Beiträge von Trin

    Hallo,


    Es ist eben wie Sport: Training ist gut, die Grenzen muss man im Blick haben.


    Genau.


    Als meine Kinder klein waren, wurde z.B. in einen Baby-Turn-Kurs auch empfohlen, sie mit dem Bauch auf einen Sitzball oder einen großen Wasserball zu lagen und zu schauen, ob sie sich schon anspannen. Das ist ja im Grunde nichts anderes.


    War das der Fall, sollte man den Ball sanft(!) bewegen, so daß die Muskeln aktiv mitarbeiten. War das Kind noch zu schlaff dafür, dann natürlich nicht.


    Wirkte es stark angespannt oder schien gar Schmerzen zu haben (kann z.B. bei Wirbelsäulenblockaden sein) oder zeigte motorische Auffälligkeiten wie starke Schieflagen (keine Angst, ein bisschen schräg ist nicht schlimm, fast jeder hat eine Schokolandenseite und eine "andere"...) , wurde geradem, das abzuklären und sich eben ggf. spezielle Übungen und Handgriffe zeigen zu lassen.


    Für die meisten Kinder ist es aber einfach lustig und sogar förderlich.

    Hallo,

    Wenn man das Kind am Brustkorb, unter den Armen gerade hochhebt, hängen die Beine runter. Wenn man dann das Kind so hebend auf die Füße "stellt", versucht es sich abzustützen. Das ist süß und witzig, aber ich kann mir auch vorstellen, dass das nicht optimal ist.


    Wie haben sie auch manchmal so "hopsen" lassen.


    Wichtig war mir dabei, daß es erstens selten und kurz war und zweitens dabei kein Druck auf Knien und Hüften entstand. Die eigentliche "Hops-Bewegung" kam also von uns und das Kind bewegte nur die Beinchen dazu. Es drückte sich nicht selber stark aktiv nach oben. Und natürlich darf kein "Schütteleffekt" im Kopfbereich entstehen, also alles ganz sanft.


    Zitat

    Weiterhin frage ich mich, wenn man das Baby am Brustkorb hält und auf dem Boden liegt und das Baby mit ausgestreckten Armen über einen selbst in eine waagerechte Position hält - ob das irgendwie schlecht für's Kind ist?


    Um Grunde wie oben... so lange man es nicht übertreibt, fände ich es OK.


    Ich würde gut auf die Körperspannung des Kindes achten. Ist es schlaff und "hängt durch"? Dann würde ich es lassen. Spannt es sich sehr an und wirkt sehr angestrengt oder gar erkrampft? Dann eher auch.


    Wenn es sich aber selber gut streckt, stabil hält und dabei trotzdem fröhlich und lustig wirkt, spricht für mich nichts dagegen, auf diese Weise ab und zu mal "Sport" mit dem Kind zu machen. Auch hier - nur so lange die Bewegungen ruhig und sanft sind und nicht ruckartig und man das Gefühl hat, das Kind kann alles aktiv, aber ohne massive Anstrengung mitmachen.


    Bin allerdings weder Hebamme noch Physiotherapeutin o.ä. und sage das nur aus meinem Gefühl heraus.

    Hallo,


    Aber es ist schlicht nicht leistbar, dafür zu sorgen, dass sie sich überhaupt nicht vergleichen können.

    Oder allerhöchstens, wenn man als Mutter auf Berufstätigkeit verzichtet??


    In die Schule gehen sie doch trotzdem?


    Ich denke auch, das ist so individuell wie eigentlich alles in Bezug auf Kinder. Und gerade im Bereich Schule so wenig vorhersehbar, was das zusammenpassen mit der Lehrerin, die Klassenstruktur, individuelle und gemeinsame Entwicklungsschritte und Interessen... angeht.

    Hallo,


    aber was für Ablagetricks meinst Du?


    Wenn meine Kinder beim Tragen im Arm oder im Tuch eingeschlafen waren, war es oft schwer, sie dann abzulegen, weil sie dann sofort oder innerhalb weniger Minuten wach waren.


    Aber manchmal half es, das gaaaanz in Zeitlupe zu machen, dicht an meinem Körper, eventuell das Bett vorwärmen oder/und etwas dazulegen, was nach Mama riecht. Manchen hilft eine kleine Wärmflasche (kleine Wasserflasche mit warmem - niemals heißem! Wasser z.B.), damit der Bauch nicht plötzlich kalt wird...


    Manchen half es, wenn man sie schon vor dem Einschlafen im Arm in ein Tuch wickelte, daß man dann so zurechtzupfen konnte, daß das "gehalten werden Gefühl" auch an den Ärmchen blieb, manchen half eine leise Hintergrundmusik (BEi anderen wieder irritierte die nur und signalisierte"Mama will gehen") usw.


    Andere haben sicher noch andere Tipps. :)


    Ich fürchte aber, das ist wie in so vielen Bereichen mit kleinen Kinder - fast immer, wenn man endlich eine Lösung gefunden hat, die für alle wunderbar zu funktionieren scheint - aber zum Glück auch ganz oft, wenn man verzweifelt. weil es eben KEINE gute Lösung für ein aktuelles Problem gibt, kommt eine neue Phase angeschlichen und alles ist anders... (Gerade daß es "besser" wird merkt man manchmal erst erstaunt im Rückblick... was "mittendrin" leider kein Trost ist. )


    Wie gesagt, gerade mit Rückenschmerzen würde ich schauen, ob ab und zu wenigstens Hüpfball oder ein Schaukelstuhl eine Alternative wären, dem Zwerglein Halt und Bewegung zu geben, ohne daß du die ganze Last auf dem Rücken hast...

    Hallo,

    So wie ich es beobachtet habe, denke ich langfristig gedacht, ist es für die Kinder besser, sie zu trennen.


    Ich kenne beruflich beides und bin der Meinung, daß die Frage ob die Geschwister dauerhaft zusammenhängen oder nicht weniger von der Frage "gemeinsame Klasse Klasse oder nicht".


    Spannend finde ich auch, daß wir uns für Geschwisterkinder immer eine enge Bindung und z.B. einen gemeinsamen Freundeskreis, gemeinsame Interessen ... wünschen - das aber bei Zwillingen oft grundsätzlich sehr viel kritischer sehen.

    Mir ist bewusst, daß man IMMER schauen muss, ob Geschwister ausreichend Raum zur individuellen Entfaltung haben und bei gleich alten natürlich noch mal mehr, aber das macht "Nähe" ja nicht per se schlecht.


    Manchmal geben sie auch einander den halt, DAMIT jeder seine eigenen Wege gehen kann. Manchmal warten sie in getrennten Klassen nur auf den Moment, wo sie zusammen sein können.

    Manche wetteifern sehr miteinander, wenn sie in der gleichen Klasse sind (Ich hab hier mehr Punkte als du!), manchmal darum, wer die "bessere" Klasse hat. Ich denke, wer zum wetteifern neigt, findet Gründe dafür.


    Es kommt auch auf die Klasse an, findet sich für jeden "Typ" der Zwillinge jemand der ein gutes Gegenüber ist und zum Freund oder der Freundin werden kann. Das kann in der gleichen Klasse sein und in verschiedenen. Es kann sein, daß ein Zwilling in der gemeinsamen Klasse die Freundschaften "dominiert", es kann aber auch sein, das der andere viel lieber auch mit in der anderen Klasse wäre, weil er/sie in der eigenen einsam ist und da jemand ist, mit dem er/sie gut auskäme.


    Es kann sein, daß Kind 1 mit Klasse und Lehrerin A super zurecht kommt und Kind 2 mit Klasse und Lehrerin B. Es kann aber auch sein, daß es genau andersrum wäre. Oder daß beide mit A (oder B) besser dran gewesen wären und nun eins von beiden nicht in den Genuss kommt.


    Ich denke, da gibt es kein "So ist das für alle", da spielt ganz vieles rein., Und das meiste davon kann man leider vorher nicht abschätzen.

    Hallo,


    Kannst du ihn z.B. im Arm haltend in einem Schaukelstuhl oder auf einem Hüpfball zum schlafen bringen (falls das für deinen Rücken besser oder zumindest eine Abwechslung ist)?


    Und dann versuchen ihn gaaaaanz vorsichtig abzulegen (da gibt es den ein oder anderen Trick)...


    Auch wenn die Schläfchen dann nicht so lange dauern, wäre es vielleicht ein Kompromiss zwischen ausreichend Schlaf und Rückenschmerzen...?

    Wobei eine Kuhmilchproteinunverträglichkeit ja auch sehr unwahrscheinlich ist, wenn Stillen klappt, und die Mami sich nicht kuhmilchfrei ernährt.


    Kommt drauf an. Ich kenne Allergiekinder die während der Stillzeit noch keine erkennbaren Probleme hatten und welche wie meins, die schon in der Stillzeit irgendwann ziemlich heftig auf "Kuhmilch in Mama" reagierten (Obwohl meine damalige KiÄ fest meinte, das wäre gar nicht möglich...) .


    Keine Ahnung, ob ich es noch mal probieren würde, wenn es auch ohne gehen würde, das käme sicher auch drauf an,. ob der Ausschlag nur mal 3 Frieselchen waren oder mehr.

    Hallo,


    Zitat

    Zur Grundfrage: Wasser ZUR Mahlzeit ist okay, ich glaube, wir haben das in dem Alter noch abgekocht, aber mehr zum Kennenlernen als als Flüssigkeitslieferant. Wasser ANSTATT Mahlzeit (= Pre-Milch!) nein!


    Genau so würde ich es auch sehen.


    Nicht das Wasser ist das Problem oder "gefährlich", sondern das Verhältnis von Nahrung und Flüssigkeit, daß durch ZU viel Wasser gestört werden kann. Aber nicht durch ein paar Schlucke nebenbei.

    Hallo,


    auch von mir: Völlig normal.


    Auch anders (im Bett schlafen, alleine einschlafen...) ist normal, aber die allermeisten Babys die i c h im Laufe der Jahre kannte und auch meine eigenen hatten die von dir beschriebene Art von "normal".


    Immer wenn ich mich damit abgefunden hatte, ging es uns deutlich besser damit. Ich habe versucht, je nach meiner Verfassung und den Möglichkeiten zu entscheiden, mal Tragetuch, mal auf meinem Bauch im Schaukelstuhl, mal im Hängesessel eingekuschelt...


    Ich habe einfach irgendwann nicht mehr versucht DIE (immer und auf Dauer funktionierende) Lösung zu finden, sonder die für JETZT.


    Übrigens schlafen sie trotz allem "Verwöhnen" inzwischen alle im eigenen Bett allein und durch, und entgegen allen Unkenrufen - bei keinem musste ich zur Einschlafbegleitung mit auf Schulabschlussfahrt. #zwinker

    (iIh sag aber lieber nicht dazu, wie lange es gedauert hat :D)

    Hallo,


    Ich lese es so, daß es um große Mengen Wasser geht bzw um stark verdünnte Milchnahrung.

    Nicht um ab und zu mal ein bisschen NEBEN dem sonst üblichen Stillen und ggf. Brei.


    Und ja, bei regelmäßig 2 vollen Säuglingsflaschen Wasser am Tag hätte ich eventuell auch Bedenken, daß mein Kind in dem Alter zu wenig Nahrhaftes aufnimmt und würde schon zumindest sehr genau hinschauen. Aber das wäre bei Tee oder Hafermilch nicht anders.

    Bei jeden Tag über den Tag verteilt ab und zu mal ein bisschen Wasser wäre ich dagegen komplett entspannt.


    Aber am Ende musst du entscheiden, was sich für dich und dein Kind richtig anfühlt und beobachten, wie es ihm damit geht.


    Eventuell ist es auch möglich telefonisch oder per Mail mit einer Stillberaterin Kontakt aufzunehmen und mit ihr zusammen einen Weg für euch zu finden.

    Hallo,


    Wenn man das googelt, ab wann man Wasser geben darf, findet man, dass bis 6 Monate kein Wasser gegeben werden darf, wegen drohender Wasservergiftung (zu wenig Natriumgehalt oder so, die Nieren können das noch nicht) und erst damit angefangen werden darf, wenn mehrere Breimahlzeiten gegeben werden. #gruebel


    Das habe ich echt so noch nie gelesen.


    Wasser ist bei gesunden vollgestillten oder Premilch-ernährten Kindern unter normalen klimatischen Bedingungen nicht NÖTIG, so lang der Flüssigkeithaushalt in Ordnung ist.

    (Früher, als teilweise sehr zeitig recht dicker Brei gefüttert wurde, sah das anders aus, da war dann auch zusätzliche Flüssigkeit nötig, meist in Form von Tee, weil das Wasser damals oft nicht keimfrei genug war)


    Ich kann mir eventuell noch vorstellen, daß es Empfehlungen sind, die dann die Babys schützen sollen, wenn das Wasser nicht ausreichend sauber ist oder wenn das Risiko besteht, daß das Kind STATT Milch Wasser bekommt (weil nicht genug Milch vorhanden ist).


    Daß ein gesundes normal ernährtes Kind nicht nebenei auch etwas Wasser trinken dürfte, wäre mir tatsächlich neu. #weissnicht

    Hallo,


    Warum sollte man kein Wasser geben?


    Ich denke bei der Empfehlung geht es eventuell um die sorge, daß Kinder nicht Wasser zu viel trinken und dann zu wenig Milch? Wobei ich daran auch nicht recht glaube.


    Ich würde ganz normal zimmerwarmes oder warmes Wasser im Gläs oder Fläschchen anbieten, wenn ich das Gefühl hätte, das Kind hat Durst. Ob sie bei echtem Hunger allerdings mit Wasser genau so zufrieden ist wie mit Milchnahrung, bezweifle ich.


    Aber wenn man stillt, wäre das in dem Alter noch die Nahrungs- und Flüssigkeitquelle, die mir am wichtigsten wäre. (Sonst eben ein geeignetes Pre-Produkt, aber ja, es gibt Kinder, die auf die enthaltende Kuhmilch empfindlich oder allergisch reagieren)

    Hallo,


    Ich kenne diese Phase als ganz normalen Teil der Entwicklung. Zu merken, daß ich etwas kann und weiß, daß es Menschen gibt, die das interessiert und die davon beeindruckt sind usw...


    Bei manchen hinkt dann das "sich bremsen können" etwas hinterher. Und das Staunen der Großen tut so gut, daß man dann gerne noch mal eine Schippe Phantasie auf die Wahrheit drauflegt. Oft ist es gar kein bewusstes Schwindeln, sondern eher ein durchgaloppieren der Phantasie und ein "So wäre es schön (gewesen)!".


    Am besten ist wie andere schon schrieben, ein gelassener Umgang damit. Kein Drama draus machen, davon ausgehen, daß Kinder auch in dem Bereich dazulernen werden.

    Ggf. freundlich erklären, wo sich andere bedrängt fühlen, aber ohne das Kind zu beschämen. Da gibt es keine Pauschalregeln, das kann von Situation zu Situation anders aussehen. Manch einer freut sich vielleicht über das schnatternde Kind, ein anderer ist genervt... Manchmal bin ICH genervt, weil ich weiter will...


    Auf Arbeit bitte ich solche Kinder einfach um eine Pause, weil ich (ganz real) XY tun muss.

    Merke ich, daß sich beim Erzählen zu viel Phantasie reinmischt, frage ich auch mal mit einem kleinen freundlichen Schmunzeln nach, ob das Erzählte inzwischen vielleicht eine Geschichte ist und sie nur vergessen haben, mir das dazuzusagen. Diese Brücke ergreifen sie dann ganz gerne. Sie können das Gesicht wahren und doch wieder zwischen Wahrheit und Phantasie trennen.


    Sie direkt darauf hinzuweisen, sie würden schwindeln, bewirkt oft im Gegenteil, daß sie sich immer mehr in "ihre Wahrheit" verstricken, Dinge dazu erfinden, die es untermauern...


    Gesteigert und nicht so sehr als "Phase" kenne ich es bei Kindern, die irgend ein Problem in Bezug auf Impulskontrolle haben (z.B. bei manchen ADHSlern) oder generell Schwierigkeiten damit haben, die Bedürfnisse und Gefühle anderer Menschen angemessen wahrzunehmen. Da kann "Sprechdurchfall" bzw. Monologisieren über persönlich gerade interessante Themen, die den anderen deutlich nicht interessieren Teil der Symptome sein. Aber ich denke, würde so etwas vorliegen, hättest du das inzwischen sicher gemerkt.

    Hallo,


    Vielleicht hilft es, wenn du dich von dem Gedanken löst, es wäre ein "Töpfchen-Training", d.h. man müsse das Kind zu irgend etwas "trainieren"


    Vielleicht ist es einfacher, wenn man denkt: Ich begleite mein Kind dabei, auch diesen Bereich zu entdecken. Also ohne "Trocken sein" als Ziel vor Augen. aber mit dem wissen, daß es irgendwann schon so weit sein wird.


    Also genau so, wie man nicht "essen trainerit" sondern das Kind dabei begleitet, wie es andere Nahrungsmittel außer Milch für sich entdeckt. Mal mit mehr, mal mit weniger Elan, mal mit Pause und "Rück"schritten...

    Warum sollte man jetzt etwas verpassen? Nur weil sie jetzt doch die Lust dran verliert, wird sie, vorausgesetzt, sie ist organisch gesund, vermutlich trotzdem nicht zur Schulabschlussprüfung in Windeln gehen. Dann kommt´s halt später dran


    Lernfenster sind ja keine einmaligen Sachen und sie besagen auch nicht, daß etwas NUR da erlernt werden kann.


    Will es aufs Töpfchen - fein. Will es morgen wieder? Auch prima. Will es morgen oder übermorgen nicht mehr? Genau so in Ordnung.

    Geht sie einmal am Tag? Wunderbar. Will sie stündlich gehen? Anstrengend aber auch OK.

    Und nächste Woche gar nicht mehr? Das ist eben so...


    Ansonsten so leicht wie möglich machen. Ist Windel nach wie vor OK fürs Kind? Dann spricht nichts dagegen. Will es auf keinen Fall? Dann schauen, wie man es so leicht wie möglich hinbekommt, Leggins die schnell trocknen uas. Man kann auch eine gefaltete Stoffwinde (also diese Mullwindeln) zu einem Steg falten und einlegen, dann gibt es nicht jedes Mal eine ganz große Überschwemmung. Sieht nicht so schick aus, aber zu Hause stört das ja keinen.


    Und da wo es für dich nicht leistbar ist, kann man versuchen, mit dem Kind zu reden, zu erklären, es um Kooperation bitten. Gegebenenfalls muss man solche Situationen dann jedes Mal neu nach dem Motto "Wer leidet mehr" entscheiden.,

    Hallo,


    Bei meinen Kindern war das sehr unterschiedlich. eins mochte lange diese einfachen Baumwoll-Babymützchen und wirkte ohne irgendwie "verloren" (allerdings eher die ersten 3-4 Monate, mit 10 Monaten dann nicht mehr), die anderen waren beizeiten deutlich genervt, wenn sie etwas auf dem Kopf hatten und machten das recht klar.

    Mützen ohne Bindebänder o.ä. hatten keine Chance länger als 3 Sekunden oben zu bleiben und Mützen mit Bindebändern wurde von ihnen als Baby-Quälerei empfunden.


    Warm und viel Sonne auf dem Kopf ist anders als warm, aber im Schatten. Mildes Wetter, aber scharfer Wind ist anders als mild und windstill, kühles Wetter, aber Kind im Tragetuch am Körper anders als Kind im Buggy, Kind schlafend und darum still im Buggy wieder anders als Kind aktiv auf allen Vieren unterwegs.

    Manche sind kleine Backöfchen und der kleine Körper ist froh, übern den Kopf Wärme abgeben zu können, andere frieren schnell und genießen den Schutz...


    Ich denke, wichtiger als Regeln oder das Thermometer ist "hinfühlen". Und das kann man nur durch ausprobieren lernen... :)


    Die Fontanelle als Begründung kenne ich auch noch von meiner Großmutter, aber ihr ging es dabei eher um Verletzungen als um die Temperatur. Und da hätte bei einem agilen 10-Monate-Kind vermutlich keine Mütze der Welt viel Unterschied zu "Keine Mütze auf" ausgemacht.

    Hallo,


    Ich denke, in der Mehrheit der Fälle wird man es bei den Erwachsenen in der betreffenden Region sehen. Das ist eine wesentlich bessere Quote als bei Hausnummern.

    Ich gehe mal davon aus, du meinst mit "Region" die Wohngegend und nicht die Körperregion...?


    Es ist aber aus meiner Sicht massiv diskriminierend denen gegenüber, die sich nicht "stereotyp" kleiden/frisieren/bewegen... wollen oder können.


    Und es führt genau dazu Stereotypen festzumauern, um nicht in "Verdacht" und damit eine Polizeikontrolle (die man sich nicht überall so "geordnet" wie bei uns vorstellen darf" zu geraten.


    An Menschen bei denen nicht das Geschlecht eindeutig dem Aussehen des Genitalbereiches oder der Eintragung im Pass (auch das muss nicht gleich sein) entspricht, ist es noch mal problematischer... Dürfen die überhaupt noch auf die Straße?


    Von daher passt es sehr wohl hier in den Strang, finde ich.

    Hallo,


    Naja, wenn man immer nur die Hälte der Bevölkerung vor die Tür lassen will, ist das die einfachste Möglichkeit. Gerade und ungerade Hausnummern hätten es vielleicht auch getan...

    Diese sieht man den Leuten aber nicht an, wenn man sie auf der Straße trifft.


    Das Geschlecht aber auch nicht unbedingt, oder?

    Also die Kleidung, die sie tragen und die Frisur vielleicht, aber da sagt ja nichts über das Geschlecht aus...


    Es kam vor, daß mein jugendlicher. damals langhaariger Sohn nicht aufs Männerklo gelassen wurde z.B., er hätte dafür vermutlich gemütlich an einem "Frauen-Tag" spazieren gehen können)

    Hallo,


    Ich hab´s gerade offen - wenn du bei der Anzeige für eine neue Lektion auf "Tipp" und nicht "Start" klickst, kommt es.


    Ich weiß allerdings nicht, ob das bei den späteren Lektionen auch noch so ist und ob es einigermaßen sortiert ist. Das ist länger her und nach einem Update steht es bei mir in schwedisch wieder auf Null, so daß ich leider nicht nachschauen kann (Ich gebe zu, die Grammatikteile ignoriere ich bei den meisten Sprachen... #schäm)

    Hallo,


    Machst du Duolingo am PC oder am Handy?

    Am PC kann man zu jeder Lektion auch eine Einführung anklicken, am Handy geht das glaube ich nicht.


    Das ersetzt sicher kein Grammatikbuch, kann aber eventuelle einige erste Fragen beantworten?

    Hallo,


    Ich les es schon richtig - hatte aber erst nen fast strangulierten Hudn am Zaun vor Augen und dann - weil wenn er kläfft kriegt er ja noch Luft, kann ja nciht sein - nen dort angebundenen. #stirn


    Ja, das war auch das Bild, daß ich zuerst vor Augen hatte. Entweder vom Nachbarn dort angebunden oder beim Spielen irgendwie hängen geblieben und nun hilflos kläffend am Zaun fest...