Beiträge von Kännchen85

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    zitrulle danke für den Link. Es bleibt grenzwertig, ich komme auf 12 Punkte.


    Heute waren wir beim Zahnarzt, anscheinend stößt mein Sohn mit der Zunge an die Schneidezähne. Ich höre das gar nicht #haare , aber die Zähne scheinen sich wohl auch deshalb nach vorne zu schieben. Damit habe ich, ganz unabhängig vom Stottern, auf jeden Fall Therapie-Termine. Habe schon bei den angefragten Praxen ergänzt, dass es nicht nur bei der Diagnostik bleibt bzw. diese sich noch erweitert.

    Ja, das mit der Zeit ist so eine Sache. Bei den U-Untersuchungen macht eine MTA den Teil mit Sprache, Motorik und Gehör, sie macht nur das "Körperliche". Ist natürlich sehr effizient in Bezug auf die Zeit, aber bestimmte Dinge gehen einfach zunächst unter. Und bei meinem Sohn war es, glaube ich, ein Praktikant (Status unbekannt), der den ersten Teil mit meinem Sohn gemacht hat.


    Noa S. Danke. Ich bemühe mich sehr und hoffe, kein Problem zu produzieren, das gar nicht da ist. Dadurch, dass mein Sohn es selbst nicht merkt und vom Umfeld nicht darauf angesprochen wird, gar er keine Scheu zu sprechen. Das möchte ich auf keinen Fall kaputt machen. Aber irgendwann ist das Umfeld vielleicht weniger wohlwollend, und dann ist es zu spät, wenn wir jetzt schauen, was Sache ist.

    Lieben Dank für eure Tipps und Hinweise. Es lief eigentlich ganz gut und die Kinderärztin war weitaus zugänglicher, als ich erwartet hatte.


    Gestern war der Termin meines Sohnes bei der Kinderärztin. Er sollte zuerst ein komplexes Bild beschreiben mit vielen Kindern auf einem Spielplatz, die unterschiedliche Dinge machen. Das hat er großartig gemacht, sich sehr gut ausgedrückt, grammatikalisch keine Fehler gemacht, exorbitant großer Wortschatz. Die Kinderärztin war erstaunt, wie überdurchschnittlich gut er das gemacht hat. Nur hängen geblieben ist er so gut wie gar nicht... so flüssig habe ich ihn noch nie reden hören, es war, als hätte er einen spontanen Fünf-Minuten Vortrag vollkommen fehlerlos gehalten 8o


    Dann, weil es einfach nicht repräsentativ war, habe ich noch vorgeschlagen, ihn lesen zu lassen. Und auch hier, flüssig wie nie, keine Hänger, keine Stotterer. Es war kaum zu merken, was ich meinte. Er liest sowieso gut und hat kein Problem, auch schwierige Wörter zu lesen, aber meistens fehlt einfach der Fluss. Dieses mal wieder nicht. Die Kinderärztin hat gemerkt, wie erstaunt ich war (und auch etwas erleichtert, muss ich sagen), sie selbst war erstaunt, weil er für einen Erstklässler so gut war...Auf jeden Fall haben wir die Überweisung für die Diagnostik, also eine Therapiestunde, bekommen, ganz ohne Probleme. Jetzt muss ich noch einen passenden Therapeuten suchen und dann schauen wir weiter.


    Ein Hinweis der Kinderärztin war, dass die Lehrerin und ich vielleicht zu hohe Ansprüche an seine Sprechen stellen, weil alles andere so überdurchschnittlich gut ist. Das kann sogar sein, aber wenn er immer so wie gestern sprechen würde, würde ich sicher keinen Bedarf an logopädischer Therapie sehen.


    Ich frage mich noch ein wenig, wieso das gestern so gut geklappt hat. Einerseits hat er sich sicher sehr konzentriert und Mühe gegeben, andererseits bemerkt er ja sein Stottern gar nicht bewusst, Also denke ich, dass er sich auch nicht bewusst Mühe geben kann, etwas zu vermeiden, was ihm gar nicht auffällt. Oder doch? Ich muss jetzt unbedingt nochmal Rückmeldung von der Klassenlehrerin holen, wie es in der Schule ist. Mein Sohn sagte etwas von "erstauntem Gesichtsausdruck", wenn er dran ist mit Vorlesen. Ich schätze, das geht auch eher in die positive Richtung. Besteht dann überhaupt Therapie-Bedarf, wenn er es doch eigentlich kann? Und es ist vielleicht doch kein klassisches Stottern? Bin gespannt auf die Diagnostik.

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber vielleicht als Argumentationshilfe gegenüber der Kinderärztin nochmal deutlich betonen, dass die Lehrerin Bedarf für Logogpädie sieht.

    Ja, das werde ich auf jeden Fall betonen. Aber unsere Kinderärztin ist da sehr "meinungsstabil", wenn sie den Bedarf nicht sieht, wird es schwierig.

    Die sind wirklich gut vernetzt und können dir gute LogopädInnen empfehlen. In der Regel kennen sie alle in der Umgebung. Also unabhängig von einem Rezept könnten sie trotzdem hilfreich sein. Rezepte können sie dort nicht ausstellen, dafür brauchst du leider immernoch einen Arzt. Du hättest aber im Zweifelsfall mehr in der Hand.

    ok, ich schaue mal, was ich dort erreichen kann, aber ich schätze, dass ich bis nächste Woche sicher keinen Termin bekomme. In der Beratung sind sie wohl auch nur für Kinder bis 6 Jahre zuständig, aber vielleicht haben sie ja trotzdem einen Tipp für meinen Sohn. Ich werde gleich eine Mail hinschreiben.

    Hier bietet das SBBZ Sprache die Möglichkeit zur guten Beratung. Da kann man wirklich einfach einen Termin ausmachen und die schauen sich das Kind dann an. Wir haben damit gute Erfahrungen. Die Leute dort sind extrem erfahren und haben auch wirklich gute Tipps.

    danke für den Hinweis, auf der Homepage des nächsten SBBZ steht, dass die Sprachheilschulen Eltern beraten. Wenn ich mit der Kinderärztin nicht weiter komme, werde ich es erst beim Zahnarzt und dann ggf. dort versuchen.

    Ja, es kann (um die Verwirrung zu komplettieren) auch sein, dass "echtes" Stottern gepaart mit Entwicklungsstottern auftritt.


    Das ist für Laien schwer zu beurteilen; gute Logopädiefachkräfte können das sicherer befunden.

    ist ja nicht schlimm. Damit kann ich ja argumentieren, wenn sie meint, es sei eindeutig das Entwicklungsstottern. Gerade im Zusammenhang mit der genetischen Veranlagung und der Tatsache, dass Geschwister stottern.

    Danke für den Link, wenn ich darin lese, komme ich leider auch nicht zu einem eindeutigen Ergebnis. Meine Tochter passt gut auf das Entwicklungsstottern, allerdings merkt sie selber, wenn sie hängen bleibt und die Pausen sind so groß, dass sie manchmal richtig raus kommt. Das verwirrt sie natürlich und Gesichtsausdruck und Körperspannung sind entsprechend nicht mehr so, als würde sie ohne stottern reden.


    Bei meinem Sohn ist es anders, bei ihm passt das beginnende Stottern von der Beschreibung her, aber er nimmt es selbst kaum wahr, ist mein Eindruck. Er teilt sehr gerne sein Wissen mit (passt besser als dass er gerne redet :D ) und zieht sich überhaupt nicht zurück, im Gegenteil.


    Ergänzung zur Sprachförderung: Wortschatz und Grammatik sind kein Problem. Selten verwendet sie noch eine falsche Vergangenheitsform, aber das ist tatsächlich nichts, was mir Sorgen bereitet. Sie konnte schon als Zweijährige Sätze mit mehr als drei Wörtern bilden und ist sprachlich absolut fit. Ich werde aber vorher abklären, was in der Sprachförderung genau gemacht wird.

    Kerstin_Pfalz der Widerspruch ist nicht da. Wir unterbrechen seinen Redefluss nicht, eben weil die Pause nicht so groß ist, dass es diesen Impuls von uns gibt, ihn innehalten zu lassen (was wir bei der Schwester dann ab sofort auch lassen werden). Auch, weil er überhaupt nicht hastig oder schnell redet. Ob die Lehrerin das macht, weiß ich nicht. Auch seine Freunde haben noch nie etwas dazu gesagt, bis auf das eine Mal, als ein Freund gefragt hat, wieso er manche Worte zweimal sagt. Er hat zur Zeit einfach ein tolles Umfeld, da wird niemand wegen Besonderheiten gehänselt. Natürlich weiß er, spätestens seit dem Gespräch mit der Lehrerin und der U-Untersuchung, dass uns das auffällt, und wir sprechen darüber. Da hat er in genau einem Zusammenhang auch gesagt, dass es ihn stört. Dann haben wir das Thema wieder komplett ruhen lassen. Jetzt habe ich ihm von dem Termin nächste Woche erzählt und ich hatte stark den Eindruck, dass er überrascht war und das Stottern in letzter Zeit weniger wahr genommen hat. Darüber werden wir aber noch reden, der Termin steht erst seit gestern.


    Edit: Sucres danke, wie gesagt, wir werden sie nicht mehr unterbrechen.


    Eure Kommentare, auf Logopädie zu bestehen helfen mir sehr, weil man bei der Kinderärztin sehr "stark" auftreten muss, um tatsächlich gehört zu werden. Ggf. werde ich meinen Sohn dann raus schicken, ich möchte nicht, dass er sich als defizitär empfindet, wenn ich dort hartnäckig bleibe.

    Du könntest auch den Hausarzt oder HNO um ein Rezept bitten.

    Unsere Logopädin bietet auch eine "Probestunde" an und gibt danach Vorschläge mit, was auf dem Rezept genau draufstehen sollte.

    edit sieht gerade, dass das bei euch nicht funktioniert. Schade.

    Ich nehme gerne Tipps für Logopäd:innen, die das machen, im Großraum Stuttgart, Ludwigsburg, Böblingen/Sindelfingen, Pforzheim. Telefoniert habe ich nur mit den Praxen im näheren Umkreis, vielleicht ist es weiter weg anders. Meine Hausärztin könnte ich tatsächlich auch noch ansprechen, HNO haben wir nicht, aber werde ich auf die Liste schreiben.

    Oh, an einen Psychologen habe ich tatsächlich noch gar nicht gedacht. Für mich war das bisher klar ein logopädisches Problem bei beiden Kindern, aber das behalte ich auf jeden Fall im Hinterkopf.


    Logopäden habe ich zehn abtelefoniert, ohne Termin helfen sie mir gar nicht und Termin nur mit Überweisung. Das ist etwas, was mich maximal frustriert, aber sie sind einfach so dermaßen ausgelastet, dass es nicht anders geht.


    Aufnehmen ist gut, das mache ich demnächst mal, wenn er vorliest. Bei der Kleinen muss ich schauen, wie ich eine sinnvolle Aufnahme hinbekomme.

    Liebe Raben-Runde,


    meine Kinder sind 5 Jahre und 7,5 Jahre alt und stottern beide. Ich würde gerne beide beschreiben und hoffe auf eure Tipps, wie wir weiter vorgehen.


    Mein Sohn ist 7,5 Jahre alt und geht in die erste Klasse. Er stottert ungefähr, seit er 5 Jahre alt ist. Wenn ich im Kindergarten nachgefragt habe, hat er dort in Zeiten, in denen daheim das Stottern sehr auffiel, nicht gestottert und umgekehrt. Der Kindergarten sah aber keinen Handlungsbedarf. Er wurde nie von jemandem darauf angesprochen, einmal hat ein Freund danach gefragt, aber meinem Sohn war es sehr sehr lange überhaupt nicht bewusst, dass er stottert. Schuleingangsuntersuchung ist wegen Corona ausgefallen und bei der U9 war es tatsächlich noch so frisch mit dem Stottern, dass es nicht zur Sprache gekommen ist. Im Januar hatten wir ein Gespräch mit der Klassenlehrerin mit der Empfehlung, dass er Logopädie bekommen sollte wegen "leichtem" Stottern. Danach waren wir bei der U10, die Kinderärztin hatte gar nicht mit meinem Sohn gesprochen, gemeint, dass er sicher poltern und nicht stottern würde und gemeint, wir sollten abwarten und ggf, wiederkommen. Da ich "Poltern" nicht kannte, habe ich nicht direkt widersprochen, aber nach dem Termin festgestellt, dass das, was man bei google zu dem Thema findet, überhaupt nicht auf unseren Sohn passt.

    Er ist ruhig, selten aufgeregt, Worte wählt er mit Bedacht und er hat für sein Alter einen sehr großen Wortschatz. Er stottert nicht (nur) wenn er aufgeregt ist und etwas unbedingt loswerden will, er bleibt auch hängen, wenn er ganz normal etwas erzählt, wenn er vorliest oder ein Gedicht aufsagt (was ihm Freude bereitet, er liest auch schon super betont vor mit Spannung etc.). Das Stottern ist für mich eher weich, das Wort kommt dann relativ schnell, er bleibt nicht so hängen, dass er einen kompletten Aussetzer hätte und nicht weiter kommt, dadurch merkt er es überwiegend auch gar nicht, glaube ich. Es macht auch keinen Sinn ihm zu sagen, dass er erstmal durchatmen soll vor dem Weiterreden, weil der Hänger so leicht ist. Trotzdem ist da eindeutig diese Störung im Redefluss. Ich habe überhaupt gar keine Ahnung von Stottern und mich bisher auch nicht in die Materie eingearbeitet, weil ich das eigentlich gerne einer dafür ausgebildeten Person überlassen möchte. Leider ist es nicht möglich, einen Termin in der Logopädie ohne Überweisung zu bekommen, bei der Ergo zur Abklärung der Händigkeit habe ich einfach selbst eine Stunde bezahlt. Wie argumentiere ich jetzt gegenüber der Kinderärztin, die sehr zurückhaltend ist mit Verordnungen, dass mein Sohn von einer Fachperson angeschaut werden muss? Noch hat mein Sohn keine Nachteile (z.B. Spott), aber das kann sich ja ändern. Von selbst wird sich das jetzt auch sicher nicht mehr geben, denke ich. Nächste Woche haben wir den Termin bei der KiÄ, da sollte ich argumentativ gut vorbereitet sein.


    Meine Tochter ist gerade 5 Jahre alt geworden. Sie stottert seit ungefähr einem Jahr. Sie redet total gerne und viel, ihre Stotterpausen sind wesentlich "härter" als bei meinem Sohn und auch länger, sie merkt es selber. Bei ihr sind die Pausen auch so lange, dass sich die Zuhörenden stark beherrschen müssen, nicht für sie weiter zu sprechen, obwohl wir es ja von ihrem Bruder schon kennen. Bei ihr könnte Poltern tatsächlich besser passen, aber auch sie bleibt auch bei ruhigen Unterhaltungen stecken. Bei ihr funktioniert es öfter, sie zum Luftholen und kurz Innehalten aufzufordern. Einerseits könnte ich mir vorstellen, dass sie das Stottern vom großen Bruder unbewusst übernommen hat, andererseits muss das aber nicht so sein. Sie soll nächstes Jahr eingeschult werden und eigentlich möchte ich nicht, dass es bei ihr wie bei meinem Sohn läuft und wir erst im Laufe der ersten Klasse mit einer Behandlung anfangen, eben weil das Stottern auch deutlicher ausgeprägt ist. Es gibt im Kindergarten eine Sprachförderung, die einmal wöchentlich kommt. Ich werde versuchen, dass meine Tochter dort ab September mitmachen kann, aber ich denke, dass auch bei ihr eine logopädische Behandlung sinnvoll sein könnte. Eine Einschulungsuntersuchung wird es auch für diesen Jahrgang nicht geben, die U9 steht in 4 Wochen an und ich bin auf die Unterstützung der gleichen Kinderärztin angewiesen wie bei meinem Sohn.


    Wenn ich bei der Kinderärztin tatsächlich nicht weiterkomme, versuche ich es noch bei der Zahnärztin, dort haben wir Ende nächster Woche einen Termin für beide. Falls das auch nichts bringt, werde ich mich natürlich in die Thematik einarbeiten und meine Kinder daheim noch zielgerichteter Unterstützen.


    Ich bedanke mich schon mal herzlich für eure Gedanken und Tipps zu der Thematik #blume

    Es gibt Pre schon fertig gemischt zu kaufen. Die würde ich als erstes ausprobieren und zwar im geplanten Setting, also du nicht da und dein Mann bietet an. Meine Kinder haben lieber gar nichts als ein Fläschchen genommen, unabhängig vom Inhalt. In dem Alter würde ich im Notfall auch eher Richtung Beikost gehen und da etwas anbieten.

    Unsere KiÄ verschreibt kein Multilind mehr, weil laut ihrer Aussage 70% (der Pilze?) resistent dagegen seien. Sie verschreibt stattdessen Infektosoor. Das kann man auch ohne Rezept in der Apotheke bekommen, ist aber nicht günstig.

    Hier auch Infectosoor, gleiches Beschwerdebild.

    Infectosoor und Mirfulan im Wechsel (ich hab immer geguckt, dass ich nachts Infectosoor drauf hatte) halfen dann endlich.

    Wir haben Infectosoor allerdings nicht rezeptfrei bekommen.

    Habe gerade geschaut, es ist apothekenpflichtig. Ohne Rezept sollte man es eigentlich immer bekommen.

    Unsere KiÄ verschreibt kein Multilind mehr, weil laut ihrer Aussage 70% (der Pilze?) resistent dagegen seien. Sie verschreibt stattdessen Infektosoor. Das kann man auch ohne Rezept in der Apotheke bekommen, ist aber nicht günstig.

    Im Grunde ist es nämlich egal, welchen Zucker man zuführt, schädlich sind sie alle.

    Da gibt es sehr unterschiedliche Meinungen zu.

    https://www.netdoktor.de/news/…e-sparen-ist-gefaehrlich/

    Klar ist ein Vollkornbrot besser als ein Schokoriegel. Aber zu viel Vollkornbrot ist auch nicht gut, weil es letztendlich Zucker ist. Ich denke, so oder so muss man auf die Zusammensetzung der Ernährung schauen, das macht Anne Fleck. In dem Artikel steht eigentlich gar nichts drin, weil nicht klar ist, was die Menschen überhaupt gegessen haben. Wenn sie dafür lauter ungesunde Fette zu sich nehmen und kiloweise Fleisch ist das natürlich nicht gesund. Und ein Mindestmaß an KH muss sein, das ist klar. Z. B. auch bei Migränegeplagten.


    Für mich ist die Art der Ernährung, die Anne Fleck vorschlägt, definitiv die gesündeste, die es gibt. Wie gut sie umsetzbar ist, ist eine andere Sache #angst daran scheitert es nämlich bei mir.