absprachen oder andere dienstlich relevante Dinge weiterzugeben. Aber einfordern im Sinne von "Das hat sie sofort zu tun, wenn sie krank geschrieben ist" kann das mein AG mMn nicht. Aber wie gesagt, das ist sehr OT.

    Dafür noch ein Kindermund von letztens:

    Zwei relativ kleine Kinder (Kindergarten, vielleicht so 4) alleine auf einer größeren Veranstaltung im Dunkeln. Kind 1 etwas beunruhigt: "Ich glaube, wir haben unsere Eltern verloren..." Kind 2 völlig entspannt und gelassen: "Ne, die gehen nicht verloren. Ich weiß nur grad nicht wo die sind."

    Na dann ist ja alles OK... (Ich hab´´s vorsichtshalber trotzdem im Blick behalten, die nicht verlorenen Eltern tauchten dann tatsächlich auch wieder auf)

    Bei uns haben Lehrkräfte, wenn sie krankheitshalber fehlen, Unterrichtsinhalte und Arbeitsblätter auf den Schulserver zu laden, damit die Kinder und Jugendlichen weiterlernen können. Vom Arbeitsschutzgesetz hat das Schulamt anscheinend nichts gehört. Aber das ist hier im Kindermundstrang offtopic.

    Das ist hier auch so. Wer krank wird/ist, lädt dennoch Vertretungsaufgaben hoch bzw schreibt eine Anleitung für die Kollegen, was gemacht werden soll.

    Beim Rumpelkind am Gymi wurden in Klasse 5/6 allerdings schon etliche Vertretungsstunden auf dem Hof spielend verbracht.

    Puh, da bin ich mal wieder froh, keine Lehrerin zu sein.

    Wenn ich krank geschrieben bin, bin ich richtig krank. Zum Beispiel mit Fieber, Kopfschmerzen, letzthin mit Schüttelfrost... Oder auch mal MDI, der mich kaum das Bad verlassen lässt... Die Vorstellung, dass dann erwartet wird, dass ich (idealerweise noch vor dem Arztbesuch, weil Schule ist halt morgens) erst noch Stundenentwürfe und Arbeitsblätter hochladen müsste, finde ich ja furchtbar.

    Wenn man länger krank ist und es einem schon wieder deutlich besser geht, kann man es ja machen, aber verpflichten kann man mMn niemanden dazu.

    Hallo,

    auch off topic...

    Bei uns haben Lehrkräfte, wenn sie krankheitshalber fehlen, Unterrichtsinhalte und Arbeitsblätter auf den Schulserver zu laden, damit die Kinder und Jugendlichen weiterlernen können. Vom Arbeitsschutzgesetz hat das Schulamt anscheinend nichts gehört. Aber das ist hier im Kindermundstrang offtopic.

    Das finde ich auch sehr schwierig, denn eigentlich sollte für Pädagogen das Gleiche gelten wie für Kinder: Krank ist erst mal krank. Wenn sie es möchten und können, ist das natürlich toll, aber "haben XY zu tun, wenn sie krank sind" geht mMn nicht.

    Was ich gut finde, einige Lehrkräfte die ich kenne, haben einen Stundenentwurf, der mit wenigen Abwandlungen in jeder Klassenstufe spontan einsetzbar ist. Das hat dann nicht mit dem zu vertretenden Fach zu tun, sondern ist eher "Lebenskunde" (Teamarbeit, Allgmeinwissen, Lernen lernen ..., Sachen in der Richtung).

    Das hilft natürlich nicht über längere Ausfall und damit Vertretungszeiten hinweg, aber passt für spontane "Du musst heute in der 4. Stunde in die ...b".

    Hier gibt es in der Grundschule(!) bei Lehrermangel 2 Möglichkeiten - entweder wird aufgeteilt, d.h. es sitzen dann 5 Kinder aus einer völlig anderen Klassenstufe mit im Zimmer (nachdem sie Tische und Stühle hereingetragen haben) und die Klassenstärke liegt bei Ü30, oder es gibt "Freiarbeit", d.h. es gibt Arbeitsblätter und die Lehrkraft der Nachbarklasse kommt immer mal gucken und schimpfen, wenn es zu laut wird. Gerene auch mal für mehrere Stunden am Tag.

    Da heimschicken ja keine Möglichkeit ist, muss man eben Lösungen finden, wenn mehrere Lehrkräfte fehlen. Wie ich es finde, muss ich glaub ich nicht schreiben, (ich fände dann "Film gucken" tatsächlich noch netter für alle...)

    Generell müsste das komplette Ktia- und Schulsystem von Grund auf anders... na ja, passt dann hier wirklich nicht.

    Hallo,

    So was ähnliches habe ich auch von Arbeit... (Ich weiß grad gar nicht, ob ich es hier schon erzählt habe)

    Kind, erste Klasse, es geht an die Hausaufgabenzeit:

    Kind in tiefster Überzeugung: "Also Mathe muss ich nicht machen, das muss ich eh nicht lernen."

    Ich: "Ich denke, das sieht deine Lehrerin anders.".

    Kind: "Nö, das muss ich nicht lernen. "

    Ich: "Warum denn nicht?"

    Kind: "Da frag ich wenn ich einfach, wenn ich ein Ergebnis wissen will."

    Ich: "Nanu, wen denn?"

    Kind: "Die Alexa"

    (Und ich ohne jegliche Smartdinges zu Hause dachte erst noch, es meinte eine Verwandte oder Bekannte oder so.)

    Aber Pinguine sind cooler als Mathe.

    Hallo,

    Die Empfehlungen zum Thema Beikost ändern sich ja alle paar Jahre.

    Als meine Kinder klein waren, hieß es noch, potentielle Allergene bis mindestens zum 1. Geburtstag meiden, damit der Darm reifen kann und sich keine Allergie entwickelt. Inzwischen habe ich gehört, Allergien hat das Kind oder auch nicht, es ist besser, wenn es damit möglichst früh in Kontakt kommt, so lange es noch "übersichtlich" isst und man die Chance hat die Ursache für eine eventuelle Reaktion zu erkennen.

    Früher gab es einen Plan, was wann gegeben werden sollte, um bestimmte "Milchmahlzeiten" zu ersetzen (wie macht man das bei einem Stillkind?), inzwischen kenne ich es so, dass das Kind zu jeder Mahlzeit essen darf, wenn es das möchte und davor, dazwischen oder/und danach stillen bzw. Pre-Milch trinken darf. Es gibt kein Ersetzen" von irgendwas, sondern nur ein "dazu" (Also tatsächlich BEIkost) , weil das verträglicher sei.

    Tatsächlich wichtig ist es mMn, aus Sicherheitsgründen auf die Beikost-Reifezeichen zu achten. Wenn die da sind, ist es eigentlich egal, wann das Kind was isst, Hauptsache es verträgt es und kommt irgendwann gegen Ende der Still- bzw. Pre-Zeit (also hat eures noch lange Zeit bis dahin) auf alle nötigen Nährstoffe. Wann am Tag und aus welchen Lebensmittel spielt dabei aber keine Rolle.

    Ich habe Kinder mit Empfindlichkeiten und Allergien und Kinder ohne, ich denke aber, das sie Allergien haben, liegt eher in der familiären Vorbelastung als in der Reihenfolge der gegessenen Lebensmittel, da sehe ich nämlich keinen gravierenden Unterschied.

    Hallo,

    eins meiner Kinder (allerdings älter als 5 Monate) hat als erstes saure Gurke gegessen. Es wollte sie haben und ich hab sie ihm gegeben in der festen Überzeugung, dass es nur mal schleckt und das Gesicht verzieht... Haphap war das Gürkchen weg und eine neue wurde eingefordert. (Und nein, Burger und Pommes habe ich trotzdem nicht daneben gelegt) Das erste richtige Essen in nennenswerter Menge war dann Linseneintopf... Auch etwas, was ich nur mal "zum kosten und ablehnen" hingehalten habe.

    Die beiden Großen hab ich noch versucht, mit traditionellem Breifahrplan zu ernähren,. das endete mit heulenden Kindern und heulender Mama... Aber bei jedem Kind wurde ich entspannter und hab beim dritten und vierten so gekocht, dass sie vom Risch mitessen (oder lutschen) konnten.

    Lediglich auf auf Unverträglichkeiten und Allergien habe ich natürlich stark geachtet und die Sachen dann möglichst gar nicht erst auf dem Familientisch gehabt, denn "verbieten" hätte nur unnötigen Kummer gebracht.

    Eins meiner Kinder mochte Brei vom Löffel, die anderen fanden sowohl Brei als auch gefüttert werden sehr doof. Zum Glück war ich irgendwann so weit, aufs Kind zu schauen. Wenn eins gerne Bei vom Löffel aß - dann bitte doch. Und wenn nicht, dann eben nicht.

    Wenn ich es richtig lese, ist das Kind 4-5 Monate? In dem Alter wollen sie oft an allem rumlutschen, weil sie das Aussehen, die Konsistenz und die Tatsache, dass die Großen offenbar fasziniert davon sind, spannend finden. Aber sie wollen noch nicht zwingend unbedingt tatsächlich auch viel essen (Ausnahmen gibt es immer). Viele verlieren dann sogar noch mal für Monate die Lust daran. Wenn ein Baby nach einem Autoschlüssel angelt und in den Mund steckt, dann auch eher, weil es das Ding in der Hand seiner Erwachsenen spannend findet und nicht unbedingt, weil es Auto fahren will. #zwinker

    In dem Alter würde ich an vielem rumlutschen lassen, nur aufpassen, dass es keine Zwischenkonsistenz zwischen stückig und breiig hat, weil das oft zum Verschlucken führt. Und natürlich auf Allergien/Unverträglichkeiten achtet, wenn ich etwas bemerke.

    Wenn das Kind mehr möchte, zeigt es das schon. Dann kann man immer noch probieren, ob es schon Brei mag oder lieber die Nudel aus der Hand selber futtern. Man muss sich auch nicht auf eins von beiden festlegen.

    Hallo,

    Ich würde die Erzieherin ansprechen und nachfragen. Es kann so sein, aber es kann auch anders sein. Kinder können durchaus aus einer einmaligen Sache ein "immer" machen, nicht weil sie lügen, sondern weil sie es so empfinden oder es sich wünschen. Es kann sein, dass sie die Musik zur Serie täglich als Motivation zum aufräumen anmacht, oder, oder... Es kann natürlich auch sein, dass sie die Kinder tatsächlich vorm Handy parkt.

    Wir haben auf Arbeit verschiedene "Bildschirm-Medien Medien und wir nutzen sie gelegentlich auch. Um einen kurzen Erklärfilm zu schauen, zum Tanzen z.b.. Mal täglich, wenn ein Tanz gerade sehr beliebt ist, mal 3 Wochen gar nicht...

    Je nach dem, was sie selber erzählt, würde ich nach dem Medienkonzept der Einrichtung fragen und dann sehen, wie ich weiter damit umgehe.

    Hallo,

    nach den letzten Tagen hier lesen, muss ich dringend mal wieder in die Bücherei und dort nicht nur schauen, was mich "anspringt", sondern gezielt nach einigen Autorinnen suchen.

    Von Astrid Lindgren mag ich vieles, aber auch nicht alles. Pippi hab ich z.b. als Kind schon nicht vorrangig als unabhängig und stark, sondern oft auch eher als einsam und ohne Unterstützung empfunden. Sie wollte oft dazugehören und es gab keine Person, die ihr da geholfen hat. Also blieb ihr nur, ihren Weg ohne die Gesellschaft zu finden. Aber oft eher aus Notwendigkeit als aus Stärke.

    Anderes (Michel z.B.) kann ich weiter gut (vor)lesen, wenn ich es inhaltlich und sprachlich in die Zeit einordne.

    Ansonsten noch mal danke für die vielen tollen Frauen, denen ich hier im Strang "begegnen" kann.

    Hallo,

    Nach welchem Verfahren wurde denn getestet? Nach einem anerkannten Testverfahren oder "Wir probieren mal ein bisschen was aus"? Gerade bei beidhändigen Dingen ist es ziemlich verzwickt, zwischen der Führhand und der unterstützenden Hand zu unterscheiden.

    Umschulungen passieren leider nach wie vor häufiger als man glaubt. Da recht es schon, wenn der Löffel auf dem Tisch immer rechts liegt oder etwas auf eine bestimmte Weise gezeigt wird (mein eindeutiger Linkshänder hat z.B. anfangs mit rechts Federball gespielt, weil Oma es ihm unbewusst so gezeigt hat) - es gibt z.B. Kinder, die kreuzen ungern die Körpermitte, die essen dann eben mit rechts und nach ein paar Mahlzeiten fühlt es sich "normal" an.

    Aber die von dir beschriebenen Probleme können sooooooo viele Ursachen haben. Graphopmotorische Schwierigkeiten, Fehlsichtigkeit (das hat nicht mit Kurz- und weitsichtig zu tun), Über - und Unterforderung (schwer zu glauben, aber Kinder können beides gleichzeitig erleben), Probleme bei der Kraftdosierung, neurologische Schwierigkeiten, die das Leiten von Reizen erschweren, leichte Formen von AD(H)S, die im Alltag unauffällig sind... Ich könnte noch vieles aufzählen. Und selten ist es die eine Ursache, oft kommen mehrere zusammen.

    Gerade clevere Kinder können vieles kompensieren, aber irgendwann reicht es einfach nicht mehr.

    Wenn ich Schwierigkeiten habe, die Buchstaben in die Zeilen zu drücken, dann verbraucht das so viel Kraft, dass für Rechtschreibung keine Kapazität mehr da ist - auch wenn das Kind eigentlich kein besonderes Rechtschreibproblem hat. Und so weiter.

    Was du machen im Blick auf die Händigkeit könntest: Hast du Bilder und Videos aus der Kleinkindzeit? Gibt es da welche, bei denen er Gegenstände benutzt, baut oder nach Dingen greift? Kann man da eine häufiger benutzte Hand erkennen?

    Hallo,

    Ich halte den Telefontest für nicht aussagekräftig. Denn wie soll ausgeschlossen werden, dass man das Telefon nicht in der Hand hält, in der man Dinge üblicherweise hält, also der dominanten (oder andersrum so, dass die dominante Hand für andere Tätigkeiten frei bleibt) und dann so ans Ohr führt?

    Mit der Ohrdominanz hat das überhaupt nichts zu tun, dafür müsste man Tests machen, bei der keine Hände involviert sind (spontan an einer Wand lauschen, ohne Hände eine kleine Uhr auf dem Tisch belauschen, ohne sie in die Hand zu nehmen..

    Selbst dann kann der Test noch verfälscht werden, wenn z.B. das eigentlich vom Gehirn her dominante Ohr schlechter hört als das andere...

    So etwas wird selten wirklich gründlich überprüft, weil es im Alltag keine große Rolle spielt.

    Generell ist es so, das wohl Dominanz von Hand, Fuß, Auge Ohr recht fluffig verteilt sein kann. Von 2alles auf einer Seite" bis "wilder Mix bei jedem Kind in der Familie komplett verschieden" alles.

    Bei mir z.B.:

    Telefon in der rechten Hand - also auch am rechten Ohr.

    Lauschen an der Wand oder an leisen Dingen, die ich nicht in der Hand habe: ganz klar links.

    Kopfhörer, wenn ich nur einen benutze - rechts. Allerdings mache ich das ja in der Regel, um für meine Umwelt offen zu bleiben, es ist also nicht unwahrscheinlich, dass ich mir dafür das dominante Ohr frei halte.

    Thema Instrumente - es hält sich ja immer noch die Aussage, das es egal ist, auch welcher Seite man sie hält. Oder gar, das Linkshänder sogar Vorteile hätten, weil sie die feinmotorisch anspruchsvollere Seite in der dominanten Hand haben.

    Wenn es so wäre, frage ich mich nur, warum sich Musizierende seit Jahrhunderten einen derartig klaren Vorteil entgehen lassen. Das ergibt für mich keinen sinn. Logischer ist für mich die Aussage, dass Musizieren eben mehr als nur Feinmotorik ist und bei Streich- und Zupfinstrumenten ein großer Teil de "Seele" der Musik eben doch mit rechts bzw. der dominanten Hand entsteht.

    Ich habe inzwischen übrigens auch schon so einige Orchester gesehen, die auch Geigen "andersrum" dabei hatten. Es scheint also selbst in der Orchesterwelt ein "das geht eben nicht" nicht mehr so in Stein gemeißelt, wie es noch vor ein paar Jahren schien.

    Hallo,

    Was mir noch einfällt, wenn es ums Tragetuch gehen soll, ohne dass es ums eigentliche Tragen geht:

    • Länge in cm schätzen lassen, wer ist am dichtesten dran? Man könnte Einzelpersonen auswerten oder den Durchschnitt von Gruppen
    • Ideen sammeln lassen für kreative Abwendungen, die nicht direkt mit dem Tragen zu tun haben (Hängematte, Sonnenschutz, Schaukel, Wickelkleid...)
    • "Über die Brücke" Tuch auslegen, aus Pappe Kreise drauflegen, in die Mitte ein Kuscheltier setzen. Abwechselnd würfeln, das Tier immer in die eigene Richtung versetzen. Wer schafft es, das Tier ganz zu sich zu holen oder bei wem sitzt es, wenn der Kurzzeitwecker klingelt am Nächsten dran?

      Damit es spannender wird und nicht schon mit 2 6ern zu Ende ist, , könnte man für die 5 und die 6 zusätzliche Punkte machen (5 einen Schritt in die "falsche" Richtung, 6 zwei Schritte in die falsche" Richtung z.B. )

      Oder farbige Punkte, auf denen Extrabelohungen (kleine Nascherei) gibt... mir würde sicher noch mehr einfallen.

    Dann ist das Tuch sozusagen "anwesend" als Spielfeld, aber nicht unbedingt der Haupt-Inhalt.

    Hallo,

    Nicht handwerklich, aber weiter vorne auch schon genannt - vielleicht Buchladen? Ein kleiner privater Buchladen war für eine meiner Töchter neben Bauernhof das schönste Praktikum (sie hat mehrere Praktika gemacht) .

    Von einräumen über "Probelesen und kurze Zusammenfassung" schreiben" bis zu "Bestellungen zusammenstellen" war alles Mögliche dabei.

    Wenn die Leute einen funken Verständnis haben, werden sie sich nicht die dicksten Bände schleppen lassen und so extreme Feinmotorik wird auch nicht gebraucht.