Beiträge von Salino

    Hier ist die Stimmung nachmittags super schlecht, wenn sie geschlafen hat und sie schläft erst spät ein und braucht ewig lange dazu (also sie ist müde, kann aber nicht einschlafen). Insgesamt schläft sie mit Mittagsschlaf ca. 2 Stunden weniger in 24 Stunden. Daswiederum führt dazu, dass sie mittags müde ist und einschläft...

    Dann würde ich mich darauf beschränken und das schildern und nicht allgemein argumentieren.

    Meine Tochter hat auf alle tierischen Milchsorten reagiert, aber PRE HA hat sie vertragen.


    Milchprodukte haben wir tatsächlich lange ganz weglassen müssen, sie hat leider auf Sachen Jogurt extrem reagiert. Mit 4,5 Jahren hatte es sich so gebessert, dass sie zumindest alles außer Kuhmilch in kleinen Mengen vertragen hat.

    Meine Tochter war letzte Woche beim Kieferorthopäden. Sie hat eine feste Spange und da ja kein Ende absehbar ist und bei uns im Kreis die Infektionszahlen noch niedrig sind hielt ich das für nötig. Die Praxis bittet darum nur symptomfreie Kinder zu schicken, die möglichst unbegleitet kommen sollen.

    In der Regel nicht länger als 60 Minuten. Wenn viel los ist kriegt man das meist gleich am Empfang gesagt und kann dann entscheiden, ob man wartet oder lieber einen Zeitnahen Termin will.

    Wir waren letztes Jahr über Silvester.


    Es empfiehlt sich auf jeden Fall Tickets für Sehenswürdigkeiten vorher zu buchen. Wir haben zwar einiges, wie den Arc de Triumph spontan gemacht, aber auch mitbekommen, dass teilweise 4 Stunden Wartezeit waren, oder gar nichts mehr zu kriegen.


    Gewohnt haben wir bei Disneyland, ich würde beim nächsten Mal aber lieber stadtnäher wohnen.

    Bei uns (auch Bayern) gab es in der Grundschule auch nur schriftliche Noten oder Referate oder sonstige Projekte- Für mündliche Mitarbeit floß in die Kopfnote Lern-und Arbeitverhalten ein.


    Im Gymnasium gibt es jetzt die großen Leistungsnachweise, also angesagte Schulaufbaben, die doppelt zählen. Von der Anzahl könnte es der Anzahl der Wochenstunden entsprechen. Und dann die kleinen Leistungsnachweise, die einfach zählen. Das sind Exen, drei Vokabeltest zusammen, Referate, Projekte wie ein Herbarium oder ein Berichtsheft, oder eine Abfrage. Mitarbeit wird so nicht benotet, bei meiner sehr gut mitarbeitenden Tochter wird da aber öfter mal eine Abfragenote draus gemacht.

    Ich war ab Klasse 5 auf einer Mädchenschule (keine Privatschule) und hab dann ein Studium mit Frauenanteil 2% absolviert. Ebenso wie 16% meiner Mitschülerinnen. Abgebrochen oder rausgeprüft wurde keine einzige, im Gegensatz zu 50% Abbrecherquote bei den Jungs.


    Ich und viele meiner MItschülerinnen haben die Schule als Ganzes in sehr angenehmer Erinnerung, Ich denke schon, dass es geschützer war und vielen das gut getan hat, zumindest in den unteren Jahrgängen.


    Ein paar Jahrgänge nach mir wurde die Schule dann geöffnet für Jungs, was Anfangs sehr schleppend angelaufen ist. Im Gegensatz zum benachbarten Jungsgymnasium, wo es gleich eine ganze Reihe Mädchen gab. Die Lehrer beider Schulen haben übrigens doch ziemlich gravierende Änderungen im Unterricht dadurch bemerkt, vor allem bei den Mädchen und so wie ich das rausgehört habe, haben vor allem die Jungs vom gemeinsamen Unterricht profitiert.

    (Mein Ex-Mann wollte auf jeden Fall noch im alten Jahr heiraten, das hat uns knapp 10.000 Euro Steuernachzahlung beschert, ich war damals Studentin mit Baby... Wahnsinn)

    Wenn die Verteilung 100 zu 0 ist, kommt die Ersparnis vor allem daher, dass ohne Heirat der Grundfreibetrag für den, der nichts verdient nicht geltend gemacht werden kann.

    Natürlich ist die Chance größer, das teure Dinge eher gekauft werden, wenn man weiß, die Eltern können mir das ja kaufen. Aber es gibt eben auch viel Gequengel und Gejammer. Auch meine Kinder würden in jedem Geschäft etwas finden, was sie unbedingt wollen. Durch das TG denken sie eher darüber nach, ob es das sein muss oder ob sie weitersparen. Und ich hab weniger Gequengel.

    Für teure Wünsche gibt es Geburtstag und Weihnachten, das man da mit 1 oder 3€ Taschengeld ewig spart, ist mir schon klar.

    Wenn es Gequengel gäbe, würden wir uns auch was anderes einfallen lassen. Kommt aber praktisch nicht vor,. Wenn es zu teuer für mal eben zwischendurch ist verweise ich auf Weihnachten etc, wo sie es sich wünschen können. Und wenn es finanziell im Rahmen bleibt kauf ich auch Dinge, die ich nicht sinnvoll finde.

    Ich selbst habe als Kind kein TG bekommen und fand das furchtbar. "Du kannst uns fragen, wenn Du etwas möchtest" und dann wurde entschieden, ob meine Eltern das für sinnvoll oder eben nicht erachteten. Manchmal wollte ich nämlich Dinge, die sinnlos sind und auch heute gibt es noch Dinge, "die man nicht unbedingt braucht" und sie trotzdem haben möchte. Darüber zu urteilen, was meine Kinder haben möchten, steht mir einfach nicht zu.

    Von Süßigkeiten abgesehen waren das bei uns aber eh die Dinge, auf die sie mehrere Wochen oder gar Monate hätten sparen müssen. Also die Chance, die DInge auch tatsächlich zu bekommen waren größer, wenn sie uns fragten.

    Wir haben glaube ich 3 Anläufe für Taschengeld unternommen, aber es passt einfach nicht zu unserem Familienleben. Vor allem, weil die Kinder bis zur weiterführenden Schule keine Möglichkeit außer dem Bäcker in der Schule hatten das Geld auch ohne mich auszugeben. Da wo die Gelegenheit war Geld auszugeben, waren wir meistens als gesamte Familie und dann hätte die Kinder entweder das gleiche Taschengeld trotz unterschiedlichem Alter kriegen müssen, oder der Kleine hätte weniger gehabt. Abgesehen von Süßigkeiten hätte eh für das meiste länger gespart werden müssen. Und wenn sowas wie Eis vom Taschengeld gekauft werden müsste, hätte dann unter Umständen nur ich mir ein Eis kaufen können oder ich bezahle es halt doch wieder zusätzlich zum Taschengeld-



    Meine Kinder haben aber auch Geldgeschenke in einer Kasse, die sie jederzeit ausgeben können, wenn wir Eltern uns weigern etwas zu kaufen.

    Wie sieht das dann in der Realität aus, wenn man unterwegs ist und die Kinder etwas haben wollen? Will ich nicht bevormunden oder die wünsche werten, müsste ich ja immer alles kaufen?

    Oder wie ist das gedacht? (Ehrliche Frage, vielleicht verstehe ich es falsch.)

    Ich bevormunde dann eben gelegentlich doch. Ist ja eigentlich auch außerhalb des Taschengeldrahmens so, wenn nicht unendlich viel Geld vorhanden ist.


    Wobei es bis vor kurzem echt überschaubar war, was sie haben wollten. Und bei größere Sachen mussten eben auch mal bis Weihnachten oder Geburtstag warten.



    Bestes Beispiel, was bei keinem Taschengeld passiert ist da leider mein Mann. Einzelkind, seine Mutter bei der Geburt Mitte 40, Haus war schon abbezahlt. Geld zwar nicht im Luxus, aber für alles da und noch dazu viele Extras. Er hat kein Taschengeld bekommen, es wurde ihm schlicht immer gekauft, was er wollte und als er älter war, gab es Geld für Kino, Essen gehen und co. ebenfalls einfach so. Kurz gesagt: Was er haben wollte, hat er eben gekauft bekommen bzw. Geld dafür gehabt.


    Da bei meiner 13 jährigen im letzten Jahr die Wünsche allerdings explodiert sind, müssen wir demnächst mal eine Regelung finden, denn sonst geht es in diese Richtung

    Wenn der Tempounterschied zwischen Gymnasium und Grundschule ähnlich ist wie in Bayern haben diejenigen, die später aufs Gymnasium wechseln aber schon eiinen ganz schönen Nachteil#eek Sind das eigentlich die Mehrheit?


    Ich würde parallel zum aktuellen Stoff die Lehrbücher für die letzten 2 Jahre konsequent durcharbeiten. Vom Tempo her so, dass zum nächsten Schuljahr der Rückstand aufgeholt ist. Funktioniert natürlich nur, wenn das Duracellmädchen da mitzieht.


    Nachhilfe ist vermutlich schon hilfreich, aber ich könnte mir vorstellen, dass es ohne Nachlernen nichts bringt.


    Englischsprachige Filme mit Untertiteln sind sehr nützlich, allerdings auch erst auf längere Sicht.