Beiträge von Annanita

    Ja. Es wird so vieles besser.


    Ich bin so froh, dass ich jetzt lebe und nicht zu der Zeit meiner Eltern oder Großeltern.

    Meine Eltern wurden in der Schule noch geschlagen, mein Vater hat als Kind gehungert, meine Oma ist während des 2. WK ein Kind gewesen.


    Ich bin so glücklich über meine Freiheit, und über meinen Wohlstand. Ich lebe in einer Zeit und in einem Land in der es Smartphones gibt, und Barfußschuhe und in der ich mir jeden Tag im Supermarkt unter tausenden Lebensmitteln etwas aussuchen durfte. Ich darf studieren, und arbeiten und wählen obwohl ich uneheliche Kinder habe.


    Daher kann ich dein Gefühl und deinen Impuls Utopia so gut nachvollziehen.


    Ich hoffe so sehr, dass wir es irgendwie schaffen, dass es immer mehr Menschen gut geht, und der Erde im gesamten immer besser, und dass wir den dessen Name nicht genannt werden darf ;) (nicht ärgernd gemeint, der Spruch passt hier einfach gut) irgendwie aufgehaten bekommen um alle lange und glücklich leben zu können. Und zwar alle auf der Welt.



    Der verlinkte Artikel ist leider unwissenschaftlich. Es lässt sich nicht gut nachvollziehen nach welchen Kriterien die einzelnen Punkte ausgewählt wurden.

    Dann sind die Zeiträume in den Graphiken sehr unterschiedlich, was das Gefühl des Lesers beeinflusst. Es fehlen auch die genauen Quellenangaben (es sind immer nur grobe Angaben, keine Konkreten mit der man selber zu den verwendeten Zahlen gelangt).

    Und da lässt man sich schnell täuschen. Weil es Menschen eben im tiefsten Inneren eben doch ums Gefühl geht und dieses Gefühl von Fakten oder vermeintlichen Fakten beeinflusst wird.

    Und je nachdem ob die Kurve im Diagramm etwas steiler oder etwas flacher gezeichnet ist, (was man bei den gleichen Fakten einfach durch unterschiedliche Formatierung, oder unterschiedliche Zeiträume beeinflussen kann) hat man entweder das Gefühl "oh die Kurve ist ja Steil, da hat sich ja ganz viel geändert, wie toll" oder halt "oh die Kurve ist recht flach, da hat sich also etwas ein kleines bisschen gebessert, okay".

    Ich mag nicht! Es ist jetzt schon viel zu heiß und ich muss heute Nachmittag zu Fuß mit 11kg Tragebaby den Großen vom Kiga holen. :wacko:


    Außerdem hab ich auch noch böse Blicke geerntet, weil ich angemerkt habe, dass es heute Nachmittag knapp 40 Grad werden sollen, als mein Mann mit dem Großen mit den Rädern zum Kiga aufbrechen wollte. Nachmittags Platz in der Hitze aufm Rad nach Hause zu fahren ist halt nicht ohne. Kind hat sich dann gegen das Rad entschieden und mein Mann ist jetzt glaube ich beleidigt (die beiden haben morgens beim Radfahren immer viel Spaß). Menno.

    ich hab das Kind mit Fahrrad in den Kindergarten gebracht. Die Vorstellung, heute nachmittag mit der Straßenbahn da hoch zu gurken, löste ganzganz schlimme Ekelgefühle aus. Misfit meinst du echt, das ist bedenklich?! hmz.


    Ich kam dann Punkt 8 Uhr völlig schweißgebadet wieder hier an und hab erst mal geduscht. In der Sonne waren's da schon 29grad. Die Wohnung ist nicht unter 26grad abgekühlt heute nacht.

    Mein Arbeitsrechner hat auch Hitzestau und geht nicht. Muss ich leider nähen. Ärgerlich.

    Raus geh ich heut echt nur nochmal um das kleine Kind abzuholen. Halb4. Puh.


    Wir fahren bei jedem Wetter mit dem Rad.

    Auch bei 37° durch die Mittags- und Nachmittagshitze.

    Unsere Bedingungen: einmal Wasser über den Kopf kippen vor dem Losfahren und selbstfahrende Kinder halten zwischendurch im Schatten an um einen Schluck zu trinken.


    Das klappt hiee gut.

    Tag überlebt.


    Mit Hilfe von:

    - Vor der Arbeit schwimmen gehen

    - Ventilator

    - Den ganzen Tag lauwarmen Minztee getrunken (das ist echt genial. Weil normal wird mir bei Hitze übel. Mit lauwarmem Tee nicht)

    - Nasses Tuch auf dem Kopf beim Fahrrad fahren

    - Dunkelste Sonnenbrille

    - Melone aus dem Kühlschrank

    - Fenster von außen mit dicken weißen Laken zugehangen


    Für die nächsten zwei Tage alle Termine abgesagt. Die werden wir im Freibad verbringen.

    Hallo kraya


    Ich kenne das auch so, dass man pro Zelt bezahlt. Egal welche Größe.

    Wir haben in Holland so zwischen 25 und 35€ pro Nacht bezahlt.

    Aber mit älteren Kindern wird das auch schonmal schnell teuerer.

    Dieses Jahr habe ich mal bei Camperen bij de boer geguckt und da ist oft eine Pauschale für 2 Personen samt Zelt und weitere Personen ab einem bestimmten alter kosten zwischen 3 und 5 Euro extra pro Person.

    Für unsere Große zahlen wir dann immer Aufpreis, die Kinder waren bisher meist gerade drunter.


    Wir haben von Decathlon das 4 Personen Apernaz für 80€ ubd quetschen und da zu 5. Rein. Das wurde uns im forum empfohlen und wir finden es gut.

    https://www.decathlon.de/p/fam…-in-1-kabine/_/R-p-105650


    Es gibt auch ein ähnliches mit höherem Vorzelt, das ist aber bei Sturm nicht so standfest. Die höhere Variante haben wir öfter gesehen, und die leute haben öfter geflucht :-).

    Das Vorzelt hat keine Bodenplane, dafür nehmen wir unsere beschichtete Picknickdecke (XXL) und die Belüftung ist bei 5 Personen nicht so super, daher nehmen wir immer ein billiges Moskitonetz was eigentlich vors Fenster kommt (aus dem Drogeriemarkt) und spannen es mit Miniwäscheklammern vor dem Eingang zum Innenzelt und lassen dann die Reißverschlusstüre vom Immenzelt einfach offen.


    Was ist gut finde sind diese Knotepunkt karten beim anbw shop kaufen. Die gibt es in sehr detailliert (orange) und etwas gröberer Maßstab (grün) habe ich habe auch einen Faible für Papierkarten.


    Die Strecke die ihr überlegt zu fahren, hatten wir auch für dieses Jahr überlegt, wurde aber im Familienrat überstimmt und wir fahren von Den Haag die Küste lang nach Amsterdam (also einmal so ein Bogen).

    Honig, Rohmilch und rohe Eier, außerdem alles, was beim Verschlucken stecken bleiben kann, also Nüsse, Mandeln etc nur halbiert. Ansonsten hat das Baby hier letzte Woche mit 5 Monaten beschlossen, dass es jetzt Beikost will. Die Große füttert und zwar alles. Is halt so bei den zweiten... #taetschel

    Von Nüssen halbiert möchte ich abraten.

    Wir waren genau deswegen ja im KH.

    Unserem Kind wurde ein Achtel Erdnuss-Matsch (sic!) Entfernt, welches eingeatmet wurde und dann in eine Verästeltung gerutscht war.

    Das wäre zwar nicht dran erstickt, aber das hätte eine Lungenentzündung gegeben und musste zügig raus.


    Da wurde uns erklärt, dass Nüsse (auch gekaut) feine Spitzen haben, die sich verhaken und daher nicht wieder ausgehustet werden können, im Gegensatz zu anderem Essen.

    Es gibt auch z.B. Frauenintegrationskurse. Die sind dann in Teilzeit (4 Vormittage die Woche) und teilweise sämtliche Schulferien frei. (Je nach Träger).

    Da haben die Frauen 900 Stunden Deutschkurs plus 100 Stunden "Leben in Deutschland" also Landeskunde.


    Das dauert dann 1,5 bis 2 Jahre.


    Manche Frauen schaffen das super.

    Aber viele haben so viele andere Probleme, dass ihnen einfach die Kapazitäten fehlen.

    Z.B. alleinerziehend mit mehreren Kindern, oder traumatisiert, etc.


    Oder die Kinder krank.

    So ein Modul geht 25 Tage.

    Wenn du dann 3 Kinder hast die nacheinander krank werden, dann dich selber noch ansteckst, da geht schonmal das halbe Modul für drauf. Und schon hast du viel zu viel verpasst.


    Und oft reichen die Stunden dann nicht, aber nach 2x durch die Prüfung fallen ist schluss. Ab da muss man die selber bezahlen.

    Eine Bekannte hat mal erzählt dass sie als Kind beim Schielen einen kurzen Krampf im Augenmuskel (heißt das so?) Bekommen hat und ihre Augen wirklich (für ein paar Schrecksekunden) so stehen geblieben sind :D. (Und sie hat natürlich Panik bekommen und gedacht, dass es jetzt doch wahr ist)

    Wusstet ihr dass sich interkulturalität negativ auf den Zuckerkonsum auswirkt?

    :D

    Jetzt werde ich in meinem sozialen Umfeld nicht nur an Weihnachten (inkl. Adventszeit und Nikolaus), Sankt Martin, Ostern, Karneval, und Geburtstagen mit Süßkram überhäuft, sondern auch noch am Zuckerfest :D.#freu

    (Nein im Ernst: die selbstgebackenen Plätzchen meiner marokkanischen Arbeitskollegin waren sooooo lecker :))

    Trans oder nicht ist selbstdefinition. Das ist ja das schöne, alle dürfen, niemand muss :)

    Und genauso die, die weder noch möchten - ich hoffe schwer, dass in wenigen Generationen "Geschlechter" anders gedacht werden, offener.

    Die gängige Definition von "trans" schließt nicht-binäre Personen mit ein; also alle die, die sich mit dem ihnen zugewiesenen Geschlecht nicht oder nur teilweise identifizieren. Ob man sich selbst dann da sieht oder nicht, bleibt einem ja selbst überlassen.


    Ein häufiger Kitikpunk gegenüber trans Menschen ist ja, dass wir die gängigen Geschlechterklischees zementieren würden. Das mag auf einige Individuen zutreffen, ich erlebe im Allgemeinen eher das Gegenteil, nämlich den Versuch, die Binarität der Geschlechter aufzulösen.

    Was mMn aber auch daran lag, dass es früher die einzige Chance, das andere Geschlecht offiziell anerkannt zu bekommen, war.

    Also dass z.B. Transfrauen Angst hatten, wenn sie eine Hose tragen und eventuell eine Kurzhaarfrisur, dass die Gutachter_innen dann ablehnen sie offziell als Frau eintragen zu lassen.

    Oder dass man als Transmann keinen Rock mehr anziehen durfte.

    Weil eben Gutachter_innen über das Geschlecht entscheiden und diese die Stereotype teilweise im Kopf haben.


    Das ändert sich hoffentlich durch die dritte Option.

    Wir reichen uns das Essen über den Tisch.

    Ich sage "Dank je wel". Kurz darauf mein Partner "Merci beaucoup" und zu den fragenden Kleinkindgesichtern "das war 'vielen Dank' auf Französisch".

    Daraufhin der 4jährige: Ich sage jetzt "bitteschön" auf Deutsch.

    Wir alle: #confused

    Der 4jährige todernst: "Bitteschön"


    :D

    Ich muss gestehen, die Stilldemenz habe ich buchstäblich gemerkt - ich war kognitiv weniger leistungsfähig. Besonders habe ich das beim Verlust von Femdsprachenkenntnissen gemerkt. Also schon eine frauenspezifische Sache.

    Aber wie ist das denn biologisch. Weiß das jemand genauer? Liegt das tatsächlich am Stillen oder am Schlafmangel.

    Gibt es Vergleichsstudien die zeigen wie es Frauen* geht die zwar Stillen aber trotzdem genug Schlaf bekommen, weil der Partner das Kind immer nimmt, wenn es nicht nur ums Stillen geht (z.B. zum in den Schlaf wiegen, ins Bett bringen, morgens) ?

    In meinen Niederländisch Selbstlernen Materialien (schon was älter) war heute folgender Text (ungefähr, habe ihn etwas gekürzt)


    "Wer ist dieser Mann?"

    "Er arbeitet in der Bank"

    "Ist er Angesteller?"

    "Nein. Bankdirektor"

    "Oh. Das ist interessant. Hat er eine Tochter?"

    "Ja. Aber die ist schon verheiratet"

    #stumm#eek#hmpf#hammer#motz:stupid:#kreischen