Beiträge von Salino

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    Ich würde erstmal mit youtube Beiträgen ausprobieren, ob da wirkliches Interesse da ist, ehe ich über etwas kostenpflichtiges nachdenken würde.


    Ich finde es in dem Alter allerdings relativ schwierig. Im Gegensatz zu Kindergartenkindern können sie sich meist nicht mehr einfach so drauf einlassen und verlieren schneller das Interesse, wenn sie nicht so viel verstehen. Und im Gegensatz zu größeren Kindern können sie auch noch nicht so gut systematisch an die Sache rangehen. Es bedarf also ein starken Motivation, z.B weil es einen Film oder ein Buch noch nicht auf Deutsch gibt.


    Mein Sohn hatte auch mit 7 die Wunsch Englisch zu lernen, weil er mit seiner Schwester in ein Sportcamp in England wollte und ich das nur erlaubt habe, wenn er englische Grundkenntnisse hat. Wir haben auch so was wie Peppa Pig probiert, letztendlich hat er aber lieber zwei Vokabelkästen durchgearbeitet (gabs mal beim Discounter) und wir haben ein paar Sätze geübt.

    Wir stehen auch gerade vor der Frage. Meine Große hat auch einen Satch und ist eigentlich ganz zufrieden. Wenn der Kleine ihn aufsetzt sieht man, dass der noch viel zu groß ist (er ist erst 133 cm). Eigentlich passt sein derdiedas ergoflex noch sehr gut, aber ich anschaue, was meine Tochter so alles in ihren Rucksack packt, passt das da nicht alles rein. Außerdem will er schon gern auch was neues.

    Meine Tochter hat auch so was. Montags Schulschwimmen und am Dienstag großflächig Ausschlag. Aber komischerweise nicht immer, aber doch zu oft um da keinen Zusammenhang zu sehen. Vielleicht gibt es da auch verschiedene Konzentrationen, denn in Hotelschwimmbecken hat sie es auch mal ja mal nein.

    Schade, dass diese Aussagen zu dem dritten Gebäude dann als "nicht astreine Aussagen" abgespeichert werden, anstatt als "wow, gab es? wie kann es sein, dass davon nichts bei mir angekommen ist?"

    Also ich habe das ganze ja live am Fernsehen verfolgt und bin mir eigentlich sicher, dass schon bei der Liveübertragung nach dem Einsturz der großen Gebäude darauf hingewiesen wurde, dass da noch andere Gebäude gefährdet sind und geräumt werden und auch der Einsturz des dritten Gebäudes wurde vermeldet.

    Ich kenne diese gehäuften Extrasystolen auch und bei mir ist es fast immer eine Überfunktion. Ich habe schon seit 2007 keine Schilddrüse mehr, war allerdings nie konstant auf einem Wert bei den Tabletten und es ist immer etwas Tüftelei (aktuell 5 mal die Woche 100, 2 mal 75). Also ich liege wohl irgendwo zwischen 75 und 100 im Bedarf, hab aber noch immer keine Dosierung gefunden, die dauerhaft passt. Von daher konnte ich mir vorstellen, dass du knapp weniger als 125 brauchst, die Änderung also nicht plötzlich kam, sondern du über die Zeit einen minimalen Anstieg der Hormone hattest und es jetzt eben den Überfunktionsbereich erreicht hat.


    Glücklicherweise ist der Spuk vorbei, wenn du wieder im richtigen Bereich bist. Ich kenne die Symptome inzwischen so gut, dass schon ohne Blutentnahme einfach eine Tablette weglasse, damit ich schneller runterkomme.

    Wir hatten ein Paris Visite Ticket für die 3 Tage, die wir dort waren. Das lohnt sich schon bei wenigen Fahrten. Es gibt Drehkreuze an Ein- und Ausgängen, wo die Karte reingesteckt wird.


    Ob RER oder Metro war egal, kommt nur auf die richtige Zone an.


    Wir haben die Karten am Schalter gekauft, es gibt aber auch Automaten.

    Ist für für die Zeit von März bis Ende Oktober bei uns auch normal. Aber es gibt wie schon gesagt Fahrgemeineschaften, also es muss nicht immer eine Begleitperson dabei sein. Im Winter ist nur einmal Training mangels Hallenkapazität und auch nur so 3-4 Turniere.

    Also wie kann es sein, dass alle rufen, dass es immer stressiger wird und im Gegenzug von Jahr zu Jahr die Abschlüsse besser werden.

    Das passt doch irgendwie nicht zusammen.

    Wieso passt das nicht zusammen? Je besser der Abischnitt, desto mehr Stress auf dem Weg.

    In der Petition geht es ja nicht um die Abschaffung von Mathe als verpflichtendes Abifach sondern darum, dass die Prüfungen dieses Jahr deutlich schwieriger und zeitintensiver gewesen sein sollen als die Jahre zuvor.


    I

    Das Deutsche ist da ja (zusammen mit einigen anderen Sprachen) etwas speziell, weil man meint man müsse das Geschlecht einer Person grundsätzlich dazu nennen, auch wenn es komplett irrelevant ist.

    Aber so war es ja in meiner Erinnerung (bin ja nicht mehr die jüngste) früher, also dass einfach nur männliche Form verwendet wurde. Selbst bei so Sachen wie Kaufmann waren Frauen mitgemeint. Und das führte eben dazu, dass in erster Linie an Männer gedacht wurde. Und nicht erst die Einführung weiblicher Bezeichungen.