Beiträge von Annanita

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    Bin ja auch grad wieder am Reisen, im Upgrade mit Bus und Dachzelt, aber: Ventilator mit Licht oder Lichterkette mit Solar, 10k Kanister für Wasser (dann muss man nicht immer zur Waschstelle rennen), Sandwichgrill (so vielseitig!), Heizlüfter (wenn Sachen klamm sind). Und Gamechanger: Trenntoilette.

    Danke für die Tipps. Toilette und Wasserkanister haben wir dieses Jahr.

    Sandwichgrill ist ein super Tipp. Habe ich direkt eingepackt.

    Wir haben eine Woche gebucht im Glaskogen Reservat.

    Aber wir fahren entspannt hin und zurück. Eine Nacht Hamburg Elbstrand, eine Nacht Dänemark und eine Nacht Göteborg am Strand.

    Und wir wollen in den Lisebergpark. Aber eigentlich auf der Hinfahrt. Aber das Kind hat den Fuß kaputt und ich überlege, ob wir auf die Rückfahrt umbuchen, damit der Fuß noch etwas mehr heilen kann. Ist zum Glück nicht gebrochen.

    Erwachsenen-Indoor-Spielplatz: Baumarkt/Gartencenter

    Mein Mann (arbeitet im Baumarkt), reagierte darauf grade mit einem sarkastischen "Haha!" Sie haben im Markt nämlich keine Klimaanlage.

    Ja ich war auch sehr enttäuscht von meinem Lieblingsbaumarkt, dass es da so warm war.

    Habe dann bei DM eine Stunde lang Fotos ausgedruckt und mich dabei schön abgekühlt.

    Ansonsten waren wir in der SB Autowaschanlage und die Kinder durften eine Wasserschlacht machen mein Auto waschen

    Und wenn er sich einfach mal in ein Studium einschreibt und einfach testweise einen Kurs besucht? Ich kenne mehrere, die sich mit so einem 24h Assistenz-Job ihr Studium verdient haben und dann einfach ohne Zeitdruck in Ruhe Studiert haben.

    Hallo zusammen,

    Ich mache jetzt doch mal einen Thread auf.

    Ich suche nach einer Möglichkeit in der letzten Oktoberwoche zu arbeiten, ohne dass sich die Kinder in ihren Ferien zu sehr langweilen.

    Ich kann problemlos die ganze Woche HomeOffice machen. Aus bestimmten Ländern darf ich auch Workation machen.

    Ich suche einen Ort, wo die Kinder sich täglich bis 14 Uhr alleine beschäftigen können.

    Ich hatte jetzt einen Center Park überlegt. Die Kinder sind 9 und dann fast 12 und sehr selbstständig.

    Wenn es da genug Aktivitäten gibt, dann brauchen sie kein Bespaßungsprogramm, Kurse o.ä.

    Realistisch wäre bei uns:

    Die Kinder schlafen aus, während ich schon arbeite.

    Machen sich gegen 9 dann selbst ein Müsli.

    Ziehen dann los und gehen Trampolin springen, Rurschen, Kettcar fahren, Gocart fahren, Inline Skates fahren, Minigolf, whatever. (Hauptsache viel Bewegung und Abwechslung)

    Holen sich zwischendurch eine Pommes

    Und wenn ich fertig bin mit arbeiten gehen wir zusammen in ein cooles Schwimmbad.

    Und abends kochen wir zusammen oder gehen essen.

    Ideal wäre daher:

    - genug verschiedene wetterunabhängige Aktivitäten, die die Kinder ohne meine Aufsicht machen dürfen

    - Ein cooles Schwimmbad für uns alle zusammen

    - Wlan für mich


    Habt ihr Ideen?

    Hallo zusammen.

    Wir würden Karneval gerne dieses Jahr dem Rheinland entfliehen. Wir könnten Donnerstag Nachmittag los und Dienstag Nachmittag müssten wir zurück sein.

    (Das WE Mitte Februar)

    Geld ist leider gerade etwas knapp.

    Es wären maximal 500€ drin für die Tage. Lieber deutlich weniger.

    Auto und Bahncard 25 wären vorhanden.


    Habt ihr Ideen? Schmeißt gerne wild in den Topf.

    Natur wäre total schön. Dann am liebsten mit Schnee. Dann würden wir einfach 5 Tage lang Schlitten fahren. Aber das ist sicherlich teuer.

    Städtereise mögen wir auch.

    Ich habe auch schon überlegt, ob wir einfach mehrere Tage am Stück in Holland irgendwelche Indoorspielplätze unsicher machen.

    Wir lieben ansonsten Abenteuerschwimmbäder, Trampolinhallen und vieles mehr was Action macht.

    Werft gerne eure Ideen in den Ring. Ich freue mich sie alle zu lesen :)

    Die Fernuni Hagen z.B. bietet angeblich diverse Möglichkeiten zum gemeinsam lernen, wie Lernplattformen, WhatsApp Gruppen, etc.

    In meinem Bachelor an der eigentlich Prösenzuni unter Corona, hatte ich eine WhatsApp Lerngruppe mit 3 anderen Frauen, die ich nur über Zoom kannte und wir haben jede Woche Stunden telefoniert und gemeinsam gelernt.

    Da war ich als Mutter, die nicht zu Studiparties geht und keine Zeit hatte im gleichen Tempo wie der Rest zu studieren später im Präsenzstudium oft viel einsamer, weil sich da schon überall Gruppen gebildet hatten.

    Und der Master, den ich jetzt überlege bietet mehrere Kurse mit Exkursion an. Trotz 100% Fernstudium.


    Und andersrum gesagt: gerade wenn man einen Studiengang wählt, der sehr viel nit Exkursionen, Präsenzseminaren, etc. Arbeitet, und dann regelmäßig nicht zu den Terminen kann, weil man für den Leistungssport in einer anderen Stadt ist, verpasst man mMn viel mehr, als wenn man an einer gut organisierten Fernuninstudiert, an der alle irgendwo anders ihren Lebensmittelpunkt haben, und wo nicht vorausgesetzt wird, dass die Uni zeitlich auf Platz 1 steht

    Ich hole den Thread mal hoch.

    Gibt es mittlerweile neue Erfahrungen?

    Meine Mittlere überlegt, nach der Schule (nächstes Jahr) ein Fernstudium zu beginnen. Zum Einen, weil es in dem Bereich, den sie studieren möchte, hier bei uns keinen passenden Studiengang gibt und zum Anderen, weil sie Leistungssport betreibt, wodurch sie viel unterwegs ist, das Trainingspensum über das Jahr unterschiedlich ist und weil sie ggf. auch zeitweise an verschiedenen Orten trainieren möchte. Außerdem hat sie oft längere Wettkampfteilnahmen (EM, WM), wo eine Kollision mit festen Prüfungsterminen ungünstig wäre.

    Sie kann sich gut Inhalte selbst erarbeiten und ist sehr diszipliniert, sodass ich keine Bedenken hätte, dass sie das organisatorisch hinbekommt.

    Ich habe aufgrund von Corona knapp 4 Semester online an einer (eigentlich) Präsenzuni studiert. Und im Anschluss nochmal in Präsenz das Studium beendet und plane jetzt berufsbegleitend den Master als Fernstudium.

    Also nicht ganz vergleichbar mit eurer Situation.

    Aber von dem was du schreibst, wüsste ich nicht, was dagegen spricht.

    Wer Leistungssport auf solch hohem Niveau betreibt, ist doch sicherlich diszipliniert genug für ein Fernstudium.

    Meine Erfahrung mit dem Studium war: für viele bildes das Studium und das Uni-Leben den neuen Lebensmittelpunkt. Das kann sehr positiv sein, wenn man (z.B. als Schulabgänger ohne Kinder) kein anderes Thema hat, was den Lebensmittelpunkt darstellt.

    Wenn man aber bereits einen anderen Lebensmittelpunkt hat (z.B. einen Job, Kinder, oder wie bei deiner Tochter der Leistungssport) kollidiert das schnell mit einem Vollzeit-Präsenz-Studium.

    Da ist ein Fernstudium mMn besser geeignet.


    Was würde dagegen sprechen es auszuprobieren?

    Ich finde das klingt nach den perfekten Voraussetzungen.

    Und falls sie nach ein paar Semestern dann doch auf Präsenz wechseln möchte, kann sie sich je nach Studiengang bestimmt mindestens einen Teil der Fächer anrechnen lassen.

    Was wäre mit Bonn?

    - Haus der Geschichte (Dauerausstellung wird aktuell renoviert, aber es hat dennoch geöffnet)

    - Museum König Bonn (echt schön gemachtes Naturkundemuseum. Das mag ich auch als Erwachsene noch echt gerne)

    - Kunstmuseum und Bundeskunsthalle, sofern ihr Kunstinteressiert seid

    - Deutsches Museum Bonn mit Ausstellungen über KI, Robotik, etc. Aktuell gibt es dort neu einen Roboter, der unfassbar beeindruckend menschliche Gesichtszüge nachahmen kann. Und es gibt einen Fahrsimulator zu KI-gesteuertem Fahren. Und einen Hunde-Roboter mit dem es zu bestimmten Uhrzeiten Vorführungen gibt.

    Vom Deutschen Museum ist die Rheinaue nicht weit. Da sind auch immer wieder Musikveranstsltungen, wo man sich einfach auf einer Decke neben den Zaun setzen kann und kostenlos der Musik lauschen kann. Sonst kann man da auch Tretboot auf dem See fahren (fand ich relativ teuer), oder sich im japanischen Garten die Fische angucken. Aktuell steht auch ein großes Labyrinth dort. Das kostet aber Eintritt.

    Mit KD kann man sonst noch eine Schifffahrt über den Rhein buchen.

    In der Nähe von Bonn gäbe es noch den Drachenfels in Königswinter. Da kann man mit der Zahnradbahn hochfahren, wenn die Kinder keine Lust auf Wandern haben. Oben ist ein Cafe und man kann super weit schauen.

    Und in Brühl das Phantasialand. Das ist aber extrem teuer, wenn man spontan bucht.

    Und wenn zum Beispiel eine gewisse, sensorische Überempfindlichkeit vorliegt, dann kann das Gefühl, was man beim untrainierten laufen hat, sich durchaus bedrohlich anfühlen. nach dem, was du von deiner Tochter so schreibst, scheint es mir durchaus logisch, wenn sie davon eine Panikattacke bekommt.

    Vielleicht würde ganz langsam trainieren helfen? Also nur ein paar Sekunden Laufen mit Gehen abwechseln, und auch immer nur ein paar Sekunden steigern?

    Bei mir war es genau das.

    Bei mir haben seit frühester Kindheit die Anstrengungssymptome beim Sport Panikattacken ausgelöst bishin zur Dissoziation.

    Alle meinten immer beim Sport wird es irgendwann unangenehm, das wird dann unangenehm und danach ist man ganz stolz.

    Bei mir war es: es wird unangenehm, mein Kopf setzt aus und im Nachhinein kann ich mich nichtmehr daran erinnern.

    Ich war Mitte 20 und schon 2-fache Mutter bis ich das rausgefunden habe.

    Seit dem habe ich mich Stück für Stück ganz langsam alleine an Sport rangetastet. Mit ganz vorsichtig Joggen und das tracken (Strava). Das ich mir nachher anschauen konnte, dass ganz wirklich ich so weit gelaufen bin.

    Ich habe mich ganz langsam da rangetastet und Stück für Stück gelernt, wo da meine Grenzen sind.


    Ich drücke deiner Tochter die Daumen da eine gute Lösung zu finden