Beiträge von Viper11

    Okay, also ich war beim alten Flohmarkt angemeldet, habe aber nie etwas gekauft, weil ich eigentlich nicht wirklich was brauchte bzw. siehe unten und nie verkauft, weil mir das mit den Fotos zu umständlich war. Ich habe noch total viele Sachen hier liegen, wenn das mit den Fotos einfacher wäre, hättet ihr definitiv eine Verkäuferin mehr...


    Meine Kinder sind 6 und 10, und vor allem die kleine will selber aussuchen und verweigert auch gut gemeint gekaufte Sachen, die ihr nicht gefallen. Der große fängt auch langsam damit an, dem ist das nicht so wichtig, aber der braucht auch nicht so viel, weil die Sachen mittlerweile auch mal 1, 2 Jahre passen (und es auch in den Größen nicht mehr viel gebrauchtes gibt).


    Wie melde ich mich denn jetzt an, muss ich wieder irgendwo hinschreiben, damit meine Adresse hinterlegt wird?

    Ich kann morgen mal meinen Sohn fragen, sein bester Freund hatte letztes oder vorletztes Jahr eine Pokemon-Party....


    Bitte markiere mich noch einmal, falls ich es vergesse...

    Heute im Spielzeuggeschäft haben meine Kinder ein Riesen-Pupskissen entdeckt, ca. so groß wie Din A3.


    Mein Sohn nur: "Mama, das brauchen wir nicht, die I. pupst schon genug alleine!"


    (Anmerkung: I. ist 6 und findet das Thema gerade lustig.)

    Also ich finde den verlinkten Artikel eher schlecht. Im Grunde listet die Autorin ja alle Fehler auf, die man beim Taschengeld machen kann und schließt dann daraus, dass das Konzept TG an sich doof ist.

    Danke, da hast du genau das formuliert, was ich nicht so richtig greifen konnte. Genau das stört mich an den Artikel.


    Generell finde ich aber, jede/r soll das so machen, wie es in der eigenen Familie passt.


    Bei uns passt es mir Taschengeld besser, aber wir machen diese ganzen im Artikel aufgelisteten Fehler auch nicht. (Das geht auch teilweise gegen den gesunden Menschenverstand). Sie stellt es aber ein bisschen so hin, als würden alle, die Taschengeld zahlen, zwangsläufig diese Fehler machen.


    Und wer Taschengeld als Strafe kürzt, wird das mit dem Familienbudget sowieso nie machen, weil da wahrscheinlich sowieso gar kein Vertrauen da ist...

    weil die Kinder schnell merken, ob sie die fünfte Zeitschrift wirklich dringend brauchen oder nicht.

    Was ich da jetzt nicht verstehe - im Endeffekt bin es ja doch ich, die die Zeitschrift kauft, oder das Geld dafuer gibt. Was ist der Unterschied, ob ich die nun fuer das Kind kaufe, oder es kauft sie selbst?

    genau da sehe ich folgenden Unterschied:


    Ohne Taschengeld wird die ganze Zeit gequengelt, ob ich die Zeitschrift kaufe, mit Taschengeld ist es ihnen plötzlich zu schade ums Geld, die Zeitschrift zu kaufen. Weil sie genau wissen, dass das Spielzeug allermeistens nur Plastikschrott ist.


    Ich kann ganz entspannt sagen, geht mal gucken, ob was dabei ist, ich erinnere daran, wenn ich weiß, dass sie auf etwas sparen möchten, äußere auch mal, meine Meinung, sie treffen ihre Entscheidung und kaufen oder kaufen nicht und wir verlassen friedlich den Laden. Und das gilt dann nicht nur für die Zeitschriften, sondern eben auch in Spielzeuggeschäft oder im Souvenirshop.


    Keiner ist sauer auf mich, weil ich etwas (die Zeitschrift/das Spielzeug/...) nicht gekauft habe, sondern sie haben selber entschieden, nichts zu kaufen.


    Doch - ich finde, da ist mit eigenem Taschengeld auch ein Lerneffekt dabei.

    Ich finde, den verlinkten Artikel, bzw. ihre Argumente gegen Taschengeld sehr pauschal und verallgemeinert.


    Und im Gegensatz zu ihren Argumenten finde ich, dass das Machtgefälle durch Taschengeld eher aufgelöst wird, weil die Kinder schnell merken, ob sie die fünfte Zeitschrift wirklich dringend brauchen oder nicht.


    Mich würde auch wirklich mal interessieren, wie die das ganz konkret machen: kennen die Kinder die ganzen Einkünfte und Kosten oder ist das alles schon abgezogen und die sagen wir haben jetzt für diesen Monat noch 500€ Familienbudget? Ich glaube, meine Kinder würden dann erst mal schön Lego kaufen gehen...

    Das ist mir neulich auch passiert, als ich die Kinder zur Schule gefahren habe. Zum Glück lasse ich sie in einer Seitenstraße raus, so dass sie noch ein paar Minuten laufen müssen und ich musste nur kurz an den Kofferraum, um zu helfen. Da war niemand...


    (Und bei mir sind es schwarze Birkenstocks, die sind relativ neutral, fühlte sich nur komisch an, beim fahren).

    Das gefährlichste ist eigentlich, dass sie in die Reifen fährt, sich erschreckt und dann aussteigt, ohne zu gucken und von hinten einer in sie reinfährt.


    Solange sie im Kart sitzenbleibt, wenn sie in die Reifen gefahren ist, kann ihr erst mal nichts passieren. Das würde ich ihr einschärfen.


    Nur auf Anweisung aussteigen oder wenn sie gesagt genau geguckt hat, dass keiner kommt!

    Wir gucken fernsehen und ich sage "c'est la vie!" weil das gerade passte und meine Tochter antwortet: "ja, Erz und Platin!"


    (Komplett am Thema vorbei, wahrscheinlich, weil es sich so ähnlich anhörte)

    Wir reden über den Feiertag und das bestimmte Berufsgruppen dann doch arbeiten müssen. Krankenschwestern, Busfahrer, ...


    Mein Sohn: "Und die Polizei? Die haben nie frei oder?"


    Ich setze an, um das mit dem Schichtsystem zu erklären und sage erst mal: "Die wechseln sich ab!"


    Sohn, ganz ehrfürchtig : "Ach, schlau!"