Beiträge von Staubflocke

    also Kopfkarrusellkönigin bin und bleibe ich, Versuch erst gar nicht mich zu überholen #hammer

    Zu der Thematik kann ich nur meine unbedeutende Meinung abgeben - wenn das seit 10 Jahren so ist sehe ich keinen Grund zur aktuellen Besorgnis- die besteht ja jetzt nur, weil Ärzte, die das zum ersten Mal sehen, nicht beurteilen können seit wann das besteht.

    Bei mir sind die Brüste nach langer Stillerei auch grds unterschiedlich ( groß), ich leider unter fühlbaren Zysten - die mir auch regelmäßig Panikmache bescheren - und die habe ich auch immer nur in einer Seite, ist halt so.

    Ich bin sicher es ist alles gut !!!!

    Was hat denn dein Frauenarzt bislang dazu gesagt ?

    Das mit dem Infekt kann ich auch bestätigen, eigentlich hat man keine Symptome eines Infekts, beim Sport/Anstrengung merke ich aber, dass mein Körper andere Baustellen bearbeitet als mir gerade bewusst ist

    Hallo

    Angst könnte zumindest das Unwohlsein m it-triggern.

    Ein Pus von 90 ist nämlich unangenehm ( geht mir auch so) aber nicht wirklich schlimm, daher ist das intensive Unwohlsein nicht nur darauf zurückzuführen denke ich. Deine Sorge geht ja klar in Richtung Herz ( so mein spontanes Gefühl nach Deiner Schilderung) und da ich auch mal eine Herzphobie hatte ( nach einer realen Herzgeschichte) weiss ich wie sehr einen das beeinflussen kann.

    Den Ferritin von 14 halte ich aber auch für durchaus mitverantwortlich. Ich hatte auch immer niedrige Werte und kam ganz gut damit zurecht, irgendwann ist es dann aber gekippt ( also wirklich nur minimal weniger und mir ging es echt immer schlechter), ALLE Beschwerden waren nach der Eiseninfusion weg....ich hatte auch Herzstolpern, erhöhten Puls, große ERschöpfung usw....

    Und :

    Mein 11jähriger liest laut vor was auf der Packung der Schockostreusel steht, die ich aus Holland mitgebracht habe.

    Hört sich ja alles irgendwie bekannt an auch wenn man es nicht versteht.

    Mein mein 13jähriger zu seinem Bruder : die Holländer sprechen wirklich ein schlechtes Deutsch.

    #freu

    Ich : ne, das ist kein schlechtes Deutsch, das ist holländisch:D

    Ich erzähle meinem 6jährigen heute - nächstes Wochenende fahre ich mit einer Freundin nach Amsterdam.

    Er strahlt : da will ich mit !

    Ich : warum ?

    Er : ich wollte schon immer mal nach Hamsterdam ! Ich liebe Hamster!

    :D

    ich habe ja gerade erst angefangen, dh ich nehme aktuell 2 magnesiumtabletten täglich und 3 Tropfen VitaminD-Öl ( entspricht ca 2400). Eigentlich sollte ich 1-w Dekritsol 20.0ooo nehmen, aber das schaff dich nicht, die machen mich völlig fertig.

    Seit ca 1 Woche

    ich habe gerade ganz fiese Muskelschmerzen/Schwäche.

    So als ob ich Muskelkater oder einen Infekt hätte.

    Aber habe ich beides nicht.

    Kann das auch vom Mangel kommen/hat das noch eine bei Euch oder ist das noch was anderes ?

    MOndschein-

    Ich denke jede von uns hier ist in ihrer Einschätzung natürlich auch beeinflusst von der Erfahrung mit dem eigenen Kind. Demnach findet man das eine schlimm, das andere weniger...

    Und ja - in manchen Fällen finde ich es schlimm wenn dem Kind der Weg bereits so früh - in der 4.Klasse - aufs Gymnasium durch meiner Meinung nach zweifelhafte Notengebung zunächst verwehrt wird.

    Ich war eine eher mittelmäßige Grundschülerin, ich bin trotzdem aufs Gymnasium - weil das damals so ging wenn man wollte - und ich war bis zur 9.Klasse eine ebenso mittelmäßige Schülerin mit 2 „blauen Briefen“ in der Jahrgangsstufe 7 und 9.

    Ich war eine gute Oberstufenschülerin mit einem guten Abitur und wäre ich bereits früher - gar in derv4. Klasse - Richtung Realschule abgebogen hätte ich nicht Jura studieren können und könnte meinen jetzigen Beruf nicht ausüben. Denn das Abitur nachzumachen in einer Zeit, in der man alles andere als wichtiger empfindet, finde ich sehr sehr schwierig und würde den Weg meinen Kindern gerne ersparen.

    Ich bin definitiv dafür die Grundschulzeit zu verlängern und die Entscheidung, ob ein Kind Gymnasialreife hat, nach hinten zu verschieben.

    Aber da das nicht der Fall ist aktuell wünsche ich mir keine unsinnige Notengebung wie sie in meinen Augen stattfindet teilweise, die dann über die Gymnasialreife meines Kindes entscheidet, obwohl sie im Grunde nicht wirklich etwas dazu aussagt.

    Mein Ältester hat in der 7.KLasse eine ähnliche Aufgabe null gerafft und falsch gemacht. Er ist aber ein guter Schüler und kommt locker durch das Gymi bislang.

    Also bitte - gerne solche Aufgaben, ich finde das gut und wichtig, aber außerhalb des Benotungssystems. Den Kindern in dem Alter „Druck“ auszusetzen um ihre Fähigkeit damit umzugehen zu testen ( und daraus etwas abzuleiten ) finde ich unsinnig und falsch.

    Aber ich beobachte ganz klar die Tendenz. Die Arbeiten meines Ältesten vor 7 Jahren waren definitiv andere als die meines 3.Sohnes aktuell. Er ist aber durchaus geeignet und in der Lage auf dem Gymi mitzuhalten. Also - was soll das ?

    Das läuft hier leider anders.

    Ich würde es für sinnvoller erachten die Stärkeren Kinder zu fördern mit speziellen Aufgaben. Und unsere Schule hat das - soweit ich das miterlebe - noch nicht einmal gemacht ( gebraucht) - weil der UNerrichtsstoff so hoch gehängt ist, dass eben eher die Schwächeren hinten runterfallen.

    Und um ganz genau zu bleiben - natürlich ist nicht zwingend das Jüngste Kind das schwächste Glied.

    Aber es gibt doch eindeutig Tendenzen - fernab von Einzelfällen - dass die Entwicklung der Kinder viel mit dem Alter zusammenhängt. Ein Jahr ist da wahnsinnig viel.

    Ich wiederhole mich gerne - diese Form der unlösbaren Aufgabe wurde nicht geübt. Punkt.

    Sagt selbst die Lehrerin.

    Und ob man bei den sonstigen allgemeinen Anforderungen die bezüglich Textaufgaben gelernt werden von einem Kind dieser Altersstufe eine entsprechende Transferleistung in Richtung „unlösbare Aufgabe“ innerhalb einer KLassenarbeit ( besondere Situation, KInder sind aufgeregt, wollen alles richtig machen, also sicher kein Mut zum Experiment) erwarten kann, darum geht es ja hier. Oder um die Frage nach dem Sinn. Und natürlich ist die Beantwortung dieser FRage nicht losgelöst von der Frage nach dem „Wie“der Wissensvermittlung zu beantworten. Oder dem Umgang mit Kindern im Schulsystem.

    Und witziger Weise wird ja von den Lehrern so oft an die Eltern der Appell gerichtet, man möge sich doch bitte nicht so an den Noten aufhängen und auch eine 3 oder sogar 4 wäre kein Grund zur Aufregung.

    Gleichzeitig wird jeder PUPS von den selben Lehrern hier benotet (zB das Weihnachtsgeschenk an die Eltern. Schön, wenn man da etwas seinen Elterngeben soll als Geschenk dass die Lehrerin vorher mit einer 4 bewertet hat#crying) und am Ende bei der Bewertung für die weiterführende Schule denselben Eltern die 3 als nicht gymnasialfähig vorgehalten wird. Irgendwie passt das alles nicht so recht zusammen in meinem Kopf.

    Und mir ist klar, dass viele Lehrer auch nur Gefangene in dem System sind und nicht zwingend so handeln wie sie es gerne möchten ( da sie aber stellvertretend für das system sind, erwähne ich sie hier).

    Und nein, ich bin hier nicht persönlich betroffen und rege mich deshalb auf.

    Ich hätte es gut gefunden, eine solche Aufgabe bewertungsfrei oder als Bonusaufgabe zu stellen, das würde diesen unsäglichen Druck rausnehmen, man könnte als Lehrer beurteilen wo die Kinder bezüglich dieser Kapitänsaufgaben stehen und es im Nachgang mit den Kindern besprechen.

    Oder eben konkret mit den KIndern vorher üben.

    so habe ich die Frage aber nicht gestellt bzw meine Frage/Kritik ergibt sich doch aus dem Gesamtkontext des Eingangspost ( also so nicht geübt, macht das Sinn bei Kindern dieser Altersstufe etc). Da habe ich mich vielleicht nicht eindeutig genug ausgedrückt.

    Ich schreibe das Alter dazu weil ich das bei der Überlegung was kann ich von Kindern in welcher Schulstufe erwarten für sehr relevant halte.

    Ich habe hier die ganze Bandbreite an Kindern von sehr jung bis sehr alt eingeschult und ich erwarte von einem funktionierenden System dass es sich am schwächsten Glied orientiert und Aufgaben/Anforderungen so stellt dass es jeder schaffen kann. Oder siehst du das anders?

    Es ist eben so - als Argument - ist natürlich erst mal richtig, aber wenn man das System nicht ab und an in Frage stell, Diskussion - auch nur im kleinsten Bereich - anregt und weiterdenkt wird es eben auch „immer so bleiben“. Erscheint mir nicht erstrebenswert.

    Ich habe auch das Gefühl, dass du mein Verhalten „INterpretierst“ und daraus Rückschlüsse - und sei es auch nur theoretisch - ziehst, die so gar nicht den Tatsachen entsprechen.

    Ich bin seit vielen Jahren mit meinen Kindern im Bildungssystem und habe gelernt Dinge, die mich ärgern, nicht vor oder mit meinen Kindern zu diskutieren sondern tue das in meinem Freundeskreis oder hier.

    Mein Sohn ist weder von dem Notensprung betroffen ( ein Freund von ihm schon) noch lege ICH Wert auf die Benotung der Kinder sondern mir geht es darum, dass sie am Ende den Stoff beherrschen, der relevant ist. FRust hat mein Sohn , wie ich finde total nachvollziehbarer Art - weil er es nicht wissen konnte,ihm Hilfe verweigert wurde ( er durfte nichts nachfragen) und er völlig altersgerecht ( womit wir wieder beim Alter wären) eine Autorität nicht in Frage stellt ( sowas seltsames macht meine Lehrerin nicht, die ich auch sonst nicht in Frage stellen darf, in 2 Jahren jetzt gelernt).

    Und aus dem ganzen Konklumerat ergibt sich für mich eben die Frage nach dem Sinn solcher Aufgaben.


    Witziger Weise gibt es ja Studien zu dem Thema Kapitänsaufgaben - und die kommen doch alle zu dem Ergebnis, dass es ein Defizit des Mathematikunterrichts ist wenn sie mehrheitlich falsch beantwortet werden bzw ein Problem der Bildungspolitik, ein falscher Ansatz bei der Vermittlung von Wissen.

    Im Ergebnis wird daraus jetzt aber eine „mangelnde Transferleistung der Kinder“ gemacht. Schön den schwarzen Peter weitergereicht. Und in den betreffenden KInden bleibt nur der Begriff „Mangel“ hängen.

    Bitte versteht mich nicht falsch - im Grunde ist das hier eine rein akademische Diskussion, vom Glück oder Unglück dieser Aufgabe, richtig oder falsch, HÄNGT KEINE SCHULISCHE KARRIERE irgendeines Kindes ab. Aber ich merke die Tendenz immer mehr Dinge, KLeinigkeiten, die eventuell nicht in Ordnung sind, durchzuwinken aus Angst als „nervig“ oder „zickig“ oder „ schwierig“ darzustellen, und ich habe die Tendenz, Dinge auch mal in Frage zu stellen.

    Interessant finde ich, was dann zT daraus gemacht wird.

    Ja, solche Dinge passieren manchmal und es gibt solche Lehrer.

    Gott sei Dank nicht immer und überall und in vielen Fällen handelt es sich auch wirklich um ein Missverständnis, das sich im Gespräch mit dem Lehrer leicht aufklären lässt.

    Aber in alter Palmström-Manier immer nur die eigene Wahrnehmung in Frage zu stellen hilft doch auch nicht weiter.


    Staubflocke , du brauchst dich hier nicht zu verteidigen. Tröste lieber dein Kind. Unabhängig von der Note würde mich das als Schüler tierisch aufregen. Vor allem weil er ja sogar gemerkt hat dass mit der Aufgabe etwas nicht stimmt.

    #knuddel

    Danke!

    Wie gesagt- Textaufgaben kennt er seit der2.Klasse, auch wie die zu bearbeiten sind.

    Was drinstehen muss weiss er auch.

    Aber- dass er nicht weiss wie er damit umgehen muss wenn es keine Lösung gibt die stimmen kann ist dann wohl die fehlende Transferleistungen eines gerade 8jährigen, die man heutzutage eben erwartet. Und da bleibe ich dabei- ausser Verunsicherung und Frust beim Kind sehe ich da keinen nennenswerten Lernerfolg für die Mehrheit der Kinder ( die Aufgabe wurde zu 80 % falsch gelöst).
    und weil es hier wiederholt angezweifelt wurde - wenn ich sage es wurde nicht geübt, dann stimmt das auch ( für alle Zweifler- Info der Lehrerin).

    Ok, lassen wir das Notendings mal weg, die sind mir tatsächlich auch egal ( ggfs dem Kind für das ego nicht, aber das ist ein anderer Punkt) - aber weil das hier angezweifelt wurde -


    Tatsächlich gab es hier solche Aufgaben noch nicht.und ich weiss das recht genau weil ich ihn bei den Hausaufgaben begleite. Deshalb fand ich es ja auch seltsam/nicht zielführend.

    Und ja - in 7 Jahren Schulsystem habe ich es bislang noch nicht einmal erlebt dass sich ein Lehrer in Frage gestellt hat - egal wieviel 5en und 6en geschrieben wurden. Irgendwie lag das Problem immer bei den Kindern#nein

    Sarsaparille : Ich rede ja auch nicht von dir und den Realschülern, sondern von der Kapitänsaufgabe in der 3. Klasse.


    Das Kind müsste sich ja in diesem Fall nicht nur herausfinden, dass die Aufgabe nicht lösbar ist. Es müsste sich außerdem in die Situation der Lehrperson beim Korrigieren hineinversetzen. Es müsste verstehen, dass der Lehrer nicht versteht, ob das Kind die Aufgabe verstanden hat, wenn es die nicht existente Antwort nicht hinschreibt.


    Ist das eine Transferleistung, die von einem Drittklässler erwartet werden kann?

    Danke, du hast meine Gedanken deutlich besser formuliert als ich selbst#schäm