Beiträge von Staubflocke

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern,

wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname.
Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse.

Herzliche Grüße
das Team von Rabeneltern.org

    Ihr Lieben

    Die Hypochondrie lässt mal wieder grüßen und ich hatte eine schlaflose Nacht#hmpf

    Ich habe am Samstag einen weissen Knubbel hinter dem letzten Zahn entdeckt. Sah erst aus wie ein Pickel/eine Aphte, tut aber nicht weh und fühlt sich hart an.

    Heute ist er immer noch da, wie ein kleines Geschwür, was bitte kann das sein?

    Das Internet hat nicht vergleichbares ausgespuckt ausser natürlich ein Mundhöhlenkarzinom#angst. ZumZshnarzt möchte ich die nächsten 2 Wochen ungern....

    Jemand eine Idee?

    Noch ein Foto hier:

    https://ibb.co/f2h9Jbb

    Noch eine Stimme für- du bist nicht alleine! Ich bin die ungeschlagene Meisterin der Hypochondrie und fühle gerade so mit dir#liebdrück

    Auch kenne ich diese Sorgen um die Kinder, was wird wenn ich nicht mehr bin ( hier ebenfalls hochtoxischer Ex am Start..#crying)

    Es gibt 1000 harmlose Gründe für den Knubbel und ich habe ständig welche irgendwo!

    Alles wird gut

    Und jetzt eröffne ich ein eigenes Thread zu meinem Knubbel#angst

    Kannst du nicht zukünftig - da will ich nicht drüber reden - am Anfang schreiben? Dann kann man nämlich noch entscheiden ob man persönlich lesen für sinnvoll hält

    Kann ich so nicht bestätigen.

    Inwiefern beantwortet das auch meine Frage?

    Ich habe den Eindruck dass er aufgrund seiner vita und seiner Ausbildung die wissenschaftlichen Sachverhalte ausreichend gut erfasst ( zumindest mal so gut wie du) und wie man damit umgeht, da hat er eben zT andere Ideen als Drosten oder manche Politiker. Und ich finde, unsere aktuelle Situation gibt ihm da recht. Läuft ja nicht so super gerade.

    Ich empfehle mal seinen aktuellen Podcast, echt interessant

    Ich weiss was du meinst - dieses „die haben doch keine Ahnung“-Argument macht natürlich jede Auseinandersetzung mit der Thematik kaputt. Und das finde ich auch sehr ärgerlich

    Ja, ich habe auch das Gefühl dass eben einige glauben, das auf Twitter oder früher Wikipedia angelesene Wissen berechtigt zu einer vertieften und gleichberechtigten Diskussion mit Fachleuten ( oder über diese und ihre Kompetenz).

    Ich zitiere gerne wieder das Beispiel, dass einige dem Herrn Kekule Fachkompetenz abgesprochen haben weil er kein Virologe ist oder nicht mehr selbst forscht, sich selbst aber aufgrund des Drosten-Podcast hören und vermeintlichen Verstehens für mitspracheberechtigt halten.

    Auch für Kekule gilt halt das:

    Auch mit doppeltem Doktortitel ist man auf 99% der Fachgebiete fachfremd.

    Der Mitautor des Pandemieplans hat keine Ahnung wie man eine Pandemie angehen könnte ?

    Interessante Ansicht

    Ja, ich habe auch das Gefühl dass eben einige glauben, das auf Twitter oder früher Wikipedia angelesene Wissen berechtigt zu einer vertieften und gleichberechtigten Diskussion mit Fachleuten ( oder über diese und ihre Kompetenz).

    Ich zitiere gerne wieder das Beispiel, dass einige dem Herrn Kekule Fachkompetenz abgesprochen haben weil er kein Virologe ist oder nicht mehr selbst forscht, sich selbst aber aufgrund des Drosten-Podcast hören und vermeintlichen Verstehens für mitspracheberechtigt halten.

    Da läuft etwas schief in der Eigen- und Fremdwahrnehmung !

    Wozu wir alle befähigt sind ist über die von Wissenschaftlern aufgearbeiteten Sachverhalte zu sprechen und die Konsequenzen aus diesen Sachverhalten unter den unterschiedlichsten Aspekten ( gesellschaftlich, moralisch, aus Wirtschaftssicht oder als Eltern) zu beurteilen und darüber zu diskutieren.

    Witziger weise wird aber gerade diese Diskussion, zu der wir meine Meinung nach befähigt und sogar gesellschaftlich verpflichtet wären, von etlichen Usern hier abgeblockt mit „was zu tun ist jetzt ist nicht diskutierbar“ oder „ wir sind nicht befähigt wie ein Politiker zu entscheiden“ oder „immer nur meckern, die Politik tut schon ihr bestes“.

    Für mich wird gerade in Bezug auf Corona von den falschen das falsche diskutiert und das richtige nicht ( etwas sperrig formuliert, ich hoffe ich wisst was ich meine)

    Xenia Das scheint mir nicht 'einerseits-andererseits' sondern 'erstens-zweitens'? Das sind doch zwei Faktoren die beide dazu beitragen dass die Öffentlichkeit der wissenschaftlichen Debatte nicht folgen kann?

    Aber genau dafür gibt es Wissenschaftsjournalismus. Glaubt Ihr, wenn man den Drosten einfach ein Mikro vor die Nase setzt, kann der spontan und so gut sortiert den Kram zwei stundenlang erklären?

    Nee, da gehört eine Redaktion dazu die Themen zu setzen und den Drosten da auch durchzuführen, ihn einzubremsen wenn er zu fachlich wird, nachzuhaken, andere Themen aufzugreifen etc.


    Klar macht der das außergewöhnlich gut, aberan darf die Arbeit der Podcastmacher dahinter nicht vergessen. Erst gemeinsam wird das was.

    das glaube ich auch und gerade bei Drosten merkt man, dass seine Ausführungen nicht immer für die breite Masse der Zuhörer geeignet ist, mir geht er da manchmal zu sehr ins Detail und ich kann mir vorstellen, dass ihm da viele nicht mehr folgen können.

    Die Zeit, seinen Podcast mehrfach zu hören und langsam zu kapieren - wie es ja von einigen hier gemacht wird - haben wahrscheinlich nicht allzu viele.

    Ich kenne MIgräne nur als Aura - also ich hatte ne Zeitlang (immer Hormonbedingt im Zusammenhang mit Stillen zB) dieses Augenflimmern. Anfangs ohne Kopfschmerzen ( nur Aura) später dann mit Kopfschmerzen. In letzter zeit eher selten, aber da kann es schon einen Zusammenhang geben.

    Ich sehe eben auch den Zusammenhang mit dem Einsetzen meiner Tage nach so langer zeit wieder...

    Danke für den Hinweis.

    Danke dass ihr mich ernst nehmt.

    Ich habe immer bedenken ob ich vielleicht zu empfindlich bin.

    Der große Stress ist jetzt eigentlich rum, alles erledigt, ich kann Punkt jetzt nix reduzieren weil eigentlich alles am laufen ist, insoweit auch typisch für mich dass in der Nachstressphase diese Beschwerden kommen.

    Mein Kopf fühlt sich an wie ein Karussell, dass sich unaufhaltsam dreht und ich finde den Ausstieg nicht.

    Was etwas hilft ist Sport bei dem ich mich konzentrieren muss und daher mal an nix anderes denke oder aber Meditations-Anleitungen ( habe da welche per App).

    Ich sehe dass mal als „Coronafolgeschaden“ weil mir eben seit so langer Zeit jegliche Abschaltmöglichkeit fehlt. Wenn ich fernsehe, erledige ich nebenbei Dinge im Internet, wenn ich gassi gehe muss ich ständig an der Erziehung arbeiten, ich bin der Hamster im Rad.

    Heute versuche ich noch eine B12-Spritze zu bekommen.

    Aber natürlich muss ich meine Grundhaltung ändern. Ich versuche stets, es allen recht zu machen, alle Wünsche möglichst direkt zu erfüllen, ich bin getrieben von meinem schlechten Gewissen aufgrund der Trennung und dem Bestreben, dem Ex keine Angriffsfläche zu bieten die er ständig sucht.

    Ich habe das Gefühl 4 JUngs nicht alleine gerecht werden zu können. Mein Partner nimmt mir schon viel alltägliches ab, aber er mischt sich nicht in die Erziehung ein.

    Ich habe Angst wenn ich eine Kur oder ähnliches mache spinnt mein Ex wieder doofe Intrigen, nimmt mir die Kinder weg oder sonstiges.

    Zwickmühle gefühlt.

    Ich weiss gerade nicht wie ich es besser beschreiben soll....

    Mein Kopf fühlt sich voll an, so als könnte ich keine zusätzliche Information mehr aufnehmen, als stehe ich ein bisschen neben mir und ich habe ein bisschen angst den verstand zu verlieren.

    Ich vergesse ständig wo ich was hinlege, verwechsle ständig die Namen meiner Kinder oder auch mal andere Wörter, mir ist gerade alles zuviel.

    Ich mache Sachen und kann mich nachher nicht erinnern ( zB irgendwas dahingelegt zu haben)

    Mir macht das gerade angst

    Ich stehe schon seit geraumer Zeit unter starkem Stress, 4 kinder, finanzielle Sorgen, psychotischer Ex, 3 Hunde und einer sehr schwierig gerade, Bonussohn und Hund jede 2.Woche hier, gefühlt muss ich alleine immer an alles denken. Heirate noch am 23.12 und musste jetzt parallel Hochzeit und Weihnachten in coronazeit organisieren ( inklusive aller Geschenke für alle). Suche parallel noch einen Job

    Bin bald 50 und habe nach 3 Monaten mal wieder Blutungen aus der Hölle.

    Gefühlt kommt alles zusammen und ich habe Angst

    Krank zu sein im Kopf

    Zu burnouten

    Oder sonst was

    Hilfe


    Oder doch nur Hormone und Stress?


    Eisen ist ok, schilddrüse wird behandelt,

    Ich krame nochmal hoch-

    Problem besteht unverändert, Exmann hat entgegen seiner Behauptung nix unternommen ( seine Partnerin ist ja Ärztin und die wollte das UNBEDINGT selbst untersuchen), Kinderarzttermin zwar möglich, aber würde ich aktuell gerne vermeiden.

    Ich habe mir jetzt mal ein Blutzuckermessgerät ausgeliehen, heut erstmal gemessen, 2 h ach dem Essen hatte er als Wert 104(oder108?). Erscheint mir erstmal ok.

    Was meint ihr ?

    Würde nochmal nüchtern messen morgen früh

    Staubflocke, ich bin auch mal mit Auffälligkeiten (des Herzrhythmus) ins Krankenhaus gekommen. Gleich mal mit Notarzt und ab auf die Intensivstation. Letztendlich konnte man dann aber bei den weiteren Untersuchungen nichts (mehr) gravierendes feststellen.


    Bei meiner Schwägerin wurden auch irgendwelche Auffälligkeiten bei einem EKG diagnostiziert, weshalb sie gleich ins Krankenhaus überwiesen wurde. Auch hier ist alles in Ordnung.


    Staubflocke Darf ich fragen, wie du zu so einem großen Check in gekommen bist? Ich würde das auch gerne mal machen lassen. Ich habe einige Vorbelastungen und hier machen die Ärzte beim Ü35 Checkup ein großes Blutbild, Blutdruckmessung und das war’s.

    Leider nur durch selbstbezogen.

    Hier bietet eine Klinik solche Check ups für ordentliches Geld an. Und ich habe mir geschworen, solange ich es mir irgendwie leisten kann, werde ich das alle 3 Jahre machen. (Wir reden hier von ca 1000-1500 Euro, da ich muss jährlich 500 euro zurücklegen. Da ich aber weder zur KOsmetikerin noch sonst was gehe ist es mir das ehrlich gesagt schon Wert).


    Meine Hausärztin meinte, alle ihre Freundinnen inklusive ihr selbst hätten ab ca 50 EKG-Auffälligkeiten gehabt und das sei wohl dann doch auch hormonell bedingt. Sie hält EGK aber ohnehin für eine Artefakt und ist mal total dagegen ohne klinische Symptome etwas zu diagnostizieren

    Heute morgen ahben wir nochmal in den Morgenurin ein teststäbchen gehalten - ohne jeglichen Befund.

    Das beruhigt mich schon mal.

    Jetzt können wir den Arzttermin in Ruhe angehen.....

    Danke dass ihr an mich denkt

    Der Teststreifen war ohne Befund, ich möchte morgen früh mit konzentriertem Urin nochmal testen und mache dann einen Termin

    Heute schaffe ich das gerade nicht#angst