Beiträge von Scheckpony

    Bei uns tat das stillen immer kurzzeitig weh, wenn neue Zähne kamen. Irgendwie war dann die Technik anders oder das Kind hat nicht so sauber angedockt oder so. Auf jeden Fall tat es dann immer ein paar Tage fies weh, bis sich das Kind an das neue Mundgefühl gewöhnt hatte. Danach hat es sich wieder normalisiert - bis zum nächsten Zahn...

    Ich hab beim dritten Kind ein paar Stücke Plazenta gegessen. Die Nachwehen fand ich trotzdem viel heftiger als bei den beiden davor. Aber wer weiß, wie doll es ohne gewesen wäre?!


    Mit Milcheinschuss, Wochenbettblues, Rückbildung etc. hatte ich nie Probleme. Egal ob mit oder ohne Plazenta.


    Ich würde es trotzdem wieder machen. Denn es war nicht schlimm und geschadet hat es sicher nicht.

    Wir haben einen ventilator direkt über dem Bett hängen und ich finde, das bringt schon recht viel. Wenn man den auf niedrigster Stufe laufen lässt, weht eine sanfte Brise und es ist leise genug, um trotzdem schlafen zu können.


    Standventilatoren haben das übrigens nicht geschafft, da war der Luftstrom zu kompakt. Das heißt, unangenehmer Zug auf einer Stelle, der Rest blieb zu warm.

    Hier auch ein queridoo, inzwischen mit dem dritten Kind.

    Wir sind zufrieden, nutzen ihn aber nicht als Auto - Ersatz, sondern eher für Ausflüge.

    Ich finde, er ist ziemlich groß, auch zusammen geklappt. Aber dafür auch für die Kinder recht komfortabel. Die Federung kann man einstellen und ich finde sie ausreichend, hab aber keine Vergleichsmöglichkeit.

    Wir waren (allerdings ohne Kinder) im Alcudia Garden Hotel. Direkt am Strand, tolle Poollandschaft, gigantisches Frühstück. Kinderanimation gab es auch. Und die Zimmer haben auch eine kleine Küchennische, so dass man auch mal kleine Mahlzeiten selbst zubereiten kann.

    Hier, Kleinstadt im Osten, sind fast alle Kinder ab dem ersten Geburtstag in der Krippe. Übrigens auch, wenn nicht beide Elternteile arbeiten. Dementsprechend gibt es hier auch keinerlei Angebote für Kinder über eins.

    Was positiv ist: Man muss nicht bis zum nächsten Schuljahr warten, sondern die Kinder können das ganze Jahr über eingewöhnt werden.


    Ich habe mich diesmal auch dazu entschieden, das Baby schon mit 18 Monaten in die Kita zu geben und nicht, wie die beiden Großen erst mit 2,5. Einfach, weil es wirklich schwer ist, die Kinder zu Hause entsprechend bei Laune zu halten, wenn man den ganzen Tag allein ist. Auch nachmittags treffen ist schwer, weil die Alterskameraden nach dem Kindergarten auch einfach müde sind.

    Ich sitze quasi auf der anderen Seite. Als Vorstand eine Elternintiative führe ich zusammen mit der Leitung und der Geschäftsführung jedes Jahr ein Gespräch mit jedem Arbeitnehmer bei uns.


    Uns geht es hauptsächlich darum, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen und gern zur Arbeit kommen sollen und darauf Zielen die Fragen ab, also solche Dinge wie 'Wie und wo können wir etwas verbessern, um dich bei deiner Arbeit zu unterstützen?'

    Ein großes Thema ist auch die Weiterbildung, da fragen wir nach, wenn jemand keine Weiterbildungstage nachweisen kann, woran es liegt und wie man das zukünftig ändern kann.


    Es gibt allerdings vorher keine Zettel oder Fragen, die die Mitarbeiter*innen bekommen. Sie gehen also unvorbereitet in das Gespräch, wissen aber aus den Vorjahren, wie es ungefähr läuft. Wir haben einen kleinen Fragenkatalog, den wir aber nicht zwingend abarbeiten, sondern einfach gucken, wie es passt und welches Thema wir noch bearbeiten müssen. Das ganze wird mit protokolliert und am Ende von allen anwesenden unterschrieben.

    Nach der Übernachtungsparty-Katastrophe sind wir heute alle frühzeitig ins Bett gegangen. Sogar das Baby ist direkt eingeschlafen. Und zwei Stunden später werde ich von mordsmäßigem knallen geweckt. 200 Meter weiter hat jemand ein riesiges Feuerwerk abgebrannt. Jetzt liege ich im Bett und bin hellwach... Dabei hab ich mich so auf viele viele Stunden Schlaf gefreut...

    Manchmal hasse ich Kinder...?

    Von gestern auf heute ist Übernachtungs-Geburtstag. Die letzten sind gestern um 23 Uhr endlich eingeschlafen. Das Baby hat dann noch bis halb zwei gebraucht, bis er auch endlich eingeschlafen war. Und um vier (UM VIER!!!) waren die ersten Kinder wieder wach. Inzwischen sind alle wach und machen schon wieder Halli Galli. Und es dauert noch soooooo lange, bis sie alle abgeholt werden. ??

    Hier ist heute auch Kindergeburtstag. Übernachtungsparty zuhause. Ohne Tütchen. Hier ist es aber auch nicht zwingend üblich. Mal gibt's Tüten, mal nicht. Und ich halte es auch so. Gibt's ne Schatzsuche, gibt's natürlich auch einen Schatz, der mit heim genommen werden darf. Aber wenn es thematisch nicht passt oder wir außer Haus feiern, dann gibt es keine Tüten. Beschwert hat sich deshalb noch kein Kind.

    Wahrscheinlich hat er einen Paukenerguss. Das ist während der Erkältung durchaus im Rahmen. Spannend ist die Frage, ob er nach der Erkältung verschwindet oder ob der Erguss über einen langen Zeitraum bestehen bleibt, weil die Rachenmandel vergrößert ist.

    Vielleicht hilft deinem Mann, wenn er Oropax benutzt. Das dämpft das schrille schreien ein bisschen, das so durch mark und Bein geht. Nimmt er sie ins Tuch? Weil du ja schreibst, dass sie sich im Tuch am wohlsten fühlt.

    Im Erzgebirge gibt es auch einige Roselhänge, teilweise sogar mit Lift.


    https://www.snowfun-sachsen.de/rodelberge.html


    Hier hast du eine Übersicht für ganz Sachsen.


    Ich kann Augustusburg empfehlen. Da gibt es einen kleinen Rodelhang, wo man zu Fuß hoch stapft und eine 1,5 Kilometer lange Rodelstrecke durch den Wald, wo man mit der Drahtseilbahn hoch fährt. Außerdem ist dort ein schöner Spielplatz und augustusburg hat ein tolles Schloss, das man besichtigen kann. Chemnitz ist auch direkt nebenan.

    Mein Mann hatte auch vor ca. 10 Jahren einen Ski Unfall mit Beteiligung des Knies. Direkt vor Ort wurde geröntgt, da war nix zu sehen, also hat er nicht weiter nachgucken lassen zu Hause, sondern es einfach ausgesessen, obwohl es fast 9 Monate gedauert hat, bis er wieder vollkommen schmerzfrei und belastbar war.

    Aber das Knie ist immer eine Schwachstelle geblieben und vor einem Jahr ist er eine Treppe runter gefallen und hat sich den Meniskus gerissen. Bei der darauf erfolgen OP wurde dann festgestellt, dass er sich früher mal das Kreuzband gerissen hat (zu 99%) bei dem Skiunfall. Und leider ist es nicht optimal verheilt. Eigentlich müsste man es jetzt nochmal durch trennen und eine Plastik machen. Davor scheut mein Mann sich aber und lebt lieber damit, dass das Knie instabil ist, bei doofen Bewegungen oder zu viel Sport weh tut und gerne mal weg knickt (woraufhin es direkt wieder dick wird und ne Woche weh tut).


    Wäre die OP direkt nach dem Unfall gemacht worden, hätte er bestimmt nicht so viele Probleme und vor allem wäre der Meniskus wohl beim Treppensturz nicht dran gewesen.