Beiträge von Annanita

    Also dass Touristen nerven, weil sie für einheimische selbstverständlich erscheinende Regeln nicht kennen, ist ja ein global bekanntes Problem.

    Das hat ja erstmal weder was mit Amsterdam noch mit Radfahren zu tun, sondern damit, wie rücksichtsvoll und informiert die Touristen sind.

    Um einheimische zu nerven braucht man als Tourist mMn kein Fahrrad zu fahren, das schafft man auch als Fußgänger(Gruppe#haare) oder Autofahrer ganz prima.


    Daher fände ich es mMn viel sinnvoller die ortsüblichen Regeln zu verbreiten, anstatt interessierten Menschen ein "weil ihr die einfachsten Dinge nicht wisst" an den Kopf zu knallen.


    Und ja, ich kann deinen Frust sogar verstehen. Wenn ich auf dem Weg zur Arbeit mal wieder einer fotografierende Touristengruppe ausweichen muss, weil die mitten auf dem Radweg stehen, motze ich je nach Laune auch schonmal laut rum.


    Ich fände es ja mega spannend, von dir zu hören wie Holländer in Amsterdam Rad fahren. Also ob es z.B. Straßen gibt, wo ihr nie mit dem Rad durchfahren würdet, welche Wege ihr nehmen würdet, etc.

    Ich fahr in der Kölner Innenstadt ja auch nicht jede Straße lang (zumindest nicht zu bestimmten Uhrzeiten). Manche Straßen sind einfach zu voll (z.B. mit Touristen).

    Aber meistens gibt es ja mehrere Wege um von A nach B zu kommen.

    Nun habe ich mir diesen Sport endlich mal angesehen. Und ich finde ihn auch nicht rassistisch. Das einzige, was ich sie bitten würde zu ändern ist, genauer zu sagen, wo die Pflanze nun her kommt. Also nicht nur "aus Afrika" sondern "aus Südafrika". Einfach weil ich es wichtig finde, dass Afrika eben ein Kontinent ist und kein Land und das einfach zu oft "verwechselt" wird.


    Insofern stimme ich Junora zu:


    Zitat


    Den Pharma-Hintergrund inkl. Patent, Stiftung und Co. geht für mich schon in die Richtung klassischer postkolonialistischer Ausbeutung und Aneignung. Trotzdem: Der Spot selbst ist m.E. nicht rassistisch, wenn ich die Rassismus-Definition heranziehe.

    Wobei aus der Website nicht genau hervorgeht, ob die benutzten Pflanzen ausschließlich aus dem Land Südafrika kommen, da zwischendurch immer mal erwähnt wird, dass die auch im Land Lesotho wächst.

    Womit ich dir keineswegs widersprechen will. Ich finde es auch ganz wichtig sich dafür einzusetzen, dass Afrika nicht als homogenes Land sondern als heterogener Kontinent dargestellt wird.

    Ich denke es geht viel weniger darum ob ein Weisser ein eritreisches Restaurant aufmacht, sondern wie es gemacht wird. Wer so etwas tut, sollte sich tunlichst vorher intensiv mit dem Thema beschäftigt haben um einen respektvoll mit der anderen Kultur und den Menschen, die etwas erfunden haben, das man nun nachkocht, umzugehen. Und auch dann wird es eine notwendige Debatte geben.


    Auch mit Klischees spielen tut nicht gut, nur weil man Erdnüsse, Chili und Basilikum in ein Gericht mischt, wird es nicht automatisch Thai.

    Was mir dazu passend die Tage aufgefallen ist: der "Chai-Tee-Trend"

    Chai bedeutet ja Tee.

    Also ist "Chai-Tee" ja doppelt gemoppelt.

    Und am besten finde ich die "Chai-Latte" Rezepte die nur aus Gewürzen und Milch bestehen und keinen Tee enthalten.

    An alle, die sich nur auf den Werbespot beziehen, wie ist eure Meinung zur Website und warum?

    Ich habe gerade mal auf der Firmenseite etwas gelesen.


    Alleine der Slogan "unaussprechlich, aber ausgesprochen gut" stößt mir auf.

    Gepaart mit:

    "Der Name "Umckaloabo®" basiert übrigens auf der Sprache der Zulu - einer Volksgruppe Südafrikas. Dort stehen ähnlich klingende Begriffe für starken Husten bzw. Schmerzen im Bereich des Brustkorbs. "



    Dann finde ich folgenden Absatz auch schwierig:

    "Wirksame und gut verträgliche Hilfe kommt häufig nicht aus den Labors der Chemieriesen, sondern aus der Natur. Im Beispiel Umckaloabo®aus der Savanne Südafrikas.

    Dort trieb der Mut der Verzweiflung einen an einer schweren Atemwegserkrankung leidenden Engländer zum therapeutischen Selbstversuch mit der Kapland-Pelargonie. Diese letztendlich glückliche Fügung führte dazu, dass deutsche Forscher ab Mitte des 20. Jahrhunderts das Potenzial der Heilpflanze erforschen und das pflanzliche Arzneimittel Umckaloabo®entwickeln konnten.

    Gute Hoffnung vom Kap

    Die Erfolgsgeschichte von Umckaloabo® begann im Jahr 1897. Damals reiste der schwer lungenkranke Engländer Charles Henry Stevens auf Anraten seines Arztes in den Süden Afrikas. Während seines Aufenthaltes in Lesotho beobachtete Stevens, wie ein Basuto-Heiler einen Sud aus der gekochten Rinde der Kapland-Pelargonie zubereitete und gegen Magen-Darm- Infekte verabreichte. Stevens wagte einen Selbstversuch und trank regelmäßig das Elixier des Medizinmannes, woraufhin er verblüffender Weise nach vier Monaten wieder genesen war. Er kehrte zurück nach Europa und führte die Kapland-Pelargonie in die europäische Medizin ein. Doch erst über hundert Jahre später konnten Arzneiforscher erstmals die genauen Wirkmechanismen aufschlüsseln."


    Also gerade das Wort "Selbstversuch" spricht doch massiv dem genannten Basuto-Heiler die Kompetenzen ab.

    Wenn ich zu einem Arzt gehe, und der mir Medizin gibt, dann ist das doch kein "Selbstversuch". Warum wird es als Selbstversuch bezeichnet, die Heilkünste eines traditionellen Heilers in Anspruch zu nehmen?


    Der ganze Text enthält dieses kolonialistische "die komischen Menschen dort machen komische Dinge, und zum Glück war ein EUROPÄER so MUTIG das auch mal auszuprobieren und VERBLÜFFENDERWEISE hat das sogar geholfen... und jetzt haben wir endlich in Europa diese exotische Medizin"

    P. (3) bittet mich um etwas zu trinken, ich sag "ja, gleich" und vergesse es dann.. (#schäm).


    P. kurz darauf, völlig empört, mit sehr deutlicher Artikulation:


    "Ich habe dich mit freundlichen Wörtern UND ohne zu motzen um etwas gebittet und du machst es einfach nicht! Was soll das eigentlich? Muss ich jetzt mit dir schimpfen?"

    Süüüüß #herzen

    Kind (2,5 J.) Wird gefragt: "na? Womit hast du denn heute gespielt?".

    Antwort: "mit Putzmitteln"

    #blink#confused












    Aufklärung: er hat neu gekaufte Spülschwämme aus der Verpackung geholt und gestapelt. Und da man mit Schwämmen ja putzt, sind sie seiner Meinung nach "Putzmittel" :D#rolleyes

    Bei dem Punkt mit den Ausländern widerspreche ich dir.

    Ich kann dazu das Buch "ich wollte Leben wie die Götter" empfehlen, das ist eine sehr spannende Autobiografie.

    Die DDR hatte nämlich einige Menschen aus anderen Ländern als Arbeiter_innen ins Land geholt, um in Fabriken zu schuften, mit sehr wenig Rechten, sie wurden in eigenen Wohngebieten untergebracht mit überbelegten Zimmern, und von dem Lohn welcher in die Korrupten Herkunftsländer überwiesen wurde anstatt ihn vollständig auszuzahlen, haben viele nie etwas gesehen.

    Es wurde versucht sie von den DDR Bürgern abzuschotten und was passiert ist, wenn wenn ein_e DDR Bürger_in mit einem von den ausländischen Arbeitskräften ein Kind bekommen haben, das ist ein ganz dunkles Kapitel der DDR Geschichte.


    Habe gerade auf die Schnelle nur den Wikipediaartikel gefunden: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vertragsarbeiter?wprov=sfla1


    Aber wie gesagt. Das Buch ist sehr lesenswert.

    Ich habe vom Balkon aus gute Sicht auf eine Tischtennisplatte an der Abends öfter Jugendliche rumhängen.


    Heute standen da zwei kiffende Teenies rum, in Gangster-Klamotten, laute Musik an, und der Wind stand so, dass ich ihr gesamtes Gespräch mithören musste.

    Und sie haben sich über den Unterschied zwischen Vanille und Bourbon Vanille unterhalten #freu8o#blink#lool

    Was spricht gegen EKA und Verlinkung im Forum?

    aus: Forenregeln

    Im Forum dürfen keine Verkäufe angebahnt werden. Dinge im Unterforum "Raben helfen Raben" zum Verschenken anzubieten, ist ebenso gestattet wie die Vermittlung von eigenen Notfalltieren. Alle darüber hinausgehenden geschäftlichen Aktivitäten sind untersagt.

    ich nutze, wenn überhaupt, eka nur für einen (ver)kauf vor ort. sonst wäre es mir zu riskant mit zahlung/sendung, weil ja überhaupt keine sicherheit....

    Jetzt haben sich unsere Beiträge überschnitten.

    Könnte man die Forenregeln nicht dafür ändern? Was wären die Gründe dies nicht zu tun?


    Man könnte ja auch bei EKA angeben "nur Abholung" und hier im Rabenforum schreiben, dass man an Raben auch verschickt, oder sowas.

    Links auf Ebay-Kleinanzeigen fände ich auch gut. Oder ein Erkennungswort, um dort andere Raben zu erkennen.

    Die Rubrik gibt es bereits im Kreativen Rabenflohmarkt.

    Aber wäre das nicht eine Möglichkeit, die Linkliste mit EKA Accounts ins Rabenforum zu kopieren? fibula


    Man könnte tatsächlich noch so Tricks überlegen, wie ein bestimmte Keyword in den Suchanfragen, dass man beim Suchen auf EKA finden kann.


    Oder sogar Sachen bei EKA extra teurer reinstellen und hier im Forum schreiben, dass Raben es billiger bekommen. Und dafür einen angehefteten Thread wo alle Accountnamen aufgelistet sind und einen Werbethread wo man immer schreiben und verlinken kann wenn man was neues eingestellt hat.


    Und die beiden Threads dann im 100+ oder sogar 500+ Bereich.


    Was wäre damit?


    Also das auf diesem Umweg doch in dieses Forum zu integrieren?



    Alternativ fände ich sonst super, wenn es die Erlaubnis gäbe, dass man im Werbethread von den Kreativraben direktlinks zum Angebot in den Kreativraben einfügen darf. Und die explizite Erlaubnis hier im Werbethread Werbung zu machen für alles was man einstellt.

    Also sowas wie "Ich habe Kinderkleidung in Gr. 98 eingestellt. Link"

    Weil den Thread lese ich zwar mit und würde da auch auf Links klicken, aber so wie es jetzt ist, logge ich mich dann doch nicht ein.

    Ich schaue immer mal wieder rein. Aber meistens finde ich nichts.

    Die Forenstruktur finde ich sehr unübersichtlich und seit zusammengelegt wurde kann ich mir nicht merken woran ich erkenne ob gebraucht oder genäht.

    Da ich aber selber so viel nähe brauche ich nur die Secondhand Sachen.


    Ich nutze eher eka und die örtlichen messenger gruppen.


    Wenn es ins Rabenforum integriert wäre (und kreativ und second hand besser getrennt wären) würde ich es häufiger nutzen. Kann aber die Gründe gut verstehen warum es jetzt so ist wie es ist

    Aber grundsätzlich würde ich lieber bei Raben kaufen.

    Das Männer als Helden gelten wenn sie sich um ihre Kinder kümmern, meint sicherlich nicht die Berufswelt.

    Sondern eher die Reaktionen auf dem Spielplatz, beim Bäcker, vom persönlichen Umfeld.

    Und das kommt auch sehr aufs Umfeld an.