Beiträge von Lie

    Ich habe jetzt eben einen Termin beim Nuklearmediziner (leider erst für Ende Juli) geben lassen, um die Überweisung kümmere ich mich gleich. Der Schwerpunkt der Praxis liegt auf Schilddrüsenerkrankungen. Es ist sowas von merkwürdig, ich verstehe es gar nicht #weissnicht

    Danke für eure Antworten.

    Ich habe eben mit der Praxis telefoniert, natürlich wieder nur mit der Sprechstundenhilfe. Sie hat mir eine vom Arzt weitergeleitete Anleitung übermittelt, dass ich die Tablette "richtig" gleich morgens im Bett mit einem großen Glas Wasser zu mir nehmen und mind. 1 Stunde warten soll, bis ich frühstücke.

    Die letzten fast 20 Jahre habe ich die Tablette morgens im Bett genommen, allerdings mit mäßig Wasser und mit 30min Pause bis zum Morgenkaffee. Einzig der Einnahmezeitpunkt hat sich auf 5.30 Uhr verschoben, früher lag der zwei Stunden weiter hinten.

    In einem Monat möchte er meine Blutwerte erneut überprüfen, ich bin jetzt etwas ratlos. Ob und wie auf die anderen Werte geschaut wurde, kann ich gar nicht sagen, in vier Wochen hake ich da genauer nach. Mein Zustand ist gerade eher mäßig, ich bin platt.


    Sojamilch konsumiere ich gar nicht und auf Sojaprodukte versuche ich zu verzichten, aber ich esse neuerdings häufiger Haferflocken mit Mandelmilch und achte wegen Erschöpfung auf B-Vitamine.

    Das Medikament beziehe ich immer bei derselben Apotheke direkt neben der Arztpraxis. Totale Ratlosigkeit hier, alles wie immer gemacht, nur eben, dass ich jetzt etwas mehr Stress habe. Ich schau mal, dass ich einen Arzt finde, bei dem ich mich besser aufgehoben fühle.

    Ich melde mich mal wieder aus der Versenke. Seit Mitte März wurschtel ich mich in die Schullandschaft ein und habe alle Energie in meine Familie, Haus und Arbeit gesteckt, da blieb wenig Zeit fürs Forum - und für mich. Seitdem habe ich kontinuierlich zugenommen (was ich als gut empfinde), mein Befinden gerade ist hingegen ziemlich mies. Heftige Schlafstörungen, Müdigkeit tagsüber, damit verbunden ein untragbarer Charakter #schäm Reizbar, unausgeglichen, nicht im "hier und jetzt" und sehr, sehr müde.


    Letzte Woche habe ich mich zum Hausarzt bewegt, eben klingelte das Telefon, die Blutergebnisse sind da: TSH von 13, irgendwas, man wolle mich auf 125er "hochstufen". Nur leider nehme ich die ja schon, also doch noch einmal Rücksprache mit dem Arzt.

    Meinen desaströsen Zustand hatte ich aufs Schuljahresende und die neue Lebenssituation geschoben. Ist Stress eine Art Katalysator?

    Ich glaube, ich muss endlich auch einen guten Arzt finden, kennt sich zufällig wer hier im Nordwesten oder Berlin aus?

    Viele Grüße,

    Lie

    Der jüngste Mitschläfer wälzt mich seit einer Stunde wach, ich gebe auf. Ab 5 Uhr kann man prima Frühstück machen.

    (Mit dem Handy) Wir hatten einen tfk joggster, einen hesba und einen emmaljunga (geerbt und gebraucht gekauft). Alle hatten vor- und nachteile.

    Festhalten kann ich: keinen habe ich in den ersten 12 Lebensmonaten gebrauchen können, meine Kinder waren überzeugte Traglinge.

    Mir ist das auch mal passiert, ich habe mit Handseife und Spülung im Anschluss ein überraschend gutes Ergebnis erzielen können.

    Fremdes Kind beim Abholen im KiGa:

    „Bist du die Mama von A.?“

    - Ja.

    „Du siehst aber schon ganz schön alt aus.“

    In mir keimt der Gedanke, dieser Thread könnte ansteckend sein. Vielleicht wird man in 20 Jahren sagen: "Wenn die Menschen gewusst hätten, dass man sich über das Internet anstecken kann...." - ein wenig zu viel Spinnerei, bestimmt.

    Mein Kleiner fiebert jedenfalls nach einer Woche Ruhe seit einer Stunde wieder #stirn, wir sind noch nicht einmal mit der Rekonvaleszenz durch... Das ist hier Folter.

    Bei uns hört das gar nicht so gradlinig auf, wie ich das normalerweise von Krankheiten kenne. Entweder wechseln sich die Krankheiten super schnell ab oder aber die Symptome "wandern". Habe die Kinder noch immer Zuhause, vor lauter Angst, es würde sonst am Wochenende gleich in die x-te Runde weitergehen...