Beiträge von Katermäuschen

    Du meinst , die bleibenden Backenzähne sind gar nicht erst angelegt?


    Bei meinem Sohn wurde letztes Jahr ein Röntgenbild gemacht und bei 2 Backenzähnen oben war nichts zu sehen. Der Kieferorthopäde meinte, das wäre zwar spät aber noch im Rahmen.

    Sein erster Vorschlag damals war, für den Fall, dass sich wirklich nichts mehr bildet, einfach die Milchzähne gut pflegen und später dann ein Implantat einzusetzen.


    Ich kenne übrigens eine Frau, die mit 35 noch zwei Milchbackezähne hatte.


    Ich fand gerade den Punkt interessant, dass es zu der Benachteiligung selbst bei scheinbar objektivierten Dingen kommt.


    Eine anonymisierte Bewertung könnte da echt etwas helfen, nicht nur den Kindern mit ausländischen Namen, auch den „kevins“ oder vermeintlichen Lieblingsschülern bzw. den ungeliebten.

    Wenn ein unsauberes "r" beim Max als solches durchgeht, dann muss es auch bei Murat durchgehen. Oder halt bei beiden nicht.

    Da fänd ich stichpunktartige Kontrollen z.B. zielführend.

    Das halte ich nicht für umsetzbar , die wenigsten Lehrkräfte machen das ja bewusst. Es wird also nicht so sein , dass einem Schüler alle schlampigen Buchstaben durchgehen und bei dem anderen nicht und ab wann ein Buchstabe nicht mehr erkennbar oder zu schlampig geschrieben ist, ist halt nicht unbedingt eindeutig.

    Ich finde ja auch, dass erstmal besser aufgeklärt werden müsste. Ich hatte vor einigen Jahren ein Gespräch mit mehreren Leuten von denen wusste keiner, dass Impfungen aufgefrischt werden müssen. Der einzige Arzt, der mich jemals nach meinem Impfstatus gefragt hat, war der Kinderarzt. Dort würde ich zu aller erst ansetzen.

    der Bruder meines Mannes heisst anders als sein Sohn, und das hat öfter mal zu Mehraufwand geführt (nichts dramatisches, aber er musste halt öfter nachweisen, dass er sorgeberechtigt ist)

    Da frage ich mich immer , ob ich in einer Blase lebe . Mein Mann ist in fast 18 Jahren nie danach gefragt worden ( Kinder heißen wie ich und jeder hat seinen Geburtsnamen behalten) , Freunde von uns sind nicht verheiratet, die Kinder tragen ihren Namen und er hat kein Sorgerecht und trotzdem erhielt er immer Auskunft und erteilte Erlaubnis.Meine Schwester ( Lehrerin ) meint auch , sie geht nicht nach dem Nachnamen ,bei ihr erscheinen häüfiger Erwachsene mit dem gleichen Nachnamen , die dann aber Onkel , Tante oder auch ältere Geschwister sind .

    In meiner Wahrnehmung sind Doppelnamen ein Phänomen der 80er und 90er Jahre. In meiner Alterskohorte und unter jüngeren kenne ich kaum welche, die einen haben. Heute behalten eher beide Ehepartner ihren Nahmen. So mein Eindruck.

    Letzten war dazu ein Artikel in der Frankfurter Rundschau , ca. 70 % nehmen den Namen des Mannes an .

    Doppelnamen kenne ich nur Frauen 60+, einen Mann und eine Frau beide knapp 40. Er legt viel Wert darauf mit dem Doppelnamen angesprochen zu werden, sie benutzt ihn nur bei offiziellen Sachen, ansonsten lässt sich mit dem Namen ihres Mannes an reden.


    Edit .: Es sind zwei Frauen um die 40, wobei ich nicht weiß, wie die zweite Frau ihren Doppelname im Alltag verwendet.

    Aber Gerechtigkeit kann schon Blüten tragen. Ich war vorhin in der Innenstadt unterwegs und musste hinter ein paar Erwachsenen gehen, die sich auch über dieses Thema unterhielten, so dass ich zwangsläufig mithörte. Dort erzählte ein junger Mann davon, dass sein Bruder früher mit dem Bus zur Schule fuhr und daher die Busfahrkarte von den Eltern bekam. Er selbst konnte mit dem Fahrrad seine Schule erreichen und bekam dann zum Ausgleich für das Busgeld stattdessen Fahrradgeld. Er fand das so gut und äußerte seine Freude darüber.

    Aber in dem Moment hätte ich ihn gerne mal angesprochen und das weiter nachgefragt (habe ich selbstverständlich nicht getan), denn das finde ich total absurd.

    Bei meinem Mann war das genauso . Er hatte einen Schulweg von 3 km , seine Schwester 9 km.

    Er ist mit dem Rad gefahren , sie mit Bus und Bahn . Für ihn gab gab es auch Fahrradgeld statt

    Busgeld. ( Mittlerweile) findet er nicht mehr gerecht , weder er noch seine Schwester haben sich die weiterführenden Schule selbst aussuchen dürfen . Seine Schwester musste mehr Zeit für den Fahrweg aufbringen, egal ob mir Fahrrad oder Bus und Bahn und hatte dann sogar noch weniger Geld zur Verfügung.

    Vielleicht war er Arzt und hat dann ne Ausbildung als Heilpraktiker angehängt. Könnt ich mir vorstellen.


    laut verschiedene Internetseiten, hat er früher im Finanzsektor gearbeitet und dann ein Studiumzum Heilpraktikerabsolviert ,von Medizinstudium seht da nichts. Auf seiner Homepage steht auch Arzt für Naturheilkunde.

    Ich dachte auch immer, man dürfe sich nur Arzt nach einem Medizinstudium nennen. Auf mich wirkt der Typ dadurch halt irgendwie unseriös.

    Aber mit sowas kann man Geld verdienen! Warum tut ihr euch eigentlich ein anstrengendes Studium an?:P#angst

    na, wo soll man denn die ganzen erfolgreichen Anwälte/ärzte/banker/ingenieure denn kennenlernen? bei der Ausbildung zur Coiffeuse?

    Ich empfehle da Grundschullehrerin.

    Frau hat dann ein angemessenes Bildungsniveau ( natürlich nicht zu hoch) und kann das Erlernte dann praktisch in der Kindererziehung anwenden .


    Tatsächlich vor 20 Jahren von Grundschuldlehramts-Studentinnen so gehört.