Beiträge von Annanita

    Magst du was dazu lesen?

    Nicola Schmidt hat tolle Bücher dazu geschrieben. Ich glaube das artgerecht Kleinkindbuch könnte gerade passen. Oder auch Geschwister als Team. Da gibt es ein Kapitel dazu, wenn ein Baby dazu kommt.


    Mein mein Partner und ich über Erziehung diskutieren hilft oft ein Buch bei uns besser als Diskussion.

    Über so einen Artikel habe ich mich heute auch aufgeregt. Es ging um den (!) Nachfolger (!) von Parlamentssprecher Bercow. Es gibt drei Favoriten (!), die alle Frauen sind und vier weitere Kandidaten (!), von denen die Hälfte Frauen sind.

    Aber einer von den Favouriten war doch ein Mann und wurde auch jetzt gewählt.

    Meines Wissens nach standen 4 Frauen und 3 Männer zur Wahl.

    Wir haben ein Wimmelbuch geschaut und festgestellt dass ich die Sachen am schnellsten finde, der Mittlere am 2. Schnellsten und der Kleine am langsamsten.

    Und haben dann darüber gesprochen, dass das so in Ordnung ist, und dass die Kinder immer besser werden in solchen Sachen, je älter sie werden.

    Dann kamen wir darauf das diese Lernkurve aber endlich ist, und dass irgendwann man auch wieder schlechter wird in solchen Sachen.

    Da hat mein Großer gegrinst und gesagt "hah! Mama, irgendwann bin ich erwachsen und dann bist du alt und dann bin ich besser!" #taetschel

    Unsere Rettung waren Radanhänger + Tiptoi.

    Ich habe den Radanhänger zum Buggy umgebaut und es dem großen Kund darin so richtig gemütlich gemacht.

    Bei uns kann man sogar die Rückenlehne wegschnallen, so konnte ich ein richtiges gemütliches Bett da reinbauen, im Winter mit Fell und Kuscheldecke, Kuscheltieren, etwas zum Knabbern, Wasserflasche und dem TipToi Stift und dem TipToi Buch.


    Und wenn ich nichts mehr konnte und dringend eine Pause brauchte, dann habe ich das große Kind in den Radanhänger gekuschelt, das Kleine ins Tuch gekuschelt, habe mir mit Kopfhörern schöne Musik angemacht und bin spatzieren gegangen.


    Ich wünsche dir Alles Gute.

    Es wird leichter. Von Monat zu Monat :)

    patrick*star

    Das sehe ich anders.

    Du machst mir da zu sehr schwarz-weiß.

    Der Kampf für die Sichtbarkeit von Inter-, Divers- und Transpersonen ist doch kein Kampf gegen Frauen*, sondern es geht um genau das Gleiche: Die Akzeptanz, Sichtbarkeit und Gleichberechtigung von Menschen die nicht zu der Gruppe der klassischen Männer gehört.


    Ich sehe es eher andersrum: durch das Mitarbeiter/innen oder MitarbeiterInnen schließt man eben sämtliche Menschen aus die nicht in das binäre Geschlechtssystem passen.


    Und dass Stellenanzeigen jetzt "Sekretärin m/w/d" heißen, zeigt doch nur, dass es noch viel zu kämpfen gibt, und dass es viele Menschen immer noch nicht verstanden haben.

    Die logische Konsequenz aus "mitarbeiter/in für verwaltung/zentrale/empfang" wäre meiner Meinung nach "Mitarbeiter*in für Verwaltung/Zentrale/Empfang m/w/d".

    Ich finds ja schön, dass es offenbar solche Inseln der Glückseligkeit zu geben scheint, wo den Kindern keinerlei Gender-Schubladendenken entgegen schlägt. Ich habe die allerdings noch nie besucht.


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Da hatte ich ein spannendes Erlebnis die Tage.

    Ich bin mit meinem Kind in die Bahn gestiegen und wir wurden von einer älteren Dame sehr nett angelächelt

    Meinem Kind war an dem Tag selbstgewählt bekleidet mit einer orangenen Mütze, rote Jacke, rote Hose, pinke Einhorngummistiefel...

    In der Bahn war es warm, mein Kind zog die Mütze aus und der selbstgewählte (mit der Haarschneidemaschine kurz gemähte) Kurzhaarschnitt kam zum Vorschein.

    Den Blick von der älteren Dame hättet ihr mal sehen sollen.

    Ich dachte die kippt gleich vom Sitz.

    Hier eine ähnliche Situation.

    Das Kind wünscht sich diesen Winter ohne Rutschhilfe Schlittschuhlaufen zu können.

    Hier gibt es eh nur saisonal eine Schlittschuhbahn, daher üben wir gerade Inlineskaten. In der Hoffnung, dass ihm dadurch das Schlittschuhlaufen leichter fällt.

    Anfangs auf dem dicken Teppich in der Wohnung. Da üben zu stehen und tapsige Schritte zu machen. Dann draußen auf einem Schulhof an einem Geländer.

    Das klappt ganz gut.

    Ich würde die Verben durchdeklinieren und dann einzelnd auf Vokabalkarten schreiben.


    Also

    "Ich laufe" (einmal Deutsch und einmal halt die Fremdsprache)

    "Du läufst"

    ...

    Jeweils eine eigene Karte mit der eigenen Übersetzung auf der Rückseite.

    Das Kind interessiert sich für Ritter.

    Aber weniger dafür wie diese gekämpft haben sondern eher wie diese gelebt haben.


    Mir kam beim darüber nachdenken die Idee einer Puppenhaus-Ritterburg.

    So aus Holz. Groß genug, zum Hinstellen, vielleicht an einer Seite offen, dass man da besser drankommt. Und klar mit Tor und Zugrbücke und Türmen, aber eben auch mit Schlafsaal und Speisesaal, Pferdestall und Kinderzimmer ;) mit kleinen Puppenhausmöbeln drinnen. Das man halt nicht nur spielen kann wie die Ritter kämpfen, sondern auch spielen kann wie die Ritter essen, schlafen und ihre Pferde versorgen.


    Wollt ihr an der Idee mit rumspinnen? Was bräuchte eine solche Burg?

    Wisst ihr was ich total unfair finde? Dass es sowas nicht für Erwachsene gibt.

    Ich hätte soooo viel Spaß daran mit so einem Ding herumzufahren. Das ist bestimmt ultra gemütlich und man braucht recht wenig Kraftaufwand um recht schnell zu werden.

    Das Gedudel muss jetzt nicht unbedingt sein, aber wäre bestimmt witzig.

    Warum gibt es das bei Aldi nicht in meiner Größe? Manno. *mit dem Fuß aufstampf* (sorry fürs OT, aber das denke ich seit Jahren...)

    Seit ca. 5 Jahren darf man Unisex Namen ohne Zweitnamen vergeben.

    Ich weiß nicht wie es fianziell wäre, aber vielleicht eine Studentin die gerne früh wach ist und sich zum schlafenden Muk in die Wohnung setzt und lernt bis er wach wird, dann noch was mit ihm spielt und ihn zu einer vereinbarten Zeit hochbringt?