Beiträge von Runa

    wir erklären es bei jedem Anschnallen, dass es wichtig ist. Und dass alle mit Gurt fahren, sonst ist es zu gefährlich bei einem Unfall. Ich hab ihm das auch schonmal per Hand demonstriert, wie er da hin und her fällt, wenn die Arme draußen sind.

    Wir haben nicht erklärt, wir haben das tatsächlich gezeigt. Im selben Alter. DEr Muk ist aber auch so ein "wissenschaftler". Wenn er Dinge versteht, dann kooperiert er, auch schon sehr früh.

    Wir sind auf einen leeren Platz, haben diverse Bremsmanöver getestst, haben scharfe Kurven gemacht, immer so, dass er spüren konnte was passiert, ohne dass es zu Verletzungen kam. Er hat sich Fliehkräfte und Bremswege erklären lassen, durfte selber mal bremsen, lenken, wir hatten Ferngesteuerte Autos dabei usw.

    Alles natürlich in geschütztem Rahmen (mein Papa ist Fahrsicherheitstrainer gewesen viele Jahre) und das hat am Ende gezogen.

    Wir haben es genau so gemacht.

    Ein etremes wenig Esser Kind das sehr arg am Untergewicht kratzt und jedes Erbrechen direkt die Einweisung ins KH mit sich zog. (wir haben das nicht immer auch getan, aber es war sehr grenzwertig.) und wneig esser Kind nicht auf den Geschmack bezogen, er mochte immer gern alles mögliche, aber die Menge.

    Nachts 8-10 mal Füttern, weil das alleine Essen eben langweilig war.

    Wir haben dann tatsächlich begonnen, genau sowas zu tun.

    Essen während einer Beschäftigung (gern in der Badewanne) eben noch nen Häppchen in den Mund etc. Als Frühchen mit permanenter Eisenproblematik schlichtweg nicht anders machbar und leistbar für uns.

    Vor einigen Wochen ist endlich der Knoten geplatzt und er isst! Und das von allein und selber und gern.

    Dem Sättigungsgefühl hat das keinen Abbruch getan.

    Nur snackend hat bei uns einfach kein bisschen gereicht.

    Hier half genau nichts.

    Gurtsammler ging trotzdem nicht, der Muk ist so schmal, der kam raus.

    Am Ende war es Verstand und Physik, mit der wir ihn bekommen haben.

    Kindgerecht erklären, auf einem einsamen Parkplatz mal vorführen, was passieren kann, ihm wirklich begreiflich machen, wieso die Arme da rein müssen.

    Und natürlich immer versuchen, mit exakter und sehr genauer guter Einstellung alles so passgenau wir möglich zu machen.

    Liebe Raben

    Ich bräuchte mal SChwarmwissen.

    Ich habe an der Hand, links, Mittel und Ring Finger innen beim Endgelenk seit Jahren immer wiedergehrend ein Phänomen, was ich nicht kenne und wüsste doch gern mal, was das sein könnte.

    Da wird alle paar Wochen die Haut sehr dick und hart und darunter und darum kleine Stippelchen, die jucken.

    Innerhalb einer guten Woche wird das dicker, dann trocken und dann fällt die oberste harte Hautschicht hab und es ist erstmal wieder weg.

    Meine Schester und meine Mama haben das auch ! Jeweils aber an anderen Fingern, bzw meine Mama auch am Fuß.

    Es stört nicht weiter, wenn ich es mit sehr fetthaltiger Creme eincreme ist es gut aushaltbar aber was könnte das sein?


    ICh hab ein Bild gemacht, grad ist es am kommen, in den nächsten Tagen wird es noch dicker sein.


    37041640dd.jpeg

    Kann man das erkennen?


    Kennt das wer von Euch?


    Ansteckend ist es jedenfalls nicht, sonst hat das keiner in der Familie.

    WIr hatten vorgestern morgen 2....ich wiederhole...2(!!!!!!!) Grad!!!

    Das Wasser auf dem Auto wies schon erste frierspuren auf.

    Und ich muss nicht etwa morgens um 5 aus dem Haus, oder so! Nein! Es war halb 8!


    Ich streike!!


    Heizung haben wit seit wochen an, Socken, Wärmflasche sowieso....

    Jetzt kommen meine Wintersachen raus. Also die richtigen Wintersachen.

    Jep. Oder gleich Walkie Talkies - die gibt es in recht einfach und billig. Da muss man dann nur aufpassen, dass er nicht aus Versehen etwas verstellt (Kanal oder so) und dann verzweifelt ruft und Du hörst ihn gar nicht. Babyfon muss man ausprobieren - haben inzwischen viele, aber oft sehr leise. Und mit 4,5 (richtig?) ist er ja dann bald eher im Walkie-Talkie-Spielalter, da hätten sie dann zwei Einsatzzwecke.

    Freunde von uns haben welche, vielleicht leihe ich die mal.

    Er kennt die auch und findet die natürlich totaaaaaal cool ;)

    Möwe Ätzend!! Sehr!

    Ja, ich verstehe das auch nicht, die Mentalität, aber hier wird aus "Höflichkeit" nichts gesagt, das ist tatsächlich so.

    Meine Kollegen sind da anders, zum Glück, aber es gibt genug Situationen wo ich mir mal ne klare Ansage gewünscht hätte von den Menschen um mich herum.

    Oder das ganze eine Stunde vorziehen, wenn Ihr dann beide besser weiter schlafen könnt.

    Das könnte vielleicht klappen und wäre einen Versuch wert!! Danke! Bisher hab ich immer nur andersherum gedacht, aber das könnten wir testen!


    Er wacht auf, weil das seine Zeit ist. Unruhe ist das egtl nicht, Papa geht, Mama kommt, ein Aufwasch, wir machen kein Licht an, reden nicht (winken uns immer stumm zu ;)) und ich plumpse (leise ;)) auf die Matraze.

    Außerhalb auf dem Flur ist es kalt und da sind die Katzen...da kann man nicht nächtigen. Wir haben ein total verschachteltes, eigentlcih voll tolles, aber sehr ungewöhnliches Haus, daher kann man sich das nciht so klassisch als Flur vorstellen.


    Mit dem Babyfon mit Rücksprachemöglichkeit wäre ja auch mal ne Idee...wusste gar nicht, dass es das gibt. Quasi Walkie Talkies ;)

    Aber einem Kollegen? Einer Bekannten? "Entschudlige, aber Du stinkst!"?

    Hier würde das auch niemals gesagt.

    Partner ganz evtl noch, aber egtl auch eher nicht, anderen niemals.

    Ich selber würde es lieber zu hören bekommen, statt so weiter rumzurennen, aber die Region hier ist leider sehr "zurückhaltend" bei sowas generell.


    (Auch wenn man mit Fleck rumrennt, Vogelkacke auf sich hat, was im Gesicht hat, riecht, sonstwie grad nicht merkt, dass da was komisch ist...wird hier nicht gesagt. Und Abends schaut man dann in den Spiegel und BÄM... )

    Mir scheint es da eine Vermischung zwischen Dir als Kind und dem Muk zu geben (er ist nicht wie du nur in Kleiner und kann vielleicht auch anderes - weil er ja anderen Rückhalt hat), aber vielleicht ist es grad nicht möglich, da dran zu drehen. Insofern kam mir der selbe Gedanke wie Kalliope.

    Nein gar nicht. Ich bin ich und habe das längst gut durch das Thema.

    Ich wollte nur erklären, dass ich es für normal halte (und es gibt ja auch einiges an Studien dazu) dass manche Kinder eben gewisse Ängste haben und ich finde, dass das sein darf.

    Und insbesondere mit seinem Start ins Leben das ja auch nochmal nicht unwahrscheinlich ist, dass gwisse Dinge eben länger dauern.

    Besonders Kinder, die am Tage sehr weit sind, sind nachts oft noch sehr nähebedürftig.

    UNd ich finde nicht, dass "man" das eben mit 4,5 können "müsste", wie es oben bei Dir durchklang.

    Er kann es nicht und ich bin nicht bereit, ihn seinen Ängsten zu überlassen, nur weil andere Kinder das schon können.

    Das hat für mich einen Teil des Bedürfnisorientierten Umgangs.

    Wenn Du hörst wie ängstlich und orientierungslos er nachts "Mama? Bist Du da?" fragt, wüsstest Du, was ich meine.

    Und wenn ich mal nicht da bin, (ich hab ein Babyfon und höre ihn dann), dann bekommt er Panik. Wirkliche, echte Angst.


    Ich selber kann am Tag nicht schlafen, nur wenn ich krank bin.

    Zudem muss und möchte ich üben, es stehen massig Konzerte an. Also fehlt ein bisschen auch die Zeit.

    Wobei ab nächste Woche Ferien sind, aber am Tag bin ich aktiv, das ist nicht die Zeit, in der ich schlafe.


    und wenn der Papa den Muk frühs einfach zu dir ins Zimmer brächte? Der kuschelt sich dann bei dir ein oder beschäftigt sich still. Ginge so was?

    Er wacht definitiv auf. Das ist seine aufwachzeit. Leise beschäftigen geht prinzipiell, und dann kommt er alle 2 Minuten an "mama, schau mal", "mama, ich hab..."...

    Er ist dann so aufgeladen vor Tagesenergie, dass er das nicht für sich behalten kann.

    Dösen geht dann wohl, schlafen aber leider nicht.

    Da würde ich ansetzen, also bei der Frage, ob du reinschleichen musst. Er ist 4,5 Jahre alt, er kann zu dir kommen. Ich würde das natürlich vorher mit ihm besprechen, aber eigentlich sollte das machbar sein. Wenn ihn etwas daran hindert, kann man vielleicht schauen, ob sich das verändern lässt?

    Er hat Angst. Also der Muk ist ein super super selbstständiges und sehr Input-benötigendes Kind. Er liest, er schreibt, er spielt Geige und genießt es, dass er den letzten Stück Weg allein zum KiGa laufen darf. Am Tag rockt er seine Welt, steht zwar mit einer ihm sehr eigenen Ruhe und Schüchternheit aber auch sehr selbstsicher im Leben.

    Er versteht die Welt, hat seine sehr eigenen Ideen und die sind ziemlich oft sehr gut.

    Nachts kommt dann das Gegenteil zu Tragen. Da holt er sich die Nähe, die er am Tag nicht haben will. Da holt er sich die Kraft und die Sicherheit, dass egal wie selbstständig er am Tag ist, er nicht allein ist.

    UNd besonders Schlaf ist da ein Problem. Also nicht das schlafen selber, das klappt, aber wenn er kurz wach wird, und keiner ist da. Dann bekommt er Angst. Und wir alle kennen das, des Nachts sind Ängste da, die man Tagsüber nicht hat. Um ruhig und gut schlafen zu können muss man sich wohlfühlen.

    Daher kann er nicht runter gehen, das ist in Angst noch viel zu weit.


    Daneben im Raum hat der Papa sein Schlafzimmer. Das ist - da wir ja getrennt sind - hier nicht anders lösbar. Wir brauchen jeder unser Reich.

    Es stört uns nicht, die Matraze in Muks Zimmer zu teilen (also nacheinander, nicht gleichzeitig) aber in seinem Schlafzimmer schlafen würde eine Grenze überschreiten, die wir nicht wollen. Und es kann ja nur einer neben dem Muk schlafen um schneller rüber zu gehen.


    Ich verstehe den Muk, Schlafängste haben mich auch viel begleitet. Ich hätte es so sehr gebraucht, dass jemand bei mir ist, aber sowas war in meiner Kindheit sehr unüblich, da mussten die Kinder im eigenen Bett schlafen. Wie oft lag ich nachts wach, Angsterstarrt, und traute mich nicht, mich zu bewegen oder um Hilfe zu bitten. Der Muk kann das. Wenn er Angst bekommt, fragt er, ob wer da ist, bittet um Hilfe, kann sich ausdrücken und somit schnell aus dieser Situation rauskommen. DAs finde ich ziemlich toll für sein Alter. Aber es benötigt eben anwesende Vertrauenspersonen.

    Ich hab das mit der Pubertät abgelegt. Und ich denke, das wird bei ihm auch so sein.

    Inzwischen bin ich lieber allein, als mit jemandem im Schlafzimmer zusammen, also sehr krasser Wandel. ;)


    Ich finde ja, Schlaf ist so eine fragile Sache. Also da wird erwartet, dass man sich voller Urvertrauen auf die Welt mit all den Erlebnissen des Tages hinlegt und bitte schön die Kontrolle abgibt. Und das mehrmals nachts, weil man ja zwischen drin immer mal so halbwach wird. Ich verstehe sehr, wenn das ein 4,5 jähriger noch nicht allein bewältigen will.

    Muss der Muk denn geweckt werden, wenn der Papa geht? Vielleicht kann er sich ja rausschleichen und dich und Muk einfach schlafen lassen?

    Wird er doch nicht.

    Papa schleicht aus dem Muk Zimmer raus, ich rein.

    Nur wird er eben manchmal wach.


    Ich muss reinschleichen, also einfach in meinem Bett bleiben geht nicht, da ich eine Etage unter dem Muk mein Schlafzimmer habe und wenn er aufwacht Panik ausbricht wenn keiner da ist.

    Ich weiß, was du durchmachst!

    Auch wenn ich das natürlich niemandem anderes wünsche, ist das dennoch tröstlich.


    Zwei Lerchen und eine Eule im Haus ist irgendwie keine so gute Sache.

    Der Mukpapa versucht schon zu machen, was geht, aber wirklich VERSTEHEN kann er es auch nicht.

    Mein ganzes Leben ist ja quasi auf mein Bedürfnis abgestimmt. Also meine Arbeit ist prima für Eulenmenschen. Ich KANN auch einfach nicht vor 12 oder 1 schlafen.

    Dann werd ich unruhig und schlafe immer später.

    Daher passt mein Job schon sehr gut zu mir... nur die beiden Herren im Haus sind genau andersherum gepolt und das stresst.

    Letzten Samstag konnte ich mal ausschlafen, da kam um halb 10 der Mukpapa rein, leise, mir nen Kaffee ans Bett bringen... so lieb, so nett gemeint, aber ich wollte nur SCHLAFEN!!

    Kaffee hol ich mir dann später schon selber. Das ist echt nicht nachvollziehbar für die. Halb 10 ist ja fast Mittags...!

    (Zudem war ich krank, ich hab am Ende den halben Samstag verpennt, aber anderes Thema ;))


    Ich merke grad, mal auskotzen tut gut ;)

    Ich verstehe dich! Ist der Muk denn dann auch um 5.30 wach? Magst du dich vielleicht einfach noch ein wenig hinlegen und Hörbuch hören oder eine Meditation?

    Klar lege ich mich hin und döse.

    Aber erholsamer Schlaf ist das einfach nicht. Es ist immer nur ein Kompromiss und keiner der ausreicht.


    Manchmal ist der Muk wach, manchmal nicht. Aber bis ich vom Dösen wieder schlafen kann, bis dahin ist er sicher wach.

    Manchmal war ich grad doch nochmal eingepennt, da wacht er auf. Und dann braucht er Nähe und Ansprache. Das ist dann am Schlimmsten für mich.


    Ich hab schon oft versucht zu erklären, wieso ich morgens nicht schon um 6 wach und Partymama sein kann aber er versteht es absolut kein bisschen.

    Er ist munter, und so einfühlsam er sonst ist, dabei rafft er nich, was ich egtl von ihm will...

    Also hier ist iwie eine Veränderung aber für mich keine Verbesserung in Sicht.

    Der Muk möchte momentan einfach lieber mit Papa die Nächte machen, sagt er.

    Ok, der Papa macht das jetzt erstmal, außer wenn er eben nicht kann oder an meinen Kinderwochenenden, auch er braucht ja mal ne Pause.

    Das klappt besser als wenn ich das mache.

    Bei Papa braucht er nur 2x Interaktion in der Nacht, ansonsten reicht es, wenn Papa von unten rauf murmelt "ich bin da". Das reicht bei mir nie...


    Nur heißt das für mich, morgens um 5.30 Uhr Kind übernehmen, weil Papa dann zur Arbeit muss. Und dann bin ich wach... :/

    Und als Musiker ist auch nix mit früh ins Bett gehen, denn ich komme oft erst abends spät heim...


    Schlafmangel deluxe und ich sehe keine Möglichkeit das irgendwie zu verbessern und jetzt kommt die Vorweihnachtszeit.

    Hoch-Zeit der Musiker... viele veiele viele Konzerte und haufenweise Proben und Co zusätzlich... ich mag nicht mehr ...


    Ich bin heute aber auch besonders genervt, da ich gleich bis halb 11 abends weg bin und seit 5:30 wach.

    Sehr gut. Viel Spaß in Venedig.


    Für nach der Orthese, informier dich mal zu möglichen stabilisierenden Physiotape-Varianten (YouTube oder in einer Physiotherapie-Praxis fragen). Mehrere anschauen und ausprobieren und dann die nehmen, die sich am besten anfühlt.


    Ich bin jahrelang (etwa 20 ) immer wieder im Knie umgeknickt. Habe dann gut ein halbes Jahr getapet und seit dem hab ich wirklich Ruhe und das Knie ist stabil.

    Das und gute Physiotherapie!!

    DAs bleibt sonst ewig eine Problemstelle.

    Einmal angedehnt, kommt das immer wieder, bis man dann doch Pech hat..

    Ich hab viele Ecken weg, ich lass das nie machen.

    Der Muk hat sich den Milchschneidezahn komplett längst gespalten, der musste raus. Das wird dann mit Narkose gemacht.

    Ich bin da ziemlich entspannt, solange nichts im Mund scheuert lass ich das einfach.

    Oberbekleidung für oben wechsele ich auch täglich, zumindest die Unterhemden (Viertelarm). Aber Hosen trage ich eigentlich immer eine Woche lang und bin verwundert, dass es hier Leute gibt, die die nach zwei Tagen wechseln.

    Bleiben die bei Dir so lange sauber?? ICh hab immer irgendwann FLecken drin ;)

    Kinderhände mit ekelkleberesten, Farbe vom Malen usw.

    Und ich schwitze auch stark an der Stelle, an der die Oberschenkel auf den Rumpf treffen, in der Falte. Da sitzen meine Hosen auch und sind manchmal richtig Schiwitzig und riechen dann.