Beiträge von Kännchen85

    Bei uns gibt es in der Kiga Gruppe "Entspannung". Nach dem Mittagessen gegen 12.45 Uhr legen sich die Kinder auf den Teppich, ins groooße Puppenbett, auf das Lesesofa, ggf abwechselnd. Sie haben Kuschelkissen von zuhause, Decken sind Fleecedecken vom Kiga. Bei einem Hörspiel oder mit vorlesen halten alle Ruhe. Je nach Tagesplan können die Kinder, die einschlafen, weiter schlafen (diese werden meistens nicht zentral in den Gruppenraum gelegt), der Rest beschäftigt sich leise oder ist draußen. Mehr geben die Räumlichkeiten nicht her. Aber Abholzeit ist von 14.15 bis 14.30 Uhr, die Kinder werden fertig angezogen den Eltern an die Tür gebracht. Da dauert die Ruhezeit eh nie länger als eine bis maximal anderthalb Stunden.

    Ich würde das mit der Ünerbelegung einfach bei der Stadt ansprechen.


    Eine KiTa verliert durch eine genehmigte Überbelegung nicht ihre Betriebserlaubnis.


    Da haben die ErzieherInnen vielleicht keine Lust auf mehr Kinder...

    Mondschein Ich glaube, da gibt es mehrere Instanzen, nicht nur die Stadt (in der Formulierung der Leitung hatte der Kirchenpfleger Argumente gegen die Überbelegung gesammelt #hammer). Aber egal wie das ist, ich werde zwar noch mit der zuständigen Angestellten telefonieren, möchte es mir aber auf keinen Fall mit der Einrichtung verderben. Wobei ich gestern schon ins Grübeln gekommen bin, beim Abholen sagte die Leitung nämlich, dass sie mit der Stadt noch wegen einer möglichen Überbelegung der Krippe sprechen würde (ich hatte wegen Überbelegung der Ü3-Gruppe angefragt). Anscheinend gibt es da Unterschiede zwischen Ü3 und U3.


    Nachtkerze ja, das läuft politisch schief. Ich bin im erweiterten Elternbeirat, wollte eigentlich raus, aber vielleicht bleibe ich doch, gerade wegen dieser Thematik. Wobei unser Kindergarten bei solchen Sachen oft einfach raus ist, weil der Träger nicht städtisch ist. Gerade waren Gemeinderatswahlen, ich hoffe sehr, dass die Politiker zu ihren Aussagen stehen. Dann könnte sich tatsächlich etwas tun. Das Problem geht ja noch weiter. Gerade werden zwei neue Krippen eingerichtet, eine mit 10, eine mit 20 Plätzen. Die sind komplett ausgebucht. Es wird aber nur eine neue Kindergartengruppe mit 25 Plätzen eingerichtet. Einerseits sehe ich, dass die Gruppengrößen vorgeschrieben sind, andererseits verstehe ich nicht, wie man das so planen kann, dass Lücken entstehen müssen #weissnicht

    Ich habe gerade mit der Kiga Leitung gesprochen.


    Vor einigen Jahren hat die Stadt selbst die Überbelegung eingeführt. Das läuft also. Nur nicht in unserem Kindergarten, weil es nicht genügend Nebenräume gibt, z.B. einen Aufenthaltsraum für die Erzieher. Deshalb würde der Kindergarten bei Überbelegung die Betriebserlaubnis verlieren#haare


    Für mein Juni Kind solle ich mir erstmal keine Gedanken machen, sie geht davon aus, dass irgendwie eine kontinuierliche Betreuung möglich sein sollte. Wir sprechen im neuen Jahr nochmal. Ein anderes Mai Kind ohne Geschwister im Kiga muss aber richtig raus. Mal schauen, ob ich mich mit der Mutter noch besprechen kann, wir haben unterschiedliche Bring- und Abholzeiten. Insgesamt sind es drei Kinder, die aus der Krippe offiziell nicht dort in den Kiga können.


    Ich gehe jetzt arbeiten und kann dort nicht zu den Raben, kann ggf also erst heute Abend antworten.

    Hie können Kinder theoretisch das ganze Jahr über anfangen, sobald sie ein bzw. drei Jahre alt sind. Aber der Kindergarten kann/will nicht für ein Kind, das im Juni/Juli drei Jahre alt wird das ganze Kindergarten/Schuljahr bis dahin einen Platz frei halten. Das wären zehn Monate, die ein freier Platz nicht genutzt und damit bezahlt wird. Der Platz wird dann erst frei, wenn die nächsten Kindergartenkinder nach den Ferien in die Schule kommen. Also können dreijährige Juni/Juli Kinder erst im September nach dem Geburtstag in den Kindergarten und nicht direkt mit dem Geburtstag. Der Anspruch eines Kindes, das vor Juni /Juli drei wird ist größer und diese Kinder mit "älterem" Anspruch gibt es natürlich immer.

    Der Vertrag für die Krippenkinder geht bis einschließlich drittes Lebensjahr. Wobei direkt weiter im Vertrag steht, dass ein Bleiben in der Einrichtung (nicht klar, ob Kiga oder Krippe) möglich ist, wenn sich alle Beteiligten einig sind. Das Beantragen von Überbelegung für die Ü3 Kinder scheint mir gerade der passende Weg.


    Kinder, die bis etwa Mai drei Jahre alt werden, werden eingeplant, der Platz bleibt von September bis Mai unbesetzt.

    Danke für eure Antworten. Klagen werden wir sicher nicht, aber (organisierter) Druck beim Jugendamt könnte möglich sein. Ist vielleicht etwas komplizierter, auch wenn Gebühren und Platzbelegung von der Stadt bestimmt werden, ist der Träger nämlichkirchlich.


    Beim Kindergarten ist es kein Problem, länger zu bleibend bis die Schule beginnt. Nur die Krippe scheint schwierig. Ich werde mich mal mit den anderen Eltern zusammen tun und schauen, was die so planen.

    Liebe Raben,


    meine Tochter wird im nächste Juni drei Jahre alt. Sie ist regulär für einen Kindergarten Platz abgemeldet, ohne Wunsch, wobei wir gerne in der Einrichtung bleiben wollen, in der sie jetzt in die Krippe geht.


    Gestern sagte mir die Leitung, die in engem Kontakt mit der städtischen Verwaltung steht, dass ich im Frühling eine Absage bekommen werde, es gibt nirgendwo einen Platz. Das betrifft für die Einrichtung noch mindestens zwei weitere Kinder. Ab September wird es dort aber einen Platz geben.


    Sie würden meine Tochter so lange wie möglich in der Krippe lassen, bis es wegen des Jugendamtes heikel wird. Das sind etwa zwei Wochen bis Juli. Im August sind sowieso drei Wochen Schließzeit, danach könnte sie in den Kiga eingewöhnt werden, was über die Krippe läuft.


    Wir haben schon damit gerechnet, dass so etwas kommt und werden die sieben bis acht Wochen überbrücken, wobei wir überlegen, ob ich noch einen Monat Elternzeit nehme (und dann noch Urlaub).


    Haben wir Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung vom Amt zu bekommen? Wir sind in Baden-Württemberg, Landkreis Ludwigsburg, die Gebühren werden von unserer Stadt festgelegt.


    Außerdem habe ich etwas Bauchweh wegen der langen Zwangspause. Die Kleine ist so wunderbar in der Krippe integriert und im ganzen Kindergarten. Wir werden jeden Tag ihren Bruder hinbringen, so kann sie Kontakt halten, aber sie muss wieder mit, was auch für den Bruder hart werden wird (er wird dann auch nicht bleiben wollen).


    Habt ihr vielleicht ein paar Gedanken zur Situation? Gerne her damit, ansonsten bedanke ich mich auch schon fürs Zulesen #blume

    sporty danke! Ich hatte zwar auf der Homepage nachgeschaut, aber mehr als die Dosierung für Erwachsene habe ich nicht gefunden. Wir müssen eh in vier Wochen wieder zur KiÄ, spätestens dann kann ich nachfragen, was sie dazu meint.

    Nachdem Orthomol nichts gebracht hat, sind wir damals zu KiGa-Zeiten auf Symbioflor 1 umgestiegen und haben eine dreiwöchige Kur im September gemacht. Das hat sich bewährt und J. hat nur noch einzelne Kranktage über den Winter gehabt.

    Preislich ist Symbioflor auch nicht günstig, für uns war es die bessere Lösung.

    Um gezielt einen Mangel an Vitaminen/Mikronährstoffe auszugleichen, suche ich das Passende bei Vitamin Express.

    Wie habt ihr denn dosiert? Nachdem meine Kleine über den letzten Winter in die Bronchitis - Challenge eingestiegen ist, würde ich das vielleicht versuchen wollen, falls es wieder losgehen sollte. Allerdings ist sie im Juni erst zwei Jahre geworden.

    Die Kinder sind ziemlich ausgekühlt nach dem Planschen im Garten. Ich trockne meinen Sohn ab und sage liebevoll "mein kleiner kalter Frosch" zu ihm. Sagt er "Mama, du Kamel"

    Ich schau so #blink:(, er ergänzt

    "Kamele leben in der Wüste, in der Wüste ist es heiß, du bist ganz heiß, also bist du ein Kamel"

    #freu#taetschel

    Ich habe jetzt mal Bilder im Internet gesucht, das gleiche habe ich alle paar Wochen/Monate. Ich weiß nicht mehr, ob ich es einem Haut - oder Hausarzt gezeigt hatte (ersteres, glaube ich), der meinte, das seien Eisenablagerungen aus dem Blut und nicht weiter schlimm #gruebel

    Wir arbeiten im Garten, die Kinder, 4,5 und 2 Jahre alt, helfen fleißig mit. Sagt der Große zur kleinen Schwester: "Papa ist der Chef, Mama regelt alles und wir sorgen dafür, dass alles gemacht wird!"

    Nachts hat die Zweijährige einen Nuk Magic Cup, der 4,5 jährige hat die Nuk Flaschen mit dem Sportverschluss. Er denkt aber immer ans Zumachen, die Kleine nachts noch nicht. Am Tag klappt es aber. Morgens für den Blutzucker trinken beide ein Fläschchen (mit Kaba).

    Ansonsten haben wir tagsüber noch Flaschen von mepal, da läuft eigentlich auch kaum etwas raus, wenn die offen kippen.