Beiträge von Kännchen85

    eher in die Richtung, ob die Lebendimpfung nicht vergleichbare Titer zu meinem Wert hervorbringen könnte. Und wie lange nach der Krankheit mit welchem Titer zu rechnen ist. Das muss ich mal recherchieren.

    noch persönliche Erfahrung: ich bin gemäß Stiko MMR geimpft. Bei Kind 1 reichte das dem Frauenarzt als Sicherheit für die Schwangerschaft. Bei Kind 2 hat ein anderer Arzt den Rötelntiter überprüft. Der entsprach anscheinend eher einer durchgemachten Infektion. Ich muß noch rausfinden, ob das wirklich ein Widerspruch zur Impfung ist (laut Arzt schon). Bei meiner Tochter werde ich deshalb auf jeden Fall vor/in der Pubertät den Titer überprüfen lassen.

    Wir haben mit 18 Monaten mit der fünffach Impfung angefangen, (2+1 Schema), und vor der Geburt der Kleinen mit ca. 2,5 Jahren MMR+V geimpft. Weil es keine Impfreaktion gab und es für Windpocken sinnvoll ist, haben wir ohne Titerbestimmung die zweite MMRV auch geben lassen.


    Bei der Kleinen fangen wir im August mit 14 Monaten mit der fünffach an, nach der zweiten Gabe wird sie mmr+V geimpft.


    (ich habe vor jeder Impfung Angst, dass es einen Schaden gibt. Noch mehr Angst habe ich irgendwann vor den Krankheiten bekommen, Windpocken mal ausgenommen. Das ist alles nur so halb rational bei mir, egal ob mit oder ohne Impfung, ich bin nicht glücklich mit der Situation)

    so, mit dem Temperatursturz letzte Woche hat mein Sohn seine Erkältung mit einem zum Glück nur einmaligen und leichten Pseudokrupp eingeläutet. Danach ging es ihm aber einigermaßen. Mir ging es einen Tag später richtig dreckig, dann aber besser, Montag prima und Dienstag bums, Halsschmerzen und Stimme weg. Die Einjährige ist seit Sonntag verschnoddert mit schlechten Nächten.


    Mittwoch alles etwas besser, bis abends die Kleine erbricht. Zum Glück quasi im Schlaf und mit einigen Stunden Pause, aber trotzdem. Heute morgen Durchfall beim Sohn, zum Glück auch nur einmal. Heute mittag kotzender Mann und ich überlege gerade, für welche Richtung ich die Toilette nutzen will. Dazu immer noch Erkältungsschädel #heul#heul

    Wir haben den normalen Gesslein S5. Klapprig ist der nicht, aber im Vergleich zum S4, den wir auch haben, ist er im Gelände (meint bei uns geschotterten Waldweg) deutlich schwerer zu fahren. Für die Stadt und ordentlich befestigte Wege ist er prima.


    Du kannst ja mal im U-Heft die Kurven anschauen, wann dein Sohn die 17kg hat und wann es 20 sind.


    Ich mag auch noch vorsichtig anmerken, dass es vielleicht wirklich nicht rückwärts gerichtet sein muss. Ich kann nachvollziehen, dass es, wenn es der erste Kiwa/Buggy ist, für die Eltern erstmal kindgerechter scheint, wegen Abschirmung und so. Aber zumindest mein Sohn zieht sich immer selbst zurück, wenn es ihm zu viel wird, die meisten Buggys haben ja große Verdecke, die einen guten Schutz bieten.

    Ich hatte mal bei eka nach dem Gesslein gesucht, war nicht so die tolle Auswahl. Möglich, dass es den noch gar nicht so lange gibt. Der Vorteil vom Gesslein: Er ist bis 20kg nutzbar, der Cybex nur bis 17 kg.

    Mein Sohn hatte öfter bei Erkältungen leichte Anfälle, es ging nie bis zu blauen Lippen. Letzte Nacht wieder vier mal, da vor Wochenende habe ich Vater und Sohn zur KiÄ geschickt. Sie sagte, dass sie auch wegen dem Wetter mit vielen Kranken gerechnet hätte, der Virus momentan aber unerwartet viele leichte Anfälle mitbringen würde auch bei Kindern, die bisher unauffällig waren.


    Wir sollen wie üblich raus gehen bei einem Anfall, in der Praxis hat er noch inhaliert mit Wirkstoff, für zu Hause gab es Hustensaft. Mal schauen, wie es diese Nacht wird

    ich hatte einen Schlachtplan. Bei meinem Zyklus war die zweite Zyklushälfte zu kurz, also wollte ich daran drehen. Ursachen könnten nach meinen Recherchen sein das Stillen, Stress, Hormone deshalb und aus anderen Gründen, Licht in der Nacht. Also war der Plan 1. Nachtlicht aus, 2. Mönchspfeffer und dadurch möglicherweise eine geschmackliche Veränderung der Milch in Kauf zu nehmen, die zum Abstillen führt, 3. Abstillen (nach einem halben Jahr ohne Erfolg).


    Ich wurde dann im ersten Zyklus schwanger, wo ich bereit für eine neue Schwangerschaft war. Ob es am Nachtlicht lag oder nicht weiß ich nicht. Der ES war früher als sonst, sonst hätte es eh nicht klappen können, weil mein Freund dann verreist war.


    Tatsächlich abgestillt habe ich dann drei Monate später, weil es mich nur noch aggressiv gemacht hat. Das wollte ich nicht für meinen Sohn und mich.


    Ich würde dir empfehlen, dich mit nfp, symptothermale Methode usw. zu beschäftigen, am besten schon bevor du schwanger werden willst.

    bei meinem Sohn wurde ich zwei Jahre lang gefragt, ob ich noch stille. Und ich habe es nur aufgehört, weil es für mich mit der zweiten Schwangerschaft nicht kompatibel war, leider. Meine Tochter wird Sonntag ein Jahr alt und gerade liege ich bei ihr und stille sie. Da Kind drei nicht geplant ist schauen wir mal, wie lange es diesmal geht :)

    ich würde zu hause auch nichts ändern. Meine Kleine wird in einer Woche mit genau einem Jahr in der Krippe eingewöhnt. Die haben nur gefragt, wie er einschläft, waren froh, dass der Kiwa oft funktioniert und nicht unbedingt von Mama geschoben werden muß. Aber zu Hause machen wir es so, wie es am besten läuft: Einschlafstillen bei Mama, im Familienbett. Beim Großen (3,5) haben wir es genau so gemacht, er war auch bei der Tagesmutter (und schlief nie nicht im Kiwa oder ohne mich) . Inzwischen schläft er manchmal in seinem Zimmer im eigenen Bett. Einschlafbegleitetung macht dann meistens mein Mann, weil ich bei der Kleinen bleibe. Will sagen: deine Stunde kommt noch #ja


    Und zum Thema Papa als Bezugsperson mag ich noch diesen und diesen Artikel da lassen, uns haben sie geholfen.

    Erkenntnis vom Große (3,5): "Mama, manche Leute haben Hunde und andere nicht. Und manche Leute haben Hocker und manche einen Tritt."

    Wir lassen die Windel beim Großen nachts noch nicht weg. Tagsüber ist er seit Februar trocken, abends beim Vorlesen ist er zu bequem um aufs Klo zu gehen und nachts lässt er einfach laufen ohne signifikante Unruhe, konnten wir mehrmals beobachten. Und weil wir (ich) nicht die Energie haben, ihn nachts ständig aufs Klo zu setzen (er trinkt auch noch mindestens einen viertel Liter Wasser nachts), gibt es nach wie vor eine Windel.

    Ruf im Kiga an und frage, ob sie sich wieder beruhigt hat. Ansonsten ist mir bei meinem Sohn aufgefallen, dass ich den Ausbruch oft nur verschiebe, wenn ich ihn länger liegen/spielen lasse. Denn nach Zeit x will er meistens immer noch nicht angezogen werden. Da gibt es keinen richtigen Zeitpunkt. Also entscheide ich, wann ich bereiter bin, ihn aufzufangen. Jetzt, oder nachdem ich meinen Kaffee hatte oder ich fertig angezogen bin oder xyz. Das ist nicht immer gleich. Wobei mir dann wiederum auffällt, dass ihm möglichst gleiche Abläufe gut tun. Was wiederum seinen individuellen Wünschen entgegen steht, z.B. Abends noch kurz einen Spaziergang mit Papa zu machen (verschiebt das Zahnputzdrama, löst es aber nicht auf).

    Natürlich wünsche ich mir, dass durch mein aufs Kind eingehen dieses das Drama ausfallen lässt und kooperiert. Tut es ebenso natürlich nicht (bzw nicht genau dann, wann ich es brauche) und kann ich auch nicht erwarten. Deshalb denke ich, dass ich so viel mitmache, wie für mich in Ordnung ist, vielleicht auch etwas mehr, aber den Rest müssen Kind und ich einfach aushalten. Es geht nicht ohne Reibung, das gehört auch zur Entwicklung dazu, denke ich.

    ich hatte auch mal überlegt, eins zu kaufen und meine Trageberaterin dazu gefragt. Sie meinte, dass die Tücher toll seien, es aber eine Weile dauert, bis sie eingetragen sind. Stattdessen schlug sie yaro vor. Also gegensätzlich zu thumbelinas Erfahrung #gruebel


    (habe dann aber gar kein Tuch gekauft)