Beiträge von Arya

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    Das ist sehr traurig und macht mich wütend.


    Und ich finde es doch ein Unterschied ob man ein Tier prophylaktisch erschiesst, weil es zu einer Gefahrensituation kommen könnte oder in einer akuten Gefahrensituation wie beim Gorilla. Auch das ist schlimm, aber dort muss eine Entscheidung sehr schnell getroffen werden und die Verantwortlichen stehen enorm unter Druck solange das Kind da drin ist. Da kann man nicht mehr lange nachdenken, bei Freya schon.


    Also sorry, wenn unbelehrbare Sachen trotz Warnung zu nah rangehen bzw. hinschwimmen und dabei zu schaden kommen - ja dann ist das halt so?!


    Ich glaube wir haben ein allgemeines gesellschaftliches Problem, dass Leute Warnhinweise etc. einfach ignorieren, es dadurch zu gefährlichen Situationen kommt und dann gefordert wird, dass man die Gefahr verunmöglicht.


    Ich bin auch der Meinung, dass es auch noch sowas wie Selbstverantwortung gibt, vor allem wenn Warnungen vorhanden sind und es Regeln gibt. Das scheint aber immer weniger der Konsens zu sein. Passiert trotzdem etwas sind Betreiber oder die Behörden schuld.


    Zudem sind die Menschen oft auch recht ignorant gegenüber der "Gefahren der Natur". Seien es Tiere oder auch andere Naturereignisse.


    Hier bei uns sind in diesem Sommer fünf Menschen an einem einzigen Berg abgestürzt. Darunter ein 5 jähriges Kind.


    Vorausgehend gab/gibt es um ein Bergrestaurant (Aescher) dort einen ähnlichen Hype wie um Freya. Führt dazu, dass jetzt jeder genau da hin will, auch wenn Mensch keine Ahnung von Bergen hat. Man kann mit der Bergbahn da hin oder wandern, die Wanderung ist wohl anspruchsvoll. Es gibt wohl sehr viele Warnhinweise, Leute mit schlechter Ausrüstung, kleinen Kindern etc. werden proaktiv vom Personal angesprochen und gewarnt etc. Trotzdem laufen Unbelehrbare da weiter runter und verunfallen dann. Es wurde nun wohl dagegen entschieden, den Berg weiter zu sichern, aber die Diskussion gibt es natürlich.


    Man kann nun aber auch nicht jeden Bergwanderweg zupflastern oder noch schlimmer jedes gefährliche Tier erschiessen, nur weil die Leute zu faul sind, sich ein wenig Wissen anzueignen und sich nicht wie der letzte Trottel zu benehmen. Die Einzelfälle, wenn es zu Unfällen kommt, bleiben aber schlimm.

    neela

    Da hast du recht, ob er gerne fliegt ist eigentlich egal. Ich glaube mich stört eher, dass die SP bzw. auch Leute online (Twitter - ev. sollte ich auch weniger Twitter lesen :) ), oft sehr deutlich änliches Verhalten kritisieren, solange es halt nicht der eigene Bundesrat ist. Das empfinde ich als heuchlerisch und ärgerlich.


    Auf Watson gab es ein Artikel dazu, der relativ gut meine Gedanken wieder gibt.

    ich verlinkt das einfach mal.


    Das Schweigen der SP
    Bundesrats Alain Bersets Tête-à-Tête mit der französischen Luftwaffe kommt für die SP zum denkbar ungünstigen Zeitpunkt.
    www.watson.ch

    Ich finde es nicht per se unmoralisch zu fliegen.


    Aber es wird z.B. in Zürich gerade heftig gestritten, ob eine Flugshow (die ich nicht per se brauche) am Zürifest verboten sein soll, weil es schlecht fürs Klima ist. Die SP ist für das Verbot. Da fliegen 6 Flugzeuge oder so vor etwa einer Million Leute. Gleichezeitig fliegt der Bundesrat dieser Partei in so einem Flugzeug und stellt sich dabei so deppert an, dass er von der französischen Luftwache runtergeholt wird. Bevor das passiert, wird man bestimmt mehrfach aufgefordert umzudrehen. Das ist schon fragwürdig oder einfach politisch sehr ungeschickt.

    Ich gehöre übrigens zu denen die eher den liberalen Flügel wählt bzw. nur ausgewählte Persönlichkeiten davon (abgesehen von Jaqueline Badran, die ich immer für alles wählen würde, weil ich sie eine so grossartige Persönlichkeit finde). Aber ich finde sein Verhalten hier werder liberal und wirtschaftsnah sondern arrogant und auch einbisschen dumm.


    Ich glaube das interene Problem ist, dass wenn Berset das Vertrauen entzieht in der Partei, sofort auch der Bundesratssitz wackelt. Die Grünen haben ein Anrecht (und die GLP auch einbisschen). Das ginge mathematisch eigentlich auf Kosten der FDP, aber wenn zuerst jemand aus der SP zurücktritt, dann wird wohl die SP den Sitz verlieren.


    Darum sitz man das alles aus. Und das finde ich halt sehr störend, bei einer Partei, die am lautesten den Aspruch vertritt "moralisch und ethisch" zu handeln. Aber ich bin auch ein Politiknaivling.

    Ich wollte jetzt keinen extra Thread machen, aber ich bin irritiert von Alain Berset und der SP.



    Und ich weiss nicht genau was ich von meiner Irritation halten soll.



    Einerseits wird wegen Corona etc. von rechts viel Schmutz auf Berset geworfen, daran will ich mich aus Prinzip eigentlich nicht beteiligen.



    Aber, es sind halt wirklich Schlagzeilen, die ein komisches Gefühl hinterlassen. Und bei Berset scheint jedes Fehlverhalten einfach mal Privatsache zu sein. Das ärgert mich.



    In Deutschland wurde Merz gerade von Links sehr stark kritisiert, für einen Flug mit einem Privatflugzeug. Berset fliegt derweilen so einbisschen als Hobby rum, wird von der französischen Luftwaffe vom Himmel geholt und ja das wird in der Presse thematisiert, aber scheinbar nicht innerhalb "meiner Bubble". Ich meine wie kann sowas überhaupt passieren?



    Vorher gab es den Erpressungsskandal. Ja es ist Privatsache, wenn Berset eine Affäre hat. Aber wenn nur die Hälfte der Vorwürfe gestimmt habe, dann war es eben nicht nur eine Affäre, sondern extrem toxisches Verhalten auch seinerseits. So soll er die junge Frau zu einer Abtreibung gedrängt haben. Das ist dann doch keine Privatsache mehr?



    Auf Twitter habe ich Dinge im Sinn von " es ist heuchlerisch sich über Berset aufzuregen, solange Ueli Maurer noch dort ist" gelesen. Ja mei, natürlich ist der Ueli untragbar. Den Ueli und seine ganze Truppe, würde aber zumindest ICH nie wählen und dort ist es von Anfang an klar, dass er nicht meine Werte vertritt.



    Im Gegensatz wähle ich aber immer mal wieder Kandidaten der SP und erwarte dann halt, dass bei Skandalen mehr kommt wie: SVP ist aber schlimmer.

    Ich finde es wäre höchste Zeit, dass wir von Ländern, bei denen es regelmässig so warm ist wie jetzt bei uns, lernen. Temperaturen um die 35 Grad sind in Italien, Spanien etc. einigermassen normal, lassen sich aber mit unserem 8-5 Leben so gar nicht vereinbaren. Kühler wird es nicht mehr, also könnte man sich überlegen, wie man mit dieser Hitze lebt. Das Prinzip von spät ins Bett und dafür Siesta, lange Sommerferien, würde ziemlich viel Sinn machen. Aber daran irgendwas ans Klima anzupassen, denkt keiner.

    Wenn es einem dann doch mal ins Restaurant lockt wegen Ferienfeeling, finde ich es auch immer schön " Zvieri" (eine kleine Nachmittagsmahlzeit) zu nehmen. In den Bergen bietet sich dafür an in einem kleinen Bergrestaurant ein "Plättli" zu bestellen. Ist zwar immer noch nicht günstig, wird aber geteilt (man kann alle eines zusammen nehmen).


    Man bekommt dann ein Holzbrett mit wahlweise Bergkäse (seeeeehr lecker) oder verschiedene Würste /Aufschnitte und meistens hausgemachtes Brot dazu. Dazu einen Sirup und man hat ein tolles Gastroerlebniss, ohne dass man zu viel ausgibt. Es gibt dort auch oft gute Kuchen bzw. Wähen (so eine Art Blechkuchen).

    Oeschinensee und Lauterbrunnental finde ich auch beides wundervoll. Und landschaftlich doch sehr verschieden, also ein tolles Programm. Beim Oeschinensee gibt es auch eine Sommerrodelbahn. Das Jungfraujoch besuchen übrigens auch kaum Schweizer, das ist sogar für die Preise hier masslos überteuert, sprich Abzocke.

    Ich habt wahrscheinlich schon alles durchgeplant, aber ich wollte noch husch husch die Gletscherschlucht Grindelwald empfehlen. Ich fand das ziemlich cool. Dauert aber nur eine knappe Stunde und kostet halt Eintritt.

    Ich würde auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde machen. Ich glaube es bringt indirekt doch was. Ich habe mich mal bei der Polizei eine Beschwerde eigereicht, wegen einer ähnlichen Sache. Das war noch nicht mal „offiziell“, bei uns hat die Polizei sowas wie ein Kontaktformular. Mit hat dann ein sehr netter Polizist angerufen und alles mit mir durchgesprochen. Dann wurden die entsprechenden Polizisten ermittelt, der musste mir dann einen Brief schreiben und zu meinen Vorwürfen Stellung nehmen. Mehr ist nicht passiert, aber der hat bestimmt einen Anschiss gekriegt und musste dann diesen Brief verfassen. Ich glaube der ist jetzt schon vorsichtiger, lustig war das ja auch nicht für ihn.

    ich finde leider, junge männer können auch heute noch viel unbeschwerter an ihre berufsplanung gehen und werden in gewissem rahmen immer auf die füße fallen, während sich bei frauen ein falscher schritt viel schneller und brutaler rächt. das sehe ich auch in anderen bereichen. so schreiend ungerecht das ist. dass es aufs geschlecht nicht ankommt, ist eine schöne utopie, aber man sollte keinesfalls so leben, als sei es schon realität.


    Und nein. Es ist keine Genderkacke, wenn jahrtausendelang alle Jungen den ganzen Kuchen bekommen haben, dass diese nun die Hälfte abgeben müssen. Das fühlt sich zwar für alle erstmal unfair an (Sozialisation), ist aber objektiv fair.


    Meine Professorin war damals die zweite an der Fakultät.

    Sie hat noch erlebt, dass Professoren das Pausenzimmer verliessen aus Protest, wenn sie hereinkamen. #eek

    Das hat sie geprägt!


    Ich habe die Zitate jetzt etwas gemischt eingefügt, aber das Thema bereitet mir schon länger etwas Bauchschmerzen. Ich sehe die Benachteiligung klar und bin auch dafür, dass da dringend etwas gemacht werden muss... Aber ich weiss jetzt nicht wie "gerecht" die heutigen Lösungen sind bzw. finde es schwierig Ansätze zu finden, die nicht verschiedene Diskriminierungen ausspielen.


    Nach meinen persönlichen Eindruck passiert im Moment leider eher das folgende. Frauen haben heute mehr und bessere Chancen. Das ist gut. Die Chancen des Stereotypen " Jüngling aus sehr gutem Haus, der im Golfklub ist, an einer ausländischen Eliteuniversität studiert hat und ganz sicher keine 100 nervigen Nebenjobs machen musste", haben sich nämlich gleichzeitig gar nicht verschlechtert. Verschlechtert haben sich die Chancen der Männer, die ebenfalls schlechtere Startbedinungen hatten z.B. wegen wenig Geld und Migrationshintergrund. Man spielt also eigentlich zwei Gruppen gegeneinander aus, während die priviligierteste Gruppe einfach priviligiert bleibt.


    Da sehe ich schon, dass die betreffenden Männer auch berechtigt frustriert sind. Weil gerade der Männerbonus in der akademischen Welt nur einen kleinen Teil der Männer betraf. Wie man hier echte Chancengleichheit für alle hinkriegen kann, weiss ich nicht.

    Ich finde diese Diskussion irgendwie auch überraschend und einbisschen verwirrend. Ich bin 164 und hatte noch nie das Gefühl besonders klein zu sein. Hier ist das aber auch die Mediangrösse von Frauen. Und jetzt, denk ich darüber nach, ob das wohl Nachteile bringt, die über " ich komm nicht überall hoch" hinausgehen. Und ob ich die einfach nicht bemerkt habe oder z.B. auf mein Geschlecht geschoben habe.

    Ich finde den "Streit" hier auch echt schräg. Ich habe weder jemanden gelesen, der Hunde richtig hasst, noch jemanden der einen Hund zu haben scheint, der sich unmöglich und rücksichtslos benimmt. Stattdessen kommt es mir einbisschen so vor.


    X: Hund A hat, das fand ich schlimm, eklig, was weiss ich

    Y: Mein Hund macht das nicht...

    X: Aber Hund A hat...

    Y: Nicht alle Hunde...


    Das bringt doch nichts? Vielleicht könnte Y einfach Verständnis haben, dass X genervt ist und X schreibt dafür was Nettes über den Hund von Y. Und alle sind ok?


    Ich finde bei Hunden sind leider oft die auffällig, die halt nicht die Zuwendung und Kinderstube erhalten, die nötig ist. Ich denke das sind nicht die Rabenhunde. Es sind auch wenige, aber die wenigen sind halt auffällig. Wenn jemand da mal genervt ist, wird man nicht zum Hundehasser.


    Beispiel: Meine Mutter wohnt an einem Spazierweg für Hunde. Viele tolle, nette und süsse Hunde laufen da jeden Tag vorbei. Etwa alle zwei Wochen rennt aber ein Hund (es sind verschiedene) in ihren Garten (durch eine Hecke abgetrennt) und jagt dort die Katze. Über die Beete etc. Die Leute dann hinterher in den Garten. Die Katze ist zum Glück schnell und sitzt dann in den Bäumen. Am Tag wo das passiert, äussert sich meine Mutter sehr ungehalten über Hunde bzw. über die Besitzer. Weil es halt nervt. An anderen Tagen, ist dies nicht der Fall. An dem Tag hilft Verständnis, dafür ist plaudert meine Mutter am nächsten Tag gerne mit den vielen tollen Hundebesitzern über die knuffigen Vierbeiner. Mit einbisschen Verständnis von beiden Seiten auch für nervige Situationenm lässt sich vieles lösen.


    Ich finde gerade das Thema Übergriffigkeit ist auch ein beidseitiges Thema. Ich finds falsch, wenn man den Hund fremde Leute berühren lässt. Aber fremde Leute berühren auch dauern Hunde ohne zu fragen.

    Warum sollte der Mensch, der sich von meinem Hund gestört fühlen könnte, wichtiger sein, als die Menschen, die sich über den Kontakt zum Hund freuen und denen er mit seiner Anwesenheit eine Freude macht?

    Ich glaube ein Problem ist, dass es halt oft echte Ängste sind, also sich viele Menschen vor Hunden doch sehr fürchten. Eine Freundin von mir hat einen super lieben, gut erzogenen, aber sehr grossen Hund. Da sieht man schon, dass die Menschen tatsächlich oft richtig Angst haben. Aber wenn man aufmerksam ist und auch miteinander spricht, gibt es da auch Lösungen.

    Ich finde Hunde im öffentlichen Raum voll ok, sehe aber schon auch die Probleme. Ich finde da sollte man mehr differenzieren und die Hundehalter, die sich eben nicht an die Regeln des guten Zusammensseins halten mehr in die Pflicht nehmen. Dafür sich auch aktiv an der positiven Mehrheit freuen.

    Grundsätzlich finde ich es auch ziemlich einfach zu sagen, ok mach ich nicht - keine Frisuren, keine Kleidung, keinen Schmuck, keinen BohoStyle usw. - aber damit verschwindet doch letztendlich auch die Chance aus einem Symbol der Unterdrückung ein Symbol der Anerkennung und Integration werden zu lassen?

    Ich finde es schade, dass es bei dieser Diskussion oft nur die ganz oder gar nicht Position gibt. Ich glaube es gibt nur wenige Personen, die jede Übernahme/ Integration von Dingen aus anderen Kulturen als "falsch" ansehen. Und die sind dann oft sehr laut und auch nervig.


    Trotzdem kann man ja sensibel mit diesen Dingen umgehen. Also sich z.B. darauf achten, ob Dinge die wir z.B. einfach tragen weil sie so schön sind, z.B. eine religiöse Bedeutung haben. Dann kann man diesen einen Punkt ja lassen. Weil wir z.B. auch keine Rosenkränze tragen, einfach so als chices Accessoire. Das heisst dann aber noch lange nicht, das alle BohoMuster nun böse sind und ich mich nun nur noch in Dirndl hüllen muss. Es heisst auch nicht, dass ich bei jedem Kauf Nachforschungen anstellen muss. Aber ich kann es ja mal nett zu Kenntniss nehmen und mich hinterfragen, wenn mir z.B. gesagt wird, dass die Kette die ich trage, z.B. religiöser Tempelschmuck ist.


    Dreads sind nun mal halt auch sehr politisch aufgeladen. Da kann ich es verstehen, wenn Menschen sich ärgern, wenn andere die z.B. tragen " weil sie Kiffer sind". Und auch wenn man Dreads trägt um ein politisches Statement zu machen und merkt, dass die betroffene Gruppe das gar nicht will, ist es halt etwas komisch darauf zu beharren " dass man ja bitte hier was Gutes tut".


    Ob jetzt die Leute von FFF genau die richtigen sind um darauf hinzuweisen, weiss ich nicht. Oder ob man jemanden gleich ausladen muss. Aber ich finde man muss auch nicht zu beleidgt sein, wenn einem jemand auf ein mögliches Falschverhalten aufmerksam macht.

    paulina Ich finde da die Abgrenzung auch schwierig... Persönlich habe ich entschieden, dass ich mich bei Dingen zurückhalte oder vermeide, die in ihrer ursprünglichen Form ein politisches Zeichen sind, eine religiöse Bedeutung haben oder andersweitig eine wichtige Bedeutung haben.


    Also z.B. keine Dreads, keine "Holy-Technofestivals", keine religiösen Symbole als Schmuck, keine billig Traumfänger nur zur Deko etc.


    Dinge ich einfach unter kulturellem Austausch verbuche wie z.B. " Thaicurry kochen", vermeide ich aber nicht. Da wäre die Welt auch ganz schön langweilig und ich finde man soll auch voneinander lernen. Ich glaube da hilft es aber auch schon viel, wenn man versucht die Dinge so zu konsumieren, dass auch Menschen mit dem entsprechenden Hintegrund wirtschaftlich profitieren. Also meine Zutaten auch mal im Asia Shop kaufen und nicht nur im Supermarkt.