Beiträge von Staubflocke

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    Hatte jemand von Euch mal einen zu hohen B12-Wert ? Die Ärztin hat es nicht kommentiert, ich habe es zuhause gesehen. Im Netz stehen nur gruselige Ursachen… würdet ihr dem nachgehen oder kommt das mal vor? Ein B12-Präparat habe ich zuvor nicht genommen

    Danke euch #kuss

    Staubflocke

    Danke für den Hinweis

    Wie „krank“ warst Du denn danach?

    Und wann war das dann wieder besser?

    Ich war nicht wirklich krank, ich hatte nur statt der Anfälle von Herzrasen plötzlich Anfälle von Herzstolpern, also Arhythmien gefühlt. Der Arzt erklärte mir später, dass das ganz normal sei, man habe die elektrische Leitung gekappt, aber manchmal funkt sie eben noch bis sie ganz tot ist und dann stolpert es. Das hätte ich gerne vorher gewusst, dann wäre ich etwas entspannter gewesen :D

    Im KH war ich nur eine Nacht, und zwar trotz erheblicher Nachblutungen an der Einstichstelle mit Kreislaufkolaps :D, weil ich soviel Blut nicht sehen kann… da wusste man aber noch nicht, dass ich an einer Thrombozytenstörung leide, die wahrscheinlich für die starke Blutung verantwortlich war.

    Also - die Wurzelbehandlung am Zahn war insgesamt schlimmer für mich

    Hatte ich auch schon und hat immErgebnis meine Lebensqualität um 100% gesteigert. Ich hatte seitdem ( 20 Jahre) nie mehr Herzrasen.

    Unangenehm fand ich das „rumspielen“ am Puls, aber ich bin auch eher der ängstliche Typ. Was du wissen solltest- nach dem Veröden kannst du in der ersten Zeit ( kannst, nicht musst! ) ab und zu Rhytmusstörungen haben- wusste ich nicht und hatte deshalb häufiger den Notarzt da :D

    Alles wird gutgehen #blume . Weh tut es wirklich gar nicht und danach bist fu ein snderer Mensch

    Was war denn der Grund für deine Ablation? Ich hatte ja auch eine und habe immer Extrasystolen ("Herzstolpern") gehabt, sowohl vorher als auch nachher. Der Unterschied ist bei mir, dass dadurch keine SVT mehr ausgelöst wird.

    Ich hatte eine Die AV-Knoten Reentrytachykardie, also wie die Ts Anfälle von Herzrasen.

    Durch die Ablation haben diese vollständig aufgehört.

    Extrasystolen habe und hatte ich schon immer, die stören mich aber erst seitdem sie Wechseljahre/hormonbedingt abends in Ruhe eintreten.

    Hatte ich auch schon und hat immErgebnis meine Lebensqualität um 100% gesteigert. Ich hatte seitdem ( 20 Jahre) nie mehr Herzrasen.

    Unangenehm fand ich das „rumspielen“ am Puls, aber ich bin auch eher der ängstliche Typ. Was du wissen solltest- nach dem Veröden kannst du in der ersten Zeit ( kannst, nicht musst! ) ab und zu Rhytmusstörungen haben- wusste ich nicht und hatte deshalb häufiger den Notarzt da :D

    Alles wird gutgehen #blume . Weh tut es wirklich gar nicht und danach bist fu ein snderer Mensch

    Ich kenne es so wie Sakuko fragt - man muss erscheinen, kann aber am ersten Tag wg. Probezeit kündigen, muss dann (ich glaube) zwei Wochen erscheinen. - Und den AG vor Antritt fragen, ob er das wirklich möchte.

    Den neuen AG würde ich informieren über das Problem und um Änderung des Beginns bitten.

    Auf keinen Fall betrügen dabei.


    Oder schlucken, dem neuen AG nichts sagen, und zahlen.

    Bei nur zwei Wochen Kündigungsfrist wäre aber wie gesagt die Vertragsstrafe in Form eines ganzen Arbeitslohns nicht rechtens. Und ebensowenig überhaupt eine Strafe wenn er die Kündigungsmöglichkeit vor Arbeitsantritt hatte. Müsste sich die TS nochmal zu äußern

    Wenn Du Deinem Sohn helfen willst, dann lass ihn die Fehler ausbaden. Lass ihn Verantwortung übernehmen und sich selbst kümmern. Das ist in dem Moment vielleicht hart, aber alles andere hält klein und abhängig! Helfen kann auch ein Mechanismus sein, um andere unter Kontrolle zu halten, um notwendig zu sein, um nicht verlassen zu werden. Den Helfenden ist das oft nicht bewusst.

    Naja, kann schon sein. Aber ich würde meinen Kindern in solchen Situationen auch immer mit Rat und Tat beiseite stehen. Es geht ja nicht darum, dass die TS die Korrespondenz führt sondern sich heir einfach erkundigt bzw Gedanken macht …

    Guten Morgen,

    Wie ist denn die Kündigungsfrist in der Probezeit? Beträgt diese 4 Wochen oder 2 Wochen? Je nachdem ist ein Bruttomonatsgehalt angemessen oder aber überhöht.

    Wie ist die genaue Formulierung im Arbeitsvertrag?

    Grundsätzlich ist eine Vetragsstrafe nicht verboten.

    War eine Kündigungsmöglichkeit vor Arbeitsantritt vertraglich möglich ? Wenn ja wäre die Vetragsstrafe ungültig, weil es ein Alternativverhalten zum Arbeitsantritt gab.

    Ich finde die Aussage sehr gewagt.Aus den Unterrichtsinhalten wird bei Waldorf doch kein Geheimnis gemacht #weissnicht

    Woher weisst du das? Ich finde, dass es ehrhebliche Diskrepanzen gibt zwischen der Aussendarstellung und dem, wie Waldorfschulen z.B. in den Medien beschrieben werden und dem, was man erst bei deutlich gründlicheren Recherchen herausfindet. Wie oft werden z.B. Montessorischulen und Waldorfschulen zusammen genannt obwohl dazwischen Welten liegen?

    Wir reden doch aber von Eltern, die sich für eine kostenpflichtige Privatschule für ihr Kind entscheiden. Und du meinst, die schauen sich Schule und Stundenplan nicht mal an? Unterschreiben einen Schulvertrag ohne sich ein bisschen zu erkundigen? Das ist eher nicht der Fall, meine ich. Elternarbeit wird doch bei Waldorf gross geschrieben, da ist man durchaus mehr eingebunden als in der staatlichen Schule. Niemand der sein Kind an einer Waldorfschule anmeldet, wird denken es sei dasselbe wie Montessori- da lehne ich mich mal weit aus dem Fenster mit meiner Aussage.

    Und wir sprachen ja nicht von irgendwelchen Menschen und was die wohl über Waldorf wissen sondern über die Eltern, die ihre Kinder dort anmelden!

    Von freikirchlichen…

    Ich stelle gar nicht in Abrede, dass die Mehrheit der religiösen Schulen so ist, wie von dir beschrieben- aber bei weitem nicht alle! Es gibt auch etliche andere- „die“ katholische Schule gibt es nicht, ebenso wenig wie „die Waldorfschule“

    In Waldorfschulen gibt es das Fach Religion nicht,

    Doch, gibt es - ich kenne es aus Erzählungen von Eltern, die ihre Kinder in Walldorfschulen hatten.

    Echt, das gibt's auch? Ich hatte mir mit meinem Sohn zusammen vor ein paar Jahren eine Waldorfschule angeschaut, weil ich aus Gründen damals vermutet hatte, dass diese Schule für genau dieses Kind passen könnte. (Ich halte es auch jetzt noch für möglich, dass es gepasst hätte. Aber das Schulgeld hat uns dann doch abgeschreckt.) Jedenfalls gab es an dieser Waldorfschule keinen Religionsunterricht. Überhaupt keinen, weder konfessionell noch überkonfessionell. Ich erinnere mich noch, dass einige der anderen Eltern beim Tag der offenen Tür das sogar besonders gut fanden, dass es kein Reli gibt. In jedem Klassenzimmer stand aber eine sehr liebevoll gestaltete Weihnachtskrippe (es war im Dezember).

    Es gibt durchaus auch andere Privatschulen, an denen krin Religionsfach angeboten wird

    Woher weisst du denn so genau, wieviele Eltern da wie wenig Ahnubg haben? Ich finde die Aussage sehr gewagt.Aus den Unterrichtsinhalten wird bei Waldorf doch kein Geheimnis gemacht #weissnicht

    Genau, freichristliche Kirchen kenne ich einige über meine Arbeit, und dort wird der „Geist ihres Glaubens“ durchaus nicht nur im Religionsunterricht gelebt und behandelt.

    Und - ich find es durchaus auch inhaltlich schwierig, was in kirchlichen Schulen unterrichtet wird - HImmel und Hölle, strafender Gott, die Rolle der Frau, die „klassische“ Ehe und Fortpflanzungspflichten usw…..

    Ne, da ist die christlich geprägte Schule für mich inhaltlich auch nicht zwingend akzeptabel, aber in unserer Gesellschaft natürlich tiefer verankert.

    aber was ich nicht verstehe: wenn diese ganzen Kritikpunkte "nicht für diese oder jene, v.a. nicht für meine Schule" gilt- wenn also eigentlich an den meisten Waldorfschulen gar nicht nach Steiner gearbeitet wird- was ist denn dann das Tolle, Andere, Bessere an Steinerschulen?

    Dann bleibt doch nur das Pastellig-Schöne (ich find's ästhetisch meist so naja...) oder?


    hat sich überschnitten. Nein, ich sehe das Problem bei Waldorf im Inhalt, nicht (nur) in der Institution/Struktur.

    Das finde ich einen klaren Unterschied zur Kirche.

    Na, ich glaube die Art und was unterrichtet wird ist ja schon durchaus anders. Für mich ist Waldorf nur ein Puzzelsteinchen unter vielen bei den Privatschulen. Natürlich ein durchaus bedeutendes, weil es weit über die pädagogischen Fragen hinaus eine „Lehre“ darstellte - das sage ich jetzt mal bewusst in der Vergangenheitsform, weil ich glaube, dass da eine gewisse Bewegung weg von erfolgt. Aber das dauert. Siehe katholische Kirche