Beiträge von Mamille

    Liebe Raben,
    ich bin gerade ziemlich erkältet und habe Halsschmerzen, würde mir daher gerne das E..chinacea Mund- und Rachenspray von W.a.la. holen. In der Packungsbeilage steht wegen des Alkoholgehalts (18 Vol.%), dass es "in Schwanger- und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt" angewendet werden sollte. Ist das nur eine Absicherung? Ich meine, ich würde das Mittel ja nicht trinken, sondern nur in Mund sprühen...
    Millo stillt gerade wieder recht häufig, weil er selbst krank war. Bei Embryotox finde ich nichts.


    Würdet ihr das trotzdem nehmen?


    Lieben Dank!

    Danke Trin für deine Antwort, auch wenn ich jetzt irgendwie das Gefühl habe, vieles falsch zu machen.


    Solche ganz kurzen Sekunden-Trennungen gab es schon vorher, das hat sich immer so ergeben, auch Raum-technisch, weil man da quasi im Kreis gehen kann um eine Mittelsäule rum, und wenn er schnell unterwegs war, dann bin ich manchmal gar nicht nachgekommen:) Ich war auch ab und zu ganu kurz im Flur, also mit offener Tür und hab zb den Rucksack oder das Trinken geholt. Ihm gesagt, dass ich das mache und dann war das auch okay für ihn.


    Ich zitiere dich jetzt mal in grün, weil ich das neue Systeme nicht kapiere:


    "Und die Begleitperson sollte möglichst zurück sein BEVOR das Kind weint. Damit es lernt "OK, er/sie flitzt mal schnell raus, aber es passiert nix, alles OK" und nicht "Er sie kommt erst wieder, wenn ich weine - oder gar selbst DANN nicht mal, ich werd zurückgelassen - wie schrecklich, das macht mir angst, vor dem nächsten mal, jetzt muss ich da ganz achtsam sein und mich dranhängen!""


    Ja, das sehe ich ja auch so, aber ich weiß nicht recht, wie ich das machen soll. Gestern war es okay, da bin ich wiedergekommen und er hat noch gespielt. Aber ich kann das vorher doch nicht erahnen? Heute war es eben viel früher, ich denke einfach, weil er es überhaupt bemerkt hat und gestern eben nicht.
    Mein Gefühl wäre irgendwie besser, wenn ich mich richtig verabschieden würde, mit Blickkontakt. Dann glaube ich, dass ich besser einschätzen kann, wie er grade drauf ist und wielange oder ob überhaupt ich rausgehen kann. Bzw er zeigt es mir mit seiner Reaktion und kann es mir so sagen, wie er siich gerade fühlt.


    "Das Kind für eine kurze Trennung für eine bewusste Verabschiedung aber aus dem Spiel reißen ist mMn auch nicht nötig."

    Aber genau dadurch war es heute eben so, dass es für ihn ein unbemerktes Gehen war, dass ihn dann beim Realisieren erschreckt hat.


    Drehe ich mich da im Kreis? Ich glaube, irgendwo hakt es bei mir, soll ich erstmal nicht mehr rausgehen und das Ganze wieder etwas langsamer angehen?


    Achja, ich bin irgendwie ziemlich durcheinander und wohl auch emotional ganz schön empfindlich merke ich gerade, das Ganze ist für mich irgendwie gar nicht so leicht.

    Ich habe eine Frage - nichts Dramatisches - zu den Trennungsversuchen beim Eingewöhnen, ich versuche einfach mal zu beschreiben...
    Seit letzter Woche Donnerstag sind wir beim Eingewöhnen in die Krippe. Es ist eine kleine, tolle Krippe, die uns auf Anhieb sympathisch war. Guter Betreuungsschlüssel, nette Erzieherinnen und langsame Eingewöhnung, was mich gefreut hat.
    Die ersten Tage waren gut, wir sind gemeinsam hin und Millo hat gespielt, den Ort erkundet und auch Kontakt mit anderen Kindern und seiner Erzieherin aufgenommen. Ich habe das Gefühl, dass er sie mag, wenn man das schon so sagen kann. Jedenfalls spielt er auch mit ihr, reicht ihr Stoff-Obst rüber und war auch schon bei ihr auf dem Schoß gesessen. Gestern war der erste Trennungsversuch und der lief... ja wie? Auf den ersten Blick gut, denn es gab keine Tränen. Ich habe ihm gesagt, dass ich jetzt kurz in die Küche gehe und bald wiederkomme. Er hat es aber gar nicht mitbekommen, so vertieft war er ins Spielen. Ich war dann etwa 15 Minuten draußen und als ich zurück gekommen bin, hat er eigentlich auch nicht richtig wahrgenommen, dass ich wieder da bin, weil er immer noch mitten im Spiel war. Das hat ein kleines Gefühlschaos in mir verursacht: einerseits bin ich erleichtert, weil er nicht weinen musste und es so easy lief, andererseits hat er ja gar nicht mitbekommen, dass ich weg war und diesbezüglich bin ich eben verunsichert. Die Erzieherin meinte vorher, ich soll nur kurz sagen, dass ich gehe, aber seine Aufmerksamkeit für den Abschied nicht extra einfordern, wenn er ins Spielen vertieft ist. Fand ich erst gut, aber seit heute bin ich da nicht mehr so sicher.
    Heute lief es so, dass ich wieder gesagt habe, dass ich kurz raus gehen werde und dann bald wiederkomme - er hat es wieder nicht wirklich bemerkt, weil mitten im Spiel. Nach etwa zwei, drei Minuten hat er angefangen zu weinen, ich habe es durch die Tür gehört und bin dann nach einer kurzen Weile reingegangen und hab ihn auf den Arm genommen, als ich das Gefühl hatte, er lässt sich nicht beruhigen und ich es nicht mehr ausgehalten habe.
    Ja und jetzt frage ich mich, macht es Sinn, dass der Abschied so hmmm, un-bewusst (mir fällt kein besserer Begriff ein) verläuft? Ich meine damit: wäre es vielleicht besser, wenn er wirklich bewusst mitbekommt, dass ich gehe? Also wir uns in die Augen sehen, ich ihn vielleicht auf dem Arm habe und sage, mein Schatz, ich geh jetzt kurz raus, komme aber gleich wieder. Hmm. Ich bin verunsichert, weil sein Spielen zu unterbrechen, ist ja auch irgendwie blöd.
    Nur möchte ich nicht, dass er plötzlich mitten im Spielen erst bemerkt, dass ich nicht da bin und sich dann erschreckt, weil er damit nicht gerechnet hat, mich nicht zu sehen. So ein Erschrecken stelle ich mir blöd und irgendwie auch nicht förderlich vor
    Ich werde morgen mal darüber mit der Erzieherin reden, würde mich aber auch sehr freuen, wenn ihr Gedanken oder Erfahrungen dazu habt.


    Schönen Abend wünscht,
    Mamille

    Liebe Anna,


    ich bin nicht ganz sicher wohin mit meiner Frage, mein Thema passt hier und auch im Stillberatungsforum irgendwie, aber ich versuchs mal.
    Im sonstigen Forum habe ich nichts Passendes gefunden.


    Ich habe starke Schmerzen beim GV und das seit der Geburt. (Mein Sohn ist jetzt knapp ein Jahr alt und wird noch ziemlich viel gestillt) Das Liebesleben zwischen meinem Mann und mir liegt daher quasi brach, was für uns beide nicht schön ist. Sämtliche Gleitgele haben gar nicht geholfen, egal mit welchen Unmengen wir es versucht haben.
    Es heißt, es liegt an den Hormonen und komme häufig vor. Aber auch in dieser Intensität?
    Ansonsten hab ich keinerlei Beschwerden, kein Trockenheitsgefühl, keine Infektionen, kein Brennen, Jucken und Co.
    Gibt es noch andere Gründe, die für die Schmerzen verantwortlich sein könnten?
    Achso, ich hatte einen Kaiserschnitt, also auch keine Geburtsverletzungen, die in Frage kämen.
    Ja, und seit gestern habe ich zum allerersten Mal wieder meine Regel.


    Könnte es sein, dass sich allein durch den wiedergekommenen Zyklus etwas verändern könnte? Oder kann sich wirklich erst durch das Abstillen irgendwann etwas ändern? (Das wird allerdings noch etwas dauern schätze ich und so lange möchte ich nicht warten!)
    Ich würde mich so sehr freuen, wenn dir noch irgendetwas (stillverträgliches) einfallen würde!


    Lieben Dank für deine Hilfe!
    Mamille

    Schöner Thread!!


    Mein Millo spielt mittlerweile völlig zufrieden mal zehn Minuten am Stück, guckt dann inmer mal wieder nach mir oder ruft und ich antworte - das ging früher nie! Wenn er dann genug gespielt hat, kommt er zu mir gekrabbelt und reckt seine Arme und ich nehm ihn gerne hoch, weil ich ihn dann auch schon vermisse #ja :love:

    Ich kenne die Wachstumsschmerzen noch aus meiner eigenen Kindheit und mir hat Beine massieren und Wärme geholfen. Und das Kind einer Freundin bekommt dann erfolgreich Schüsslersalze - ich glaub Calcium.


    edit: Also es sind wohl - sowie igel schreibt - die Schüsslersalze Nr 2 (Calcium Phosphoricum)

    Liebe Raben,
    ich habe eine Frage.
    Millo ist jetzt ein Jahr geworden und im Oktober beginnen wir unsere Krippeneingewöhnung. Seit etwa drei Wochen stillt er wieder auffällig mehr tagsüber und auch nachts. Essen tut er dadurch wieder um einiges weniger. Ich glaube, er hat grade einen großen Schub und deshalb bekommt er auch soviel Mamamilch und Nähe, wie er braucht. Aber jetzt werde ich dann doch langsam unsicher, weil demnächst die Eingewöhnung losgeht und ich nicht so sicher bin, ob ich das mit dem Essen etwas mehr ankurbeln sollte.
    Eigentlich sagt mein Gefühl, dass das schon so passt. Aber ich glaube der Krippenstart macht mich etwas nervös (obwohl wir glaube ich eine tolle Krippe gefunden haben) und ich frage mich, ob ich Millo irgendwie Still-, Ess- und auch schlaftechnisch darauf vorbereiten soll? Einschlafen mag er nämlich nur an der Brust oder in Kiwa oder Trage.
    Meine Frage ist also: Soll oder kann ich irgendwas verändern? Oder wird sich das schon einpendeln?
    Die Krippe gibt uns acht Wochen zum Eingewöhnen, was ich selbst sehr schön finde - für uns beide #ja - also haben wir ja eigentlich etwas Zeit, um uns anzupassen.
    Oder doch lieber jetzt schon langsam anfangen mit mehr Essen und versuchen, auch mal ohne Brust einfach so einzuschlafen?

    Ich finde , du machst das ziemlich toll, dass du dir Hilfe holst, auch wenn es schwer ist und du bisher noch keinen wirklichen Erfolg hattest - gib nicht auf!
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass eine Psychotherapie gut für dich wäre - falls du möchtest, kannst du zb hier
    mal suchen, da kannst du auch nach Kasse oder privat trennen oder auch das Therapieverfahren wählen.
    Leider ist in vielen Städten ein Therapieplatz nicht leicht zu bekommen, da lohnt es sich wirklich, wie oben schon geschrieben, eine Liste zu machen und zu dokumentieren, wie lange du wo warten müsstest. Und mit dieser Liste dann zu deiner Krankenkasse zu gehen und zu verlangen, dass du einen privat abrechnenden Therapeuten nehmen darfst, weil du zeitnah etwas brauchst.


    Vielleicht bekommst du aber auch schnell einen Platz!


    Und: dass man an seine Grenzen und darüber hinaus kommt, das kenne ich (leider) auch sehr gut, das ist wahnsinnig anstrengend und man möchte ja eigentlich viel stärker sein. Manchmal schafft man es einfach nicht.


    Ich wünsche dir alles Liebe und halt noch weiter durch!

    Lieben Dank für eure Antworten.
    Frau Frosch:
    Ja, das macht Sinn. Nur, woher weiß ich, was die Ursache war? Bei mir wurde nichts extra vermessen oder ähnliches.
    Ich hab mich auch schon gefragt, ob es sinnvoll wäre vor einer nächsten Schwangerschaft mal jemanden draufschaun zu lassen. Aber wer kann sowas? Und hätte man das nicht schon bei Wendeversuch (den ich auch hatte, der abgebrochen werden musste) und diversen Ultraschalls gesehen? Kennt ihr denn eure Ursache für die BEL?
    flocke:
    Das ist ja wirklich sehr interessant, dass sich nach der Behandlung dein GEfühl geändert hat. Ich hatte zum Ende der Schwangerschaft hin das diffuse Gefühl, dass mein Baby sich nicht drehen kann oder wird, warum auch immer, ich glaube, Platz wäre aber gewesen, das hat jedenfalls der Ultraschall gezeigt.


    Ich frage mich gerade: Wenn es die Nabelschnur gewesen wäre, dann hätte das doch anschließend jemand erwähnt? Macht es hier Sinn, den Geburtsbericht anzufordern? Würde sowas drinstehen? Das würde mich jetzt sehr interessieren.


    Ich muss schnell zu baby--- schreibe später nochmal....

    Liebe Rabengemeinschaft,


    ich habe da mal eine Frage, vielleicht gibt es hier ja Erfahrungen oder Wissen dazu..
    mein erstes Kind lag in Beckenendlage, die Geburt war sehr schwierig für mich und endete im Kaiserschnitt. Auch wenn ich gerade noch nicht wieder schwanger bin (obwohl ich es vor kurzem dachte zu sein, die Übelkeit war dann aber Gastritis und nicht Baby #hammer ), möchte ich es doch irgendwann wieder werden.
    Ist es wirklich so, dass weitere Babys auch in Beckenendlage liegen? Oder ist das ein Gerücht? Ich hab das schon mehrmals so gehört.
    Ich weiß, es gibt keine Garantie in welche Richtung auch immer, aber die Frage treibt mich einfach so um...
    Würde mich über Erfahrungen freuen!:rose:

    Wir teilen uns alles, was möglich ist. Stillen geht zb ja bekanntlich nicht bei beiden, daher mach das ich... mein Mann ist aber phasenweise ziemlich unzufrieden (und manchmal sogar traurig), dass er es nicht auch kann - das wäre so unglaublich praktisch!! Dafür hat er einfach den stärkeren Rücken und die kräftigeren Arme (ist ja nicht immer so, aber bei uns eben), daher kann er Babysohn länger und mehr tragen und auch durch die Luft wirbeln.


    Ich habe aber auch schon von einer Bekannten gehört, dass sie froh ist, dass beim zweiwöchigen Papa-Sohn-Urlaub noch ein befreundetes Pärchen dabei, weil "dann ist wenigstens eine Frau dabei". 8I Habe ich nicht verstanden, finde ich immer noch etwas befremdlich.
    Wieso sollte der eigene Vater irgendetwas weniger gut können, als jemand nicht familieninternes?


    Naja, die Leute sind wahrscheinlich verschieden. Und vielleicht ist es manchen Menschen (dann aber sicher auch manchen Frauen) wirklich nicht vergönnt, mit Babys umgehen zu gehen, wie Tortellini ja auch schreibt.
    Aber als Vater wäre ich gekränkt, wenn ich so etwas mitbekommen würde. #weissnicht

    Lieben Dank für eure Antworten!!
    Ich bin ja irgendwie jetzt doch nicht mehr so sicher, ob es wirklich eine Avt ist oder doch was anders. Da dieses Dings irgendwie kommt und geht. Das kann ja eigentlich nicht sein, oder? Morgens ist es klein und die Schmerzen sind fast weg. Und dann zum Abend hin wirds immer mehr - so richtig plötzlich kommt es aber eben dann, wenn ich Millo zb viele Treppen hochtrage (und das muss ich leider seeeeehr oft hier), danach ist es dann die Hölle, es schwillt an und pocht und tut weh und wird dann auch erst am nächsten Tag wieder weniger. Heute kam das Anokry*o, ich werd das dann mal ausprobieren...


    InLa
    Ui, das hört sich ja fies an, das tut mir sehr leid, dass du das so oft und so heftig hattest. Toitoitoi, dass das RDSyndrom besser wird und die Dinger dich dann nicht mehr heimsuchen!
    Danke auch für den Tipp mit dem Kissen, das werd ich mir besorgen.


    Trin
    Ich habe eine Manduca, kenne mich aber jetzt nicht besonders in den Tragewissenschaften aus. Die sitzt bei mir eigentlich zumindest gefühlt sehr auf den Hüften, mir persönlich sogar manchmal zu sehr - es fühlt sich zeitweise an, als würden meine Hpftknochen und mein Becken richtig nach unten geschoben werden #weissnicht Aber eigentlich ists okay mit der Manduca.
    Das Problem ist glaube ich, dass ich an meinem Wohnort grade sehr viele Treppen und Berge hoch und runter laufen muss und das auch nicht umgehen kann. Da wird der Druck wohl nochmal mehr.


    Räubermutter
    Meinst du mit abgeblutet, dass sie wirklich aufgegangen sind und das Blut abgelaufen ist?! Da bekommt man doch bestimmt auch erstmal nen Schreck, oder? #kreischen

    Hallo liebe Raben,
    ich bräuchte erneut Hilfe, ich leide gerade unter einer schmerzhaften (selbstdiagnostizierten) Analvenenthrombose, den anderen Thread dazu habe ich bereits gelesen und mir schon dieses Ano*kryo-Dings bestellt. Allerdings frage ich mich Folgendes und würde mich über Ideen und Erfahrungen dazu freuen:
    Ich hatte dieses blöde Thrombosending schon in der Schwangerschaft, so etwa vom achten Monat bis Ende. Danach wars dann sehr schnell einfach weg, ich vermute weil ich nicht mehr den dicken Babybauch dranhängen hatte. Jetzt ist es wiedergekommen, weil ich seit zwei Wochen meinen Sohn extrem viel tragen muss (das geht grade wohntechnisch nicht anders, Änderung ist erst zum Spätsommer in Sicht, außerdem ist Söhnchen wirklich ganz schön moppelig #love )
    So. Jetzt versuche ich erstmal dieses Ano*kryo, das müsste bald ankommen. Wenn ich das richtig ergoogelt habe, ist eine Analvenenthrombose ein Bluterguss, der von selbst nach einiger Zeit resorbiert wird, das hieße ja abwarten und durchhalten.
    Aber überall steht, man soll möglichst jede körperliche Über-Belastung (Stichwort: moppeliges Baby tragen) vermeiden. Das geht ja nun nicht. Kommen da dann nicht immer wieder neue Analvenenthrombosen?? #kreischen
    Hilfe - oder doch Aufschnippeln lassen? Dann sind wenigstens die Schmerzen erstmal schneller weg.
    Entschuldigung für diese chaotische Fragerei!
    Ich würde mich sehr über Erfahrungen freuen, ob das durch das viele Tragen nicht immer wiederkommt!
    DAnke danke danke!