Beiträge von Runa

    Ich sehe diese 100% gar nicht auf die Zeit die ich in der Arbeit bin, sondern was ich an mentalem Einsatz bringen kann.

    Also mir geht es in diesem Post nicht um Mehrarbeit wie Besprechungen, Überstunden oder sonstwas, sondern um die "Kernarbeitszeit", die ich mit meinem Chef im Vorfeld festgelegt habe.

    IN DIESER finde ich schon, dass mein Gegenüber, Chef, Kunde, Schüler etc es verdient, dass ich voll bei der Sache bin.

    Die zahlen für diese Arbeit schließlich Geld und ich finde, sie verdienen, dass ich meinen Job gut mache.

    Klar gibts DInge, da geht das nicht. Als ich krank war war ich eingeschränkt, Wenn was mit dem Muk ist kann ich es manchmal nicht schaffen mich direkt davon zu lösen, in der Trennung von meinem Freund hab ich auch nicht alles geben können. Manches davon hat mit meinem Kind zutun, anderes nicht.

    Aber ich bin jeden Tag mit der Einstellung zur Arbeit gegangen, ganz bei der Sache sein zu wollen.

    Und wenn es dann nicht geklappt hat, muss ich dafür grade stehen. Wenn es nur mich betrifft, dann nur vor mir, wenn es SChüler oder so betrifft, dann notfalls entschuldigen, eine mißlungene Stunde nachholen, was weiß ich.


    Problematsch wird es, wenn ich langfristig nicht voll bei der SAche sein kann. Dann müssen Lösungen her, die ganz verschieden aussehen können.

    Weniger, oder nicht mehr arbeiten, Kinderbetreuung verändern, Familiensituation verändern, mental an der Einstellung arbeiten, das kann alles sein.


    Aber direkt hergehen und sagen (und nochmal, ich meine nicht die Arbeitszeit oder Sonderdinge das wird hier gard wundervoll vermischt! sondern rede von der Grundarbeitszeit) mir reicht es, wenn ich 80% bei meinen Schülern bin gedanklich, oder bei Konzerten ist es völlig ok, einigermaßen korrekt zu spielen, nein das sehe ich nicht so. Es kann passieren, das ist menschlich und ok, aber mein Anspruch ist ein anderer.

    Ich selber habe das über Achtsamkeit überwunden quasi.

    Also ich kenne das Gefühl und hab dann von einem Freund gelernt, achtsam da zu sein, wo ich bin und nicht 1000 Schrite woanders.

    Wenn ich mit dem Muk bin, bin ich mit dem Muk, wenn ich arbeite, bin ich bei den Schülern oder im Konzert, wenn ich Hausarbeit mache mache ich das was ich tue und nicht 200 weitere Sachen.

    DAs kenne ich so tatsächlich vorangig von Männern und finde das gut. Auch sagt mein Exfreund immer "ich schaffe was ich schaffe, der rest geht eben nicht, damit müssen alle leben". Recht hat er!

    Seitdem bin ich meist ungestresst und schaffe alles ganz einfach.


    Der Papa des Muk kann das nicht so und routiert ebenso wie ihr. Und abgesehen vom Overload und dem "zuviel" leidet ernoch darunter dass seine Kollegen das "als Mann" unmöglich von ihm finden. Einen Job hat er schon verloren weil er kein Teilzeitpapa sein möchte.

    Meiner passt mit grad 4 auch nicht mehr rein. Mit Helm kommt er oben ans Dach und das Stört ihn sehr. Zudem konnte ich den nicht ziehen, da zu schwer für mich.

    Aber Follow me ist ein optimales Dingen, da er ja auch mittreten kann, kann sogar ich ihn damit kilomterweit fahren.

    Ich geh ständig auf Konzerte und hab mir sogar dies Jahr ne MPS Jahreskarte geholt..aber ich bin ja auch in dem Metier zu Hause... ich sollte die Dinger alle als Fortbildung absetzen können, finde ich! ;)


    Russkaja sind cool! :)


    Wen ich leider verpasst hab ist Udo Jürgens. Ist normalerweise nicht mein Genre, aber ich glaube, der Kerl hatte es drauf. Das hätte ich gern selber gesehen.


    Ohrenstöpsel sind sinnig und am nächsten Tag selber nichts mit der Stimme machen müssen auch....

    (Einen Abend Knasterbart und am nächsten Abend selber Konzert war MIST! ;))

    Mich schreckt das grad echt ab.... noch 5 -7 jahre??? bitte nicht!

    Ich bin KEIN Rudelschläfer und freue mich auf den Tag, andem der Muk wenigstens in seinem Bett schläft.

    Ich will auch nicht mit einem Erwachsenen zusammen schlafen, ...wenn der Muk bei Papa pennt schlafe ich ein Vielfaches besser.

    Ich hab mir eine "Kill them with Kindness" Mentalität angewöhnt und komme damit deutlich weiter als mit allem anderen.

    Auch kurze klare Antworten fallen darunter ebenso, wie Erklärungen, je nach Situation.

    ICh kann sie SOOOO verstehen.

    Was hab ich das Schulschwimmen gehasst!! Ich hatte immer 3 Wochen von 4 meine Tage und wenn ich konnte dann noch Ohrenschmerzen in Woche 4.

    Und somit die meiste Zeit am Rand gesessen.

    Ich kann nichtmal erklären, wieso, aber ich finde Schulschwimmen die Pest und meine Eltern haben mich am Ende gelassen. Da bin ich sehr dankbar drum!

    Privat hab ich gern geschwommen und es auch gut gelernt. ...Schulschwimmen war da eh nicht so hilfreich... wenn man völlig verkrampft ist, lernt man eh nix.

    Och, meiner ist son absolutes SChnuller Kind. 24/7 wenn wir ihn liessen. Man versteht nix wenn er mit dem Dingen im Mund redet, daher gibts die Regel, beim Reden raus. Dann spricht er 1a und völlig klar.

    und er hat super Zähne. Das ist auch super viel Erbsache, glaube ich.

    Ich selber hab statt Schnuller übrigens die Finger genommen,völlig quer, und die konnte mir keiner weg nehmen und damit hab ich horrenden Schaden angerichtet. Mit dann mehreren OPs und allem. Und zwar im Fingergelenk UND im Kiefer, weil ich völlig verdreht genuckelt habe.

    Das Saugbedürfnis ist eben da und da halte ich den Schnuller für das kleinere Übel.