Beiträge von Kännchen85

    Ich habe jetzt mal Bilder im Internet gesucht, das gleiche habe ich alle paar Wochen/Monate. Ich weiß nicht mehr, ob ich es einem Haut - oder Hausarzt gezeigt hatte (ersteres, glaube ich), der meinte, das seien Eisenablagerungen aus dem Blut und nicht weiter schlimm #gruebel

    Wir arbeiten im Garten, die Kinder, 4,5 und 2 Jahre alt, helfen fleißig mit. Sagt der Große zur kleinen Schwester: "Papa ist der Chef, Mama regelt alles und wir sorgen dafür, dass alles gemacht wird!"

    Nachts hat die Zweijährige einen Nuk Magic Cup, der 4,5 jährige hat die Nuk Flaschen mit dem Sportverschluss. Er denkt aber immer ans Zumachen, die Kleine nachts noch nicht. Am Tag klappt es aber. Morgens für den Blutzucker trinken beide ein Fläschchen (mit Kaba).

    Ansonsten haben wir tagsüber noch Flaschen von mepal, da läuft eigentlich auch kaum etwas raus, wenn die offen kippen.

    meine Haushaltshilfe rief mich gerade aufgelöst an, "die wollen mir meinen Sohn weg nehmen"


    Weil meine Schwester Anwältin ist (falscher Fachbereich), rief sie mich an, ob ich jemanden kenne.


    Ich kann gar nicht ins Detail gehen zu der Geschichte, weil ich auch nichts weiß, hatte aber trotzdem mal einen Thread dazu.


    Hat jemand eine Empfehlung, die er mir gerne auch per PN schicken kann?


    Danke #blume

    werden Fremdkörper verschluckt, wird die Lunge an dieser Stelle trocken. Der Fettgehalt von Nüssen sorgt dafür, dass noch mehr Feuchtigkeit entzogen wird. Der Schaden ist größer.


    Karotten sind sehr sehr hart und spitz, sie verursachen ebenfalls große Lungenschäden bei Verschlucken.

    Wir wären auf jeden Fall zum Orthopäden (sofern der sie genommen hätte, mit meinem Sohn musste ich in die Notaufnahme, weil der Orthopäde im Fall der Fälle nicht sedieren kann fürs Röntgen), aber nachdem sie gestern wirklich viel Action hatte, alle möglichen und unmöglichen Dinge gemacht hat und alles wie immer aussah (Oma mit Argusaugen beim Herzensmädchen), sie das Bein nicht schont und es wirklich keinerlei Anzeichen für Schmerzen gibt, sparen wir uns den Orthopäden heute.


    Danke für eure Einschätzung :)

    Liebe Raben,


    meine fast Zweijährige ist gestern während dem Rutschen auf einer eher schmalen Rutsche mit dem linken Fuß hängen geblieben. Knie und Fuß blieben durch die Sandale am Rutschenrand kleben, sie ist mit Schwung "rein" gerutscht. Das tat ihr schon sehr weh #crying


    So, gestern und heute läuft sie in der Ebene ganz gut (sie tapst altersbedingt noch etwas, das sieht aber aus wie immer), einen kleinen Hang runter zu gehen hat ihr gestern weh getan, dabei ist das Knie nach außen weg gekippt, waren aber nur drei Schritte. Heute hat sie einen Schritt vom Hüpfpolster runter gemacht (20cm?), das tat weh, genauso wie Runterklettern vom Lernturm. Zumindest gestern konnte ich das Bein beugen und strecken, ohne dass sie sich beschwert hat, heute habe ich das noch nicht getestet. Man sieht auch nichts.


    Sollten wir das zeitnah (also heute) anschauen lassen, oder reicht Montag oder sollten wir einfach abwarten? Was könnte denn da kaputt/gereizt sein? Ich habe kein Band reißen hören, aber würde man das bei so Kleinen überhaupt? Ich würde gefühlsmäßig eigentlich beobachten und spätestens Montag zum Arzt, wenn es nicht besser ist, aber ich bin orthopädisch überhaupt nicht bewandert.


    Morgen feiern wir ihren zweiten Geburtstag mit Verwandtschaft#luftballon, es gibt noch so viel zu tun#angst Gesundheit geht aber natürlich vor!


    Danke für eure Einschätzung #blume


    (Edit wegen Ergänzungen)

    Nachdem ich mal beim Kinderarzt ungesehen AB-Tropfen bekommen habe, bin ich mit dem Kleinkind zur Sicherheit zum Augenarzt. Dort wurde mir nach 2h Wartezeit gesagt, dass es gut sei, das Auge beim Augenarzt anschauen zu lassen und bekam - AB-Tropfen verschrieben, weil sich sehr oft auch auf virale Geschichten bakterielle Infektionen draufsetzen würden... Mit der Erfahrung nehme ich jetzt die Tropfen vom Kinderarzt, der das Kind nicht sehen will und bin froh, dass es nur lokal angewendet werden muss...

    nicht deine Frage, aber mein Sohn hatte letzte Woche "nur" 4,5 Tage eher hohes Fieber. Danach ein bisschen Husten. Er fing Dienstag morgen mit 39,0 an und war dann zwischen 39,5 und 39,9. Dann haben wir irgendwo in dem Bereich Samstagmittag gesenkt, weil es ihm richtig schlecht ging und dann kam das Fieber nicht wieder, er wäre vermutlich also eh damit durch gewesen.

    Ich habe das schon nach dem ersten Kind gemerkt, jetzt nach dem Berufseinstieg nach dem zweiten Kind ist es gefühlt nicht schlimmer, aber auf keinen Fall besser geworden. Flüchtigkeitsfehler, Vergesslichkeit, generell langsames Denken weil müde oder schon wieder gedanklich bei der Nachmittagsgestaltung etc. pp.


    Ich denke, das liegt hauptsächlich am fehlenden Schlaf und daran, dass der Alltag der Kinder komplett an mir hängt (mental load eben..., wobei mein Mann inzwischen relativ viel macht neben seiner Vollzeit plus Überstundenanstellung, einkaufen gehen macht nur er, Wäsche macht er auch komplett allein, putzen ist ausgelagert). Montag habe ich mein Jahresgespräch im Büro (nachdem ich im August 2018 wieder angefangen habe zu arbeiten) und ich habe keine Ahnung, wie ich mich positionieren will.

    Der 4-Jährige springt die halbe Treppe runter mir in die Arme und fragt "Na Mama, wie hat sich das angefült?"

    Ich so #confused "okay??"

    Er, breit grinsend: "sprunghaft!" #taetschel


    Neulich beim Abendessen springt er auf, rennt zur Tür (Richtung Toilette), murmelt vor sich hin "Nein, doch nicht". Ein paar Minuten später springt er nochmal auf, kommt aber wieder zurück, nur um gleich wieder zur Tür zu rennen mit den Worten: "Pipi, diesmal entkommst du mir aber nicht!"

    ich schubs mal hoch, macht sich vielleicht noch jemand hier bereit fürs nächtliche Abstillen und mag Gedanken da lassen gerade auch zum eigenen Weg?


    Hier wird es wohl Richtung Gordon gehen, wobei ich noch nicht weiß, ob ich nicht auch das Einschlafstillen gleich weglassen will.


    Bisher brüllt die Kleine, 22 Monate, abends ohne mich und schläft ganz schlecht mit dem Papa ein, weshalb es kaum vorkommt. Vor allem, um den Bruder zu schonen, weil es ihn unglaublich stört, wenn die Kleine abends laut weint. War bisher auch ok für mich, aber so langsam mag ich abends unabhängiger sein. Ihr nächtlicher Mama-Sensor ist unglaublich, es dauert meist viel länger als 20 Minuten, bis sie erstmal nicht mehr brüllt, wenn mein Mann übernimmt, weil ich mich um den Großen kümmere. Und dann weint sie immer wieder weiter, nickt ein, weint wieder usw. (zuletzt vor zwei Wochen, als er eine Mittelohrentzündung hatte und ich Kind mit Schmerzen vor Kind will Stillen gesetzt habe). Deshalb frage ich mich auch, ob ich meinen Mann komplett übernehmen lasse oder ob ich es mache, weil kein Stillen UND keine Mama vielleicht zu viel sind? Und ob wir es so einführen, dass sie in ihrem Zimmer in ihrem Bett mit einem von uns schläft und das quasi die stillfreie Zone ist? Bisher schläft sie im Familienbett.


    Nachmittags lasse ich das Stillen schon weg, morgens sobald ich das Bett verlassen habe, wird auch nicht mehr gestillt. Das klappt meistens ganz gut, wobei ich bisher immer Ausnahmen gemacht habe, wenn sie krank war.


    Mal schauen, wann und wie wir es konkret angehen.

    oh, das ist schlimm bei so ganz ganz Kleinen, Kiwi , umso besser, dass es jetzt besser ist und es freut mich wirklich, dass es bei den anderen Kindern hier auch irgendwann besser wurde #sonne


    Ok, morgen geht es los mit der Kortisongabe, kein Zweifel. Bisher muss sie zum Glück gar nicht husten, ich hoffe das kommt nicht noch irgendwann dazu.


    Mundausspülen ist ein guter Hinweis, danke Preschoolmum .


    Und dann hoffe ich einfach, dass wir die Sache mit einmaliger Therapie überstehen , auch wenn sich die Erfahrungen hier nicht so lesen #crying

    ist das üblich, liebe Raben?


    Vor vier Wochen war ich mit der Kleinen für ein paar Tage in der Klinik. Schwere Bronchitis, die Sauerstoffsättigung war sehr schlecht, dazu nicht genug Flüssigkeit, weil sie nicht mehr gestillt hat, dafür aber viel gespuckt.
    Mit Flüssigkeit, Salbutamol (mit dem Vortex) und zwei Tagen Kortison iv ging es ihr schnell besser.


    Zehn Tage später der nächste Infekt, erst normal, dann wieder schweres Atmen. Nach Absprache mit der Kinderärztin wieder Salbutamol mit dem Vortex. Der Infekt wurde generell besser, bis Ende letzter Woche der Rotz wieder dicker wurde und die Atmung schwerer. Heute habe ich sie abhören lassen, ordentliche Bronchitis.


    Die Ärztin empfiehlt eine Kortisontherapie (Fluticason, niedrig dosiert) bis mindestens nach Ostern, damit sich die Schleimhäute erholen und abheilen können und sich nicht jeder Infekt direkt wieder auf die Bronchien schlägt.


    Leuchtet mir soweit ein, aber ich würde trotzdem gerne wissen, ob ihr diesen Therapieweg kennt?


    Salzgrottte und Inhalieren mit NaCl hält sie momentan für nebensächlich.


    Vielen Dank für euren Input #blume

    Mein Sohn will sich auch nicht schneuzen. Und auch, wenn es generell richtig ist hochzuziehen, wäre es manchmal einfach schön, wenn er es rauslassen würde... Er weiß aber, wie es geht.

    Mund zu, Taschentuch halte ich hin, Nasenloch zu und Luft rausdrücken. Öfter als ein oder zweimal am Tag macht er aber nicht mit, sondern verweigert dann.


    Kann sie mit geschlossenem Mund atmen, oder erstickt sie dann? Wenn du mit ihr im Spiel versucht, so lange wie möglich den Mund zu halten, damit sie merkt, dass die Luft durch die Nase geht? Und dann die Luft mal mit Druck raus lassen?


    Wir machen inzwischen einen Schneuz-Wettbewerb: Wer kann länger, schneller, mehr...

    Mein Sohn ist jetzt 4 Jahre und drei Monate alt. Zuverlässig trocken ist er tagsüber seit genau einem Jahr (wenn er sehr im Spiel ist, geht er manchmal nicht, weil er nicht will, merkt es aber eigentlich rechtzeitig). Nachts will er einerseits aus Bequemlichkeit noch eine Windel, andererseits merkt er nicht, wann er muss. Und die Windel ist fast immer voll. Wir warten einfach, bis er soweit ist.

    Allerdings hat mein Mann eine Vorgeschichte in der Hinsicht, weshalb wir sowieso darauf eingestellt sind, dass es länger dauern könnte.


    Übrigens schläft mein Sohn manchmal über Mittag im Kindergarten, dort gibt es keine Unfälle.