Beiträge von Scheckpony

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    Talpa Es gibt ja aber auch nochmal einen großen Unterschied zwischen Museum als Freizeitpark inszenieren oder Vermittlung lebendig gestalten.


    Lernen darf und muss Spaß machen, sowohl in der Schule als auch in außerschulischen Bildungsorten. Und dazu gehört auch, dass man den verschiedenen Lerntypen gerecht wird. Es gibt Leute, die lernen durch lesen, es gibt welche, die müssen hören um zu lernen und wieder andere müssen anfassen. Idealerweise bedient man im Museum alle Typen. Schafft man natürlich nicht komplett und für alle Fakten. Aber man muss es zumindest versuchen.


    Technik ist hierbei ein gutes Hilfsmittel, aber natürlich nicht das einzig wahre. Es gibt viele Möglichkeiten, Vermittlung vielschichtig zu gestalten.


    Und natürlich hat Technik auch Nachteile. In einer "meiner" Ausstellungen (ich bin Museumspädagogin in einem Schloss mit zwei Dauerausstellungen und einer Sonderausstellung) ist es zum Beispiel so, dass viele Fakten und Infos ausschließlich auf der technischen Ebene präsentiert werden. Streikt die Technik (und das tut sie leider öfter, als einem lieb ist), fehlen diese Infos komplett. Hat man vor acht Jahren nicht bedacht. Aber man hat daraus gelernt und in den folgenden Ausstellungen die Infos und Fakten auf alle Ebenen gepackt.

    Es gibt in Deutschland eine kleine Spaltung der Museumslandschaft.. Die alteingesessenen Historiker (ist pauschalisieren, ich weiß) kämpfen mit allen Mitteln dagegen, Museen zu modernisieren und finden es fürchterlich, dass moderne Ausstellungen das Museum zum Event machen wollen. Museum soll kein Entertainment sein.


    Und es gibt aber genauso viele Museen, die ihre Haltung überdacht haben, tolle Hands-on Ausstellungen bieten, neue Zielgruppen erschließen wollen etc.


    Und je nachdem, wie die Haltung des jeweiligen Museums oder des übergeordneten Trägers ist, ist auch die Ausstellung gestaltet.

    Die Stiftung preußischer Kulturbesitz, zu der das neue Museum meines Wissens nach gehört, ist nicht gerade bekannt für ihre fortschrittliche Haltung.

    Empfehlen kann ich die Häuser der Schlösser und Gärten Sachsens, die sind alle sehr modern und eher Richtung Erlebnis-Museum.


    Finanzierung ist bei Kultur generell problematisch. Und es spielt immer eine große Rolle, ob es sich um ein staatliches / kommunal getragenes Museum oder um ein nichtstaatliches Museum handelt. Sowohl was die finanzielle Situation als auch die Haltung zur Art der Vermittlung betrifft.

    Hallo in die Runde,

    Unser Baby ist jetzt 8 Monate alt und hat 7 Zähne, die alle recht problemlos kamen. Aber quasi vom ersten Tag an beißt er, sobald er Haut am Mund spürt. Was am Anfang nur mit Kauleiste noch irgendwie verschmerzbar war, ist inzwischen echt nervig und schmerzhaft. Die ganze Familie ist übersäht mit blauen Flecken, weil er ohne Vorwarnung extrem fest zubeißt.

    Der Dreijährige bekommt inzwischen schon regelrecht Panik, wenn das Baby auf ihn zu krabbelt und ich merke, wie ich mich auch innerlich immer mehr anspannen, sobald der Babymund meiner Haut zu nahe kommt.


    Beim stillen beißt er auch, aber ziemlich gezielt, wenn er fertig ist. Das heißt, wenn ich mich auf ihn konzentrieren kann, merke ich es rechtzeitig und kann abdocken, wenn nicht, wird es eine blutige Angelegenheit.


    Wir reagieren häufig mit einem lauten quietschen oder einem "Aua, nicht beißen". Häufig weint er dann, weil er sich erschreckt. Die Kinder, vor allem der Dreijährige schubsen auch mal im Affekt, da weint er natürlich auch. Nur um zwei Minuten später die Zähne im nächsten Zeh, der nächsten Hand oder der nächsten Wange zu versenken.


    Kennt das Problem jemand und hat eine Lösung dafür? "Aua, nicht beißen" scheint es irgendwie nicht zu sein.


    Er isst gerne und viel, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit Hunger zu tun hat, dann hätte er quasi immer Hunger....

    Bei uns ist die OP 4 Jahre her, genau das gleiche wurde gemacht. Wie waren zwei Nächte im Krankenhaus und er war mindestens 4 Tage noch sehr mit Schmerzen geplagt, müde und einfach nicht fit. Er sollte auch zehn Tage zu Hause bleiben und nicht toben und sich nicht dolle anstrengen.

    Also bei uns wäre das definitiv nicht gegangen, leider...

    Ich finde das auch ziemlich normal. Im ersten Jahr heißt es ja auch "Bei"kost und nicht Anstatt-Kost. Bis meine Kinder tatsächlich Milch durch Nahrung ersetzt haben, waren sie ca. 1,5.

    Abgestillt habe ich dann immer mit ca. 2,5, weil es mich dann genervt hat.

    Mein ältester hat ein paar Tage nach Weihnachten Geburtstag.

    Von meinem bruder, der ein paar Tage vor Weihnachten Geburtstag hat und das selbst gut kennt, bekommt er jedes Jahr einen "Sommerwunsch" geschenkt. Also einen Gutschein für einen x-beliebigen Wunsch, den er dann im Sommer erfüllt bekommt.

    Er findet das klasse, so hat er im Sommer auch mal die Chance auf ein Geschenk. Und meistens wünscht er sich da auch typische Sommer-Sachen, wie zum Beispiel eine Schnorchelausrüstung.

    Ich finde auch 2.200 pro Person klingt durchaus komfortabel, wenn Kinder als Person gezählt werden. Das bedeutet natürlich im umkehrschluss, dass Eltern oder Alleinverdiener in einer Partnerschaft entsprechend mehr verdienen müssten.


    Aber mir geht's ein bisschen wie Talpa . Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass mehr Geld der Schlüssel zum Glück ist, wenns eigentlich woanders mangelt...

    Du beschreibst exakt meinen Sohn, der demnächst 10 wird. Wenn er nicht an irgendeinem Bildschirm klebt, liest er. Meistens nicht mal richtige Bücher, sondern ebenfalls am Tablet.


    Auch er ist maßlos und hat klare Sucht-Tendenzen.


    Anderseits, als ich in seinem Alter war, habe ich auch in meinem Zimmer gesessen, Bücher verschlungen und dabei Kassetten gehört. Also gar nicht so viel anders.


    Mit anderen Kindern zusammen geht er auch raus, spielt Lego oder tauscht Sammelkarten.


    Ich weiß nicht, ob es bedenklich ist, aber wenn ich mich im Umfeld so umschaue, scheint es zumindest nicht ungewöhnlich zu sein.

    Ich habe die Videos jetzt nicht gesehen, aber ist doch irgendwie logisch, dass das nichts bringen kann. (Wärme)Energie kann ja nicht durch Zauberhand mehr werden, ergo kann auch so ein Teelicht Ofen nicht mehr Wärmeenergie produzieren, als das Teelicht ohne den Überbau. Und wenn ich ein Teelicht irgendwo nackig hinstelle, heizt das die Umgebung ja nun auch nicht merklich auf.

    Hier ebenfalls keine festen Pflichten, außer nach dem Essen das eigene Geschirr weg räumen.

    Auf Zuruf räumen sie die Spülmaschine aus, decken Tisch, gehen mal was einkaufen, mit dem Hund raus oder verräumen die Wäsche. Manchmal helfen sie auch mit, wenn wir was größeres in Haus und Garten arbeiten.

    In den Ferien kochen sie auch manchmal.

    Meissen, direkt vor den Toren Dresdens, ist wunderschön!

    Tolle Altstadt, sehr beeindruckende Burganlage inklusive Dom, die Porzellanmanufaktur, Weingegend mit der bekannten Sektkellerei Schloss Wackerbarth etc. pp.

    Mit Campingplätzen kenne ich mich gar nicht aus, aber der Harz ist wunderschön! Wir sind dort auch schon mit Kindern gewandert, es gibt abwechslungsreiche Touren mit spannenden Zielen und man kann auch mal nen Tag Wanderpause machen und ne schöne Stadt angucken.