Beiträge von Runa

    Stina82 ...leider hatten wir Deine Idee schon.. das neue tolle Bett, das es im März gab IST ein Hochbett...nur das Problem: Meins auch ;)


    Ich danke Euch fürs Mitdenken.

    Ich denke, wir werden chronologisch vorgehen: Milch muss weg. Dann schauen wir die Nächte sind und dann Plan machen.

    Und ich hab ja auch mit dem Muk gesprochen. Ist ja nicht so, als wüsste er nciht um das Problem und er versteht es grundlegend auch.

    Und wir wollen das nochmal mit einer "Schranke" versuchen, so dass jeder seine Seite hat. eine gut gerollte Decke wird es heute Nacht mal sein. Mal sehen, ob wir das Treten wenigstens in den Griff bekommen.

    Nur beim Papa geht nicht, da dieser um 6 rausmuss und wir dann beide mit aufwachen. Das passt kein Stück, leider. Und später beginnen geht auch nicht (bze macht er das schon wann immer es geht) weil er ihn sonst nicht pünktlich vom KiGa abholen könnte.


    Kuscheltiere nutzt der Muk gar nicht und fand meinen Vorschlag so eins zu nehmen ziemlich doof. ;)


    Also wir haben spontan heute eine Änderung schonmal herbeieführt, dass es jetzt Tags keine Milch mehr gibt. Das war erst großes Drama aber das Versprechen, die Einschlafmilch bleibt, hat dann für Zustimmung gesorgt. Und wenn der muk ja sagt zu sowas, meint er es auch.

    Also Tags ohne Milch und nachts werde ich verwässern, bis es normal wird, Wasser zu nehmen.

    Aber eins nach dem anderen, jetzt muss erstmal tags milchfrei bei ihm ankommen.


    Und ich werde nach dem Urlaub in 2 Wochen mit ihm in seinem Zimmer pennen und zwar auf einer eigenen Matratze. Weil ich janicht mit in sein Bett passe (das ist nur 1m breit.) udn dann mal sehen, dass es langsam weniger wird.


    Der Muk hängt immer sehr an seine Babysachen...auch am Schnuller zB.

    Aber ich bin stolz auf uns, wir haben die Ansage, dass es tags keien Milch mehr in Babyflaschen gibt, gut begleiten können, trotz langem weinen. Das ist ein Anfang.


    Ich denke auch, er ist 4, wir haben ihn grad an einer Schule angemeldet, aber er trinkt Milch und nimmt den Schnuller... verrückt irgendwie.

    Naja, wir werden das jetzt aktiv angehen, neue Gewohnheiten zu etablieren.

    Ich meine: Papa in die Mitte und fertig.

    Der Papa und ich sind getrennt und schlafen in 2 Etagen des Hauses.

    Wir haben jeder unsere eigenen Schlafzimmer ;)

    Und wenn ich Nachts den Muk habe, was vorwiegend aufgrun unserer Arbeit in der Woche so ist, dann hab ich das Problem.

    Wenn der Muk Papa-Nächte hat, darf er gern bei Papa im Bett schlafen, aber das hilft dann dem Gesamtproblem nicht.

    Und die 2 Nächte in der woche die er beim Papa ist entlasten meinen Schlafdefizit nicht, vor allem da ich in diesen Nächten lange arbeite...

    Danke für die Gedanken!

    Er ist vier und muss wirklich noch nachts gewickelt werden? Windel klar, viele brauchen die in dem Alter noch, aber reicht die nicht bis morgens? Oder läuft er sonst über?

    Jap, die läuft über. (und das in mein Bett, das mag ich nicht.)

    Denn er trinkt 2 Flaschen (Babyflaschen) Milch, eine zum einschlafen, eine während der Nacht. Da wacht er auch jedes Mal auf und jedes Mal muss ich sie ihm geben.

    Klar KANN er das selber, aber tut er nicht.

    Ich find das auch total doof aber wir finden da nicht raus, weil wir so müde sind, dass uns die Vorstellung, es einfach ohne durchzuziehen total stresst...



    Ich würde einfach darauf bestehen und ihn beim einschlafen begleiten, aber dann alleine schlafen gehen.

    Ja, wenn das einfach wäre, würde ich das auch "einfach" machen ;)

    Ist es aber nicht. Der Muk hat Ängste nachts, und dann pennt keiner hier.




    Das Problem ist, sein Zimmer ist auf der Etage seines Papas, in meiner hat er kein eigenes... Also muss ich bei jedem Mal rufen hoch laufen... das ist weit und dan bin ich hellwach.

    Wenn er in meinem Zimmer ein Bett bekommt (hatten wir lange) nutzt er es nicht sondern kommt, wenn ich ins Bett gehe (das bekommt er immer mit) rüber in meins und mir fehlt die Energiedann Machtspielchen nachts zu spielen.

    Zimmer umbauen geht nicht. Da wir getrennt sind ist es für uns absolut unerlässlich, dass jeder seine eigene Etage hat.


    Ich fürchte Du musst innerlich ganz klar sein und damit leben können, dass er einige Nächte viel zu wenig schläft.

    Ja, das ist das Problem,... einige Nächte nicht schlafen ist einfach nicht machbar, dafür sind wir schon deutlich an zu wenig Energielevel.

    Und: Den Papa störts nicht. Der kann gut neben dem Muk pennen. Der wird nur halbherzig mitziehen und da er um 6 aufstehen muss lieber den Schlaf wählen, nicht den

    "kampf", was ich verstehe...

    aber wie Kampf fühlt es sich echt an... :/

    Liebe Raben,

    Ich hab für mich befunden, ich will auf KEINEN FALL mehr das Familienbett.

    Ich kann nicht mehr.

    Ich hab ein sehr sehr agiles Kind nachts und ich werde ca 20 Mal die Nacht von TRitten geweckt. Manchmal liege ich schon wach in Habachtstellung vor dem nächsten.

    Er klammert sehr nachts und ich kann es nicht leiden, mit Körperkontakt zu schlafen.

    Ich möchte alleine schlafen!

    Zudem muss er nachts gewickelt werden und trinkt noch seine Milch nachts... aber ich denke, das kann er auch ohne mich, Milch nehmen und trinken.

    Ich leide seit 4 Jahren unter krassem Schlafmangel weil der Knabe so wild ist im Bett, und nun hatte ich im Januar einen schweren BSV und bin ganz knapp und grade so um eine OP rum gekommen und das gemeinsame Schlafen tut meinem Rücken kein bisschen gut. Ich muss mich bewegen können, aber ich darf mich oftmals nichtmal weg drehen.

    Ich war jetzt 4 Nächte auf Reisen und habe allein geschlafen und merke, ich kann nicht mehr zusammen schlafen. Das war SOO gut, so gesunder Schlaf, so entspannt und ich hatte am Tag dann so viel Lust auf Nähe zu Menschen, hab meinen Sohn ehrlich vermisst...das geht in den Sch... nächten nämlich verloren. Mir fehlt nachts dann die alleine-Zeit und ich werde am Tag gestresst, sie mir dann irgendwie zu holen.

    UNd nach der Reise jetzt,in der die Nächte so gut waren, weiß ich: da muss eine Neuerung her.


    Nur wie??


    Versuche mit Barriere zwischen uns oder Matraze auf dem Boden schweiterten bisher immer.

    Er habe Angst, sagt er, vor Gespenstern...

    Belohnen, Bestechen, Neues Wunsch-Bett kaufen...hat alles ncihts geändert...


    Er versteht schon, dass das mit dem Getrete doof ist, aber weiß auch keine Lösung. Für ihn ist das Schlafen nur zu 2. schön... für mich ist es nur noch unschön und gesundheitlich problematisch.

    Ich sehe grad keine Lösung, keinen Kompromiss, ich weiß nur: Ich will nicht mehr!


    Habt ihr Ideen?

    Hier gibt es auch gute Kirse für Erwachsene.

    Also für Schwimmer zur Technikverbesserung.

    Falls das an mich gerichtet war:

    Ich will in keinen Kurs. Also, generell finde ich das gut, aber ich habhaufenweise Zeug zu tun, Kampfsport, Klavier lernen, Rehasport,Physio, noch einen Kurs mag ich nicht. Und SChwimmbad auch nicht.

    Daher mag ich See und Freund ;)

    kannst Du es schlechter als damals?

    und ist 25 Minuten oder 400m nicht gut genug, dass man nicht ertrinkt?

    Ich BIN als Kind NACH Silberabzeichen beinah ertrunken, nein, das ist nicht genug! Meine Mama hat mich rausgezogen. Der Bademeister hat es nicht gesehen.

    Ich kann es heute sicherer, hab keine Angst mehr, wie ich es damals hatte. Und würde heute bestimmt auch Gold schaffen. Aber gut schwimmen kann ich immer noch niht.

    Nach dem Thread hier weiß ich auch, wieso: Ich kann nciht gleiten.

    Ich wedel mit dem Armen und verbrauche unermesslich viel Kraft. Aber ich gleite nicht. Und ich ertrinke wohl nicht mehr (damals war es mehr Angst und Panik, als nicht oben halten können), aber ich kann auch nciht von schwimmen reden bei mir.


    Und ich merke, dass ich das angehen will, hab mir gestern nen Shortie gekauft und werde zum See fahren mit meinem DLRG Freund und das mal üben.


    Ich halte von den Abzeichen auch nix, denn ich verdiene keines davon, hab aber Silber. Und beim Gold bin ich nur am STreckentauchen gescheitert, den Rest konnte ich und hab ich auch gemacht.


    In welchem Schwimmbad ist es erlaubt, jemanden mitten im Gespräch ins Wasser zu schubsen?

    Hier ist Schubsen usus, aber es gibt auch "Schwimmkleidung", die man leihen darf um mit Klamotten schwimmen zu üben. DIe wollen nur keine Straßenkleidung im Wasser, das ifinde ich ok, die haben da T-Shirts und Shorts und so zum Üben.

    Also wir fliegen öfter mal rin. ;) Aber natürlich schubsen wir uns gegenseitig, nicht fremde Menschen.

    Aber halten sich solche Kinder nicht eh vom Wasser fern, gehen weniger Schwimmen, hüpfen nicht an tiefen Gewässern rum etc.?

    Das halte ich für einen ziemlichen TRugschluss. Spätestens wenn die Peergroup interessant wird, ist das anders.

    Ich bin mit ca 15 trotz weniger Fähigkeiten mehrmals nachts quer über Seen geschwommen usw weil es die ganze restliche Gruppe gemacht hat. Und die haben mich nciht mal versucht zu überreden, ich wollte einfach nicht die einzige sein, die nicht mitmachen kann.

    Und ich schwimme echt sehr unausdauernd, das war super viel Glück damals und damals hab ich auch noch nicht getaucht und alles.

    (Ich hab mit Anfang 20 mal einen Mann kennengelernt, der Schwimmer war und den ich mochte, und um Zeit mit ihm zu verbringen hab ich wenigstens den Teil der hier unter Wassergewöhnung fällt mit ihm nachgeholt ;)) Auch da war im Grunde die "Peergroup" wichiger, als mein Wohlfühlen quasi. Nur, dass es im 2. Fall ziemlich sinnvoll war.


    Was genau ist gleiten?

    Ich hab keine Angst vor Wasser, aber Respekt davor.

    Und ich schwimme selber nicht sehr sicher, aber kann meine Fähigkeiten gut einschätzen und habe keine Angts, wenn ich unter Wasser gerate.

    Ich hasse Schwimmbäder, aber gehe hin, weil ich finde, der Muk soll es besser machen dürfen, als ich.

    Ich leide wirklich in den Dingern, denn, es ist mir da immer viel viel viel zu kalt. Ich brauche sehr warmes Wasser und das ist auch der Grund gegen einen Schwimmkurs für mich selber, denn ich friere so so so sehr in Schwimmbädern. Schon als Kind war das so, weswegen ich das Schwimmen im Unterricht nur grob genernt hab, mein Körper war mit frieren beschäftigt.

    Zum Glück geht es dem Muk da anders, und ich ärgere mich grad eher, dass er mit 4 noch nicht an den Schwimmkursen teilnehmen darf, so muss ich mit ihm ihns Wasser :/

    Erst ab 5 ist die strikte Regel... dabei kann er es fast, die Schlories haben kaum noch Luft drin, und nur das letzte Quäntchen Anleitung fehlt. Das kann ich ihm aber nicht vermitteln, da ich es selber nicht gut kann.

    Doof... Wassergewöhnung könnte er machen... Joah, das hilft uns nicht weiter.


    Ich finde es übrigens für mein Kind sehr wichtig, schwimmen zu lernen und das ganz ohne über andere zu urteilen. Das wird hier gern vermischt irgendwie, find ich.


    Da ich selber nur bei 40 Grad im Schatten mal in einen See gehe, und da auch nur ein bisschen, weil ich sonst friere, lebe ich ganz prima mit Grundfähigkeiten. Da der Muk aber die totale Wasserratte ist, taucht, schwimmt, springt und Co, finde ich es unablässig, dass er es gut und technisch korrekt lernt, da er ganz andere Voraussetzungen mitbringt.

    Ich hasse diese im Alltag korregiererei...besonders absurd weitergeführte Sätze und hab meiner Mama, die das auch mal witzig fand dann echt gesagt "ok, behalt das SCh...eis doch". Ich hasse das.

    Ein "ich fänd den Satz mit Verb besser" oder so, ok. Wems wichtig ist, gern. Aber dieses "lustige" weiterführen kam bei mir total klug...erisch an und kein Stück witzig und ich hab dann aus Protest echt auf viele HErzenswünsche verzichtet, aber meine Sprache nicht geändert.

    "Kann ich bitte ein Eis?" ist für mich ok. Es ist Alltagssprache.

    Dass da im Schriftgebrauch oder offiziellen Anlässen ein Verb hinter kommt wusste und weiß ich natürlich, aber ich frage bis heute so.

    Wenn ich bei menen Eltern bin "Papa, kann ich nen Kaffee?" . Ist ok für mich.

    ABer ich freue mich auch übelst oder feiere Dinge hart. Ich mag das.

    Also in der alten Gruppe war immer Socken ok.

    Dann waren sie eben nass und es wurden eben neue angezogen oder eben auch nicht. Ich finde das nicht schlimm.

    Wie ziehen hier aber nasses auch nicht direkt aus.

    Auch diese Matschsachen... ja, die gehören dazu, ich beuge mich dem, sinnvoll finde ich sie nicht.


    Im Alltag brauche ich nichts von dem im KiGa benötigten. Matschsachen nutzen wir nie, wir gehen so raus, auch bei Regen. (Jetzt nicht mega starkregen aber eben Niesel) und dann wird eben fix umgezogen drinnen.

    Ich find das weniger nervig als diese Gummihosen tragen zu müssen. Ganz schrecklich.

    Aber es gehört eben dazu. Also beuge ich mich dem, bzw sage dem Muk, im Kiga ist das eben die Regel, und ende. Sinnvoll finden muss ich es ja nicht.


    Aber es ist meine ENtscheidung, was da bleibt, und was nicht. Ich hab alles immer dabei, wenn er was braucht.

    Zudem wasche ich alles tendenziell recht oft, auch Matschsachen nehme ich regelmäßig mit heim. Ich finde das unhygienisch, das da nen Jahr rumhängen zu lassen.


    Wir haben aber auch einen großen Fundus. HIer ist vergessen kein DIng, jede Gruppe hat eine Menge Zeug, wie Mützen usw und Regensachen, die Kindern angezogen werden, die keine Sachen dabei haben. Den Fundus habe ich sehr großzügig mit bestückt und finde es nicht schrecklich wenn der Muk sich von da mal was nehmen muss.

    Aber wir sind auch ein Brennpunkt KiGa. Hier leben viele Familien, da sind all diese Dinge, die in diesem Thread stehen, absolute Luxusprobleme! Da sind die Kinder, die nie passende Schuhe haben, gammeliges Essen mit, wenn überhaupt, die wirklich schreckliches erlebt haben, wo Gewalt und Alkohol eine Rolle spielen usw.

    Und die Familien in denen es rund läuft, ehrlich, die reden nicht über ne gammelige Mütze oder beschweren sich.

    Wir sind sehr sehr demütig geworden ob der Tragödien, die wir manchmal erleben. Und ich kann diese Regeln in anderen KiGas daher auch nur mit Kopfschütteln bedenken... ja, es gibt sie und wenn ich in der Einrichtung sein will, müssen wir da eben durch. Ist so.

    Aber ich denke echt, vielleicht mal zurück zu den wirklich wichtigen Dingen, das wäre was.

    Das würde ich tatsächlich ansprechen weil so ist das nicht gedacht.

    Beutel? Haben wir keine. Aber die Haken sind zu eng. Aber ganz ehrlich? Das ist doch ok, das Zeug einfach mitzugeben. Wieso sollte ich das ansprechen, wenn es doch ein wunderbarer Kindergarten ist. Die Erzieherinnen sind super toll und geben sich alle Mühe, jedes Kind zu sehen, wie es ist und auhc so anzunehmen und das wiegt für mich viel mehr und viel wichtiger, als dösige Mützen mitgeben oder sowas.


    UNd wenn er sie mal nicht hat, gibts nen Fundus, ich sehe das locker.

    Wieso lasst ihr Euch das ausreden? Da würd ich echt mal klar werden... das geht so nciht!

    Meine Frisörin darf gerne Anmerkungen machen, da sie echt sinnvoll sind. (Sowas wie, auf den bildern der Mensch hat keine Locken, Du aber schon, so wird das nicht. ) Sowas finde ich ok und wichtig.

    ALLES andere geht absolut GAR nicht...HAmmer!

    Finde ich total spannend Runa denn wenn ich das richtig erinnere (ich verwechsle gerne Dich und Rattenkind , aber nein, du bist die mit dem Muck und dem Kampfsport ...doch, oder? Ich lese Euch beide so gern) haben wir doch vor einem Weilchen über „Schlagen“ diskutiert und das was Du fühlst wenn jemand brüllt ist vergleichbar mit dem was ich fühle, wenn es um Körperlichkeiten wie hauen und treten geht...

    Ja, das stimmt.

    Was mir nochmal mehr vor Augen führt, umsichtig zu sein, da Menschen eben sehr verschieden sind. :)


    Mit dem Haare schneiden, da bin ich nach so einer Ansage mal gegangen.

    Ich lasse mir von keinem Menschen die Haare schneiden, der noch in solchen Mustern gefangen ist.


    Meine Frisörin jetzt macht einfach und berät nur wenn es um individuelle Dinge geht.

    Kühlen und ruhig Lagern.

    Und ich würd tatsächlich Ibu für die Nacht besorgen, das tut fies weh.

    Und: Augenbraue wird über Nacht gern zu einem Veilchen. Da sist normal und nicht schlimm, aber viele Menschen wissen das nicht und erschrecken dann total.

    es gibt ja zum glück nicht nur (a) oder (b). :))

    Das ist der Punkt.

    Emotionen, auch heftige, müssen nicht laut sein und können dennoch ohne "sich anzuschweigen" bereinigt werden.

    Ich kann ganz leise aber durchaus heftig mit meinem Mann streiten zB. Wir sind beide so daher geht das prima und wissen dennoch woran wir sind und können uns nach 10 Min wieder vertragen. ;)

    Aber meine Stimme erhebe ich nicht in Wut. Ich glaube, das würde eskalieren ;)


    In anderen Dingen bin ich schon recht laut, aber speziell Wut finde ich in Laut schwer aushaltbar und es tritt zuallererst dann Angst in mir zutage. (Und das, wo ich definitiv gefährlich sein kann, wenn ich das muss...) Meine Eltern und meine SChwester sind auch eher aufbrausend, ich finde das schrecklich und hab immer instinktiv den Gegenpol gebildet.