Beiträge von Staubflocke

    Staubflocke, ich bin auch mal mit Auffälligkeiten (des Herzrhythmus) ins Krankenhaus gekommen. Gleich mal mit Notarzt und ab auf die Intensivstation. Letztendlich konnte man dann aber bei den weiteren Untersuchungen nichts (mehr) gravierendes feststellen.


    Bei meiner Schwägerin wurden auch irgendwelche Auffälligkeiten bei einem EKG diagnostiziert, weshalb sie gleich ins Krankenhaus überwiesen wurde. Auch hier ist alles in Ordnung.


    Staubflocke Darf ich fragen, wie du zu so einem großen Check in gekommen bist? Ich würde das auch gerne mal machen lassen. Ich habe einige Vorbelastungen und hier machen die Ärzte beim Ü35 Checkup ein großes Blutbild, Blutdruckmessung und das war’s.

    Leider nur durch selbstbezogen.

    Hier bietet eine Klinik solche Check ups für ordentliches Geld an. Und ich habe mir geschworen, solange ich es mir irgendwie leisten kann, werde ich das alle 3 Jahre machen. (Wir reden hier von ca 1000-1500 Euro, da ich muss jährlich 500 euro zurücklegen. Da ich aber weder zur KOsmetikerin noch sonst was gehe ist es mir das ehrlich gesagt schon Wert).


    Meine Hausärztin meinte, alle ihre Freundinnen inklusive ihr selbst hätten ab ca 50 EKG-Auffälligkeiten gehabt und das sei wohl dann doch auch hormonell bedingt. Sie hält EGK aber ohnehin für eine Artefakt und ist mal total dagegen ohne klinische Symptome etwas zu diagnostizieren

    Heute morgen ahben wir nochmal in den Morgenurin ein teststäbchen gehalten - ohne jeglichen Befund.

    Das beruhigt mich schon mal.

    Jetzt können wir den Arzttermin in Ruhe angehen.....

    Danke dass ihr an mich denkt

    Der Teststreifen war ohne Befund, ich möchte morgen früh mit konzentriertem Urin nochmal testen und mache dann einen Termin

    Heute schaffe ich das gerade nicht#angst

    Nein, ich denke das ist bestimmt kein MUSS und die Auswirkungen einer sich manifestierenden Diabetes-Erkrankungen sind ja auch unterschiedlich stark am Anfang.

    Allerdings habe ich das jetzt so verstanden dass das häufige Urinieren - und das ist ja der Hauptgrund, warum ich über Haupt auf diese Diagnose komme - unmittelbar mit einer hohen Trinkmenge zusammenhängt. Oder ist das bei deiner Tochter anders gewesen - also oft pipimachen trotzdem sie so wenig getrunken hat ? Dann Habe ich es vielleicht doch noch nicht ganz verstanden:wacko:

    Isst er denn in letzter Zeit andere Dinge? Vllt aus Versehen vermehrt etwas harntreibendes ?

    Oder isst er Dinge, die wenig Kohlenhydrate haben?

    Dein Zuckerdepot wird in deinem Körper ja mit Hilfe von Wasser gespeichert, so hab ich das zumindest im Kopf.

    Ich glaub ein Zucker Molekül bindet 3 Wasser Moleküle, aber ich bin da auch kein Fachmann für, weiß nur , dass ich auch viel Pipi muss, wenn ich mal gezielt weniger Kohlenhydrate esse und hab mir das immer damit erklärt.

    Mein Großer hatte das auch immer mal wieder, da war er so 10, so eine nervöse Blase , ist ständig pullern gegangen, Blutwerte waren super. Denke es war entweder Nervosität oder eine verkühlte Blase .

    Ich traue meiner eigenen Wahrnehmung gerade nicht so, eigentlich war ich mir sicher, dass es psychisch ist. Dann habe ich angefangen zu lesen - und jetzt bin ich total verunsichert.

    Heute mache ich erstmal die teststreifen

    Danke dafür#kuss

    Danke für euren Meinungen und beruhigenden Worte ( vor allem an dich zwergerl2 für deine persönliche Erfahrung)

    Er sagt, er trinkt nicht mehr als sonst/hat keinen vermehrten Durst. Allerdings muss ich gestehen, dass mir auch sein vermehrtes Pipimachen gar nicht aufgefallen ist#schäm, ich achte ja bei einem 12jährigen nicht mehr so wirklich drauf...

    Ich würde jetzt mal spontan sagen - ansonsten ist er ganz normal:wacko:

    Ich habe jetzt schon mal die Teststreifen ind er Apotheke besorgt und werde sie heute auswerten ( hab schon voll schiss vor dem Ergebnis#angst) und demnach morgen entweder sehr dringend oder ganz entspannt einen Termin beim Arzt zur weiteren Abklärung machen.

    Ich hatte ihm nämlich ursprünglich gesagt, wir schauen uns das mal eine Woche an und gehen dann mit den Ergebnissen zum Arzt ( also wie oft macht er/wie viel macht er usw). Das möchte ich nur beschleunigen wenns auch einen direkten Verdacht gibt - denn er hat wie ich eine sehr ängstlich/hypochondrische Ader und die will ich auf keinen Fall bestärken.

    Ganz doofe Frage (vielleicht)

    Ich hatte bei ihm als einzige Schwangerschaft von 4 eine Schwangerschaftdiabetes, musste sogar Insulin spritzen damals... kann es da einen Zusammenhang geben ?

    Habe ich mal darüber nachgedacht.

    Also eigentlich nicht - Infekt hatten wir ewig nicht, aus der Schule bringt er gute Noten heim ( was jetzt mal für mich gegen Unkonzentriertheit sprechen würde so laienhaft), abgenommen hat er auch nicht sichtbar.

    Ich hole heute erstmal Teststreifen für den Urin ( auch wegen der Bakterien, wäre ja auch eine Möglichkeit) und mache einen Arzttermin

    Leider hat sich der Diuabetesgedanke jetzt festgesetzt und ich muss mich erstmal wieder runterfahren#haare

    Danke dir für die schnelle Antwort !

    Mein Hypochonder springt gerade wieder an#yoga

    Mein 12jähriger Sohn klagt seit einiger Zeit wohl über häufiges Wasserlassen. Heute war er 16 mal piping machen, es sei auch immer dringend und käme auch viel.

    Wir haben Diabetes - aber Typ 2 - gehäuft in der Familie.

    Natürlich mache ich die Tage einen Arzttermin. Eigentlich war ich fest überzeugt, es sei psychisch ( er neigt zu ticks, hat durch unsere Trennung auch eine ziemliche Belastung) aber nachdem ich jetzt gelesen habe, dass Diabetes gerade in dem Alter häufig diagnostiziert wird drehe ich innerlich total am Rad.

    Das er so oft auf Toilette geht war mir zuvor nicht bewusst und hat mich jetzt doch geschockt.

    Ich habe Angst und komme gerade nicht runter#hmpf

    Tja, da liegt mein Problem

    Ich habe früher leidenschaftlich gerne getanzt. Also Jazzdance, Ballett, Modern.

    Leider gibts für so alte Trullas keine oder kaum Kurse ( oder nur zu Zeiten die mit Kindern nicht umsetzbar sind)

    Außerdem spiele ich gerne Tennis, aber das ist kostspielig, vor allem im Winter.

    Da kann ich mir nur eine Hallentrainingsstunde pro Woche leisten.

    Das Gefühl habe ich auch. habe irgendwie noch keinen Chirurgen getroffen, der nicht eine OP für die beste Option gehalten hat#hammer

    Aber liegt natürlich auch in der Natur seines Berufs und ich denke, der durchschnittliche Chirurg hat mit den „Problemchen“ danach eher weniger zu tun....

    Ich spreche nochmal mit meiner Hausärztin

    Und nochmal ich:D

    Die Ergebnisse der gestrigen Untersuchung arbeiten noch in mir ( so soll das ja auch sein...)


    Neben einem vermeindlichen Herzproblem stellte die Kardiologin auch fest, dass ich wohl sehr wenig Kondition hatte ( Belastungs-EKG).

    Unabhängig was bei der Herzgeschichte rauskommt möchte ich auf alle Fälle meine Kondition verbessern, ein gesundes Herz-Kreislaufsystem ist ja eine gute Investition ins Alter....

    Wie stelle ich das aber an ? ich war bis ca 30 eine super sportliche Person, schlank, muskulös. Vor ca 3 Jahren hatte ich auch nochmal eine sehr sportliche PHASE. Dann ging es aber wegen dem Trennungsstress und den wohl beginnenden Wechseljahren stark bergab. Gerade fühle ich mich mit 49 alt, fett, unbeweglich, ich stehe auf wie ne alte Schachtel, kann kaum meine Beine übereinanderschlagen oder einen Schneidersitz machen#haare...

    Öhm, ich weiche ab. Zurück zum Konditionsproblem....

    Ich bin kein Lauftyp, zuviele andere Baustellen, da tut immer was weh in kürzester Zeit. Fahrradfahrern ist wegen des Knies schwierig. Schwimmen tue ich wie ne Fliege die aufs Wasser gefallen ist#hammer.

    Was kann ich denn noch tun um die Kondition zu stärken ?

    Ich gehe täglich ca 1 h mit den Hunden spazieren. Aber das ist kein Sport, ich verfalle immer wieder in einen Trödelgang bzw die Hundis wollen in Ruhe irgendwo schnüffeln usw...

    Wäre ein Laufband sinnig ?

    Wie habt ihr Eure Kondition aufgebaut ?


    Übrigens war ich doch etwas geschockt als bei der ärztlichen Buerteilung beim Ernährungszustand stand : übergewichtig#hmpf

    Ich wiege 76 kg bei 170 cm

    Und noch eins.....


    Ich habe seit vielen Jahren einen Nabelbruch der mal operiert gehört. Und eine Rectusdiastase, die mich aber nie besonders gestört hat.

    Jetzt war ich heute bei einem Chirurgen, der die Rectusdiastase als 3.Grades diagnostiziert hat und die soll jetzt operiert werden.

    Er hat das als nicht so große Sache dargestellt, im netzt lese ich aber ganz anderes. Der Nabelbruch wäre kein Thema für mich, aber ein Netz im ganzen Bauch ?

    Er ist der erste Arzt, der da eine eindeutige OP-Indikation sieht.

    Hat das jemand machen lassen von Euch oder anderweitig Erfahrung damit ? Ich bin gerade sehr verunsichert ob ich einen so großen Eingriff jetzt tatsächlich machen soll.

    Beschwerden habe ich eigentlich nicht ( außer Blähbauch und ab und an Rückenschmerzen)

    Hallo,


    Ich war heute zu einem großen Check up und erfreulicher weise waren die allermeisten Dinge in Ordnung ( Brustkrebsvosorge, Hautkrebsvorsorge, Schilddrüse, Blutwerte, Aterienverkalkung, Organultraschall, Lungenfunktionstest).

    Allerdings war wohl mein Ruhe-EKG nicht ganz ok, dass belastungs-EKG aber schon.

    Jetzt habe ich einen Termin für ein Stress-EKG ( da wird während des Belastungs-EKGs ein Ultraschall gemacht).

    Irgendwie bekommt mein Herz wohl etwas zu wenig Sauerstoff eventuell in Ruhe. Könnte aber auch ohne Bedeutung sein.

    Aber - ich mache mir jetzt so in die Hose, bin doch der totale Hypochonder#hmpf#hmpf#hmpf

    Wenn gar nix wäre würden sie ja keine aufwendige Untersuchung machen....

    Hatte jemand mal ein auffälliges EKG und dann war nix ? Oder sonst was sinnvolles beizutragen ?

    Musste ich jetzt mal loswerden.

    Und Termin ist in 2 Wochen....

    Dass man sich zur Sinnhaftigkeit von Masken keine eigene Meinung erlauben darf - denn das hat immer etwas mit entweder einer falschen rechtlichen Gesinnung, einer Überempfindlichkeit oder aber (akzeptierter dann) psychischer Probleme zu tun hat, hat mich hier auch recht schnell aus dieser Diskussion aussteigen lassen. Ich weiss wohl dass das nicht die Meinung der Mehrheit ist - zumindest in meinem RL nicht - aber die mehrheitliche Meinung derer, die sich hier dazu äußern.

    Zum Thema Verfassungskonformität vieler Maßnahmen bin ich ganz bei Elena - die Panik stand hier und anderswo vielen Menschen derart ins Gesicht geschrieben dass viele gute Werte wie


    bedürfnisorientierte Kindererziehung (Kinder sollten lieber im Auto weinen als andere beim Einkuafen potentiell anstecken/draußen spielende Kinder wurden dem Ordnungsamt gemeldet oder man würde es zumindest tun)


    Mitgefühl und Verständnis für andere ( alle ohne Masken noch VOR der Pflicht wurden schon als rücksichtslose Egoisten bezeichnet/Omas die Kinderwägen schieben oder Rentner die Einkaufen gingen ebenso denn wegen „denen machen wir das ja“)


    Kritik an rechtsstaatfeindlichen Äußerungen ( die harte Hand von Söder wurde begrüßt und die Rechtsstaatlichkeit in Hinblick auf das Virusgeschehen als Zweitrangig angesehen)


    Wertschätzung aller Berufsgruppen( ich sage nur - systemrelevante Arbeiten, ganze Berufszweige wurden schlicht und ohne Wimperzucken als „überflüssig“ angesehen und die dazugehörigen Menschen haben eben Pech gehabt)


    Schlicht das sooo oft zitierte Wort der Solidarität - Nicht oder nur sehr maginal existiert hat.


    Ich bin besorgt und verängstigt weniger von rechten Gesinnungen ( die gab es meiner Meinung nach schon immer und unter der Decke noch viel schlimmer als jetzt, aber das ist ein anderes Thema) sondern von den vielen Menschen, die sich zwar klar davon und auch zT lautstark distanzieren aber im Falle einer augenscheinlichen Notlage ( und wir reden hier immer noch von Corona und den damit verbundenen Gefahren, die von Anfang an überschaubar waren, zumindest gab es nie den Verdacht dass jeder 3.daran versterben könnte) alle Werte die MIR wichtig sind einfach über Bord werfen.

    Schwups, weg.

    Darüber sollten wir durchaus auch mal reden.

    Oder nachdenken zumindest.

    Unser Problem ist nicht Nur der Rechtsruck, unser Problem ist der davon unabhängige Werteverlust sobald wir das Gefühl haben, unsere Blase verlassen zu müssen.

    Sagst du mir gerade nur für die Einordnung mal wer hier „uns“ ist - also für welche Userinnen du hier sprichst ?

    Ich hatte nur Elfchen, Huhn? Und dich auf dem Schirm, aber dann ist es vielleicht einfach nachzuvollziehen, wer sich wo einordnet.

    Und mal doof gefragt - wenn ihr kein Problem damit habt als linkspopulistisch bezeichnet zu werden - existiert dann überhaupt noch ein Problem ?