Beiträge von Kännchen85

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    Mein 6 jähriger hat einen Vitamin D Mangel, sein Wert ist 19ug/l (Referenz 20-50ug/l).

    Welche Dosis darf ich ihm denn pro Gabe geben? Er wiegt 25kg. Die KiÄ sagte 1000IE, aber damit brauchen wir ja sicher ein Jahr und selbst die Erhaltungsdosis liegt laut Melz bei 1200.

    Ich habe Tropfen mit 5000IE pro Tropfen, ist das zu viel auf einmal? Er würde einen dann alle zwei oder drei Tage bekommen. Alternativ habe ich noch Vigantolöl, damit kann ich natürlich genauer eine geringere tägliche Dosis geben. Vitamin K2 würde ich entsprechend dazu geben.


    Edit : ug/l meint Mikrogramm pro Liter

    Also, ich habe Getreidezucker, der gut gehen soll und Reissirup. Obst geht ein Stück am Tag, Äpfel lassen wir eh jetzt weg.


    Die App habe ich dank Forenrecherche schon vor zwei Wochen installiert :)


    Stuhlprobe haben wir vorhin abgegeben, Blutabnahme war heute früh. Zöliakie, Eisen und Schilddrüse werden zum großen Blutbild dazu bestimmt. Der Atemtest wird bis auf weiteres nicht möglich sein, allerdings habe ich wegen Empfangsproblemen nicht alles verstehen können und warte nochmal auf eine Rückmeldung.


    Tagebuch schreibe ich auch schon seit fast zwei Wochen.


    Die Lactasetabletten habe ich im Kopf, allerdings erst für später und wenn ich weiß, wie man das bei jüngeren Kindern handhabt.


    Heute gab es wieder einen üblen Stinkepups, da muß ich auch noch überlegen, ob ich den auf etwas zurück führen kann (ab und zu ist das vielleicht auch einfach normal:D)


    Danke nochmal für euren Input, ihr helft mir sehr!

    Marmelade war bisher kein Problem. Aber so deutlich wie auf die Äpfel hat er bisher noch nicht reagiert. Eigentlich war bisher noch kein Lebensmittel so problematisch, dass wir einen Zusammenhang mit seinem Verzehr feststellen konnten.


    Das Problem ist auch, dass ich das Gefühl habe, dass mein Sohn nicht so genau weiß, wie er in diese Lage gekommen ist. Er war einerseits froh, dass die KiÄ etwas gefunden hat, andererseits hat er überhaupt nicht damit gerechnet, dass er jetzt leckere Dinge nicht mehr essen darf, statt einfach ein paar Tage daheim zu bleiben. Alles zusammen führt dazu, dass er nicht so recht weiß, wie er auf die Frage nach seinem Befinden antworten soll. Wobei die Stinkepupse schon ein Indiz sind. Aber er ist verunsichert. Und ich gebe mir Mühe, ihm Sicherheit zu geben, aber es arbeitet in ihm.


    Deshalb nervt es mich auch so, dass wir die Atemtests nicht einfach machen können. Und vor der Blutentnahme hat er natürlich auch etwas Angst (ich weiß Bescheid über Emla 😁), aber damit bekommen wir zumindest eine handfeste Aussage.


    Ballaststoffe muss ich mal schauen. Ich arbeite am Gemüse und an Vollkornprodukten (und geh direkt mal googeln, ob die überhaupt ok sind #haare) und mache sowieso auch wieder vieles selbst. Dann werde ich darauf auch noch achten.

    Als erstes danke ich euch für euren Input, er hat mir sehr weitergeholfen #blume


    Ich habe vor zehn Tagen zunächst nochmal mit der KiÄ telefoniert, es sollten erst zwei Wochen ohne Laktose und anschließend, wenn keine Besserung eintritt, zwei Wochen ohne Fructose sein. Die zwei Wochen laktosefrei (mit -L Produkten, ärztlich erlaubt) sind quasi rum. Es ist immer schwer, bei meinem Sohn differenziert zu bekommen, ob es besser oder schlechter oder gleich ist. Aber es scheint so, dass er nicht mehr durchgänging Bauchschmerzen hat (meistens direkt nach dem Essen) und auch die Stinkepupse sind weg #banane


    Tja, und weil ich anfangs dachte, Fructose müsse auch wegbleiben, gab es ein paar Tage keine Äpfel mehr. Sobald er wieder Äpfel gegessen hat bzw. nach einer Mahlzeit mit Apfelmus waren die Stinkepupse wieder da und er hatte sofort stärkere Bauchschmerzen. Die Äpfel haben wir direkt wieder weggelassen, er wollte sie dann auch gar nicht mehr essen. Dafür isst er nach wie vor ausreichend Haushaltszucker und auch anderes "böses" Obst. Und schwups, sind die Stinkepupse wieder weg #hammer


    Spricht wohl doch für beide Unverträglichkeiten, aber ich bin mir nicht so sicher, wie wir weiter machen. Das werde ich mit der KiÄ besprechen, auf ihren Rückruf warte ich noch. Auf jeden Fall werde ich auf der Blutentnahme für Zöliakie bestehen (vor allem, weil sie im letzten Telefonat sagte, dass der blasse Hauttyp meines Sohnes weniger Typsache als vermutlich Eisenmangel sei...)


    Außerdem habe ich den Facharztterminfinder-Service unserer Krankenkasse bemüht. Die sollten sich diese Woche wieder melden. In Esslingen/Stuttgart/Tübingen werden keine Atemtests gemacht, jetzt sollen die sich bitte bemühen. Vielleicht geht ja doch irgendwo etwas, in anderen Bundesländern scheinen die Tests ja gemacht zu werden.


    Heute kam meine Bestellung von der foodoase, dort habe ich schon vor zehn Tagen ganz viele Fructose- und laktosefreie Produkte bestellt. Damit sollte auch die Fructosefreie Zeit überbrückbar sein. Vor Ostern graut es mir noch ein wenig, aber das müssen wir dann einfach grundsätzlich umstellen (ja, da gab es bisher ziemlich viele verschiedene Schoko-Süßigkeiten #schäm).


    Die liebe Anisp hat mir ihre Ernährungsrichtlinien geschickt, die unterscheiden sich dahingehend von den Empfehlungen der Stuttgarter Kinderklinik (und der von der KiÄ), dass die Kinder alles an Gemüse essen dürfen, um ihren Vitaminbedarf decken zu können. Zumindest diesbezüglich werde ich vorläufig nichts weglassen oder Alternativen überlegen müssen #super


    uvla danke für das Angebot, wenn wir hier doch noch tiefer einsteigen müssen, melde ich mich nochmal wegen der Listen. Das "Apfel-Erlebnis" macht mir Hoffnung, dass wir mit Fructose-Reduktion vielleicht auch ans Ziel kommen und gar nicht soo streng sein müssen.


    Irgendwie ist das ganze ja auch noch Stress für ihn und den hat er durch Corona grundsätzlich, weil er in seinem letzten Kindergartenjahr in die Gruppe seiner noch nicht eingewöhnten Schwester wechseln musste (Geschwisterregelung wegen Corona, umgekehrt war nicht möglich #sauer). Er hat seine feste Jungsclique verlassen müssen und hat zwar in der neuen Gruppe auch zwei Freunde im gleichen Alter, aber das ist einfach etwas anderes (und auch was anderes, als die Trennung durch die anstehende Einschulung).


    Naja, so ist der aktuelle Stand und ich bin selbst gespannt, wie es weiter geht, sehe es aber nicht mehr ganz so schwarz :)

    So, jetzt habe ich gerade mit der Kinderklinik in Stuttgart telefoniert. Atemtests werden nirgends derzeit gemacht, wegen der Aerosole. Auch nicht nach PCR-Test. In Esslingen wurden sie wohl noch eine zeitlang durchgeführt, jetzt aber gar nicht mehr. Niedergelassene Ärzte (habe zwei erwischt), testen auch nicht mehr.


    Die sehr freundliche Dame am Telefon sagte, dass zwei/drei Wochen Auslass-Diät nicht ausreichend sind, das soll mindestens vier Wochen gehen. Wenn es dann nicht besser ist, darf ich mich noch einmal melden. Und sie schickt mir auch Infoblätter zu. Bleibt also wohl nichts anderes, als es so zu machen bzw. kann ich das ja gut mit dem Zeitplan der Kinderärztin kombinieren.


    Merkt man, dass ich ganz schlecht damit umgehen kann, wenn ich nicht weiß, was Sache ist? #schäm

    Anisp, ich schreibe dir gleich, danke.


    Das ist genau das, was mich daran so nervt. Mach einfach mal und wenn nichts dahinter steckt, reicht das quasi als Schonkost und falls doch, dann hilft es eh nichts und man muss mit Diagnose genauer weiter machen. Ist doch blöd. Aber an eine zeitnahe Diagnostik komme ich sowieso nicht.


    Gelesen habe ich, dass es bei Obst/Gemüse auf das Verhältnis Fructose/Glucose ankommt. Bananen scheinen ok z.B.

    Bei Marmelade dachte ich, dass die nur gehen, wenn sie mit Traubenzucker gemacht sind, weil in Haushaltszucker zu viel Fructose drin ist? Da hätte ich jetzt selber einfach zwei Gläser gemacht und fertig. Nutellaersatz genau so. Karotten wäre wichtig, Tomaten, verarbeitet oder pur, gehen eher nicht, vertragen aber viele. Paprika? Gleiches Problem. Ketchup isst mein Sohn gerne, aber wenn die Würstchen dazu wegen Lactose wegfallen, ist das auch wieder hinfällig.

    Soja will ich vermeiden, weil ich es nicht vertrage. Ich hatte neulich eine ungesüßte Mandelmilch vom Discounter, die hat nach gar nichts geschmeckt und war wie Wasser (da kann ich aber gerne weiter probieren). Hafermilch hatten wir früher, aber die mag er nicht mehr. Vielleicht lassen wir Milchprodukte echt komplett weg. Alles ersparen kann ich ihm einfach nicht, auch wenn ich gerne würde. Also Alterntive oder gar nichts. Süßkram und Wurst sind wegen FI ja auch ein Problem, habe ich auf dem Schirm. Ich werde nachher unserem Metzger einen Besuch abstatten. Ich mach ziemlich viel selbst bzw. werde wieder mehr selber machen.

    Hallo Elfchen, danke! Milchprodukte sind insgesamt das kleinste Problem, wobei sein Samstags-Frühstück traditionell Müsli mit Milch ist. MinusL Milch schmeckt ihm (mein erster Panik-Kauf gestern), vegane Alternativen nicht. Reismilch könnte ich mal für ihn versuchen, die hatten wir noch nicht. Irgendwo hatte ich auch gelesen, dass Haferflocken nicht gut sind bei FI, das muss ich auch noch nachlesen.


    Mein Mann frühstückt auch unter der Woche Müsli/Joghurt und trinkt Milchkaffee. Er sagt, dass es ihm heute mit den MinusL Produkten besser geht, als sonst (keine Müdigkeit nach dem Frühstück).


    Talpa, danke für den Knuddler. Ich finde den Berg eigentlich gar nicht so schlimm, wenn die Diagnose dahinter gesichert ist, egal ob Zöliakie, FI oder LI. Wobei für zwei/drei Wochen zumindest die Dauer des Aufwands auch überschaubar ist. Gluten bleibt uns ja auch erstmal erhalten, immerhin. Nur ohne Diagnose tu ich mir etwas schwer mit dem ganzen Weglassen auf gut Glück. Aber ich reiß mich jetzt am Riemen und dann ziehen wir das einfach durch. Dadurch, dass er im Kindergarten sein Mittagessen bekommt, wird es eh nicht 100% möglich sein, alles einzuhalten. Auch wenn ich natürlich Alternativen vorbereiten werde. Oder ihm zwei Wochen das Essen mitgebe, das mussten wir während der Notbetreuung sowieso machen. Zum Glück habe ich heute frei, da ist echt noch so viel zu durchdenken #haare

    Hallo liebe Raben,


    wir waren gestern morgen bei der KiÄ, weil mein Sohn seit Samstag durchgängig Bauchschmerzen hat. Grundsätzlich geht es im gut, er tobt und spielt, hat kein Fieber, kein Erbrechen, Stuhlgang ist normal. Nur wenn man ihn fragt und ab und zu einfach zwischendrin sagt er kurz aua, zuckt zusammen und spielt weiter.


    Die KiÄ hat ihn abgetastet und es tat wohl an den "richtigen" Stellen weh, also eher oberhalb vom Bauchnabel. Bauch ist auch gebläht. Ansonsten keine Anzeichen für einen Infekt.


    Ihre Vermutung: Möglicherweise hatte er einen (nicht merkbaren) Infekt, der den Magen empfindlich gemacht hat, zusammen mit Corona-Stress ist gerade Laktose/Fruktose möglicherweise zu viel für ihn. So etwas sehe sie gerade bei vielen Kindern. Wir sollen jetzt für zwei bis drei Wochen Laktose weglassen (-L Produkte sind ok) und auch Fruktose reduzieren. Keine Säfte, Marmeladen, Nutella, Obst eine handvoll am Tag. Wenn es nicht besser wird, will sie das Blut auf Zöliakie untersuchen und die Diagnose an einer Klinik vorantreiben. Tests auf Laktose/Fruktose führt sie selber nicht durch, die Kinderklinik in Stuttgart hat für einen Termin in der Ambulanz eine Wartezeit von 4-6 Monaten bzw. führt diese Diagnostik wegen Corona wohl zur Zeit gar nicht durch.


    Was meiner Meinung nach zu der Vermutung passt ist, dass er seit über einem halben Jahr ziemlich stinkende Winde hat und auch in diesem Zeitraum immer mal wieder mit Bauchweh daheim bleiben wollte. Da war ich mir, wie jetzt eigentlich auch, nicht so sicher, ob wirklich etwas dahinter steckt oder er einfach gemerkt hat, dass er mit Bauchweh eine Pause vom Kindergarten bekommt (bekäme er auch so, hab ich ihm mehrmals erklärt).


    So, da stehe ich jetzt. Einerseits denke ich, dass es absolut ok ist, Zucker etc einzuschränken (evtl. auch in Verbindung mit der Fastenzeit) und auch -L Produkte einfach zu testen. Wenn der Magen/Darm tatsächlich infektbedingt überreizt ist, sollte das ja reichen und in zwei bis drei Wochen eine Besserung eintreten. Und dann führen wir zunächst wieder Fruktose ein (finde ich schlimmer als eine Laktose-Unverträglichkeit) und schauen, was passiert.

    Andererseits frage ich mich, ob ich nicht eine zeitnähere Diagnosik anstreben sollte. Immerhin ist der Verzicht gerade auf Fruktose schon ziemlich einschränkend, finde ich. Vor allem für einen 6-Jährigen, der süß immer bevorzugt hat.


    Ich habe mir heute Urlaub genommen, um mal hier im Forum und überhaupt zu recherchieren, welche Nahrungsmittel ich ersetze oder weglasse und was noch geht (Alternativen für den Kindergarten vorbereiten usw., Kuchen mit Reissirup statt Haushaltszucker, welches Obst/Gemüse etc). In der Familie werden wir auf jeden Fall diese ersten paar Wochen mitmachen, um ihn zu unterstützen.


    Ist es sinnvoll, so vorzugehen? Sollte ich direkt eine Zöliakie-Diagnostik anleiern? Ich weiß von euch hier, dass gerade Fruktose/Laktose-Unverträglichkeiten mit Zöliakie einhergehen und dann gar nicht mehr relevant sind, wenn man auf Gluten verzichtet. Andererseits weiß ich ja noch gar nicht, ob wirklich eine Unverträglichkeit besteht. Und vielleicht wäre eine Woche strikte Schonkost viel sinnvoller?


    Lieben Dank für eure Einschätzung!!!

    Wir sind nicht in Bayern, sondern in Baden-Württemberg. Unser Kindergarten macht eigentlich jährlich Gespräche. Jetzt während Corona machen sie Termine von sich aus nur mit den Eltern, deren Kinder nächstes Jahr eingeschult werden und bei Kindern, bei denen sie den Bedarf haben. Die Eltern anderer Kinder dürfen aber jederzeit von sich aus Bedarf anmelden, dann wird auch mit ihnen ein Gespräch geführt.

    Unsere Putzhilfe hatte mehrere Arbeitsverträge, die aber keinen Einfluß auf unser Arbeitsverhältnis hatten. Zur Anmeldung habe ich ihre Sozialversicherungsnummer gebraucht. Wir hatten keinen individuellen Steuersatz, sondern haben die mir einfacher erscheinende Variante gewählt. Ich habe das vereinbarte Gehalt ausgezahlt - 15€/h, alle halbe Jahre bei der mjz angegeben und die haben die Steuern etc von mir einbehalten. Versicherung war in unserer Haftpflichtversicherung oder Hausrat? inkludiert.


    Zusätzlich hatten wir noch einen einfachen Arbeitsvertrag, in dem Arbeitszeit, Urlaub, Krankheit etc. geregelt waren.

    Oh Bricheton, das sind ja noch ganz andere Sorgen, die du hast #crying. Ich würde so gerne meinen Kopf abstellen können. Aber selbst, wenn ich versuche zu zählen oder mich auf das schwarz konzentriere bei geschlossenen Augen, da schießt immer ein Gedanke quer. Und dann der nächste. Und der nächste.

    Jetzt versuche ich es nochmal, zumindest die Augen werden müde.

    Mein Rhythmus hat sich verschoben. Ich schlafe mit den Kindern ein, bis etwa zwei oder drei Uhr und seit mein Schlafmangel einigermaßen ausgeglichen ist, schlafe ich nicht mehr ein, sondern wälze Gedanken. Schon seit zwei Stunden#heul und bin dann um sechs wieder wach.

    Immerhin habe ich schon einen Einkaufszettel für morgen geschrieben.

    Wenn ich mir ab sofort abends keinen Wecker stelle, produziere ich mir den nächsten Schlafmangel selber...

    Hier gibt es eine ziemlich große Firma, die naturwissenschaftliche Absolventen einstellt, ihnen programmieren beibringt und so sich selbst die Angestellten maßschneidert. Gehalt ist super, Job wohl auch. Falls dich das interessiert, kannst du mir gerne eine PN schreiben, dann kannst du dir das Modell mal anschauen und ggf bei dir so etwas suchen (finden ist dann das andere...).

    Hier steht, dass mit der neuesten Norm die seit 2017 neu zugelassenen Erhöhungen ab einer Körpergröße von 125cm und ab einem Gewicht von 22kg genutzt werden können. Mein Fünfjähriger ist damit zwar schwer genug, aber ihm fehlen noch einige Zentimeter. Die alte Norm sagt, dass man ein Mindestgewicht von 15kg braucht.

    Soweit ich weiß, ist vor allem bei kleinen Kindern Isofix an der Sitzerhöhung sinnvoll, weil bei heftigem Bremsen die Erhöhung dann nicht weg rutschen kann und das Kind plötzlich mit viel Luft in den Gurten hängt.

    Ich gehöre auch zu den Eltern, die lieber selber fahren, als ihr Kind auf einer Sitzerhöhung mitzugeben. Da wir in beiden Autos aber volle Sitze haben, biete ich immer an, ein Kind in diesem mitzunehmen (dazu braucht es aber einen Abend Vorlauf).

    Nach dem Reboarder haben wir extra Sitze gekauft, die hoffentlich bis 12 Jahre reichen werden. Mal schauen.