Beiträge von Kännchen85

    Oh Bricheton, das sind ja noch ganz andere Sorgen, die du hast #crying. Ich würde so gerne meinen Kopf abstellen können. Aber selbst, wenn ich versuche zu zählen oder mich auf das schwarz konzentriere bei geschlossenen Augen, da schießt immer ein Gedanke quer. Und dann der nächste. Und der nächste.

    Jetzt versuche ich es nochmal, zumindest die Augen werden müde.

    Mein Rhythmus hat sich verschoben. Ich schlafe mit den Kindern ein, bis etwa zwei oder drei Uhr und seit mein Schlafmangel einigermaßen ausgeglichen ist, schlafe ich nicht mehr ein, sondern wälze Gedanken. Schon seit zwei Stunden#heul und bin dann um sechs wieder wach.

    Immerhin habe ich schon einen Einkaufszettel für morgen geschrieben.

    Wenn ich mir ab sofort abends keinen Wecker stelle, produziere ich mir den nächsten Schlafmangel selber...

    Hier gibt es eine ziemlich große Firma, die naturwissenschaftliche Absolventen einstellt, ihnen programmieren beibringt und so sich selbst die Angestellten maßschneidert. Gehalt ist super, Job wohl auch. Falls dich das interessiert, kannst du mir gerne eine PN schreiben, dann kannst du dir das Modell mal anschauen und ggf bei dir so etwas suchen (finden ist dann das andere...).

    Hier steht, dass mit der neuesten Norm die seit 2017 neu zugelassenen Erhöhungen ab einer Körpergröße von 125cm und ab einem Gewicht von 22kg genutzt werden können. Mein Fünfjähriger ist damit zwar schwer genug, aber ihm fehlen noch einige Zentimeter. Die alte Norm sagt, dass man ein Mindestgewicht von 15kg braucht.

    Soweit ich weiß, ist vor allem bei kleinen Kindern Isofix an der Sitzerhöhung sinnvoll, weil bei heftigem Bremsen die Erhöhung dann nicht weg rutschen kann und das Kind plötzlich mit viel Luft in den Gurten hängt.

    Ich gehöre auch zu den Eltern, die lieber selber fahren, als ihr Kind auf einer Sitzerhöhung mitzugeben. Da wir in beiden Autos aber volle Sitze haben, biete ich immer an, ein Kind in diesem mitzunehmen (dazu braucht es aber einen Abend Vorlauf).

    Nach dem Reboarder haben wir extra Sitze gekauft, die hoffentlich bis 12 Jahre reichen werden. Mal schauen.

    Bims

    Zu den Handyvideos hatte ich noch nen anderen Thread, kann grad nicht verlinken... das ist total blöd, er will eigentlich immer was bestimmtes gucken. (Es gibt auf YouTube so Videos, wo irgendwelche Spielzeugautos hin undhergeschoben werden und Videos wo Bahnstrecken mit irgendwelchen Zügen gezeigt werden #hammer).

    Das ist im Prinzip mMn schon ok, nix unfassbar aufregendes aber er guckt das kurz und bekommt dann einen Anfall "ich will jetzt aber das mit der Fraaaaaauuuu..." und ich habe keine Ahnung, welches er will und keine Zeit auf yt zu suchen und dann ist die Kleine schon aufgewacht und dann heulen beide... :stupid:


    Wenn ich ihm vorausgewählte Videos (Maus oder so) zeigen will, dann will er dann nicht sondern das Video xy was er schon kennt und dann das andere und ich habe keinen Plan, welches er meint und es gibt nur Geschrei und er ist danach völlig durch den Wind obwohl der Inhalt jetzt nicht sooo aufregend war. Daher habe ich grad beschlossen, erst mal keine Videos, wenn möglich.

    Könnt ihr das mit den Handyvideos nicht vielleicht geplant angehen? Wenn es wirklich für Ruhe sorgt würde ich das versuchen. Wenn es nur zwei oder drei Videos sind, die er sehen will, dann speichere die doch ab als Wiedergabeliste. Vielleicht lohnt sich dafür auch ein youtube account. Ich würde einen Moment nehmen, in dem eh beide wach sind oder der Papa das Baby hat und dann mit dem Großen genau die Videos suchen (und in Kauf nehmen, dass er schaut, obwohl es nicht unbedingt nötig ist) und abspeichern. Und ggf. um ein paar Videos erweitern, die er auch mag und in die Richtung gehen. Dann ist beim nächsten Mal alles parat. Bei der App Youtube Kids habe ich zwar auch immer ein Ohr darauf, was die Kinder gerade schauen (ist die Bestechung für Haarewaschen, wenn es unumgänglich ist), aber es ist nicht so kritisch, wenn sie sich durch die Videos klicken, wie beim Original-Youtube. Gibt es auch als Handy-App

    Der Croozer (zumindest unser Modell von 2016/2017) geht bis 117cm und 45kg "Kinder" (bzw. 40kg Kinder+5kg Kofferraum). ein Nickerchen müsste im Sitzen stattfinden, für einen regelmäßigen Mittagsschlaf halte ich den Anhänger für meine Kinder nicht geeignet.


    Es gibt aber wohl auch Bollerwagen (von fuxtec?), die man schieben und mit Anschnallgurten versehen kann. Könnte mir vorstellen, dass das komfortabler ist.

    Mein Sohn wird im Dezember 6, er ist mit ca. 3,25 tags trocken geworden. Nachts hat er eine Windel. Die bringt er regelmäßig zum Überlaufen, aber auch wenn er abends/nachts weniger trinkt, ist sie ordentlich voll. Ich bin der festen Überzeugung, dass er im Schlaf nicht merkt, wenn er muss. Da rührt er sich nicht. Kein bisschen. Wird nicht unruhig, wacht von der Nässe nicht auf, gar nichts. Tagsüber hat er immer wieder Phasen, in denen er öfter nicht auf die Toilette geht. Wir haben nicht ganz raus, ob er es vergisst, es ihm schlicht egal ist oder er es dann tatsächlich nicht merkt. Ich glaube, es ist alles zusammen. Sein Vater war auch sehr lange nicht trocken, bei ihm brachte die Abklärung kein Ergebnis. Ich werde es bei der nächsten U-Untersuchung ansprechen bzw. wenn es sich vorher ergibt und ansonsten abwarten. Windeln lassen wir erst wieder weg, wenn er es möchte oder wir wieder bereit für nächtliches Umziehen und Bettenabziehen sind.


    Problematisch könnte hier werden, dass die kleine Schwester, fast 3, tagsüber sehr zuverlässig trocken ist und auch nachts öfter keine Windel braucht. Ich hoffe, wir bekommen es gut hin, dass er es nicht irgendwann als ein Defizit sieht, wenn er als Älterer nachts nicht trocken ist.

    Ich selbst bin bis fast 14 nachts zu meinen Eltern gewandert.


    Mein Sohn wird im Dezember 6 Jahre alt. Er kommt jede Nacht, seit ein paar Monaten immerhin selbst und ich muss ihn nicht mehr holen. Eine einzige Nacht hat er bisher durchschlafen. Meine Kleine, fast 3 Jahre alt, schläft so gut wie jede Nacht durch.


    Ich glaube, dass da gar nichts hilft. Kein Nachtlicht, keine Höhle oder sonst eine Schutzmaßnahmen. Er braucht einfach das Gefühl, nicht allein zu sein. Und das hat er nur, wenn direkt jemand neben ihm ist. Er geht auch nur selten allein in das Stockwerk mit seinem Kinderzimmer, vorzugsweise ein Erwachsener oder seine Schwester sollen mitkommen. Ich denke, es wird sich verwachsen. Irgendwann...

    Der Papa sucht den Batman-Schlafanzug raus. Sagt der Fünfjährige: Passt perfekt, ich gehe jetzt schlafen und bin also auch der Bett-Män :D

    Update : Das Maikind ist weggezogen, ein weiteres Kind hat den Kindergarten bereits verlassen, zwei Kinder werden noch umziehen. Alles zusammen heißt, dass meine Tochter und ein anderes Mädchen, das bisher nicht in der Krippe war, wie geplant zum dritten Geburtstag wechseln können.


    Die Mutter vom Maikind wurde am neuen Wohnort quasi ausgelacht, wie sie denken konnte, dieses Jahr überhaupt noch einen Kindergartenplatz zu bekommen...

    Hier auch ein schüchterner 5 jähriger, wobei es besser wird. Wäre es "einfach" möglich, euer Kind für diesen Tag länger im Kindergarten zu lassen, so dass der Kurs zum Programm dort gehört? Ginge vermutlich dann bei meinem Sohn. Ansonsten haben wir einen Turnkurs und einen Schwimmkurs mit bekannten und gemochten Leitern nicht weiter gemacht, weil er ohne Begleitung nicht will. Nächster Versuch ist im April, mal schauen, ob es dann schon besser geht.

    Ich denke schon, dass die Leitung eine grobe Vorstellung davon hat, was dem Kind und seiner Familie helfen kann. Aber das kommuniziert sie natürlich nicht an dritte Eltern wie mich.


    Mir geht es darum, unserer Leitung ein paar Stellen zu nennen, an die sie oder die Eltern sich wenden können. Und da sind Raben einfach sehr viel kompetenter als die Ergebnisse irgendeiner Suchmaschine #blume

    Danke euch, ich leite das einfach alles weiter.


    Familienhilfe deshalb, weil die Mutter froh ist, das Kind aus dem Haus zu haben, also betreut im Kindergarten zu wissen. Diese Pause vom Kind reicht auch nicht, um den übrigen Alltag gut bewältigen zu können. Heißt für mich, dass die Familie zu Hause Unterstützung brauchen könnte. Ich weiß, dass das sehr verkürzt dargestellt ist. Ich habe nicht den Eindruck, dass jemand "Schuld" bei den Eltern sucht. Und im Kindergarten ist eben auch Unterstützung nötig. Ich weiß, dass das nicht die Familienhilfe leistet.


    Es geht nicht um eines meiner Kinder und das Bundesland ist Baden-Württemberg.