Beiträge von Kännchen85

    Der 4-Jährige springt die halbe Treppe runter mir in die Arme und fragt "Na Mama, wie hat sich das angefült?"

    Ich so #confused "okay??"

    Er, breit grinsend: "sprunghaft!" #taetschel


    Neulich beim Abendessen springt er auf, rennt zur Tür (Richtung Toilette), murmelt vor sich hin "Nein, doch nicht". Ein paar Minuten später springt er nochmal auf, kommt aber wieder zurück, nur um gleich wieder zur Tür zu rennen mit den Worten: "Pipi, diesmal entkommst du mir aber nicht!"

    ich schubs mal hoch, macht sich vielleicht noch jemand hier bereit fürs nächtliche Abstillen und mag Gedanken da lassen gerade auch zum eigenen Weg?


    Hier wird es wohl Richtung Gordon gehen, wobei ich noch nicht weiß, ob ich nicht auch das Einschlafstillen gleich weglassen will.


    Bisher brüllt die Kleine, 22 Monate, abends ohne mich und schläft ganz schlecht mit dem Papa ein, weshalb es kaum vorkommt. Vor allem, um den Bruder zu schonen, weil es ihn unglaublich stört, wenn die Kleine abends laut weint. War bisher auch ok für mich, aber so langsam mag ich abends unabhängiger sein. Ihr nächtlicher Mama-Sensor ist unglaublich, es dauert meist viel länger als 20 Minuten, bis sie erstmal nicht mehr brüllt, wenn mein Mann übernimmt, weil ich mich um den Großen kümmere. Und dann weint sie immer wieder weiter, nickt ein, weint wieder usw. (zuletzt vor zwei Wochen, als er eine Mittelohrentzündung hatte und ich Kind mit Schmerzen vor Kind will Stillen gesetzt habe). Deshalb frage ich mich auch, ob ich meinen Mann komplett übernehmen lasse oder ob ich es mache, weil kein Stillen UND keine Mama vielleicht zu viel sind? Und ob wir es so einführen, dass sie in ihrem Zimmer in ihrem Bett mit einem von uns schläft und das quasi die stillfreie Zone ist? Bisher schläft sie im Familienbett.


    Nachmittags lasse ich das Stillen schon weg, morgens sobald ich das Bett verlassen habe, wird auch nicht mehr gestillt. Das klappt meistens ganz gut, wobei ich bisher immer Ausnahmen gemacht habe, wenn sie krank war.


    Mal schauen, wann und wie wir es konkret angehen.

    oh, das ist schlimm bei so ganz ganz Kleinen, Kiwi , umso besser, dass es jetzt besser ist und es freut mich wirklich, dass es bei den anderen Kindern hier auch irgendwann besser wurde #sonne


    Ok, morgen geht es los mit der Kortisongabe, kein Zweifel. Bisher muss sie zum Glück gar nicht husten, ich hoffe das kommt nicht noch irgendwann dazu.


    Mundausspülen ist ein guter Hinweis, danke Preschoolmum .


    Und dann hoffe ich einfach, dass wir die Sache mit einmaliger Therapie überstehen , auch wenn sich die Erfahrungen hier nicht so lesen #crying

    ist das üblich, liebe Raben?


    Vor vier Wochen war ich mit der Kleinen für ein paar Tage in der Klinik. Schwere Bronchitis, die Sauerstoffsättigung war sehr schlecht, dazu nicht genug Flüssigkeit, weil sie nicht mehr gestillt hat, dafür aber viel gespuckt.
    Mit Flüssigkeit, Salbutamol (mit dem Vortex) und zwei Tagen Kortison iv ging es ihr schnell besser.


    Zehn Tage später der nächste Infekt, erst normal, dann wieder schweres Atmen. Nach Absprache mit der Kinderärztin wieder Salbutamol mit dem Vortex. Der Infekt wurde generell besser, bis Ende letzter Woche der Rotz wieder dicker wurde und die Atmung schwerer. Heute habe ich sie abhören lassen, ordentliche Bronchitis.


    Die Ärztin empfiehlt eine Kortisontherapie (Fluticason, niedrig dosiert) bis mindestens nach Ostern, damit sich die Schleimhäute erholen und abheilen können und sich nicht jeder Infekt direkt wieder auf die Bronchien schlägt.


    Leuchtet mir soweit ein, aber ich würde trotzdem gerne wissen, ob ihr diesen Therapieweg kennt?


    Salzgrottte und Inhalieren mit NaCl hält sie momentan für nebensächlich.


    Vielen Dank für euren Input #blume

    Mein Sohn will sich auch nicht schneuzen. Und auch, wenn es generell richtig ist hochzuziehen, wäre es manchmal einfach schön, wenn er es rauslassen würde... Er weiß aber, wie es geht.

    Mund zu, Taschentuch halte ich hin, Nasenloch zu und Luft rausdrücken. Öfter als ein oder zweimal am Tag macht er aber nicht mit, sondern verweigert dann.


    Kann sie mit geschlossenem Mund atmen, oder erstickt sie dann? Wenn du mit ihr im Spiel versucht, so lange wie möglich den Mund zu halten, damit sie merkt, dass die Luft durch die Nase geht? Und dann die Luft mal mit Druck raus lassen?


    Wir machen inzwischen einen Schneuz-Wettbewerb: Wer kann länger, schneller, mehr...

    Mein Sohn ist jetzt 4 Jahre und drei Monate alt. Zuverlässig trocken ist er tagsüber seit genau einem Jahr (wenn er sehr im Spiel ist, geht er manchmal nicht, weil er nicht will, merkt es aber eigentlich rechtzeitig). Nachts will er einerseits aus Bequemlichkeit noch eine Windel, andererseits merkt er nicht, wann er muss. Und die Windel ist fast immer voll. Wir warten einfach, bis er soweit ist.

    Allerdings hat mein Mann eine Vorgeschichte in der Hinsicht, weshalb wir sowieso darauf eingestellt sind, dass es länger dauern könnte.


    Übrigens schläft mein Sohn manchmal über Mittag im Kindergarten, dort gibt es keine Unfälle.

    Meine Kleine ist jetzt 19 Monate alt, und vor zehn Tagen ungefähr wurde es besser. Wir hatten eine mehrwöchige (mehrmonatige?) Phase, da konnte ich mich nichtmal umdrehen, weil sie dann sofort trinken wollte (aufs Klo bin ich dann eh nur mit ihr zusammen gegangen, weil sie sonst alle wach gebrüllt hätte). Seit einigen Nächten trinkt sie weniger und schläft länger ruhig (ich denke, dreimal pro Nacht ist es sicher noch). Ich habe inzwischen aber auch darauf umgestellt, das Einschlafstillen abzubrechen, wenn sie zu dabei viel rumturnt. Da weint sie zwar auch, aber längst nicht mehr so jämmerlich verzweifelt, sondern eher wütend und nur kurz. Dann schläft sie schnell ein. Wenn dein Sohn nachts beim Stillen rumturnt würde ich ihn immer wieder abdocken, sobald er anfängt. Das macht die Nächte zunächst nicht ruhiger, aber ich denke, dass er bald verstanden hat, dass Stillen nur ohne Turnen geht. Vor allem mit Erklärung.


    Meinen Großen hab ich abgestillt, als er zwei Jahre alt war, ich die Nächte nicht mehr geschafft hatte und im 4. Monat schwanger war. Erst wollte ich nur nachts nicht mehr, aber abends und morgens. Leider bin ich dann aber sehr aggressiv geworden beim Stillen, ich hätte den Kleinen am liebsten gegen die Wand geklatscht. Da habe ich es ganz durchgezogen und nicht mehr gestillt, denn das hatten wir beide nicht verdient. Leider ist es nie von allein weniger geworden bei ihm. Bei der Kleinen hoffe ich auch nicht drauf. Meine Frist bei ihr ist erstmal bis Ostern. Dann hat mein Mann Urlaub und kann leichter die Nächte mit der Kleinen übernehmen, falls nötig.


    Fazit: Wenn du eigentlich noch gar nicht abstillen willst, warte ab. Es macht keinen Sinn dir jetzt schon Sorgen zu machen, wie es sich entwickeln wird. Und dein Kleiner wird merken, wenn du nicht ganz dahinter stehst.

    liebes Team, danke dafür, dass ihr euch nochmal Gedanken gemacht habt #blume


    Und falls in hoffentlich ferner ferner Zukunft doch wieder ein Umzug anstehen sollte, ist das vielleicht ein Punkt für die "wäre schön zu haben Liste" :)

    ich weiß, dass jeder seine Baustellen hat. Bei mir ist es zur Zeit, dass ich nur noch heule, wenn ich "etwas mit Kindern" lese, wobei "etwas" wirklich weit gefasst ist.


    Momentan sind für mich persönlich das Thema von furrina problematisch, wo zwar der eigentliche Text gelöscht wurde, ich aber trotzdem ständig "das mit dem Säugling" lese und das über den Jungen in dem Schacht.


    Ich wollte nur mal zur Überlegung stellen, ob man Themen mit dem Tag Trigger nicht extra sammeln könnte. Vielleicht sogar in den jeweiligen Unterforen. Dann wäre es recht einfach, solche Sachen einfach auszublenden.


    Oder ist das zu viel Aufwand, weil zu viele Menschen von so viel unterschiedlichen Dingen getriggert werden?

    Kind sitzt auf dem Klo: "Mama, ich will genau so viel Pipi machen wie du"

    #confused

    "Ich will nämlich ganz schnell groß werden und dafür muss ich ganz viel essen und trinken und Pipi machen"