Beiträge von Staubflocke

    zu ungewöhnlichen Zusammenhängen kann ich auch was beitragen -

    Ich hatte einen dauerhaft eingeschlafenen Arm, MRT brachte nix, irgendwas verspannungsmäßiges eben.

    Der Osteopath hat mir dann meine inneren Organe gerichtet ( insbesondere die Gebärmutter war wohl zu weit recht gelagert)

    - und das Taubheitsgefühl beim Arm war weg.

    Also auch so rum kann ein Zusammenhang bestehen

    Ich gehe mittlerweile fast immer zuerst zum Osteo.

    Die Suche nach einem Guten ist sehr hilfreich

    Heute war mal wieder so ein tag :(


    Mir passiert es immer mal wieder, dass ich meinen Kopf drehe/irgendwohin schaue und plötzlich dreht sich alles oder schwankt, schaue ich wieder geradeaus ist es weg.

    Meist ist es wenn ich nach unten schaue.

    Ich vermute da eine Blockade der HWS, die vergeht dann auch immer wieder und dann kommt es wie aus dem nichts zurück.

    Kennt das jemand ?

    Und gibt es etwas, das man zuhause gegen HWS-Blockaden machen kann ?

    Ich HASSE das Gefühl und würde gerne aktiv etwas dagegen tun

    Den Frauen hat die Pille meiner Meinung nach einen Bärendienst erwiesen. Auch gerade durch ihre trügerische Sicherheit: Weil es die Pille gibt und weil sie ziemlich wirksam ist (und viele nicht auf dem Schirm haben, dass die Sicherheit der Pille trotzdem nicht 100% ist) und weil sie von Frauen ohne Zutun eines Mannes verwendet werden kann: Genau deshalb ist das gesellschaftliche Klima heute so, dass eine ungewollte Schwangerschaft als das persönliche Versagen der Frau angesehen wird - "selbst Schuld, du hättest ja die Pille nehmen können". Darin sehe ich einen der Gründe, weshalb es für Alleinerziehende so wenig Unterstützung gibt.

    das sehe ich auch so. und ich finde auch, dass mir das in meiner Jugend eben so vermittelt wurde.


    meine damals beste Freundin ist mit 17 ungewollt schwanger geworden. DIe Reaktion ihrer Eltern (ich war dabei) war: Oh Mann, hast du denn die Pille nicht richtig genommen? NIcht nach der Verantwortung des Jungen gefragt, oder besser Mannes, der war schon 23 damals, sondern alles wurde auf meine Freundin abgewälzt, was ich schon damals sehr ungerecht fand.

    Auch hier frage ich : war das in der Zeit vor der Pille tatsächlich anders ?

    Willst du damit sagen, dass das gesellschaftliche Klima VOR der Pille diesbezüglich anders war ? das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

    Das war zu allen Zeiten das Problem der Frau alleine wenn sie ungewollt schwanger geworden ist - VOR der Pille hieß es dann - warum hast du auch Sex einfach zum Spaß und hebst dich nicht für den Richtigen auf ? Die Frauen haben zT lebensgefährliche Selbsteingriffe zur Abtreibung vorgenommen. Ganz ehrlich - die Diskussion über/gegen die Pille als „Geisel der Frau“ aus dem warmen sicheren Klima des „alles ist möglich und erlaubt“ heraus finde ich nicht nachvollziehbar.

    Fragt doch mal die Generation unserer Mütter - für sie war es wahrlich oft eine Befreiung, weil sie auch Sex zum Spaß ohne Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft mit der nachfolgenden gesellschaftlichen Ächtung haben mussten.

    Klar mag es auch hier und da noch gesellschaftliche Nasenrümpfer geben zu dem Thema, aber es ist doch echt kein Ding mehr wenn man heute alleinstehenden schwanger wird !


    und NFP bei jungen Frauen - darauf würde ich mich nicht verlassen. Zum einen ist der Zyklus ja oft noch nicht so regelmäßig und zum anderen ist da so eine Disziplin von Nöten - die hätte ich damals nicht gehabt.


    ich finde die Kritik an der Pille sehr einseitig, denn dem stehen doch mindestens genausoviele wenn nicht sogar noch mehr Frauen gegenüber die sie seit Jahren ohne Probleme und Nebenwirkungen nehmen und sogar bestehende Beschwerden dadurch losgeworden sind sehr zufrieden damit sind.


    eine gute Risikoaufklärung - klar, die kann wirklich verbessert werden. Und sollte es auch.

    Aber übertriebene Angst halte ich auch für kontraproduktiv. Ich zumindest wüsste nicht welche Alternative ich wählen sollte für junge Frauen.

    Dem Einsetzen von Spiralen stehe ich zB kritisch gegenüber, da hab dich auch oft genug negatives gehört, und dIaphragma fand ich ätzend.

    Nicht mein Ding.

    In einer langjährigen Partnerschaft kommt für mich bei abgeschlossenen Kinderwunsch nur die Sterilisation des Mannes in Frage und ich kenne wirklich ganz ganz viele Paare hier, wo die Männer das sofort und ohne zu zögern gemacht haben.

    Ich habe die Pille mit 14 angefangen zu nehmen und keine Depression.

    Damals haben gefühlt aLLE Mädchen die sexuell aktiv waren die Pille genommen.

    Meiner Ansicht nach müsste die Rate der Depressiven dann viel höher sein !

    Ich finde die Ursachenforschung bei Depression echt extrem schwierig und da können so viele Argumente reinspielen - das kann man wissenschaftlich doch gar nicht ernsthaft analysieren.

    Ich sehe aber die Gefahr hinter solchen Studien bei dem Rückschluss - oh je, zu früh die Pille genommen kann zu Depressionen führen, also verschreiben wir sie nicht mehr an junge Mädchen.

    Was für ein Rückschritt bei der sexuellen Selbstbestimmung der Frau/junger Mädchen wäre...

    Ich weiss, das Thema wird kontrovers diskutiert und es gibt hier einige die meinen, die Pille habe eher dem Mann gedient bei vollem Risiko auf Seiten der Frau.

    Aber ich sehe dennoch den Vorteil bei der Frau, die es komplett selbst in der hand hat, ob sie schwanger werden möchte oder nicht. Bietet kein anderes Verhütungsmittel.

    also Kopfkarrusellkönigin bin und bleibe ich, Versuch erst gar nicht mich zu überholen #hammer

    Zu der Thematik kann ich nur meine unbedeutende Meinung abgeben - wenn das seit 10 Jahren so ist sehe ich keinen Grund zur aktuellen Besorgnis- die besteht ja jetzt nur, weil Ärzte, die das zum ersten Mal sehen, nicht beurteilen können seit wann das besteht.

    Bei mir sind die Brüste nach langer Stillerei auch grds unterschiedlich ( groß), ich leider unter fühlbaren Zysten - die mir auch regelmäßig Panikmache bescheren - und die habe ich auch immer nur in einer Seite, ist halt so.

    Ich bin sicher es ist alles gut !!!!

    Was hat denn dein Frauenarzt bislang dazu gesagt ?

    Das mit dem Infekt kann ich auch bestätigen, eigentlich hat man keine Symptome eines Infekts, beim Sport/Anstrengung merke ich aber, dass mein Körper andere Baustellen bearbeitet als mir gerade bewusst ist

    Hallo

    Angst könnte zumindest das Unwohlsein m it-triggern.

    Ein Pus von 90 ist nämlich unangenehm ( geht mir auch so) aber nicht wirklich schlimm, daher ist das intensive Unwohlsein nicht nur darauf zurückzuführen denke ich. Deine Sorge geht ja klar in Richtung Herz ( so mein spontanes Gefühl nach Deiner Schilderung) und da ich auch mal eine Herzphobie hatte ( nach einer realen Herzgeschichte) weiss ich wie sehr einen das beeinflussen kann.

    Den Ferritin von 14 halte ich aber auch für durchaus mitverantwortlich. Ich hatte auch immer niedrige Werte und kam ganz gut damit zurecht, irgendwann ist es dann aber gekippt ( also wirklich nur minimal weniger und mir ging es echt immer schlechter), ALLE Beschwerden waren nach der Eiseninfusion weg....ich hatte auch Herzstolpern, erhöhten Puls, große ERschöpfung usw....

    Und :

    Mein 11jähriger liest laut vor was auf der Packung der Schockostreusel steht, die ich aus Holland mitgebracht habe.

    Hört sich ja alles irgendwie bekannt an auch wenn man es nicht versteht.

    Mein mein 13jähriger zu seinem Bruder : die Holländer sprechen wirklich ein schlechtes Deutsch.

    #freu

    Ich : ne, das ist kein schlechtes Deutsch, das ist holländisch:D

    Ich erzähle meinem 6jährigen heute - nächstes Wochenende fahre ich mit einer Freundin nach Amsterdam.

    Er strahlt : da will ich mit !

    Ich : warum ?

    Er : ich wollte schon immer mal nach Hamsterdam ! Ich liebe Hamster!

    :D

    ich habe ja gerade erst angefangen, dh ich nehme aktuell 2 magnesiumtabletten täglich und 3 Tropfen VitaminD-Öl ( entspricht ca 2400). Eigentlich sollte ich 1-w Dekritsol 20.0ooo nehmen, aber das schaff dich nicht, die machen mich völlig fertig.

    Seit ca 1 Woche

    ich habe gerade ganz fiese Muskelschmerzen/Schwäche.

    So als ob ich Muskelkater oder einen Infekt hätte.

    Aber habe ich beides nicht.

    Kann das auch vom Mangel kommen/hat das noch eine bei Euch oder ist das noch was anderes ?

    MOndschein-

    Ich denke jede von uns hier ist in ihrer Einschätzung natürlich auch beeinflusst von der Erfahrung mit dem eigenen Kind. Demnach findet man das eine schlimm, das andere weniger...

    Und ja - in manchen Fällen finde ich es schlimm wenn dem Kind der Weg bereits so früh - in der 4.Klasse - aufs Gymnasium durch meiner Meinung nach zweifelhafte Notengebung zunächst verwehrt wird.

    Ich war eine eher mittelmäßige Grundschülerin, ich bin trotzdem aufs Gymnasium - weil das damals so ging wenn man wollte - und ich war bis zur 9.Klasse eine ebenso mittelmäßige Schülerin mit 2 „blauen Briefen“ in der Jahrgangsstufe 7 und 9.

    Ich war eine gute Oberstufenschülerin mit einem guten Abitur und wäre ich bereits früher - gar in derv4. Klasse - Richtung Realschule abgebogen hätte ich nicht Jura studieren können und könnte meinen jetzigen Beruf nicht ausüben. Denn das Abitur nachzumachen in einer Zeit, in der man alles andere als wichtiger empfindet, finde ich sehr sehr schwierig und würde den Weg meinen Kindern gerne ersparen.

    Ich bin definitiv dafür die Grundschulzeit zu verlängern und die Entscheidung, ob ein Kind Gymnasialreife hat, nach hinten zu verschieben.

    Aber da das nicht der Fall ist aktuell wünsche ich mir keine unsinnige Notengebung wie sie in meinen Augen stattfindet teilweise, die dann über die Gymnasialreife meines Kindes entscheidet, obwohl sie im Grunde nicht wirklich etwas dazu aussagt.

    Mein Ältester hat in der 7.KLasse eine ähnliche Aufgabe null gerafft und falsch gemacht. Er ist aber ein guter Schüler und kommt locker durch das Gymi bislang.

    Also bitte - gerne solche Aufgaben, ich finde das gut und wichtig, aber außerhalb des Benotungssystems. Den Kindern in dem Alter „Druck“ auszusetzen um ihre Fähigkeit damit umzugehen zu testen ( und daraus etwas abzuleiten ) finde ich unsinnig und falsch.

    Aber ich beobachte ganz klar die Tendenz. Die Arbeiten meines Ältesten vor 7 Jahren waren definitiv andere als die meines 3.Sohnes aktuell. Er ist aber durchaus geeignet und in der Lage auf dem Gymi mitzuhalten. Also - was soll das ?

    Das läuft hier leider anders.

    Ich würde es für sinnvoller erachten die Stärkeren Kinder zu fördern mit speziellen Aufgaben. Und unsere Schule hat das - soweit ich das miterlebe - noch nicht einmal gemacht ( gebraucht) - weil der UNerrichtsstoff so hoch gehängt ist, dass eben eher die Schwächeren hinten runterfallen.

    Und um ganz genau zu bleiben - natürlich ist nicht zwingend das Jüngste Kind das schwächste Glied.

    Aber es gibt doch eindeutig Tendenzen - fernab von Einzelfällen - dass die Entwicklung der Kinder viel mit dem Alter zusammenhängt. Ein Jahr ist da wahnsinnig viel.

    Ich wiederhole mich gerne - diese Form der unlösbaren Aufgabe wurde nicht geübt. Punkt.

    Sagt selbst die Lehrerin.

    Und ob man bei den sonstigen allgemeinen Anforderungen die bezüglich Textaufgaben gelernt werden von einem Kind dieser Altersstufe eine entsprechende Transferleistung in Richtung „unlösbare Aufgabe“ innerhalb einer KLassenarbeit ( besondere Situation, KInder sind aufgeregt, wollen alles richtig machen, also sicher kein Mut zum Experiment) erwarten kann, darum geht es ja hier. Oder um die Frage nach dem Sinn. Und natürlich ist die Beantwortung dieser FRage nicht losgelöst von der Frage nach dem „Wie“der Wissensvermittlung zu beantworten. Oder dem Umgang mit Kindern im Schulsystem.

    Und witziger Weise wird ja von den Lehrern so oft an die Eltern der Appell gerichtet, man möge sich doch bitte nicht so an den Noten aufhängen und auch eine 3 oder sogar 4 wäre kein Grund zur Aufregung.

    Gleichzeitig wird jeder PUPS von den selben Lehrern hier benotet (zB das Weihnachtsgeschenk an die Eltern. Schön, wenn man da etwas seinen Elterngeben soll als Geschenk dass die Lehrerin vorher mit einer 4 bewertet hat#crying) und am Ende bei der Bewertung für die weiterführende Schule denselben Eltern die 3 als nicht gymnasialfähig vorgehalten wird. Irgendwie passt das alles nicht so recht zusammen in meinem Kopf.

    Und mir ist klar, dass viele Lehrer auch nur Gefangene in dem System sind und nicht zwingend so handeln wie sie es gerne möchten ( da sie aber stellvertretend für das system sind, erwähne ich sie hier).

    Und nein, ich bin hier nicht persönlich betroffen und rege mich deshalb auf.

    Ich hätte es gut gefunden, eine solche Aufgabe bewertungsfrei oder als Bonusaufgabe zu stellen, das würde diesen unsäglichen Druck rausnehmen, man könnte als Lehrer beurteilen wo die Kinder bezüglich dieser Kapitänsaufgaben stehen und es im Nachgang mit den Kindern besprechen.

    Oder eben konkret mit den KIndern vorher üben.

    so habe ich die Frage aber nicht gestellt bzw meine Frage/Kritik ergibt sich doch aus dem Gesamtkontext des Eingangspost ( also so nicht geübt, macht das Sinn bei Kindern dieser Altersstufe etc). Da habe ich mich vielleicht nicht eindeutig genug ausgedrückt.