Beiträge von Trish

    #super *gefällt mir* Solche Organisationen und Aktionen wie z. B. auch der Roses Revolution day (25. November) müssten der breiten Masse viel mehr bekannt gemacht werden. #ja


    Aber in den Gynpraxen und Kreißsälen gibts nur die üblichen Babyzeitschriften und Probe-Produkte. #augen X(

    Peppersweet und gini, ich seh das genau wie ihr.


    Als die Motte noch Kiga-Kind war, war an den Waldtagen (wegen Zeckengebiet) immer lange Kleidung Pflicht und die hochgezogenen Strümpfe. An sonnigen Tagen, weil sie jeden Tag raus gingen, ein Sonnenhütchen, ansonsten Matschklamotten, Hausschuhe...


    Generell hab ich nichts gegen ein Süßigkeitenverbot. M*lchschnitte und andere Sachen im Kiga-Frühstück müssen echt nicht sein. Aber was den Rest (Schweinefleisch) angeht, da bin ich ganz bei Peppersweet und gini.

    Meine Tochter (Bayern, 2. Klasse) hat seit diesem Schuljahr schwimmen. 25 Schulkinder - eine Lehrkraft. Laut Schulleiterin ist das rechtlich in Ordnung, wir als Eltern haben aber Bedenken, die Lehrkraft selbst übrigens auch (wegen der Aufsichtspflicht und sie war lange schwer krank und wird grad eingegliedert).
    Es soll so geregelt werden, dass ein Teil der Gruppe außen sitzt und zuguckt und dann getauscht wird und die Lehrkraft mit jeweils der Hälfte im Wasser sein soll.
    Die Lehrerin wird jetzt ertmal noch mal selbst mit der Schulleitung reden (über unsere Bedenken), wenn das nichts fruchtet werden unsere beiden Elternsprecherinnen nochmal das Gespräch suchen.


    Wie ist das denn bei euch geregelt?

    Hm...Das klingt jetzt ein bisschen nach aufgeschoben. Ich kenne diese Leute nicht. Kannst du steuern, wann ihr sie das nächste Mal seht? Erfahrungsgemäß sind es gerade solche Menschen, die dann (auch vom Kind) einen Dank erwarten, z. B. einen Anruf, in dem sich das Kind höflich bedankt.


    Nicht, dass deine Tochter das Geschenk nicht bekommt, du es vergisst und deine Schwiegereltern sich darüber auslassen, wie unerzogen und unhöflich deine Tochter ist, oder bloß auf sowas warten.


    Wie gesagt, es gibt so komische Leute. Und es entspricht der Höflichkeit, sich für ein Geschenk zu bedanken, auch, wenn es einem nicht gefällt oder man es nicht möchte. (An der Stelle könnten wir jetzt die Diskussion führen, ob man ein Kind zum "Verbiegen" erzieht durch sowas).


    Die haben doch dort auch so Kleinkram, Spangen, Ketten sogar ein bisschen Spielzeug (Knete und so). Wäre da nichts für deine Tochter dabei, was sie sich raussuchen möchte und dann anrufen, bedanken "ich hab mir davon dies und das gekauft"? (Muss ja kein langer Anruf sein). Ich würde zumindest honorieren, dass sich deine Schwiegereltern bemüht und an ihren Geburtstag gedacht haben. #angst

    Ich kenne diese Geschenkeboxen/Kiste/Körbe (um mal die Dimension zu verdeutlichen, es handelt sich nicht um Tische o. ä. wie bei einer Hochzeit) aus meiner Heimatstadt, wo ein Spielwarengeschäft das seit Jahren erfolgreich macht. Selbst meine jüngeren Geschwister (Nachzügler, heute 23 und 22) haben vor 15, 16 Jahren mit Begeisterung kleine Dinge (damals Obergrenze 10 Mark) für "ihre" Box rausgesucht, das hat irgendwie die Vorfreude auf den Geburtstag nochmal gesteigert.


    Die Vorteile liegen auf der Hand: Man muss nicht groß rumsuchen, schenkt was, was das Kind sich wünscht und fertig ist der Lack.


    Dann bin ich 70 km weiter nördlich gezogen, wo das noch sehr unbekannt ist, es kein Spielwarengeschäft in dem Sinne gibt (nur die Drogerie mit dem häufigen deutschen Nachnamen #augen ).


    Ich finde das Geschenkekistenprinzip auch gut und praktisch und würde es mir hier in der Gegend auch oft wünschen. Die Zeit, die ich in besagtem Drogeriemarkt verbringe, um was zu suchen bzw. rauszusuchen könnte ich woanders besser gebrauchen.


    Dafür kommt hier langsam noch was anderes in Mode: Geschenkegutscheine. Nicht falsch verstehen, ich finde Hallenbad-, Indoorspielplatz oder Kinogutscheine nicht schlecht. Aber viele Kinder gehen jetzt hier dazu über, sich von besagtem Drogeriemarkt Gutscheine zu wünschen, gehen da am nächsten Tag mit 8 oder 10 Gutscheinen hin und suchen sich "was Großes" raus. Einerseits haben sie dann auch was, was sie wirklich wollen und statt vielem Kleinkram hat man dann ein was Großes. Ist aufräumtechnisch besser, nimmt aber vielleicht auch mehr Platz weg. Andererseits finde ich diese Ladengutscheine, wo einfach nur der Betrag steht, auch ein bisschen unpersönlich. Ist ja fast so, wie Geld schenken, oder?


    Vielleicht kommt es auch aufs Alter der Kinder an? Hier sind die Kinder so 7,8 Jahre. Die sind nicht enttäuscht, wenn einfach nur ein Gutschein kommt, die wissen halt, dass sie die im Geschäft eintauschen können.


    Und zum eigentlichen Thema: Liebe Threadstarterin, ich hoffe, ihr macht spätestens jetzt einen großen Bogen um diese Leute...Mir tut das so Leid. Du wolltest deinem Sohn was Gutes tun, hast dich überwunden, in einer heiklen Angelegenheit bei dir nicht grad sympathischen Leuten anzurufen, dein Kind wollte unbedingt hin, das unverschämte Theater mit Geschenk und hin und her und dann das. Verbucht es als Erfahrung, ich hoffe, es ist schon vergessen.