Beiträge von Trin

    Hallo,


    Ich habe bisher 4x Keuchhusten mitbekommen. Drei Mal in der Schule meiner Kinder und einmal in der Großfamilie.


    Und jedes(!) Mal waren es geimpfte Leute, die der Auslöser waren (und nach meinem Wissen auch insgesamt nur geimpfte Leute betroffen) - und die damit noch wochenlang herumliefen, weil die jeweiligen Ärzte dachten "Och, Allergie... oder dich Bronchitis? Oder hm, was noch...? KH kann es ja nicht sein, da geimpft".


    Eine ältere Frau aus der Familie plöagte sich mehrere Monate(!) Mit Symptomen, bei denen ich als Laue sofort an KH dachte. Aber der Arzt versicherte ja, das es keiner sei, also konnte man weiter unter Leute, auch zu Kleinkindern. Eine mir bekannte Jugendliche ging wochenlang so zur Schule und zum Training...


    Tja - und nun? Soll ich mich nun über die impffreudigen Ärzte ärgern, die meinen, damit ihrer Verantwortung genüge getan zu haben?


    Ganz so einfach ist es offenbar wohl doch nicht...

    Hallo,


    Ich denke, geht ja nicht vorrangig ums "sich beschweren", mir zumindest nicht. Sondern so wie du es gemacht hast, erst mal ums "nachfragen".


    Dann bekommst du Bescheid und kannst überlegen, was du damit machst. Verständnis haben und aushalten, wenn das in der Situation OK ist, oder eben andere Lösungen suchen, wenn es so für deinen Vater auf Dauer nicht funktioniert.


    "Aushalten und sich gleichzeitig aber dauerhaft ärgern" hätte vermutlich keinem etwas gebracht. Nun wünsche ich euch (und allen, die gepflegt werden oder die in der Pflege arbeiten...) gute Lösungen.

    Aber wenn es 1. regelmäßig passiert (seit 4 Wochen NIE zeitnah...) und 2. die Verspätungen dann auch noch häufig sehr drastisch sind (über 2 Stunden statt 20 Minuten) , finde ich es schon berechtigt das anzusprechen.

    Dann ist es nicht mehr "mal" sondern eben Dauerzustand. Dann muss aus meiner Sicht irgendwo in den Abläufen etwas geändert werden - oder deutlich gesagt werden, daß man keine vereinbarten Zeiten einhalten kann (und ggf. weinen Wechsel des Anbieters o.ä. in Kauf nehmen).

    Das wäre ein sinnvolles Vorgehen bei jeder normalen Branche. Aber die Pflegebranche ist nicht normal. Wir haben PFLEGENOTSTAND. Das möchte ich ganz groß als Graffiti an jeden Bauzaun und an jede Wand schreiben. Und unter dem Pflegenotstand leiden eben tatsächlich nicht "nur" die Pflegekräfte, sondern auch die Patienten. Das glaubt nur immer keiner der nicht selbst betroffen ist.


    Das ist mir klar. Zumal ich in einem Beruf arbeite, in dem der Begriff "Notstand" nicht unbekannt ist und weiß, daß man mit dem besten Willen und der besten Organsiation keine Wunder vollbringen kann.


    Trotzdem finde ich, daß "alles kommentarlos hinnehmen, weil es ist, wie es ist" auch nicht die Lösung sein kann. Vor allem nicht, wenn man Veränderungen erreichen will. Man muss sich aber an die richtigen Stellen wenden und das sind eben nicht die ganz unten, das ist klar.


    Zum Beispiel ein ehrliches "Wir sehen generell keine Möglichkeit, vor ... Uhr da zu sein" oder auch im Aktutfall ein kurzer Anruf "Ich weiß, daß wir .... Uhr ausgemacht haben, aber vor .... Uhr schaffen wir es heute leider nicht". könnte z.B. schon helfen. Um den Tag entsprechend zu organisieren und auch, auch um Verständnis zu haben.

    Hallo,


    Ich habe großes Verständnis dafür, daß bei der Arbeit mit Menschen nicht auf die Minute geplant werden kann und es mal zu Verspätungen , auch deutlichen Verspätungen kommen kann. Zur menschenwürdigen Pflege gehört auch, auf besondere Vorkommnisse einzugehen.


    Aber wenn es 1. regelmäßig passiert (seit 4 Wochen NIE zeitnah...) und 2. die Verspätungen dann auch noch häufig sehr drastisch sind (über 2 Stunden statt 20 Minuten) , finde ich es schon berechtigt das anzusprechen.

    Dann ist es nicht mehr "mal" sondern eben Dauerzustand. Dann muss aus meiner Sicht irgendwo in den Abläufen etwas geändert werden - oder deutlich gesagt werden, daß man keine vereinbarten Zeiten einhalten kann (und ggf. weinen Wechsel des Anbieters o.ä. in Kauf nehmen).


    Die einzelnen Leute können da am wenigsten dafür, die sind enorm unter Zeitdruck. Aber ich weiß auch, daß die Prioritätenliste aus genau diesem Grund nicht selten danach entschieden wird, wer sich am wenigsten beschwert (beschweren kann)... Ich finde schon, daß es da auch für die Mitarbeiter wichtig ist, daß der Träger entsprechende Rückmeldungen bekommt - also daß man mit der Arbeit als solcher zufrieden ist (wenn es denn so ist), nicht aber mit der zeitlichen Gestaltung, die es den Mitarbeitern offenbar nicht ermöglicht, die vereinbarten Zeiten auch nur ansatzweise einzuhalten.


    Wobei das noch mal ein Problem sein könnte - wenn du schreibst, daß die Zeit nirgendwo fixiert ist. Ich finde es verständlich, daß dann ggf. ein Mensch nach hinten geschoben wird, bei dem vielleicht nur "vor dem Mittagessen" drinsteht, wenn es zeitlich anderswo brennt (Medikamentengabe usw.). Da würde ich als erstes versuchen, eine Zeit festzuschreiben (begründen, warum es so sein muss), dann schauen, was passiert und dann weiter entscheiden.

    Hallo,



    Liebe Raben,


    ich war gerade mit meinem Sohn (13 Jahre) beim Elterngespräch und er soll sein Schriftbild verbessern, weil er sonst Abzüge bekommt.


    Tja, "soll" ist das eine - will er denn auch? Ohne daß er will - und zwar wirklich von sich aus - finde ich es schwierig.


    Wenn er will, dann würde ich ihm vorschlagen, verschiedene Schriftarten für sich auszuprobieren.


    Ich weiß, daß die klassische Schreibstschrift für viele DIE Schriftform ist. Und bei vielen mag "schnell und leserlich schreiben" auch wirklich funktionieren. Aber viele sind nicht alle. Ich habe ja als Kind noch ganz klassisch mit vielen Schreibübungen usw. die klassische Schulschrift gelernt. Und trotzdem geht "zügig und leserlich" bis heute nicht mit "Schreibschrift" zusammen.


    Es war eine Erleichterung, als ich im Studium endlich auch Druckschrift schreiben konnte. Daraus hat sich dann nach und nach eine verschliffene Schrift entwickelt, die halbwegs lesbar, aber noch lange nicht "schön" ist.

    Nach Jahren habe ich dann wieder angefangen auch in Schreibschrift zu schreiben, inzwischen geht das auch lesbar - aber nur wenn ich viiieeel Zeit habe und den Kopf frei habe. Sobald ein bisschen Stress oder Zeitdruck da ist, wird´s zu chaotisch, so daß ich es selber am nächsten Tag nicht mehr entziffern kann. Dann lieber Druckschrift.


    Wie gesagt, lass ihn herumprobieren. Gibt es Schriften, die ihm gefallen? Am PC, von Menschen....? Man kan sich ja acuh verschiedene Schriften ansehen und ausprobieren, was einem liegt.

    Ich habe angefangen, mich auf einzelne Buchstaben zu konzentrieren und da herumzuprobieren, was mir am flüssigsten von der Hand geht. Beim Z bin ich z.B. beim Sütterlin gelandet, beim e habe ich irgendwann festgestellt, daß es genau so wie ich es gut schreiben kann, in der VA gelehrt wird.


    Meine Kinder haben bis auf eins auch in der Schule noch die Schulausgangsschrift gelernt. Aber keins schreibst sie heute noch. dieses ewige hin und her, hoch und runter fanden sie unglaublich anstrengend. Eins schreibt eine sehr eigene Schrift (sieht aus wie eine Mischung aus Elbisch und Zwergisch oder so), die anderen schreiben eine verschliffene Druckschrift. DAS Kind, daß noch am ehesten wie gelernt schreibt, ist das, daß die VA gelernt hat (weil es mit der klassischen Schreibschrift absolut nicht zurecht kam und in einer Schreibverweigerung landete... so rum kann es also auch gehen.)


    Wichtig finde ich auch das Schreibgerät. Auch da hilft nur ausprobieren. Meine Kinder schrieben am besten mit Tintenrollern oder Gelpens. Normale Füller, wie sie von vielen Schulen bevorzugt werden, gingen nicht so gut, sehr weich schreibende Kulis schon eher. Sehr dünner Tintenfluss führte bei 2 Kindern dazu, daß sie winzig schrieben, was die Lesbarkeit keinesfalls verbesserte. Dickere Tinte führte dazu, daß sie größer schrieben und spannederweise auch lesbarer - dafür dauerte es länger (was für Kinder mit Zeitproblem nicht unrelevant ist) .


    Und so weiter. Individuell eben.


    Meiner Meinung nach hilft es, wenn die Kinder/Jugendlichen etwas bewusst und aus eigenem Antrieb machen, um einen Fortschritt zu erzielen. Ohne das wird nicht viel passieren, egal wie viele Seiten sie täglich abschreiben oder ausfüllen (sagt eine, regelmäßig von ihren Eltern aus die ganze Hefte/Hefter abschreiben musste, weil die Schrift nicht gut genug war und die in den Sommerferien zum üben seitenweise Kinderbücher abschreiben musste... ) ...


    Wenn sie WOLLEN ist es mMn auch recht egal, welche Schriftart es ist. Die die sie selber so schreiben WOLLEN, ist dann die richtige, auch wenn es einfach nur aus optischen Gründen ist.

    Hallo,


    Trin : aber das stimmt doch eben nicht. Es ist (!) kein abgelegter Alter gendermist.

    Es sollte einer sein, aber er ist sehr lebendig.


    Darum begann der Satz auf den du dich (vermutlich) beziehst, nicht mit: "So ist das" sondern mit: "Aus meiner Sicht sollte daß das Ziel sein... ". wobei sich das "das" auf meine Aussage:


    "Ich persönlich glaube jedenfalls nicht, daß dafür eine Trennung nach Jungen und Mädchen eine gute Sache oder gar die einzig richtige Lösung für das Überwinden der Geschlechtertrennung und für gleichberechtigtes Lernen ist, sondern finde es richtiger, wenn Schule ALLE Jungen Menschen dabei unterstützt, ihren ganz persönlichen Weg zu finden - und zwar selbstverständlich jenseits der alten Gender- (und anderer) Schranken."


    Das ist nun mal meine Meinung. Und daß es geht, durch die Schulzeit ohne "Mädchen können XY nicht" zu kommen, habe ich wie gesagt vor mehr als 30 Jahren selber erlebt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das heute nicht wiederholbar ist und darum die Trennung der Kinder nach Chromosomensatz der einzige Weg zur Gerechtigkeit und zur Auflösung der Geschlechterschranken ist. (Aber - böse Falle... aus der Zeit will man oft nichts "gutes" sehen... dann lieber das Rad neu erfinden, wie bei so vielen anderen Sachen)


    Zum Thema Informatik:


    Dialog letztens zwischen der innerfamiliären Jugend (sie kommen ursprünglich von einer Schule, an der sie ihre Lerninhalte zusätzlich zum Lehrplan zum großen Teil mitbestimmen konnten und gehen nun fürs Abi auf eine andere Schule)


    Kind 4 (16J.) beschwert sich über den Informatikuntericht dort, in dem Dinge gelehrt werden, die heute keine wirkliche Relevanz haben oder die "altes Eisen" sind (wie erstelle ich ein Word-Dokument, wie speichere ich es - das war Thema in der Grundschule, dafür haufenweise Begriffe und Befehle auswendig lernen, die keiner mehr nutzt und die sie nach dem Test nie wieder brauchen werden ....) . Zu Fragen zu neuen Sachen dagegen können die Lehrer nicht viel sagen (zum Glück die Kids untereinander, nur ist das dort nichts Unterrichsbestandteil wie an der vorherigen Schule).


    Kind 3 (18j: ) trocken drauf: "Tja, irgendwas müssen sie uns ja beibringen. Und sie können ja nicht alle paar Jahre die Lehrpläne ändern, nur weil das Leben sich weiterentwickelt."


    Jo, mit wenigen Worten eins der Grundprobleme des heutigen Schulsystems erfasst, denke ich. #freu

    Hallo,


    Und auch auf den vorherigen Seiten wurde schon dargelegt dass es aufgrund fehlender U-Untersuchungen nach dem Jugendalter kaum praktikabel ist, ganze Erwachsenengenerationen einzubestellen, zumal bei diesen auch kaum so präzise Statistiken existieren ob und wieviele Impfungen erfolgten.


    Um zu informieren, um ehrlich zu sein und Vertrauen aufzubauen usw. muss man niemanden "einbestellen".


    Also nicht, daß ich es toll fände - aber warum führt man, wenn es doch soooo wichtig ist und die menschen offenbar nicht in der Lage sind, selber Entscheidungen zu treffen, keine Pflicht-Us inkl. Impfberatung oder Impfpflicht für alle Erwachsene ein? Weil das die individuelle Freiheit beschneidet und, was noch wichtiger ist, zu Diskussionen führen würde. Die will man aber nicht.



    Zitat

    Zudem: Die Kleinsten sind am gefährdetsten. Wenn ich ein 6-monatiges Kind in der Kita eingewöhne, bedeutet eine 97%Quote dass statistisch gesehen mind. 1 potentielles Überträgerkind dabei ist. Fänd ich als Elternteil im Falle einer Masernepidemie nicht so beruhigend, weil da ja doch ein sehr enger Kontakt unter den Kleinen herrscht.


    Genau. Es geht um minimale Zahlen in dieser Altersgruppe (Wie gesagt, ich glaube, es waren 2%), die man mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch anders hätte erreichen können. Es wäre möglich gewesen, hätte aber Arbeit gemacht (Thema Vertrauen schaffen) UND - was vermutlich noch wichtiger ist - das wäre nicht so medienträchtig gewesen. Die, die die Impfpflicht begeistert abnicken, sind in der Regel selber nicht betroffen, frag mal rum, wer von denen geimpft ist oder auch nur den eigenen Impfstatus kennt. "ICH? Wieso ich? ICH komm doch im Gesetz nicht vor!" Tja, weil auch dir ein Kleines Kind begegnen kann...?


    Ganz ehrlich, ich finde es vor allem absolut erschreckend, wie wenig Leute auch hier über die "Hintenrum und komplett ohne gesetzliche Grundlage erweiterte Impfpflicht" aufregen. Zumal viele Befürworter meinem Gefühl nach mal nicht aus Überzeugung für die "Dreifach-Pflichtimpfung, einfach drauf, egal, was man schon hatte" sind (Überzeugung könnte ich ja noch nachvollziehen), sondern überhaupt nicht informiert sind.

    Ich empfinde das als "Schäfchenmodus" (Hab keine Ahnung, aber wird schon richtig sein, was die entscheiden ...) , der allen möglichen ähnlichen Verläufen die Tür öffnen kann. A wird gesetzlich beschlossen, B und C sind theoretisch freiwillig. Aber - A gibt es nun mal auf offiziellem Wege nur mit B und C zusammen, also MUSS man, ob man will oder nicht, ob es sinnvoll ist oder nicht auch B und C dazu nehmen...

    Hallo,


    Das war halt Profilbildung. Heute sieht die sicher auch anders aus. Aber damals war es noch nicht so "in" auf Naturwissenschaften zu setzen und ein Angebot war halt das "Es gibt immer einen Physikleistungskurs", gerade auch weil wir überwiegend Mädchen unterrichten und nicht " typisch Mädchen" unterrichten wollen.

    Es gab aber auch immer einen Lateinkurs bis zum Abitur. Auch das als Teil der Profilbildung.


    Wie gesagt, ich finde es prima, wenn an Schulen viele verschiedene Themenbereiche angeboten werden und darauf geachtet wird, Kinder und Jugendliche zu ermutigen und individuell zu begleiten. Mit meiner eignen Schulerfahrung irritiert es mich aber einfach, daß es offenbar noch gar nicht so lange her ist, daß man sich solche Gedanken wie du sie beschreibst, machen musste.


    Ich persönlich glaube jedenfalls nicht, daß dafür eine Trennung nach Jungen und Mädchen eine gute Sache oder gar die einzig richtige Lösung für das Überwinden der Geschlechtertrennung und für gleichberechtigtes Lernen ist, sondern finde es richtiger, wenn Schule ALLE Jungen Menschen dabei unterstützt, ihren ganz persönlichen Weg zu finden - und zwar selbstverständlich jenseits der alten Gender- (und anderer) Schranken.


    Aus meiner Sicht sollte daß das Ziel sein und nicht eine Trennung der Kinder nicht nur nach Alter, potentieller schulischer Leistung, sondern auch noch nach Geschlecht zu sortieren.

    Hallo,


    DAs geht halt nach wissenschaftlichen Kriterien und wenn darin kein Vertrauen besteht, wird das Ergebnis eben auch nicht akzeptiert.


    Die Frage ist, warum kein Vertrauen besteht. In vielen Fällen sind der Grund Erfahrungen wie unsere - und wie gesagt, ich habe nicht das Gefühl, daß es ein absoluter Einzelfall war.

    Wenn aber Vorkommnisse unter den Tisch fallen und nicht weitergeleitet und kontrolliert und ggf. eben werden, dann IST die Statistik auch nach wissenschaftlichen Kriterien schlichtweg falsch - da muss man nicht mal was "glauben".


    (Und wie gesagt, für die Ablehnung einer ImpfPFLICHT, noch dazu in der aktuellen Form gibt es aus meiner Sicht sehr viel mehr Gründe - selbst dann, wenn man prinzipiell für die Impfungen ist)

    Hallo,


    mir fehlt jegliches vertrauen in die risikobewertung von impfungen,

    da es nunmal unglaublich schwer ist einen anerkannten impfschaden durch zu bekommen,

    in ähnlichen wie von Trin geschildertden fällen.

    ich kann nichtmal annähernd statistisch erahnen, wie hoch das risiko einer impfung ist.


    Ja,. Und wie gesagt, mit der Impfpflicht wird das mit großer Wahrscheinlichkeit nicht besser werden, im Gegenteil. De

    Mich würden Gründe für das Ablehnen einer Impfung wirklich interessieren


    Ablehnung einer Impfung und Ablehnen der gesetzlichen Impfpflicht sind 2 ganz verschiedene Sachen. Hier im Strang geht es mMn eher um zweiteres.


    Ich denke, warum man die ImpfPFLICHT ablehnt, das wurde auf den letzten 58 Seiten oft genug gesagt, auch daß die Gründe sehr vielfältig sind. Wenn man sich da bis jetzt nicht verständlich machen konnte, habe ich wenig Hoffnung, daß man es nun noch schafft.


    Man könnte auch andersrum fragen, warum bzw. auf welcher Grundlage (außer der persönlichen Profilierung) wurde so plötzlich eine Impfpflicht eingeführt? Wie gesagt, es steht weder eine Epidemie bevor noch wurden andre Mittel zur Erhöhung der Durchimpfrate auch nur annähernd ausgeschöpft.


    Und - Impfpflicht-Ablehner heißt noch lange nicht Impfkritiker oder gar -gegner zu sein, auch das dürfte inzwischen klar geworden sein.


    Warum man sein Kind nicht oder nicht allen Empfehlungen folgend oder nach einem anderen Zeitplan impfen lassen lassen möchte, das ist vermutlich ebenfalls extrem individuell. Bei mir waren es tatsächlich vor allem die Erfahrungen mit dem Umgang mit meinen Sorgen (die abgebügelt wurden) und mit den tatsächlich aufgetetenen gesundheitlichen Problemen (die in den Statistiken durch fehlende Weiterleitung nicht existent sind) bei einem Kind in Kombination mit einer Grunderkrankung eines anderen Kindes, die mich in Absprache mit einigen Ärzten zu der Entscheidung gebracht hat, DIESES Kind nicht und die anderen nur sehr überlegt impfen zu lassen.


    Andere haben andere Gründe.

    Hallo,


    Diese Schule wurde gegründet um Mädchen eine gute Ausbildung um ihrer selbst willen zu ermöglichen. Sie wurde nicht gegründet damit sie den Mann nett unterhalten können oder besser Hauswirtschaft betreiben.


    Aus diesem Bestreben heraus gab es damals z.b. das Versprechen langfristig einen Physik-LK anzubieten, auch wenn es nur wenige Teilnehmer*innen gab.



    Ich weiß jetzt nicht, wie alt du bist und wo du groß geworden bist, aber ich finde es eher erschreckend, daß solche Gedanken in deiner Schulzeit noch eine Rolle spielen mussten. In meiner Schulzeit wäre gar keiner auf die Idee gekommen, daß so etwas die Rolle der Frau sein könnte und daß da extra Schulen/Fächer... nötig wären, damit die Mädchen zu mehr ausgebildet werden.


    Wie gesagt, statt die Kinder zu trennen, fände ich es sinnvoller, sich darum zu bemühen solche seltsamen Vorstellungen endlich tatsächlich zu dem werden zu lassen, was sie ja eigentlich vor über 30 Jahren schon waren - "Alter, abgelegter Gendermist".


    Eine Schule, die Schülern viel zutraut, sie zum eigenständigen Denken herausfordert, Individualität respektiert... usw. finde ich toll .- aber die kann mMn allen Kindern nur gut tun, unabhängig von der Chromosomenzusammensetzung.

    Hallo,


    Soll ich wirklich aufzählen, was NICHT gemacht wurde? Ich glaube, das wurde im Strang schon ausgiebig diskutiert. Bei der jetzt betroffenen Altersgruppe geht es meines Wissens nach um eine Erhöhung von gerade mal 2(!) Prozent zum aktuellen Stand - während andere Altersgruppen - nämlich die, die vermutlich protestiert hätten - nach wie vor komplett draußen sind.


    Information der Erwachsenen, Vertauen schaffen durch Ehrlichkeit bei der Weiterleitung und Überprüfung von Reaktionen und daher tatsächlich ehrlichen und glaubwürdigen Statistiken auch über Risiken, Erinnerungen an die "Vergesser" und so weiter. Ich denke nicht, daß wir das auf Seite 58 noch mal aufrollen müssen.


    Nur würde das Arbeit machen, ggf. sogar Geld Kosten - so ist es doch viel einfacher. (Nur aus meiner Sicht bei weitem nicht so wirkungsvoll - außer in Parteireden und ausschließlich darum geht es im Grunde)


    Die statistische Wahrscheinlichkeit von Dienstausfällen als verpflichtenden Impfgrund habe ich nicht eingebracht sondern nur aufgegriffen - und nein, DAS ist für mich nun mal einfach kein Argument.

    Hallo,


    Ich glaube, was hilft ist immer individuell. Ich kenne es aus meiner Kindheit auch noch so, daß man Worte, Merksätze, Vokabeln ... X mal aufschreiben sollte, dann würden sie sitzen. Ich kann mir gut vorstellen, daß das bei vielen tatsächlich funktioniert. Passierte bei mir nur nie - ich musste mir das, was ich lernen wollte bewusst machen - und zwar möglichst getrennt vom Schreiben. (Das merke ich gerade wieder beim Sprachenlernen, reine Schreib-Wiederholungsübungen bringen gar nichts).


    Meine Kinder sind mir da sehr ähnlich, aufschreiben hilft uns so ziemlich gar nicht. Ich vermute, weil uns allen das (Hand)Schreiben als Prozess so schwer fällt, daß für andere (Lern)Prozesse zu wenig Kapazität bleibt.


    Bei meinen Kindern wurde die Rechtschreibung in Klasse 6 von alleine deutlich besser, bei einem Kind habe ich ein (ungeschriebenes) Karteikartentraining gemacht, weiß aber natürlich nicht, ob es nicht auch so wie bei den Geschwistern von alleine gekommen wäre.


    Von daher - ausprobieren. Wenn das Kind das aufschreiben gerne mitmacht und das Gefühl hat, es bringt ihm etwas, dann ist es das richtige Mittel. Wenn nicht - dann nicht. Dann klappt und motiviert eben etwas anderes mehr.


    Den Tipp, sich auf eine bestimmte Anzahl von wichtigen Worten und einige wenige Grundregeln zu beschränken, finde ich sehr hilfreich. Also nicht alles an Rechtschreibregeln und Grammatik, sondern erst mal NUR Satzanfänge und Punkte. Bis das sitzt. Dann Groß- und Kleinschreibung. Dann iiiiirgendwann Worte mit ie (und bitte NICHT ih und einfach lang gesprochenes i gleich noch mit, möglichst noch im Wechsel - Ähnlichkeitshemmung lässt grüßen).

    Und so weiter.


    Sinnvoll wär es auch, vorher zu schauen oder schauen zu lassen, was die Hauptfehler sind. Falsch abgespeicherte Grundwörter? Endungen? Fehlende Übertragung von Regeln? DA gibt es ja viele Möglichkeiten ...


    Ach ja.... Und um nicht zu verzweifeln, immer mal das hier anhören:


    Klick (nein, es ist nicht das aktuell unnennbare Lied...)

    Hallo,


    Meine Erfahrung ist leider, daß eine Trennung in Jungs-Mädchen, wie sie heute teilweise ja schon in der Grundschule passiert, eher Rivalität antreibt. Ob das jetzt von alleine passiert oder unbewusst gefördert wird (wer ist schneller, wer ist ordentlicher, wer hat mehr richtige Antworten ... in der Grundschule sind es tendenziell eher die Mädchen, die "gewinnen") mag ich gar nicht sagen.


    Ich selber versuche es möglichst zu vermeiden und eher ein "Wir als Team/Klasse"-Gefühl zu stärken, allerdings ist das in meinem Bereich auch recht einfach möglich. Ganz weg bekomme ich die Rivalitäten nicht, aber wenn sie merken, daß es für mich keine Rolle spielt, in welche Reihe man sich stellt o.ä. wird es wenigstens weniger.


    Wechselnde Zusammenstellungen von Kleingruppen bzw. ein generell individualisierter Unterricht orientiert am einzelnen KIND und nicht an seinem Geschlecht, Alter, ... wäre natürlich toll. Aber leider vielerorts kaum möglich und auch leider kaum als Lösung im Blick.

    Hallo,


    Indem man ganz klar sagt, ausstrahlt und lebt, daß das großer Mist ist? Und den Unterricht so gestalten, daß möglichst viele mitkommen und Erfolgserlebnisse haben...

    Na klar, ich versuche das schon meistens. Aber es ist so mühsam gegen so Meinungen anzukämpfen. Weil mitkommen im Unterricht kann man nur dann wenn man das auch irgendwie selber will. Genauso wie sich verbessern oder sich in eine Aufgabe hineinfuchsen.

    Ich würde die Mamas da am liebsten immer schütteln... Aber weil ich das nicht darf finde ich dann immer deutliche Worte... Naja, manche Eltern finden mich danach nicht mehr so nett. Wie kann ich es nur wagen ihre Meinung anzuzweifeln!


    Ja klar ist es mühsam. Das ist so und wird es noch lange bleiben, in ganz vielen Bereichen, Jungs/Mädchen ist da ja nur eins von vielen Themen.


    Nur glaube ich nicht dran, daß geschlechtergetrennte Schulen o.ä. da auf Dauer die sinnvollere Lösung wären.

    Hallo,


    Ich bin nach wie vor überzeugt davon, daß man mit anderen Mitteln eine deutlich höhere Impfrate erziehlen könnte.


    Aber so kann man es als Schild vor sich hertragen - und musste im Grunde fast nichts dafür tun oder verändern, weil eben genau in dieser Altersgruppe sowieso die Durchimpfungsrate extrem hoch ist. Und die, die eventuell protestiert hätten, sind nach wie vor fein raus.


    Zitat

    Ja, und? Wo ist die statistische Abhängigkeit von "Unfall" zu "fehlender Impfung mit Erkrankung"? - Die Wahrscheinlichkeit, dass die Erzieherinnen einen Unfall haben, ist genauso hoch. Damit ist das Risiko eines Ausfalls so höher, nämlich nicht "Unfall statt Erkrankung" sondern "Unfall plus Erkrankung". Und das Risiko für andere ist so höher, das ist durch einen Unfall der Erzieherinnen nämlich gar nicht beeinflusst. (Lassen wir Betrachtungen durch veränderte Wahrscheinlichkeiten wegen Fahrten zu Ärzten und zur Arbeit mal außenvor).


    Ganz ehrlich - ich sehe auch eine Erzieherin nicht in der Pflicht sich aus einer statistischen Wahrscheinlichkeit heraus vor allem und jedem zu schützen, nur weil sie Erzieherinnen sind. Ich habe ein Hobby betrieben, bei dem ich mich hätte verletzen können. Darf ich das nicht mehr ausüben, weil es die statistische Wahrscheinlichkeit, daß ich ausfalle in irgend einer Form erhöht? Warum dürfen dann Raucherinnen als Erzieherin arbeiten? Ihre statistische Wahrscheinlichkeit, an ernsthaften Erkrankungen, aber auch an Stimmproblemen usw. zu erkranken, ist ebenfalls erhöht. Eine Kollegin ist in den wenigen Jahren in denen ich sie kenne mit simplen Infekten sehr viel häufiger krank geschrieben als ich es vermutlich in meinem ganzen Arbeitsleben war. Wessen statistische Wahrscheinlichkeit, auszufallen ist nun erhöht?


    Was ist mit Busfahrern? Hier gab es letzthin einen echten Notstand mit viel Ausfall, weil viele krank waren...

    Wer darf in Zukunft weiterhin selber und in welchem Maße über seine Gesundheitsfürsorge entscheiden und wem wird dieses Recht beschnitten?


    Zum Thema Impfen: Von "lediglich diffusen Ängsten" o.ä. zu reden, ist leicht, so lange es nicht das eigene Kind ist, daß betroffen war. Und wenn man dann noch mitbekommt, daß es eben NICHT weitergeleitet wurde, sondern ein hochgradig allergisches Geschehen ohne jeder Prüfung als "zufällig zeitgleiche Reaktion" (das komischerweise niemals vorher und auch niemals hinterher je wieder vorkam) in den Unterlagen steht und daher in keinem Impfreport jemals erfasst wurde - dann stärkt das ungemein das Vertrauen in diesbezügliche Statistiken.

    Und wenn man weiß, daß man da nicht die einzige ist, kann man nur ahnen, wie es wirklich darum bestellt ist.


    Aber das ist für mich zweitrangig. MICH stört, daß damit Tür und Tor geöffnet ist, ohne echte Notwendigkeit (nein, es steht nun mal keine Epidemie vor der Tür UND es hätte eine Menge Möglichkeiten gegeben, die man auch noch hätte tun können, die aber nicht ausgeschöpft wurden) in die Selbstbestimmung einzugreifen. Und zwar nicht nur einfach und direkt - sondern auch noch zusätzlich hintenrum in viel größerem Maße, weil man einfach das, was das Gesetz fordert nicht zur Verfügung stellen muss, um die Menschen zu mehr zu zwingen als das Gesetz selber vorsieht.


    Schulpflicht - stellen wir doch einfach nur noch Ganztagsschulen zur Verfügung und schon haben wir eine Ganztagspflicht, ohne daß dazu ein gesetzlicher Rahmen nötig wäre. Und so weiter, mir würden da noch einige Beispiele einfallen.


    Weitere Sorgen: Wozu sinnvolle Impfaufklärung - wenn man ja sowieso nix entscheiden kann? Das läuft doch heutzutage schon meist unter "Wird allgemein gut vertragen, ich schreib ihnen zur Sicherheit mal ein Fiebermittel auf - und dann stehen die jungen Eltern da und wissen nicht mal, daß Reaktion XY bekanntermaßen mit der Impfung in Zusammenhang stehen kann.

    Warum wirklich lückenlose Dokumentation von Problemen? Passiert ja jetzt schon oft genug nicht ausreichend. Wer sollte Interesse daran haben, bei einer Pflichtimpfung möglichst viele/alle auftretenden Probleme zu erfassen? Wozu, ist doch eh Pflicht ...


    Ich find´s nach wie vor Mist.

    Hallo,


    Als Mathelehrerin finde ich es immer wieder deprimierend, das am Elternsprechtag Mütter kommen, deren Töchter nicht gut in Mathe sind. Der erste Satz ist dann oft etwas in die Richtung "ich könnte das auch nie, als Mädchen ist man da eh nicht so begabt". Wie sollen die Mädchen denn dann eine andere Meinung von sich und ihrem Können haben? Bzw, warum anstrengen, mama hat ja gesagt das ist normal dass man als Mädchen kein Mathe kann. Wie soll ich als Lehrerin denn da dagegen ankommen?


    Indem man ganz klar sagt, ausstrahlt und lebt, daß das großer Mist ist? Und den Unterricht so gestalten, daß möglichst viele mitkommen und Erfolgserlebnisse haben...


    Auf Arbeit sage ich bei solchen Themen gerne "Früher haben die Leute noch geglaubt/ gesagt/ gedacht .... (Daß bestimmte Farben nur für Mädchen sind, daß nur Jungs sich für XY interessieren, daß....) Zum Glück wissen wir das heute besser, nicht wahr?"

    Das nehmen sie gut an und geben es auch so weiter. Allerdings sind sie noch jünger (Grundschule) .


    Das wird nicht von heute auf morgen alles ändern, aber vielleicht mit der Zeit schon.

    Hallo,


    Wir hatten gerade in den "naturwissenschaftlichen" Fächern mehr Lehrerinnen als Lehrer (Mal nachgerechnet, Verhältnis mindestens 2 zu 1, vermutlich sogar mehr...) , in Deutsch und Englisch dagegen einen Mann.

    war bei uns ähnlich.

    geschichte war ein mann, sonst NUR weibliche lehrkräfte (70er/80er).


    Wir hatten schon ein paar mehr Männer. Englisch, Geographie, Deutsch, Sport (meist mit einer Frau zusammen, weil es auch immer 2 Klassen waren). In Physik hatten wir zwischendurch mal einen Mann, in Chemie und Mathe glaub ich nie.... Ach ja - und da war noch der Musiklehrer... (in den war ich heimlich so ein ganz klein wenig verliebt, daher weiß ich es noch genau...)

    Meine Mutter z.B. gab Sport/Mathe, eine völlig normale Kombi. Ich muss mal fragen, was ihre Kollegen noch so gegeben haben.

    Hallo,


    Ich halte nichts davon,. Grenzen aufzulösen, indem man Grenzen festmauert.


    Zu meiner Schulzeit (DDR) habe ich nie gehört,. daß Mädchen für bestimmte Fächer begabter oder unbegabter waren. Für mich war das immer ganz furchtbar altmodisch und überholt, ja regelrecht lächerlich, wenn ich so etwas in "West-Büchern" o.ä. mal angedeutet laß. (So wie sticken müssen, nur weil Mädchen o.ä., irgendwie Mittalalter...) )

    Wenn Genderkacke, dann maximal in die Richtung, daß Mädchen Schule generell leichter fällt, weil sie nicht so einen großen Bewegungsdrang haben usw. Aber auch das spielte nie eine große Rolle.


    Wir hatten gerade in den "naturwissenschaftlichen" Fächern mehr Lehrerinnen als Lehrer (Mal nachgerechnet, Verhältnis mindestens 2 zu 1, vermutlich sogar mehr...) , in Deutsch und Englisch dagegen einen Mann.

    Zum Auswahlverfahren für die (technisch orientierte) Begabtenklasse zugelassen: 3 Mädchen 1 Junge (, bestanden haben wohl alle, tatsächlich gegangen ist keiner, weil der Weg zu weit und das Drumrum zu politisch geprägt).


    Sport: Da sehe ich es etwas anders. Bei uns war lange zusammen und erst ab Klasse 7 oder so war es mal getrennt (Geräteturnen, Gymnastik...) mal zusammen (Ballsportarten). Ab einem bestimmten Alter waren die Jungs im Durchschnitt körperlich tatsächlich deutlich größer und mussten entweder schaumgebremst rennen oder haben jemanden auch mal über den Haufen gerannt. Und gerade körperbetonte Sportarten mochte ich eh nie, hätte sie aber erst recht nicht mit einem Jungen spielen wollen. Auch das könnte man hinbekommen, indem man einfach verschiedene Sportarten anbietet, aus denen die Kinder wählen können. So war es bei meinen Kindern an der Schule zeitweise (bis es vom Amt aus nicht mehr erlaubt war) und das war die Zeit, in der sie Sportunterricht wirklich mochten. Ob Junge oder Mädchen war da völlig egal.


    Statt Kinder künstlich zu trennen, wäre ich daher dafür, zu verlangen und in der Ausbildung klar zu machen, daß Gendermist an Schulen keinen Platz haben darf und den Unterricht entsprechend zu gestalten.


    Edit: Meine beiden noch Schul-Kinder gehen jetzt in eine Schule, in der zufällig (lag an der Sprachwahl) eine Klasse eher Jung-betont und eine Klasse eher Mädchen-betont ist (beide gehören jeweils zur "Minderheit") . Beide finden das eher seltsam, daß es irgend eine Auswirkung auf den Unterricht oder das Lernen selber hat, stellen sie aber nicht fest. Lehrer mit doofen Meinungen haben die, egal ob Mädchen oder Jungs vor ihnen sitzen, gute Lehrer schaffen es, die Klasse mitzunehmen, ohne vorher zu klären, was sie so im Höschen haben. Im Alltag unter den jungen Leuten scheint es auch keine wirkliche Rolle zu spielen. (Mathe ist z.B. ein Fach offenbar für die "fleißigen" Schüler, Chemie und Physik ebenso, meine Tochter gehört dazu, mein Sohn tendenziell nicht so... wäre aber bei den anderen beiden genau andersrum gewesen. )