Beiträge von Annanita

    Jetzt soll es scheinbar verlost werden an 100 Kinder weltweit im Jahr 2020.


    https://www.tagesschau.de/inve…dr-wdr/zolgensma-107.html

    Zitat daraus:

    "Fragt man Novartis, warum das Medikament überhaupt so teuer ist, argumentiert der Konzern gar nicht mit hohen Forschungskosten, sondern teilt mit: "Der Preis spiegelt den Wert wider, den diese Behandlung für Patienten und das Gesundheitssystem hat, als auch die sehr geringe Zahl von Patienten.""


    Also man könnte weltweit tausende Leben retten, weil es scheinbar ein wirksames Medikament gibt, aber da die Pharmakonzerne selber den Preis festlegen dürfen ist dieses Medikament so unglaublich teuer, dass ein Teil der Menschen leider sterben muss?

    Das würde nichts bringen da ich Abends so erschöpft bin, dass ich nichts mehr schaffen würde.

    Heute wurde ich beim Abendessen kochen so müde, das ich mich kaum auf den Beinen halten konnte und alles um mich herum nur noch verschwommen wahrgenommen habe.

    Das einzige was gegen den Kreislauf hilft ist ein Mittagsschlaf.

    Aber den werde ich vor Samstag nicht bekommen, befürchte ich.


    Ich hoffe echt auf die Ferien.

    Manno.

    Mein Wecker klingelt um 6.

    Und ich habe den ersten Termin um 08 morgen und den letzten um 18 Uhr.

    Und dazwischen einen Endspurt Arbeitstag, weil ich ein paar Dinge vorm Urlaub fertig machen muss...

    Winke in die Runde.

    Mein Schlafrhytmus hat sich total ungünstig verschoben.

    Ich schlafe beim Kinder ins Bett bringen zwischen 8 und 9 ein und wache dann gegen Mitternacht wieder auf und bin dann bis ca. 2 hellwach, und dann morgens unausgeschlafen, und übermüdet und schlafe deswegen wieder gegen 8 Uhr ein...


    Dadurch habe ich zum Einen so einen Schlafmangel, dass ich tatsächlich einfach im Alltag einschlafe (1x Busfahrt, 2x Arzttermin... mega peinlich) und zum Anderen fehlen mir alleine diese Woche schon 9h kinderfreie Zeit Abends die ich fest verplant hatte um Weihnachtsgeschenke zu nähen und um fürs Ehrenamt was vorzubereiten.

    Manno.

    Ich denke der Hauptzweck wird sein, dass es viele junge Menschen motiviert weiterzumachen, oder sich der Klimabewegung anzuschließen.

    Wenn das klappt, dann wird es so motivierend werden für jeden einzelnen der dort sein wird, dass sie danach motiviert und kraftvoll in ihre Städte und Dörfer zurück fahren und sich dort engagieren

    Also die Idee die ich dazu gelesen habe ist, dass man bei einer Online Petition 50.000 Unterschriften braucht, damit sie Beachtung findet, und dass wenn 80.000 Menschen mit ihren Smartphones im Olympiastadion eine Petition nach der anderen unterzeichnen, dass man damit die politische Debatte verschieben kann.

    Soweit ich weiß, ist da in erster Linie Fridays for Futures involviert.


    Ich finde es klang ganz cool.

    Du merkst, dass du zu wenig geschlafen hast, wenn du etwas in deinem Rucksack suchst, es nicht findest, total genervt dann deinen Rucksack um 180° drehst und den Inhalt auf den Teppich kippst, und dabei vergisst, dass du ja gestern Abend eine halbvolle, offene (Glas)flasche Apfelschorle in das Seitenfach deines Rucksacks gesteckt hast...

    zum Glück ist mein Kalender im Rucksack stecken geblieben. Über den Restlichen Inhalt hat sich das klebrige Gesöff ergossen (inklusive Strickzeug #haare)


    #stirn

    Also dass Touristen nerven, weil sie für einheimische selbstverständlich erscheinende Regeln nicht kennen, ist ja ein global bekanntes Problem.

    Das hat ja erstmal weder was mit Amsterdam noch mit Radfahren zu tun, sondern damit, wie rücksichtsvoll und informiert die Touristen sind.

    Um einheimische zu nerven braucht man als Tourist mMn kein Fahrrad zu fahren, das schafft man auch als Fußgänger(Gruppe#haare) oder Autofahrer ganz prima.


    Daher fände ich es mMn viel sinnvoller die ortsüblichen Regeln zu verbreiten, anstatt interessierten Menschen ein "weil ihr die einfachsten Dinge nicht wisst" an den Kopf zu knallen.


    Und ja, ich kann deinen Frust sogar verstehen. Wenn ich auf dem Weg zur Arbeit mal wieder einer fotografierende Touristengruppe ausweichen muss, weil die mitten auf dem Radweg stehen, motze ich je nach Laune auch schonmal laut rum.


    Ich fände es ja mega spannend, von dir zu hören wie Holländer in Amsterdam Rad fahren. Also ob es z.B. Straßen gibt, wo ihr nie mit dem Rad durchfahren würdet, welche Wege ihr nehmen würdet, etc.

    Ich fahr in der Kölner Innenstadt ja auch nicht jede Straße lang (zumindest nicht zu bestimmten Uhrzeiten). Manche Straßen sind einfach zu voll (z.B. mit Touristen).

    Aber meistens gibt es ja mehrere Wege um von A nach B zu kommen.

    Nun habe ich mir diesen Sport endlich mal angesehen. Und ich finde ihn auch nicht rassistisch. Das einzige, was ich sie bitten würde zu ändern ist, genauer zu sagen, wo die Pflanze nun her kommt. Also nicht nur "aus Afrika" sondern "aus Südafrika". Einfach weil ich es wichtig finde, dass Afrika eben ein Kontinent ist und kein Land und das einfach zu oft "verwechselt" wird.


    Insofern stimme ich Junora zu:


    Zitat


    Den Pharma-Hintergrund inkl. Patent, Stiftung und Co. geht für mich schon in die Richtung klassischer postkolonialistischer Ausbeutung und Aneignung. Trotzdem: Der Spot selbst ist m.E. nicht rassistisch, wenn ich die Rassismus-Definition heranziehe.

    Wobei aus der Website nicht genau hervorgeht, ob die benutzten Pflanzen ausschließlich aus dem Land Südafrika kommen, da zwischendurch immer mal erwähnt wird, dass die auch im Land Lesotho wächst.

    Womit ich dir keineswegs widersprechen will. Ich finde es auch ganz wichtig sich dafür einzusetzen, dass Afrika nicht als homogenes Land sondern als heterogener Kontinent dargestellt wird.

    Ich denke es geht viel weniger darum ob ein Weisser ein eritreisches Restaurant aufmacht, sondern wie es gemacht wird. Wer so etwas tut, sollte sich tunlichst vorher intensiv mit dem Thema beschäftigt haben um einen respektvoll mit der anderen Kultur und den Menschen, die etwas erfunden haben, das man nun nachkocht, umzugehen. Und auch dann wird es eine notwendige Debatte geben.


    Auch mit Klischees spielen tut nicht gut, nur weil man Erdnüsse, Chili und Basilikum in ein Gericht mischt, wird es nicht automatisch Thai.

    Was mir dazu passend die Tage aufgefallen ist: der "Chai-Tee-Trend"

    Chai bedeutet ja Tee.

    Also ist "Chai-Tee" ja doppelt gemoppelt.

    Und am besten finde ich die "Chai-Latte" Rezepte die nur aus Gewürzen und Milch bestehen und keinen Tee enthalten.

    An alle, die sich nur auf den Werbespot beziehen, wie ist eure Meinung zur Website und warum?

    Ich habe gerade mal auf der Firmenseite etwas gelesen.


    Alleine der Slogan "unaussprechlich, aber ausgesprochen gut" stößt mir auf.

    Gepaart mit:

    "Der Name "Umckaloabo®" basiert übrigens auf der Sprache der Zulu - einer Volksgruppe Südafrikas. Dort stehen ähnlich klingende Begriffe für starken Husten bzw. Schmerzen im Bereich des Brustkorbs. "



    Dann finde ich folgenden Absatz auch schwierig:

    "Wirksame und gut verträgliche Hilfe kommt häufig nicht aus den Labors der Chemieriesen, sondern aus der Natur. Im Beispiel Umckaloabo®aus der Savanne Südafrikas.

    Dort trieb der Mut der Verzweiflung einen an einer schweren Atemwegserkrankung leidenden Engländer zum therapeutischen Selbstversuch mit der Kapland-Pelargonie. Diese letztendlich glückliche Fügung führte dazu, dass deutsche Forscher ab Mitte des 20. Jahrhunderts das Potenzial der Heilpflanze erforschen und das pflanzliche Arzneimittel Umckaloabo®entwickeln konnten.

    Gute Hoffnung vom Kap

    Die Erfolgsgeschichte von Umckaloabo® begann im Jahr 1897. Damals reiste der schwer lungenkranke Engländer Charles Henry Stevens auf Anraten seines Arztes in den Süden Afrikas. Während seines Aufenthaltes in Lesotho beobachtete Stevens, wie ein Basuto-Heiler einen Sud aus der gekochten Rinde der Kapland-Pelargonie zubereitete und gegen Magen-Darm- Infekte verabreichte. Stevens wagte einen Selbstversuch und trank regelmäßig das Elixier des Medizinmannes, woraufhin er verblüffender Weise nach vier Monaten wieder genesen war. Er kehrte zurück nach Europa und führte die Kapland-Pelargonie in die europäische Medizin ein. Doch erst über hundert Jahre später konnten Arzneiforscher erstmals die genauen Wirkmechanismen aufschlüsseln."


    Also gerade das Wort "Selbstversuch" spricht doch massiv dem genannten Basuto-Heiler die Kompetenzen ab.

    Wenn ich zu einem Arzt gehe, und der mir Medizin gibt, dann ist das doch kein "Selbstversuch". Warum wird es als Selbstversuch bezeichnet, die Heilkünste eines traditionellen Heilers in Anspruch zu nehmen?


    Der ganze Text enthält dieses kolonialistische "die komischen Menschen dort machen komische Dinge, und zum Glück war ein EUROPÄER so MUTIG das auch mal auszuprobieren und VERBLÜFFENDERWEISE hat das sogar geholfen... und jetzt haben wir endlich in Europa diese exotische Medizin"

    P. (3) bittet mich um etwas zu trinken, ich sag "ja, gleich" und vergesse es dann.. (#schäm).


    P. kurz darauf, völlig empört, mit sehr deutlicher Artikulation:


    "Ich habe dich mit freundlichen Wörtern UND ohne zu motzen um etwas gebittet und du machst es einfach nicht! Was soll das eigentlich? Muss ich jetzt mit dir schimpfen?"

    Süüüüß #herzen