Beiträge von Trish

    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und bedaure echt, dass du gehst! Deine Stimme wird hier fehlen.


    Ich habe dich immer gerne gelesen. Über einen WA-Kontakt würde ich mich freuen!

    Vielen Dank für die Arbeit, Nerven und die Zeit, die ihr das ganze Jahr über hier rein steckt.


    Allen Rabinnen und Raben ein frohes gesundes, erfolgreiches und friedliches neues Jahr 2018!


    Prösterchen!

    #glas#laola

    Das klingt nach einem gemütlichen, aber nicht "verbummelten" Sonntag! #super

    Manchmal schätze ich so Gammelsonntage sehr, ein änder Mal wünsche ich mir mehr Unternehmungen.

    An einem Gammelsonntag ist es ok, wenn Kinder klingeln, wenn wir was vorhaben, sagen wir das. Hier ist aber das Sonntags klingeln nicht in der Regelmäßigkeit, von der andere Raben berichten.


    Kirche ist hier auch angesagt.

    Aber wer sollte denn von sich aus auf die Idee kommen, bei deinem Hausarzt (das setzt ja voraus, dass deine Geschwister wissen, wer dein Hausarzt ist) anzurufen oder vorbei zu gehen und da was abzuholen? Das setzt ja zudem voraus, dass die Leute wissen, dass da grade aktuelle Unterlagen da sind. Verstehst du, wie ich meine?


    So einfach am Telefon wird ja nix raus gegeben, wie dein Anruf beweist.


    Über so einen großen Briefumschlag könnte man diskutieren. Ist das jetzt so eine Grundsatzfrage oder stört es dich, dass deine Tochter evtl was gesehen hat von deinen Ergebnissen?

    Nein, ein Angriff sollte das nicht sein Trish Entschuldige, falls das so rüber kam.

    Ich hab es blöd formuliert.

    Aber es ist genau das passiert, weshalb ich den Begriff so unmöglich finde. Der Begriff ist nicht nur als unverständlicher Dialektbegriff angekommen sondern die zweite, unterirdische, viel weiter bekannte Bedeutung ist aufgeploppt. Bei mir war das am Anfang ganz genauso. Bis mir irgendwann mal einer gesagt hat, was das Wort bei "uns" hier bedeutet.

    Danke für die Info, alles gut! #knuddel^^

    Ich fühle mich irgendwie von dir angegriffen, vermutlich zu Unrecht?!

    Ich finde dieses Wort auch unmöglich und habe dies auch geäußert.

    Hier eine 11jährige, eine 3,5jährige in der Trotzphase, und ein vier Monate alter Säugling. Mein Mann ist in Elternzeit, ich arbeite voll.

    Die 11jährige kann innerhalb unserer Kleinstadt viel mit dem Fahrrad erreichen. Fahrradprüfung war letztes Schuljahr und für uns als Eltern hieß das, ein Stück loslassen und Vertrauen.


    Wir teilen die Kinder oft auf. Für den Kleinen haben wir Baby-Trage-Hilfe (beide Hände frei - super), die obligatorische Babyschale mit Fahrgestell, zum allerersten Mal einen Laufstall, wo man ihn schnell und sicher ablegen kann und ein eigentlich furchtbares Mobile dran gekauft, das singt, Naturgeräusche macht, Sternchen an die Decke projeziert, unsere Stimmen aufgenommen hat, sich dreht usw. Das beschäftigt ihn für ne Weile, ihm ist oft langweilig. Deswegen schimpft er auch in der Trage, er will was sehen.


    Haushalt machen wir, wie wir Zeit haben. Ich habe aber meine Skrupel abgelegt, die 11jährige am Wochenede um Mithilfe zu bitten. Flur, Küche und Wohnzimmer saugen und ne Spülmaschine ausräumen ist echt nicht zuviel verlangt in dem Alter. Wir sind eine Gemeinschaft und da müssen alle mithelfen. Die 3jährige hilft ohnehin gerne: Spülmaschine mit ausräumen, Wäsche hängen, Tisch decken, abstauben (da gibt es diese netten Überzieher, das ist dann wie ein Spiel für beide Mädchen).


    Uns hilft, dass der Kleine durchschläft. Er kriegt aber abends auch ne Flasche und hat schon ein ordentliches Gewicht: 8070 g auf 70 cm. Ruhephasen und Zeitfenster nutzen: Die 3jährige bittet am Wochenende manchmal von sich aus um nen Mittagsschlaf. Wenn der Kleine dann schläft, leg ich mich auch gerne hin. Selbst 20 Minuten dösen helfen schon, dass man sich danach frischer fühlt. Die Große darf dann auch fernsehen.


    Viel rausgehen, so lange es hell ist. So bleibt die Bude aufgeräumt. Lernen kann das Großkind auch, wenn es dunkel wird, daher nutzen wir jede trockene Minute und ist der Himmel noch so grau. Aber dieses rausgehen ist gerade jetzt so wichtig. Danach ist die Stimmung immer viel besser, die Kinder ruhiger.

    An stressigen Tagen schon vorher klar machen, welches Schnellgericht man macht. Überhaupt geht es unter der Woche meist schnell und fertig. Nicht der ernährungstechnische Goldstandard, aber es geht darum, den Alltag zu fünft zu überleben. Wir peppen immer auf mit frisch geschnittenem Gemüse und Obst, also Rohkost. Da greifen sie gerne zu und das geht fix.

    Ich gebe die Punkte bei den Klassenarbeiten, Lernzielkontrollen und Tests immer an der Seite bzw. unten an (maximale erreichbare Gesamtpunktzahl).


    Bei uns gibt es einen schulinternen Bewertungsschlüssel für Klassenarbeiten, an dem wir uns orientieren bzw. uns auch möglichst halten. Der sieht so aus, dass die Schulleitung für jede mögliche maximale Punktzahl genau errechnet hat, ab wann es welche Note gibt bzw. wieviel Prozent dafür erfüllt sein müssen.

    Da wir bei Oma und Opa in Franken waren und keine Kostüme mitgenommen hatten, habe ich die Gesichter dick mit weißer Creme eingeschmiert, um sie blasser zu machen, mit Lippenstift blutrote Lippen, Blutstropfen und Narben gemalt, die Große hat sich eine Gummi-Echse auf die Schulter geklebt. Die Kleine bekam aus Omas Fundus einen Ski-Rollkragenpullover von Papa (fast bis zu den Füßen) und einen Hut aus Zeitungspapier, auf den ich mit schwarzen Fizstift noch ein Geistergesicht mit Narbenmund und Fangzähnen gemalt hatte.


    Sie sind dann bei Oma durchs Gaus und haben noch das Nachbarhaus abgeklappert, dort sind sie überall als Enkel von Herrn und Frau Schwiegertrish bekannt.


    Zweimal haben Kindergruppen bei Oma geklingelt, das fanden sie auch toll, die anzugucken und anderen Süßkram in die Tüten zu verteilen.


    Die Große durfte dann noch Harry Potter auf DVD gucken.