Beiträge von Trish

    Halloween ist ein bisschen verrückt, an St. Martin wird's besinnlich / wir mögen und feiern beides.

    Eines der schönen Dinge an Halloween ist auch, dass die Weihnachtsdekoration noch ein bisschen nach hinten rausgeschoben wird und das Warten aufdie Adventszeit überbrückt. Ich kann mich erinnern, als ich ein Lind war, gab es in unserem Dorf mehrere Häuser, die Ende Oktober schon weihnachtlich geschmückt waren - noch vor dem Totensonntag. Eigentlich seltsam für ein so katholisches Dorf.


    In grauer Vorzeit gab dort auch die Traditionelle des Faschings-Singens und die Kinder ("Fosaleggn") bekamen "Küchle ", in Fett gebackene, ausgezogene Hefekrapfen. Meine Oma kann sich noch daran erinnern. Schon zu Zeit meiner Mutter war dies wohl ausgestorben. Dann gab es noch die Tradition des "Neujahrwünschens" am 1. Januar, wo die Kinder Geld und Süßigkeiten bekamen.

    Krass, wenn ich, durch das Threadthema darüber nachdenke, sind die Drängler, die aggressiv auffahren, Lichthupe geben etc. immer Männer gewesen!


    Und wie mamaraupe sagt: Managertypen in dunklen Anzügen mit hochpreisigen deutschen Automarken.


    Jetzt bin ich baff.


    Und die Erfahrung, dass Kleinwagen aus deren Sicht nicht mal das Recht haben, einen Lkw zu überholen und nur die rechte Spur benutzen dürfen, auch.

    Mir war bis jetzt trotz allem Ärger gar nicht bewusst, wieviel Frauenfeindlichkeit da mit rein schwingt.

    Kinogutschein für einen Kinobesuch demnächst, nur ihr beide?


    Irgendwas Nettes für die Schule, einen schönen Radiergummi (meine Tochter hat so einen geflochtenen), ein Krammäppchen (bei H&* gibt's Schöne), Glitzerbleistifte, ein Kartenspiel, eine CD/Hörbuch nach ihrem Geschmack, Haargummis?

    Mein Mann und mein Sohn haben sich für eine PEKiP-Gruppe angemeldet. Name, männliche Vornamen, eindeutige Mail-Adresse mit Vorname.Name@usw


    Was kommt? Eine E-Mail mit dem Worten: "Liebe Mamas, ich freue mich auf auf unseren Kurs, der am x.x.2017 beginnt. Schreibt mir bitte kurz zurück, damit ich sehe, ob eure Mail-Adressen richtig sind..."


    Mein Mann: "Hallo, ich bin zwar keine Mama, habe die Mail aber trotzdem erhalten und freue mich schon, mit meinem Sohn an dem Kurs teilnehmen. Freundliche Grüße, Mr Trish"

    Spielideen: Mord im Dunkeln, Schatzsuche mit Aufgaben (zB Male das nächste Verkehrsschild links von dir ab, suche einen schwarzen Stein usw.) , Verkleiden mit (Sonnenbrillen, Mützen, Hüten, falschen Bärten und "Fahndungsfotos" machen, zum Schluss Urkunden für jeden Superdetektiv verteilen...

    Bei Flaschen kann ich A*v*e*n*t empfehlen, was das Milchpulver angeht, H*i*P*P pre (und in unserem Fall HA - steht für hypoallergen- da wir erhöhtes Allergierisiko haben. Zubereitung ist idiotensicher, steht auf der Packung. Zum Beispiel 90 ml abgekochtes, warmes Wasser in die Flasche füllen und dann pro 30 ml ein Portionslöffel, der liegt immer jeder Packung bei. In dem Fall wären es drei Löffel. Schütteln - fertig.

    Danke, Vollmond


    Ich mache es nun weiterhin so, dass ich erst die Brust gebe und wenn ich merke, da geht nix mehr, bekommt er also sein Fläschchen hinterher, in der Regel trinkt er da so 80-100 ml (wir variieren zwischen 100 ml und 120 ml Fläschchennahrung, er trinkt aber oft nicht alles). Ein weiterer Punkt ist, dass ich schon jetzt oft einfach zuwenig Ruhe habe (durch die größeren Geschwister). Ich werde versuchen, dass auch so hinzubekommen, wenn ich arbeite, werde aber teils abpumpen müssen, in dem Bewusstsein, dass es weniger ist, was er in dem Moment abkriegt. Aber besser als nix. Oder er bekommt eben morgens, nachmittags, abends die Brust und zwischendrin Fläschchen. Ich werde alles versuchen, ihm soviel Muttermilch wie möglich zu ermöglichen, muss aber auch versuchen, mir selbst den Druck zu nehmen.


    Ich möchte immer alles perfekt und dabei spielend schaffen, stecke mir offenbar selbst viel zu hohe und hehre Ziele, die kaum ein Mensch unter vergleichbaren Bedingungen erreichen würde und hadere dann mit mir selber, wenn ich was nicht schaffe (überlege, zu der Thematik mal einen eigenen Thread aufzumachen:

    Erwartungen an einen selbst - etwas entschleunigen, ohne dadurch gleich im größten Haushalts-/Familien-Chaos oder beim Weltuntergang zu enden,

    woher kommen so hohe Erwartungen an einen selbst, wie damit umgehen,

    wie kann man es schaffen, sie runterzuschrauben,

    gesellschaftliches Ideal der berufstätigen, immer top aussehenden Mutter, die es nebenbei immer spielend schafft, ihren Haushalt blitzblank zu haben, Zeit für ihre Kinder, ihren Partner, dem sie eine in jeder Hinsicht interessante Gefährtin ist und Zeit für sich, um Sport zu treiben usw. - ich weiß aber nicht, ob Bedarf und Interesse an einem solchen Austausch, vielleicht in einem geschützteren Bereich, bestünde.



    Wenn mein Möhrchen nicht mehr will, lockert er seine Mundmuskulator, so dass der Sauger im Mund hin- und herschiebbar ist. Also, ich denke, er zeigt Sattheit dann ganz deutlich an.


    Gestern war die Hebamme wieder da: 64 cm, 6120 g. Er wächst extrem und gedeiht vor sich hin, mit vollen Windeln, schlafen usw.

    Seit heute habe ich eine Handpumpe , weil ich die Menge wissen wollte, die er an Muttermilch von mir bekommt. Ergebnis: 10 Minuten insgesamt gepumpt, je Brust 5 Minuten: 40 ml, dann nichts mehr. Nur schmerzende Brustwarzen.


    Schilddrüse wurde in der Schwangerschaft eingestellt, nehme L-Thyroxin 75.

    Die Milchmenge ist wieder gestiegen., durch häufiges Anlegen. Ich habe Beratung in der Anlegetechnik erhalten, versuche, ihn immer "Bauch an Bauch" zu haben (er liegt ja quer), sodass er sich die Brustwarze nicht so zu sich hinziehen muss.

    Er hätte offensichtlich einen Wachstumsschub, und jetzt auch wieder. Mein Problem ist, wenn ich in zwei Wochen wieder arbeite, kann ich ihn trotz Stillpausen nicht ständig anlegen. Ich habe so dass Gefühl, dass meine Milch ihn irgendwie nicht satt macht, es also mittlerweile nicht unbedingt quantitativ ein Problem ist, sondern qualitativ.


    Ich gehe wirklich auf dem Zahnfleisch und empfinde es als Entlastung, wenn mein Mann mal ein Fläschchen zufüttert.

    Gestern zum Beispiel habe ich bis Mittag nur gestillt. Um 12 wollte ich mit ihm in der Tragehilfe in die Stadt. Da hatte er wieder Hunger, als wir los wollten. Er hat dann bis 15 Uhr 360 ml Flaschennahrung getrunken, auch nichts geschlafen. Daher mein Gedanke, dass meine Milch nicht satt macht. Ich habe auch einen Magenbypass (seit 2011), und kann selber nicht mehr alle Nährstoffe aufnehmen, Vitamin B12 muss ich mir zB spritzen lassen.


    Vielleicht ist das ein Grund? Bei Nr. 2 war es ja ähnlich, aber nicht so extrem.