Beiträge von Katermäuschen


    Kinder kostenlos in der Krankenkasse mitversichern


    Bei Kindern ist die Familien­versicherung zudem abhängig von der Kranken­versicherung der Eltern und deren Verdienst­höhe. Klar und einfach sind zwei Fälle: Der beitrags­freie Schutz der gesetzlichen Kranken­versicherung ist für ein Kind immer möglich, wenn beide Eltern­teile gesetzlich kranken­versichert sind, egal was sie verdienen. Und er ist auf keinen Fall möglich, wenn beide Eltern privat versichert sind. Ansonsten kommt es stets auf mehrere Faktoren an.

    Eltern sind verheiratet. Ist nur einer von beiden Ehepart­nern gesetzlich und der andere privat kranken­versichert, dürfen die Kinder nicht immer beitrags­frei in die gesetzliche Kranken­versicherung. Liegt das Einkommen des privat versicherten Eltern­teils über der Versicherungs­pflicht­grenze von derzeit 5 062,50 Euro brutto im Monat, und verdient er mehr als der gesetzlich versicherte Ehepartner, kann das Kind nicht familien­versichert sein. Das Kind kann dann nur gegen Beitrags­zahlung freiwil­lig gesetzlich versichert werden. Oder es kann beitrags­pflichtiger Kunde einer privaten Kranken­versicherung werden.


    Pflicht zur Kranken­versicherung


    Seit gut 10 Jahren gilt die Versicherungs­pflicht für alle, die dem System der gesetzlichen Kranken­versicherungen zuge­ordnet sind. In den folgenden Abschnitten nennen wir beispielhaft, für welche Personen dies zutrifft. Die Versicherungs­pflicht hat Konsequenzen: So dürfen die Krankenkassen keinen Antrag­steller ablehnen.



    ( Quelle :Stiftung Warentest)

    Das Kind hätte ganz einfach freiwillig gesetzlich versichert werden können .

    Pony Hütchen , die Organisation vermittelt dir die Jobs direkt , also nicht nur Schwarzes Brett , sondern tatsächlich ganz konkret. So musste sie ein Reit Video einsenden und wurde gefragt, welche Landwirtschaftsmaschinen sie schon wieviele Stunden gefahren ist.


    Ich sehe, ich habe das vorher falsch geschrieben: die Organisation vermittelt nur Jobs , die mindestens Mindestlohn zahlen .

    Sahne , wenn du schon gerade online bist , gibt es denn irgendwelche "do and don'ts" für Australien? Sie hat sich zwar etwas dazu besorgt, aber Infos aus erster Hand sind doch netter.


    ( Vorallem , nachdem ich einmal in einem Reiseführer für Deutschland gelesen habe , es wäre in Supermärkten und Restaurants üblich , das Wechselgeld deutlich sichtbar nachzuzählen , außerdem stellt man sich mit " Gestatten Nachname" vor . )

    Meine große Tochter ( 18) fliegt in 10 Tagen für 3 bis 12 Monate nach Australien, um dort auf Farmen zu arbeiten und zu reisen.

    Jetzt startet hier das große Packen und nun ist die Frage , ob es Dinge gibt , dieman unbedingt aus Deutschland mitbringen sollte oder auf gar keinen Fall ( was nicht sowieso verboten ist) , so etwas wie Ladekabel für iPhones gibt es in Australien quasi nicht zu kaufen oder kein Ibuprofen mitbringen, dies wird dir an jeder Tankstelle im hunderter Pack für 99 ct nach geschmissen .


    Das ganze läuft über eine Organisation , die hat eine Checkliste zu Versicherungen, internationalen Führerschein etc. ausgegeben, die ist abgearbeitet.Aber vielleicht hat ja einer von euch Tipps oder Ideen worauf man noch mal besonders achten sollte, oder was gerne vergessen wird.

    Ahaaaa, so langsam kommt bei mir Licht ins Dunkel. Wenn das Paar einmal verheiratet ist, ist es also steuermässig egal wer wieviel verdient...was die Höhe der Steuern insgesamt angeht ändert sich nichts. Nur im Vergleich zu Unverheirateten ist der Vorteil bei ungleichem Einkommen höher...

    Aber wieso hört man dann so oft "es lohnt sich dann wenn man verheiratet ist garnicht mehr zu arbeiten für DIEjenige (meist ist es ja die Frau) die wenig verdient? "#confused

    Hörst du den Satz den tatsächlich von Ehepaaren ohne Kinder?

    Ich kenne, glaube ich, kein einziges Paar , das mit der Eheschließung seine Arbeitszeiten verändert hat, erst ab dem ersten Kind .

    Paar A und B zahlen unterschiedlich hohe Steuern so lange sie unverheiratet sind .

    Verheiratet zahlen sie gleich viel .

    Es wird so gerechnet ,als ob beide hälftig zum Gesamteinkommen beitragen. Für die Lohnsteuer verdienen Paar A dann nicht mehr 80 000€

    und 20 000 €. , sondern jeder 50 000€ und werden dann genauso besteuert wie Paar B.