Beiträge von Salino

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    Meine Kinder hatten jetzt keinerlei Eingewöhnungsschwierigkeiten, aber bei der Begrüßungsrede der Direktorin war die Zeit bis Weihnachten für die Eingewöhnung genannt worden. Jetzt mit Corona ist es bestimmt noch mal schwieriger, weil vieles von dem, was bei meinen Kinder zur Eingewöhnung und zum Kennenlernen gemacht wurde nicht möglich ist. Ich würde schon Kontakt mit der Lehrerin aufnehmen, bei den Schwierigkeiten ist das kein Überreagieren.

    Ich finde, dass Latein besonders als 1. Fremdsprache seine Vorteile ausspielen kann. Einen ziemlich großen Nachteil hat es allerdings: wenn man vom Gymnasium abgehen muss wird es schwierig.


    Meine Kinder haben beide Latein als erste. Bei meiner Tochter vor allem wegen Rechtschreibschwäche und das war wirklich genau richtig. Sie hat sehr davon profitiert, gerade das Lernen lernen hat mit Latein so super funktioniert, dass sie in allen Fächern davon profitiert hat. DIeses Jahr sind sie mit dann mit denen zusammengelegt worden, die Latein als zweite Fremdsprache hatten und sie haben wirklich in Latein Vorteile und in Englisch sind sie auch besonders was Grammatik angeht vorne mit dabei.


    Und für meinen Sohn ist Latein jetzt mal ein Fach, wo er mal nicht alles eh schon kann.


    Dass Englisch ein Jahr pausiert ist eigentlich sogar ein Vorteil. Jedenfalls was ich von anderen gehört habe, taten sich viele Kinder sehr schwer mit dem Umstieg vom Grundschulenglisch. Das haben die Lateiner einfacher akzeptiert, dass man da jetzt lernen muss. In Klasse 6 war es dann kein Problem mehr.

    Wegen der häufig asymptomatisch erkrankten Kinder ist es halt bedeutend schwieriger, das kann viel länger nicht auffallen. Und in der Änderung des prozentualen Wachstums einzelner Bundesländer gibt es durchaus einen zeitlichen Zusammenhang zu den Ferien. Ob der von den Schulen kommt ist dadurch natürlich noch nicht bewiesen.


    Und der Nutzen wäre halt, dass man doch gemeinsam Weihnachten feiern könnte, weil man die Vorquarantäne einhalten kann.

    erzeit gehen die Infektionen hoch, weil die Maßnahmen erst vor 11 Tagen verschärft worden sind, da haben sich an dem ersten Novemberwochenende noch viele getroffen bzw. waren Essen

    Die Frage ist doch, warum gingen die Zahlen vor der Maßnahmenverschärfung überhaupt nach oben. Und da sind offene Schulen halt etwas, wo sich mal genauer hinschauen sollte.

    Ist mir schon klar Salino

    Dazu zitiere ich mich einfach selbst:


    Außerdem glaube ich nicht dass diese Tage eine häufige Anwendung als kurze Vor-Quarantäne finden werden - es wird Familien geben die sich NICHT mit der Großfamilie treffen (für die ist es egal) und solche, die dann eben 2 Tage früher zu ihrem Großfamilientreffen losfahren / die Großeltern 2 Tage früher kommen lassen / die verschiedenen Besuche etwas stärker spreizen über die Weihnachtsferienzeit.

    Gibt es sicher, für die hat sich dann durch die Zusatztage einfach nichts an der Gefahr geändert.


    Für viele andere würde die Gefahr aber sinken.


    Der Anteil Ansteckungen an Schulen:
    Wir haben im Moment Ansteckungen, das ist unbestreitbar. Ein Teil davon an Schulen, davon ist auszugehen. Wie groß dieser Teil ist, wissen wir nicht genau - ich jedenfalls nicht.
    Wenn er groß ist, dann werden wir in den kommenden 5 Wochen sehr viele Ansteckungen über Schulen haben - was wahrscheinlich niemand will. Meiner Meinung nach so viele, dass es auf 2 Tage mehr oder weniger nicht ankommt ,sondern wir jetzt die Kette unterbrechen müssten.
    (Wenn er klein ist, dann käme es auf die 2 Tage ebenfalls nicht an.)

    Für mich sind das zwei Unterschiedliche Dinge. Für die Öffnung der Schulen hat man sich jetzt entschieden, auch wenn sie zum Infektionsgeschehen beitragen.


    Bei den 2 Tagen vor Weihnachten geht es aber darum, dass die Wahrscheinlichkeit eine Infektion aus der Schule in die weitere Verwandschaft (und dann wohl meist zur älteren Gerneration) zu tragen vermindert wird, wenn man davon ausgeht, dass sich über die Feiertage mit der Familie getroffen wird. Es soll also einen Anstieg nach Weihnachten verhindern.


    Wir haben in Bayern die Tage ja leider nicht, denn sonst würden wir die Chance nutzen Weihnachten doch noch mit der Familie zu feiern. So werden wir erst die Woche darauf fahren können. Kein Weltuntergang, aber meinen Schwiegereltern und meinen Kindern wäre es anders lieber. Für sie gehören Oma und Opa einfach zu Weihnachten dazu.

    Xenia Also ist hohes Calcium bei niedrigem Vitamin D eigentlich merkwürdig? Aber wie geschrieben, auf den Calciumwert gebe ich nicht allzu viel, mit 2,65mmol/l war der jetzt auch nicht sooo hoch.

    Es kann auch sein, dass das Calcium gar nicht mit dem Vitamin D zusammenhängt. Vor meiner Schilddrüsenentfernung wurde bei mir eine Calciumspiegel in ähnlicher Höhe festgestellt und die Ärzte folgerten daraus, dass vermutlich auch ein Problem mit meinen Nebenschilddrüsen besteht. Und so war es dann auch.

    Die Frage, warum vorher bei Grippe usw. nie reagiert wurde, finde ich auch spannend.

    Es wurde ja auch nicht gar nicht reagiert (in Hotspots gab es ja durchaus auch Schulschließungen, schon allein weil keine Lehrer mehr da waren), aber ich denke radikale Eingriffe wären bei einem bekannten Virus, gegen das es eine mal mehr mal weniger wirksame Impfung gibt bei der Bevölkerung flächendeckend gar nicht durchsetzbar gewesen. Und dass weniger gravierende Maßnahmen wie Masketragen hilft scheint ja an Europa irgendwie vorbeigegangen zu sein. Das könnte man in Zukunft ja auch für Grippewellen einführen.

    "Me...Ru... Si...Da...ach egal, komm einfach runter" ist ein geflügeltes Wort meiner Grossmutter :D

    Von meinem Onkel (dritter in der Geschwisterreihenfolge) wird berichtet, dass er als Kleinkind auf die Frage: wie heißt du? mit: erste-Silbe-Name-Kind-1-erste-Silbe-Name-Kind-2-ganzer-Name-Kind-3 antwortete.

    Hier ist die Stimmung nachmittags super schlecht, wenn sie geschlafen hat und sie schläft erst spät ein und braucht ewig lange dazu (also sie ist müde, kann aber nicht einschlafen). Insgesamt schläft sie mit Mittagsschlaf ca. 2 Stunden weniger in 24 Stunden. Daswiederum führt dazu, dass sie mittags müde ist und einschläft...

    Dann würde ich mich darauf beschränken und das schildern und nicht allgemein argumentieren.