Beiträge von tesha

    Hehe, der Trick mit dem Polster unterm Oberkörper ist spannend, das muss ich mal probieren!


    Und dieses ja-nein-doch wieder-nuckeln ist nicht immer - meist schläft sie ja einfach nuckelnd ein. Es ist nur, wenn sie nicht einschlafen kann. Dann ist sie auch schon so voll, dass sie keine Milch mehr will, daher dockt sie ja auch immer sofort wieder ab.
    Dann soll sie halt noch im Bett rumwuseln - nur will ich dann bequem liegen können!


    (Und an der Mens kanns hier nicht liegen, die hat sich noch nicht zurückgemeldet)

    Gute Frage - es funktioniert nicht.
    Liege ich stabil auf der Seite hab ich weniger als 90 Grad zwischen meinem Körper und der Matratze. Meine Brustwarze verschwindet dann iimmer Richtung Matratze. Was unter die Brust legen hab ich mal probiert - Milchstau!
    Und wenn ich mich bemühe genau seitlich zu liegen dann brauch ich vorne ein Bein als Stütze und dafür ist mein Kind zu lang.
    Bin ich da echt eine anatomische Kuriosität? 8o Wusste ich gar nicht!
    (Oder hab ich einfach Hängebrüste? #angst oder stillt ihr mit der oberen Brust, wenn ohr seitlich liegt?)

    Danke euch!


    Geschlafen hat sie gut. Sie hat sich sogar von mir weggewuselt im Schlaf, das hätte ich gar nicht erwartet. Zwei Mal war sie glaub ich wach, etwas in Alarmbereitschaft aber ich hab sie da gleich trinken lassen.


    Dass das Einschlafen dadurch leichter wäre, erwarte ich mir nicht unbedingt. Aber ich liege nicht sooo gerne auf dem Rücken. Und dann auf dem Rücken zu liegen und quasi als Selbstbedienungstankstelle darauf warten, dass sie immer mal wiedre kurz andockt und auf mir rumzappelt fühlt sich für mich nicht gut an. Wenn sie dabei kuschelnd auf mir liegt, fühlt es sich besser an - auch rein körperlich, sie drückt da ja meinen Rücken runter und ich hab automatisch einen runderen Rücken.
    Ihr auf der Seite liegend beim Rumwuseln zuzuschauen ist sicher auch Nerven aufreibend, aber bequemer...


    Und ja, wahrscheinlich war sie gestern noch nicht so müde... deshalb hab ich sie heute früh auch geweckt (morgen wieder Kindergarten, da muss sie auch aufstehen).

    Hallo ihr Lieben!


    Ui, das war jetzt ganz blöd, fürchte ich. Mein kleines 18-Monate-Kücken ist ein Still-Freak. Essen ist nett, aber mehr auch nicht. Eigentlich ist es für mich okay, so ca. 85% der Zeit. Mal nervt es mich irgendwie, mal sehr, aber meist okay. Mehr nerven tun jedenfalls die Kommentare. Aber die gab's zu anderen Themen auch schon wo jetzt alle das "Ergebnis" bewundern.
    Mein Gefühl sagt immer noch: "Sie will selbstständig sein, sie will uns nacheifern, das kann ja nur dazu führen dass sie weniger trinken wird."


    Schlafen tut sie hauptsächlich mit Körperkontakt (Trage oder im Bett kuschelnd), wenn im Bett dann mit uneingeschränktem Zugang zur Brust. Davon macht sie langsam spürbar weniger Gebrauch.


    Einschlafen im Bett ist immer mit Stillen verbunden - selten dreht sie sich weg und schläft dann ein. Und sie kann auch wegdrehen-herdrehen-Spiele. Mit dazwischen aufsetzen, Decken-Versteckspiele spielen,... darauf gehe ich nie ein. Liege am Rücken und lese Forum, sobald alle Abendrituale durch sind. Und sag ihr immer wieder ruhig, dass Schlafenszeit ist, dass man dazu liegen muss, liegen bleiben muss, die Augen zulassen muss,... Se bemüht sich normalerweise.


    Heute hat sie sich nicht bemüht. Und ich kam mir so blöd vor, am Rücken liegend auf sie wartend, wie sie immer wieder für ein paar Sekunden andockt und wieder geht. Das hab ich ihr gesagt, hat nichts geändert. Nach 1 1/2h und einer Vorwarnung bin ich allein auf's Klo weil's langsam dringend war. Wobei ich mir jetzt denke: es war zu finster im Zimmer, ich hab das zwar schon einmal gemacht aber da war noch Resttageslicht... sie hatte wohl echt Angst auch noch #angst
    Durch ihr Geschrei alarmiert ist mein Freund zu ihr, beruhigt hat sie sich erst auf mir, nuckelnd. Nach weiteren 20Min, die mein Freund auch noch im Bett lag, hab ich mich weggedreht, sie hat natürlich sofort um Milch gebettelt, wie immer wenn ich mich bequem hinlege. Auch wenn sie 1Sek davor nicht daran interessiert war. #kreischen Ich hab ihr gesagt "wenn du das nächste Mal abdockst zieh ich mich an und die Brust bleibt weg". Sie nickt. Trinkt vielleicht 5Sek, dockt ab. Ich frage sie "Bist du fertig" - sie nickt. Ich zieh mein Leiberl runter, Drama fängt an.
    Volles Programm, Wut, Verzweiflung, Streichel, Halten, Weggedrückt werden,... alles okay für mich und ich stell mich auf einen langen Kampf ein. Sag ihr immer, dass sie satt ist und dass ich sie wieder stille wenn sie ein bisschen geschlafen hat.


    Dann fast ein Erfolg als ich das Lied singe, das ich gedichtet hab als sie wg Schnupfen nicht nuckeln konnte. Leider "besinnt" sie sich und tobt wieder. Nochmals fast Erfolg als ich sie auf meinem Brustkorb wippe (mein Eindruck: da merkt sie, dass sie sich eigentlich gut fühlt - satt, kuschelig, bei Mama - und dann fällt ihr ein, dass sie nicht an die Brust DARF).
    Dann bin ich aufgestanden und mit ihr auf und ab gegangen (bei meinem Freund war sie übrigens nur hysterisch) und hab gesungen. Sie war angespannt, aber still. Und da hat es sich für mich plötzlich nicht mehr richtig angefühlt und ich konnte kaum mehr singen vor Tränen. Bei ihrem nächsten "Da, da, da!" auf's Bett zeigen hab ich mich mit ihr hingelegt, sie andocken lassen und sie ist anstandslos nuckelnd eingeschlafen.



    Und jetzt? Hab ich meine Glaubwürdigkeit verspielt? Werde ich niemals weniger stillen, weil ich dafür zu nachgiebig bin? Ist Abstillen immer ein Kampf? Oder nur, wenn's für das Kind zu früh (aber für die Mutter wichtig) ist? Oder wenn's zu spät (wann ist zu spät?) passiert, weil dann die Gewöhnung und das gefühlte Recht darauf schon zu groß sind?


    :S Sorry für die Länge, sollte üben mich kurz zu fassen... #tuppern

    Unser Kücken ist 18 Monate.


    Ideal: Zähne putzen, "ausspucken üben" in die Badewanne während ich Zähne putze, nochmals aufs Topfi, Windel anziehen, gemeinsam mit mir und Papa ins Bett, Papa beginnt die Gute-Nacht-Geschichte "vorzulesen" (also auswendig aufzusagen), irgendwann will sie stillen, er liest fertig vor, gibt uns Bussi und geht raus, sie meldet kurz dass ihr das nicht ganz recht ist, dockt wieder an und nuckelt sich in den Schlaf, während ich je nachdem wie sie drauf ist noch mit ihr über den Tag rede oder sie lasse. Dreht sich dann weg, wacht nach einer halben Stunde nochmals auf und will trinken, dann schläft sie länger am Stück (2h?)


    Katastrophal: Schon das Zähne putzen ist ein Kampf, dann gibt's Geschrei weil ich sie nicht halte während ich Zähen putze (Papa hält sie), sie macht Turnübungen während der Geschichte (sie kann Purzelbaum #love es ist da echt schwer nicht darauf einzusteigen), großes Gezappel wenn sie trinkt, großes Theater wenn Papa rausgeht, dann nochmal aufs Topfi, dann Angst vor dem Staubsaugerroboter, der blöderweise mal unter dem Gitterbett stand, dann bis zu 2h Herumgeturne auf mir beim Einschlafnuckeln (ich lese Forum am Handy), dann schläft sie irgendwann, dockt aber nicht ab.


    Meistens irgendwo dazwischen.

    Wäre der Täter Österreicher, wäre für mich klar dass die österreichische Polizei zuständig ist - das fällt hier soweit ich weiß mittlerweile unter "Verhetzung" und ist eine Straftat. Im Umkehrschluss müsste folglich in diesem geschilderten Fall die schweizer Polizei zuständig sein.


    Edit: ja, ich erinnere mich richtig: StGB $283: "(1) Wer öffentlich auf eine Weise, die geeignet ist, die öffentliche Ordnung zu gefährden, oder wer für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar zu Gewalt gegen eine Kirche oder Religionsgesellschaft oder eine andere nach den Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder aufreizt,"

    War bei meiner Tochter ähnlich. Viel Luft, viel Bauchweh, selten mehr als 2h dazwischen und von überall die Behauptung, das sei zu kurz, für mich, für sie, für ihre Verdauung, für ihre Disziplin,... was mir am meisten half (Rabenforum kannte ich noch nicht) war wenig auf die Uhr schauen.


    Das mit Aufstoßen/Spucken/Bauchweh wurde besser als ich aufgehört hab, Fenchel und Anis zu konsumieren - das hat sie offenbar nicht vertragen (ratet mal, warum ich so viel Stilltee getrunken hatte #hammer )
    Und noch besser wurde es mit beginnender Mobilität. Schwacher Trost, ich weiß, bis dahin dauert es noch...

    Ich hatte ähnliche Überlegungen wie peppersweet (aber kein so tolles Beispiel).
    Ich hatte auch oft Angst, die Nachbarn rufen die Polizei, als mein Kind eine "keinesfalls gewickelt werden" Phase hatte. Und dann hab ich mir gedacht: schlimmer wäre, wenn ich mir sicher sein kann es ruft keiner die Polizei. Weil angenommen ich stürze in meiner Wohnung mit Kind auf dem Arm und bin bewusstlos - dann wäre es extrem hilfreich, wenn da irgendwie Hilfe daherkommt!Seitdem fürchte ich mich nicht mehr (eher vor einem "Fehlalarm", weil wer einmal falsch die Polizei gerufen hat tut's wahrscheinlich nimmer, auch wenn's das nächste Mal wichtig wäre).


    Und zu deinem Mann: ist ihm bewusst, dass er mit dem Gefühl der Hilflosigkeit und des ausgeliefert seins so überfordert ist, dass sich das auf seine Beziehungen auswirkt? Ich kenne das von mir, dass ich irgendeine Art von "völlig unpassendem" Verhalten zeige, bei mir ist es tatsächlich auch meist ein "mit pseudo-Hilflosigkeit überfordert sein" ("pseudo", weil eigentlich bin immer noch ich diejenige die theoretisch was an der Situation ändern kann, auch wenn ich's praktisch eben nicht hinkrieg). Was mich ddabei oft am meisten fertig macht ist der Gedanke "und genau dieses Verhalten, das mich ja offensichtlich unglücklich macht, bringe ich meiner Tochter gerade bei."
    Und dann versuche ich, an mir zu arbeiten. Klappt nicht immer und schon gar nicht immer gleich.

    Frau Dechse, ich finde dass deine Aussage gerade DAFÜR spricht, dem Mutterinstink zu vertrauen. Deiner hat dir gesagt "Das könnte gefährlich sein" - hättest du trotzdem ungesichert mit deinem Dechslein im Bett geschlafen, hättest du deinen Instinkt ignoriert.


    Ich bin einmal aufgewacht und war mir sicher, mein Kind hat einen Atemaussetzer. Ich weiß es nicht, ob es wirklich so war, ich hab sie sofort umgelagert, ihr Ohr auf meinen Brustkorb gedrückt und tief und geräuschvoll eingeatmet. Das hat sie dann auch gemacht. Vielleicht (wahrscheinlich?) hab ich nur schlecht geträumt. Ich hab danach lange Angst gehabt und oft und lange ihren Atem gezählt. Da war nichts Auffälliges. Trotzdem bin ich froh, da gewesen zu sein.
    Das ist natürlich kein Argument, nur meine ganz persönliche Erfahrung.

    Danke für den Hinweis, werd's beobachten.


    Beim Ernährungstagebuch: geht's da auch um die Mengen oder nur ums "was"? Vor allem: wie mach ich das beim Stillen mit der Menge? Dauer der Milchmahlzeit? Schätzungen? Komm mir grad unfähig vor #hammer

    Die Würmer haben mich gerade aufhorchen lassen - ich hab nämlich das Gefühl, ihr Bauch wird immer kugeliger... woran würde man das noch merken? (Bandwürmer schließe ich eher aus, da wir ja Stoffwindeln haben seh ich von dem Stuhl genug um zappelnde Wurmstückerl ausschließen zu können...)

    #knuddel
    Setz dich nicht so unter Druck bitte! Du hast noch genug Zeit, dich an den Gedanken zu gewöhnen.


    Ich hab mich im ersten Moment auch nicht gefreut, war auch "überrumpelt" (bei einem gewollten Kind), hab meinem Freund gesagt dass ich wirklich schwanger bin - und erst mal weiter gemacht wie immer. Und die Freude ist gekommen #love


    Edit: wo ist meine erste Zeile hin? Da sollte noch "Herzlichen Glückwunsch!" stehen :)

    Wasser trinkt sie seit kurzem begeistert aus Gläsern, aber auch aus einer Flasche mit "Sportverschluss"/"Junior Verschluss" - diese Flasche hat sie seit ca. 5 Monaten.

    Ich hab ja vor kurzem im Gesundheits-Unterforum geschrieben, jetzt passt es besser hier her.
    Wir waren heute beim Kinderarzt, weil meine Tochter (16 Monate) seit dem letzten Magen-Darm-Virus (das war Anfang Mai), so viel und so mühsam aufstoßen muss. Nach fast jeder Mahlzeit und sie versteht nicht, was da los ist - sie sucht dann irgendeinen Grund und beschwert sich darüber (zB dass sie Bröseln auf der Fußsohle hat) - beseitigen des "Grundes" bringt nichts, aber wenn sie aufstoßen kann ist alles wieder gut (auch wenn der "Grund" nicht beseitigt wurde, da sind die Bröseln plötzlich egal).
    Dazu hat sich auch ihre Reiseübelkeit massiv verschlimmert - auch Zugfahren ist zunehmend schlimm, Busfahren sowieso und Autofahren ging noch nie.


    Ich hab ihr als sie 5 Monate alt war und wir regelmäßig 1h Bus gefahren sind "angewöhnt", an die Brust zu wollen wenn ihr übel ist- das war damals echt super! Die kauende Bewegung scheint gut getan zu haben und oft ist sie eingeschlafen.


    Dadurch, und weil sie gerade einen Entwicklungsschub macht, will sie häufig stillen. Zu Hause lass ich sie meistens, außer sie hat gerade (innerhalb der letzten 20-30min) erst.


    Und die Reaktion vom Kinderarzt heute war: weniger stillen. Muttermilch bläht und ist in dem Alter nicht mehr so notwendig.


    Und jetzt bin ich irgendwie 8I


    Ich wollte eigentlich nicht gerade jetzt wenn sie schubt was am Stillen ändern, für mich ist es gerade okay. Weniger stillen wäre mir schon recht, aber die paar Wochen sind mir egal...


    Was sagt ihr dazu?

    Hab nicht alles gelesen, also sorry wenn's schon kam: bei uns darf nur das Stofftier die Zähne putzen.
    Wir haben da so eine nette Katzenhandpuppe vom schwedischen Möbelhaus und mit der geht's meistens. Und im.Anschluss putzt unsere Tochter der Katze "die Zähne" (das Maul). Das lässt sich die Katze erst gefallen, wenn die Zähne meiner Tochter geputzt sind.
    Viel Erfolg!

    Kiwi, meine Aussage bzgl geschminkt war nicht in Richtung der Mutter, sondern dass (laut Erzählung zweier Freundinnen von mir) ungeschminkte Frauen scheinbar zumindest manchmal von Journalisten vor Beginn der Berichterstattung gefragt werden, ob sie noch Zeit für die Maske brauchen. Schließlich werden ja Fotos/Videos von ihnen veröffentlicht. Und seither bin ich etwas sensibel bei solchen Berichten.
    War es der Wunsch der Mutter, weil sie sich so wohler fühlt - alles gut. Hat sie es gemacht weil sie ja wusste es werden Aufnahmen gemacht - :S dann ist sie gleichzeitig Opfer und Verstärker des "immer toll aussehen müssen"-Wahns. Kam sie erst nach Nachfrage der Journalisten auf die Idee - #finger