Beiträge von Salino

    Ich hatte das auch mal, zum Glück auch technischer Defekt und nicht Personenschaden. Natürlich war die Klimaanlage auch gleich ausgefallen und die Sonne knallte auf die meisten Wagons, nur die 2 vordersten waren im Schatten. Das wurde ganz schnell so richtig heiß und nicht jeder hatte was zu trinken dabei und einen Speisewagen gab es nicht. Nachdem dann auch die ersten Leute umgekippt sind durften wir irgendwann doch aussteigen und so einen Abhang runter und dann noch über ein Feld, wo dann ein Bus stand für ca 150 Leute.

    Meine Kinder hätten das auch nicht mitgespielt, sondern eben etwas andres gegessen. Das zu verhindern, wäre nur mit Zwang und Drama möglich gewesen. Wozu? Nur weil ich mich beim Einkauf verschätzt habe oder sich ihr Appetit geändert hat?

    Ja, deine Kinder (und meine übrigens auch). Nachdem Kajak das aber in einem Thread mit dem Titel Dinge, die das Leben leichter machen gepostet hat, kann man wohl davon ausgehen, dass es bei ihr kein Drama gibt.

    Danke für eure Antworten. Also bei den Brackets und dem Draht sind es vor allem die Erfahrungen der Klassenkamerades, die sie zu den kleineren tendieren lassen. Nicht von der Optik her, sondern von der Handhabung und Reinigung.


    Also diese Kieferuntersuchung hat niemand machen lassen und wohl auch niemand empfohlen bekommen? Die lassen wir dann weg. Versiegelung überlegen wir noch mal.

    Klar befürchtet das Kopfkino immer gleich das Schlimmste. Aber meistens sind es dann glücklicherweise doch nur harmlose Dinge, wie Polypen, Adenome oder Hämorrhoiden. Wenn man die rechtzeitig entfernt wird kein Krebs daraus. Mein Vater hat da seit 20 Jahren immer wieder mal welche, die sich abgesehen von Eisenmangel nicht weiter bemerkbar machen. Meistens können die gleich bei der Darmspielgelung entfernt werden.

    Hallo,


    meine Tochter bekommt eine feste Zahnspange, weil bei ihr ein Eckzahn schräg hinter dem ersten Backenzahn quasi in zweiter Reihe durchbricht.


    Nun haben wir jede Menge Infomaterial bekommen, was man alles machen könnte, aber nicht von der Kasse bezahlt wird. Entschieden hat sie sich schon mal für einen Thermodraht und kleinere Brackets.


    Jetzt gäbe es noch eine Bracketversiegelung, wo die Auflagefläche der Brackets (ähnlich wie die Fissuren) versiegelt würde. Und eine Kiefergelenkuntersuchung, die einmal vor und einmal während der Behandlung durchgeführt würde. Die Versiegelung würde 130€ und die Kiefergelenkuntersuchungen 585€ kosten.


    Hat jemand damit Erfahrungen? Welche Gründe gab es für euch dafür oder dagegen?

    Aber bei uns werden an den weiterführenden Schulen die Kinder verschiedener Grundschulen gemischt und da ist es doch jedes Jahr so, dass die Kinder unserer Grundschule und einer weiteren, die ebenfalls für viele HA bekannt ist vorne landen, während die Kinder der Grundschulen, wo keine HA gemacht werden müssen große Umstellungsprobleme haben. Und das, wo am Gym selber nur wenig Hausaufgaben auf sind. Könnte natürlich auch an anderen Dingen liegen, aber die Ausstattung und Klassengröße ist an anderen Schulen teils deutlich besser als bei uns und den Faktor Eltern kann man denk ich zumindest am Gym auch ausschließen.

    Erstmal eine Rückfrage: Wieso kannst du den „Faktor Eltern“ ausschließen und was ist damit in dem Zusammenhang gemeint?


    Zweitens: Eine vernünftige Schulpolitik macht dort die Klassen kleiner und die Ausstattung besser, wo das anstrengendere Publikum zu erwarten ist. Die bessere Ausstattung der anderen Grundschulen könnte also durchaus ein indirekter Hinweis auf eine ungünstigere Zusammensetzung an diesen anderen Schulen sein.

    Den Faktor Eltern habe ich ausgeschlossen, weil ich da keine Unterschiede sehe. Beim Vergleich zwischen den Klassen meiner Kinder sind z.B über ein Drittel der Eltern identisch, Unterschiede hinsichtlich außerschulischer Förderung, Unterstützung bei Problemen, allgemeines Interesse am Kind kann ich nicht erkennen.


    Zum zweiten: unser Schulsprengel besteht aus einem schnellwachsendem Neubaugebiet und Sozialwohnungen, das der Schule mit den kleinsten Klassen z.B.aus alteingesessenen Familien. Zumindest der Anteil der Schüler mit 100% Migrationshintergrund ist bei uns deutlich höher.

    Meine Anti-Hausaufgabenhaltung hat sich in letzter Zeit etwas aufgeweicht, weil ich doch einige Beobachtungen, die ich gerade in letzter Zeit gemacht habe mir vor allem dadurch erkläre, dass Hausaufgaben wenigstens doch etwas bringen.


    Als Kind fand ich HA schon maximal lästig, weil ich das gefühlt ja eh schon alles konnte. Ob es wirklich so war, weiss ich nicht. Aber ich war eine gute Schülerin. Mit Kinder fand ich es dann auch sehr stressig, weil neben dem Teil der HA, der schon im Hort erledigt wurde noch so Sachen wie Lesen üben, 1mal 1, Lernwörter etc zu hause gemacht werden sollte. Oder doch irgendwie noch was im Hort nicht gemacht, was ihnen kurz vor dem ins Bett gehen eingefallen ist.


    Die HA selber waren eigentlich immer gut zu schaffen, also kein unbekannter Stoff. Aber halt weitgehend nach Gießkannenprinzip, alle das selbe. Aber halt allein die Tatsache, dass sie gemacht werden sollten empfand ich als Belastung, besonders bei meinem Sohn, der erstmal eine Runde meckern musste, ehe er losgelegt hat, um bei nächster Gelegenheit wieder zu unterbrechen. So weit es ging, haben wir sowieso alles weggelassen, was nicht aufgefallen ist.


    Aber bei uns werden an den weiterführenden Schulen die Kinder verschiedener Grundschulen gemischt und da ist es doch jedes Jahr so, dass die Kinder unserer Grundschule und einer weiteren, die ebenfalls für viele HA bekannt ist vorne landen, während die Kinder der Grundschulen, wo keine HA gemacht werden müssen große Umstellungsprobleme haben. Und das, wo am Gym selber nur wenig Hausaufgaben auf sind. Könnte natürlich auch an anderen Dingen liegen, aber die Ausstattung und Klassengröße ist an anderen Schulen teils deutlich besser als bei uns und den Faktor Eltern kann man denk ich zumindest am Gym auch ausschließen. Die Kinder werden genauso außerschulisch gefördert (Sport, Instrument etc) und auch am Interesse der Eltern konnte ich keine Unterschiede feststellen. Und ich hab auch keine Hinweise, dass der Unterricht woanders schlechter wäre. Also der einzige offensichtliche Unterschied sind die Hausaufgabenmenge und der Prozentsatz an Übertritten aufs Gym. Der ja aber auch schon eine Folge der nichtforhandenen HA sein kann.


    Und dann: die Klasse meines Sohnes hatte in den ersten beiden Schuljahren noch mal selbst für unsere Schule unglaublich viele HA auf, und das wirklich jeden Tag. Und jetzt haben sie bei diesen VERA Vergleichsarbeiten oder so Sachen wie dem Känguruwettberb unfassbar gut abgeschnitten. Wem das was sagt: über die Hälfte der Klasse ist sowohl in Deutsch, als auch in Mathe in den beiden höchsten Kompetenzstufen. Und im Känguruwettbewerb hat ebenfalls über die Hälfte der Klasse einen der Preise, die bundesweit ja nur die besten knapp 5% erhalten. Und auch hier ist die Hausaufgabenmenge neben der Abschaffung von Lesen durch schreiben der einzige Unterschied, den ich ausmachen kann im Vergleich zur Klasse meiner Tochter.


    Dann gibt es am Gym jetzt zwar schon HA, aber verglichen mit der Grundschule echt kaum der Rede wert. Und jetzt hat mich meine Tochter vorhin gefragt, wie man Dezimalbrüche dividiert... Genau das gleiche hat sie schon vor der letzten Schulaufgabe gefragt. Sie weiß es zwar dann gleich wieder bevor ich viel gesagt habe, aber irgendwie sitzt das einfach nicht so gut, wie in der Grundschule.


    Außerdem: unsere Familie besteht aus Nachtmenschen und wie ich schon früher sind meine Kinder auch dazu übergegangen nach der Schule andere Dinge zu tun und dann abends vorm Schlafen gehen erst HA und lernen zu erledigen. Das ist für uns der ideale Zeitpunkt, denn es verkürzt die Zeit, die es etwa zum Vokabeln lernen brauch erheblich und ist einfach viel effektiver.


    Also wenn jetzt noch das Gießkannenprinzip abgeschafft werden könnte, wäre ich wohl tatsächlich bei Halbtagsschulen inzwischen für HA im moderaten Umfang.

    Ich kann nicht verstehen, was gegen ein "gehen, wann es der Familie passt," spricht.

    Na, wenn du dich an die Diskussion im anderen Thread erinnerst war es die Chancengleichheit, die nicht gewährt ist, wenn sich jeder die für ihn passende Situation aussuchen kann. Weil manche sich eben mangels Geld und/oder zur Verfügung stehender Eltern nicht das für sie passende aussuchen können.

    mag noch jemand was über die Harry Potter Studio Tour berichten? Ich überlege, ob es doch ein Muss ist? Oder ist es mir zu anstrengend/lang/teuer? Vielleicht mag ich lieber mehrere"kleine" Dinge entdecken?

    Also für Harry Potter Fans ist es schon irgendwie ein Muss. Allerdings wenn ihr im Mai fahrt, würde ich erstmal schauen, ob es überhaupt noch Tickest in ausreichender Zahl gibt. Das ist nämlich oft schon lange vorher ausverkauft.

    Bei mir ist das jahreszeitlich bedingt. Ich haare auch gerade unglaublich, ich trau mich fast nicht die Haare offen zu tragen. Fängt meistens Ende März an, wenn die Tage wieder länger werden als die Nächte und geht leider bis Juli, manchmal sogar August. Dafür ist dann im Winterhalbjahr fast nichts #weissnicht

    Meine (ansonsten nicht sehr kosmetikinteressierte) Mutter hat sich schon in meiner Kindheit in den 80ern im Sommer die Achselhaare mit diesen grauenhaften Enthaarungscremes weggemacht.

    Oh, das hatte ich ganz verdrängt. Der Geruch von Pilca Enthaarungscreme #kreischen. Muss ich glatt mal fragen, was meine Mutter da überhaupt enthaart hat. War auf jeden Fall auch schon frühe 80er.

    Es ist wohl sonst so, dass einem das Personal irgendwie den Kinderrabatt drauf macht. Habe nur nicht verstanden ob auf eine zweite Karte oder beim Erwachsenen mit drauf.

    Auf eine eigene Karte. Mit diesem Young Visistors Discount kennen sich auch viele Angestellte nicht aus, aber da wo Touristen normalerweise ankommen zum Glück schon. Wir haben unseren bei der Victoria Station bekommen.